All language subtitles for Ritter Des Heiligen Grals (2011) 3D half SBS

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Original subtitles

Die Legende erz�hlt, dass vor langer Zeit,

als die Landkarten die Erde nur unvollst�ndig beschrieben,

sich etwas Au�ergew�hnliches zutrug.

Ein Ereignis, das den Lauf unserer Geschichte f�r immer ver�ndern sollte,

und das ein geheimer Ritterbund �ber Jahrhunderte unter Verschluss hielt.

Dies ist seine Geschichte.

Erbarmen, Herr! Erbarmen!

Es scheint, als sei die Sonne stehen geblieben,

und als ob der Mond sich ihr n�hen.

Es steht geschrieben, dass die G�tter der Erde kommen

und die Welt mit Finsternis �berziehen werden.

Vater! Die Christen lagern auf dem Land von Abbas Salim.

Ein Heer, wie wir es noch nie sahen. Abertausende von Soldaten.

Du kannst die Festung nicht l�nger halten. Sie werden sich nicht l�nger t�uschen lassen.

Schon bald werden sie entdecken, dass du schutzlos bist.

Lass die gefangenen Christen hinrichten.

Und dann brennt alles nieder.

Es darf nichts zur�ckbleiben.

Diese Barbaren d�rfen keine Schande �ber unser Verm�chtnis bringen.

So sei es. Aber du musst jetzt gehen.

Unsere Familie hat diese Festung auf dem feinen W�stensand erbaut

und sie �ber Jahrhunderte bis an die Grenzen Asiens erstrahlen lassen.

Doch heute bricht unsere Welt zusammen.

Allah wendet sich von uns ab.

Es steht geschrieben, dass ein gewaltiger Sturm die Rettung bringt,

und dass Blitz und Donner die R�ckkehr des B�sen verhindern.

Vertrauen wir also auf die Prophezeiung.

Ich werde vor Einbruch der Nacht zu euch sto�en.

Beeil dich, Vater.

Das muss ein Irrtum sein! - Vorw�rts! - Ich will mit dem Emir sprechen!

Bitte nicht schubsen! - Los, beweg dich!

Aufstehen! - H�r endlich auf...

Was hast du gesagt?! - ...an mir rumzuzerren.

Lasst mich los!

Setz dich in Bewegung, verfluchter Christ!

Vorw�rts! Los jetzt!

Schneller! - Du bist Schuld, dass wir hier sind.

Heiliger Feuerfrosch, wie kannst du so was sagen?

Warum isst du das Kalb eines Emirs? - Sein Name stand nicht drauf.

Glaubst du, man kann von den Rationen leben, die man uns auf den Kreuzz�gen gibt?

Wir h�tten uns nicht so weit von dem Lager entfernen d�rfen.

Niemand bat dich, mich zu begleiten - Halt endlich den Mund!

Verdammter Fettwanst! - Das ist alles deine Schuld!

Genau wie immer.

Leg den Kopf auf den Block.

Mach schon!

Du warst ein guter Freund, Kleiner. - Du auch, Gro�er.

Wir sehen uns im n�chsten Leben. - Blo� nicht. Dieses eine hat mir schon gereicht.

Hoffentlich treffen die gleich beim ersten Mal.

Du h�rst nicht mal auf zu reden, wenn du tot bist, was?

Woher kam das? - Das ist der Capitan!

Haltet ihn!

K�nnt ihr mir sagen, was ihr hier macht?

Ich hatte Hunger, Capitan. Denn das Essen im Lager f�llt nicht mal

ein Drittel meines Bauches.

Das n�chste Mal m�sst ihr alleine sehen, wie ihr zurechtkommt.

Los jetzt! Vorw�rts!

Kannst du die �bernehmen, Goliath? - Kein Problem, Capitan. - Crispin!

Crispin, den Schild!

Es gibt hier noch mehr Gefangene, Capitan. - Wir m�ssen sie befreien.

Hinter Euch!

Öffne das Tor nach S�dosten! - S�dosten, S�dosten...?

Das ist da! - Mach schnell!

Man nennt mich den Nussknacker!

Kreist ihn ein! - Gleich bist du dran!

Welcher von euch Halunken hat mich gebissen?

Hier bin ich! Hierher!

Holt uns raus! - K�mmere dich um den anderen Gang. - Ja.

Bitte, hierher! - Ihr k�nnt herauskommen.

Hier! Hier!

Vorw�rts, schnell, schnell! - Na los, raus! Schnell!

Kommt schon, raus! Kommt schon, kommt schon!

Macht schon, kommt raus!

Los, los!

Los, schnell!

Es ist vorbei. Ich bin gekommen, um Euch hier rauszuholen.

Wer bist du? - Ich bin Christ, wie Ihr. Kommt jetzt.

Nein, nein, nein! Ich kann nicht. Ich lebe schon zu viele Jahre in diesem Verlies.

Wie ist Euer Name? - Juan de Ribera. Und deiner?

Ich bin Capitan Trueno, ein Kreuzritter im Dienste K�nig Richards.

Ich sorge daf�r, dass Euch jemand holt und in unser Lager bringt. - Nein, nein, nein, nein!

H�r mir zu. Niemand darf erfahren, dass ich hier bin.

Niemand. Warum bist du gekommen?

Das sagte ich doch schon. Wir kamen, um Euch zu befreien.

Um euch alle zu befreien.

Du tr�gst das Mal. - Das Mal?

Wie kommst du dazu? - Es hei�t, ich wurde in einer Gewitternacht geboren.

Darum nennt man mich Trueno, wie der Donner. - Capitan!

Ich muss die anderen Gefangenen befreien. - Nein, nein, nein, nein!

H�r zu. Geh zu dem Lichtstrahl, dort bei der T�r.

Da bei dem Absatz ist ein Versteck. Öffne es.

Pack es aus.

Es ist ein Kelch. - Das ist ein ganz besonderer Kelch.

Dann wickelt ihn wieder ein und wartet bis ich zur�ck bin. - Nein, nein, nein!

Du musst ihn mitnehmen, wir haben keine Zeit mehr.

Schon gut, beruhigt Euch. - Er muss zur�ck in die Obhut der Gralsw�chter.

Wie bitte? Der Gralsw�chter? - Gib ihn Morgano.

Ich kenne niemanden mit diesem Namen. - Er wird dich finden.

Schw�re mir, dass du den Kelch zur�ck nach Spanien bringst.

Aber ich wei� nicht, wann ich nach Spanien zur�ckkehre. - Schw�re, es ist keine Zeit mehr!

Die Kreuzritter sind jetzt hier. Es gibt unglaublich viele Zellen. Die Festung ist riesig!

Und von �berall tauchen Soldaten auf. Ui, Verzeihung.

Und denk daran: vertraue niemandem!

Gehen wir! - Finde Morgano!

Wartet. Sorge daf�r, dass dieser Mann ins Lager gebracht wird.

Mach ich, Capitan. - Und gib ihm das zur�ck.

Goliath, wir m�ssen s�mtliche Zellen �ffnen.

Also dann, �ffnen wir die Zellen!

Aus dem Weg!

Geh zur Seite! - Ganz ruhig, Kleiner.

So behandelst du jemanden, der kommt, um dich zu befreien?

Heiliger Feuerfrosch. - Hinter dir, mein Gro�er!

Na sowas, wo kommen die denn alle her?

Nimm das Schwert! - Danke!

Die h�tten ruhig jemanden mit mehr Verstand zu meiner Rettung schicken k�nnen.

Zu deiner Rettung?

Kein Mensch ist gekommen, um dich zu retten. F�r wen h�ltst du dich?

Ich bin Sigrid, Prinzessin von Thule, Tochter von Ragnar.

Hinter Euch!

Hey! Mein Schwert!

Los, kommt, wir sind frei! Steht auf!

Ich k�mmere mich um ihn.

Ihr seid Juan de Ribera. - Und wer seid Ihr?

Wo ist der Gral? - Ich wei� nicht, wovon Ihr sprecht.

Es ist nicht schwer, einen Verr�ter zu erkennen.

Er hat Euch geschickt, nicht wahr?

Jonathan Black. - Sagt mir, wo der Kelch ist,

und ich werde Euch vergeben.

Mir wird erst vergeben,

wenn sich der Grat wieder in der Obhut seiner W�chter befindet. - Sagt es mir.

Oder Euer Tod wird langsam und qualvoll sein.

Das ist ein unbedeutender Kelch doch nicht wert.

Dieser Kelch bewahrt die Menschheit vor ihrem sicheren Untergang!

Wo ist er? Sagt es mir, und ich gebe ihn zur�ck.

Ihr kommt zu sp�t.

Was habt Ihr getan? Wem habt Ihr den Gral gegeben, alter Mann?

Fahrt zur H�lle!

Dort sehen wir uns wieder.

Kommt, wir hauen ab!

Hier lang, hier lang!

Du wirst jetzt sterben.

Capitan Trueno! Wir sind hier! - Wir sind hier!

Capitan! Capitan Trueno!

Hierhin! - Capitan!

Hier oben, Capitan! Klettert hoch.

Kommt hier r�ber!

Pass auf, wo du hintrittst.

Die gesamte Festung ist unter unserer Kontrolle.

San Juan de Acre. Diese Stadt ist unser n�chstes Ziel.

Wenn sie f�llt, werden wir den Widerstand Saladins und seiner Heere brechen k�nnen.

Wir brauchen mehr Kreuzritter, mehr Geld, mehr Waffen.

Oder mehr M�nner wie Capitan Trueno. Kommt herein, Treuno. Tretet vor!

Majest�t. - Ich begl�ckw�nsche Euch zu Eurem Sieg gegen Emir Abdel Azziz.

Er und sein Sohn mussten sich in das Hinterland zur�ckziehen.

Die Nachricht verbreitet sich im ganzen Orient. - Ich erf�lle meine Pflicht, wie jeder Soldat.

Aber ich lie� Euch wegen einer anderen sehr wichtigen Sache rufen.

Ich tue, was Ihr befehlt, Majest�t. - Ihr m�sst nach Spanien zur�ckkehren.

Nach Spanien?

Adelsleute, die uns nahe stehen, schickten uns eine beunruhigende Nachricht.

Im Tiefland von Arag�n geht etwas vor sich, lest selbst.

"...wie die todbringende Pest die D�rfer und Ernten ausl�scht und alles zerst�rt..."

Es gibt weder Gesetz noch Ordnung.

Sie erbitten unsere Hilfe, und wir k�nnen sie nicht gew�hren.

Denn unser Haupt-Augenmerk gilt jetzt dem Heiligen Land.

Ich will in den Kampf ziehen, Majest�t, und ebenso meine M�nner.

Ich wei�. Ihr brecht morgen auf. Findet heraus, was dort geschieht.

Bis zu Eurer R�ckkehr werden wir Saladin kaum besiegt haben.

Ihr werdet also noch Zeit haben zu k�mpfen.

Kann ich sonst etwas tun? - Ja, ich bitte Euch um einen pers�nlichen Gefallen.

Ihr werdet von einer Eskorte begleitet.

Ich w�hle die M�nner daf�r selber aus, Herr.

Und ich bitte Euch, dass Ihr auf diese Expedition Sigrid von Thule mitnehmt.

Die Tochter Ragnars, des Herrschers der Wikinger,

dem sein K�nigreich entrissen wurde. Aber ich glaube, dass ihr euch bereits kennt.

Ich f�rchte ja, Majest�t. - Soweit ich h�rte, rettete sie Euch das Leben.

Wie bitte?

Wir hegen eine gro�e Freundschaft mit dem Volk Ragnars

Und wir s�hen es gern, wenn seine Tochter unverletzt in das Land ihrer V�ter zur�ckkehrt.

Bis dahin lege ich ihre Sicherheit in Eure H�nde.

Ihr seid sehr liebensw�rdig, Richard.

Es wird gen�gen, wenn ich auf christliches Land gelange.

Was meine Sicherheit angeht, so lehrte mich mein Vater, mich nicht auf andere zu verlassen.

Ich wei�. Ich kenne das Wikingerblut, dass in Euren Adern flie�t.

Capitan Trueno wacht dar�ber, dass nicht ein einziger Tropfen davon vergossen wird.

Capitan! - Majest�t.

Capitan! Capitan, das m�sst Ihr euch ansehen.

Als sie ihn holen wollten, wie Ihr befohlen hattet, war er tot.

Wenn ich den finde, der das getan hat, ziehe ich ihm die Haut ab

und benutze sie als Fahne! - Wer bringt einen alten Mann um?

Und warum? - Weil sie etwas suchten, das er hatte.

Diesen Becher?

Das ist kein Becher. Das ist ein Kelch.

Der sieht aus wie jeder andere. - Nein, dieser hat einen besonderen Glanz.

Er hat mich gebeten, ihn einem Ritterorden zu �bergeben.

Wo denn? - In Spanien.

Wir reisen nach Spanien? - Wir kommen nach Hause?

So scheint es. Wir brechen im Morgengrauen auf.

Bereitet alles vor.

Es geht endlich nach Hause, Kleiner! - Lass mich runter! - Nach Spanien!

Du sollst mich runterlassen! - Aber was wird deine Freundin dazu sagen?

Ich habe keine Freundin! - Und was ist mit dieser Kleinen?

Der Tochter des Schmieds? - Ich wei� nicht, von wem du redest.

Ich k�nnte schw�ren, dass ich dich mit ihr im Heuhaufen sah.

Wann soll das denn gewesen sein? - Ist doch egal.

Die M�nner die Euch begleiten entstammen den unterschiedlichsten L�ndern

und sie alle haben ihre Schwerter in den Dienst K�nig Richards gestellt.

Jador. Seinem Namen geht der Flug seiner Axt voraus,

die sich treffsicher in die Brust des Feindes bohrt.

Adelbert. Er kann euch den Umgang mit der Armbrust lehren.

Gentián de Arb�s. Er wittert den Feind aus gr��ter Entfernung.

Diego. Er besitzt das sch�rfste Schwert aller Kreuzritter

und ist Spanier, wie Ihr.

Rufo. Seine Herkunft ist unbekannt, aber nicht sein Geschick mit der Lanze.

Und Txerrán. Kein Arm hat mehr Feinde niedergestreckt als der seine.

Sie sind alle unbeugsam und loyal. Und sie folgen euch blind ergeben in jeden Kampf.

An der K�ste erwartet euch die Albatros. Viel Gl�ck, Capitan.

Gott m�ge euch sch�tzen.

Kennt einer von euch den Grund unserer Mission?

Den brauchen wir nicht zu kennen, Capitan. - Gut.

Auf die Pferde.

Ganz ruhig...

Macht euch bereit.

Ich wei� nicht, wozu wir eine Eskorte brauchen.

Wir kamen immer gut alleine zurecht.

Der K�nig wird sich was dabei gedacht haben. - Seid sparsam mit den Vorr�ten.

Das ist deiner.

Was soll das? Wieso kriege ich kein Pferd?

Weil du zu schwer bist. Du kannst auch auf einem Kamel reiten.

Du spinnst wohl? Auf so etwas steige ich nicht.

Da gehe ich lieber gehe ich zu Fu�.

Pferde mit H�ckern? Wer denkt sich sowas aus?

Die Kamele gehen zuletzt.

Seid Ihr bereit, Capitan? - Nein, noch nicht.

Fehlt noch jemand? - Abmarsch! - Ja.

Auf sie? - Ja, so ist es.

Ich wei�, es gef�llt Euch nicht, dass ich mit Euch reise.

Ihr braucht Euch keine Gedanken um mich zu machen.

Ich kann mich selbst verteidigen. Ich verlange nur, behandelt mich wie einen der Euren.

Einfach wie einen weiteren Soldaten behandelt.

Keine Sorgen, wir werden das ber�cksichtigen.

�brigens: Das ist mein Schwert, Soldat.

Und damit das klar ist: hier gibt es nur einen Capitan.

Abmarsch!

Vorw�rts!

Ist ja gut.

Ganz ruhig.

Ruhig, mein Guter...

Ruhig. - Legt das da hin.

Nehmt das. - Was ist los? ist dir die �berfahrt nicht bekommen?

Mein Magen ist voller Meerbarben, die in mir herumschwimmen.

Das hier auch. Wartet, wartet!

Das Land Eurer V�ter.

Warum seid Ihr weggegangen, wenn ich fragen darf?

Aus dem selben Grund wie alle Soldaten: Die Kreuzz�ge.

Wir gehen, wohin man uns schickt.

Erwartet Euch jemand?

Ich rede von Eurer Familie. - Nein.

Ich bin schon lange fort. Zu lange.

Sie sind meine Familie.

Ich habe kein K�nigreich, das ich zur�ckerobern muss.

Was ist das? - Sieht aus wie K�pfe.

G�tiger Himmel!, wer tut so etwas? - Um das herauszufinden, sind wir hier.

Helft mir! Schnell! Hier lebt noch einer!

Ganz ruhig, halte durch. - Ich kriege keine Luft.

Seht nach, ob noch jemand am Leben ist. Diego, darauf.

Geht schnell weg, sonst kommen sie zur�ck.

Wer hat euch das angetan? - Teufel. Schwarze Teufel.

Schwarze Teufel gibt es nur im M�rchen.

Ihr habt sie nicht gesehen. - Goliath! Komm her und zieh ihn heraus.

Wird gemacht, Capitan.

Na, komm.

Wir sind nicht allein. - Nein. Schon seit wir den Wald betreten haben.

Lasst mich los! - Hab ich dich! - Lass! mich los! - Komm her!

Na, wo willst du denn hin? - Lasst mich los!

Nein, nicht bei�en! Nicht bei�en!

Schnell, lauf weg! - Sie hat dich gebissen!

Schon gut. Schon gut! Alles in Ordnung.

Sie ist meine Schwester!

Absitzen!

Vater, ich habe Saturno gefunden! Erlebt!

Mein Sohn! - Saturno ist wieder da!

Mein Sohn! Ich dachte, ich w�rde dich nie wieder sehen!

Danke, Herr, dass Ihr ihn mir lebend zur�ckbringt.

Was ist hier geschehen? Wer sind diese schwarzen Teufel?

Kommt, ich zeige Euch etwas.

Hinter diesen Bergen liegen die L�ndereien von Alqu�zar.

Fr�her gaben die Herrscher vielen Familien Arbeit und verpachteten ihnen das Land.

Aber vor drei Jahren kamen Fremde, es hei�t, aus dem Norden Englands...

Barbaren...die anfingen, die Landesherren einzusch�chtern,

um sie schlie�lich von ihrem Grund und ihren Anwesen zu vertreiben.

Seither leben dieses Land und seine Menschen in Angst.

Sie geben ihre Tiere, ihre Ernten, alles, als Steuern an diese 'Teufel' ab.

Die jungen Leute nennen sie so, denn sie sind stets schwarz gekleidet.

Und weil sie Magie und Hexerei betreiben. - Mein Sohn!

Ich sagte dir, dass du das Haus nicht verlassen sollst.

Die Leute sagen, dass sich Sonne und Mond bald zum Hexensabbat vereinen.

Die meisten unserer Landsleute sind in andere Gegenden geflohen.

Diejenigen, die nicht wissen wohin, leben versteckt wie Sklaven.

Niemand wagt es, diese Berge zu �berqueren.

Wir k�nnten vorausgehen, um das Gel�nde zu erkunden, Capitan.

Als Vorhut. - Gibt es einen Weg, Martin?

Es gibt einen Weg hindurch. Die Geierschlucht.

Dort sehen wir uns wieder, Diego. Txerrán geht mit dir.

Gehen wir. - Und seid vorsichtig!

Ich kann sie begleiten. - Nein, nein, du nicht. - Warum nicht?

Weil du bei deiner Familie bleiben und sie besch�tzen musst.

Martin, kennt Ihr einen Ritter namens Morgano?

Nein, ich kenne niemanden, der so hei�t.

Nichts f�r ungut, wirklich, Se�ora Jupiter.

Aus den Mehlspeisen und den Rotbarben wurde in meinem Magen ein Fischkuchen.

Nehmt schon, keine falsche Bescheidenheit.

Na sch�n, wer k�nnte einer so guten K�chin etwas abschlagen?

Txerrán! Diego!

Sie haben sich gegenseitig umgebracht. - Das kann nicht sein.

Capitan!

Ich besch�tze Euch. - Soll das ein Witz sein?

Macht euch bereit!

Zusammen bleiben!

Du bist ja ein besonders harter Bursche!

Capitan! - Capitan! - Capitan Trueno!

Er ist verschwunden! - Was soll das hei�en: 'Er ist verschwunden'?!

Capitan! - Capitan! - Capitan!

Capitan! Capitan...

An deiner Eurer Stelle w�rde ich das nicht tun. - Lasst mich hier raus!

Wenn sich der K�fig l�st,

verliert K�nig Richard einen seiner besten Krieger.

Wer seid Ihr? Und was habt Ihr meinen M�nnern angetan?!

Ihr meint den Dicken und diesen Jungen?

Ich muss doch sehr bitten, Capitan, ich bin doch kein M�rder...

Genauso wenig wie Ihr, auch wenn schon viele durch uns ihr Leben gelassen haben.

Ich bin ein Soldat, der f�r eine Sache k�mpft.

Ihr seid ein S�ldner, der dieses M�rchen von den Kreuzz�gen glaubt.

Mein Kopf.

Wer seid Ihr?

Mein Name ist Jonathan Black, aber nennt mich doch "Herr"!

Und kurioserweise f�hrt uns derselbe Grund hierher und derselbe Gegenstand.

AI Kathar. Ihr?

Ich sehe, ihr f�gt die Teile zusammen. - Ihr habt den alten Mann get�tet.

Ja, Juan de Ribera. Den verfluchten Juan de Ribera!

Wenn Ihr meinen M�nnern nicht zuvorgekommen w�rt, w�re er nicht gestorben,

und ihr w�rdest jetzt nicht hier h�ngen. Aber da Ihr immer der Schnellste sein m�sst,

der Tapferste, der treuste Diener...

Und das alles f�r einen einfachen Becher? - Ein einfacher Becher?

Der Kelch, aus dem Jesus aus von Nazareth trank?

Ein Metall, geschmiedet in der Unendlichkeit der Zeit,

der Schl�ssel zwischen zwei Wellen: Der Welt der Lebenden und der der Toten.

Ein einfacher Becher?!

Warum t�tet Ihr mich nicht? - Das werdet Ihr gleich sehen!

Genau hier war ein Stein eingefasst,

ein Rubin. Und seht mal hier. Er ist verschwunden.

"Der Stein des Luzifer." Wir haben nicht viel Zeit.

Sagt, wo der Stein ist, dann sterbt Ihr ohne zu leiden. - Ich wei� nicht, wo dieser Stein ist.

Und selbst wenn ich es w�sste, w�rde ich es Euch nicht sagen.

Der Kelch muss an seine rechtm��igen Eigent�mer zur�ckgegeben werden:

An die W�chter des Grals. - Die W�chter des Grals?

Der Orden der Gralsw�chter existiert nicht! Er ist tot! Genauso tot wie Ihr gleich sein werdet.

Wenn dem so w�re, w�rdet Ihr Euch nicht so aufregen.

Morgano.

Es gibt viele M�glichkeiten, Euch zum Reden zu bringen.

Ihr habt sicher schon tausend verschiedene Formen der Folter gesehen,

aber diese wird Euch sicher ganz besonders gefallen.

Ariadne, er geh�rt dir!

Verr�ter.

Ariadne? H�bscher Name.

Wo bist du denn?

Na, das nenn ich mal eine stattliche Gr��e.

Ich konnte es kaum erwarten, dich kennen zu lernen, Capitan Trueno.

Schade, dass wir nicht so gut zusammenpassen.

Du meinst, nur wegen der Gr��e?

Der Stein, wo ist er?

Du stinkst nach Schwefel. Ist das alles, was du kannst?

Zauberei?

Du bist stark, Capitan.

Bis jetzt hat noch niemand meinen Trank ertragen.

Sch�ner K�rper, Capitan.

Ich hasse es, Schmerzen zu bereiten. Ich bereite lieber Vergn�gen.

Was ist das?

Woher hast du dieses Mal?

Wer bist du? Woher hast du es?

Wer bist du!?

Das ist unm�glich! Das kann nicht sein!

Wo ist sie? Wo ist sie?

Wo ist sie!?

Wo ist die Satansbibel?

Wer hat sie da hingelegt?

Ihr, meine Herrin.

Hier steht es...

"Er wird die Himmel bersten lassen, um zu verhindern,

dass die Wesen der Unterwelt die Erde beherrschen.

Aus einem Sturm geboren..."

Der Donner!

Dieser Capitan Trueno ist nicht irgendein Kreuzritter. - Ach, nein?

Und was ist das Besondere an ihm? Du hast dich doch nicht etwa in ihn vernarrt?

Er ist ein Gralsw�chter. - Was f�r ein Unsinn!

Die Gralsw�chter sind ausgemerzt!

Er tr�gt dieses Mal am Hals.

Und du hast ihn hierher gebracht!

Er darf nicht hier sein, du h�ttest ihn t�ten m�ssen! - Ja, ja, ja!

Aber nur er wei�, wo der Stein des Luzifer ist. - Wenn er es w�sste,

h�tte er es l�ngst gesagt.

Dann bleiben uns zwei Dinge zu tun: Den Rubin zu beschaffen

und ihn umzubringen.

Alter Mann! Hier hat niemand Zutritt. - Der muss taub sein.

Wir sind gleich da. Seid Ihr bereit?

Halt!

Habt ihr alle Getreides�cke hier gelassen? - Ja, Herr.

Sicher? - Ja, Herr.

Ich bitte Euch inst�ndig, Herr! Wir haben fast alles Getreide hier gelassen,

aber gestattet mir einen Sack f�r meine Kindern. Bitte...

Bitte.

Verschwinde. Fahrt los!

Lasst sie durch! - Vorw�rts.

Lauft, vorw�rts!

Da sind sie! - Schnell, schnell!

Wie geht es ihm? - Hebt ihn herunter. Schnell, er ist verwundet!

Nimm das weg.

Ich mach das. - Bringt ihn rein.

Beeilt euch.

Wenn ich den erwische, der das getan hat...

Mach Wasser hei�, Jupiter! Legt ihn aufs Bett.

Beruhige dich.

Es ist vorbei. Du bist in Sicherheit.

Er gl�ht, aber seine Wunden scheinen nur oberfl�chlich zu sein.

Es gibt t�dlichere Waffen als das Eisen.

Ariadne.

Wer ist Ariadne? - Eine Hexe.

Wird er sterben?

Das h�ngt von ihm ab. Alles h�ngt von ihm ab.

Wird der Capitan sterben? - Ich hoffe nicht.

Kennst du ihn schon lange? - Mein ganzes Leben.

Meine Eltern sind fr�h gestorben und er hat mich aufgenommen.

Dann ist er wie dein Vater, dein Freund und dein Herr. - Mehr oder weniger.

Du folgst ihm in jeden Kampf? - Mehr oder weniger.

Hattest du schon viele Freundinnen? - Ja! Ja. Doch wirklich, ja.

Mehr oder weniger.

Und m�chtest du hier auch eine? - Nein... Na gut, ja. Warum nicht?

Gefalle ich dir? - Nein! Ja! Ein bisschen.

Du mir auch. Mach dir keine Sorgen.

Der Capitan wird wieder gesund, du wirst schon sehen.

Du tr�gst das Mal...

Wer bist du? Woher hast du das? Wer bist du!?

Finde Morgana. Und denk daran: Vertraue niemandem!

Gib es ihr zur�ck! Vertragt euch.

Du hast es kaputt gemacht.

Wir d�rfen nicht zulassen, dass die Gewalt �ber die Vernunft siegt.

Aber die einzige M�glichkeit, uns zu verteidigen, ist mit Gewalt.

Wenn sie eure Familien t�ten, wenn sie eure H�user zerst�ren,

und euch alle mit Angst erf�llen, wenn sie euer Land verw�sten,

dann weil niemand ihnen entgegentritt.

Uns bleibt keine Zeit mehr.

Nicht einmal, um zu fliehen.

Aber wir sind keine Soldaten.

Wir sind nur Bauern, die nie eine Waffe in die Hand genommen haben.

Wir suchen uns neues Land, wo wir neu anfangen. - Es gibt kein neues Land.

Begreift ihr das nicht?

Wenn die Sonnenfinsternis eintritt, wird Sir Black die M�chte des B�sen beschw�ren,

und die Welt, so wie wir sie kennen, wird es nicht mehr geben.

H�rt mir zu. Wie viele Soldaten sind in der Burg?

Wie viele verteidigen sie? 50? 100 Soldaten?

Und wie viele Bauern haben sich in den Bergen versteckt?

Wie viele, die sich Sir Black nur unterwerfen, um ihr Leben zu retten?

Tausende, tausende! Tausende Arme, tausende Herzen,

die, wenn sie sich uns anschlie�en, siegen w�rden.

Wir w�rden siegen! Geht und verbreitet die Kunde

und lasst alle wissen: Wir bilden eine Armee! - Aber womit?

Mit St�cken und Ackerger�ten? - Mit dem, was wir haben!

Mit dem, was wir haben, Martin.

Und wer f�hrt uns an? Ihr? - Nein. Er wird es tun.

Trueno! - Er ist wohlauf! Es lebe der Capitan!

Erlebe hoch! - Gro�er! - Capitan, geht es Euch gut?

Ja, es gut mir gut. - Wir dachten, Ihr w�rdet es nicht �berstehen.

Die F�rsorge der Wikingerin...

Capitan...

Morgana. - Capitan Trueno.

Ich bin froh, dass ihr mich gefunden habt. - Kommt mit mir, Capitan.

Martin, gebt allen Bescheid.

Und denkt daran, dass uns nur zwei Tage bleiben. Und zwei N�chte.

Nun hei�t es: jetzt oder nie.

Hey, wartet! Die gehen weg. - Halt, Kleiner, dich hat keiner eingeladen.

Aber so kriegen wir nichts mit. - Es ist nicht wichtig, alles mitzukriegen.

Viel wichtiger ist ein gutes Fr�hst�ck.

Der Heilige Gral muss von jedem ferngehalten werden,

der ihn zu seinem eigenen Vorteil benutzen will.

Die Verantwortung f�r diesen kostbaren Gegenstand

wurde einer Gruppe von Rittern �bertragen,

die sich die W�chter des Grals nannten.

Sie alle schweren, den Gral mit ihrem Leben zu besch�tzen - und sie starben.

Aber einer von ihnen, der Oberste Ritter, hatte einen Sohn.

Um das Leben des Jungen zu retten, gab er ihn in die Obhut eines Bauern,

der auf seinen L�ndereien arbeitete.

Das Kind wuchs heran, ohne zu wissen,

dass es von seinem Vater den Rang eines Gralsritters geerbt hatte.

Die einzige M�glichkeit ihn zu erkennen, sollte ein Zeichen sein.

Ein mal an seinem hals in der Form eines Donnerschlags.

Juan de Ribera hat Euch erkannt und Euch den Kelch �bergeben.

Meine Eltern haben mir nie etwas erz�hlt. - Das war die einzige M�glichkeit,

Euch das Leben zu retten. Das war ihre Aufgabe.

Euer Vater hat ihn aus dem Kelch gebrochen und ihn mir anvertraut,

in der Hoffnung, dass der heutige Tag kommen w�rde.

Der Rubin!

Er wusste, dass Sir Black und Juan de Ribera ihn verraten w�rden.

Es gibt keine Zuf�lle: Ihr solltet den Heiligen Gral finden

und ihn hierher bringen. Ihr seid jetzt der letzte H�ter W�chter des Heiligen Grals.

Was erz�hlt Ihr da? - Wir k�nnen den Kelch zur�ckholen,

bevor Sir Black versucht, den Stein des Luzifer an sich zu rei�en.

Das eine ist nichts ohne das andere. Wei� Sir Black, wer Ihr seid?

Er wei�, dass ich Capitan bin, und dass Ribera mir den Kelch gab.

Sah er das Zeichen an Eurem Hals? Wei� er, dass Ihr der Gralsritter seid?

Ich bin nichts. Ich bin gar nichts! Ich bin ein Soldat, ein einfacher Soldat!

Ich bin hier, weil K�nig Richard mich geschickt hat. Mir reicht es jetzt mit den Legenden und

M�rchengeschichten! - Die Prophezeiung besagt... - Es gibt keine Prophezeiung!

Ich glaube nicht an Prophezeiungen!

Es gibt kein Schicksal, keine Teufel oder Hexen!

Ihr k�nnt mir nicht einfach sagen, dass ich jemand anderes bin!

Dass mein Glauben keinen Wert hat und meine Eltern nicht meine Eltern sind.

Dass alles, was ich getan habe, etwas anderes bedeutet.

Black hat Recht: Ich bin nur ein einfacher S�ldner.

Ich lebe f�r das Abenteuer, nicht mehr.

Ich verstehe Eure Reaktion, aber Euer Platz ist jetzt hier.

Nein! Das war nicht meine Wahl.

Suchst du im Wasser nach Antworten auf deine Fragen?

Dann hast du Gl�ck.

Seit mein Vater durch die Hand seines Bruders starb,

und wir vertrieben wurden, verurteilt dazu, �ber die Meere zu fahren,

und davon zu leben, Schiffe zu �berfallen,

glaubte ich, dass mein Leben nur an die Gegenwart gebunden sei.

Aber ich erkannte bald, dass die Vergangenheit ein wichtiger Teil von uns ist,

und dass meine Zukunft mich wieder nach Hause f�hren wird.

Ihr Wikinger glaubt an das Schicksal?

Wir glauben an Thor, den Sohn Odins und Gott des Donners.

Er besch�tzt uns, so wie du die besch�tzt, die du liebst.

Wirst du den Kelch Sir Black einfach �berlassen?

Warum nicht? - Das w�re mit Sicherheit unser Todesurteil.

Meines eingeschlossen.

Vergisst du etwa das Versprechen, dass du K�nig Richard gabst? - Du sagtest doch,

dass du auf dich selbst aufpassen kannst. Und keinen Schutz brauchst.

Nun, das kommt darauf an... - Pass auf!

Lauf weg, warte in der H�hle auf mich!

Lauf! Verfluchte Schergen!

Ihr habt mich im besten Moment unterbrochen!

Daf�r werdet ihr bezahlen!

Ihr seid ja wie die Fliegen! Ich nehme an, ihr wollt mich wieder lebend fangen.

Da m�sst ihr euch aber anstrengen!

Wer immer Ihr seid, ich schulde Euch einen Gefallen.

Zwei.

Ich war schon �berrascht, dass Ihr damals in der Festung mein Leben verschont habt.

Das hier �berrascht mich noch mehr.

Oder wollt Ihr den Fehler korrigieren? - Ich bin hier, um an Eurer Seite zu k�mpfen.

"Donner wird die R�ckkehr des B�sen verhindern".

Die Gefahr, gegen die Ihr k�mpft, unterscheidet nicht zwischen Herkunft und Religion.

Sie kann alles vernichten. Sie ist das ultimative B�se.

Dieser Feind ist zu gro� f�r einen Mann allein. - Nicht, wenn er der Auserw�hlte ist.

Habt ihr alle aus dem Haus geholt? Sucht weiter.

Vielleicht sind sie in die Berge geflohen! Dann brennt die H�tte nieder!

Macht schon!

Jede Hilfe ist uns stets willkommen.

Und Jupiter? Und deine Geschwister? - In Sicherheit.

Mein Vater und die Soldaten haben sie zu anderen Bauern gebracht. - Sehr gut.

Morgen werden wir eine Armee haben, um den Heiligen Gral zur�ckzuholen.

Wo ist Sigrid?

Bei uns nicht. Wir dachten, sie sei bei Euch, Capitan.

Ja. Ja, sie war bei mir... Sigrid...

AI Kathara, mein treuer Diener.

Ich wusste gar nicht, dass der Capitan Trueno sich in so etwas Sch�nes verwandelt hat.

Habt Ihr auch den Rubin mitgebracht?

Sie ist der K�der, um ihn anzulocken.

Dann haben wir also Capitan Truenos wunden Punkt gefunden.

Ihr irrt Euch, wenn Ihr glaubt, dass er Schw�che zeigen wird.

Das tun wir alle, Liebes. Alle.

Im Moment noch.

Er wird kommen, um sie zu holen, Herr. - Ach,ja?

Und hat er dann auch den Rubin dabei?

Wartet. - Worauf soll ich warten? Es ist nur noch ein Tag, bis sich die Sonne verdunkelt!

Vielleicht haben wir in ihr unsere gr��te Verb�ndete gefunden.

Seht nur, wie niedlich. Noch wehrt sie sich.

In einer Minute wirst du mir zu F��en liegen.

Bringt sie zu mir. - Vorw�rts. - Lasst mich los!

Die M�nner irren sich immer, wenn sie sich verlieben.

Niemand w�rde sich in dich verlieben. - Ach, nein?

Das werden wir ja sehen. Du benutzt deine Waffen und ich meine.

Komm her, wenn du dich traust und ich zwinge dich, dieses Gebr�u zu trinken!

Aber es das ist doch f�r dich, Liebes. Haltet sie fest.

Lasst mich los, ihr Feiglinge!

Ganz ruhig. Heute ver�ndere ich nur deinen Charakter. Ein andermal dein Gesicht.

Lasst sie los.

Aber... - Lasst sie los!

Gebt ihr eine Waffe.

Stirb!

Tu es! Mach schon, du Weibst�ck! - Nein!

Sie wird etwas viel Besseres f�r uns tun.

Etwas sehr Heimt�ckisches.

Geht es dir gut? - Heiliger Feuerfrosch. Das war wirklich einfach!

Viel zu einfach! - Geht da weg, Capitan.

Geht von ihr weg, Capitan!

Was tust du? - Nein! Morgano...

Mein Gott! Morgano! - Der Stein!

Es geht mir gut. Sie hat den Stein des Luzifer!

Capitan! - Capitan! - Capitan!

Hilft mir auch mal jemand, oder wollt ihr weiter glotzen?

Aber was sehen meine Augen!

Ariadne, wenn du den Geist der Menschen kontrollieren kannst,

warum strebst du dann nach noch mehr Macht?

Weil es nur von begrenzter Dauer ist.

Komm her, wenn du dich traust, und ich zwinge dich dieses Gebr�u zu trinken!

Welches Gebr�u?

Was ist passiert?

Was habt ihr mit mir gemacht? - Sag besser, was hast du gemacht? - Ich?

Du, du, du! Wirklich zuckers��, diese Prinzessin.

Du hast Morgano ermordet! - Was sagt Ihr?

Niemals! - Und das ist noch nicht mal das Schlimmste.

Viel schlimmer ist, dass du noch jemanden gel�tet hast.

Den Capitan Trueno. - Deinen Capitan Trueno.

Das ist eine L�ge. Du l�gst!

Sieh dir deine H�nde an, sie sind mit seinem Blut befleckt.

Nein. Nein!

Ihr l�gt!

AI Kathara, wie hat sie es getan?

Morgano ist durch einen Dolch im Herzen gestorben.

Und Trueno ist von der Felswand in die Tiefe gest�rzt.

Ich bringe dich um! - Schafft sie weg!

Seid verflucht! - Bereitet alles f�r die Zeremonie vor.

Riegelt alles ab! - Und haltet meine Schwarzen Ritter bereit.

Was f�rchtet Ihr? Keiner wird es wagen, uns anzugreifen.

Sie trauen sich nicht mal, sich zu verteidigen.

Das stimmt. Das stimmt!

Das ist die Festung. Sie verf�gt �ber mehrere Ebenen.

Es sind f�nf. - Die Kuppel befindet sich auf der obersten Ebene.

Unter dieser Kuppel wird die Zeremonie gefeiert. - Die Zeremonie?

Die Ankunft des B�sen. Und das m�ssen wir verhindern, Capitan.

Das sind s�mtliche Zug�nge.

Kommen wir durch einen am besten rein? - Ja. Durch diesen hier.

Aber er ist seit vielen Jahren verschlossen. - Das ist kein Problem, wir werden ihn �ffnen.

Nach dem Abendessen, nat�rlich.

Ja, aber der Gang dahinter ist sehr eng. Ein Mann w�rde nicht hindurch passen.

Doch, doch, ich schon. Aber sieh mich nicht so an.

Wie habe ich dich angesehen?

Als ob ich kein Mann w�re. - Ich sah dich an wie einen ganz kleinen Mann.

Jeder von euch wird sich um eine Gruppe von der Bauern k�mmern.

Was f�r Waffen haben sie? - Kn�ppel, Messer, Ackerwerkzeuge...

Bauern, Frauen und Kinder gegen Krieger.

Gegen Schwerter aus Eisen, Pfeile und Schilde.

Aber einen Angriff erwarten sie nicht. - Sie glauben, dass wir tot sind,

und dass sie den Heiligen Grat besitzen. Sie haben nichts zu bef�rchten.

So ist es. Morgen ziehen wir zu Tausenden in den Kampf.

Also, Kleiner, hast du alles? - Alles, was ich tragen kann

Warte auf das Zeichen. - Nat�rlich!

Was soll das? - Sei vorsichtig.

Du aber auch.

Sobald ich drin bin, m�sst ihr den Eingang gleich wieder verschlie�en,

damit niemand Verdacht sch�pft. - Ich komme mit dir.

Ich bin so gro� wie du und kann dir n�tzlich sein.

Da drin ist zu wenig Luft zum Atmen. Es ist zu gef�hrlich, Saturno.

Ich war eingegraben und hielt das aus. - Wenn Venus das erf�hrt, bringt sie mich um.

Sie hat es mir doch vorgeschlagen! - Du bleibst hinter mir.

Komm, beeil dich.

Es geht hier lang.

Was ist das?

Ein alter Traum, �ber den ich seit Jahren nachdenke.

Ein Apparat zum Fliegen. - Zum Fliegen? Wie denn, mit Magie?

Ist es nicht gleich egal, was es ist, solange es fliegt?

Du solltest dich jetzt ausruhen.

Warum hier, Morgano?

Warum in dieser Festung? - Die Legende sagt, dass,

als Luzifer bei seinem Sturz den Stein verlor,

sich ein Krater auftat, durch den er in den Abgr�nden der Erde versank.

Um diesen Krater zu verschlie�en,

wurde darauf ein Zeremoniensaal errichtet,

um dort auf seine R�ckkehr zu warten, und um ihn herum diese Festung.

Alles in Ordnung? - Ja! Ich versuche, ein wenig k�rzer zu atmen,

um weniger Luft zu verbrauchen. - Ich glaube, es ist besser anders herum.

Du meinst, mehr Luft zu holen und daf�r weniger zu atmen? - Ja.

So viel auch wieder nicht. - Das war ich nicht!

Was ist das?! - Ich wei� es nicht.

Aber es kann nicht gleichzeitig vor und hinter uns sein.

Schnell, komm auf diese Seite! Schnell, komm!

Mach schon!

Weiter!

Was war das?!

Oh je! Wir werden uns entscheiden m�ssen. - Willst du, dass ich vorgehe? - Nein!

Was machen wir? - Wir trennen uns.

Dann kommt wenigstens einer in die Festung. Hier, nimm die Lampe.

Viel Gl�ck.

Die beste Armee der Welt.

Capitan, ich glaube, wir m�ssen die Strategie �ndern.

Ja, sieht wohl ganz so aus.

Saturno! - Crispin.

Wie bist du hierhergekommen? - Das ging schnell, einfach geradeaus.

Und ich bin immer im Kreis gegangen. Los, wir m�ssen sofort zur n�rdlichen Mauer.

Hier wimmelt es von Soldaten. - Wir m�ssen einen Weg finden.

Diese R�stung ist mir zu klein. Ich sehe wie eine Blutwurst aus.

Wir k�nnen wirklich froh sein, dass es keine Soldaten in deiner Gr��e gibt, Vielfra�.

Vielfra�!

Die brauchen sie auch nicht. Die sind zehn Mal so viele wie wir.

Halt!

Halt!

Halt!

Du schon wieder? - Ich bringe etwas im Auftrag der Herrin.

Sieh nach.

Sie braucht diese K�pfe f�r die Zeremonie.

Na los, fahr schon!

Vorw�rts, auf geht's! - Beeil dich! - Wir sind drin!

Vorw�rts! Wer hat immer die besten Ideen?

Morgano!

Liebes, ich brauche ein wenig von deinem Blut f�r die Zeremonie.

Und der Rest von dir wird ein saftiger Leckerbissen f�r die Wesen,

die aus dem Feuer der Erde kommen. - Du kannst mir nicht mehr wehtun.

Ach, nein?

Ich werde bis zum letzten Blutstropfen darum k�mpfen, dich zu t�ten.

Die Sonne und der Mond sind kurz davor zu verschmelzen.

Dann lass uns mit der Zeremonie beginnen.

Öffnet die Kuppel!

Denk daran: Beim Laut eines Kranichs machst du auf.

Was hast du vor? - Rausfinden, wo der Kelch ist.

AI Kathara wird f�r uns sorgen. Er wird uns erlauben, auf seinen L�ndereien zu bleiben.

Gut gemacht, Saturno. Crispin?

Er ist vorausgegangen. - Und die anderen?

Ich habe noch niemanden gesehen. - Sie werden noch kommen. Gehen wir.

Warte hier. - Gut gemacht.

Das ist zu hoch f�r mich. Ich suche mir einen anderen Weg.

Wir sehen uns oben.

Der Zeremoniensaal befindet sich im obersten Teil der Burg.

Wir m�ssen drei Ebenen h�her. - Capitan! Viel Gl�ck.

Viel Gl�ck.

Niemand verl�sst seinen Posten! Seid wachsam!

Und? - Das Tor habe ich �berpr�ft, es ist fest ver...

Was war das?

Kleiner! - Ich wei�, dass du dich freust, mich zu sehen, aber wir haben keine Zeit f�r...

Nimm das!

Seid herzlich willkommen. - Und der Capitan?

Ich hoffe bei Gott, dass er dort oben ist.

Der geh�rt mir!

Du! Ergreift ihn! Haltet ihn!

Wenn die Sonnenfinsternis vor�ber ist, verlieren wir alles!

Alles! - Ergreift ihn!

Nehmt ihm den Gral ab!

Du bist am Leben! - Wenn es nach dir ginge, w�re ich in der H�lle.

Komm schon, mach mich los! - Bist du das?

Lass die bl�den Fragen und mach mich los!

Ergreift ihn! - Ohne Zweifel, du bist es.

T�tet ihn! - Brauchst du Hilfe? - Du hast doch schon genug zu tun, Capitan!

Lass ihn los! Lass ihn sofort los!

Lass ihn los!

Nein! Lass ihn nicht los! Lass ihn nicht los!

Nein, nein!

Heh! Crispin!

Martin! Was machst du hier? - Morgano sagte mir, wir sollen dieses Heu anz�nden,

um ein Rauchsignal zu geben. - Wof�r? - Das hat er mir nicht gesagt.

Saturno! - Vater!

Saturno! - Crispin!

Ihr m�sst weg! Schnell! - Und du?

Ich muss wieder da rauf. Ich hasse es, wieder von vorne anzufangen.

Ihr m�sst los, bevor es zu sp�t ist. Und du gehst mit deinem Vater!

Nimm diese T�cher. Morgana hat gesagt, dass sie Schutz bieten.

Steig auf!

Los jetzt! Los jetzt!

Gut, gut, gut, gut, gut!

Das Beste hebt man sich immer gerne bis zum Schluss auf, Capitan.

Doch Euch h�tte ich fr�her t�ten sollen.

Auf diesen Augenblick habe ich gewartet. - Das geht mir genauso.

Das f�ngt ja schlecht an.

Ihr werdet alle sterben.

Trueno, steh auf!

Jetzt kannst du dich nicht mal mehr ergeben!

Was ist das? Da oben, seht nach oben!

Bringt euch in Sicherheit!

Hilfe, ich brenne!

Niemand aus meiner Familie hat sich je ergeben.

Geht in Deckung!

Du lebst! - Hier, leg das �ber dich - Crispin!

Legt es auch �ber! - Wozu?

Jetzt, Trueno!

Jetzt!

Stirb!

Was ist denn hier passiert? Es riecht nach gebratenem H�hnchen!

Morgana?

Ihr habt es geschafft. - Ja, das haben wir.

Und der Flugapparat, Morgano, hat funktioniert.

Er hat viel Blut verloren.

Nein. Die Wunde ist zu tief.

Benenne nun die neuen Ritter, die den Heiligen Grat von nun an h�ten sollen.

Das werde ich. - Und denkt immer daran:

Stellt Euer Schwert in den Dienst der Schwachen, der Unterdr�ckten,

so werdet Ihr Eurem Namen Ehre machen.

Ruhe sanft, Morgano. Die Erinnerung an dich wird uns leiten.

Prinz Hassan, danke, dass Ihr an unserer Seite gek�mpft habt.

Ich danke Euch, Capitan. Der Donner hat uns alle gerettet.

Ihr geht nach Hause? - Um den Sieg zu verk�nden und weiter zu k�mpfen, so wie Ihr.

Ihr werdet ein guter K�nig sein. Gerecht und gro�z�gig.

Prinzessin, ich hoffe, Euch in Eurem K�nigreich wiederzusehen.

Ihr seid mir immer willkommen.

Crispin. - Prinz Hassan.

K�hner Krieger. - Herr.

Ich w�rde mich gerne von Goliath verabschieden, aber er ist verschwunden.

Er wird sicher essen.

Wer? - Was machst du? Isst du schon den Reiseproviant auf?

Ich probiere ihn nur!

Diese Geschichte wird in goldenen Leitern in allen Winkeln meines Landes aufgeschrieben.

M�ge Allah mit dir und den Deinen sein, Capitan Trueno.

Danke, Capitan. Im Namen derer, die nicht gewagt haben zu k�mpfen.

Es wird immer Tapfere wie euch geben, die sie verteidigen.

Saturno, du bist ein gro�er Soldat. - Und du ein guter Capitan.

Glaubst du mir, wenn ich sage, dass ich wiederkomme?

Nein! Aber ich w�rde es gerne h�ren. - Ich komme wieder.

Ich denke an dich. - Und ich an dich.

Bei euch wird der Heilige Gral sicher in Sicherheit sein.

Lasst nicht zu, dass er in falsche H�nde ger�t.

Die Macht des Donners wird uns besch�tzen.

FORTSETZUNG FOLGT

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