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Original subtitles

Minus 20 Grad. Zum Teufel damit.

Hallo, Jungs.

Hi, Sylwuś.

Sei gegrüßt.

Hallo, Hübscher.

Was für eine kalte Nacht.

Nimmst du mich mit in deine Kabine?

Wie viel fürs Blasen?

So direkt, das gefällt mir.

Dreißig.

Ohne Kondom, fünfzig.

Und?

An die Arbeit, Kleine.

Verdammte Bullen. Raus!

Steig verdammt noch…

Mach den Motor aus, Süßer.

-Aussteigen! -Auf den Boden! Raus da!

Was ist denn los?

Das sind nur Fliesen.

Dann ist ja alles gut.

Frau Wachtmeister!

Da sind ungefähr 100 davon. Hochprozentiger Alkohol.

Und? Ist der für den Mörtel?

In den Knast mit ihm.

POLIZEI

-Hauptkommandantur! -Waffe weg! Auf den Boden!

Hauptkommandantur, bist du taub?

Ich sagte, auf den Boden!

Was ist hier los?

Ich hab keine Ahnung!

Gib mir Deckung.

Jass, komm zurück, verdammt!

Köpfe runter!

IM SUMPF

Am Ende unseres Jahrhunderts

kaufen wir nicht mehr gerne in kleinen Läden ein, egal wie exquisit.

Das Ende dieses Jahrhunderts ist die Ära der Megamärkte.

Ich fahre gerade an kilometerlangen Ständen vorbei.

Und wir füllen immer größere Einkaufswagen mit immer mehr Waren…

Frühstück!

Zu meiner Linken sah…

Ich nehme das mit. Ich hab dir eine Einkaufsliste dagelassen.

-Setzt du dich nicht? -Ich kann nicht.

Es herrscht Verwirrung wegen des Skeletts. Und dieser neue Staatsanwalt…

-Leśniak. -Leśniak.

Er schnüffelt herum.

-Weswegen? -Keine Ahnung. Deshalb muss ich ja los.

Danke.

-Hi, Wandzia. -Hey.

Hallo.

Hallo.

-Bitte sehr. -Du hast da Lippenstift.

Bleibt sie jetzt auf Dauer?

-Wanda, bitte. -Gott, ich frag doch nur.

Ich möchte, dass sie bei uns wohnt.

Sag ihr, sie soll mich nicht Wandzia nennen.

Ich glaube, sie wollte nur nett zu dir sein.

Ich werde es ihr sagen.

-Kann ich heute zu Kitka gehen? -Zu Kitka? Wer ist Kitka?

Das weißt du doch. Sie hat die Mädels aus unserer Gruppe eingeladen.

Aha. Um wie viel Uhr?

Am Abend. Aber ich bin vor euch zurück.

Ich glaube nicht, dass ich heute irgendwohin gehe.

Wie wär's, wenn du arbeiten gehst?

Wie wär's, wenn du bis 11 Uhr wieder zu Hause bist?

POLIZEI

Gib mir die Papiere. Und mach die Berichte fertig.

Und zwar sofort, Gruby!

Was machst du denn hier?

Wieso? Ich bin heute noch im Dienst.

Mit dem Hund?

Es geht nicht anders. Aber er ist brav.

Mika, man muss wissen, wann man die Bühne ungeschlagen verlassen sollte.

Geh nach Hause.

Mach ein Kreuzworträtsel. Geh Gassi mit Limahl.

Ich fahre mit dir, Chef.

Mika.

Die Hebamme ließ dich auf den Kopf fallen.

Die Meldung kam während meiner Schicht rein.

Aber du wirst den Fall nicht an einem Tag lösen, oder?

Dann arbeite ich eine Woche länger daran. Wo ist das Problem?

Es ist ein großes Problem. Die Polizei ist kein Pensionärsheim!

Ich habe einen Dolmetscher gefunden. Sitz. Aus Krakau.

Und was, wenn du Krysia begegnest?

Sie hat heute Nachtschicht.

Bei Fuß.

STÄDTISCHES KRANKENHAUS

Professor und Dolmetscher.

-Professor Jerzy Jaksa. -Ich bin der Polizeichef. Gehen wir.

Sitz!

Warte hier.

Was machen Sie, wenn Ihre Schicht zu Ende ist?

Kommt drauf an. Aber heute arbeite ich bis 18 Uhr.

Dann ein anderes Mal.

Gibt's was Neues?

Na ja…

Jędrula!

Bist du aus Versehen im Polizeidienst gelandet?

Haben sie ihr wenigstens den Knauf weggenommen?

Sie flippt aus, wenn sie es versuchen. Sie bekommt ein stärkeres Sedativ.

Also doch was Neues. Ich will morgen den Bericht.

Aber Chef, morgen ist meine Ernennung.

Ist mir egal.

Wenn du Beamter werden willst, hör auf Krankenschwestern anzumachen.

Jawohl.

Professor.

Guten Morgen.

Und?

Reden Sie mit ihr, Professor.

Ja, und was?

Keine Ahnung.

Irgendwas. Wie sie heißt. Woher sie kommt, was passiert ist.

Guten Morgen.

Ich heiße Jerzy Jaksa.

Diese Polizisten möchten,

dass ich Sie frage, wie Sie heißen.

Woher kommen Sie? Wie sind Sie hierhergekommen?

Sie brauchen Hilfe.

Sie brauchen Hilfe.

Sie werden sie umbringen. Da ist ein Flugzeug.

Dunkelheit, Hollywood.

-Was sagt sie? -Etwas über ein Flugzeug und Hollywood.

-Ich versteh's nicht. -Mehr nicht?

Ich bin rumänischer Philologe, kein Polyglott.

-Ich glaube, sie spricht Romani. -Das ist ähnlich, oder?

Konzentrieren Sie sich.

Das hilft nicht.

Mika.

Was für einen Professor hast du da besorgt?

Ich flehe Sie an, helfen Sie ihnen! Sie können dort nicht bleiben…

Helfen Sie ihnen, bitte!

Sie sollen sie doch erst mal in Ruhe lassen.

Es geht um eine Ermittlung.

Krysia sagte, du wärst im Ruhestand.

Sie ist traumatisiert. Ihr macht es nur schlimmer. Geht!

Ist ja gut.

-Auf Wiedersehen. -Aber…

Chef! Ich kümmere mich darum!

Chef! Ich brauche nur bis Ende des Jahres.

-Wohl eher des Jahrtausends. -Das ist mein letzter Fall. Versprochen.

Was meinst du?

Verdammt, Mika!

-Du bist so eine Nervensäge! -Ich weiß.

Du hast bis Dezember.

Dann übernimmt Gruby den Fall.

-Danke. -Dank mir nicht.

Die Firma schuldet dir nach all den Jahren etwas.

-Besorg einen richtigen Dolmetscher. -Mach ich.

Kommst du? Oder wartest du auf deine Frau?

-Hallo, Fr. Joanna. -Hallo, Hr. Staatsanwalt.

Entschuldigen Sie die Verspätung. Es gab Unklarheiten mit Warschau.

-Matwiejska. -Die neue Assessorin.

Joanna Drewicz.

Folgen Sie mir.

Wir fanden sie bei den anderen Skeletten in der Nähe einiger deutscher Gräber.

Die Leiche wurde bekleidet reingeworfen.

Daher wissen wir, dass es eine Frau war.

Sie starb durch einen Schuss in die Stirn.

-Haben Sie die Kugel? -Ja.

Sie steckte im Hinterkopf.

Wir glauben, sie war Polin.

Woher wissen Sie das?

Sie hatte das bei sich.

Zeigen Sie mal.

"Für meine geliebte Frau."

Auf Polnisch.

Was meinen Sie? Ist die deutsch?

Keine Ahnung.

Sie ist deutsch.

Ich wusste es. Die Krautfresser haben unsere Leute erschossen.

Verzeihung, da muss ein Missverständnis vorliegen.

Wir wissen nicht, ob die Überreste aus dem Zweiten Weltkrieg sind.

Da sind Deutsche in den Gräbern.

Das ist Ihre Meinung. Wir haben unsere.

Setzen Sie für heute eine Pressekonferenz an.

-Eine Pressekonferenz? -Ja, verschwenden wir keine Zeit.

Wenn uns niemand lobt, tun wir es selbst.

-Schreiben Sie eine Pressemitteilung. -Verzeihen Sie.

Vor dem Krieg gab es hier keine polnischen Juweliere.

Woher wollen Sie wissen,

dass das Opfer von hier war?

Ich verstehe Ihre Zweifel.

Das ist eine Erfahrungssache.

Wir haben Glück.

Wir haben großes Glück.

Fr. Kinga.

Ja.

Das Mädchen ist vor Schmugglern gefohen.

Sie suchen einen Dolmetscher, weil keiner ihre Sprache spricht.

Nein!

Vielleicht sollte ich oder einer von uns ins Krankenhaus fahren und mit ihr reden?

Selbst wenn es meine Tochter wäre,

würde ich mit den Bullen nicht reden! Keiner von uns wird ihnen helfen!

Verstanden?

Onkel…

Rom hat entschieden, die Sache ist erledigt!

Kindesentführer…

Das Gedächtnis eines Volkes ist sein größter Schatz, seine Identität.

Über unsere Eltern und Großeltern wurde viel Schlimmes gesagt

und darüber, was angeblich im Wald von Gronty passiert sei.

Informationen wurden erfunden oder verdreht,

um aus Weiß Schwarz zu machen oder aus Schwarz Weiß.

Damit aus Tätern Opfer werden und die Opfer zu Tätern.

Doch heute

haben wir eindeutige Beweise dafür, wer auf wen geschossen hat.

In einem vermeintlich deutschen Grab fanden wir die Leiche einer Polin.

Sie hatte diese Halskette bei sich.

Sie wurde mit einer deutschen Waffe erschossen.

Mit dieser Kugel.

Die Verleumdung Polens hat ein Ende.

Das neue Jahrtausend wird nur noch weiß und rot sein.

Fragen?

-Hallo? -Siehst du dir gerade diesen Mistkerl an?

Ja.

Und was meinst du?

Dass schlechte Geld stets gutes Geld verdrängt,

und auf jeden Mistkerl ein weiterer folgt.

Willst du mir nicht gratulieren?

Gratulieren?

Komm zu meiner Feier.

Ich habe Geburtstag, aber ich habe ein Geschenk für dich.

Ich mag keine Überraschungen. Was ist es?

Ein Brief.

Ein Brief aus sehr ferner Vergangenheit.

Von wem?

Komm vor Mitternacht vorbei, genau wie Aschenputtel.

Ins Hinterzimmer.

Warte… Hallo?

Hey.

Was gibt's?

Wenn du willst, kann ich dich hinfahren.

Nein, danke. Ich werde abgeholt.

Wow.

So geschminkt siehst du richtig erwachsen aus.

Genau darum geht's.

Es war nicht das einfachste Jahr für dich.

Aber

es wird besser.

Ich verspreche es.

-Bin wieder da! -Für dich vielleicht.

Gehst du aus?

Ja, zu einer Freundin.

Schade. Wir hätten was Leckeres zusammen essen können.

Ich kann leider nicht.

Schreib mir die Adresse und die Telefonnummer deiner Freundin auf.

-Und lass dein Handy an. -Ok.

Ja. Pass gut auf dich auf.

Ok.

Bist du bis 10 Uhr zurück?

Du bist nicht meine Mutter. Du hast mir nichts zu sagen.

Also gut. Ich bin weg.

Und wie wir besprochen haben. Nicht später als 11 Uhr.

-Ok. -Du musst morgen fit sein.

Ok. Tschüss.

…interessant für Sammler.

Heutzutage verwenden wir dieses Gerät,

das wir "Computer" nennen, zunehmend,

um elektronische Nachrichten in alle Teile der Welt zu senden…

Lass ihr ein wenig Zeit. Ok?

Ich weiß.

Gut, dass du das weißt.

Guten Abend.

Wie heißen Sie?

-Anna. Anna Jass. -Welches Jahr haben wir?

Ein beschissenes.

November 99.

-Bin ich schon lange hier? -Zwei Tage.

Sie hatten großes Glück.

Die Kugel traf weder vitale Organe noch die Wirbelsäule.

Danach sollten Sie nach Tschenstochau pilgern.

-Liegen noch andere von uns hier? -Einer, aber in der Leichenhalle.

Ruhen Sie sich aus.

Wann kann ich hier raus?

Sie bleiben eine Woche zur Beobachtung. Ein Bauchschuss ist was Ernstes.

Auf Wiedersehen.

Ich fasse es nicht.

ALLES GUTE ZUM GEBURTSTAG, DIREKTOR!

Komm schon, Buła.

Hey.

Was für ein…

Alte Liebe scheint nicht zu rosten.

Herzlichen Glückwunsch, Geburtstagskind.

DIREKTOR

Seit wann bist du zurück?

Seit Kurzem.

Bleibst du länger?

Ein Weilchen.

Was ist das?

Ein Geschenk.

Aha.

-Ich habe die Pressekonferenz gehört. -Aha.

Warum hast du mich angelogen?

Das spielt doch jetzt keine Rolle mehr,

Muszka.

GESUNDHEIT, GLÜCK, WOHLSTAND ALLES GUTE ZUM GEBURTSTAG, DIREKTOR!!!

-Ist er da? -Noch nicht.

Mist.

Also dann.

Prost.

Gehen wir.

Hallo, die Herren.

Alles auf Kosten des Jubilars.

Ihr seht wunderbar aus. Aber wir sind nicht zum Ficken hier.

Ich will zu eurem Chef.

Er sollte längst hier sein.

Ja. Er würde nicht wollen, dass ich gehe, ohne ihm gratuliert zu haben.

Verpisst euch.

Na los.

Verdammte Schreckschrauben.

Die Nutten sollen sich verpissen.

Reg dich wieder ab, Schweinchen,

sonst läuft dir noch Schmalz aus dem Arsch.

Was willst du denn jetzt?

Mit der Türkin vom Fluss habe ich nichts am Hut.

Ja? Ein Vögelchen hat mir gezwitschert, dass du auf Roma-Mädchen stehst.

Und ich hörte, du wärst in Rente. Warum mischst du dich in neuen Scheiß ein?

Ich arbeite nur nebenher an dem Fall.

Gesundheit.

Oh, danke.

So viele bekannte Gesichter heute.

-Ist eben ein großer Tag. -Bier aus der Region, wie früher?

Nein, einen Campari und ein Wasser.

-Gemischt? -Nein, ist nicht für mich.

Sie halten das hier nüchtern aus?

Bei meinem Durst damals,

musste ich einfach kürzertreten.

Wer sind die?

Das neue Gesicht der polnischen Geschäftswelt.

-Hat das Gesicht einen Namen? -Marian Hanys.

Dienstleistungen jeglicher Art.

Steig aus dem Scheiß aus.

Arbeite für uns im Kleopatra.

Als mein Sicherheitschef.

Klasse Gehalt, schöne Frauen, gutes Trinkgeld, Ferien am Goldstrand.

Anstatt dein Leben lang im Polizeirevier rumzufurzen.

Genieß das Leben, sieh aus wie ein anständiger Mann.

Sprichst du etwa gerade von dir selbst?

Ja, dann lass mal hören, was du über die kleine Romni weißt.

Nichts. Mit dem Dreckspack hab ich nichts zu tun.

Und wenn du lügst,

finde ich es heraus, und du bist erledigt.

Mach dir nicht in die Hose, Mika.

Oh, Buła!

Hattest du Spaß, im Knast Schwänze zu lutschen?

Keine Ahnung. Frag deine Krycha.

Dieser Wichser.

Trabant, reg dich ab.

Bleibt ruhig, feiert weiter. Alles ist gut, entspannt euch.

Sag deinem Chef, dass er sein Wort halten sollte.

Wir gehen.

Liebe Gäste, man sagt, ein Geburtstag ohne Rauferei ist ein schlechtes Omen.

Also, lasst uns feiern!

Schenk ein.

Was ist, alter Sack? Willst du Haue?

Reg dich ab. Bring den Wagen.

Ist nur ein Kratzer.

Von wegen.

Liebe Gäste, es ist fast Mitternacht, Zeit für einen Toast.

Singen wir für unseren Direktor. Vielleicht zeigt er sich ja.

Zum Geburtstag viel Glück

Zum Geburtstag viel Glück

Zum Geburtstag, lieber…

Mika.

Hallo.

Hatte der Direktor was bei sich? Einen Brief vielleicht?

Ich glaube nicht.

Und selbst wenn, es wäre nicht viel davon übrig.

Der Direktor wurde gekocht wie ein Hummer.

Mach's gut.

Ja, du auch.

Soll ich dich mitnehmen?

Grüß deinen Vater von mir, Joasia.

-Danke. -Macht's gut.

Einen Moment.

Witek, warte!

Wie lange ist es her?

Zwei Jahre?

-Es kommt mir vor wie gestern. -Und doch…

Wieso hast du nicht angerufen? Ich hatte dich eingeladen.

Es war an der Zeit, in den Hintergrund zu treten.

Ich habe gehört, du hast auch eine Auszeit vom Journalismus genommen.

Ich wurde ein wenig…

…von der Realität überrollt.

Ich weiß.

Es tut mir leid.

Aber mit ihr wirst du es schaffen.

In den Hintergrund treten? Und trotzdem bist du ins Hotel gekommen.

Um zu gratulieren und Spaß zu haben.

Den hattest du ja.

Die guten Storys fliegen mir wohl weiterhin zu.

-Gute Nacht. -Geheimnis ist dein zweiter Vorname.

-Ja. -Redakteur Wanycz.

Machen Sie endlich auf!

Tut mir leid, der Laden bleibt heute geschlossen.

Was? Wir haben die ganze Nacht gewartet!

-Was soll das? -Ich habe keine Ware.

-Was? -Ich habe nur Innereien.

Dann kaufen wir eben Innereien! Was fällt Ihnen ein?

HIER ENTSTEHT DAS HOTEL CENTRUM

-Servus, Loczek. -Servus.

Die Bullen.

Bambino-Eis!

Leute! Ich schärfe Messer und Scheren!

Ania, komm nach Hause!

Kocioł!

Komm, sonn dich mit uns!

Servus.

Servus.

Wie geht's?

Hey!

Wie einer Hure im Regen.

Der Devisenhandel ist mau. Die Krautfresser sind weg.

Sieh mal.

Was für ein feiner Pinkel.

Was, du kennst den?

Ein Fritz aus der BRD. Kam gestern.

Kaufte ein paar Scheine.

Was wollte er?

Nichts.

Das kommt noch.

Und, Kocioł? Gehen wir auf den Markt?

Ein wenig umsehen, vielleicht jemanden ausnehmen.

Heute nicht, Grochu.

-Ich habe Nachtschicht. -Heute?

Lässt sich nicht ändern.

Kocioł!

Das wird ein wunderbarer Sommer.

Wunderbar!

Hr. Kociołek!

Haben Sie eine sowjetische Uhr, dass Sie sich ständig verspäten?

Hr. Direktor, mein Kind ist krank.

Sind Sie sicher?

-Oder haben Sie die ganze Nacht gesoffen? -Nein.

Es ist ein Hexenschuss.

Na gut. Gehen Sie in die Küche und dann in den Esssaal.

Hr. Alojzy, übernehmen Sie die 13. Sehen Sie nach dem Schrank. Zack, zack.

Da ist ja unser Hallodri. Gerade rechtzeitig. Nimm die Terrine.

Was ist das?

Finger-Suppe.

-Was ist da drin? -Was ich in die Finger krieg.

Hr. Kociołek.

Warten Sie.

Gucken Sie mal.

Sehen Sie den Zigeuner?

Nehmen Sie sich in Acht. Der ist wichtig.

Ein Freund des Premierministers. Sie waren zusammen in Auschwitz.

Ist das sein schwarzer Wolga?

Er überwacht die dauerhafte Ansiedlung von Zigeunern.

-Schön anständig bleiben. -Wird gemacht, Hr. Direktor.

-Mehr Suppe, die Herren? -Nein, danke.

Ich denke darüber nach, mir vielleicht einen Welpen zu kaufen. Was sagst du dazu?

Suppe?

Ich nehm lieber etwas von der Karte.

-Einen Dalmatiner. -Verzeihung. Guten Tag.

-Tag. -Einen Dalmatiner.

Gut. Einen Dalmatiner.

-Warum schmollt sie denn? -Sie hat keinen Hunger.

Oder, Anuszka? Danke.

Dabei sollen Töchter doch pflegeleichter sein.

Sitz gerade.

Perlhuhn. Und Kartoffelknödel.

Untertitel von: Gabi Krauß

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