All language subtitles for Skyfall.2012.ger.srt

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Original subtitles

Ronson ist getroffen.

Er braucht einen Arzt.

Wo ist es?

Ist es da?

Die Festplatte ist weg.

Ganz sicher?

Sie ist weg. Warten Sie kurz.

Dann haben die sie. Hinterher.

Ich versorge Ronson.

Dazu ist keine Zeit.

Ich muss die Blutung stoppen!

Lassen Sie ihn!

Haben Sie ihn?

Er ist im schwarzen Audi.

Was ist mit Ronson?

Wurde angeschossen.

Evakuierungsteam kommt bald.

Dann ist es zu sp�t!

Er hat uns gesehen.

Ronson hat in 5 Minuten Hilfe.

Egal. Den brauchten Sie sowieso nicht.

Den da auch nicht.

Kopf runter.

Aus dem Weg.

Tanner, welche Richtung?

Fahren Sie weiter.

Ich lotse Sie.

Sie wissen, worum es hier geht.

Die Liste darf nicht weg sein.

Ja, Ma'am.

Wo sind sie jetzt?

Dem Anschein nach �ber dem Gro�en Basar.

Nach links.

Die Br�cke blockieren.

Was ist passiert?

Sie sind auf einem Zug, Ma'am.

Wie meinen Sie das?

Sie sind auf dem Dach von einem Zug.

Dann verfolgen Sie sie!

Sie ist gleich weg.

Sie sind au�er Reichweite.

Was ist jetzt? - Ich bin noch dran.

Verkehrskameras, Satelliten, egal!

Was war das?

Ein paar VW-K�fer.

Glaube ich.

Bond!

Er koppelt die Waggons ab.

007, alles in Ordnung?

Nur ein Abteilwechsel.

Was ist los? Lagebericht!

Ist schwer zu erkl�ren, Ma'am.

007 ist an ihm dran.

Mir geht bald die Stra�e aus.

Sieht nicht aus,

als k�me ich da weiter.

Ich k�nnte schie�en.

Keine freie Sicht.

Wiederhole: keine Sicht.

Da kommt ein Tunnel.

Dann sind sie weg.

Und ein besserer Winkel?

Negativ.

Keine Zeit.

Schie�en Sie.

Ich sagte, schie�en Sie.

Ich k�nnte Bond treffen.

Schie�en Sie doch endlich!

Agent getroffen.

COMMANDER JAMES BOND, C.M.G., R.N. NACHRUF

EIN RANGHOHER OFFIZIER,

COMMANDER BOND, WIRD VERMISST,

ODER KAM IM DIENST UMS LEBEN.

COMMANDER BOND...

Als w�rde man zum Rektor zitiert werden.

Ein neuer Vorsitzender. Reine Formalit�t.

Reine Zeitverschwendung.

Schade, dass sich unsere

erste Begegnung um ein so heikles Thema dreht.

Aber, �h...

ich will ganz offen sein.

Das w�re eine gute Idee.

Der Premier macht sich Sorgen.

Sagen Sie ihm, meine Agenten verfolgen jede Spur.

Erw�gen Sie, Agenten abzuziehen?

Ich erw�ge jede Option.

Verzeihung, aber Sie weichen mir aus.

Verzeihung, aber warum bin ich hier?

Sie haben vor 3 Monaten die Festplatte

mit den Klarnamen von fast allen NATO-Agenten verloren,

die in Terrororganisationen eingeschleust waren.

F�r unsere Verb�ndeten hat die Liste

niemals existiert.

Also verzeihen Sie mir,

aber Sie wissen wohl, warum Sie hier sind.

Reden wir von "Aufsichtspflege"?

Nein, ich rede von

Ruhestandsplanung.

Ihr Land zollt Ihrer langj�hrigen Arbeit

allerh�chsten Respekt.

Nach Ende Ihrer Amtszeit

werden Sie mit allen Ehren in den Adelsstand erhoben.

Ich gratuliere.

Sie feuern mich.

Ich soll die �bergangsphase bis zu

Ihrem freiwilligen R�cktritt in 2 Monaten begleiten.

Ihr Nachfolger steht noch nicht fest, darum...

Ich bin kein Idiot, Mallory.

Ich werde nicht ewig hier sein.

Aber die Abteilung wird nicht schlechter da stehen

als zu meinem Antritt.

M...

Sie hatten viel Erfolg.

Treten Sie in W�rde ab.

Ich pfeife auf die W�rde.

Ich gehe nach getaner Arbeit.

Ja?

Jetzt gerade?

Alarm von Q.

Die gestohlene Festplatte wird dechiffriert.

Wir verfolgen das Signal.

Ortung l�uft.

Es kommt aus Gro�britannien.

London.

Fahren Sie

sofort zur Zentrale.

Es kommt

vom MI-6. - Was?

Das Datenpaket greift unser Netzwerk an.

Korrigiere: Es ist hinter der Firewall.

Wir m�ssen abschalten.

Nein, sofort orten.

Wir m�ssen wissen, woher es kommt.

Die Quelle finden.

Wie kommen die in unser System?

R�ckverfolgung wird �bertragen.

Es scheint...

Es scheint Ihr Computer zu sein.

Abschalten.

Was soll das?

DENKEN SIE AN IHRE S�NDEN

Herrgott noch mal...

Die Stra�e freimachen!

Sehen Sie das Kennzeichen nicht?

Hier ist CNN

mit einer Sondersendung.

W�hrend sich die Hilfskr�fte noch ein Bild vom

Ausma� des Schadens machen, fahnden Ermittler

nach Spuren des heftigen Terroranschlags

im Herzen Londons.

Bislang hat sich niemand dazu bekannt,

was einige Quellen einen "Cyber-Terroranschlag"

auf den britischen Geheimdienst nennen.

Erste Berichte gehen von mindestens 6 Toten und weitaus

mehr Verletzten aus.

Die Opfer kamen bereits kurz nach der Explosion

in die umliegenden Krankenh�user.

Es ist Zeit, Ma'am.

Wer das auch war, ich finde ihn.

Wo haben Sie gesteckt?

Ich habe den Tod genossen.

007 meldet sich zum Dienst.

Sie h�tten anrufen k�nnen.

Ist die Karte nicht angekommen?

T�te Ihnen auch gut. Abstand gewinnen.

Gibt eine ganz neue Perspektive.

Und dann war wohl der Schnaps alle?

Was hatten Sie gesagt?

"Schie�en Sie doch endlich."

Eine Ermessensentscheidung.

Sie h�tten mir vertrauen sollen.

Ihr Tod war eine M�glichkeit.

Der Tod der anderen Agenten war eine Gewissheit.

Das war die einzig m�gliche Entscheidung.

Sie wurden nerv�s.

Was erwarten Sie? Eine Entschuldigung?

Sie kennen die Regeln. Sie spielen lange genug mit.

So wie ich.

Vielleicht zu lange.

Das gilt vielleicht f�r Sie.

Ronson hat nicht �berlebt, oder?

Nein.

Das war's dann also.

Wir haben beide ausgespielt.

Warum sind Sie dann hier?

Gute Frage.

Weil wir angegriffen werden.

Und Sie wissen, wir brauchen Sie.

Ich bin hier, oder?

Erstatten Sie erst Bericht, bevor man Sie diensttauglich erkl�rt.

Dazu wird Ihre Einsatzf�higkeit getestet,

also nehmen Sie das ernst.

Und eine Dusche schadet auch nicht.

Ich ziehe mich zu Hause um.

Ihre Wohnung ist verkauft.

Die Sachen sind eingelagert.

So lautet die Vorschrift

beim Tod eines ledigen Angestellten ohne Angeh�rige.

Sie h�tten sich melden sollen.

Ich suche mir ein Hotel.

Hier schlafen Sie ganz sicher nicht.

Der Angreifer hat die Klimaanlage manipuliert,

Schutzprotokolle ausgehebelt

und das Gas aufgedreht,

was quasi unm�glich sein sollte.

Leider wurde M's Rechner geknackt.

Sie wussten also, dass Sie nicht im Haus sein w�rde.

Sie war nicht das Ziel.

Sie sollte es mit ansehen.

Wo sind wir, Tanner?

Die neue H�tte.

Die alte Basis gilt als "strategisch verwundbar",

um es milde auszudr�cken.

Er hat das sicherste Netzwerk in England geknackt.

Jetzt sind wir im Krieg.

Das war Teil von Churchills Bunker.

Hier findet man Tunnel aus dem 18. Jahrhundert.

W�re faszinierend ohne die Ratten.

Wann treffe ich M?

Mit Gl�ck sollten Sie M und Mallory morgen treffen.

Wer ist Mallory?

Der neue Leiter des Sicherheitskommitees.

Charmanter Mann. Sie m�gen sich sicher auf Anhieb.

Willkommen im neuen MI-6.

Wir wollten die Nachricht zur�ckverfolgen,

aber ihr asymmetrischer

Schutzalgorhythmus

hat das Signal �ber tausende Server weltweit gejagt.

Und dank M's Codes ist es nur eine Frage der Zeit,

bis die Liste entschl�sselt ist.

Q's Bildanalyse war bisher ohne Erfolg.

Kann sein, dass es jemand von fr�her ist.

Aus ihrer Zeit in Hongkong.

Sie steht vor einem R�tsel.

Und das glauben Sie?

Fakt ist, wir haben keinen Schimmer,

wer die Liste hat.

Oder was er damit vorhat.

Machen wir sp�ter weiter?

Wissen Sie was?

Tun wir das.

Beginnen wir mit Assoziationsketten.

Sagen Sie einfach, was Ihnen in den Sinn kommt.

Ich sage z.B. "Tag" und Sie antworten...

Verschwendet.

Verstehe.

Waffe.

Schuss. - Agent.

Provokateur.

Frau. - Provokateurin.

Herz.

Ziel.

Vogel.

Himmel.

M.

Mistst�ck.

Sonnenlicht.

Bad.

Mondschein.

Tanz.

Mord.

Beruf.

Land. - England.

Skyfall.

Skyfall.

Ende.

Das l�uft ja bestens.

Lassen Sie die analysieren.

F�r M. Streng geheim.

Sie empf�ngt Sie jetzt.

Verzeihung, kennen wir uns?

Ich sollte um Verzeihung bitten.

Waren doch nur vier Rippen.

Keine lebenswichtigen Organe.

Nichts weltbewegendes.

Reizt Sie Istanbul nicht mehr?

Ich wurde versetzt.

Vor�bergehend suspendiert.

Tats�chlich?

Wohl wegen meiner Schuld am Tod von 007.

Sie haben Ihr Bestes gegeben.

Der beste Schuss war es sicher nicht.

Den Besten �berlebe ich wohl nicht.

Dazu wird es wohl kaum kommen.

Ich h�tte eine Bitte:

Falls man Sie je wieder losschickt,

warnen Sie mich vor.

Ich helfe Gareth Mallory in der �bergangsphase,

danach bin ich wieder im Einsatz.

Wollen Sie das?

Ja, nat�rlich.

Ist nicht jedermanns Sache.

Ah, 007.

Hier entlang.

Zu Ihrer Verteidigung:

Bewegte Ziele sind schon schwer zu treffen.

Dann bleiben Sie in Bewegung.

Das ganze B�ro stand in Flammen, aber das bl�de Ding �berlebt.

Ihre Einrichtungsvorschl�ge waren mir immer sehr willkommen.

007. Gareth Mallory.

Komme ich zu sp�t?

In Krisen wird der Premier redselig.

Bond.

Mallory.

Ich lese gerade Bonds Testergebnisse durch.

Sie haben bestanden.

Aber nur um Haaresbreite.

Sie sind wieder im aktiven Dienst.

Gratuliere.

Danke.

Ich, �h...

Ich warte drau�en.

Ich h�tte da nur eine Frage.

Warum bleiben Sie nicht tot?

Der perfekte Ausstieg:

Irgendwo in Ruhe leben.

Nicht viele aktive Agenten kommen so glatt raus.

Geh�ren Sie zu den aktiven Agenten?

Man muss kein Agent sein, um das zu erkennen.

Das ist etwas f�r junge Leute.

Sie waren schwer verletzt. Die Schande ist nicht, dass man nachl�sst.

Es w�re aber eine, es nicht rechtzeitig zu erkennen.

Nehmen Sie mich oder nicht.

Das liegt ganz bei Ihnen.

Er ist bereit, wenn er das sagt.

Vielleicht wollen Sie es auch gar nicht sehen.

Worauf spielen Sie genau an?

Sie sind nicht objektiv.

So lange ich die Abteilung leite,

w�hle ich die Agenten aus.

Wie Sie meinen.

Viel Gl�ck, 007.

Verbocken Sie's nicht.

Wir haben die Schrapnellsplitter analysiert.

Ein glatter Treffer

h�tte Sie in St�cke gerissen.

Ein Projektil aus

abgereichertem Uran. Milit�rbestand.

Schwer zu kriegen, extrem teuer

und wird nur von einigen wenigen

verwendet.

Erkennen Sie jemanden?

Ihn.

Okay.

Er hei�t Patrice.

Ein Phantom. Kein Wohn- oder Herkunftsort.

Wie finden wir ihn dann?

Zum Gl�ck haben wir noch ein, zwei Freunde bei der CIA.

Er gilt als M�rder

ihres Botschafters im Jemen. Sind dicht dran.

In 2 Tagen soll er in Shanghai sein, wohl wegen eines Auftrags.

Sie fliegen hin und warten auf Weiteres.

Taucht er auf, geh�rt er Ihnen.

Ich will seinen Auftraggeber

und wissen, wer die Liste hat.

Dann erledigen Sie ihn. F�r Ronson.

Mit Vergn�gen.

Ist sonst noch etwas?

Nein.

Der neue Quartiermeister hat Ihre Unterlagen.

Er hat noch kein B�ro,

aber Tanner regelt ein Treffen.

Viel Gl�ck.

Danke.

007.

Sie sind doch bereit?

Ja, Ma'am.

Dann hat Bond also bestanden?

Nein, hat er nicht.

Dabei werde ich immer melancholisch.

Ein stolzes Kriegsschiff endet erniedrigt auf dem Schrott.

Die Unabwendbarkeit der Zeit, was?

Was sehen Sie?

Ein verdammt gro�es Schiff.

Entschuldigen Sie.

007.

Ich bin der neue Quartiermeister.

Sie machen Witze.

Weil der Laborkittel fehlt?

Weil Sie noch Pickel haben.

Meine Gesichtshaut z�hlt nicht.

Ihre Kompetenz aber schon.

Alter hei�t nicht Effizienz.

Und Jugend nicht Erfindungsgabe.

An meinem Laptop kann ich mehr Unheil im Pyjama

und vor der ersten Tasse Tee anrichten, als Sie in einem Jahr.

Wozu brauchen Sie mich dann?

Ab und zu muss wer abdr�cken.

Oder auch nicht.

Ist im Pyjama schwer zu beurteilen.

Q.

007.

Ticket nach Shanghai.

Einsatzpapiere und Pass.

Danke.

Und das.

Walther PPK/S 9mm, kurz.

Mit Mikrosensoren

im Griff.

Die Codierung

auf Ihre Hand verhindert Fremdnutzung.

Kein blo�es Mordwerkzeug,

mehr pers�nliches Statement.

Und das?

Ein gew�hnlicher Funksender.

Bei Aktivierung �bertr�gt er Ihre Position.

Ein Notsignal.

Das ist alles.

Eine Waffe

und ein Funksender.

Weihnachten stelle ich mir anders vor.

Haben Sie explodierende Stifte erwartet?

So was machen wir nicht mehr.

Viel Gl�ck im Einsatz.

Und bringen Sie die Ausr�stung heil zur�ck.

Sch�ne neue Welt.

Wer hat die Liste?

Sagen Sie schon!

F�r wen arbeiten Sie?

HABEN SIE NACHGEDACHT?

HIER KLICKEN

Tanner?

Die ersten 5 Namen sind online.

Sie sind aufgeflogen.

Ziehen Sie sie ab.

F�NF WEITERE. JEDE WOCHE.

DENKEN SIE AN IHRE S�NDEN

Zimmerservice.

Ich habe nichts bestellt.

Nicht mal Sie.

Ich habe neue Informationen.

Sind Sie als Laufbursche nicht etwas �berqualifiziert?

Das geh�rt mit zur Ausbildung.

Und Q hat Flugangst.

�berrascht uns das?

Wer auch die Liste gestohlen hat,

hat sie entschl�sselt.

Die ersten 5 Namen stehen im Netz.

War ja nur eine Frage der Zeit.

Das ist erst der Anfang.

N�chste Woche folgen weitere 5 und die Woche darauf auch.

Eine Art sadistisches Spiel.

Ein Rasiermesser.

Wie klassisch.

Manche Dinge mache ich lieber auf bew�hrte Art.

Altbew�hrtes ist manchmal das Beste.

Sie legen Ihr Leben wieder in meine H�nde?

M hatte mich...

wegen der Liste schon informiert.

Was die verlockende Frage aufwirft,

warum Sie wirklich hier sind.

Der offizielle Auftrag lautet, zu helfen,

wo ich nur kann.

Also auch f�r Mallory zu spionieren.

Mallory ist nicht so schlimm wie Sie denken.

Er ist ein B�rokrat.

Sie sollten Ihre Hausaufgaben machen.

Gareth Mallory war Lieutenant Colonel...

...im Hereford Regiment in Nordirland.

Er war 3 Monate in den H�nden der IRA.

Also ist da mehr als es den Anschein hat.

Vielleicht.

Stillhalten.

Jetzt kommt der schwierige Teil.

Gleich viel besser.

Jetzt passen Sie zur Rolle.

Und welche Rolle ist das?

Der alte Fuchs...

mit neuen Schlichen.

Guten Abend.

Abend.

Nicht ans Ohr fassen.

Ich sehe drei Ausg�nge

und viele tote Ecken.

Ich habe sie im Blick.

Das Kleid steht Ihnen blendend.

Sie sind auch ganz manierlich.

Erstaunlich, was zwei weitere H�nde bewerkstelligen.

Wem sagen Sie das.

Spielen Sie?

Hin und wieder riskiere ich mal was.

Wer fordert sein Gl�ck nicht gern heraus?

Guten Abend. Wie kann ich helfen?

Ich w�rde gern den hier einl�sen.

Einen Moment.

Viel Gl�ck heute Abend.

Wollen wir's hoffen.

Mit besten Empfehlungen des Hauses.

Danke.

Jetzt k�nnen Sie mir einen Drink ausgeben.

Es reicht auch noch f�r zwei.

Das d�rften ungef�hr 4 Millionen Euro sein.

Nicht �bel.

Ein sch�nes Spiel.

Es gibt auch andere Spiele.

Ich spiele nicht.

Ich habe nicht viel Gl�ck.

So wie unser Freund in Shanghai.

Ich war sehr gespannt darauf, wer den Chip einl�st.

Ihr Auftritt in unserem kleinen St�ck war durchaus beeindruckend.

Habe ich den Bogen �berdehnt?

Wer mag denn keine �berraschenden Wendungen, Mr?

Bond.

James Bond.

Severine.

Also, Mr. Bond,

kl�ren wir Ihren n�chsten Auftritt bei einem Drink?

Aber gern.

Leisten Ihre Freunde uns Gesellschaft?

Das wird leider

unumg�nglich sein.

Sie ist h�bsch.

Aber, aber.

Wenn einen so was anspricht.

Ich halte Sie auf dem Laufenden.

Perfekt.

Darf ich Ihnen eine gesch�ftliche Frage stellen?

H�ngt von der Frage ab.

Sie dreht sich um

den Tod.

Mit diesem Thema sind Sie ja vertraut.

Wie kommen Sie darauf?

Nicht jede Frau tr�gt ein fast durchsichtiges Kleid

und eine Beretta 70 an ihrem Oberschenkel.

Man kann nie vorsichtig genug sein bei

attraktiven M�nnern mit einer Walther unter dem Smoking.

Ich vermute, Sie haben Patrice get�tet?

Ja.

Darf ich fragen, warum?

Ich will Ihren Chef treffen.

Das w�rde ich mir gut �berlegen.

Sie haben Angst.

Danke f�r den Drink,

Mr. Bond.

Sie spielen das nicht schlecht.

Aber seit wir hier sitzen,

sehen Sie immerzu zu Ihren Leibw�chtern.

Drei sind auch leicht �bertrieben.

Das sind Ihre Bewacher.

Nicht Ihre Besch�tzer.

Das Tattoo am Handgelenk,

das waren M�dchenh�ndler.

Sie waren in einem der H�user.

Wie alt waren Sie? Zw�lf?

Dreizehn?

Er hat Sie vermutlich rausgeholt.

Sie dachten wohl, Sie w�ren verliebt.

Aber das war vor langer Zeit.

Sie wissen gar nichts davon.

Ich erkenne, wenn eine Frau Angst hat und sich verstellt.

Was wissen Sie schon von Angst?

So ziemlich alles.

Dar�ber nicht.

Sie kennen Ihn nicht.

Ich kann Ihnen helfen.

Das glaube ich nicht.

Ich kann's versuchen.

Wie?

Bringen Sie mich zu ihm.

K�nnen Sie ihn t�ten?

Ja.

Werden Sie's auch?

Irgendeiner stirbt immer.

Vielleicht k�nnen Sie es ja.

Wenn ich gehe, t�ten die Sie.

Wenn Sie �berleben, warte ich auf der Chimera.

Im Nordhafen.

Liegeplatz sieben.

Wir legen in einer Stunde ab.

Es war mir ein Vergn�gen, Mr. Bond.

Viel Gl�ck.

Viel Gl�ck damit.

Danke sehr.

Setzen Sie's auf Rot.

Der Kreislauf des Lebens.

Ja.

Wir m�ssen ablegen.

In Ordnung.

Ohne deine Beretta bist du mir lieber.

Ohne f�hle ich mich so nackt.

Guten Abend. Die Aufregung

um das Verteidigungsministerium nahm heute zu,

als Videos

vom Hussein-Attentat in Umlauf gebracht wurden.

Eine Warnung:

Die Bilder k�nnen verst�rend sein.

Captain Hussein, ein MI-6 Agent im Nahen Osten,

war einer von 5 Agenten, deren Enttarnung

inzwischen als gr��tes

internes Sicherheitsleck

der j�ngsten Zeit gilt.

Der Premierminister

gab dem MI-6 erneut R�ckendeckung,

w�hrend die Opposition...

...uns f�r antiquierte bl�de Idioten h�lt,

die einen Krieg f�hren, der nicht zu gewinnen ist!

Drei meiner Agenten

sind bereits tot.

Kommen Sie mir nicht mit Politik.

Es gibt eine Untersuchung.

Man wird Sie vorladen.

Am Pranger stehen m�ssen?

Wer ist da antiquiert?

Haben Sie sich nicht so.

Wir sind unseren Mitb�rgern Rechenschaft schuldig.

Es gibt keine Arbeit im Schatten mehr. Es gibt keine Schatten mehr.

Sie verstehen das nicht.

Wer daf�r auch verantwortlich ist, kennt uns.

Er ist einer von uns.

Er hat denselben Ursprung wie Bond.

Ein Ursprung, der f�r Sie nicht existiert.

Der Schatten.

Es ist noch nicht zu sp�t.

Wir k�nnten noch umkehren.

Da w�re ich mir nicht so sicher.

Sie sind praktisch �ber Nacht geflohen.

Er lie� sie glauben, es g�be ein Leck in der Chemiefabrik.

Erstaunlich, was man mit einem einzigen Computer anrichten kann.

Er wollte die Insel haben

und hat sie sich genommen.

Bekommt er immer, was er will?

�fters als du ahnst.

Verzeih mir.

Hallo, James.

Willkommen.

Gef�llt Ihnen die Insel?

Meine Gro�mutter hatte eine Insel.

Nichts gro�artiges.

In einer Stunde war man 'rum.

Trotzdem war es ein Paradies f�r uns.

Eines Sommers

kamen wir zu Besuch

und stellten fest, dass es dort vor Ratten nur so wimmelte!

Ein Fischerboot hatte sie mitgebracht und sie fra�en alle Kokosn�sse.

Und wie bringt man Ratten von einer Insel?

Meine Gro�mutter hat es mir gezeigt.

Man vergr�bt ein �lfass mit einer Fallt�r im Deckel

und bringt Kokosn�sse als K�der an.

Die Ratten lie�en sich anlocken...

Sie purzelten das Fass hinunter.

Und nach einem Monat,

hat man alle Ratten gefangen.

Aber was macht man dann?

Das Fass im Meer versenken?

Es verbrennen?

Nein.

Man l�sst es einfach stehen.

Dann werden sie irgendwann hungrig.

Und nach und nach...

fressen sie sich gegenseitig,

bis nur noch zwei �brig sind.

Die beiden �berlebenden.

Und was dann? T�tet man sie?

Nein.

Man setzt sie in den B�umen frei.

Nur fressen sie jetzt keine Kokosn�sse mehr.

Jetzt fressen sie nur noch Ratten.

Ihre Natur hat sich ge�ndert.

Die zwei �berlebenden...

Das hat sie aus uns gemacht.

Ich traf meine eigenen Entscheidungen.

Das glauben Sie nur.

Das ist ihr genialer Trick.

Sektion H.

Habe ich recht?

Hongkong.

1986 bis 1997.

Ich war damals ihr Liebling.

Sie haben nicht meine Klasse,

glauben Sie mir.

Sehen Sie sich doch an,

kaum am Leben gehalten von Tabletten

und Alkohol.

Und schn�dem Patriotismus.

Sie halten noch immer dieser alten Frau die Stange.

Wo sie Sie doch nur bel�gt.

Sie hat mich nie belogen. - Nein?

Nein.

Was haben Sie beim Schie�test geschafft?

Siebzig.

Vierzig.

Hat sie gesagt,

Sie w�ren einsatzf�hig? - Ja.

Nein.

Nein.

Medizincheck: Durchgefallen.

Physischer Check: Durchgefallen.

Psychologischer Check: Alkohol-

und Drogenmissbrauch m�glich.

Krankhafter Hass auf Obrigkeiten

aufgrund eines ungel�sten Kindheitstraumas.

Das Subjekt ist nicht zum Einsatz freigegeben

und die sofortige Freistellung wird angeraten...

Wenn das nicht Verrat ist, was sonst?

Sie wusste ganz genau,

dass Sie nicht bereit sind

und sterben werden.

Mami war sehr b�se.

Sehen Sie, was sie Ihnen angetan hat?

Sie hat mich aber nie an einen Stuhl gefesselt.

Pech f�r sie.

Sind Sie sicher,

dass es hier um M geht?

Es geht um sie.

Und um Sie und mich.

Wir sind die letzten zwei Ratten.

Wir k�nnen uns gegenseitig fressen

oder alle anderen.

Denken Sie jetzt krampfhaft an Ihre Ausbildung?

Welche Dienstanweisung gilt hier?

Einmal ist immer das erste Mal.

Nicht wahr?

Wie kommen Sie auf die Idee, es w�re mein erstes Mal?

Oh, Mr. Bond.

Dieser ganze k�rperliche Kram, so �de,

so �de.

Spione jagen,

so altmodisch.

Ihre Knie tun sicher h�llisch weh.

England.

Das Empire.

MI-6!

Sie leben auf einem Tr�mmerhaufen.

Sie wissen es nur noch nicht.

Wenigstens haben hier keine alten Frauen das Sagen und keine

kleinen...

Ger�te von den Trotteln der Abteilung Q.

Wenn Sie wollen,

suchen Sie sich Ihre eigenen Eins�tze aus.

So wie ich

Was Sie wollen.

Was Sie wollen!

Einen Konzern mit Aktienmanipulationen destabilisieren?

Ein Klacks.

Das Signal

eines Spionagesatelliten �ber Kabul abfangen?

Erledigt.

Wahlbetrug in Uganda?

Wenn der Preis stimmt...

Oder eine Gasexplosion in London.

Nur ein Mausklick.

Jeder braucht ein Hobby.

Und was ist Ihres?

Auferstehung.

Ich will Ihnen mal was zeigen.

Vielsagend, nicht wahr?

Sie sind so fluchtartig hier weg

ohne zu wissen, was mit kommt,

was hier bleibt, was wichtig ist.

Es ist eine Mahnung, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.

Es gibt nichts...

�berfl�ssiges in meinem Leben.

Was entbehrlich ist, wird

eliminiert.

Ein 50

Jahre alter Macallan.

Einer Ihrer Lieblingswhiskys, hei�t es.

Also...

worauf trinken wir?

Auf die Frauen, die wir lieben?

Schatz.

Schatz, deine Liebhaber sind da.

Na, na, na.

Bleib so stehen

und halt still.

Und

verlier nicht den Kopf.

Verlier nicht

den Kopf.

Den Kopf nicht verlieren, ja?

Korrigieren Sie

Ihr Schie�ergebnis.

Mal sehen.

Wer schafft als erster,

das Glas vom Kopf zu holen?

Und

aus Fairness lass ich Ihnen den Vortritt.

Mal sehen, wer am Ende obenauf ist.

Ist es denn zu fassen?

Es ist nicht zu fassen.

Sind Sie damals wirklich gestorben?

Ist noch ein Rest

vom alten 007 �brig?

Ich bin dran.

Gewonnen.

Was sagen Sie dazu?

Schade um den guten Scotch.

Was haben Sie jetzt vor?

Mich zur�ckschleifen? Ganz allein?

Wer sagt, ich w�re allein?

Das Neueste aus Abteilung Q.

Man nennt es Funksender.

Gut.

Ich sage kurz hallo.

So klein hatte ich Sie nicht in Erinnerung.

Ich dagegen erinnere mich kaum an Sie.

Seltsam. Mir kommt es erst

wie gestern vor.

�berrascht?

Nicht unbedingt.

Sie waren ja immer schwer zu fassen.

Vielleicht mochten Sie mich deshalb.

Eine eitle Haltung.

Kein Funken Reue.

Wie ich es mir gedacht habe.

Reue ist unprofessionell.

"Reue ist unprofessionell."

Ich wurde 5 Monate lang in einem Zimmer ohne Frischluft gehalten.

Und gefoltert.

Ich habe Ihre Geheimnisse gesch�tzt.

Ich habe Sie gesch�tzt.

Aber die haben mich leiden lassen.

Und leiden.

Und leiden.

Bis mir klar wurde...

Sie waren es, die mich verraten hat.

Sie waren es.

Also,

blieb mir nur eine Wahl.

Meine Zyankalikapsel im hinteren linken Backenzahn.

Kennen Sie doch noch.

Oder?

Ich biss also auf den Zahn und

zerbrach die Kapsel.

Und das...

ver�tzte mir die Eingeweide.

Aber ich starb nicht.

Das Leben hing an mir wie eine Krankheit.

Und dann

begriff ich,

warum

ich �berlebt hatte.

Ich musste Ihnen ein letztes Mal in die Augen sehen.

Ich hoffe, das war es wert.

Mr. Silva,

Sie werden nach Belmarsh verlegt,

wo Sie in Untersuchungshaft bleiben,

bis die Staatsanwaltschaft Sie als

verhandlungsf�hig...

Sagen Sie meinen Namen.

Sagen Sie ihn.

Meinen wahren Namen.

Ich wei�, Sie erinnern sich.

Ihr Name steht auf der Gedenkwand

des Geb�udes, das Sie attackiert haben.

Ich werde ihn tilgen lassen.

Schon bald

existiert Ihre Vergangenheit so

wenig wie Ihre Zukunft.

Wir sehen uns nie wieder.

Wissen Sie, was das einem antut?

Hydrogencyanid?

Bestaune dein Werk,

Mutter.

Werten Sie seinen Computer aus.

Hat er die Listen verschickt? An wen?

Das muss gekl�rt werden.

Ja, Ma'am.

Sein Name ist Tiago Rodriguez.

Ein brillanter Agent.

Aber er �bertrieb die Computerspionage bei den Chinesen.

Vor der �bergabe Hongkongs flog er auf,

also opferte ich ihn.

Im Gegenzug bekam ich 6 Agenten. Und die Hongkong �bergabe lief glatt.

Wir sollten los. Der Ausschuss tagt in 30 Minuten.

Ich brauche die Computerdaten.

Also,

die Auswertung von Silvas Computer

zeigt durchaus

ungew�hnliche Vorg�nge.

Die Sicherheitsprotokolle l�schen den Speicher

beim Versuch, gewisse Dateien zu �ffnen.

Nur 6 Menschen auf der Welt k�nnen so etwas.

Was sonst. K�nnen Sie das umgehen?

Ich habe es erfunden.

Na dann...

Mal sehen, was Sie f�r uns haben,

Mr. Silva.

Wir sind drin.

Sir,

was ist das hier?

Seine Omega-Seite.

Mit der h�chsten Verschl�sselung.

Ein verschlungener

Quellcode, der den wahren Zweck verbirgt.

Sicherheit durch Chaos.

Meine Damen und Herren,

darf ich um Ruhe bitten?

Ich m�chte nun beginnen.

Wir er�rtern heute wichtige Themen

zur Zukunft unserer nationalen Sicherheit.

Haben Sie noch was vor?

Sie meinen,

unter Ihrer Leitung h�tte der MI-6 die j�ngste Krise

gut bew�ltigt?

Wir haben den Schuldigen dingfest gemacht

und unternehmen alles N�tige,

um die sensiblen Informationen geheim zu halten.

Dann ist ja alles in Butter.

Es war nicht alles perfekt...

Ich flechte Ihnen jetzt keinen Lorbeerkranz.

Ich sehe nur die gewaltigen Sicherheitslecks und die toten Agenten,

die Sie fast eigenh�ndig

zu verantworten haben.

Eine polymorphe Software �ndert den Code.

Und das bei jedem Zugangsversuch.

Wie ein Zauberw�rfel, der sich aktiv wehrt.

Halt.

Vergr��ern Sie das.

Granborough.

Granborough Road. Eine alte

U-Bahnstation auf der Metropolitan Line.

Ist seit Jahren dicht.

Nehmen Sie das als Schl�ssel.

Es ist also eine Karte.

Von London.

Das unterirdische London.

Was ist los?

Wieso gehen die auf?

Oh nein.

Wie ist er in unser System gelangt?

Ach du Schei�e.

Schei�e,

Schei�e, Schei�e.

Er hat uns gehackt.

Oh nein.

Q.

Er ist weg.

Ich bin unter dem Gef�ngnisbereich.

H�ren Sie mich, Q?

Ja. Ich such nach Ihnen.

Hab Sie!

Folge Ihrer Position.

Weiter geradeaus.

Durch die n�chste Wartungst�r rechts.

Dahinter liegt der U-Bahntunnel.

Ich bin im Tunnel.

Das ist keine Flucht. Das hat er jahrelang geplant.

Wir sollten ihn fangen und seinen Computer filzen.

Das war der Plan.

Der Sprengstoffanschlag.

Die Notfallprotokolle.

Der R�ckzug in die Katakomben.

So weit ist mir das auch klar.

Sein weiterer Plan macht mir Sorgen.

Die District Line ist am N�chsten. Wartungst�r links.

Gefunden.

Geht nicht auf.

Doch. Kr�ftig dr�cken. - Sie k�nnen

gern kommen und selbst dr�cken.

Nein, die klemmt.

Na toll.

Da kommt ein Zug.

Wie ung�nstig.

Bin durch.

Sagte ich doch.

Die Polizei ist unterwegs.

Wo sind Sie jetzt?

U-Bahnstation Temple.

Zusammen mit halb London.

Seh Sie. Da sind Sie.

Ich wei�, wo ich bin, Q.

Wo ist er?

Eine Sekunde,

ich suche ihn.

Zu viele Leute. Ich finde ihn nicht.

Willkommen im Berufsverkehr.

Das kennen Sie ja nicht.

Der Zug f�hrt ab.

Steig ich in den Zug?

Nicht einsteigen.

Ich kann nicht sagen, wo er ist.

Steige ich ein?

Bond?

Was? - Steigen Sie in den Zug.

Der hat's aber eilig.

�ffnen Sie bitte die T�r?

�ffnen Sie die T�r.

Arbeitsschutz.

Weitermachen.

Wo sind Sie?

Dreimal d�rfen Sie raten, Q.

Er hat sich als Polizist verkleidet.

Klar hat er das.

Wo will er hin?

Wo will er hin?

Er will zu M. Tanner soll sie da raus schaffen.

Sie �bersehen oder ignorieren absichtlich

eindeutige Beweise

und verlassen sich

beinahe hartn�ckig...

Silva ist entkommen.

Bond verfolgt ihn.

Wir m�ssen Sie in Sicherheit bringen.

Der dreh ich nicht den R�cken zu...

Langweilen wir Sie?

Nein.

Fahren Sie fort, Frau Minister.

Sie tun noch immer, als lebten wir in seligen alten Spionagezeiten,

als Menschen die einzigen Quellen waren.

Diese etwas antiquierte Ansicht demonstriert

eine Sorglosigkeit...

Entschuldigen Sie

die Unterbrechung, aber

sollte der Vollst�ndigkeit halber

die Zeugin nicht auch zu Wort kommen?

Nat�rlich.

Danke.

Der n�chste geht nicht daneben.

Nicht �bel.

Nicht schlecht, James, f�r ein k�rperliches Wrack.

Danke.

Sie haben mich.

Und das

ist Ihr Preis.

Das Neueste aus meinem Spielwarenladen.

Nennt sich

Funksender.

War das f�r mich?

Nein.

Das da schon.

Verehrte Kommission.

Ich habe heute wiederholt geh�rt, dass

meine Abteilung hinf�llig ist.

Wozu noch Agenten?

Die Doppel-Null Sektion? Hat sich das nicht l�ngst �berholt?

Ich sehe die Welt wohl mit anderen Augen als Sie.

Und die Wahrheit lautet: was ich sehe, �ngstigt mich.

Weil uns die Feinde

nicht mehr bekannt sind.

Sie stehen auf keiner Landkarte.

Es sind keine Nationen.

Es sind Ideologien.

Wen f�rchten Sie?

Ein Gesicht? Eine Uniform? Eine Flagge?

Nein.

Die Welt ist nicht transparenter. Sie ist...

unklarer.

Sie liegt in den Schatten.

Und dort m�ssen wir k�mpfen.

Bevor Sie uns f�r hinf�llig erkl�ren, fragen Sie sich,

wie sicher

f�hlen Sie sich?

Ich m�chte

nur noch eines sagen.

Mein verstorbener Ehemann

liebte die Lyrik.

Etwas davon, �h...

hat auch auf mich abgef�rbt,

so sehr ich mich auch str�ubte.

Und hier und heute f�llt mir dazu folgendes ein,

ich glaube, von Tennyson.

"Und obwohl wir nicht mehr

die Kraft besitzen,

die in alten Tagen Himmel und Erde bewegte;

sind wir dennoch was wir sind:

Helden, deren Herzen im Gleichklang schlagen.

Zwar schw�cht

von Zeit zu Zeit

das Schicksal uns,

doch stark ist unser Wille;

zu streben, zu suchen,

zu finden

und nicht zu verzagen."

Los!

Schnell!

Raus hier!

007,

was soll das werden?

Eine Entf�hrung?

Das ist eine Sichtweise.

Es gibt zu viele Tote meinetwegen.

Wenn er Sie will, muss er Sie holen.

Silva war uns immer einen Schritt voraus.

Es wird Zeit, den Spie� umzudrehen.

Mit mir als K�der?

In Ordnung.

Aber nur wir.

Sonst niemand.

Q?

Ich brauche Hilfe.

Ich sehe den Wagen.

Wo wollen Sie hin? - Ich habe M.

Wir tauchen unter.

Was?

Streuen Sie ein paar Brotkr�mel aus,

die nur Silva finden kann.

Das ist wohl nicht offiziell.

Nicht mal ansatzweise.

So endet meine verhei�ungsvolle Karriere als Spion.

Hier verstecke ich mich bestimmt nicht.

Wir tauschen die Fahrzeuge.

Das Problem bei Dienstwagen ist,

dass sie Peilsender haben.

Aber der hier ist ja wohl v�llig unauff�llig.

Steigen Sie ein.

Nicht sonderlich bequem.

Wollen Sie die ganze Fahrt rumn�rgeln?

Schleudern Sie mich raus. Macht mir gar nichts.

Wo fahren wir hin?

In die Vergangenheit.

Dorthin, wo wir im Vorteil sind.

Ein schmaler Grat.

Zu kleine Brotkr�mel

k�nnte er �bersehen. Zu gro�e,

und Silva wittert Lunte.

Aber bemerkt Silva das da �berhaupt?

Er ist der einzige.

Sir.

Was machen Sie da?

Nur eine �berwachung. - Sie legen

ein falsches Leitsignal f�r Silva.

Also, �h...

Nein. - Genial.

Isolieren Sie ihn.

�ber die A9. Der direkte Weg.

So k�nnen Sie ihn besser mit den

Verkehrskameras �berwachen.

Und wenn der Premier davon erf�hrt?

Dann sind wir alle am Arsch.

Weitermachen.

Hier sind Sie aufgewachsen?

Wie alt waren Sie bei ihrem Tod?

Sie kennen die Antwort darauf.

Sie kennen die ganze Geschichte.

Waisen sind immer die besten Rekruten.

Ein Sturm zieht auf.

Um Gottes willen.

Kein Wunder, dass Sie nie mehr hier waren.

James.

James Bond.

Gro�er Gott.

Sie leben noch?

Ich freue mich auch, dich zu sehen.

M,

das ist Kincade.

Er ist seit meiner Kindheit hier.

Sehr erfreut, Emma. - Mr. Kincade.

Der Schuppen wurde verkauft,

als man dich f�r tot hielt.

Das war wohl ein Irrtum.

Was machst du hier?

Ein paar M�nner wollen uns t�ten.

Wir t�ten sie zuerst.

Dann mal ans Werk.

Sind noch Waffen da?

Es ist alles an einen Sammler

aus Idaho oder sonst wo verscherbelt.

Sind schon seit Wochen verschickt.

Hier ist nur noch

die alte Jagdflinte deines Vaters

geblieben.

Die konnten wir nicht hergeben.

Das ist dann alles?

Und ein paar Stangen Dynamit

vom Steinbruch.

Aber

wenn es nicht anders geht,

greift man manchmal

auf Altbew�hrtes

zur�ck.

Mit wem

m�ssen wir uns herumschlagen?

Von "wir" war nicht die Rede, Kincade.

Das ist nicht Ihre Sache.

Halt mich auf,

du hochn�siger kleiner Schei�er.

Erinnere dich

an mein Training. Sie zieht nach links.

Ich geb mir M�he.

Was, sagtest du, machst du beruflich?

Emma!

Ich hab da was f�r Sie.

Die N�chte hier werden kalt.

Danke, Mr. Kincade.

Ein sch�nes altes Haus.

Ist es.

Und wie jede gro�e Dame,

hat es so seine Geheimnisse.

Kommen Sie mit.

Ein Priesterloch?

Ja, noch aus Zeiten der Reformation.

Der Tunnel f�hrt unter das Moor. Wenn Gefahr droht,

ist man hier sicher.

Als ich ihm vom Tod seiner Eltern erz�hlte,

hat er sich hier zwei Tage lang versteckt.

Als er wieder rauskam,

war er kein Junge mehr.

Dann mal weiter.

Ich habe uns in die Schei�e geritten.

Nein.

Sie haben Ihren Job gemacht.

Ich habe meinen Nachruf gelesen.

Und?

Grauenvoll.

Ich wusste, Sie w�rden ihn furchtbar finden.

Auch "Beispiel britischer Tapferkeit"?

Der Teil war nicht so schlecht.

Sind Sie bereit?

Das war ich schon vor deiner Geburt, Junge.

Willkommen in Schottland.

Sie haben was fallen lassen.

Verletzt?

Nur mein Stolz.

Schie�en konnte ich nie.

Er ist nicht dabei.

Er ist nicht dabei.

Er braucht immer einen Auftritt.

Gehen Sie in die K�che.

Sofort.

Hinter den Bogen!

In die Kapelle.

Durch den Tunnel.

Alle mal zuh�ren!

Fasst sie ja nicht an.

Sie geh�rt mir.

Kann Ihre Freundin

hallo sagen?

Kommen Sie.

Hier entlang.

Ich hab das Haus immer gehasst.

Wird euch schon warm?

Seht nach, ob Bond tot ist!

Jetzt gibt es nur noch sie und mich.

Sehen Sie,

was einem das ganze Gerenne bringt, Mr. Bond?

Das ganze Hauen und Stechen.

Das ist so anstrengend.

Ausruhen.

Ruhen Sie sich einfach aus.

Ach, ja...

Mutter ruft mich.

Ich geb ihr

einen Abschiedskuss von Ihnen.

Mein Gott.

Nat�rlich.

Es musste ja hier sein.

Und auf diese Weise.

Danke.

Ich finde ihn...

Nicht!

Bitte.

Nicht.

Du bist verletzt!

Du bist verletzt.

Was haben sie dir getan?

Was haben sie dir getan?

Befreie uns beide.

Befreie uns beide,

mit derselben Kugel.

Tu es.

Tu es.

Nur du allein kannst das.

Tu es.

Ratte frisst Ratte.

007.

Wo waren Sie so lange?

Tja, ich...

bin kurz untergetaucht.

Ich nehme an,

es ist zu sp�t, sich aus dem Staub zu machen?

Ich bin dabei, wenn Sie mitmachen.

Eine Sache habe ich richtig gemacht.

Ich wusste nicht, dass man hier hoch kann.

W�r schade um den Ausblick.

Kann ich gut verstehen.

Sie wollten doch wieder zur�ck in den aktiven Dienst.

Ich hab abgelehnt.

Sie haben es selbst gesagt:

Ist nicht jedermanns Sache.

Falls es ein Trost ist: Ich f�hl mich sicherer.

Ihr Testament wurde heute verlesen.

Das hat sie Ihnen vermacht.

Vielleicht soll das den B�rojob schmackhaft machen.

Genau das Gegenteil.

Danke.

Wir wurden uns niemals offiziell vorgestellt.

Mein Name ist Eve.

Eve Moneypenny.

Ich freue mich auf die Zusammenarbeit, Miss Moneypenny.

Ich mich auch.

Und auf manchen Ritt auf der Rasierklinge.

Morgen, 007.

Guten Morgen, Tanner.

Sie k�nnen rein.

Wie geht's dem Arm, Sir?

Wie bitte?

Ganz gut.

Er erholt sich.

Sehr aufregend f�r jemanden ohne Einsatzerfahrung.

Also, 007...

es gibt viel zu tun.

Bereit f�r weitere Eins�tze?

Mit Vergn�gen, M.

Mit Vergn�gen.

50 JAHRE

JAMES BOND KEHRT ZUR�CK

Untertitel: Samson & Fritaud Text, Berlin/M�nchen

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