All language subtitles for 2002_Gefühle im Sturm.deu

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Original subtitles

Jazz-Musik erklingt.

Mama!

Ja?

Willy schläft schon wieder. Hast du viel mit ihm gespielt?

Ja, er sieht nur aus wie ein Hund. Eigentlich ist er ein Meerschwein.

Oder ein Papagei. Kann sein!

Sie sind spät, Stefanie.

Ich weiß.

Die Sitzordnung fehlt noch. Das sieht schön aus.

Okay! Mein Vater sitzt hier.

Meine Schwester!

Die Kaufmanns.

Ihr Vater gehört ans Kopfende. Er hat schließlich Geburtstag.

Ja. Machen Sie es, Martha! Sie können es sowieso besser.

Ich beeile mich.

Heute kam eine Karte aus Costa Rica.

Die Gäste unterhalten sich.

Ich frage mich, ob David wieder im Pavillon wohnen wird.

Wer weiß?

War es diese Richtig! Karte? Gut!

Noch mal!

Seid ihr fertig mit dem Renovieren?

Nina fängt gerade wieder an. Jetzt ist mein Arbeitszimmer dran.

Habt ihr Streit? Nein.

Du würdest es mir sagen, oder?

Nein.

Eine Rede, eine Rede, eine Rede!

Liebes Schwiegerväterchen!

Ich wünsche dir noch viele Jahre. Die soll man dir nicht rauben.

Das musst du mir glauben.

Gesundheit soll dabei sein. Liebe auch!

Weil ohne Liebe vergeht das Leben wie Rauch.

Bei dir ist das Rohr geplatzt. Dafür bist du bei uns zu Gast.

Viele Jahre stark und froh. Ferdinand, mach weiter so!

Danke, Andre!

Du Poet! Udo, bitte!

Ein Foto von Manja!

Damit sie sieht, was für eine schöne Mutter sie wäre.

Ach, Paps!

Das denke ich immer, wenn du ihn hast.

Lass sie!

Danke für das schöne Fest! Aber den 60. feiern wir zu Hause.

Fährst du vor, Papa?

Ja. Und wenn die Sintflut kommt!

Was ist los mit dir? Wieso?

Du bist so komisch. Quatsch.

Es ist so verfahren mit Andre. Papa macht sich Sorgen.

Es ist meine Ehe. Darf niemand darüber nachdenken?

Ich weiß es selbst nicht.

Also schön, Nina!

Mach's gut! Schlaf gut!

Manja!

David will uns besuchen.

Was kümmert dich das nach all den Jahren?

Ich wusste, dass du es nicht verstehst.

Was gibt es da zu verstehen? Du bist verheiratet.

Du hast ein Kind. Stimmt!

Genau!

Schlaf gut!

Sie holt einen Schlüssel aus dem Glas.

Sie sperrt damit das Schloss auf.

Freust du dich gar nicht, dass David kommt?

Doch.

Ich dachte schon, es wäre dir egal.

Du hast nicht mal gefragt, wann er ankommt.

Wann kommt Keine Ahnung! er an? Er ruft noch mal an.

Komm, Philip!

Komm, komm!

Ich verstehe das Schulsystem nicht. 10 Uhr wäre früh genug.

Wir würden trotzdem zu spät kommen.

Wir sagen, wir hatten kein Benzin mehr.

Das hast du neulich erst gesagt. Wir sagen, es war ein Gewitter.

Und ein umgestürzter Baum lag auf der Straße.

Da bist du ja, Dicker! Komm, Frühstück!

Guten Appetit!

Also!

Sofort aufhören! Was ist hier los?

Er soll weg. Wer?

Ihr Mann hat mich gebeten, den Pavillon abzureißen.

Ihr Handy bitte, Karl!

Bitte! Danke!

Stefanie! Meinen Mann, bitte! Er ist in einer Besprechung.

Sofort!

Das Telefon läutet.

Sie lassen es nicht auf eine Klage ankommen.

Sie wollen sich unbedingt gütlich mit Ihnen einigen.

Hallo!

Spinnst du? Der Pavillon verdirbt dir die Sicht?

Nicht mir. Dir!

Mir? Wie kommst du auf diese absurde Idee?

Ich meine die Sicht auf die wesentlichen Dinge.

David hat angerufen. Er kommt am Donnerstag.

Hallo?

Noch ein Grund mehr, alles einreißen zu lassen.

Hast du es noch aufhalten können? Ja, verlass dich darauf!

Wir räumen alles wieder zurück. Dann machen wir richtig sauber.

Schön! Sind die für mich?

Ja.

Was ist das?

Die Flugnummer. Du willst David bestimmt abholen.

Du musst zeitig aufstehen.

Philip möchte beim nächsten Mal eine schriftliche Entschuldigung.

Ohne Wirbelsturm!

Welcher Baum lag im Weg?

Tanne, Eiche, Buche, Rotbuche?

Ein wehrloser Sportlehrer ist das perfekte Opfer für deinen Rehblick.

Bin ich Philip peinlich?

Es sieht wohl so aus.

Friede?

Was ich eigentlich sagen wollte ...

Ich fahre nicht zum Flughafen. Ich hole David nicht ab.

Das wollte ich gar nicht sagen.

Deine Eifersucht ist lächerlich.

Ich würde nur gern wissen, ob sie begründet ist.

Was ich eigentlich sagen wollte ...

Philip möchte nicht im Mittelpunkt stehen.

Er will nur pünktlich kommen wie alle anderen.

Du bist ihm nicht peinlich.

Meine Worte vorhin tun mir Leid. Das war nicht fair.

Deine kleinen Gemeinheiten auf höchstem Niveau habe ich satt.

Ich schwenke die weiße Fahne. Bitte zünde sie nicht an!

Deine weißen Fahnen nerven mich. Du bist so perfekt.

Der große untadelige Ehemann. Ich habe genug davon.

Es kotzt mich an!

Mach das Licht an! Soll ich mir den Hals brechen?

Sie stürzt über etwas. Au! Scheiße!

Ich hasse dieses Teil.

Hast du dir wehgetan? Nein.

Du kriegst ein blaues Knie.

Ich finde das überhaupt nicht komisch.

Aua!

Jazz aus dem Autoradio.

Hallo!

Hallo!

Du siehst gut aus. Gesund und ...

Danke!

Und du?

Du trägst Vaters alte Klamotten auf.

He, das sollte ein Scherz sein.

Ja, ich muss mich erst wieder an deinen Humor gewöhnen.

Um 19 Uhr bin ich wieder aus dem Büro zurück.

Prima.

Scheiße! Du Arsch!

Alles klar bei Ihnen?

Rauchen ist hier nicht gestattet. Bitte machen Sie die Zigarette aus!

Jawohl!

Zufrieden?

Mach dir keine Sorgen! Nina ist stabiler als wir beide.

Du musst übrigens nicht warten.

Ich weiß.

Mich interessiert, was mit ihr ist. Hier, nimm einfach meinen Wagen!

Ich verstehe.

Das CT zeigt keinen Befund. Offenbar ist alles in Ordnung.

Kann ich nach Hause? Sie sollten noch bleiben.

Aber es geht mir gut. Vertrauen Sie mir!

Ich will nach Hause. Ein Sturz kann zum Abort führen.

Ich will sie nicht beunruhigen, aber ...

Einen Abort?

Ich glaube, ich verstehe nicht.

Eine Fehlgeburt!

Sie sind schwanger.

Nein, das muss ein Irrtum sein. Ich bin nicht schwanger.

Die Proben wurden wohl vertauscht. Ich bin nicht schwanger.

Während der Menstruation kann die Spirale ausgespült werden.

Das ist allerdings sehr selten.

Willst du nicht sagen, was los ist?

Das habe ich doch schon. Das CT ist ohne Befund.

Höchstens eine Gehirnerschütterung. Jedenfalls nichts Ernstes.

Du machst keinen sehr stabilen Eindruck auf mich.

Klar, ich hatte einen Reitunfall.

Nina!

Ich will jetzt nicht darüber reden.

Gut, ein andermal. Wann reden wir?

Sie haben keine Ahnung, in welchem Zustand das Haus vor 10 Jahren war.

Überall hingen Geweihe und ausgestopfte Trophäen.

Tote Tierschädel starrten einen von überall an.

Hallo! Lasst euch nicht stören!

Wie geht es Ihrer Frau?

Keine Sorge, Elly! Sie wird wieder gesund.

Ich gehe ins Bett.

Gute Nacht! Gute Nacht, Elly!

Ich bringe Philip morgen zur Schule. Ja.

Elly! Gute Nacht!

Du bist von schönen Frauen umgeben, Andre.

Beneidenswert!

Jazz-Musik.

Das ist eine schöne Schallplatte, die du da aufgelegt hast.

Ja, finde Sie gehört zu meinen ich auch. 10 Lieblingsplatten.

Ach ja?

Vielleicht ist unser Musikgeschmack das Einzige, was uns ...

Verbindet?

Ja.

Immerhin etwas!

Spielst du noch Klarinette?

Nina hat dir den Pavillon herrichten lassen.

Ja, ich hoffe, es stört dich nicht.

Ich nehme an, du bleibst länger.

Macht es dich nervös?

Deine Selbstüberschätzung ist maßlos.

Sie ist vermutlich der Grund für dein ständiges Scheitern.

Scheitern?

Bisher hatte ich viel Spaß. Ich hoffe, es bleibt so.

Davon bin ich überzeugt. Koste es, was es wolle!

Okay.

Reden wir übers Geld! Was hast du da für eine Firma?

Personalberatung.

Klingt spannend.

Es deckt unsere gewaltigen Nebenkosten.

Dann muss ich kein schlechtes Gewissen haben.

Ich bin müde. Ich gehe ins Bett.

Fühl dich wie zu Hause! Ich bin zu Hause, Bruderherz.

Guten Morgen! Guten Morgen, Karl!

Ich hätte Sie holen können. Wir haben Sie morgen erwartet.

Ärzte machen mich krank.

Wo ist Philip? In der Schule.

Und David? Er schläft.

Er will nicht gestört werden.

Danke, Martha! Mir geht's gut. Ist er im Pavillon?

Ja.

Hallo!

Das ist eine Überraschung. Schön, dich zu sehen!

Ja, nach 10 Jahren.

Wie geht's dir?

Was ist das für eine Schwere?

Costa Rica würde dir gefallen.

Wenn nicht gerade ein Hurrikan dein Haus zerlegt.

Ich habe mir immer gewünscht, dass dir ein Hurrikan das Haus zerlegt.

Was willst du, Nina?

Eine Erklärung für deine 10-jährige Abwesenheit ohne Abschied.

Eine Erklärung.

Würde sie dich glücklicher machen, als du momentan bist?

Ich dachte damals, gerade du würdest mich verstehen.

Weil man die am meisten liebt, die einen am besten verstehen?

Und ihnen dann alles zumutet? Nina, bitte!

Du hättest mich mitnehmen können. Oder dich verabschieden.

Dein Vater hätte mich umgebracht. Du warst noch nicht 18.

Und kurz vor dem Abitur.

Außerdem ...

Außerdem wolltest du mich nicht dabeihaben.

Außerdem hasse ich Erklärungen und solche Gespräche.

Ich habe am Anfang viel an dich gedacht.

Aber dann nicht mehr.

Ja.

Jetzt hast du einen Mann und ein wundervolles Kind.

Ja, und ich liebe sie sehr.

Hallo, Papa!

Hallo, Liebes! Ich war in der Klinik.

Ich habe es nicht ausgehalten.

Bitte sei künftig vorsichtiger! Ohne Helm, das war Leichtsinn.

Ich habe es satt, vorsichtig zu sein.

Ich weiß, was du denkst. Du denkst, ich bin, wie Mama war.

Fordere dein Glück nicht heraus!

Übertreib Du hast eine Familie. nicht! Sie braucht dich.

Was ist?

Die wie vielte Woche? Siebte.

Andre ist bestimmt glücklich.

Er weiß noch nichts.

Ich finde es wunderbar. Philip wünscht sich Geschwister.

Ja, aber bekommen muss ich das Baby.

Liebes, das ist in der Natur so vorgesehen.

Ich will kein zweites Kind. Es engt mich ein.

Es engt dich ein? Wobei denn?

Nina, du lebst in einem riesigen Haus und hast Personal für alles.

Das ist nicht Versuch wenigstens, der Grund. mich zu verstehen!

Ich versuche es gerade.

Was ist mit die Ei?

Es heißt "mit dem Ei". Gut, mit dem Ei.

Was ist mit dem Ei?

In jedem dritten Frühstücksei sitzt ein Küken.

Wer sagt das? Ich sage das.

Wer hat es dir gesagt?

Ich höre nichts. Du?

Piep, piep. Hilfe!

Okay, okay.

Er kommt wieder nicht pünktlich zur Schule.

Ja, eine Schande! Allerdings.

Ein Pferd wiehert.

Das Teil ist total kaputt.

Gibst du mir bitte mal den Zündkerzenschlüssel?

Ach, hier bist du!

Hallo!

Das Essen ist gleich fertig. Ich ziehe mich um.

Hallo!

Ich darf Motorrad fahren.

Toll!

Willst du auch? Nein.

Komm!

Na komm!

Komm!

Sie lachen ausgelassen.

Beide sind außer Atem.

Ich kriege dich!

Ist der für mich, David?

Setz dich doch zu mir!

Ja, er ist für dich. Es ist ein Singapur Sling.

Danke, ich möchte nicht. Bitte! David hat ihn gemixt.

Das dachte ich mir.

Schmeckt er nach ihm?

Warum sagst du nicht einfach mal "Arschloch"?

Schimpfwörter nutzen sich ab, wie Liebeserklärungen.

Dann hast du keinen Anlass zur Sorge.

Ich mache mir aber Sorgen.

Erinnerst du dich an den Abend vor unserer Hochzeit?

Du sagtest: "Ich heirate dich, aber lass uns nicht von Liebe reden."

Das habe ich nie gesagt.

Stimmt, das hast du nie gesagt. Aber ich habe es so verstanden.

Ich meinte, ich kann dich nicht so lieben, wie du es dir wünschst.

Wie dann?

Ich wollte, dass du weißt, worauf du dich einlässt.

Ich habe dich so sehr geliebt. Ich wollte dich heiraten.

Und du hast ja gesagt.

Hätte ich dich anlügen sollen?

Du hast gesagt, du trägst es mit Fassung.

Na gut, dann trinken wir jetzt.

Auf deine Vorliebe für die absolute Wahrheit!

Er stößt mit ihrem Glas an.

Ein sehr weißer Stein. Brillantschliff!

Die Fassung ist einem antiken Ring nachgebildet.

Ein wunderschöner Ring! Aber Sie haben auch modernere.

Das ist nichts für Sie.

Ich würde sie gern sehen. Gut, wie Sie meinen!

Diese Steine hier haben Einschlüsse.

Farbe und Schliff sind nicht optimal.

Zweite Wahl! Zweite Wahl?

Durch die Lupe sehen Sie es deutlich.

Pique 2 bis 3.

Sehen Sie es? Was bitte?

Einschlüsse! Mit bloßem Auge erkennbar.

Einschlüsse! Mit bloßem Auge erkennbar.

Herzlichen Glückwunsch zum Hochzeitstag!

Der ist schön! Danke!

Der Stein ist allerdings nicht ganz lupenrein.

Das macht nichts.

Nur zweite Wahl, wie ich.

Philip will das Zaubern lernen. Das üben wir jetzt.

Wir stopfen das jetzt alles zusammen hinein.

Was jetzt? Simsalabim.

Musik.

Du siehst bezaubernd aus. Danke!

Seltsame Art, seinen Hochzeitstag zu feiern!

Ja, fantastisch.

Also, wenn Sie die Verantwortung dafür ...

Wo waren wir?

Ich möchte dir meinen Ex-Professor vorstellen.

Was hast du studiert? Innenarchitektur, 3 Semester.

Dann kam Philip.

Martha!

Könnte ich ... Bin schon dabei!

Bitte!

Ich wollte eigentlich ein Glas Wasser.

He, Stefanie!

Schön, dich zu sehen! Ich freue mich auch.

Du siehst wunderbar aus. Das ist der Bruder meines Mannes.

Sie sind Bernhard.

Ich bin Andre, Sehr Stefanies Mann. erfreut.

Ich las neulich etwas über Professoren.

Jeder Zweite wünscht sich angeblich ein Verhältnis mit einer Studentin.

Stimmt das?

Auch in glücklichen Beziehungen wird der Sex ausgelagert.

Also eine heimliche Liebe. Ja.

Willst du miese Laune verbreiten? Dann tu dich mit Martha zusammen!

Dazu genügt deine Anwesenheit.

Charmant!

Andre will sich scheiden lassen.

Das ist wirklich gut!

Respekt! Er will mich loswerden.

Absurd! Ach ja?

Du kannst gehen. Niemand stellt sich deinem Glück in den Weg.

Hast du nicht gesagt, niemand wird mich aufhalten?

Wir sind die Gastgeber. Erweise den Leuten die Ehre!

Lass mich sofort los!

Darf ich dann bitten?

Es erklingt lamgsame Tanzmusik.

Wie schaffst du das nur?

Wie schaffe ich was?

Dass es immer weitergeht.

Ich kenne dich.

In 9 Jahren Ehe kann sich mal Langeweile einschleichen.

Aber es gibt Grenzen.

Du hast ihn nicht vergessen, oder?

Sie bleiben, wo Sie sind! Ich kümmere mich um sie.

Spiel nicht die Unschuldige! Du hast ihn provoziert.

Mit meiner Anwesenheit? Ich bin seine Frau.

Das fällt dir sehr früh ein. Jeder kennt eure Streitsucht.

Aber das eben war hart.

Warum regst du dich auf? Ich bin erschüttert.

In all den Jahren mit Andre hast du dir nur seinen Bruder eingebildet.

Blödsinn! Ach ja?

Dann zieh eine Mütze über, wenn es peinlich wird!

Es geht hier um mich.

Es dreht sich alles immer nur um dich, Stefanie.

Ja, ich höre. Was?

Ich höre nichts.

Wie viel, David? Du brauchst ein Haus und ein Boot.

Ich möchte mir ein Schiff kaufen, 15 bis 18 m lang. Aus Holz.

Also eine Segeljacht. Was noch? Sag, wie viel!

Ich habe keine Lust mehr auf Apanage und Schecks.

Laut Testament steht mir die Hälfte des Erbes zu.

Ja, aber laut Testament trittst du dein Erbe auch an.

Du hast diesen ganzen Kram hier freiwillig übernommen.

Ich freue mich auch für dich. Du hattest 10 Jahre freie Hand.

Aber jetzt will Das kann ich mir ich mein Geld. nicht leisten.

Dann musst du Ich müsste etwas verkaufen. alles verkaufen.

Dir wird schon etwas einfallen.

Schließlich bist du das Finanzgenie der Familie.

David!

Ich warne dich.

Du warnst mich?

Wovor?

Lass Stefanie in Ruhe!

Hallo!

Hallo, David!

Wir sprachen gerade über dich. Dein Mann will dir etwas sagen.

Ein beschissener Hochzeitstag! Findest du nicht?

Es ist kein guter Moment, um zu reden.

Es ist der perfekte Moment.

Wir sind beide müde. Ich nicht!

Aber ich. Gute Nacht!

Ich will jetzt mit dir reden, verdammt noch mal!

Kannst du das Licht ausmachen, wenn du gehst? Danke!

Sagen Sie bitte den Termin mit Dr. Besen ab!

Stattdessen für mich und meine Frau eine Reservierung im "Oscar's"!

Handy läutet.

Scheiße!

Hallo! Andre!

Im "Oscar's" heute Abend?

Ja, gut. Ich komme. Bis dann! Tschüs!

Ich habe mir das immer gewünscht.

Heute ist ein guter Tag zum Sterben.

Noch 2 Minuten!

Hast du noch Lust?

Gesichert!

Sie spielen Jazz.

Die suchen einen Klarinettisten. Du würdest zu ihnen passen.

Willst du es nicht noch mal versuchen?

Nein, nein.

Für wann wart ihr verabredet?

Vor einer Stunde.

Ich muss mal telefonieren. Entschuldige!

Martha, entschuldigen Sie die Störung!

Kann ich meine Frau sprechen?

Ihre Frau?

Ich schaue, ob sie da ist. Danke!

Da bin ich wieder!

Sie ist nicht in ihrem Zimmer, auch nicht bei Philip.

Aber im Pavillon ist Licht. Soll ich dort nachschauen?

Nein, nein. Danke! Das ist nicht nötig.

Fahren Sie vorsichtig, Andre!

Hallo, mein Engel!

Du hast geschlafen wie ein Murmeltier.

Was ist?

Wohin gehst du?

Andre, bitte!

Er startet den Motor.

Andre! Fahr nicht weg!

David, wach auf! David, bitte! Du musst mir helfen. Andre ist weg.

Du musst ihn finden, ihm alles erklären. Wie bitte?

Er ist weg.

Hat er dich verlassen?

Das wolltest du doch.

Spinnst du? Ich wollte nie, dass er mich verlässt.

Komm mit nach Costa Rica!

Wie bitte? Na ja.

Ich habe ein Kind. Es würde euch beiden gefallen.

Mein Mann hat mich eben verlassen. Bitte finde ihn und erklär es ihm!

Ich kann nicht deine Ehe-Probleme lösen.

Du behandelst ihn wie Scheiße und wunderst dich, dass er weg ist.

Das verstehe ich nicht.

Komm, Willy! Guten Morgen!

Guten Morgen!

Was ist das da?

Das gehört Martha. Sie fährt zu ihrer Schwester.

Ja, ich gehe zu meiner Schwester.

Nach all den Vorfällen unter diesem Dach steht mein Entschluss fest.

Nach 39 Jahren verlasse ich dieses Haus.

Dann hoffe ich, es ist zu Ihrem Besten.

Da bin ich mir sicher.

Wir beide haben uns schon verabschiedet. Tschüs!

Komm, Philip!

Komm, komm!

Philip, ich muss dir etwas sagen.

Ich weiß, es ist schwer für dich.

Papa liebt dich, ich auch. Daran wird sich nichts ändern.

Aber du liebst ihn nicht mehr.

Das ist für mich auch alles ganz neu.

Du kannst den Hund jetzt nicht mitnehmen. Doch!

Nein, sei Er heißt Willy. nicht bockig! Schon vergessen?

Nein, ich habe es nicht vergessen. Bitte!

Einen schönen Tag, mein Großer! Tschüs!

Sie wählt.

Berit, hier ist Stefanie. Geben Sie mir meinen Mann?

Er ist heute nicht da.

Nein, wirklich nicht.

Ja, verstehe.

Danke!

Danke, Berit!

Er spielt eine Melodie.

Guten Morgen, Frau von Nauenstedt! Sie können da jetzt nicht rein!

Er hat ... Andre!

Abgeschlossen.

Andre!

Andre, mach auf! Bitte!

Andre, bitte! Mach auf!

Mach auf!

Mach die Tür auf! Bitte! Andre!

Sie schlägt gegen die Tür.

"Dann schob sich eine Wolke vor den Mond, und fort waren sie."

Ist Papa sauer auf dich?

Ja, Philip.

Hast du etwas Schlimmes gemacht?

Ja, so könnte man es sagen. Es war nicht so toll.

Was hast du gemacht?

Das erkläre ich dir später mal.

Und wann?

Wenn du dem ersten Mädchen das Herz gebrochen hast.

Berit! Ja, ich bin's.

Ich weiß, er ist nicht da. Oder er will mich nicht sprechen.

Können Sie ihm bitte sagen, er soll mich zurückrufen?

Ich muss ihm etwas Wichtiges sagen.

Schau mal, Mama!

Mama, schau!

Schön!

Für dich!

Danke!

Philip!

Ihr Mann!

Er möchte Philip sprechen.

Philip, dein Papa!

Hallo!

Ja, ganz gut.

Und wie geht's dir?

Sie wählt.

Tonbandansage:

Der gewünschte Gesprächspartner ist zur Zeit nicht erreichbar.

Bitte versuchen Sie es später noch einmal!

Eine Frau lacht.

Klavier-Musik.

Wenn du nicht aufpasst, verliebe ich mich in dich.

Sie lacht laut.

Jemand klopft an.

Die Tür wird geöffnet.

Guten Morgen! Ich habe Tee gemacht.

Das ist lieb.

Ich habe eine Bitte. Bringen Sie Philip zur Schule?

Gern!

Danke!

Nina?

Wach auf!

Was ist mit dir los?

Karl sagt, du bist seit 5 Tagen nicht aus dem Zimmer gekommen.

Andre ist weg.

Er hat mich verlassen.

Du hast deinen Mann oft sehr schlecht behandelt.

Du hast dich benommen wie ein verwöhntes Kind.

Es ist ein Wunder, dass Andre alles so lange mitgemacht hat.

Ich weiß das alles, Papa.

Aber das hilft mir nicht weiter. Ich weiß nicht, was ich tun kann.

Ruf ihn an! Jetzt!

Er will nicht mit mir reden.

Die Leute im Dorf reden schlecht über dich.

Die Leute im Dorf reden immer schlecht.

Ich hoffe, es stimmt nicht, was sie sagen.

Hallo! Hallo!

Von den Toten auferstanden?

Ja. Kommst du mit ins Dorf einkaufen?

Bitte was?

Geh mit einkaufen! Es dauert nicht lange.

Deshalb kommst du?

Ja.

Du kannst doch selbst fahren. Oder frag Karl!

Außerdem muss ich packen.

Schau dir das an!

Wenn man vom Teufel spricht!

Wie die aussieht! Nicht wie eine Gräfin.

Guten Tag, die Damen! Frau Hansen!

2 Pfund Tomaten, bitte!

Hallo?

Tomaten, 2 Pfund!

Dann brauche ich noch Knoblauch.

Und 2 Avocados. Entschuldigung!

Die Weintrauben können Sie gleich so einpacken.

Dann noch Kartoffeln, Äpfel, Pflaumen, Salat, Blumenkohl, Gurke.

Habe ich etwas vergessen? Staudensellerie.

Genau! Das Einpacken dauert wohl ein bisschen.

Ich hole die Sachen in 15 Minuten ab.

Noch etwas! Für das, was ich tue, übernehme ich die Verantwortung.

Mein Vater und meine Schwester haben damit nichts zu tun.

Bis später! Kommst du?

Schau mal, Mama! Ist das genug gerührt?

Prima! Stell es in den Kühlschrank!

Du kriegst mich nie!

Ich vielleicht nicht. Aber die Monsterklaue!

Beide schreien vergnügt.

Jetzt habe ich dich!

O je!

Jetzt kriege ich Ärger.

Meinst du?

Ich habe einen Ring gefunden. Gehört der dir?

Nein. Zeig mal!

Mama ...

Ich habe es gewusst.

Mami, wem gehört der Ring?

Er gehört mir.

Es wäre schön, wenn du Philip mal eine E-Mail schicken würdest.

Er würde sich wirklich freuen.

Mache ich.

Versprich es!

Ich verspreche es.

Weißt du, manchmal glaube ich ...

Andre und du, ihr habt euch in diesem riesigen Haus verloren.

Kann sein.

Ich fahre zu ihm.

Wir sagen morgen auf Wiedersehen, okay?

Eine Tür fällt ins Schloss. Schritte nähern sich.

Komm, steig aus!

Warum? Ich fahre dich.

Komm!

Langsame Bar-Musik.

Ich habe mit Paul geredet, dem Schlagzeuger.

Sie suchen einen Klarinettisten. Du würdest sie mitziehen.

Ich habe alles verlernt, Oscar.

So etwas verlernt man nicht.

Doch, Oscar. So etwas verlernt man.

Wir nehmen noch zwei von diesen miserablen Martinis.

Ich bleibe im Wagen.

Übrigens, ich heiße Sylvia.

Das ist ein wundervoller Name.

Wie heißt du?

Wie ich heiße? Ja.

Ist es nicht egal, wie ich heiße?

Sag mir erst, wie du heißt!

Die Frau lacht aufreizend.

Andre!

Hier ist jemand, der dich sprechen möchte.

Nein!

Hör auf! Lass ihn!

David, lass ihn!

Hört auf, verdammt noch mal!

Hör auf! Es ist gut.

Ich kann nicht mehr.

Ich liebe dich, Andre.

Ich habe dich so vermisst.

Verzeih mir! Bitte!

Wir bekommen noch ein Baby.

Was?

Ein Mädchen.

Es fühlt sich an wie ein Mädchen.

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