All language subtitles for School.Spirits.2023.S02E08.1080p

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Original subtitles

Was bisher geschah...

Janet!

Vergiss nicht, du schuldest mir was.

- Ich bin glücklich. - Ich hab was Schlimmes gefunden.

Reißt euch mal voneinander los, und kommt runter in die Bib.

Janet benutzte uns, um hier rauszukommen?

Ihr habt unsere Schlüssel von unseren Leichen geklaut?

Ich sagte, gib mir deine Autoschlüssel.

- Er hat Diegos Auto. - Was, wenn er herkommt?

Hol Mr. Martin her. Er muss den Körper verlassen.

Dafür könnte es zu spät sein. Er ist abgehauen.

Wir müssen ihn wieder herholen.

Ich kann meine Freunde nicht dauernd bitten,

sich in Gefahr zu bringen.

- Sie müssen doch gar nichts tun. - Na klar.

- Er kommt einfach von sich aus her. - Er wird zurückkommen.

- Er ist noch nicht fertig mit mir. - Dann müssen wir vorbereitet sein.

Oder er überrumpelt uns wieder.

Ich habe eine Idee.

- Wie tief sitzt du in der Tinte? - Keine Ahnung.

Darum habe ich Diego vorgeschickt. Meine Eltern mögen ihn lieber.

Ich habe viel weniger Angst vor dem Ausraster deiner Eltern

als vor Maddies Wut darüber,

dass wir wieder mit leeren Händen dastehen.

Ich bin schon froh, dass sie ein Geist ist.

- Xavier. - Tut mir leid.

Ich weiß, unter Stress mache ich schlechte Witze.

Du bist nicht gerade bekannt für gute Witze.

Na schön, Xavier. Es wird Zeit, nach Hause zu fahren. Komm.

Wünscht mir Glück.

- Ruft an, wenn euch was einfällt. - Okay. Viel Glück.

Was? Was ist los?

Das war Eugene.

- Wir müssen ihn sofort erreichen. - Wen?

Den Typen vom Altersheim.

Sobald wir zu Hause sind, hast du mir was zu erklären.

Janet?

Ich weiß, dass du hier bist!

Lass uns doch...

zivilisiert miteinander reden.

Janet.

Bingo.

Janet?

Ich weiß, du bist hier.

Sie haben mich gefunden.

Komm schon.

Im Altersheim geht keiner ran.

Natürlich nicht.

Eugene ist über 80, und es ist mitten in der Nacht.

Nicole, bis morgen früh können wir nichts tun.

Wir können nicht mehr warten.

Okay.

Was hat Eugene gesagt? Wie lautet seine Nachricht?

Er hat seit unserem Gespräch viel nachgedacht

und der offiziellen Version über den Brand nie geglaubt.

Er hat mehrfach verlangt, die Ermittlungen wieder aufzunehmen.

Er sagt, er hätte Beweise,

dass etwas vertuscht wurde und mehr dahintersteckt

und dass er ein paar Sachen über ihren Tod aufbewahrt hätte.

- Wo? - In einem Lagerhaus.

Sekunde.

Hinterm Altersheim.

Es ist noch nicht zu spät, Janet.

Noch können wir von hier weg.

Für immer.

Aber das ist unsere letzte Chance.

Du musst mir glauben.

Ich tue das auch deinetwillen.

Es war niemals meine Absicht, dir wehzutun.

Aber uns schon?

All die Jahre holten Sie mich fürs Homecoming-Spiel zurück.

Und Sie hielten mich davon ab, über mein Erlebtes zu reden.

Sie benutzten und manipulierten uns, seit wir hier sind.

Wir haben Schmerz im Leben erfahren,

aber sie haben den Tod noch viel, viel schlimmer gemacht.

Nein.

Nein, ich...

Ich habe doch nur versucht, das Geheimnis dieses Ortes zu lüften.

Das der Schule.

Wie man hier rauskommt.

Wie oft muss ich das noch sagen?

Alles, was ich tat, war doch auch in eurem Interesse.

- Schluss mit den Entschuldigungen. - Sie nehmen sie nicht mit.

Tja, dann...

Die Sache ist nur die...

Ihr könnt mich nicht aufhalten.

Sehen Sie?

Niemand wird gern ausgetrickst.

Warum geben Sie es nicht zu, Mr. Martin?

Warum sagen Sie nicht die Wahrheit?

- Sie können nicht ewig davonlaufen. - Kann ich eben doch.

Ich kann laufen und keiner hindert mich daran. Rafft ihr das nicht?

Ihr könnt...

mich nicht anfassen.

Ich schon.

Wo ist Janet?

Sie wollen Janet? Dann müssen Sie erst an mir vorbei.

Simon!

Wo ist sie?

Ich bin hier.

Ich soll dir glauben, dass du Geister gesehen hast?

Und dass ein paar Tote da draußen Körper stehlen und darin herumlaufen?

Ich weiß, was ich gesehen habe, Dad.

Du hast Tote gesehen?

- Xavier, bleib doch mal ernst. - Bin ich doch.

Du sitzt hier und unterziehst mich jetzt einem Verhör,

dabei durchlebe ich das schon seit Wochen.

Komplett... Komplett verwirrt und panisch.

Ich konnte ja nicht mit dir darüber reden,

weil du mir eh nie irgendwas glaubst.

Was soll ich nur mit dir machen?

Als ich dich letztes Mal bat,

mir zu vertrauen, sagte ich dir, ich hätte Maddie nichts getan.

Und du hast mir nicht geglaubt.

Aber ich habe es nicht getan.

Darum bitte ich dich:

Bitte...

vertrau mir.

Ich habe mich geändert.

Kannst du das auch?

Ich brauche dich jetzt als meinen Dad.

Nicht als Cop.

HÖR DEINE MAILBOX AB, UND KOMM HER. SOFORT!

Si, alles okay?

Mir geht es gut.

Zum Glück ist der Plan aufgegangen.

Dass du dir eine fängst, war aber nicht geplant.

Das war sowieso ein mieser Schlag.

Ein richtig schwacher.

Meint ihr, er redet?

Keine Ahnung. Mal sehen, wie er sich rauswindet.

Sehen Sie uns an.

Was ist aus uns geworden?

Als ich damals in diesem Beruf anfing,

sagte mein Vater,

der übrigens ein ziemliches Arschloch war:

"Tja, mein Sohn. Wer nichts kann, wird Lehrer."

Ich hasse diesen Spruch.

Als wäre ich bei etwas gescheitert, bevor ich herkam.

Dabei wollte ich nie was anderes machen,

als zu unterrichten.

Ich unterrichte gern, und irgendwie...

habe ich das Gefühl, Sie auch.

Ich habe gesehen, was ein guter Lehrer bewirken kann.

Ich war ein guter Lehrer.

Aber ich...

Das hier habe ich voll vermasselt.

Extrem sogar.

Katastrophal.

Aber was Sie getan haben...

Ich würde nie...

niemals

Hand an einen Schüler legen.

Ich würde nie einem Kind wehtun.

Nach all den Jahren

soll das Ihr Vermächtnis sein?

Das ist Ihre Chance, es wiedergutzumachen.

Nein, das stimmt doch gar nicht.

Das war nicht meine Schuld.

Nichts von alledem ist meine Schuld.

Si... Jetzt.

Nicht!

Hier lang.

Wir machen uns sicher gerade strafbar, ist dir das klar?

Werden wir erwischt, war's das.

Das werden wir aber nicht, wenn du leise sprichst.

Ich glaube wirklich, das ist in Eugenes Sinn.

Er wollte mir mehr Infos geben.

Hier.

Oh, woher hast du das?

Von zu Hause. Was denn? Ich wusste, wir brauchen es.

Aha, natürlich.

Okay.

Such nach Eugene Bergstrom.

Okay.

- Eugene Bergstrom. - Ja.

Hier.

Das ist aber viel.

Das soll jetzt nicht seltsam klingen,

aber läuft da was zwischen dir und Xavier?

Was? Warum fragst du?

Keine Ahnung, ich habe wohl...

eine merkwürdige Spannung zwischen euch gespürt.

Ist was passiert?

Xavier ist...

war Shredhead.

Aber wir reden nicht mehr miteinander. Nicht so.

Und fürs Protokoll: Ich wusste es nicht.

Und er weiß, dass du...

Na ja, jetzt schon.

Was? Lachst du mich nicht aus?

Spottest du nicht über meine Dummheit?

Warum sollte ich dich auslachen?

Nach dem Ganzen hier freust du dich doch sicher auf deine dummen Freunde.

Ich bin doch bei meinen "dummen" Freunden, Nicole.

Ich meine...

wir sind jetzt quasi eine Familie.

- Oh mein Gott. - Was denn?

Ich sollte doch herkommen.

Bevor du dich nächstes Mal anschleichst, schreib zuerst.

Ihr könnt das Licht anmachen oder gleich eine Leuchtkugel abfeuern,

dann weiß die Security,

ihr durchwühlt hier unerlaubt den Kram eines Rentners.

Mr. Anderson, wegen der Sache, dass ich sie ausgeliefert habe...

- Simon, das... - Ich dachte, Sie taten Maddie weh.

Das war nicht gegen Sie.

- Simon, dafür konntest du nichts. - Immerhin sind Sie nun frei.

Ich könnte wohl eine Dusche vertragen.

Ich bin nur froh, dass es vorbei ist.

Na ja.

Wissen Sie...

Ganz vorbei ist es womöglich noch nicht. Sehen Sie das Auto da?

Tja... die Cops denken, Sie hätten es geklaut.

Cool.

Hier, bitte.

Essen Sie was, dann geht's Ihnen etwas besser.

Ein Sandwich wird wohl nicht reichen, um meine Würde wiederherzustellen.

Sehen Sie, ich bin jetzt wieder nüchtern.

Ich schwöre, ich fahre nicht. Kann ich bitte nach Hause?

Sandra, Sie sind an einem Stoppschild eingedöst.

Ich will Sie mal was fragen.

Als Freund, also ganz vertraulich und so.

Warum tun Sie das immer?

Denken Sie, ich weiß das?

Keine Ahnung.

Ich will das eigentlich gar nicht.

Ich weiß nicht, wie ich damit aufhören kann.

Denken Sie nicht auch manchmal, Sie sind für etwas nicht geschaffen?

Mit dem Schmerz, den man spürt, wenn man jemanden so liebt,

wie ich Maddie liebe,

kann ich halt einfach nicht umgehen.

Dem bin ich nicht gewachsen.

Man erwartet, dass ich mich um dieses süße Mädchen kümmere.

Und zwar ganz allein.

Aber sie hat so viel Angst...

und fühlt sich so allein.

Wie soll ich das nur schaffen...

wenn ich mich selbst noch wie ein verängstigtes Mädchen fühle?

Ja, ich wache jeden Morgen auf und schaffe es aufs Neue,

meinen Sohn zu verstören.

Dafür brauche ich nicht mal einen Tropfen Alkohol.

Und ich strenge mich an, aber könnte ich doch...

Könnte ich doch nur einen Weg finden, das alles etwas besser hinzukriegen.

Ich kann's womöglich nicht mal versuchen.

Sie ist zu mir zurückgekommen.

Sie ist zurückgekommen und hat mir eine zweite Chance gegeben.

Aber was auch passiert sein mag...

sie ist nicht...

Sie ist nicht meine Maddie.

Es ist, als würde ich sie gar nicht kennen.

Sekunde.

Wie meinen Sie das, sie scheint nicht Maddie zu sein?

Leute. Hier, seht mal.

Hier steht "Historisches Vereinsarchiv" drauf.

Die hat er wohl geliehen und behalten.

Stellt euch mal die Gebühren vor.

- Die ist über den Brand von 1958. - Wie sehen wir uns das an?

- Mein Dad hat einen Videorekorder. - Hier ist auch einer.

Gesegnet sei die Sammler-Generation.

- Schließ ihn an. - Ja.

Oh mein Gott, der Junge da ist Eugene.

Sag mal in die Kamera, was du mir eben erzählt hast.

Nichts von dem, was man euch erzählt...

ist wahr.

Was wissen Sie?

Nichts, es ist nur so...

dass Xavier mir Dinge erzählt hat.

Jetzt frage ich mich,

ob unsere Kinder gerade alle etwas durchmachen.

Ich bringe Sie nach Hause.

Was ist Ihnen zugestoßen?

Erstens, das Auto habe ich nicht geklaut.

Und zweitens habe ich Infos über Maddie.

Aber Sie müssen sofort mitkommen.

Wir dachten, es passt,

Sie für Ihr Geständnis hierherzubringen.

Raus damit, solange wir noch nett sind.

Ich entschuldige mich.

Wirklich. Es wird Zeit.

Es tut mir so leid...

was ich getan habe.

Ich habe vielen wehgetan.

Das mag jetzt schwer zu glauben sein, aber ich hatte immer reine Absichten.

Janet, ich...

Ich weiß, dir tat ich am meisten weh.

Ich weiß, du willst übertreten.

Ich kann dir sagen, ich bin bereit, dich zu begleiten.

Wie können Sie das sagen?

Sollen wir glauben, dass Sie jetzt auf ihrer Seite sind?

Ich war immer auf eurer Seite.

Ihr wisst nicht, was ich für euch getan habe.

Habt ihr euch mal gefragt, warum so viele von uns hier umkamen?

In dieser Schule geht mehr vor, als ihr glaubt.

Sogar du, Janet.

- Was soll das heißen? - Was hat die Schule damit zu tun?

Janet, Ich bin bereit, es dir zu erklären und dir alles zu zeigen.

Und dann bekommt auch ihr anderen eure Erklärungen.

Aber zuerst...

musst du wieder...

du selbst werden.

Was habe ich zu verlieren?

Endlich bekomme ich Antworten

und verlasse diesen Ort.

So wie es sein soll.

Nein, Sie verstehen das nicht.

Aber sie war deine beste Freundin.

Vielleicht fällt es dir darum so schwer, die Wahrheit zu erkennen.

Nein, ich weiß ganz sicher,

dass Janets Vater der Grund für Mr. Martins Entlassung ist.

Ich hörte ihr Gespräch am Tag nach...

Am Tag nach ihrem Tod.

Die Polizei glaubt mir nicht,

aber ich bin zutiefst davon überzeugt,

dass Mr. Martin den Brand absichtlich gelegt hat.

Er wollte sich rächen.

Er hat sie umgebracht.

Weißt du, Kleiner, es ist gefährlich, Gerüchte über Leute zu verbreiten.

Du könntest Ärger bekommen.

Nein, das sind keine Gerüchte. Das sind keine Gerüchte.

Pack zusammen, Joe.

Der Kleine trauert halt.

Das ist mein Dad.

Er sagt, Mr. Anderson hat Diegos Auto zurückgebracht.

Er war in der Schule.

Ist es echt so weit?

Irgendwie...

dachte ich nicht, dass ich das so bald tun muss.

Du hättest eigentlich nie hier sein sollen.

So soll es sein.

Ich bin nur nicht darauf vorbereitet.

Kann man sich denn überhaupt auf so was vorbereiten?

Was, wenn ich zurückgehe

und euch nie wieder sehe, nie wieder mit euch rede?

Mach dir keine Sorgen, Dorothy Gale.

Wir kommen schon klar, hier in Oz.

Wir müssen doch irgendwann alle von der Highschool runter, oder?

Okay, und jetzt? Rennen wir wieder ineinander wie letztes Mal?

Bei unserer ersten Begegnung,

als du meine Schreie hörtest,

brauchte ich jemanden, der mich rettet,

und du hast mich erlöst, Maddie.

Ich kann mich gar nicht genug bei dir entschuldigen oder bedanken,

für das, was du mir gegeben hast.

Dank dir habe ich meine Stimme gefunden.

Es tut mir wirklich leid, dass du dafür leiden musstest.

Ich laufe nicht mehr weg.

Entschuldigung angenommen.

Du verzeihst mir?

Ich verzeihe dir.

Natürlich verzeihe ich dir.

Fang sie auf.

Ich hab sie.

Es geht ihr gut.

Mads.

- Simon! - Simon, er wollte ihren Tod.

Mr. Martin wollte, dass Janet stirbt.

- Oh mein Gott. - Oh nein, kommen wir zu spät?

Simon, was ist los?

- Simon, was meinen sie damit? - Wovon redet ihr?

- Was ist passiert? Ist sie gegangen? - Nein, sie kommt zurück.

Nein, nicht!

Was heißt, er wollte ihren Tod?

Lassen Sie mich los!

Warum tun Sie das?

Die Sache geht nur noch uns beide an, Janet.

- Was ist das hier? - Stell keine Fragen.

Sie steht hier. Ihr Geist steht hier. Sagt was.

Manche Leute glauben, Mr. Martin hätte den Brand gelegt

und Janet getötet, aus Rache für seine Entlassung.

Ihr Vater ruinierte seine Karriere, dafür die Rache.

Simon, öffne die Tür.

- Warum? - Sie ist da drin in Not.

Haltet sie, haltet sie.

- Sie sind in ihrer Narbe. - Wir müssen ihr helfen.

Wir nehmen den Weg auf der Todeskarte,

um zu ihnen zu gelangen.

Wir gehen durch unsere Narben zu ihnen.

Wir gehen in die Narben und holen sie.

Maddie, was ist los?

Jetzt oder nie, Maddie.

Beenden wir die Sache zwischen uns, Janet.

Du musst mir jetzt sagen und es laut aussprechen,

dass du mir verzeihst.

- Ihnen verzeihen? - Ja, sag's einfach, Janet!

Sprich den Satz aus! Damit wir endlich hier rauskommen.

Was ich Ihnen verzeihen soll, ist mir nicht klar.

Wovon haben die anderen gesprochen? Warum wollten Sie meinen Tod?

- Simon, was ist los? - Uns läuft die Zeit weg, Maddie.

Ja, aber du verstehst das nicht.

- Was zur Hölle? - Das sieht übel aus.

Maddie, was gibt's da zu überlegen? Wir müssen das jetzt durchziehen!

- Simon, was ist denn los? - Maddie?

Was willst du von mir, Simon?

Was, wenn ich nie erfahre, was ihnen zustößt?

Das sind Geister.

- Oh mein Gott. - Was?

Ihr Puls ist schwach.

- Rufen wir einen Arzt? - Sie sind alle da drin.

Janet und Mr. Martin glauben, wenn alle in ihre Narben gehen...

Nein.

Simon, das ist eine Falle. Das ist eine Scheiß-Falle!

Ach du Scheiße.

- Alles okay? - Ja.

- Das sind viele Türen. - Welche nehmen wir?

Die da.

Oh, ist das Charleys Narbe?

Sie ist schon ganz kalt.

- Das ist mein Schlüssel. - Maddie, was machst du da?

Ich kann sie nicht im Stich lassen. Haltet mich am Leben, Simon.

Maddie.

Dad?

Maddie.

Mom?

Ich kann nicht weg.

Mom, hilf mir! Wieso kann ich nicht weg?

- Komm schon, Süße. - Was passiert hier, Dad?

Maddie, komm schon.

Warum hilfst du mir nicht, Dad?

Maddie.

Maddie.

- Kannst du die wirklich lesen? - Wohin jetzt?

Vor uns müsste eine Tür sein.

- Der Automat hat eine Tür. - Da lang.

Charley...

- Wo gehst du hin, Charley? - Wohin gehst du, Charley?

Ist das...

...mein größter Peiniger.

Hauen wir ab.

Okay. Okay.

Okay, also, wir müssen einfach an denen vorbeigehen.

- Irgendwelche Tipps, Coach? - Ja.

Duckt euch, bleibt in Bewegung und rennt durch sie durch.

Okay, das sind aber keine intuitiven Anweisungen.

- Überprüf ihren Puls. - Wonach soll ich suchen?

Einem Herzschlag.

- Ich habe das noch nie gemacht. - Lass mich.

- Rufen wir einen Arzt? - Nein.

Ohne Körper steckt sie hier fest. Sie kann nicht nachkommen.

Was hat sie denn davon, wenn ihr Körper tot ist?

Sie muss hierbleiben.

Mom?

Maddie.

Maddie!

Das ist sie nicht. Nicht wirklich.

Ich hab ihn!

- Los, geh. - Charley!

Charley!

Charley!

Los, weg hier!

Wir gehen erst, wenn du's gesagt hast.

Das ist Ihre...

und das ist meine.

Die sind verbunden.

Sie sind verbunden.

Janet Hamilton...

Gewinnerin der Ausstellung der Wissenschaft, Janet Hamilton,

deren Brillanz mal wieder keine Grenzen kennt...

Janet Hamilton, die Notenbeste des MIT-Abschlussjahrgangs von 1962.

Warum steht hier überall mein Name drauf?

Ich habe nie was davon gewonnen.

Hättest du aber gekonnt.

Dr. Janet Hamiltons Forschungsdurchbruch in Biochemie

verändert die moderne Wissenschaft.

Was haben Sie getan?

Was haben Sie wirklich getan?

Geh.

Du kannst uns nicht retten.

Sie atmet kaum, Simon.

- Okay, das reicht. - Nein.

- Wo ist der Notfall? - In der Split River High School.

- Es muss sein, Simon. - Nein! Nein!

Maddie, komm zurück!

Wo zur Hölle sind wir?

In meinem Kopf.

Los, raus hier.

Du weißt, wir haben so lange und so hart dafür gearbeitet!

- Bitte. Bitte. Bitte. - Janet!

- Sieh mich doch an. - Janet.

Ich kenne die Wahrheit.

Wegen Ihnen starben Sie beide in dem Unfall.

Sie wollten Rache.

- Nein. - Warum dann?

Warum? Sie haben sie all die Jahre dafür verantwortlich gemacht.

- Warum haben Sie es getan? - Ich wollte keinem wehtun!

Schon gar nicht Janet.

- Wohin genau bringen wir sie? - Zum Parkplatz.

Bevor die Sanitäter da sind.

Das geht nicht. Da ist die Grenze.

Sie muss so nah wie möglich am Campus bleiben.

Sie wollten keinem wehtun? Warum haben Sie es dann getan?

Die Wahrheit!

Weil Sie nicht nur ein Lügner, sondern auch ein Mörder sind?

Nein! Ich habe niemanden ermordet!

Das war ein Unfall!

- Wirklich. - Warum sollen wir das glauben?

Sie lässt Sie nicht los.

Darum kommen Sie immer zurück.

Sie finden keinen Frieden, solange Janet hier ist

und nicht übertritt.

Ich dachte...

Ich dachte damals, ich hatte nichts mehr zu verlieren.

Meinen Job hatte ich ja schon verloren.

Und auch...

Alice.

Alice hatte ich auch verloren.

Sie... Sie verließ mich, als ich gefeuert wurde.

Sie konnte sich keine Zukunft mit mir vorstellen.

Ich konnte mir ja selbst keine vorstellen.

Das Schulamt hatte nach einem Grund gesucht,

mich loszuwerden.

Ich war ihnen ein Dorn im Auge.

Und dann genügte...

ein Anruf von Reverend Hamilton, und ich musste meine Sachen packen.

Dann habe ich mir wohl gedacht:

"Das kriegen sie zurück."

Ich zog die Schläuche ab...

und ließ das Gas herausströmen.

Ich behielt sogar meine Uhr im Auge...

und zählte, wie viele Sekunden...

es... es dauern würde.

Ich hab's aber nicht durchgezogen.

Natürlich...

hätte ich das nicht getan.

Ich steckte die Schläuche wieder an

und wollte gerade ein Fenster aufmachen.

Ich hatte keine Ahnung, dass du genau in dem Moment reinkommst.

Dass du ein Feuerzeug testest und eine Flamme damit erzeugst.

Ich habe dich nie absichtlich in Gefahr gebracht.

Haben Sie sehr wohl.

Sie haben Sie hier eingesperrt. In diesen Raum. Immer wieder.

Zusammen mit ihren schlimmsten Erlebnissen.

Diese Räume können uns nicht umbringen.

Umbringen vielleicht nicht, aber sie können uns wehtun.

Das habe ich nicht verdient.

Weder meinen Vater.

Noch zur falschen Zeit geboren zu sein.

Oder nichts aus meinem Leben machen zu können.

Aber vor allem...

habe ich Sie nicht verdient.

- Das ist mein Ausgang, nicht Ihrer. - Hier ist es nicht sicher. Wir...

Wir müssen weg.

Nein, Sie sagten, wir müssen auf die Welt blicken,

auf unser altes Leben,

um zu begreifen, was uns hier festhält.

Dabei war alles, was wir brauchten, die ganze Zeit über hier,

Sie wollten es nur nicht wahrhaben.

Janet, geh. Die Tür ist offen.

Ich bin noch nicht so weit.

Ich habe was zu beenden.

Nein! Nein, bitte. Lasst mich nicht hier!

Lasst mich nicht hier.

Janet!

- Wird das zurückgesetzt? - Nein. Erkläre ich dir.

Hey, sie sind nicht da.

Komme ich zu spät?

Können Sie das nicht hier machen? Weiter geht nicht.

Gehen Sie zur Seite, wir helfen ihr.

- Nein, noch nicht. - Lass sie ihren Job machen, Simon.

Simon!

- Simon! - Ich muss Maddie finden!

Lass ihn. Er kommt schon klar.

Maddie!

Maddie, ich bin hier!

Maddie!

Maddie?

Maddie!

Das ist meine Tochter! Sie gehört zu mir. Ist alles okay mit ihr?

- Was ist passiert? - Sandra, halt.

Geh, Maddie.

Es ist Zeit zu gehen.

Denkst du, sie hat's geschafft?

Ich hoffe doch.

Aber was zur Hölle war hier gestern Abend los?

Alles okay?

Er soll's mir erklären.

Was er über die Schule sagte

und die angebliche Gefahr, vor der er uns bewahrt hat.

Endlich haben wir die Oberhand.

- Er muss es uns sagen. - Verstärkung gefällig?

Mit dem komme ich schon klar.

Sekunde. Hat jemand Wally gesehen?

Mom?

Oh mein Gott.

Du bist wach.

Oh, du bist wach.

Maddie?

Maddie, wir sind hier, und du bist wieder da.

Okay, bewegt euch nicht vom Fleck. Bleibt hier. Ich hole eine Schwester.

- Wo ist Simon? - Er ging dich suchen.

Er hat kein Handy, darum dauert's länger, ihn zu finden.

Aber keine Panik, wir erreichen ihn schon.

Er kommt bald.

- Er wird sich freuen, dass du lebst. - Ja. Wir gehen ihn mal suchen.

Ich...

Ich konnte es nicht eher sagen...

aber es tut mir wirklich leid, Maddie.

Ah, sie ist wach.

Hey.

Mit wem sprichst du da?

Ach ja.

Ich konnte dir das noch nicht sagen.

Ich habe deinen Dad getroffen.

Was?

Ich habe noch Fragen.

Ich auch.

Was macht er hier?

Wo ist Maddie?

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