All language subtitles for Katharina und ihre Wilden Hengste Teil 2 (1983).ger

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic Download
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian Download
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified) Download
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
da Danish Download
en English Download
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French Download
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German Download
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian Download
ia Interlingua
ga Irish
it Italian Download
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean Download
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz Download
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish Download
pt-BR Portuguese (Brazil) Download
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian Download
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian Download
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish Download
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish Download
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish Download
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

Der Kurier der Zahnen!

Katharina, die Große, steht auf dem Höhepunkt ihrer Macht.

Während das Volk unter ihrer tyrannischen Herrschaft blutet,

folgt der Adel dem Beispiel der Zahnen und gibt sich zügelosen Exessen hin.

Woher kommt ihr? Und was bringt ihr mir für eine Nachricht?

Majestät, ich bin der Zahnen. Ich bringe ein äußerst dringendes Schreiben von Graf Panin.

Pugachev, dieser Hund wird immer dreister.

Du magst es, mir den Zahnen von Russland die Sternen zu bieten?

Gehst mir noch etwas frische Eselsmilch über meine Brüste, mein Kind.

Jawohl, Majestät.

Dieser Ring hier soll demjenigen gehören, der mir seinen Kopf brennt.

Nein, im Namen Christi!

Du sollst nicht sagen, dass wir geizig sind.

Und du.

Schneller, los! Schlaf nicht ein!

Los, bewegt dich!

Ihr seid wahnsinnig!

Tötet ihn! Tötet ihn!

Kniet euch dorthin!

Wir gehorchen. Wir gehorchen, Eure Majestät.

Man sagte mir, du hättest eine gewandte Zunge.

Ich glaube, ich treibe.

Achtung!

Herr Majestät, die Kaiserin!

Ich bin sehr gespannt.

Danke.

Wohl an.

Sputet euch.

Ich habe grenzenlosen Appetit.

Bringt mir mein Mitternacht zu P.

Jawohl, Majestät.

Davon soll ich satt werden?

Du!

Majestät.

Dieser hier taugt allenfalls für das Dessert.

Und du?

Dieses Häppchen, Leutnant, kann doch wohl nur zum Appetit an Regen dienen.

Was meint ihr?

Majestät geht mir...

Ich meine, gibt ihm ein wenig Zeit und ich bin sicher, er wird euch zufrieden stellen.

Leutnant, das rate ich euch in eurem eigenen Interesse.

Leutnant. Ihr dürft euch glücklich schätzen, der erste zu sein, den ich mich zuwende.

Answerk, Kinder, macht aus diesen beiden armseligen Portionen ein opulentes Festmal.

- Jawohl, Majestät. - Mit Vergnügen, Majestät.

Ja, Majestät.

Bravo, Leutnant.

Oh, Majestät, ja.

Tut mit mir, was ihr wollt.

Majestät, ich gefürchte, ich halte das nicht mehr länger aus.

Wie geht ihr?

Ich kann mich wirklich nicht länger beherrschen.

Ich warne mit dich.

Ich bin stolz auf dich.

Du hältst dich gut, Leutnant.

Ich...

Gebt mir den nächsten. Gebt mir noch einen.

Los, her mit ihnen.

Lass mich nicht warten, ihr Elendesgesindel.

Meine Lust ist übermächtig.

Streichelt mir meine Gotte.

Nicht so zimperlich.

Streichelt mich.

Da ist die Blut am heißesten.

Verflucht! So tut doch was.

Streichelt die Katze, dass sie schnot.

Ihr faunles Hurenpack.

Noch einen Ton und ich übergebe dich den Henker.

Dann wirst du meine Zunge gegen sein Schwert eintauschen, um die Katze zu füllen.

Du hältst jetzt meine Lust.

Du hältst dir Lust.

饴 nicht Baden in eurem Nektar.

Stillt, es war lange euer Zahn.

War das schon alles Ihr Versager? Ihr dürft Eurer Kaiserin ein letztes Vergnügen bereiten.

Schon morgen bei einer vergnüglichen kleinen Landpartie.

Schüss, nicht so laut.

Glaub mir, es war so Tatjana.

Ich stand auf Wache und plötzlich greift mich diese Muselmannische Ausgewurt des Saatans an und will mit den Schädel schwatten.

Und dann?

Dann habe ich mich ihm entgegengeworfen, ihn vom Pferd gerissen und mich mit deinem Schrei auf ihn gestürzt.

Na ja, bitte nicht.

Verschon ich.

Ich bin noch Jungfrau.

Was werden wir gleich haben?

Nun werden wir die Festung stürmen.

Stephan.

Halt, wer ist da?

Majestät!

Herr Reinhard.

- Ach, Maria? - Ich muss mit dir sprechen.

Beruhige dich, Maria. Niemand wird mir Böses antun.

Ich bin hier um die konfessierten Güter meiner Familie zu sein.

Glaube mir. Die Zaren wird meiner Forderung nachkommen.

Und sie wird mich nicht wie du meinst mit Haut und Haaren verschlingen.

Ach, wenn du wüsstest,

wenn sie dich erstmal in ihr Netz gelockt hat,

wirst du ihr erliegen wie all die anderen vor dir.

Und sie nimmt sich rücksichtslos alles, was sie besitzen will.

Ich schwöre dir.

Nicht einmal die mächtige Zaren von Russland wird es fertig bringen, mich zu kaufen.

Er würde ich sterben, als meine Ehre zu verlieren.

Ich habe solche Angst um dich.

Nicht, weil ich dir nicht vertraue,

sondern weil ich dich liebe.

Maria, auch ich liebe dich.

Seid dich dich zuerst mal gesehen haben.

Das sollte mir büßen.

Na, komm her, mein lecker Mollchin.

Jetzt bist du an der Reihe.

Schau doch nur, wie er hüpft vor Freude.

Er ist ganz verrückt, danach dich näher kennen zu lernen.

Na, los, mach ihm doch die kleine Freude.

Er will unbedingt Bekanntschaft mit deiner frechen Zunge machen.

Na, was?

Ja, so ist gut.

Ich seh schon, ihr versteht euch gleich auf Anheb.

Musst du immer noch behaupten, du wärst noch Jungfrau?

Du kleinest durchtriebenes Luder?

Du kennst doch diese Spielsehe gut.

Also zeig mir noch mehr davon.

Ja.

So ist es gut.

Nimm es.

Das ist dir verdient.

Das ist alles nur für dich.

Du hast eine Sache gut gemacht.

Halt, stehen geblieben.

Halt, wer seid ihr und wohin wollt ihr?

Ich bin Leutnant Vasily Mirovich.

Ich habe Order, mich um Mitternacht zu einer Audienz bei ihrer Majestät der Zaren einzufinden.

Leutnant, ihr könnt passieren.

Um Mitternacht einer Audienz, erscheint nicht so an, was ihm bevorsteht.

Ja, und er hat vor allem keine Ahnung von Mitterchen Katharinas Appetit auf junge Offiziere.

Geht jetzt, lasst uns allein.

Jawohl.

Gute Nacht, Majestät.

Ihr seid also Leutnant Vasily Mirovich.

Fürst Potemkin, den ihr diese Audienz zu verdanken habt, hat mir von eurem Anliegen berichtet.

Majestät, dann wisst ihr bereits, dass ich herkam, um euch um die Rückgabe der konfissierten Güter meiner Familie zu bitten.

Mein lieber Mirovich,

als ich damals die Güter eures Vater seines Ungehorsams wegen konfiszieren musste, habe ich keine Freude dabei empfunden.

Eine Mutter lacht nicht, wenn sie ihre Kinder züchtigt,

mögen ihre Missetaten auch noch so schlimm gewesen sein.

Majestät, dies alles ist lange her und mein Vater ist längst tot.

Wollte ihn seinen Ungehorsam niemals verzeihen?

Ihr habt Verstand und Mut. Und ihr versteht, um euer Recht zu kämpfen.

Nun denn, kämpft. Kämpft um die Gunst eurer Kaiserin.

Leutnant, ihr dreht eurer Kaiserin den Rücken zu.

Verzeid mal, Majestät.

Leutnant,

ihr seid ein Stockfisch.

Vergiss für eine Nacht, dass ich die Zarin bin.

Seht ihr mir nur die Frau.

Eine Frau vor leidenschaftlichem Verlangen.

Ich möchte, dass du mich in deine Arme nimmst.

Mich küsst.

Mich streichest mit deiner Zunge berührst.

Überall.

Überall.

Ich will deinen jungen Körper und die Kraft in deinen Länden spüren.

Nein, nein.

Ich will dich.

Nein, bitte nicht.

Nein.

So hört doch, lasst mich.

Ich brauche dich.

Küsst mich.

Nein, ich kann es nicht.

Tu es bitte.

Du sollst mich küssen.

So hört doch.

Majestät.

Majestät, ihr seid begehrenswert.

Ihr seid eine aufregende Frau.

Ihr könnt jeden Mann besitzen, aber bitte lasst mich gehen.

Lasst mich gehen, bitte.

Nein.

Du wirst mir geben, was ich von dir verlange.

Weg da, lasst mich.

Ihr seid von Sinnen.

Ihr ekelt mich an.

Du wachst es, deine Kaiserin zurückzustoßen und zu demütigen.

Herr Gelaufner Bastard.

Oh elender Versager.

Ich werde dir zeigen, wie man Kreaturen wie dich am Hof von Gatschina bestraft.

Ihr habt die Macht, mich zu bestrafen, mir mein Leben zu nehmen. Nicht aber meine Ehre.

Du Hurensohn.

Ich werde dir beides nehmen. Dein Leben und deine Ehre.

Ich bin Katharina, die große Zarin von Russland. Ich lösche dich aus. Ich zertrete dich, du nix.

Wache. Wache.

Nehmt den fest. Inketten wir die Himmel in die Folterkammer.

Los, vorwärts.

Eilen euch, rein mit dem Kerl und den Gebrauch.

Zum Erfehler. Wann?

Du hast ihn auch schon.

Nein.

Die Kiste mit dem Kanava.

Das könnt ihr nicht tun.

Ich bin einer von euch.

Schnauze, freu dich doch.

Du darfst einen Ausdruck machen.

Nein.

Nein.

Und jetzt und dir mein Quatsch.

Ihr Schweiner hast er gekauft.

Sieht ein Quatsch für Hunde.

Los, macht schneller.

Sie müssen jeden Moment hier sein.

Wenn ihr nicht fertig seid, bis die Kutsche da ist,

dann werde ich euch als zukünftige Reisebegleiter vorschlagen.

Ist das Picnic für ihre Majestät bereit?

Lass sehen, wie es um die kaiserlichen Delikatesen steht.

Es steht nicht schlecht.

Ja, für die Kätzchen.

Sie beschleunen ihr Talent.

Lass die Scheintoten ruhen, meine Hüpfel.

Könnt ihr lieber meinen, der ist der Elemente.

Noch ein Wort.

Und ich lasse euch am nächsten Balken aufhängen.

Ihr schwachsinnigen Bauernlümmel.

Und jetzt verschwindet.

Ja, das lobe ich mir.

Endlich hat dieser müde Grenadier Haltung angenommen. Los.

Also, worauf wartet ihr noch? Raus mit ihm.

Jawohl, Hauptmann, zu bewegen.

Komm.

Den haben wir ganz schön erfordert.

Ja, er steht stramm, wie ein Zinsoldat.

Macht dich nicht so schwer, fettes Schwein.

Behalt euch.

Zieh die Lanze ein, sonst klickt sie dir ab.

Gut, ihr seid sicker, Mann.

Ich muss mich vergnügen.

Los, speid euch.

Hauptmann, warum dauert diese Prozedur heute nur so lange?

Majestät, ich bitte um Vergebung.

Aber ich versichere euch, es war nicht unser Verschuldung.

Die Schuld lag einzig und allein bei diesen indisponierten Kandidaten.

Schon gut, schon gut.

Ich rate euch nur, es steht mir nicht länger meine Zeit.

Sonst seid ihr mein nächster Passagier.

Fahrt so eine Du hur.

Ah, Muck, hinter so ist es recht.

Zeig mir, welche Lust euch diese Landpartie bereitet.

Ja, Majestät.

Mit den größten Vergnügen, Majestät.

Fliegt meine Dolpchen.

Fliegt.

Ja.

Komm zu mir, meine Kätzchen. Verwöhnt mich.

Dieser elende Hund verweigert seinen Dienst.

Seht nach. Tatsächlich.

Na warte. Nein mit ihm.

Ja. Ja.

Passt auf. Lasst ihn nicht mehr entwischen. Ich werde ihn jetzt nur bereiten.

Ich glaube, er gibt gleich auf. Ja, Majestät, zeigt es ihm.

Los. Gebe es endlich her, du Geizhalt.

Los. Majestät, zeigt es doch noch.

Er gibt auf. Sorgt dafür, dass er mich nicht betrügt.

Presse den aus wie eine Zitrone.

Melk den wie eine Ziege.

Und jetzt wett mit ihm.

Das war der letzte große Auftritt für unseren Läufnand.

Er kann abtreten. Für immer.

Lass anhalten.

Kutscher halt an. Anhalten.

Ich warne euch. Lasst mich nicht so lange warten.

Zum Teufel, was ist los? Was ist denn nur? Seid ihr endlich soweit?

Runter mit ihm. Er solft ihn wie eine Ratte.

Was ist? Was gibt es da noch zu gaffen? Weiter.

Zum Fehl, Majestät.

Verdammt, es ist Barattella-Tag. Wieso hast du mich verschrafen lassen?

Die Maschine. Ich muss sie bis zum Abend fertig haben.

Was für eine Maschine? Wieso regst du dich so auf?

Das verstehst du nicht. Außerdem ist es ein Geheimnis.

Ein Staatsgeheimnis.

Majestät, die Kontess Maria Globner.

Sie soll eintreten.

Majestät, ihr habt mich rufen lassen?

Kontess, ist es nicht so, dass ihr eurer Kaiserin treu ergeben seid?

Und keine Geheimnisse vor ihr habt?

Aber gewiss, Majestät. So ist es.

Dann erklärt mir, wieso ihr hinter meinem Rücken nachts in das Zimmer von Leutnant Mirovich schleicht

und eure Kaiserin mit üblen Verleumdungen in den Schmutz zieht.

Majestät, das würde ich niemals...

Schweig, unverschämte Lügnerin.

Ich sollte dich auf der Stelle in den Kerker werfen lassen, so wie ich es mit deinem Liebhaber getan habe.

Aber ich werde noch einmal Gnade vor Recht ergehen lassen

und dir eine letzte Möglichkeit geben, deine Kaiserin umzustimmen.

Und nun auf die kniescheinheilige Hure. Hierher!

Majestät, ich schwöre euch. Ich werde alles tun, was immer ihr von mir verlangen mögt, um euer Vertrauen zurückzugewinnen.

Küssen mir die Füße.

Was soll das?

Du sollst mir die Füße küssen und keine Fragen stellen.

Also, worauf wartest du noch, Bursche?

Gib sie ihr.

Nein!

Zwing mich nicht dazu, mir eine weniger angenehme Strafe für dich auszudenken.

Vorwärts. Mach schon.

Schlaf nicht ein, du Bauern-Töpel.

Meine Güte, du bist so dumm, um ein Weib zu besteigen.

Jeder Ziegenbob macht das besser als du.

Zeig mir deine Gesicht.

Lass mich teilen haben an deiner Lust.

Und nun Schluss mit dem albernen Tränen.

Zum letzten Mal hör auf mit dem albernen Geflänne.

Wisch dir die Tränen ab.

Du hast lange genug die Unschuldige gespielt.

Ich hoffe, dass dir dieses Schäferstündchen eine Lehre sein wird.

In Zukunft wirst du es nicht mehr wagen, deine Zaren zu belügen und zu hintergehen.

Und außerdem war es ohnehin höchste Zeit,

dass du die wahren Genüsse des Lebens kennen und schätzen lernst.

Ich bitte euch, mein Majestät beahmen.

Lieber will ich sterben, als noch länger auf diese Weise erniedrigt und gedemütigt zu werden.

Ich bitte euch, lasst mich gehen.

Lasst mich bitte gehen.

Schweig.

Dein dummes Gejammer und Lamento fängt an mir, gehöre ich auf die Nerven zu gehen.

Und was noch viel schlimmer ist, es verdirbt mir auch den ganzen Spaß an diesem Schauspiel.

Schade, dass dein Leutnant nicht sehen kann, mit welchem Eifer du bei der Sache bist.

Aber ich werde ihm davon berichten.

Nein.

Nein.

Nein.

Nicht normal, ich flehe euch an.

Hör nicht auf sie. Gib sie ihr.

Wie Majestät befehlen.

Sieht fast so aus, als hättest du Töpeln mehr Ahnung davon, wie man eine junge Stute zureitet, als dein Vorgänger.

So ist es, Majestät. Ich bin bekannter für das...

Siehst du wohl auf der Stelle, deine vorlaute Zungehütten, du Elende, Missgeburt.

Verzeiht, Majestät.

Weiter, weiter!

Ich kann nicht mehr. Bitte, Majestät, erlöst mich von dieser Quark.

Noch ein Wort. Und ich lasse die gesamte Palastwache aufmarschieren, um dich zu besteigen.

Nein.

Nein.

Nein.

Nun gut, ich werde es mir noch überlegen.

Vasily. Ich bin's.

Stephan, ich bin hier oben am Fenster.

Stephan, du bist es.

Ich bin sofort dich zu sehen.

Diese Bestien, sie haben dich gefoltert.

Ja, sie haben mich was totgeschlagen.

Und das ist nicht so wichtig.

Sag mir lieber, wie geht es Maria?

Hast du sie heute schon gesehen?

Nein, aber ich habe erfahren, dass man sie am Morgen zu Katharina gebracht hat.

Um Himmels willen.

Dieses Ungeheuer wird sie demütigen und quälen, nur um sich an mir zu rechen.

Stephan, du musst verhindern, dass ihr etwas zustößt.

Es kommt jemand.

Beruhige dich, Vasily.

Ich werde alles tun, was in meiner Macht steht.

Vertraue mir.

Geht jetzt und wartet draußen.

Nun hat man dir deinen Hochmut herausgepeitscht.

Ist deine Ehre immer noch unantastbar?

Oder willst du deine Kaiserin um Vergibung bitten?

Zeig ihr, dass du sie liebst und verehrst.

Vielleicht schenkt sie dir dann dein Leben.

Nun bereust du jetzt, dass du deine Kaiserin zurückgestoßen hast.

Bereust du es?

Vergebts mir.

Das klingt schon viel besser.

Es kommt zu spät.

Ich werde mir auch ohne deine Zustimmung holen, was du mir verweigert hast.

Mein lieber, du sitzt in der Falle.

Nun gehörst du mir mit Haut und Haaren.

Das könnt ihr nicht tun.

Das ist unwürdig.

Ich kann.

Ihr widert mich an.

Euer Verhalten ist ekelhaft und abstoßend.

Es ist ein großer Augenblick, den du hier erleben darfst.

Deine Kaiserin geht vor dir in die Knie.

Nein, lasst mich.

Nein, bitte nicht.

Nein, so lasst mich doch.

Nein.

Nein.

Ihr seid eine hemmungslose Perverse Bestia.

Ist es mein Lieber.

Nein.

Hör endlich auf mit einer lächerlichen Komödie.

Vergiss deinen dummen Stolz und besine dich darauf, dass du ein Mann bist.

Schau doch, das alles kann dir gehören.

Nur dir.

Wir beide sind wie geschaffen für einander.

Sag ja und du wirst mich besitzen.

Begreift endlich, dass man einen Menschen nicht kaufen kann, wie ein Stück Vieh.

Ich kann es und ich werde es dir beweisen.

Nein.

Nun, was glaubst du, wie lange kannst du dich noch beherrschen?

Wie lange wird es wohl nach Dauern, bis dein Widerstand gebrochen ist?

Gib es mir endlich.

Ich bauche es jetzt.

Es ist einfach widerlich.

Mir hat es sehr viel Spaß gemacht.

Hört auf.

Ja. Stolz dich.

Wäre dich nur.

Es bringt mein Blut noch mehr in Wallung.

Du bist ein Reuchler.

Ich spüre doch, dass auch du schon wieder in Hitze gewesen bist.

Nein, das ist nicht wahr.

So.

Was ist das?

Merk dir, ich bekomme immer, was ich will.

Ihr seid eine ganz tolle, hemmungslose Perverse Bestia.

Ja, so gefällst du mir schon besser.

Es war wunderbar...

Eine ganz neue Variante.

Ihr seht, Exzellenz. Ich habe nichts außer Acht gelassen und all eure Ideen und Wünsche in die Tat umgesetzt.

Du hast bis jetzt gute Arbeit geleistet, aber bist du auch sicher, dass die Maschine rechtzeitig fertig sein wird?

Du weißt, ich möchte sie der Zarin als Krönung des Festes präsentieren.

Exzellenz, ein Kurier.

Exzellenz.

Eine dringende Nachricht von General Panin.

Sorg dafür, dass deine Maschine rechtzeitig fertig wird. Geh jetzt, ich bin in Eifel.

Exzellenz, darf ich doch einmal darum bitten, dass ihr euch für die Freilassung meines Gefährten verbindet?

Schon gut, ja. Ich werde sehen, was ich...

Ich danke euch, Exzellenz.

Wo ist die Kaiserin?

Was tut ihr hier?

Was ist geschehen? Wieso die Tränen?

Es ist alles aus. Ich bin verloren.

Oh, beruhigt euch, mein Kind.

Exzellenz, helft einem Unschuldigen, der meine Dwegen sterben soll.

Wahrhaftig. Ich beneide ihn, diesen Leutnant. Er hat sehr viele Fürsprecher.

Du willst also, dass ich ihn rette?

Ja, ja.

Nun, das ist doch für mich nicht einfach.

Aber wenn du mir einen kleinen Wunsch erfüllst,

werde ich versuchen, auch den Deinen zu erfüllen.

Exzellenz, ich bin bereit, alles zu tun.

Alles, was ihr von mir verlangt,

nur verspricht mir, dass Leutnant Mirovich am Leben bleibt.

Nun, sein Leben für eine kleine Gefälligkeit.

Alles im Leben hat seinen Preis.

Ich kann es nicht.

Du hast keine andere Wahl.

Entweder du verhilfst mich jetzt dazu, meine Lust zu befriedigen

oder ich sorge dafür, dass man deinem Leutnant noch heute den Kopf abschlägt.

Und nun streng dich an, bevor ich es mir anders überlege.

Ich sage dir, du sollst meine Lust befriedigen.

Also komm schon, fester, fester!

Wie lange wollt ihr mich denn noch quälen?

Hab Geduld, mein Kind.

Darum wurde nicht an einem Tag erbaut.

Hoch mit den Röcken.

Hör, hör, erziert dich nicht.

Lass dich nicht so lange bitten und leg nicht da wie ein geschlachtetes Lamm.

Du wirst alles tun, wenn sich von dir verlangen.

Mir was ihr wollt, ich kann euch nicht daran hinnern, ihr werdet meinen Körper besitzen, aber mein Herz niemals.

Was geht hier vor?

Exzellenz, ich habe meinen Teil der Abmachung erfüllt.

Nun seid ihr an der Reihe. Ich habe euer Wort.

Ja, ja, schon gut. Geht jetzt. Geht.

Majestät, ich habe hier eine Nachricht, die euch sehr gefallt wird.

Exzellenz.

Das ist wirklich die beste Nachricht, die ihr mir bringen konntet.

Pugachev, dieser Sohn einer eitrigen Hündin, ist in unserer Gewalt.

General Panin hat diesen Rebellen endlich zur Strecke gebracht

und wird schon bald mit ihm und dem Rest seiner Mordbande hier eintreffen.

Wünscht ihr, dass ich seinen Prozess in Petersburg vorbereite?

Ein Prozess in Petersburg, ich denke nicht daran.

Ich, Katharina die Große, Zarin von Russland.

Verurteile hiermit den Kursacken-Hauptmann Yemelyan Pugachev in seiner Abwesenheit zum Tode.

Die ihr wünscht, Majestät.

Hier bitte. Komm, schnell.

Man darf uns nicht zusammensehen.

Ich habe schon gedacht, du schaffst es nicht.

Es war nicht leicht.

Ich kann nur hoffen, fürs Potemkin wird mich vor Katharinas Zorn in Schützen nehmen.

Nur Mut, ich bin ja auch noch da.

Ich weiß noch nicht genau, wie ich Vasily heraushole, aber ich bin sicher, es wird gelingen.

Stephan, du bist unsere einzige Hoffnung.

Sag mir, was ich tun soll.

Beim ersten Morgen grauen wirst du im Stall ein gesatteltes Pferd vorfinden.

Nimm es und reite immer genau nach Westen.

Bist du zu einem großen Fluss kommst und dort wartest du.

Es ist ganz einfach, oder?

Hör zu, versorg mir schnell noch ein paar Kissen, oder?

Power hat sie gesindelt!

Laufst du, Kosaken?

Lass den Hänker nicht so lange warten!

Power, recht euch!

Power!

Flucht der Kosaken verklaut!

Los, schneller!

Der Weg war ein stiegenden Kader, aber...

Du brauchst für ihn extra einladen, du Rebelschwein!

Du Sückdreck!

Wasser, Wasser!

Willst du nicht lieber ein Schlückchen von Katharina?

Ihr Absaum, die ihr der Hure von Petersburg die Füße legt.

Ich verachte euch, ich bin der Zaun.

Vor mir werdet ihr noch um Gnade winseln.

Pugachev, der Tiger von Sibirien, lebt noch.

Karin, ich werde euch alle zerfleißen.

Ich schwere euch, die Stunde der Abrechnung kommt, und die Wölfe werden sich an eure Gedarmen sattfressen.

Heulger, Tiger, bald wirst du winseln, wenn man dir die Krallen zieht.

Fluchtet den Gequatsch!

Los, macht die Feueruntermars!

Los, vorwärts, los!

Kosaken!

Bei meinem Blut, ich schwere euch, Katharina Tage sind gezählt.

Nichts kann uns aufhalten.

Unser Hass ist stärker als die Furcht vor dem Tod.

Inher mit Katharina!

Abdallung, Halt!

Im Parais, angetreten.

Es leben die Kaiserin!

Es leben die Kaiserin!

Es leben die Kaiserin!

Es leben die Kaiserin!

Ich bin doch nicht dabei!

Ihr wienerliches Rebellen, die sind nicht!

Du kannst doch nicht mehr!

Runter mit dir!

Abdallung, Halt!

Schwere, ich brech dir alles doch!

Bastard!

Du sandistisches Schwein, das zahle ich dir heim!

Nein, warum schreist du so?

bist du kitzlicht?

Da hast du Angst, dass ich dir deinen fetten Badenblau ziehe.

Sie sollen von Verzachen und Gnadewenzeln!

Quint, foltern Sie!

Einen Sprung, ich gebe die Seele auf dem Leib!

Da! Da!

Majestät, es ist so weit!

Fantastisch!

Nimm eure drackigen Truppen von mir!

Ich bin euer Zar!

Ich, Pugachev, der Tiger von Sibirien!

Der Hinker führt dir gleich dein großes Molstück!

Lass mich los, ihr Speichelwecke!

Ich, ich, ich bin euer Zar!

Und Sie!

Ries nicht zweit als eine Hure, eine Mörderin,

die sich durch Verrat Russlands Krone bemächtigt hat!

Kann dann!

Ich bin der Zah und niemand kann mich nie unterbringen!

Seid ihr denn alle blind?

Schau, wie sie da sitzt, Katharina, die Hure von Petersburg!

Eine läufige Hälfte auf dem Zahrenton!

Halt, spinn, bist du auf Blut!

Und hört nicht eher auf, bis er darum bittet,

mir seine Kanzer in die Füße küssen zu dürfen!

Weg!

Nennst du das Auspeichen?

Hör damit!

Los, Weckling!

Peitschimm, das Blut aus den Adern!

Oder du, wirst seine Stelle einnehmen!

Findet ihr nicht auch, dass Leutnant Mirovich an diesem Schauspiel teilhaben sollte?

Eine glänzende Idee!

Rittmeister schafft Leutnant Mirovich allein!

Jawoll, es ist.

Teuerste, ich bewundere eure Brillanzeneinfälle immer wieder als Schmeier.

Ich habe heute Pech!

Einmal die sechs, das ist das Mindest, was du haben musst!

Zu wenig!

Schluss jetzt, pack den!

Bring den in den Lauf, der Henker hat Sehnsucht nach seinem Hals!

Solange er nicht meinen will!

Schaut euch das an!

Ihr schlägt den Schaf der Gerechten!

Los, wach auf!

Hörst du nicht!

Zum Schlafen hast du noch Zeit genug!

Ja, mit dem Kopf und am Arm, bis zum jüngsten Tag!

So, das wäre geschafft!

Ich dachte schon, ich wäre verloren.

Stephan, wie kommst du zu dieser Uniform?

Wir dürfen keine Zeit verlieren.

Ich habe alles für deine Flucht vorbereitet.

Der Kopf ist ein Ausjahr!

Los!

Warte!

Los, stopp!

Ich bin gespannt, wie lange ich noch warten muss, bis er um Gnade winselt.

Nicht mehr lange!

Der Henker versteht sein Handtag.

Seht?

Nein, tu es nicht!

Los, runter mit dir! Beeil dich!

Verschwinde, jetzt aspirieren, nicht so lange warten!

Viel Glück, dir auch!

In Wien sehen wir uns wieder!

Du willst uns verlassen?

Ich glaube, daraus wird nichts.

Du und dein Kumpan, dem du zur Flucht verholfen hast,

ihr werdet gemeinsam Bekanntschaft mit dem Henker machen.

Nur zu, du sadistische Bestie!

Du bist kein Mensch, du bist die Ausgeburt

einer läufigen Hündin,

die von einem Skorpion geschmengert wurde,

zur Heilung!

Maria, Gott sei Dank!

Oh, Vasily, mein Geliebter, endlich!

Ich dachte, wir würden uns nie wieder sehen.

Maria, ich lasse dich nie wieder los.

Oh, Maria, ich liebe dich.

Nichts wird uns mehr trennen.

Aber erst müssen wir uns in Sicherheit bringen.

Wir müssen weiter.

Und was? Was ist mit Stephan?

Sei unbesorgt. Er ist kurz nach mir aus Garchina geflohen.

In Wien werden wir uns wiedersehen.

Hoffentlich schafft er es. Ich habe Angst um ihn.

Oh, Vasily.

Schoopa, schwachsinnige Idioten, ich bin umgeben von Versagern.

Sogar mein eigener Sohn sieht ihnen ruhig zu,

wie sich die beiden mit meiner Zaufe aus den Staub machen und macht mich damit lächerlich.

Wer euch allen, wenn ihr sie nicht zurückbringt?

Beruhigt euch, Majestät. Ihr werdet sehen, dass man die drei schon bald wieder zurückbringen wird.

Mit meinen eigenen Händen werde ich alle drei erbürgen.

Majestät, einen von ihnen haben wir.

Auf die Knie.

Was soll mit ihm geschehen?

Hängt ihn ab.

Nein, über das den mir.

Ich werde ihm den Schmerz, den er mir zugefügt hat, tausend Fachzurückzahlen.

Oh, habe ich dir etwa weh getan? Das tut mir leid.

Das ist mein kleiner Vorgeschmack auf das, was dich erwartet, du Schwein, du elende Schwein.

Da, da, wirst den Tag noch verflogen, an dem du geboren verbohntest.

Wie einen Ruhm werde ich dich zertreten.

In tausend Stücke zahlen will ich dich.

Halt.

Nichts dergleichen wirst du tun.

Und er wird auch nicht hängen.

Schau mich an.

Los, schau mich an, wenn ich mit dir spreche.

Du weißt, dass du es nicht verdient hast.

Aber trotzdem, ich schenke dir dein Leben.

Nein.

Nein.

Niemals.

Das durft ihr nicht.

Nein.

Aber das könnt ihr nicht.

Ich dulde keine Wiederrede.

Ich, Katharina.

Zarin von Russland.

Verfüge hiermit, dass der gefangene Stephan Chernykov

in Zukunft ausschließlich für das persönliche Wohlergehen meiner Person Sorge zu tragen hat.

Mit deiner Konstruktion hast du deiner Kaiserin sehr viel Vergnügen bereitet.

In deinem eigenen Interesse hoffe ich,

dass dich dein Einfallsreichtum niemals verlässt.

Ich, ich werde euch immer, ich, ich verspreche euch.

Majestät, bitte glaubt mir.

Ich werde euch Tag, Tag und Nacht zur Verfügung stehen.

Ich sehe mit Freude, dass du deine Arbeit noch nicht beendet hast.

Mein lieber, ich befürchte ihre Majestät, meine lieben Mutter.

Wird das sehr missfallen?

Sie ist nämlich bereits auf den Weg hierher.

Verstehst du, was ich meine?

Sie wird dich fallen lassen,

und du kannst dich nicht mehr unter ihren Rücken verkriechen.

Kannst du mir empfehlen?

Das Spiel ist aus, du Ratte.

Und dann gehörst du mir.

Ich schwöre dir.

Du wirst den Tag verdammt, an dem du aus dem Leib deiner Mutter herausgekrochen bist.

Hast es größer als dein Verstand.

Du wirst dein Bedauernswert danach, du bist.

Bier!

Das schaffst du mir, Bösen!

Los jetzt! Verdacht mir meine Laune nicht.

Du wirst nicht mehr unter den Rücken verkriechen.

Hast du nicht gehört, Paul? Nein, mein Sohn, du bleibst.

Und du wirst dich erst von der Stelle, wenn ich es dir erlaube.

Nun, meine Liebung, willst du mir dieses Monster nicht erklären?

Aber selbstverständlich, Majestät.

Seht nur, was ist denn das?

Majestät, erklären.

Das ist nicht gerade einfach.

Ich meine nur, ein Versuch ist weitaus überzeugender.

Als tausend Wochen der Erklärung.

Wohl gesprochen.

Und spann mich nicht länger auf die Folter, du Mechanikus der Lust.

Verzeihung, Majestät, ich weiß nicht, wie ich es formulieren soll.

Aber die Konstruktion der Maschine erfordert einen...

Verzeihung, Majestät, einen blanken...

Arsch!

Einen blanken Arsch!

Ganz recht, Majestät.

Die Konstruktion der Maschine erfordert einen blanken, kaiserlichen Arsch.

Worauf wartet ihr noch? Merk mit den hinterlichen Rücken.

Jawohl, Majestät.

Bitte, nehmt ihr Platz.

Das Prinzip ist einfacher, aber äußerst wirkungsvoll, Majestät.

Es hängt ganz vom Grant der Erregung an.

Je heftiger die Erregung, desto schneller werden diese Zungen bewegt.

Oh, was für ein chemisches Gefühl.

Es ist als ob hundert lieb, aber nicht gleichzeitig glückend.

Bravo, Stephan, bravo.

Eine Leckmaschine?

Das ist ja eine richtige Leckmaschine.

Halt ganz weit auf.

Ja, ich will diesen verrückten Zungen noch viel tiefer in mir spüren.

Schneller, Stephan, ja!

Noch schneller, schneller!

Ich bin mehr, mehr.

Meine Schenkelbremme vorverlangen.

Sie brauchen etwas hartes, gewaltiges.

Scheiß, Kreaturen, stillt meine Lust.

Los!

Hast du mich gehört?

Du Rundfot?

Du sollst die Gigier in meiner Mutter stillen.

Ich...

Mutter!

Schnell, Majestein. Kommt hier rüber. Es ist alles vorbereitet.

Süper!

Einfach nicht so genau.

Das Perpetuum Ovelle der Lust wartet auf uns.

Fantastisch!

Bitte sehr. Nehmt doch Platz, Majestät.

Ja, das muss ich sofort ausprobieren.

Du! Und du auch! Ihr Mann, du kommst auf der Stelle hierher zu mir!

Komm, komm, komm, komm, komm!

Ich will ihn!

Gib ihn mir schon endlich, ich kann es kaum erwarten.

Los, gib ihn mir!

Oh, schneller!

Oh, Stephan!

Schneller!

Oh, na, wie gefällt dir das, du feine Schlampe?

Und du? Öffne ihre Muschel, damit sie richtig in Hitze gerät.

Gib ihn mir schon!

Gib ihn mir!

Oh!

Ist das schön?

Majestät, so sagt mir doch, seid ihr zufrieden mit meiner neuen Konstruktion?

Oh ja, Stephan, diese Maschine ist wahrhaftig genial.

Sie ist der vollkommene Ersatz für all diese schlaffengarde Offizie.

Mach ich es richtig so rein, ist es so angenehm für euch?

Oh, es ist nicht unangenehm.

Ah, geht schneller!

Ja, lasst sie kreisen, diese herrlich gerigen und perversen Zungen!

Weiter so!

Ja!

Legt und dreht ihr, kleine Nur!

Kommt zu mir, komm!

Komm, komm!

Dernet, vollendet das mir, komm!

Los jetzt mit der Tende, lau ich mir das ab!

Auf der Stille!

Ah!

Schneller! Schneller!

So macht doch endlich!

Bist du taugt? Weg da!

Kommt schnell, es ist so weit!

Ah, mir mein Sohn, du bist wahrhaftig ein Hurensohn!

Ja? Und ich bin stolz darauf, Mutter!

Beide!

Und beide sind für besessen vom Teufel der Wolllust!

Von dem Teufel der Wolllust!

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.