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(Sprecher) Einmal quer durch Südamerika,
den Kontinent entdecken.
Ein Abenteuer, das für fünf Teams
zur größten Herausforderung ihres Lebens wird.
Seit 25 Tagen sind sie in einem Wettlauf unterwegs.
Von Peru bis ans Ende der Welt, nach Ushuaia in Argentinien.
Die Strecke: unglaubliche 12.000 Kilometer,
aber Fliegen ist verboten.
* Er ruft. *
Keine Handys, kleines Budget, große Aufgaben.
So, Freunde, jawoll! * Er lacht. *
Jede Woche müssen die Teams Checkpoints passieren.
Ja!
(Sprecher) Auf ihrer Reise warten atemberaubende Highlights.
Mit Jobs können sie ihre Reisekasse aufbessern.
Das Team, das das Ende der Welt als erstes erreicht,
gewinnt 25.000 Euro.
"Terra X: Der Wettlauf um die Welt" geht weiter.
Etappe 3 endete mit einem Knall.
Wir räumen das Feld freiwillig und gehen aus dem Wettrennen raus.
Auftakt zur Etappe 4.
Lykka und Carlo jobben auf dem Oktoberfest in Blumenau.
Lile und Dilara bauen nach schweren Überschwemmungen
einen Spielplatz neu auf.
Im brasilianischen Curitiba startet eine spektakuläre Bahnstrecke,
die sich durch den atlantischen Regenwald schlängelt.
Die Trasse, Ende des 19. Jahrhunderts gebaut
und 110 Kilometer lang,
gilt als ingenieurtechnisches Meisterwerk.
Passagiere des Nostalgie-Zugs: Jill und Jamie.
(Jamie) Einfach Polarexpress hier.
* Jamie lacht. *
Was anderes mal, endlich ein Zug. - Endlich ein Zug, hey!
Für Mutter und Sohn ist die Fahrt mit dem Serra-Verde-Express
ihr verpflichtendes Highlight auf Etappe 4.
So? Ist gut, ne?
Ja, geil.
Die Strecke führt durch das tropische Tiefland,
später dann durchs Gebirge.
Doch Jamie verschläft die spektakuläre Aussicht.
Meine Energie war völlig weg. Ich weiß nicht, was los war.
Was ist denn los mit meinem Baby heute?
Nach drei, vier Wochen Power-Jamie sind auch mal ein, zwei Tage,
wo Jamie mal ein wenig seine Energie verloren hat.
(Jill) Guck mal, Lianen um die Bäume rum.
Wir kriegen unseren Regenwald. Freust du dich?
Der ist doch hier. Bin doch drin.
Du bist nicht begeistert? - Ja, ist ein Regenwald, ja.
Aber ich gucke die ganze Zeit auf die gleichen Bäume.
Baum, Baum, Baum.
Ach, Jamie! Aber es sind nicht unsere Bäume, Mann.
(Jamie) Ich bin nicht körperlich kaputt,
eher so mein Kopf und meine Augen.
Ich bin so müde und immer nicht ganz 100 Prozent dabei.
Guck mal hier, das ist geil. So was interessiert mich.
Das war ein Ferienhaus für die Ingenieure der Eisenbahn früher.
Ah, okay. - Und bald kommt der Canyon.
Dann hat der Herr, der im Zug die Ansagen gemacht hat, uns gesagt:
"Passt auf, auf der linken Seite kommen coole Sachen."
Das war der Moment, meine Energie war wieder da.
Das ist wieder geil. Hier geht's richtig runter.
Wir haben Sachen gesehen, das ist unglaublich.
Boah, Junge! Das ist heftig. Das ist heftig.
Wir waren an Bergklippen, über den Wolken,
in irgendwelchen Schluchten mit Wasserfällen.
Das war... ich fand das unglaublich.
Das ist das, was ich meine. Das wollte ich sehen.
Sheesh!
Wir sind einfach in Wolken.
Wir sind gerade in einer Wolke.
Hast du noch nie eine Wolke angefasst?
Noch nie eine Wolke angefasst. - (beide) Wow!
Junge, ich seh aus wie ein Vogel!
(lachend) Mit dieser Kackmütze.
Eine der schönsten Zugfahrten, die ich bisher gemacht habe.
Ich habe diese fast vier Stunden genossen.
Ich habe nicht eine Minute gesessen.
(Sprecher) Nach ihrem Highlight reisen Jill und Jamie
über Mercedes nach Buenos Aires.
Lile und Dilara sind unterwegs nach Punta del Este in Uruguay.
Lykka und Carlo fahren über Montevideo
zum Tango-Tanzen ebenfalls nach Buenos Aires.
Am Ende der Etappe müssen alle Teams zum Checkpoint
ins brasilianische Tigre.
Im Bus auf dem Weg nach Montevideo wachen Lykka und Carlo gerade auf.
Guten Morgen. - Guten Morgen.
Carlo hat Geburtstag.
Ja, und es ist ein bis jetzt sehr kalter Geburtstag gewesen.
Zehn Grad im Bus, im Nachtbus, waren schon echt heftig.
Wir haben mega gefroren.
Die haben auch keine Heizung, irgendwie.
Ich glaube, der hat auch noch die Klimaanlage an.
Ich sag's dir, es war so kalt.
Aber die Einheimischen kommen auf die besten Ideen.
Die kleben hier die Klimaanlage ab.
(Sprecher) Schöne Strände, teure Jachten -
Punta del Este gilt als das Monaco Südamerikas.
Eine Skulptur mit fünf Fingern warnt vor der teils gefährlichen Brandung.
Uruguay!
Es ist kalt!
(Sprecher) Für Lile und Dilara ist Uruguay
das fünfte Land beim Wettlauf.
In Punta del Este freuen sie sich auf ihr Highlight.
Vorher suchen sie ein Zimmer.
(Sprecher) Die Freundinnen ahnen nicht,
dass die Pässe noch eine Rolle spielen werden.
Die Halbinsel Punta del Este ist auch ein Mekka für Surfer.
Genau das ist Liles und Dilaras Highlight dieser Etappe.
Ich bin noch nie gesurft und Dilara surft schon seit Jahren.
Ich finde, das ist der perfekte Zeitpunkt,
das auszuprobieren.
Sie wollte bei meinem ersten Mal Surfen dabei sein.
Action!
Dilara hat das Surfen vor fünf Jahren für sich entdeckt.
Du sahst so cool aus.
(Sprecher) Und dann: Premiere für Lile.
Und ratet mal, was passiert ist.
* Lile schreit. *
Ich stehe.
Ich stehe auf diesem Surfbrett, das ist unfassbar!
Und ich so: "Waa...!"
Ich habe öfter mal an mir gezweifelt jetzt auf dieser Reise,
aber ich habe gemerkt, das muss ich eigentlich gar nicht.
Einfach probieren und dann gucken, was wird.
Wir hatten ein richtig tolles Highlight.
(Sprecher) Und nun einen Vorteil gegenüber der Konkurrenz.
Beide Pflichtstopps, Job und Highlight,
haben die Freundinnen abgehakt.
Jetzt konzentrieren sie sich voll auf das Rennen zum Checkpoint.
Ui!
Ja! - Okay, unser Checkpoint-Bild.
Am Nordufer des Río de la Plata liegt Montevideo,
die Hauptstadt Uruguays.
Sie gilt als eine der lebenswertesten Städte Südamerikas.
(Carlo) Ich hätte nicht gedacht,
dass ich jetzt am Atlantik meinen Geburtstag feiere.
Es ist mal was anderes, auf jeden Fall.
Lykka und Carlo können entspannt feiern,
für sie geht es erst morgen weiter.
Trotz knapper Reisekasse kauft Lykka ein Geschenk,
das perfekt zu ihrer Zeit in Südamerika passt.
Ich habe was für dich. - Ich bin sehr gespannt.
(lachend) Oh, no!
Ich bin sehr glücklich darüber,
dass ich den Entschluss getroffen habe,
mich - uns - für den Matebecher zu verschulden,
weil der nicht im Budget war.
Das ist sehr nice. - Du bist jetzt auch hip!
Danke schön!
Bei einem Zwischenstopp in der argentinischen Provinz Corrientes
laden mehrere Flüsse zum Kajakfahren ein.
Das nutzen Jill und Jamie.
(Jamie) Kajakfahren haben wir uns gegönnt.
Wenn wir die Möglichkeit haben, die Umgebung sah sehr cool aus.
Ein wenig wie der Übergang vom Regenwald in eine wärmere Gegend.
Ich rutsche jetzt einfach rein.
Okay, ne?
Ey, ich gehe unter! Ey, ich gehe unter, Mann!
Mein Gott, was ist das hier?
Das ist so wackelig!
Ey, da ist irgendwas im Wasser.
Da... da ist irgendwas drin.
Ey, guck nach vorne, dann bewegst du deine Hüfte nicht so viel.
Mein ganzer Arsch ist nass.
Ich komme!
Ist doch geil aber, oder?
* Panische Laute *
Was, was, was? - Auf meiner Brille, Digga!
Das ist eine Fliege. - Nein, nein, nein, nein.
Das war keine Fliege, Digga.
Ey, ich sag dir, wenn irgendwas von unten mein B...
Du kleine Ratte, hör auf!
Das ist bei Gott nicht lustig.
* Entsetztes Einatmen *
Hör auf. Ich hab dir gesagt, hör auf!
Das ist unfair. Guck, wie ich aussehe.
Mein ganzer... Digga...
Digga, hör auf! - Ich hab doch gar nichts gemacht!
Ey, ey, das war aus Versehen! Oha, Digga, hier...
Jetzt reicht's mir, Digga. Jetzt reicht's mir!
Halt, Stopp! Jetzt rede ich! - Dein Ernst jetzt, Jamie?
Ich hab Wasser im Auge. - Komm her!
Mama, mein ganzes Boot ist nass. - Komm her! Komm her.
Ich komm nicht.
* Jamie lacht. *
Ja, zieh, zieh!
Wir haben Rennen gemacht, uns nass gemacht. Crazy.
Ich entdecke eine andere Seite von mir.
Also, ich werd Sportskanone.
War doch geil.
Lile und Dilara sind schnell unterwegs
und schon in Montevideo.
Doch beim Check-in im Hotel fällt ihnen ein schwerer Fehler auf,
der sie zur Umkehr zwingt.
Jetzt waren wir in Montevideo, ganz kurz,
haben Tickets nach Carmelo gebucht,
die wir morgen gar nicht mehr nutzen können,
weil wir jetzt nach Punta del Este fahren.
Wir waren absolut geschockt,
weil wir haben unsere Reisepässe im Hotel in Punta del Este vergessen.
Dilara hat überhaupt gar keinen Bock mehr.
Ich musste sie ein wenig überreden, dass wir jetzt dorthin fahren.
Sie hat gesagt: "Wir brechen alles ab."
Ich hab gesagt: "Nein, wir ziehen das jetzt durch."
Ohne Pässe können sie nicht weiterreisen.
Die Extra-Tour wirft die Freundinnen zeitlich und finanziell zurück.
Für die 130 Kilometer lange Strecke zurück nach Punta del Este
nehmen sie ein Taxi.
Für mich war das Essenzielle: Wir haben danach kein Geld mehr.
Wir haben jetzt 300 Dollar ausgegeben.
300-Dollar-Schlag, das verkraftet doch keiner.
(Sprecher) Ihr komfortabler Vorsprung ist verspielt.
Doch mit Pässen sind sie weiter im Rennen.
(Sprecher) Der nächste Morgen.
Tag 27 im Wettlauf um die Welt und Checkpoint-Tag.
Heute entscheidet sich, wer Etappe 4 gewinnt.
Wir erleben gerade ein Déjà-vu. Wir sind in Punta del Este,
wir haben im gleichen Hotel wie gestern übernachtet.
Die Stimmung ist gekippt und auch schlecht.
Ich hab alle Hoffnung verloren. Wir kommen als Letzte an,
dürfen keinen Travel-Guide aussuchen und die Laune ist nicht so prickelnd.
Während Lile und Dilara 400 Kilometer vom Checkpoint in Tigre trennen,
sind die anderen Teams in Buenos Aires und näher am Ziel.
Sie können aber erst am Nachmittag nach Job und Highlight weiterfahren.
Somit ist noch alles offen.
Buenos Aires, Hauptstadt Argentiniens und die Wiege des Tangos.
Hier ist der weltberühmte Tanz Ende des 18. Jahrhunderts
in den Hafenvierteln entstanden.
Lykka und Carlo bekommen Einzelunterricht,
das Highlight ihrer Etappe.
Hi, I'm Lykka, nice to meet you. - Hi, Carlos.
Ich hab ein Video davor gesehen, wie man Tango tanzt,
und ich dachte so: Nee, never ever.
Das wird voll die Blamage.
(Sprecher) Carlo und Lykka schauen begeistert zu.
Paartanz, vor allem Tango, ist für sie ganz neu.
Sie machen es so schön, und das schwappt richtig über,
diese Energie, das ist total toll.
Vor allem diese Intimität der beiden, dieser Flow, den sie haben.
(Lykka) Ja, richtig schön. - Hammer.
* Beschwingte Musik *
(Carlo) Also, erst normal und dann die Drehungen.
(Sprecher) Tango ist kein einfacher Tanz,
vor allem nicht mit Carlos Beinprothese.
Meine Prothese ist mein hemmender Faktor im Leben.
Und es ist auch sehr schwer, teilweise, damit umzugehen.
Aber es macht das Leben im Endeffekt nicht weniger lebenswert.
Okay, warte, warte, warte, noch mal.
Mhm.
Ja!
Ah, fuck!
* Gelächter *
Der Mann führt beim Tango, und ich muss sagen,
bei mir fehlt auf jeden Fall manchmal die Entschlossenheit dahinter.
Es hat viel, viel besser geklappt als erwartet.
Also ich hatte richtig viel Spaß dabei.
Noch weiter. Weiter rechts. - Ach so.
Das hat uns noch mal mehr zusammengebracht,
weil wir einfach wieder eine Sache entdeckt haben,
die auch machbar ist mit Prothese.
(Sprecher) Während Lykka und Carlo tanzen,
erledigen Jill und Jamie ihren Job in Buenos Aires:
eine Werbeaktion für einen Escape-Room-Betreiber.
Mutter und Sohn geben Gas,
denn nach ihrem Job müssen sie schnellstmöglich
zum Checkpoint nach Tigre kommen.
Haben wir schon beide alle weg? - Fast.
Ich dachte nicht, dass wir die so schnell loswerden.
Ich dachte, wir sitzen hier bis abends.
Yeah! - Wir haben es geschafft.
Im Carmelo in Uruguay
entscheiden sich Lile und Dilara für eine direkte Fähre nach Tigre.
Der Weg übers Wasser spart Zeit im Vergleich zur Strecke an Land.
Nach dem Rückschlag mit den Pässen geht es für sie um alles.
(Dilara) Ich war raus. Mental war ich nicht mehr da.
Ich wollte mir nicht noch zwei Wochen antun,
wo wir in Hostels sind, die schlecht sind, kaum was essen,
ohne Handy, ohne Musik, ohne gar nichts.
Auf dem Hintern zu sitzen, lange, jeden Tag, raus
und einen schweren Rucksack zu tragen.
Für mich macht das keinen Sinn,
wenn uns das Geld zwei Tage vor Ushuaia ausgeht.
Ich würde gerne am liebsten ein wenig Zeit für mich haben.
Das ist anstrengend, dass man immer zusammen ist.
* Traurige Musik *
Das hat mich niedergeschlagen.
Wir sind zu zweit
und ich verliere gerade mein Team-Mate.
Ich dachte so: Okay, krass, vielleicht geht's jetzt nach Hause.
Weil... ich stehe gerade allein hier.
(Sprecher) 30 Kilometer nordwestlich von Buenos Aires
liegt die belebte Stadt Tigre.
Die Legende: Im 17. Jahrhundert setzte ein Jaguar
den eingewanderten Viehbauern schwer zu.
Die Siedler kannten diese Großkatze nicht
und hielten sie für einen Tiger - daher der Name der Stadt, Tigre.
Nach ihrem Tanzkurs
wollen Lykka und Carlo Buenos Aires schnell verlassen.
Per Taxi geht's zum Bahnhof.
Is there any taxi?
Da ist noch ein Taxi, aber das hat Leute drinnen.
Hi, taxi!
(Sprecher) Auch Jill und Jamie starten jetzt in Buenos Aires.
Geiler Typ, dass er extra noch wartet in so einer vollen Stadt.
Mein Adrenalinpegel ist schon sehr hoch
und ich weiß nicht, wo das hinläuft. - Junge, Junge, Junge.
(Sprecher) Die Fähre mit Lile und Dilara legt in Tigre an.
Über den Wasserweg
sind die Freundinnen deutlich schneller ans Ziel gekommen.
Lykka und Carlo sowie Mutter und Sohn
kommen im Großstadtverkehr nur langsam voran.
So, so, so, so, so.
* Dramatische Musik *
Okay, vamos!
Hallo? - Oh, mein Gott.
Er hat auch null gebremst.
(Sprecher) In Tigre bekommen Lile und Dilara
genaue Zielinfos per GPS-Tracker.
Startet den Endspurt an der Estación Tigre.
Folgt der Straße Bartolomé bis zur Tigerstatue.
(Carlo) Let's go!
(Sprecher) Mit dem Zug
brauchen die anderen Teams noch eine gute Stunde bis nach Tigre.
M16? - 14!
17? - 14!
Ah, das ist er. - Ja?
Ja, Mann. Tigre.
* Dynamische Musik *
Aber ich bin wirklich richtig aufgeregt dieses Mal,
weil ich Null von den anderen mitbekommen habe, so weit.
* Spannende Musik *
Guck mal, die passen gar nicht auf. - Geh, geh, geh!
Die fahren einfach durch hier.
(Sprecher) Die Freundinnen haben die Statue gefunden.
Hier müssen sie ein Foto machen und das Checkpoint-Buch suchen.
Wir waren absolut geschockt. Wir waren schlecht drauf.
Wir dachten: Ey, das... also dieser Checkpoint,
wir werden definitiv letzter.
Wir waren sprachlos, weil wir nicht mehr damit gerechnet haben.
* Beschwingte Musik *
18.56 Uhr.
Wow.
Ich glaube, dieser Checkpoint, der muss einfach mal sprachlos sein.
Okay, okay.
Nice. - Voll, nicht letzte. Nice.
Also, der Ärger war wirklich,
dass wir alles gegeben haben und es hat nicht gereicht.
So knapp nicht gereicht.
Wir werden darauf achten,
dass wir keinen Job oder Highlight am letzten Tag haben.
Erst, wenn wir es abgeschlossen haben, können wir racen.
Kamera! Mann! Gib Gas jetzt, komm!
So.
* Er brüllt. *
So, ihr habt euer Bild.
Wo ist das Buch, Jamie? Wo steht es?
Ja, such! Hier ist keins, es ist auch dunkel.
Mann, das ist mir zu viel hier. Hast du? Schnell!
Hat sich gelohnt, ein wenig zu laufen?
Oh, letzter? Shit. - 20.23 Uhr.
Der dritte Platz fühlt sich beschissen an.
Nicht gut, gar nicht gut. Zu schwach, zu schlecht, zu schlecht.
Ich bin frustriert und es nervt mich und es kratzt sehr doll in mir.
Aber ich wandle das jetzt nicht in eine negative Energie um,
die ich nach außen hin ausstrahle.
Das bringt nichts.
Ich bin stolz, ja,
dass er das in den Griff kriegt, seine Emotionen.
Es bringt nichts, den Kopf hängen zu lassen.
Es geht weiter. Immer positiv denken.
Wir holen uns den Sieg. Das zählt.
Den Kopf hängen lassen sind nicht wir.
Die zeitlichen Abstände der Racer sind nicht groß.
Zwischen dem ersten und letzten Platz liegen nur knapp eineinhalb Stunden.
Die fünfte und vorletzte Etappe des Wettlaufs um die Welt beginnt.
Die Gewinner wählen ihre Route zuerst.
Zur Auswahl stehen drei unterschiedliche Strecken
von Tigre nach Frutillar in Chile.
Dilaras Zweifel bleiben in Tigre.
(Dilara) Ich bin zurück im Rennen.
Ich habe ganz kurz den Wald vor lauter Bäumen nicht gesehen.
Aber Lile hat zu mir gesagt:
"Dilara, beruhig dich, wir gucken am Checkpoint noch mal.
Es ist alles okay."
Das war, was ich in dem Moment gebraucht habe.
Also, Route A geht durch? - Buenos Aires, nach Mendoza.
Die nächste ist? - Santiago de Chile.
Osorno, und dann? - Frutillar.
2.523 Kilometer. - 2.500!
Für diesen Job erhaltet ihr 65 Euro. - Verpflegung und Unterkunft.
Termas... Wir nehmen A.
(Sprecher) Route A verspricht den höchsten Lohn dieser Etappe
für die Arbeit in einer vulkanischen Therme.
Wer Route B wählt, reitet durch die argentinische Pampa
und arbeitet an einem der größten Dino-Skelette der Welt.
Route C bietet die Chance, Wale zu beobachten.
Wegen ihres Vorsprungs
dürfen die Siegerinnen
eineinhalb Stunden vor den anderen starten.
Vamos!
Die Route durch Argentinien führt vorbei an malerischen Küstenorten.
Bei der Routenauswahl wollen wir uns nicht von Jobs
oder vom Highlight beeinflussen lassen.
Euer Highlight: Sanfte Riesen beim Liebestanz.
Nein, oh Gott.
Jedes Jahr kehren die Wale an die Katagonische Küste.
Oh...
Oh, scheiße, ey.
Ich glaube, die Route steht schon fest.
Aber wir haben gesagt, wir wollen uns nicht davon ablenken lassen.
Also, das kommt gerade voll unerwartet auf jeden Fall.
Die Freude ist sehr groß.
Lykka hat sich schon die ganze Zeit gewünscht, Orcas zu sehen.
Also, seitdem wir wussten, dass es nach Südamerika geht,
hat sie gesagt: "Wenn Orcas kommen, dann fahren wir da hin."
Ich bin ein Riesenfan. Oh Gott, ich freu mich riesig.
Oh, Lykka. Wir sehen bestimmt Orcas.
(Sprecher) Davor liegt noch eine mindestens 20-stündige Reise
bis zum Badeort Las Grutas im Süden Argentiniens.
Als letztes Team
müssen Jill und Jamie den Travel Guide nehmen,
der noch übrig ist.
Ein einziger liegt da. Das ist so traurig.
Das ist so traurig.
Die nächste Etappe werden wir genau wie alle anderen Etappen angehen.
Einfach positiv denken. Die Routen sind unberechenbar.
Man weiß nie, was auf einen zukommt. Es ist, wie es ist.
So, Saurier-Knochen und Staubwedel. - Was ist das denn?
Ein Museum. - Oh, okay.
36 Euro gibt's dafür.
Geil, ich... Jamie? Ich werde Pferde endlich reiten.
Oh, du mit deinem Pferdereiten.
Eine Stunde von Santa Rosa entfernt.
Ehrlich? Pampa? - Ja.
Es gibt... Die Pampa ist in der Region.
Geil!
Ich würde mich nicht beschweren.
Die Route sieht aus, als wenn die zu unserem Ziel direkt hinläuft.
Am Ende ist es wichtig,
dass wir in Ushuaia zuerst ankommen, das ist unser Fokus.
(Sprecher) Auch ihre Reisekasse haben sie im Blick.
Mutter und Sohn starten mit dem höchsten Restbudget
in die fünfte Etappe.
Trotz der teuren Taxifahrt
liegen Lile und Dilara überraschend im Mittelfeld.
Mit rund 675 Euro pro Person
haben Lykka und Carlo finanziell nur noch den geringsten Spielraum.
Gerade sind sie mit neuem Kampfgeist gestartet.
Schon gibt's den nächsten Rückschlag für Lile und Dilara.
Das ist so ein Scheiß, ey!
Wir haben unsere Karte verloren.
Wir haben die einzige Map,
die wir auf dieser Reise haben dürfen, verloren.
Ich glaube, wir werden einen Weg finden,
schnell da zu sein.
Ich hoffe auch. Ich...
Ich finde es so gemein,
dass manchmal so Einflüsse einen so krass aus der Bahn werfen.
(Sprecher) Sie müssten sich ohne Karte durchschlagen.
Laut Regelwerk dürfen sie keine neue kaufen.
Jill und Jamie wollen unbedingt gewinnen,
um die Route für die Finaletappe frei wählen zu können.
(Jill) Und wann kommt der?
Perfecto.
Adiós! Cuídate!
Da ist er. Oh, der steht schon. Komm!
Ist er das? - Ja, vier Minuten.
Wir müssen jetzt schlau denken, damit wir Zeit sparen.
Hallo, Mama? - Ja, ich überleg, wie der ankommt.
Wie fährt er ein? - Vorne, wir müssen vor.
Das ist ein Endbahnhof, deswegen vermuten wir,
dass er so einfährt und wir dann direkt aussteigen können.
Wir sind Menschen,
die im Voraus planen, was wir in der Zukunft machen.
Wir überlegen alles immer zweimal durch
und halten uns verschiedene Optionen offen.
Ja, ist wichtig.
Das sind 'n paar Minuten, die am Ende zählen.
Wir sind Team Budget und Strategie und Planung.
Und jetzt sind wir in der Bahn.
Oh, bist du ausgerutscht? - Joa.
(Sprecher) Für sie heißt es jetzt: ab in die Pampa zu ihrem Highlight.
Ab Buenos Aires geht es mit dem Bus weiter nach Santa Rosa,
der Hauptstadt der Provinz La Pampa.
Lykka und Carlo haben eine Nacht im Bus vor sich.
Wir haben jetzt irgendwie eineinhalb Stunden noch Aufenthalt
und dann geht es direkt in den Nachtbus.
Wir sehen heute kein Hotel mehr.
Also man merkt schon, dass es zum Ende anzieht, jetzt.
Zweites Wohnzimmer sind diese Bahnstationen,
...diese Terminals.
Links oder rechts?
* Sie lacht. *
Welche willst du heute?
Hier.
Zähneputzen überall, wo es geht, Hauptsache vorm Nachtbus.
Ja, das ist Alltag geworden.
Komm, let's go. - Yes.
* Dynamische Klänge *
(Sprecher) In der indigenen Sprache Quechua
bedeutet Pampa "baumlose Ebene".
Die Grassteppen im Südosten Südamerikas
gehören zu den am intensivsten genutzten Agrarflächen
des Kontinents.
Vom Landgut der Familie Ortitz aus
erkunden Jill und Jamie die Pampa zu Pferd.
Ich bin seit Jahrzehnten
das erste Mal wieder auf ein Pferd gegangen
und das war schön.
Ich bin schon überfordert.
Ich bin noch nie geritten, das war das erste Mal.
Man muss ja irgendwie reiten können, das ist ein Können.
Keine Ahnung, was ich machen soll.
Wie lenke ich das Ding?
Zügel links, Zügel rechts.
Beide in einer Hand?
Ich war so: "Was geht ab?"
Ach du Scheiße...
Egal, ey, ich kann nicht überall immer Schisser sein.
Alles schön und gut.
Geh einfach, Pferd, ist okay.
(Jamie) Hallo?
Irgendwie macht meiner nicht so mit.
Go!
Oh, was machst du?
Oh, oh, oh.
Oh, jetzt gibt er Gas.
Hola, soy Jamie.
* Er summt "The Good, the Bad and the Ugly" von Ennio Morricone. *
* Beide summen die Melodie. *
Ja, haha, da guckt ihr, ne?
Da guckt ihr, der Jamie hat den unter Kontrolle, den Pferd.
Dann ist das Pferd durchgedreht auf einmal.
Überall war Staub.
(Jamie) Nicht so doll ziehen.
Mein Pferd hat sich dazu entschieden, rückwärts zu gehen.
Wenn die mal durchdrehen und nicht wollen,
kann's auch schiefgehen.
Dann lass den Actionweg nehmen.
Und das war ein Weg, der war so breit wie das Pferd.
Wir konnten nicht manövrieren.
Und dann ging's los.
Oh, oh!
Wir mussten ducken und links und rechts
und überall, also Kratzer am ganzen Körper.
Mein Arm ist vollgepiekst, ey.
Ich so: "Links".
Nein, Pferd geht nach rechts.
Ganzen Arm aufgeratscht.
Ah, ah, ah, ah, Mann!
Das war...
Sie hat sich kaputtgelacht.
Ja, Brudi, ich weiß.
Gut, alles gut.
Hopp, jawoll!
Das Pferd ist auf einmal losgaloppiert.
Die wussten, das ist der Weg nach Hause.
Das hat richtig Spaß gemacht.
(Jamie) Oh, chill!
(Jill) Stop it, stop it!
Chill!
Ah, stopp!
Ein Adventure.
(Sprecher) Auf dem Weg von Mendoza in Argentinien nach Santiago de Chile
queren Lile und Dilara die majestätischen Anden
auf dem Paso de la Cumbre, der Passage des Gipfels.
Ich wäre an keinem anderen Ort auf dieser Reise lieber als hier.
Das ist einer der schönsten Momente.
Es ist so majestätisch,
einfach Riesenberge mit noch Schnee drauf.
Es war wunderschön.
Fürs Auge war diese Route mit Abstand die schönste.
Ich kann es kaum erwarten, nach Hause zu gehen
und meinem Papa zu sagen: "Papa, wir sind genau hier durchgefahren."
Boah, in seinen Augen wird das das Coolste sein,
was ich je erlebt habe.
Ich glaube, wenn ich wieder zurück bin,
möchte ich meinem Papa anbieten: "Wir machen diese Reise."
Wir machen das zusammen
und ich zeige ihm all das,
was ich gelernt habe und gesehen habe.
Und ja, das überlege ich jetzt schon.
(Lile) Serpentinen sind so heftig.
Du kannst einfach die ganzen Kurven sehen
und es geht einfach auf einem Berg komplett im Zickzack hoch und runter.
Das sieht so surreal aus.
Ich freue mich so auf das Ende.
Ich will so sehr gewinnen.
Das hier fühlt sich schon an wie gewinnen und gewonnen auch schon.
Alleine, was wir hier sehen dürfen.
(Sprecher) Der Badeort Las Grutas.
Lykka und Carlo hoffen, hier Wale zu sehen.
Die Weiterfahrt danach wollen sie schon jetzt organisieren.
Willkommen im Nirgendwo.
Ich bin noch gar nicht richtig wach.
Wir waren 24 Stunden in Verkehrsmitteln unterwegs,
wollten gerade den Bus buchen.
(Lykka) Der Bus ist komplett voll.
Es gibt keine Tickets und es fährt auch kein anderer.
Und es fährt auch kein anderer an einem anderen Tag.
Und das war in dem Moment so...
Wir brauchten einen Moment, um uns wieder zu fangen.
Da war die Stimmung wirklich kurzzeitig an einem Tiefpunkt.
Wir waren extrem fertig.
Und wir haben dann einfach geguckt,
okay, gibt es irgendwo anders einen Bus,
der fährt und den haben wir dann auch gefunden.
Aber das Problem war an dem, dass der 100 Kilometer entfernt
in einem Ort im Nirgendwo gefahren ist.
(Sprecher) Die Weiterfahrt nach ihrem Highlight
ist somit mit Extrakosten und Zeitverlust verbunden.
Aber erst mal steht die Whalewatching-Tour auf dem Programm,
was den Ärger vielleicht vergessen macht.
Unter Paläontologen ist die argentinische Provinz Neuquén
als Tal der Dinosaurier bekannt.
Bedeutende Knochenfunde stammen aus dieser Region.
Im Naturkundemuseum Funes sind einige davon ausgestellt.
Hier treten Jill und Jamie ihren Job an.
Hola. - Buenos Días.
Ich habe mich sehr darauf gefreut,
weil ich von Kind an Dino-Fanatiker bin.
Ich finde ihre Geschichte sehr interessant.
The largest of the world.
Ach du Scheiße...
Ui, ui, ui!
Was ist das denn hier?
Es ist die Nachbildung eines der größten bisher entdeckten Sauropoden.
Forscher fanden die Knochen des Argentinosaurus ganz in der Nähe.
Haha, sheesh!
Verrückt, das ist das größte Dinoskelett der Welt,
auch wenn es eine Replika ist.
Wie sollen wir die denn sauber machen, bitte?
* Rockige Musik *
* Knurren *
(Jamie) Geil, juhu!
(Jamie) Geil! Oh... - Oh, oh...
Das war etwas, das man nie wieder machen wird.
So, dann mach du da hinten, ich mach hier.
* Heitere Musik *
Da werden die Armmuskeln ein bisschen trainiert.
Ja.
Boah, Alter.
Hier ist richtig staubig, ey.
Ich glaub, das wurde noch nie entstaubt.
* Husten *
(Jamie) Hier war ich schon. - Okay.
(Jill) Dann müssen wir weiter.
Ein Adrenalinkick.
Dann musst du dich rüberlehnen und siehst: "Oh, da geht es runter."
Und dann stopp.
Aber dann weißt du, du musst das Stück noch sauber machen.
Wir führen seit 18 Jahren
eine Gebäudereinigungsfirma in Hamburg.
Ich habe einen Hygiene-Fimmel eigentlich auch.
Wir sind da beide sehr penibel.
Hier sind voll die Spinnweben.
Ich fühle mich wie bei einer Expedition.
Wenn man sich vorstellt, dass die gelebt haben damals...
Daneben fühlt man sich sehr klein.
Yes, thank you so much.
Das kommt in den Lebenslauf.
Welche Jobs hast du schon gehabt? Ich hab Dinoskelette abgestaubt.
(Sprecher) Tag 33.
Die Studenten Lykka und Carlo sind am Strand von Las Grutas,
unterwegs zu ihrem Highlight:
Whalewatching.
Der Traum, Wale und vielleicht sogar Orcas zu sehen,
scheint jetzt zum Greifen nah.
In Deutschland besteht nicht die Chance,
mal eben solche riesengroßen Wale zu sehen,
deswegen bin ich superfroh, heute die Chance zu haben.
Es ist Ende der Walsaison
und da braucht es eine gehörige Portion Glück,
um Wale zu finden.
(Lykka) Oh!
(Lykka) Da, ja!
Süß!
Oh mein Gott.
(Sprecher) Es sind Südkaper aus der Familie der Glattwale.
(Carlo) Wir sind eben rangefahren,
haben den Motor leise laufen lassen
und haben den am Ende ausgemacht, um so wenig zu stören wie möglich.
Südkaper erreichen Längen von bis zu 17 Metern
und wiegen etwa 60 Tonnen.
Es ist einfach unfassbar,
es ist atemberaubend hier so nah mit den Walen zu sein.
Es ist mehr als wir uns vorgestellt haben.
Ich bin so froh gerade.
(Carlo) Oh mein Gott.
That's so crazy.
Wow.
* Carlo lacht. *
Oh, hello. Hi, guys.
(Carlo) Wow.
(Lykka) Oh my god! Wow!
Neugierig schwimmen sie oft nah an die Boote heran.
(Lykka) Man hat gemerkt,
sie wollten uns nichts Böses, sie waren vorsichtig.
Die haben uns auch angeguckt.
Ja, und haben sich gedreht, um uns anzuschauen,
mal zu spyen, was gibt's da so?
Unsere Guides haben gesagt,
das ist gar kein Whalewatching, das ist Humanwatching.
(Sprecher) Die Schwielen auf den Köpfen,
besiedelt von kleinen Krebstieren,
machen jedes Tier unverwechselbar.
Nach jahrelanger exzessiver Jagd
erholt sich der Bestand wieder und wird auf 7.000 Südkaper geschätzt.
Es ist einfach atemberaubend gewesen und das werde ich nie vergessen.
(Sprecher) Im chilenischen Pucón, am Fuße eines aktiven Vulkans,
liegt die berühmte Therme Geométricas.
Mehr als 60 heiße Quellen sprudeln aus dem vulkanischen Gestein
und füllen die Becken des Thermalbades.
Hier treten Lile und Dilara ihren Job an.
(Sprecher) Und zwar im Naturschutzgebiet rund um die Therme.
Der Müll stammt von Wanderern, Mountainbikern
und Besuchern der Therme.
Dilara, komm mal her!
Oh.
(Lile) Mit der Hand?
Mach die Tüte auf. - Ja.
Plastik baut sich nicht ab, es wird nicht eins mit der Natur.
Deswegen muss es weg.
Wir Menschen vermüllen alles
und gehen mit dieser Erde um, als gäbe es eine zweite.
Der Job füllt die Reisekasse der Freundinnen
mit mehr als 30 Euro pro Person.
Nach der Arbeit gibt es eine Führung durch die Therme.
Wow!
Wie schön!
Das war ein Spa-Ort,
es war wunderschön.
Wir haben auf der Reise so viel durchgemacht.
Wir haben an so ekligen Orten geschlafen.
Es war eine Reinigung für die Seele.
Wir sind einfach ins heiße Wasser.
Und es wurde nicht kühler. Es war so heiß.
Es war so... - Wir waren kurz im Paradies.
Was mir auch aufgefallen ist, seitdem wir ohne Handy sind,
mein Bauchgefühl ist viel stärker, als ich dachte.
Ich finde es so schön.
Ich erinnere mich viel mehr an Sachen.
Und ich bin einfach so dankbar für diese Reise.
Danke, dass du in mir die Person gesehen hast,
mit der du das machen möchtest, ich bin dankbar.
Was wir auf jeden Fall aus Südamerika mitnehmen,
ist die entspannte Art, geduldiger und entspannter sein.
Und achtsamer. - Ohne Handy.
Ohne Handy.
Noch 2.000 Kilometer bis zum Ziel in Ushuaia.
Wer gewinnt den Wettlauf um die Welt?
* Jill schreit. * (Jamie) Junge! Ah!
* Staunende Rufe *
Es ist ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Wie kann das sein?
Südamerika ist groß.
(Jamie) Wir machen ein Bild jetzt!
Ich laufe! Halt nicht so schnell wie du!
Untertitel im Auftrag des ZDF, 2025
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