All language subtitles for exq-bibiundtina-720p

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Original subtitles

(Wiehern)

(dynamische Musik)

(Wiehern)

(Hahn kräht)

(Ziege meckert)

(Wiehern) (Mädchen) Hü, Sabrina, schneller!

(Mädchen 2) Juhu! Los. Amadeus. Yippie!

(Wiehern) (Mädchen) Juhu!

(Mädchen 2) Na warte, Bibi, gleich hab ich dich.

(Mädchen) Juhu!

-(Mädchen) Tina! -(Mädchen 2) Komm schon.

-(Mädchen) Los, meine Süße. - He‚ langsam, ihr zwei!

(Schrei) Pbpp-Stopp. l-lex_hex_

(Zauberklang) (sanfter Aufschrei)

(Seufzer)

(dynamische Musik weiter)

Hä? Holger, wer ist denn das?

Hufe klappern, Pferde traben Springen übern Wassergraben

Über Stock und über Stein Wer kann das wohl sein?

Das sind Bibi und Tina Auf Amadeus und Sabrina

Sie jagen im Wind Sie reiten geschwind

Weil sie Freunde sind Weil sie Freunde sind

- Los‚ schneller meine Süße! - Los, Amadeus!

Und ist der Graben mal zu breit Für Bibi ist das keine Schwierigkeit

Fürs Rennen musst du aber einen Zahn zulegen.

Da leg ich drei zu und gewinne.

Aufgesessen, lang die Zügel Sattel fest, den Fuß im Bügel

Über Felder, über Weiden Jeder kennt die beiden

Das sind Bibi und Tina Auf Amadeus und Sabrina

Sie jagen im Wind, sie reiten geschwind Weil sie Freunde sind

Hey, Ladys!

Das sind Bibi und Tina Auf Amadeus und Sabrina

Sie jagen im Wind

Sie reiten geschwind Weil sie Freunde sind

Verdammt!

Weil sie Freunde sind

- Mmh‚ lecker! -(Frau) Halt!

Bibi!

Ja. Man soll erst essen, wenn sich alle hingesetzt haben.

Darum geht's gar nicht.

Erstens, keine Wettrennen über den Martinshof, auch du, Mademoiselle.

- Und zweitens keine Hexerei. - Das mit der Leiter war ein Notfall.

Hast du nicht zugehört?

Du machst Urlaub wie die anderen Ferienkinder.

Deshalb zeigt ihnen, wie man die Pferde sattelt.

- Och! - Ja. Holger macht nicht alles.

Schön, dass das auch mal jemand sagt.

(Holger) Mmhl 'Ha! '

- Pfui! Hände waschen! - Wir wollten doch trainieren.

- Das macht ihr nach der Arbeit. -(Tina) Je eher daran, desto eher davon.

Mmh! Ich hoffe, der Trecker macht's jetzt wieder ein bisschen.

(rhythmische Musik)

Bibi, komm in die Hufe!

(euphorische Musik) Ja!

- Äh... kennst du den? - Klar, das ist doch der Kakmann!

- Der "Kack-Mann"? - Oh, Bibi!

Dann zeigt mal, was ihr könnt. Go, Fantastico!

- Ey! - Los, Amadeus!

Los, Sabrina!

- Sind eure Pferde nicht wendig genug? - Na warte.

Der Blödmann! (Wiehern)

Bye-bye.

(euphorische Musik)

(Wiehern)

Ja, hahaha! (Wiehern)

Ja! Ja, hahaha!

- Was sollte das denn jetzt? - Nicht ärgern. Ich nehme Kinder ernst.

Sie sind die Konkurrenten der Zukunft. An Niederlagen wächst man.

Für euch ein klarer Vorteil, ihr Hosenscheißer.

Was? Dann müssten Sie ja schon ziemlich oft verloren haben.

Ja, ich bin ziemlich groß. The wärmer takes it all.

- Bis demnächst. - Man sieht sich immer zweimal.

- Dreimal. - Viermal.

Fünfmal.

- Bibi? - Was?

So rein statischtisch... Du weißt doch, was ich meine!

- Der war schon schnell. - Er hat auch ein tolles Pferd.

Der macht irgendwas mit Pferdezucht oder so.

(Falkenschrei)

-(Bibi) Auf nach Falkenstein. -(schnalzt) Komm, los!

(Glockenläuten)

- Hm. - Ach! Unglaublich.

(Pferdeschnauben)

- Äh, erwartet ihr jemanden? - Sind wir zu spät?

Wir erwarten nur die Tochter von Freunden.

- Die macht auch beim Rennen mit. - Ach so.

Bitte. Bitte! Ein bisschen Anstand!

Ähm, ja. Schöne Grüße von meiner Mutter.

Ah!

(Fanfare erklingt)

Oh! Ah!

(Blasmusik steigert sich)

Sophia von Gelenberg. Oh, mein Gott, bist du groß geworden.

- Wie geht's den Eltern? - Super.

- Schön. - Äh...

(sie spricht chinesisch)

(er spricht chinesisch)

- Äh, Chinesisch? -Sophia, das ist Tina, meine Freundin.

- Hallo. - Freundin? So richtig?

-(zögernd) Ja, klar. - Süß.

- Das ist übrigens Bibi... - Ich bin Bibi.

- Bibi Blocksberg. - Ja, und?

Auch eine Freundin. Aber anders richtig.

Du hast da was.

Oh! Oh!

Eene, meene Winde weh'n, Pickel muss schnell geh'n. Hex-hex!

(Zauberklang)

- Na, so was. -Oh!

(Zauberklang) Oh, doch nicht vom einen zum...

(Zauberklang) Oh my God, was ist das denn?

Du, das, das ist gar nichts. Das ist... Blütenstaub.

- Bibi! Hast du wieder gehext? - Gehext?

- Entschuldigung. - Alexander.

Du bringst jetzt bitte Sophia in dein, äh, ihr Zimmer.

Gehext?

Sophia, es ist so schön, dich, äh, mal wieder zu sehen.

- Hm? -(Butler) Bitte!

Fräulein. Du weißt genau, was ich davon halte.

- Schon okay... - Wir wollten eh nach Socke gucken.

Alex, wir sehen uns dann später?

Das hast du super hinbekommen. Besser als jedes Pickelzeug.

Tja.

Ich glaube, Alex' Vater findet die richtig toll.

Mhm.

(Mann) Hmmm, hmmm. Energie fließt.

(asiatische Klänge) Du wirst ganz ruhig, Socke Sokrates.

Hmmm, spürst du das, hm?

Jaha!

- Was machst du denn da, Eichhörnchen? - Shiatsu. Für Pferde.

Das habe ich aus Japan. Mhm, Reisen bildet.

Ich bin gespannt, was mein Robert aus Afrika mitbringt.

Vielleicht irgendwas mit Voodoo?

Egal. Hauptsache, ich kann die Vertretung wieder abgeben.

Die Grippe ist weg, die Temperatur runter.

-(Tina) Super. - Das ist schön.

Ihr könnt ihm noch was von diesen Globulis geben.

Das machen wir.

Wir bleiben eh hier, weil's so doll gewittern soll.

Ja. Dann guck ich mal nach der Kuh vom Mühlenhofbauern.

(beide) Tschüs.

(Sophia) Hexen gibt's seit dem Mittelalter nicht mehr.

- Die wurden alle verbrannt. -(Alexander) Nicht alle.

Es gibt einfach Dinge, die man nicht versteht.

Bibis Mutter ist auch eine Hexe. Das ist angeboren.

Also hext sie wirklich? Aber keine Klamotten, oder?

Alles kann sie nicht hexen.

- Wetter nicht und Krankheiten... - Macht sie das mit 'nem Zauberstab?

Nee, nicht zaubern. Eher so hex-hex.

Hex-hex?

- Und das muss sich reimen, ja? - Mhm.

Du kennst sicher ihre Sprüche. Oder kann man da selber kreativ werden?

Zimmer, Zimmer, ich bleib jetzt für immer. Hex-hex.

Zimmer immer? Interessante Kohärenz.

Ich zeig dir dann erst mal dein Zimmer.

So.

So, Socke, gleich gibt's was Leckeres.

- Da sind die Globuli schon drin. - Kann doch gar nicht schaden.

Schön.

Meine Eltern ließen unser Schloss komplett renovieren,

sanieren und modernisieren.

Ja. Also, wir mögen das so.

Ziemlich kurz, hm?

Die von Falkensteins schliefen früher im Sitzen,

damit der Nachtalb sich nicht auf ihre Brust setzte.

- Was für ein Nachtkalb? - Nachtalb.

Ein kleines schwarzes Wesen. Aber ich will Sie nicht beunruhigen.

- Sie kommen zurecht? - Danke‚ Dagobert.

Bist du so nett, mir den hier rüberzutragen?

Ich weiß. Viele gibt's noch nicht als E-Book.

Nein, nein, ich dachte nur... du machst hier doch eigentlich Urlaub.

Urlaub heißt ja nicht gleich lernfreie Zeit.

Da haben wir wohl unterschiedliche Ansichten.

Äh, ja.

Ich bin froh, dass ich mir überhaupt

ein paar Tage fürs Rennen freischaufeln konnte.

Ich muss das nächste Schuljahr vorbereiten.

Und dann lerne ich ja nebenbei auch noch Chinesisch.

Alex... ich bin froh,

dass wir endlich mal wieder zusammen sind.

- Wenn du erst mein Internat siehst... - Internat?

Verplappert!

Na ja, wir können ja Chinesisch lernen.

Wenn alles friedlich schläft Selbst der Fuchs sagt gute Nacht

Dann rattert mein Gehirn Denn ich bin immer wach

Ich gebe niemals auf Bis ich alles haben kann

Heute nur dein Haus Morgen schon dein ganzes Land

K-A-K-Mann, merk dir den Mich lässt man niemals stehen

sagst du nein Bitte ich dich höflich: Du musst gehen

Bin schneller als der Wind Und noch höher als das All

Nichts schöner als Gewinn Denn: The wärmer takes it all

Wenn ich hier nicht weiter komm

Dann geh ich durch die Wand

Was nicht passt Wird passend gemacht

Ich dräng dich übern Rand

Ich will mehr

Noch viel mehr

K-A-K-Mann, merk dir den

K-A-K lässt man nicht stehen

Was regiert unsere Welt?

Du bist nichts ohne dein Geld

K-A-K, das steht für Held

K-A-K-Mann weiß, was zählt

Money, Money, Money, Money Money, Money, Money, Money

Money, Money, Money, Money Money, Money, Money, Money

(er lacht spöttisch)

Money, Money

Money!

Wenn ich hier nicht weiterkomm

Dann geh ich durch die Wand

Und was nicht passt Wird passend gemacht

Ich dräng dich übern Rand

Ich will mehr

Noch viel mehr

K-A-K-Mann, merk dir den

K-A-K lässt man nicht stehen

(der Wind pfeift, Krähenschreie)

(er brummt leise)

(er summt vor sich hin)

(Kuckuck ruft)

- Der Tee. - Mhm. Ah, Dagobert.

Ich kann mich ja auf Ihre Verschwiegenheit verlassen.

Dieses Rennen wird besonders, überraschend und...

-...verwirrend. - Ja‚ Irrgarten.

(Kakmann) Hm, hm, hm, hm, hm, hm, hm, hm.

(Telefon klingelt)

- Es schellt. - Ja.

(Telefon klingelt weiter)

- Falko von Falkenstein. - Hans Kakmann hier, hallo.

Oh, ja, hallo...

Ich wollte nur sagen, dass ich Ihre Einladung zum Rennen annehme.

Ich liebe Herausforderungen.

Ja, äh, eigentlich ist es für eine Anmeldung zu spät.

Als Neuling bringe ich ein ordentliches Startgeld mit.

In Ihrem Fall mache ich natürlich eine Ausnahme.

Wir Falkensteiner begegnen neuen Nachbarn immer gastfreundlich.

- Ein Gebot. - Ein Mann, ein Wort. So ist es richtig.

(er lacht hämisch) Ich habe übrigens gehört,

dass Sie ein vielversprechendes Fohlen besitzen.

Äh, Sokrates? Ja, woher wissen Sie?

Das spricht sich rum.

Bei solchem Juwel horche ich natürlich auf, Graf Falko.

Der Vater ist der fantastische Kalif,

die Mutter meine talentierte Araberstute Sarabande.

Sokrates ist ein ganz wundervolles Tier,

manchmal etwas schwierig und anfällig für Krankheiten.

- Oh! Ich schau ihn mir gerne mal an. - Ja...

Wann soll ich vorbeikommen? Morgen früh?

- Äh... - Ist mir ein Vergnügen.

Dingdong. So macht man Termine.

Jetzt will der herkommen.

Tee?

(er heult wie ein Wolf)

(Wölfe heulen)

Falko. (er lacht spöttisch)

(Bibi) Hm, Socke, mein Süßer. Schlaf schön.

Der will endlich wieder auf die Weide. Deswegen ist er so unruhig.

- Mhm. - Zwei Wochen Grippe.

Ohne Freunde, ohne Mama, das ist echt grausam.

Mutti empfiehlt frische Luft und die heilende Kraft der Erde.

(sie lacht) Jetzt wird's gemütlich.

(der Wind pfeift)

- Wen haben wir denn da? - Die ist echt unfassbar.

Die geht auf das Internat in England, wo ich hinsoll.

- Was? - Ja.

Und jetzt soll sie dich davon überzeugen?

Mein letztes Zeugnis war echt mies. Zwei Fünfen.

- Nicht schlecht für 'nen Jungen. - Was soll denn das jetzt heißen?

Unsere Schule ist deinem Vater nur nicht standesgemäß genug.

Deshalb dieses Nobelinternat.

Wer hat denn gesagt, dass ich da hinwill? Ich bleib hier!

(Donnern) Das gibt heute noch was.

Ja, das glaub ich auch. (sie räuspert sich)

(Wiehern) Alles ganz schön... aufgeladen.

21, 22...

(Bibi und Tina) 23...

(alle) 24, 25, 26...

(lautes Donnern)

- Du brauchst keine Angst haben. - Ich hab keine Angst.

(Wiehern) Äh, ja.

(spannende Musik)

Heck-meck, leck-peck, Pickel weg. Hex-hex!

Vokabeln lern ich leicht. Hex-hex! (lautes Donnern)

(sie erschrickt) (Glühbirnen zischen)

Rumpelstilzchen, Licht geh an ein bisschen. Hex-hex!

(Glühbirne platzt)

(Knarren, Donnern)

(Schritte, Knarren)

Nicht der Nachtalb, nur der Dagobert.

Die alten Stromleitungen machen bei diesem Wetter leider Schwierigkeiten.

Danke.

(sie zischt empört)

- Fünf Kilometer noch. - Jetzt wird Socke richtig nervös.

- Ganz ruhig. - Ist gut. Sch!!

(ruhige, rhythmische Musik)

(Donnern) Alexander?

(Klopfen)

Alexander?

Ist ja wie im Mittelalter hier. (Wiehern)

-(Bibi) Es ist nur Gewitter. -(Sophia) Alexander!

(Bibi) Nur ein Gewitter. Bitte nicht. Mist!

- Sophia‚ breite deine Arme... aus. -(Tina stöhnt genervt)

Ich stell mich keinem wild gewordenen Fohlen in den Weg!

Plopp-Stopp, hex-hex! (Zauberklang)

- Oh Mist! -Alex, komm.

Stopp. Du bringst mich sofort ins Schloss.

- Warte kurz, ich bring dich gleich. - Das kannst du nicht tun. Alexander!

(sie schnaubt)

-(Alex) Bleib stehen! -(Tina) Socke, halt!

Stopp!

(spaßige Musik)

(Alex) Socke! (Wiehern)

(Bibi) Mist!

Alex, komm!

(Wiehern)

(sie wiehert genervt) (Alex) Bleib stehen!

(Tina) Bleib doch stehen.

(Bibi) Socke!

(Wiehern) (Tina) Bibi, das Tor!

Eene meene Kuh, Tor geht sofort zu.

Hex-hex! (Zauberklang)

(Wiehern) (Tina) Ruhig Socke, ganz ruhig. Socke.

-(Alex) Brav. -(Bibi) Socke, du Verrückter.

Bringst du mich jetzt ins Schloss?

Das Fohlen hatte gerade eine Grippe und ist sehr empfindlich.

- Bin ich auch! - Ja...

(sie stöhnt genervt) (Donnern)

Mann!

(Eule schreit)

(beschwingte Gitarrenmusik)

Einen wunderbaren guten Morgen Ich sing mich in den Tag

Nichts leuchtet wie ein neuer Morgen Der nach dem Regen kam

Alles grünt und wächst Die Vögel zwitschern und auch ich

Freu mich auf einen wunderbaren Tag Und alles, was dann kommen mag

Ruckuckukukuhuhuuuu

Ruckuckukukuhuhuuuu

Ja, ich singe mit den Vögeln Alles fließt, alles sprießt

Ja, ich freu mich auf 'n wunder... Auf 'n wunderm, auf 'n wunderbaren Tag

Hier fühlt er sich wohl, der kleine Dickkopf.

Er ist so süß mit seinen weißen Socken.

- Er wird sicher was Besonderes. - Sagt mein Vater auch.

Du immer mit deinem Vater.

Diese ganzen internationalen Gäste.

Zusagen, Absagen...

Tja! Zusagen...

Absagen.

Sie werden sehen. Am Tag selbst läuft alles wie am Schnürchen.

Ich brauche unbedingt noch mal diese Beruhigungstropfen.

- Doch nur drei Tropfen. - Nein.

Ah! Vorbeugung.

- Guten Morgen, Sophia. Gut geruht? - Ich schon.

Alexander hat heute Nacht nicht in seinem Zimmer geschlafen.

- Wie bitte? - Ähm, Socke ist ausgebüchst..

Und Bibi und Tina... Egal. Hat er Ihnen nichts gesagt?

Nein. Er hat wohl seine Manieren verloren.

In meinem Internat muss man wegen jeder Kleinigkeit Bescheid sagen.

Na ja, wer weiß, wofür das später gut ist.

So, wo ist Alexander jetzt?

Und das alles, wo ich gleich auch noch Besuch wegen Socke Sokrates erwarte.

Drama.

(leiser Trommelwirbel)

Alexander.

Guten Morgen, Vater.

Wir haben gerade Socke auf die Koppel gebracht.

Wen haben wir denn da? Meine kleinen Verlierer.

Ja, man sieht sich ja immer zweimal, Herr... Kakmann.

(beide) Mindestens!

- Ihr habt euch, äh, Sie kennen... - Ja. Auch beim Rennen dabei?

- Klaro. Darauf können Sie wetten. - Gute Idee.

Wetten ist mein zweites Hobby nach... gewinnen.

- Wollen wir dann, mein Freund? - Ja.

Au!

- Was will der denn hier? -(er prustet)

-(Männer unverständlich) - Es geht sicher um Socke.

Eene meene Rauschen, wir können gleich viel besser lauschen. Hex-hex!

- Widerspenstigkeit bedeutet Temperament. - Ja.

(Kakmann) Erfolg ist nur das Nebenprodukt von Spaß.

- Oh. - Anderer Vorschlag.

Sie geben mir Sokrates, und ich mache aus ihm

so ein großartiges Klassepferd wie mein Fantastico.

Äh, was?

Sie können mir natürlich an anderer Stelle entgegenkommen.

Absolut. Herr Kakmann...

In der Regel behalten wir die Pferde und bilden selber aus.

Natürlich, alter Adel. Immer an den Dingen festhalten.

Wir nennen das Endowment-Effekt.

Unser Besitz scheint wertvoller als das, was wir nicht besitzen.

- Ja... - Lernen Sie, loszulassen.

- Wen? - Geld machen.

Sie können mir so viel geben, und ich, ich Ihnen auch.

Know-how, Cashflow, somehow.

Let it flow Jet it flow, Jet it flow

Wir können uns gegenseitig so wunderbar befruchten.

"IBM!

Oh!

Schlafen Sie noch mal drüber.

(Wiehern) Nein!

- Sind das etwa auch Ihre Tiere? - Ja‚ die Jährlinge.

- Und alle mit diesem weißen Fuß? - Ja, Zucht.

- Ich bin sprachlos. - Wir sagten immer: Zucht und Anstand.

So ein Typ darf niemals Socke kriegen.

Mein Vater hat doch gesagt, dass er seine Pferde in der Regel...

- Wenn er eine Ausnahme macht? -(Sophia) Alexander.

- Was ist mit unserem Training? -"Unser" Training?

Äh, Bibi. Bibi...

Hast du was gegen ihn, weil du gestern verloren hast?

Nein, das hat nichts damit zu tun. Traust du dem etwa?

Der hat deinen Vater total eingelullt:

"Mein Freund, lassen Sie los. Let it flow, let it flow, let it flow."

- Alexander! - Wir haben was Wichtiges zu besprechen.

Empfindlich?

Ich finde, wir sollten uns das Ganze aus der Nähe angucken, hm?

Recherche schadet keinem. Also...

- Könnt ihr mir sagen, was los ist? - Wir haben leider was Wichtiges zu tun.

- Und die Vorbereitung aufs Rennen? - Das können wir immer noch machen.

- Ist ja nur aufgeschoben. - Genau.

- Dein Vater findet das nicht witzig. - Das tut mir leid.

- Dann mach ich was alleine! - Empfindlich?

(heitere gepfiffene Melodie mit Gitarrenbegleitung)

Was bist du für ein hässlicher Vogel? (Schrei)

(Bibi) Boah, braucht die viel Aufmerksamkeit. Komm!

(Alex) Vielleicht will sie ja nur ihre Unsicherheit...

(Tina) ...überspielen? Na klar, Alex. Also bitte!

- War ja nur ein Gedanke. -Die nervt einfach nur.

Ach nee!

Die denken nur an sich. Na gut, dann denk ich eben auch nur an mich.

(sie prustet abschätzig)

Was ist das denn? Hier gibt's nicht mal Schilder.

(Wiehern)

(Pferd schnaubt)

(sie stöhnt) Auch das noch.

Na los, Miraculus.

(getragene Musik)

(Pferd schnaubt)

Alles Schrott hier.

"Alex + Tina". (sie lacht spöttisch)

(sie seufzt) Wartet!

- Wow! - Voll protzig.

- Lass mal gucken. - Nein‚ nein, nein.

Wenn das mein Vater mitbekommt, sind wir alle...

Äh... Na gut.

(spannungsvolle Musik) (Krähenschreie)

(Wiehern)

Wow! (Sie pfeift)

Krass!

- Sind die schön! - Ja.

Äh...

- Hä? - Was ist denn das?

(plechernes Wiehern) Überwachungspferd.

-(Kakmann) Wen haben wir denn da? - Komm!

Sch!:

Eene meene dämlich, wir sind dem gleich ähnlich. Hex-hex!

(Zauberklang)

Wer steht hier vor mir? Der junge Graf!

- Herr Kakmann. - Ja.

Ich war gerade in der Nähe und ich...

- Mein Vater erzählte viel von Ihrem Hof. - Senffarbene Hosenträger.

Dein Vater, so, so. Jetzt bist du neugierig geworden.

Ohne Neugierde hätte Kolumbus nicht Amerika entdeckt

und ich nicht euer wunderschönes Falkenstein.

All das habe ich nur mir selbst zu verdanken.

Kein Erbe, kein Vati, der mich verhätschelt.

Meine Zucht ist preisgekrönt.

Meine Hengste gehören zu den besten der Welt.

Mein neuester Geschäftszweig:

Aufbau- und Ergänzungsprodukte für Pferde.

Könntest du auch gebrauchen. Ich bin immer offen für Neues.

Und das muss man auch sein, hm?

(rhythmische Musik)

Der Chef sagt, Fantastico ist nicht fit.

So kaufen ihn die Araber sicher nicht.

Der braucht was von dem Zaubermittel.

Wir sollen die doppelte Dosis nehmen.

Tina, denkst du, was ich denke?

Was denkst du? So können wir nicht bleiben.

Eene meene Schneider, zurück in andere Kleider. Hex-hex!

(Zauberklang)

Hä, was soll das denn jetzt? Das ist ja komplett unpassend.

- Hast du das auch gehört? - Nö.

(spannungsvolle Musik)

Tina, wir müssen hier weg.

(dynamische Musik)

(Musik steigert sich)

- Hä? - Oh, ihr seid... Zwillinge?

- Hm. - Unser Chef will das so.

- Ähm‚ wir kommen später noch mal. - Genau, Bibi.

(Melodie aus Schwanensee)

Nein, nein, böses Mädchen, Bibi.

- Wie seht ihr denn aus? - Egal. Kakmann dopt seine Pferde!

- Der hat Fantastico gespritzt. - Vielleicht ein Aufbaumittel.

Bibi, jetzt reicht's‚ so reite ich nicht heim.

Eene, meene Schimmer, wir sehen gleich aus wie immer! Hex-hex!

(Zauberklang) Ach, super.

(spaßige Musik)

(lautes Wiehern) (Sophia schreit auf)

Oh!

(sie ächzt) Alles klar? Tut mir echt leid.

Deinetwegen hat Miraculus ein Eisen verloren.

Das findet Graf Falko nicht witzig.

Oh! Du blutest. Zeig mal her!

- Warte mal. - Ist das auch steril?

Na, was denkst du denn?

Wenn du entschuldigst, ich muss wirklich los.

- Ich kann dich auch begleiten. - Danke, das ist nicht nötig.

Hier ist es voll gefährlich. Hier soll's wieder Wölfe geben.

Mhm, sicher.

Ich kann dein Pferd neu beschlagen. Natürlich kostenlos.

Komm einfach mal in meine Schmiede. Ist echt ein kuscheliges Plätzchen.

Eigentlich steh ich mehr auf Kfz.

(sie seufzt)

Du bist das schönste Mädchen auf einem Pferd, das ich je gesehen habe.

Ich heiße übrigens Freddy, und du?

Äh, warte mal!

(sehnsuchtsvolle Popmusik)

Komm, Mädchen, halt dich fest Und wir reiten in die Sonne

Du sitzt hinten Und ich vorne

Komm, sag mir deinen Namen Und ich werd ihn für dich buchstabieren

Dann inhalieren Und nie verlieren

Du bist das Mädchen aufm Pferd Ich der Loser vor dem Herrn

Dieser Frosch wär gern dein Prinz Dann wärst du meine Königin

Bei dir wem' ich zum Nero' Ich bin total gestört

Ich blubber vor mich hin Bis ich verschwunden bin

Ich fall vom Pferd Sauf dein Badewasser leer

Ich bau ein Schloss aus Sand Hör mir Justin Bieber an

Komm steig von deinem Ross Without you I am lost

Für dich mach ich 'nen Kochkurs Nein, das geht nicht

Ich bin dein Ironman Du bist Barbie, ich der}? Ken

Und ich werd es schaffen Würde alles für dich machen

Denn dieser Frosch wär gern dein Prinz Und du wärst meine Königin

Komm, Mädchen, halt dich fest Und wir reiten in die Sonne

Du sitzt hinten Und ich vorne

Komm, sag mir deinen Namen Und ich werd ihn für dich buchstabieren

Dann inhalieren Und nie verlieren

Egal.

Ja, ja, klar.

Ich sag nur...

Dieser Frosch wär gern dein Prinz Dann bist du meine Königin

- Soll ich dich nach Falkenstein bringen? - Nee, lass mal.

(es klopft) Ja, lasse bitten.

(sie schluchzt laut)

Alexander ist mit Bibi und Tina weggeritten.

Und ich war ganz alleine, und ich bin gestürzt.

Ja, hat dir da keiner geholfen?

(sie schluchzt laut) Dagobert?

Bitte rufen Sie Frau Martin an.

Hallo, Dagobert! Das gibt's doch nicht.

Ich kümmere mich dann persönlich darum.

- Erwartet ihr schon wieder jemanden? - Ja, euch.

Au.

Falko hat mich angerufen.

Es war nicht fair, wie ihr mit Sophia umgegangen seid.

Erst begrüßen und dann in die Wüste schicken.

-(Bibi) Äh, Wüste? - Mädels‚ es gibt ein paar Grundsätze:

Zum Beispiel niemanden auszuschließen.

Du weißt nicht, wie die drauf ist!

Außerdem hatten wir was Wichtiges zu besprechen.

Wir waren bei Kakmann und wir glauben,

dass der seine Pferde pusht, also dopt.

- Wie bitte? - Da war überall so komisches Zeugs.

- Und Fantastico... - Ihr habt da herumspioniert?

- Alexander‚ warst du auch dabei? - Ah‚ nein...

Also, so, so halb, so...

Beschuldigst du diesen Menschen auch so ungeheuerlich?

- Ich wollte gar nicht... - Ich hab genug zu tun.

- Falko‚ beruhige dich. - Danke.

Ihr mistet morgen den Stall aus.

- Und streut neu ein. - Oh, Mama!

(Falko) Herr Kakmann ist ein ehrenwerter und erfolgreicher Geschäftsmann,

auf den ich nichts kommen lasse.

Du übst morgen mit Sophia. Alexander, wir reden drinnen weiter.

Ich muss dir etwas Wichtiges geben.

Und damit musst du dich auseinandersetzen. Komm bitte mit.

- Susanne. - Falko.

Danke.

Alexander.

(Susanne) Abmarsch.

(es klopft)

- Stör ich? - Was?

Äh... nein, nein. Komm ruhig rein.

Tut min: leid, wenn du meinetwegen Arger bekommen hast.

Es war echt nicht nett, mich alleine zu lassen.

Okay, ich weiß, ich ecke manchmal an. Meine Herkunft, mein Aussehen...

Ich komm nicht so leicht raus aus meiner Haut.

- Das kenn ich. - Das ist doch von unserem Internat.

Das hat mein Vater mir gegeben. Ich soll mich damit beschäftigen.

In dem Haus wohne ich.

- Echt? - Mhm.

Im ersten Stock ist der Aufenthaltsraum.

Da treffen wir uns abends zum Debattierclub. Ganz toll.

Wir haben ein super außerschulisches Programm.

Hier.

Von Theater-AG bis zu Octopush haben wir absolut alles.

- Hä? - Octopush? Unterwasserhockey.

Reiten natürlich auch.

Und die Lehrer, die sind auch total super.

- Das ist mehr so ein Miteinander. - Das ist auf meiner Schule anders.

Ich bin mir sicher, du würdest dich da total wohlfühlen.

Ich würde mich auch sehr freuen.

Ja. Äh, dann... Gute Nacht.

(sanfte Musik)

I'm just an ordinary girl With an ordinary wish

I want Iove

I'm just an ordinary girl

In this confusing world Give me iove

You see me walking In these grown-up shoes

But I den 't know where to go

Eyes fall on me But what you really see

Is a lonely soul All alone

I'm just an ordinary girl With no ordinary life

I miss iove

I'm just an ordinary girl

In this confusing world

Where's my love?

Behind this smile There's a waterfall

Leading to an ocean full of fears

What you see is not what you get

In m y queen size bed f??? all alone

I'm just an ordinary girl

In no ordinary world

Don't know where to go Don 't know where 3 m y home

All alone

I'm just an ordinary girl

In this confusing world

Give me Iove

Boah, Sophia kann einem echt die Laune verderben.

- Tina? -(müde) Mhm.

Keiner will hören, was mit diesem Kakmann ist.

Wetten, der dopt seine Pferde? Ganz sicher.

Tina?

Tina?

Tina?

So eine wie Sophia würde doch viel besser zu Alex passen, oder?

Hä? Was ist denn das für 'n Quatsch?

Na, sie ist total hübsch, eine super Reiterin,

und sie weiß auch immer alles.

Dagegen bin ich eine totale Versagerin.

Jetzt hör doch mal auf.

Was habe ich denn schon zu bieten?

Du bist netter und viel natürlicher als Sophia.

Ja, super.

- Mit dir ist es richtig lustig. - Na klar.

Sophia ist eine Spaßbremse.

Sophia, Sophia... Sag doch nicht ständig ihren Namen.

Ich meine, Alex und du, ihr seid unzertrennlich.

- Ihr seid doch wie... Pech und Schwefel. - Hm?

- Susi und Strolch. - Hunde?

- Ketchup und Mayo. - Was?

Ja... Romeo und Julia.

Die sterben am Ende.

Mensch, Tina, jetzt sei doch nicht immer so 'n Pessimist.

- Tina! - Mhm.

Wie kann man bloß so viel Mist produzieren.

(stöhnt) Die heißen doch gar nicht Sophia.

Tina! "Sophia" und "Mist". Das sollte ein Witz sein. Du solltest lachen.

Okay, der war nichts, ich seh es ein.

Vielleicht hat Alex später Zeit. Dann können wir zu Socke gehen.

Schon okay, Bibi. Ich bin einfach nur schlecht gelaunt.

Schieb's auf die Pubertät.

(dynamische Popmusik)

Dreh jetzt an deinem Schalter Wahre Helden sind oft klein

Und Idioten meistens riesig Schon okay, wenn du jetzt weinst

Du fühlst dich wie ein Freak Weil du am Boden liegst

Steh auf!

Hex-hex!

Nobody is perfect Das wollen wir gar nicht sein

Doch wenn wir zusammen sind Sind wir weniger allein

Jeder ist mal Freak Wenn du am Boden liegst

Steh auf!

Und es geht up, up, up Nobody is perfect

Up, UP/ "P

Und es geht up, up, up

Nobody is perfect Up, up, up, up, up, up

Verstaub nicht in deinem Zimmer Denn im Fernsehen läuft nur Mist

Draußen tobt das wahre Leben Siehst du nicht, dass Sommer ist?

Willkommen im Club der Freaks Und sing mit uns das Lied, steh auf!

Hex-hex!

Schmeiß die Hände in den Himmel Dreh den Beat so richtig auf

Das ist noch lange nicht das Ende Heute brauchen wir's ganz laut

Willkommen im Club der Freaks Und sing mit uns das Lied, steh auf!

Hex-hex! Und es geht up, up, up

Nobody is perfect Up, up, up

Und es geht up, up, up

Nobody is perfect Up, up, up, up, up, up

Nobody is perfect Nobody is perfect

Nobody No, no, no, no

Nobody is perfect Nobody is perfect

Nobody

Schmeiß die Hände in den Himmel Dreh den Beat so richtig auf

Das ist lange nicht das Ende Heute brauchen wir's ganz laut

Up, up, up Nobody is perfect

Up, UP/ "P

Und es geht up, up, up Nobody is perfect

Up, up, up, UP/ UP/ UP

Und es geht up Nobody is perfect

Nobody is perfect Nobody

Und es geht up, up, up Nobody is perfect

Nobody is perfect Nobody

(er räuspert sich)

Freddy, du hast mit deinem Maschinchen wieder die Pferdchen gestört.

Ja, sorry. Ich bring das wieder in Ordnung.

Geht natürlich aufs Haus.

Sophia! Schön, dass du hier bist.

Guten Morgen, Graf Falkenstein!

Haben Sie sich das mit Sokrates überlegt?

- Äh, ja. Ich gestehe, nein. -Aber Sie hätten bitte kurz Zeit?

- Entschuldigung. - Ja.

Die Mädchen und Ihr Sohn sind bei mir eingestiegen.

- Hausfriedensbruch. Ich hab's auf Video. - Ach, Kinder...

Kinder sind die Konkurrenten der Zukunft.

Das kann ich natürlich nicht dulden.

(Falko) Wie kann ich das bloß wiedergutmachen?

Vielleicht mit dem Fohlen?

Bibi und Tina glauben, dass etwas nicht in Ordnung ist bei Ihnen.

(er lacht aufgesetzt) So, so?

Du kannst dich jederzeit bei mir umsehen, liebe Sophia.

- Es ist nichts unkorrekt. - Das steht doch außer Frage.

Fühl dich eingeladen.

Sie glauben nicht, wer durch meine Einladung unserem Rennen zugesagt hat.

Die insolventesten Scheichs von Abu Dhabi.

Kennst du eigentlich Tina? Und diese Bibi?

Klar kenn ich die. Ganz cool, die beiden.

Ich meine, wer kann schon hexen? Und Tina ist echt tough.

Sie ist ewig mit diesem Alex zusammen.

- Obwohl ich ja glaube, dass der Graf... - Ja?

...na ja, die Tina nicht so toll findet für seinen Sohn.

Nicht standesgemäß genug. Versteh ich nicht.

Wie denn auch.

Ich meine, wer legt auf so was heutzutage noch Wert?

In solchen Sachen kommt's doch auf ganz andere Dinge an.

Die Chemie muss stimmen.

(schnelle Rockmusik)

So, fertig.

Sonderanfertigung.

(liebliche Klänge)

Wow.

Du bist echt unglaublich.

Für dich.

(Motor stottert)

Mann, du stehst tagelang hier rum,

brauchst überhaupt nichts zu machen und...

(Motor stottert) Mensch, da brauch ich dich ein Mal!

Da kommt nichts. Du Pfeife!

- Welch Temperament. - Herr Kakmann.

- Soll ich es mal probieren? - Ja, gerne.

(er stöhnt)

- Viel Arbeit immer, hm? - Das können Sie laut sagen.

Als Alleinerziehende.

- Also! - Hey!

- Jetzt lullt er deine Mutter ein. - Hey‚ wer denn?

- Na‚ die Schleimspur. - Hä?

- Och, Kakmann. -Oh nein.

Und immer diese Gäste.

Bibi Blocksberg.

So einen großen Hof zu bewirtschaften, wird nicht billiger, hm?

Nein.

(Klacken)

Nein, kaputt.

Aber ich kann Ihnen einen Mechaniker

aus meiner Logistiksparte vorbeischicken, wenn Sie möchten.

- Kleiner Freundschaftsdienst. - Oh, das wär großartig.

Es ist vielleicht gar nicht uninteressant für Sie,

einmal darüber nachzudenken, etwas Verantwortung abzugeben.

Das Land an der alten Eiche zum Beispiel.

- Was ist denn? - Ich könnte platzen.

Da fragen Sie die Falsche. Das habe ich von Graf Falko gepachtet.

Der hat sicher nichts dagegen, wenn Sie dafür sind.

- Wie bitte? - Ich will mich nicht reindrängen.

Mir geht's ja viel mehr um ein Miteinander.

Wir sind doch alle Falkensteiner, hm?

Enchanté, Madame.

Herrlich.

Boah!

- Manchmal kann Mama echt peinlich sein. - Ja, schon irgendwie.

- Wir müssen den Stall ausmisten. - Das können wir später machen.

Hier läuft was schief. Erst will er Socke, und bald will er alles.

Der will noch ganz andere Geschäfte machen.

Man reicht ihm den kleinen Finger. Dann ist alles völlig verkackt.

Wie der von der alten Eiche geredet hat. Das ist unsere alte Eiche.

Hast du gar keine Angst?

Steigerst du dich in irgendwas rein? Was willst du denn überhaupt machen?

Wir holen das Zeug, das er Fantastico gegeben hat. Los.

Dann sehen alle, wie nett er wirklich ist.

- Oh nee, Bibi. - Doch.

(dynamische Klänge)

(verheißungsvolle Musik)

Mist!

Eene meene... (Tina stöhnt)

Danke. Du hältst Wache.

(Blubbern)

Running Star, Sixpack, Blizzard, Wonderboy,

Mann!

Goldfinger, Rainbow Deluxe?

Fantastico!

(leise klassische Musik)

- Ich hab's. - Hörst du die Musik?

Komm.

(klassische Musik)

(Sophia) Fantastico ist großartig.

Wunderschöne raumgreifende Bewegungen und er ist absolut gehorsam.

- Ein echtes Klassepferd. - Ja?

Ja. Du musst ihn unbedingt auch gleich mal reiten.

Ja.

Weißt du, genau so habe ich mir das vorgestellt. Du und ich zusammen.

- Was macht ihr denn hier? - Das wollte ich auch fragen.

Reiten. Siehst du doch. Wir sind hier gern gesehen.

- Schön den Stall ausgemistet? -(Tina) Hast du ihr das gesagt?

Du weißt genau, dass du uns das eingebrockt hast.

- Ich bin nur hier... - Eingebrockt habt ihr mir was.

- Das sieht der Graf auch so. - Ach, wie schön.

Er versteht auch nicht, warum sein Sohn mit einem Stallmädchen zusammen ist.

- Was? - Sophia, jetzt reicht's.

Eene meene, Knecht in Kluften,

so kannst du gleich selber schuften.

Hex-hex! (Zauberklang)

(Alex) Ähm...

(sie ächzt lautstark)

(sie schreit) Sieht gar nicht schlecht aus.

- Ja, das hat was. - Mal was ganz anderes. Schick.

- Was hast du gemacht? - Fresh und cool...

- Alexander! - Äh, deine Haare, die... sind...

Ah! Ich seh schrecklich aus. Guck mich nicht an!

Und du, mach das sofort rückgängig. Na los!

Ja, klar...

Eene meene, groß und schlank, aus männlich kurz wird schnell nun lang.

Hex-hex! (Zauberklang)

(Tina) Äh, Bibi...

- Was ist das? - Haare.

Mach das weg, bitte. Bibi...

Eene meene Sturz, Haare wieder kurz.

Hex-hex! (Zauberklang)

Mach was! (Pfiff)

Ja, Bibi, jetzt zeig mal, was du kannst.

- Hex-hex, hex-hex. - Bibi, mach was.

Eene meene Pferdeohr, Sophias Mähne wie zuvor. Hex... hex...

(Kakmann lacht triumphierend)

Bibi Blocksberg!

(sie wimmert leise)

Bibi, du bringst andauernd meine Gäste zum Weinen.

Was soll ich dazu noch sagen?

Das löst sich eh wieder von selber auf, irgendwann.

Nur wann das irgendwann ist, das weiß ich jetzt auch nicht so genau.

Du machst es dir immer schön leicht, nicht wahr? Hex-hex!

Du bist doch selbst dran schuld.

Kein Wunder, dass du noch keine richtige Hexe bist. Ich hab nämlich recherchiert.

Erst der Einbruch bei Herrn Kakmann und dann das hier.

Auch deine Mutter, Tina, ist entsetzt.

Wenn es nach mir ginge, könntet ihr das Rennen knicken.

Es gibt einen Grund, warum Bibi gehext hat.

- Alexander‚ du warst doch auch dabei. - Nein. Schluss!

Noch eine Hexerei, und ich will euch hier nicht mehr sehen.

Und dich, mein Sohn, werde ich noch heute auf dem Internat anmelden.

Hm.

Das hab ich eurem ganzen Mist zu verdanken.

Wieso hast du nicht erzählt, was wirklich passiert ist?

Du gehst sicher auch aufs Internat, weil Papi das so will.

- Vielleicht ist das besser so. - Du willst doch nach England gehen?

- Quatsch‚ oder? - Kein Quatsch!

Hier ist es doch eh immer dasselbe.

- Neue Erfahrungen schaden nicht. - Dann war's das jetzt wohl.

- Ich bin zu jung für 'ne Fernbeziehung. - Was? Nein.

- Alex‚ ich red noch mal mit deinem Vater.

Und Tina... Du kannst nicht einfach...

Eene meene, noch nicht Schluss, für die beiden jetzt ein Kuss. Hex-hex!

(Zauberklang)

(romantische Musik)

(Lied: "A Kiss Is A Kiss")

- Spinnst du? - Äh...

- Ich dachte, du wärst meine Freundin. - Tina.

Wow! Trotzdem mies.

(traurige Gitarrenmusik)

Tina!

Tina?

Tina?

- Das mit dem Kuss war blöd. - Das hat was mit Gefühlen zu tun.

- Aber davon hast du ja keine Ahnung. - Hey.

Äh... "No Future"?

Findest du das nicht ein bisschen zu übertrieben?

Das war ich doch nicht.

Aber stimmt doch. Wir haben keine Zukunft.

Das stimmt nicht, hm?

Und ein Kuss, der hat was mit Gefühlen zu tun.

Aber so 'n Gefühl kann doch auch nicht einfach verschwinden.

- Und Alex und du... - Wir passten noch nie zusammen.

Bei dem blöden Rennen mach ich nicht mit.

- Da haben Stallmädchen nichts zu suchen. - Tina?

Komm!

(traurige Klaviermusik)

Da ist ein Loch in meinem Herzen

Ich fall so tief

Kein Blau an meinem Himmel Nichts gerade, alles schief

Mein Haus steht unter Feuer Wird auch Zeit, denn es ist kalt

Dunklen Wolken folgt der Regen Es regnet bald

Schlägt die eine Tür zu Geht 'ne andere auf

Geht die Leiter bergab Führt sie auch wieder rauf

Nach dem Tal kommt ein Fluss Und der Fluss will ins Meer

Nach dem Sturm seh ich klar Und es fällt nicht mehr schwer

Schlagen alle Tür'n zu

Hältst du deine mir auf

(leises Wiehern und Schnaufen)

Da ist ein Riss in meiner Laufbahn In meinem Kopf

Immerzu dieselben Fragen Ich kenn die Antwort doch

Meine heile Welt in Flammen Das Feuer hält mich warm

Ich will, dass der Moment perfekt ist

Schlägt die eine Tür zu, Geht 'ne andere auf

Geht's die Leiter bergab Führt sie auch wieder rauf

Schlagen alle Tür'n zu

Hältst du deine mir auf

Schlagen alle Tür'n zu

Hältst du deine mir auf

Bibi! Du schaust ja drein wie drei Tage Regenwetter.

Ich muss noch den Stall ausmisten.

- Das hat nun Holger schon gemacht. - Holger? Oh, super.

Mhm.

Mensch, jetzt komm mal her.

Ein bisschen seid ihr auch selber schuld, ne?

Was ist eigentlich los?

Hier war immer alles so schön und gemütlich. Und jetzt?

Wenn Tina und Alex sich... sich trennen,

und Alex ins Internat geht, dann...

Es kann nicht immer alles so bleiben, wie es ist.

(murmelt) Hier sind Absperrungen...

Catering...

Ich will kein Spielverderber sein.

Aber die Rechnung für das Rennen geht nicht auf.

Wir sind weit über Budget. Ich kann nachts nicht mehr schlafen.

Vielleicht sollten Sie mal ins Bett gehen.

Dagobert, bitte rufen Sie Herrn Kakmann an

und sagen Sie ihm, dass er Sokrates kaufen kann.

- Nein. - Doch‚ jetzt.

- Kakmann? - Tja‚ Kacke.

(er seufzt)

(Schrei)

(Kuckuck ruft)

(Mädchen) Wow, guck, wer da ist.

(Stimmengewirr)

Haben Sie das gesehen?

Das sieht so schön aus.

- Hey‚ Alex. - Wo ist Tina?

- Siehst du sie irgendwo? - Nee...

- Genau. Äh, ich hab 'nen Plan. - Lass das mal lieber.

Kann ja nicht gut gehen.

- Alex. -(er seufzt)

Danke.

- Gehen auch zwei? - Tut mir leid.

Aber alle Teilnehmer müssen sich ihre Startnummern persönlich abholen.

- Drücken Sie ein Auge zu? - Ich mache nur meine Arbeit.

Und bloß weil wir uns kennen,

kann ich nicht gegen die Regeln verstoßen.

Die Nummer ist aber für Tina. Und das ist total wichtig.

Geht's jetzt hier mal weiter?

Regeln sind blöd. Die können doch morgen schon falsch sein.

Wichtig ist, was wir vor uns selber verantworten können.

Hier geht es doch um viel mehr. Es... Es geht um... Es geht um alles.

Muss alles so kompliziert sein?

Fräulein Blocksberg, wo ist denn das junge Fräulein Tina?

Nicht weit weg. Auf dem Klo.

Die Aufregung.

Im Schummeln brauchen Sie dringend Nachhilfe.

Aber das ist nicht mein Aufgabenbereich.

Ausnahmsweise. Sie wissen nicht, was ich hier riskiere.

Danke, Dagobert.

(Wiehern)

Hm? (Wiehern)

(aufgeregtes Wiehern)

(Meckern) Was macht denn Amadeus hier?

Dich abholen. Und guck. Die Nummern haben wir auch schon.

- Nee. - Ach Mensch, Tina.

Gestern lief viel schief, aber...

Manchmal denkt man abends, alles ist Mist und es bleibt so.

Eigentlich ist das Quatsch.

Alex ist es total egal, ob du adelig bist oder so ein Quatsch.

Hm? Der liebt dich. Und ich lieb dich auch.

Wir sind doch Freundinnen. Die besten.

Für immer.

Also?

Jedenfalls geh ich da nicht alleine hin,

weil diese beiden auch nur zusammen wollen. Also?

(seufzt) Manchmal kannst du echt nerven.

Sabrina, immer dranbleiben. Immer dranbleiben, meine Süße.

Wir zeigen denen, was ein Stallmädchen drauf hat.

(Bibi) Yes!

(Wiehern)

(melodische Musik)

-(Bibi) Ich bin ganz schön aufgeregt. - Ja.

- Aber Bibi? - Mhm?

Ähm, das mit Alex, das klär ich alleine, okay?

Okay. (Gelächter)

Ach, wen haben wir denn da? Die perfekte Reiterin.

(spannungsvolle Musik)

- Ich dachte, du machst nicht mit. - Ich hab meine Meinung geändert.

- Das Schloss ist zu klein für beide. - Das sehe ich genauso.

Du hast keine Chance.

Deine Haare, die stehen dir übrigens super.

Danke. Das hat Alex auch gesagt.

Das sind Bibi und Tina Auf Amadeus und Sabrina

(beide) Sie jagen im Wind Sie reiten geschwind

Weil sie Freunde sind Weil sie Freunde sind

My friends, please follow me. Hurry up!

I show you now the best horses ever.

Look at this. This is a historical castle.

- Kakmann und Eichhörnchen? - Was machen die denn da?

Los komm, mir kribbelt die Nase.

- You can believe me. - This horse?

Was ist denn hier los? Ist was mit Socke?

Nanu, warum denn so aufgeregt?

Ich mache eine Abschlussuntersuchung für Socke Sokrates.

Nach dem Rennen geht er zu Kakmann aufs Gestüt.

-(beide) Was? - Ja.

- Der macht doch sonst was mit dem. - Bibi‚ Quatsch.

- Der hat Fantastico gespritzt. - Das ist verboten.

Immer diese Lügengeschichten. Das würde ich niemals tun.

Wir haben es gesehen. Wir haben das Mittel...

- Mhm‚ ja. - Habt ihr?

Ähm...

Mhm.

Hm. (er lacht überrascht)

Ein Vorschlag unter Sportsfreunden:

Wenn du gewinnst, bestimmst du, was mit Sokrates geschieht.

- Das ist doch kindisch. - Oh doch, ich nehme Kinder ernst.

Und ich stehe zu meinem Wort. Hexen ist natürlich verboten.

Bibi?

Um die Zukunft von Sokrates.

(angespannte Musik)

(Wiehern)

Er heißt Socke.

Let's go. The race starte soon. And I will show you my great horses.

Ich mache heute noch viele schöne Geschäfte und gewinne!

Let's go my friends, hurry up. (Wiehern)

Ich weiß nicht, Bibi, ob das so eine gute Idee war?

Ich weiß, das ging so schnell und... Ich schaff das.

Da können wir ja einpacken.

-(Kinder) Juchhu! - Ja!

Wie? Eine Wette? Um Socke?

- Sag mal! - Das war unsere einzige Chance.

- Das schaffst du. - Wenigstens einer, der an mich glaubt.

Ich doch auch. Aber wenn wir Socke verlieren...

Er ist ja schon weg. Aber wir holen ihn zurück, oder? Hand drauf.

'((Tina) Na gut. -(alle) Yeah!

(lautes Räuspern)

Ich möchte Sie alle ganz herzlich willkommen heißen

zum diesjährigen Falkensteiner Rennen.

Da verschiedene Altersklassen antreten,

und ich eine gewisse Chancengleichheit gewährleisten möchte,

habe ich auf dem vorgezeichneten Parcours

eine ganz besondere Überraschung für Sie eingeplant.

(Trommelwirbel)

(erstauntes Gemurmel)

Ah... Oh...

Ein Irrgarten in einem Maisfeld,

in dem es nicht vordringlich auf Schnelligkeit und Stärke ankommt,

sondern vor allem auf Geschicklichkeit.

(Menge) Oh!

Was? Dafür sind meine Pferd gar nicht... präpariert.

- Das sind Rennpferde. - Tja.

Sie haben nun kurz Zeit, sich die Wege einzuprägen.

- Einprägen, jetzt. -Schlecht für Sie, Boss.

Bibi ist klein, leicht und wendig. Und Sie sind groß und mächtig.

- Was? - Ja, mächtig mächtig.

Könnt ihr jetzt mal ruhig sein? Konzentration. Einprägen. Einprägen.

(heitere Musik)

Links, rechts, links, links, rechts.

Links, links, rechts, noch mal rechts, links.

Links, rechts, links.

(Trommelwirbel)

Ich wünsche allen Beteiligten ein gutes Gelingen.

- Hast du's? - Ja!

Aufsitzen! (sie schnalzt mit der Zunge)

Ah! Ah! Stopp! Stopp! Oh!

Mein Rücken! (er ächzt)

Ich habe einen Hexenschuss. Das war Bibi Blocksberg.

- Sie hat mich verhext. -(Bibi) Was?

(Raunen geht durch die Menge) Was ist denn? Der Bauch?

- Die Hexe muss disqualifiziert werden. - Was?

- Wieso sollte Bibi so was tun? -(Kakmann) Sie will mich ausschalten.

- Ich bin Arzt. - Nein, Sie sind Tierarzt. Ah!

Ach!

- Bibi! - Hm?

Sag die Wahrheit. Hast du wieder gehext?

Ich würde so was nie machen.

Das darf ich wegen dem Hexenehrenkodex schon gar nicht.

Und so 'n Hexenschuss ist ja voll diskriminierend, oder?

Aber vielleicht will ja Herr Kakmann mich ausschalten?

- Ha, lächerlich! - Bibi darf das echt nicht.

- Alexander? - Vater, Bibi hext keine Krankheiten.

Sie ist unschuldig, wirklich.

Gut.

Mit dem Rücken können Sie ja leider nicht mehr teilnehmen.

Was? Ich nicht, aber diese kleine Hexe?

Das wäre nicht zu verantworten, mein Freund.

Augenblick. Wer gewinnt noch mal?

- Ross oder Reiter? - Hä?

- Jetzt sägen Sie schon. - Ah, Ross.

(spöttisches Lachen) Sophia, du reitest auf Fantastico.

'Was? 'Wie?

- Sie reitet doch schon auf Miraculus. - Das tue ich wirklich gerne.

Ja. Helft mir auf.

(er ächzt)

Das Rennen kann beginnen.

So...

Bleibt bei der Hexe. Sie hat sich alles gemerkt.

- Dann nehmt ihr sie in die Zange. - Mhm.

Aufsitzen!

(dynamische Popmusik)

(Lied) Eins, zwei, drei, vier

(die Menge jubelt)

Los, Sabrina!

(Mann) Lauf! Laufen!

Los geht's!

Tina, Tina!

Los, raus! Treppe rauf! Immer schön im Dauerlauf

Marathon, Biathlon Immer weiter nur nach vom

Ticktack. Zeit läuft ab Life is getting fasten bat?” ran!

Alles geht, alles geht! I go, I run, so schnell ich kann

Wo ist Bibi? Mist!

Fehlstart, Neustart Zukunft wird Gegenwart

Matchpoint; nix.' versäumt Ich hab von dir geträumt

Ticktack. Zeit läuft ab Life is getting fasten bat?” ran!

Alles geht, alles geht! I go, I run, so schnell ich kann

Alles geht, alles geht!

Alles geht, alles geht! I go, I run, so schnell ich kann

Alles geht, alles geht! I go, I run, so schnell ich kann

Alles geht, alles geht! Ich geh, ich lauf, I just begun

- Weg da! - Wir müssen reden.

- Och, jetzt? - Ich war sauer.

Ich hasse Ärger. Bin vielleicht konfliktscheu.

- Ach was? - Wirf mir das Internat nicht vor.

Es geht um Socke. Wir müssen gewinnen.

- Los! - Hü, Maharadscha.

Mein Sohn ist erster in der Ponygruppe.

Fantastico, los. Ja. Fantastico!

"'Hopp: hopp, hopp, hopp. (Schrei)

Ja. Das ist es doch. My horses, wärmer horses.

- Winner riders. My riders. - Schneller.

Er führt noch die Ponygruppe an.

(Wiehern)

Oh, Mist!

Hahaha!

- Eins‚ zwei, drei, nicht vorbei. - Ihr seid unfair.

(Popmusik läuft weiter)

Vorspiel, Nachspiel Nicht mehr lang und dann am Ziel

Run, run, geb nicht auf Ich nehm dich mit nach Haus

Ticktack, Zeit läuft ab Life is getting fester, baby run!

Alles geht, alles geht! I go, I run, so schnell ich kann

(ruft) Hallo?

Mist!

Alex, hilf mir.

- Ich lenk sie ab. - Okay.

Alles geht, alles geht! I go, I run, so schnell ich kann

Alles geht, alles geht!

Alles geht, alles geht! I go, I run, so schnell ich kann

- Alex, alles okay? - Ja, aber du musst los.

Du musst gewinnen. Auf was wartest du denn noch?

Alles geht! Ich geh, ich lauf, I just begun

Uh'), ab; Run! "UN; ran!

Fantastico! Stopp!

Fantastico. Stopp!

-(Sophia) Hilfe! Bleib stehen! - Sophia?

(sie schreit) Stopp!

Hilfe! (Schrei)

Fantastico, bleib stehen!

Sophia?

(Sophia schreit) Sophia!

Hilfe! Fantastico!

Alles okay?

(Sophia stöhnt)

Alles in Ordnung?

Ja, aber irgendwas ist mit Fantastico nicht richtig.

(Schnauben) Komm, steig auf.

Alles geht, alles geht!

(Popmusik läuft weiter)

Los, Sabrina, los. Komm, wir schaffen das!

Los raus, Treppe rauf! Immer schön im Dauerlauf

Matchpoint, nix versäumt...

Hey!

Life is getting faster Baby, run!

(Trillerpfeife)

Alles geht, alles geht! I go, I run, so schnell ich kann

Ja, ja... Ja! Ja!

(die Me Ja! nge jubelt )

Alles geht, alles geht!

Alles geht, alles geht! I go, I run, so schnell ich kann

(Wiehern)

Alles geht!

(Kakmann) Ja!

Ja!

Ja! Ja! Ja!

Ja, hahaha!

Wo ist denn Franz Ferdinand? Er war doch vorne.

- Hm. - Ja! Ja! Ja!

Hahaha, das war der Plan!

- Das war voll gemogelt! - Du kannst nicht verlieren.

- Ich kann verlieren. - Kannst du nicht.

- Doch! - Ha!

:H::

Tina?

Bitte. Bitte!

Was hast du mit meinem Pferd gemacht?

"Ich? 'Ja!

Halt! Ich frage mich, was Sie mit dem Pferd gemacht haben.

- Wie bitte? - Ja, das Pferd ist krank.

Es hätte gar nicht antreten dürfen. Das Herz rast.

210! Was haben Sie ihm gegeben?

Hat Sie wer um Hilfe gebeten? Das ist mein Pferd.

- Welches Aufputschmittel? -(Räuspern) Vielleicht das hier?

(Raunen) (Kakmann lacht)

Ganz normale Aufbautropfen. Die nehme ich sogar manchmal selber.

Mal sehen: Eene meene goldene Krone,

die Tropfen sind bestimmt nicht ohne, eene meene neue Bleibe,

das spürst du am eigenen Leibe.

Hex-hex! (Zauberklang)

(er schnaubt laut) Harmlos! Harmlos!

(er schnaubt weiter)

Oh! Alles nur, weil diese Hexe mich um meinen Verstand bringen will.

Das ist alles.

(er schnaubt wie ein Pferd)

- Don't leave! - Bibi, mach diesem Unsinn ein Ende!

Eene meene Flasche ploppt, Wirkung wieder sofort stoppt.

Hex-hex! (Zauberklang)

Herr Kakamann, äh, Herr Kakmann, ich bin auf ganzer Linie enttäuscht.

- Socke bleibt natürlich bei mir. - Was?

Scheinbar sind alle Pferde von Herrn Kakmann gedopt.

- Bibi ist die Siegerin des Rennens. - Ja!

Ich werde den Vorfall dem Tierschutz melden.

Sie bekommen sehr großen Ärger, Herr Kakmann.

- Doping ist kein Kavaliersdelikt. - Ich bin total fertig.

Gut. (er lacht)

Ich seh es ein.

- Ich hab's etwas verkackt. -(Mann) Das kann man wohl sagen.

Aber ich kann mich ändern. Ja!

Ab heute kann ich ein guter Mensch werden.

Vielleicht sogar ein sehr guter Mensch. Der beste gute Mensch von allen.

-(Menge) Bravo! - Warum denn so ernste Gesichter?

Ich bin doch einer von euch. Ein Falkensteiner.

Ich bin ein Kinderfreund.

Kinder sind die Konkurrenten der Zukunft.

(er knurrt)

Wir gehen!

- Fantastico ist nicht transportfähig. - Pah!

Loser-Pferde kann ich sowieso nicht gebrauchen. Abmarsch!

Loser. Alles Loser.

- Aber Boss, wir haben gewonnen, oder? - Oder?

Lose I'!

Ha! Loser!

Hahahaha.

(Schreibmaschine)

(Fotoapparat klickt)

(Tür fällt zu)

(Wimmern)

So ein Dulli.

Manchmal ist Hexen doch nützlich.

- Danke. - Bitte.

(Frau) Ach.

(sie seufzt) Versager.

Butterkuchen für alle! Greifen Sie zu!

Susanne, mmh.

- Ganz vorzüglich. - Danke. Freut mich.

Susanne. (Summen)

Socke.

Bist du, bist du eigentlich noch sauer auf mich?

Nein, ich meine, es ist ja auch meine Schuld, dass du aufs Internat musst.

Und vielleicht schaffen wir das ja mit 'ner Fernbeziehung.

Ich meine... Es sind ja nur ein paar Jahre.

(traurige Musik)

Alex ist nicht aus der Welt. Du kannst ihn doch besuchen.

Bis zu den nächsten Ferien ist es auch nicht mehr so lange.

Alexander. (er räuspert sich)

Ich bin sehr stolz auf dich, mein Sohn.

Haben Sie denn gar nichts eingepackt, Alexander?

Das kann man so nicht sagen.

Sophia. Es tut mir leid.

Neue Erfahrungen sind was Tolles.

Meine ist, dass ich ab jetzt meine eigenen Entscheidungen treffe.

Hier, für dich.

Wie bitte? Sag mal, spinnst du vollkommen?

- Ich habe dich bereits angemeldet... - Vater! Bitte.

Sie können stolz sein auf Ihren Sohn, Herr Graf.

Und sind Sie nicht auch ein bisschen froh, dass er hierbleibt?

Das war's dann wohl. Bis dann.

Pass auf dich auf.

- Huh. -(Falko) Auf Wiedersehen.

Du gehst doch nicht?

Ähm...

Und jetzt mal ohne Hexerei.

Ja!

(gefühlvolle Popmusik)

(Lied) Komm, steig auf die Leiter

Dort geht's dann weiter Hier oben sind Sterne...

Wir haben's ziemlich gut hier.

Da hast du ausnahmsweise mal recht, Bibi Blocksberg.

Nur ein Stück weiter Ganz hoch auf die Leiter

Hier sind die Sterne Noch viel schöner

So lange dein Herz spricht

So lange du hier bist

- Halten Sie bitte? - Wie Sie wünschen.

Kann mir gar nichts passieren Selbst wenn du dich verirrst

Solange dein Herz spricht

Kann dir gar nichts passieren

- Wer zuerst an der alten Eiche ist. -(Alex) Hü, Maharadscha!

-(Bibi) Äh... (Tina) Was?

(stammelnd) Ich will...

Wenn ihr nichts dagegen habt, bleibe ich noch ein paar Tage.

Ich brauche mal richtig Urlaub.

Na gut, dann reiten wir jetzt mal zusammen aus.

Geht doch.

(heitere Popmusik)

Hufe klappern, Pferde traben Springen übern Wassergraben

Über Stock und über Stein Wer kann das wohl sein?

Das sind Bibi und Tina Auf Amadeus und Sabrina

Sie jagen im Wind Sie reiten geschwind

Weil sie Freunde sind Weil sie Freunde sind

Und ist der Graben mal zu breit

Für Bibi ist das keine Schwierigkeit

Aufgesessen, lang die Zügel Sattel fest, den Fuß im Bügel

Über Felder, über Weiden Jeder kennt die beiden

Das sind Bibi und Tina Auf Amadeus und Sabrina

Sie jagen im Wind Sie reiten geschwind

Weil sie Freunde sind

Das sind Bibi und Tina Auf Amadeus und Sabrina

Sie jagen im Wind Sie reiten geschwind

Weil sie Freunde sind Weil sie Freunde sind

Hey, schönes Mädchen. Heute Abend schon was vor?

(Mundharmonika erklingt)

Die steht ja mal so was von auf mich.

(heitere Popmusik)

(Lied) Mädchen, halt dich fest

Und wir reiten in die Sonne

Du sitzt hinten Und ich vorne

Komm, sag mir deinen Namen Und ich werd ihn für dich buchstabieren

Dann inhalieren Und nie verlieren

(lautes Wiehern)

Ich bin das Mädchen auf dem Pferd Du der Loser vor dem Herrn

Dieser Frosch wär gern dein Prinz Dann wärst du meine Königin

Bei dir wem' ich zum Nero' Ich bin total gestört

Ich blubber vor mich hin Bis ich total verschwunden bin

Weil du die eine bist Die mich zum Frühstück frisst

Bis nichts mehr übrig ist Und mich danach vergisst

(Falko) Dagobert!

Der Frosch wär gern dein Prinz Dann wärst du meine Königin

Komm, Mädchen, halt dich fest Und wir reiten in die Sonne

Du sitzt hinten Und ich vorne

Komm, sag mir deinen Namen Und ich werd ihn für dich buchstabieren

Dann inhalieren Und nie verlieren

Egal, für dich fall ich vom Pferd Sauf dein Badewasser leer

Ich bau ein Schloss aus Sand Und hör mir Justin Bieber an

Steig von deinem Ross Denn without you I am lost

- Für dich mach 'nen Kochkurs -Nein‚ das geht nicht

Ich bin dein Ironman Du meine Barbie, ich dein Ken

Irgendwann werd ich das schaffen Ich würd alles für dich machen

Der Frosch wär gern dein Prinz Dann wärst du meine Königin

Komm, Mädchen, halt dich fest Und wir reiten in die Sonne

Du sitzt hinten Und ich vorne

Komm, sag mir deinen Namen Und ich werd ihn für dich buchstabieren

Dann inhalieren Und nie verlieren

Egal

Ja, ja klar

Ich sag nur

Dieser Frosch wär gern dein Prinz Dann bist du meine Königin

(dynamische Popmusik)

(Lied) Dreh jetzt an deinem Schalter

Wahre Helden sind oft klein Und Idioten meistens riesig

Schon okay, wenn du jetzt weinst

Du fühlst dich wie ein Freak Weil du am Boden liegst

Steh auf! Hex-hex!

Nobody is perfect Das wollen wir gar nicht sein

Doch wenn wir zusammen sind Sind wir weniger allein

Jeder ist mal Freak Wenn du am Boden liegst

Steh auf!

Und es geht up, up, up Nobody is perfect

Up, UP/ "P

Und es geht up, up, up Nobody is perfect

Up, up, up, UP/ UP/ UP

Verstaub nicht in deinem Zimmer Denn im Fernsehen läuft nur Mist

Draußen tobt das wahre Leben Siehst du nicht, dass Sommer ist?

Willkommen im Club der Freaks Und sing mit uns das Lied

Steh auf! Hex-hex!

Schmeiß die Hände in den Himmel Dreh den Beat so richtig auf

Das ist noch lange nicht das Ende Heute brauchen wir's ganz laut

Willkommen im Club der Freaks Und sing mit uns das Lied

Steh auf! Hex-hex!

Und es geht up, up, up Nobody is perfect

Up, UP/ "P

Und es geht up, up, up

Nobody is perfect Nobody is perfect

Copyright © EUROTAPE 2014 Untertitel: Eva Backmann u. a.

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