All language subtitles for Dan Trachtenberg - 10 Cloverfield Lane - English with German Subs

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
nl Dutch
en English
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German Download
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

Michelle, bitte leg nicht auf.

Rede mit mir. Ich kann nicht glauben, dass du einfach gegangen bist.

Michelle.

Komm zur�ck.

Bitte, sag etwas.

Michelle, rede mit mir.

H�r zu, wir haben uns gestritten. Das passiert.

Das ist doch kein Grund, alles hinzuwerfen.

Wegzurennen hilft gar nichts. Michelle, bitte...

Anruf beendet

Weitere Einzelheiten dazu.

Es gibt weiterhin keinen Strom

in vielen K�stenst�dten im S�den,

nach dem gro�fl�chigen Stromausfall am Nachmittag.

Obwohl das Wetter in der Region schlecht war,

ist das Problem laut offiziellen Stellen

eine katastrophale �berspannung, die den Verkehr lahmlegt.

Nein.

Nein!

Verdammt.

Kein Empfang

Kein Empfang

Ok. Bitte.

Bitte.

Bitte tun Sie mir nicht weh.

Bitte.

Lassen Sie mich gehen. Ich erz�hle nichts.

Ich verspreche es. Bitte lassen Sie mich einfach gehen.

Du brauchst Fl�ssigkeit. Du hattest einen Schock.

Was werden Sie mit mir machen?

Dich am Leben erhalten.

Versuch, mit denen zurechtzukommen.

Mein Freund hat mich erwartet.

Er wird die Polizei rufen.

Tut mir leid.

Aber niemand sucht nach dir.

Du gibst nicht auf.

Das respektiere ich.

Aber denk nicht mal dran, es nochmal zu versuchen.

Du hast Gl�ck, �berhaupt hier zu sein.

Und meine Gro�z�gigkeit kennt Grenzen.

Pillen.

Toradol f�r die Schmerzen.

Bitte.

Bitte, lassen Sie mich einfach gehen.

Du kannst nirgendwohin, Michelle.

Ich habe mir deine Brieftasche angesehen.

Wenn man bedenkt, dass ich dir das Leben rette, ist das wohl ok.

Du hast Gl�ck, �berhaupt hier zu sein.

Was meinen Sie?

Ich habe dich gefunden und gerettet, indem ich dich hierher gebracht habe.

Ich verstehe nicht. Ich...

Es gab einen Anschlag.

Was?

Ein Anschlag. Ein gro�er.

Ich wei� noch nicht, ob chemisch oder atomar,

aber hier sind wir sicher.

- Und wo sind wir genau? - Unter meinem Bauernhof.

65 Kilometer von Lake Charles.

Ich war in n�rdlicher Richtung unterwegs.

Du hattest einen Unfall.

Du lagst im Graben.

Ich fuhr vorbei und sah...

Ich habe dir das Leben gerettet.

Ich konnte dich nicht einfach dort liegen lassen.

Ok.

Dann,

vielen Dank,

dass Sie mir das Leben gerettet haben.

Ich sollte jetzt besser ins Krankenhaus.

Du kannst nicht gehen.

Ein Anschlag hat Auswirkungen.

Eine Verseuchung der Luft oberhalb des Bodens.

So l�uft das.

Wie lange m�ssen wir warten, bis es sicher ist?

Das h�ngt davon ab, wo die n�chste Explosion war.

Ein Jahr, vielleicht zwei.

Vorausgesetzt, es handelt sich um Waffen, die man kennt.

Die Russen t�fteln an was �blem.

Und wenn die Marsianer endlich einen Weg hierher gefunden haben,

sehen die Waffen der Russen wie Pfeil und Bogen aus.

Zum Gl�ck

bin ich vorbereitet.

Genau.

Dann brauche ich das Telefon,

um meiner Familie zu sagen, dass ich hier sicher bin,

und um sicherzugehen, dass es ihnen gut geht.

Michelle, ihnen geht es nicht gut.

Woher wissen Sie das?

Jeder in der Au�enwelt ist tot.

Aber was ist mit Ihnen? Haben Sie keine Familie?

Wer ist das?

Entschuldige mich.

Was hast du gemacht?

Wei�t du was? Ich sage dir, was ich ihm gesagt habe.

Du musst essen, schlafen

und mir ein bisschen Dankbarkeit zeigen.

Ich hei�e �brigens Howard.

Oh Gott! Schei�e.

Sorry.

Das tut mir leid.

Ich wollte dich nicht erschrecken.

Bist du...

Hier. Hast du Hunger?

Wie geht es dir? Alles ok?

- Was ist das? - Ein Bunker.

Dein Zimmer ist eine Bruchbude, aber wenigstens hast du eine T�r.

Eine gruselige T�r, aber eine T�r.

Wie lange bist du schon hier unten?

Ein paar Tage, glaube ich.

Es ist schwer zu sagen,

ohne Fenster oder Sonnenlicht.

Wie kommen wir hier raus?

Hat er es dir nicht gesagt?

Das mit...

Hier rauszukommen ist das Letzte, was du willst.

Die Luft da drau�en

ist n�mlich verseucht.

Ich sehe, du hast Emmett kennengelernt.

Was ist mit ihm passiert?

Das hat er sich selbst angetan.

Sein Rumgestolpere hilft nicht gerade.

Was du vorhin geh�rt hast,

war er, wie er ein Regal mit dem Essen f�r eine Woche umgeworfen hat,

was ihm leid tut, nicht wahr?

Absolut.

Gehen wir. Zeit f�r die Toilette.

Das ist der Gemeinschaftsbereich.

Gut zum Ausspannen.

Du siehst, ich bin f�r einen langen Aufenthalt eingerichtet.

Das Aquaponik-System reinigt die Luft und h�lt sie frisch.

Das ist das Wohnzimmer. Nimm dir ein Buch, wenn du willst.

Wenn du Filme magst: Ich habe DVDs und VHS-Kassetten.

Steck sie nur wieder in die richtige Schachtel, wenn du fertig bist.

Die K�che ist voll funktionsf�hig.

Elektrischer Ofen, K�hlschrank, Gefrierschrank, Besteck.

Der Tisch ist ein Familienerbst�ck, also keine Flecken.

Nimm immer Untersetzer und Sets.

H�nde weg!

Verstanden?

Keine Ber�hrungen.

Setz dich.

Hier entlang.

Das ist mein Privatbereich.

Verboten, es sei denn, ich gebe die Erlaubnis.

Los.

- Ich muss nicht. - Wirst du aber bald.

Und ich muss das einteilen. Also, bitte.

Ich brauche Privatsph�re.

Du kannst gerne den Vorhang schlie�en.

Ich kann nicht, wenn Sie da stehen.

Und ich traue dir nicht. Du k�nntest alles abfackeln.

Das ist zu meiner eigenen Sicherheit.

Ich bin nicht pervers. Mach einfach.

DEN WELTUNTERGANG �BERLEBEN

Nicht sp�len, wenn du nicht musstest!

Wir d�rfen kein Wasser verschwenden.

Setz dich. Hast du Hunger?

Die geh�ren Megan.

Sie hatte immer zwei oder drei von denen mit sich.

Wer ist Megan?

Megan ist nicht mehr bei uns.

Keine Angst. Ist nur der Generator.

Vielleicht ist es ein Auto.

Das ist unm�glich.

Ich habe vorhin eins geh�rt. �ber meinem Zimmer.

Wenn du ein Auto geh�rt h�ttest, w�re der Fahrer schon lange tot.

Sollten wir nicht wenigstens versuchen,

die Polizei oder jemanden anzurufen, um zu erfahren, was passiert ist?

Da ist keiner mehr, den wir anrufen k�nnten.

Siehst du das? Das empf�ngt nichts.

Du denkst, ich klinge verr�ckt.

Es ist unglaublich. Ihr Leute...

Ihr tragt Helme, wenn ihr Fahrrad fahrt.

Ihr habt Sicherheitsgurte im Auto.

Alarmsysteme, um die H�user zu sch�tzen.

Aber was macht ihr, wenn der Alarm losgeht?

"Verr�ckt" ist es, eine Arche zu bauen, wenn die Sintflut schon da ist!

Vielleicht solltest du jetzt Frank und Mildred kennenlernen.

WILLKOMMEN

Das kommt einer Luftschleuse am n�chsten.

Siehst du?

Was ist mit ihnen passiert?

Sie hatten nicht so viel Gl�ck wie du.

Es ist die Luft, Michelle.

Das passiert, wenn man ihr ausgesetzt war.

Ich halte diese T�r immer verschlossen.

Niemand kommt rein oder raus.

Du hast Frank und Mildred getroffen.

Lustig, oder?

Die Welt geht unter

und ihn k�mmert ein Paar toter Schweine am meisten.

Brauchst du was zu lesen?

Die R�tsel habe ich gemacht. Sorry.

Aber ich kann jetzt einen franz�sischen Zopf flechten,

also wenn ich das machen soll, sag Bescheid.

Was wei�t du �ber ihn?

Er war bei der Marine, das wei� ich.

Ich glaube, er hat was mit Satelliten gemacht.

Was genau?

Satelliten-Zeug halt.

Wie kam er hierher?

Ich bin mir nicht sicher.

Er kaufte dieses Grundst�ck vor einiger Zeit.

Aber das hat mich nie interessiert,

bis er mich anwarb, ihm beim Aufbau zur Hand zu gehen.

Die Arbeit war auf jeden Fall unterhaltsam.

Howard hat einen schwarzen G�rtel in Verschw�rungstheorien.

Und wie oft baut man schon

einen Weltuntergangsbunker?

Also hat er dich nicht

entf�hrt?

Nein!

Und dein Arm? Hast du nicht versucht, zu entkommen?

Ich versuchte, reinzukommen.

Ich sah Howard jahrelang diesen Bunker bauen, St�ck f�r St�ck.

Er sprach immer �ber

m�gliche Anschl�ge

von El Kaida, Russland, S�dkorea.

Du meinst Nordkorea.

Sind das die Irren?

Also dann das.

Er steckte sein ganzes Geld hier rein.

Als w�rde sein Leben davon abh�ngen.

So etwas

bleibt im Ged�chtnis.

Also...

Er erz�hlt dir das alles,

w�hrend du seinen Luftschutzbunker baust.

Und jetzt sagt er,

dass die Luft verseucht ist und alle tot sind.

Ich wei�, worauf du hinauswillst, aber es steckt mehr dahinter.

Howard hat mich entf�hrt.

Er hat mich von der Stra�e abgedr�ngt und hierher geschleppt.

Egal, was er dir �ber die Luft erz�hlt, das mit dem Anschlag,

der Zweck dieses Bunkers ist eine L�ge.

Nein. Das glaube ich nicht.

Ich habe den Anschlag selbst gesehen.

Was meinst du?

Ich war auf dem Weg nach Hause.

Es sah wie ein Blitz aus.

Leuchtend rot.

Wie eine Explosion weit in der Ferne.

Nicht wie ein Feuerwerk.

Es war eher wie etwas, wovon man in der Bibel liest.

Du hast also einen Lichtstrahl gesehen? Einen Blitz?

Ein aufloderndes Feuer?

Ich erkl�re es falsch.

Es war anders als alles, was ich je gesehen habe.

Mein erster Gedanke war, hierherzukommen.

Und als ich ankam, machte Howard gerade die T�r zu.

Ich konnte es in seinem Gesicht sehen,

er wusste, dass etwas geschah.

Etwas Schlimmes.

Also k�mpfte ich mich rein.

Ich habe ein Auto geh�rt.

Genau hier. �ber uns.

Du hast jemanden geh�rt?

Genau �ber uns.

Das ist unm�glich.

- Die Luft ist... - Was, verschmutzt?

- Woher wei�t du das? - Weil ich es ihm erz�hlt habe.

Essen ist fertig.

Ich sehe, ihr kommt miteinander aus.

Wie ist die So�e?

Sie ist in Ordnung.

Als Koch bin ich passabel.

Nicht toll, aber ok.

Megan war eine gute K�chin.

Dir wird das Kochen Spa� machen.

Das ist k�stlich.

Die beste So�e, die ich jemals gegessen habe.

Willst du mich auf den Arm nehmen?

Nein,

wenn ich die Alternative bedenke,

bei einem chemischen oder atomaren Anschlag zu verbrennen...

Da w�rde hier und am Leben sogar ein frittierter Misthaufen schmecken.

Also... Die verdammt nochmal beste So�e.

Kein schlechtes Argument.

Und bitte keine Kraftausdr�cke am Tisch.

Nicht wahr?

Wei�t du, was mir nicht aus dem Kopf will?

Seit ich hier unten bin.

Tattoos.

Ich wollte immer eins.

Lie� mir aber keins stechen, weil es immer hie�:

"Nein. Damit kriegst du nie einen anst�ndigen Job. "

Egal.

Als ob das jetzt wichtig w�re.

H�tte ich gewusst, dass es so kommen w�rde,

h�tte ich 50 davon. Ich schw�re es, Leute.

Ich w�rde wie ein Zirkusfreak oder so aussehen.

Ich w�re von Kopf bis Fu� bedeckt.

Tattoos auf dem ganzen... �berall. Im Gesicht?

Klar. Genau hier. Quer �ber meine Stirn.

Nur mein Name. "Emmett. "

Oder

"Thug Life. "

"YOLO."

Ich wei� nicht mal, was es hei�t,

aber die Leute sagen das immer,

also muss es cool sein.

Was ist mit dir, Howard?

Was h�ttest du im Nachhinein gerne gemacht?

Ehrlich gesagt nichts.

Nichts?

Keine irren N�chte in Las Vegas?

Vielleicht eine Pilgerreise nach Waco?

Ich habe alles getan, was ich tun wollte.

Ich konzentrierte mich darauf, bereit zu sein.

Und das war ich schlie�lich auch.

Jetzt sitzen wir hier.

Meine G�te.

Ist das Monopoly?

Das ist es!

So schlagen wir die Zeit tot.

Was meinst du, wie lange werden wir hier sein?

Ein Jahr? Vielleicht zwei?

Wenn wir jetzt mit einem Spiel anfangen,

sind wir vielleicht zur H�lfte durch, wenn...

H�r auf!

Du brauchst keine Witze dar�ber machen, wie lange wir hier unten sind,

wenn niemand wei�, wie lange es sein wird.

Dein Humor ist nicht lustig.

Ich mag das nicht, w�hrend ich esse,

und Michelle auch nicht.

Halt jetzt einfach die Klappe und lass uns in Ruhe essen.

Emmett?

Reichst du mir eine Serviette?

Danke.

Ich wei�, worauf du hinaus willst. Ich wurde nie mit Monopoly fertig.

Das Spiel dauert echt ewig.

Ich spielte lieber

das Leiterspiel,

Sorry!

und Trouble.

Das mit dem W�rfel und dem Ding, das man dr�cken musste,

- wie hie� das? - Der...

Pop-O-Matic! Ja.

Hast du jemals... Wie hie� das, Dr. Bibber gespielt?

- Das fand ich toll! - Ich sag's dir,

das konnte ich nicht spielen.

- Das verst�rte mich. - Wieso?

Das Ger�usch, das es macht, wenn man an den Rand kommt...

- Himmel! - Das war ziemlich gruselig.

Kannst du mir das Salz geben?

Bitte?

Mist! Tut mir leid.

Ich brauche auch den Pfeffer.

Was glaubt ihr, was ihr da macht?

Ich wollte den Pfeffer.

Unsinn! Was war das?

Ich wei� nicht, wovon Sie sprechen.

Willst du mich beleidigen?

Hier, im Bunker, den ich gebaut habe und der euch am Leben erh�lt?

Denkst du, ich habe nicht gesehen, was du gerade getan hast?

Dankst du mir so daf�r, dass ich dir das Leben gerettet habe?

- Beruhig dich. - Klappe halten!

Halt die Klappe und bleib sitzen.

Ja?

Jetzt sag ich dir was.

Ich wei�, wie ein Verr�ter aussieht.

Verstanden?

Ich war gro�z�gig und gastfreundlich dir gegen�ber.

Ich will eine Entschuldigung.

Sag mir, dass du dich benehmen wirst.

Das werde ich.

Was?

Ich werde mich benehmen.

Und es tut mir so leid.

Setz dich.

Du musst mehr trinken.

Das vergisst man hier unten leicht.

Was ist los?

Nichts.

Wo sind meine Schl�ssel?

Michelle!

Michelle! Halt!

Gib mir die Schl�ssel.

- Komm schon. - Nein! Nicht!

Stopp!

Nein! Lass das!

Mach die T�r nicht auf.

Da ist ein Auto!

- Da ist ein Auto. Ich sehe es! - Nein!

Hier!

Michelle, h�r mir zu. Mach das nicht!

Gott! Gott sei Dank!

- Da ist eine Frau. - Machen Sie die T�r auf!

Es ist gut. Ich will nur reinkommen.

Sie ist verletzt. Sie will, dass ich sie reinlasse.

Lass sie nicht rein!

- Sieh dir ihr Gesicht an, Michelle! - Nein!

Nein, nein!

Nein!

Oh Gott. Mir geht's gut. Wirklich.

- Nein, bitte. Ich bin ok. - Da ist...

Es hat mich nur... Es hat mich nur ein bisschen gestreift.

K�nnen Sie die T�r �ffnen? �ffnen Sie die T�r!

- Sie fleht mich an. - Du kannst ihr nicht helfen!

Niemand kann das!

Lassen Sie mich rein. Es ist in Ordnung.

Mir geht's gut. Es hat mich wirklich nur gestreift.

- Machen Sie die T�r auf! - H�r nicht auf sie!

Gott! Mach die T�r auf, du Schlampe!

Lass mich rein!

Lass mich rein!

Lass mich rein!

Du!

Du!

Du!

Ich wei�, es ist schwer

sich einzugestehen, dass alle tot sind.

Die Liebsten.

Ich muss dir was gestehen.

Ich habe dein Auto gerammt.

Dein Unfall

war meine Schuld.

Als ich von dem bevorstehenden Anschlag h�rte,

wurde ich hektisch.

Ich musste so schnell wie m�glich hierher zur�ckkommen,

also fuhr ich wie ein Irrer.

Ich wollte dich �berholen

und

meinetwegen bist du in den Graben gefahren.

Ich wei�, ich sehe vern�nftig aus,

aber in diesem Moment war ich nicht ich selbst.

Es war ein Unfall, aber es war meine Schuld.

Ich hatte Angst, es dir zu erz�hlen

und

es tut mir leid.

Du solltest duschen.

Selbst die kleinsten Mengen Luft,

die durch die Angeln gekommen sind, k�nnten giftig sein.

Die geh�rten Megan.

Wenn du sie willst.

Ich habe das Auto der Frau erkannt.

Ich glaube, sie hie� Leslie.

Sie kannten Sie?

Sie war eine Nachbarin.

Emmett war nicht der Einzige, der von diesem Ort wusste.

Wenn andere Leute �berlebt haben, k�nnten sie auch herkommen.

Seit Freitag sind G�te und Gro�z�gigkeit aus der Mode.

Ich muss gen�ht werden.

Was? Ich soll...

Deinetwegen ist es notwendig.

Ich bin nicht gerade qualifiziert dazu.

Ich leite dich an.

Hier.

Trink was.

Was ist das?

Genau genommen ist es Wodka.

Er ist sauber. Ich habe ihn selbst gebrannt.

Ich sagte nur,

ich habe ihn gebrannt, nicht, dass er gut schmeckt.

- Ja, der ist grauenhaft. - Willst du Eis dazu?

Ein kleiner Trick, den ich lernte,

als ich zu viel Freizeit auf einem Schiff hatte.

Wenn uns der Vorgesetzte mal wieder triezte,

frosteten wir den T�rknauf der Klot�r

und brachen ihn ab, w�hrend er noch drin war.

Er brauchte immer ein, zwei Stunden, bis er rauskam.

- Mir reicht's. - Wie du willst. Zum Wohl.

Das ist steril.

Du musst nur n�hen.

Das machst du gut.

Das habe ich aus deinem Auto.

Ich hatte keine Zeit, den Alkohol mitzunehmen. Leider.

Was ist das alles?

Ich wollte Kleidung entwerfen.

Kein Wunder, dass du so gut n�hen kannst.

Megan wollte K�nstlerin werden.

War sie Ihre Tochter?

Ja.

Sie war intelligent.

Las gerne. Die Zeitschriften waren nur zur Unterhaltung.

Sie verschlang B�cher. Alles �ber Paris.

Sie mochte deren Filme, die Kultur, du wei�t schon.

Wir machten diesen Witz.

Ab und zu fragte ich sie:

"Was willst du werden, wenn du gro� bist?"

Und was antwortete sie?

"Franz�sin. "

Na ja, ihre Mutter hetzte sie gegen mich auf.

Sie nahm sie mit nach Chicago.

Menschen sind seltsame Gesch�pfe.

Man kann sie nicht immer �berzeugen, dass Sicherheit zu ihrem Besten ist.

Sie wissen nicht, ob sie tot sind.

Ich habe wenigstens versucht ihnen zu helfen.

Hey.

Du h�ttest nichts f�r die Frau tun k�nnen.

Selbst wenn du sie reingelassen h�ttest, w�re sie gestorben.

Du hast vorhin gefragt, was man bereut.

Ja, da gibt es einiges.

Willkommen im Club.

Ich habe mein ganzes Leben in einem Radius von 65 Kilometern verbracht.

Und das war beabsichtigt. Ich sorgte daf�r, dass es so war.

In der Highschool war ich so schnell,

ich rannte sogar meinen schlechten Noten davon.

Ich war drei Jahre hintereinander Landesmeister in der Leichtathletik,

erhielt ein volles Stipendium f�r die Louisiana Tech in Ruston.

Ich wei� noch, wie ich die letzten zwei Sommerwochen �ber

jedem, der es auch nur ansehen w�rde, das Busticket zeigte.

Dann kam die Nacht, bevor ich gehen sollte.

Ich hatte einfach solche Angst,

dass ich schlecht abschneiden w�rde

mit all den schlauen Leuten dort.

Also strengte ich mich an,

mich so volllaufen zu lassen,

dass ich am Morgen keinesfalls aufwachen w�rde.

Also verpasste ich den Bus.

Und ich kaufte kein Ticket f�r den n�chsten.

Oder den danach.

Wenn du gegangen w�rst, w�rst du jetzt vielleicht tot.

Ja, was f�r ein Gl�ck, oder?

Wir hatten Gl�ck.

Vor ein paar Jahren

war ich in einem Baumarkt.

Da war ein kleines M�dchen mit seinem Vater.

Er hatte es eilig und sie tr�delte herum.

Also zog er

sie am Arm.

Wirklich fest.

Zu fest.

Das Gef�hl kenne ich.

Wenn mein Vater in dieser Stimmung war,

war immer mein Bruder Colin zur Stelle, das Schlimmste einzustecken,

f�r mich.

Und als ich das kleine M�dchen sah,

dachte ich, vielleicht k�nnte ich das

f�r sie tun.

Aber ich sah einfach zu.

Sie waren fast fertig und ich hatte nichts getan.

Und dann fiel sie.

Das brachte ihn aus dem Gleichgewicht und er schlug sie.

Ich wollte unbedingt etwas tun,

ihr helfen, aber...

Ich tat, was ich immer tue, wenn es schwierig wird.

Ich geriet in Panik und rannte weg.

H�r zu, wir sind hier.

Wir sind am Leben.

Das bedeutet etwas.

Das muss es.

Katzen-Fisch 550-Teile-Puzzle

- Nicht dein Ernst. - Was ist?

Hier fehlen Teile.

Sieh dir die arme Katze an. Sie ist verunstaltet. Sie hat nur ein Auge.

Und dabei will sie doch schnorcheln gehen.

Was machst du?

Willst du den Markt in postapokalyptischer Mode dominieren?

Du brauchst mehr �xte und Kettens�gen.

Wof�r? Sie hat eine Schrotflinte.

Ja. Aber was, wenn es dort oben...

Was? Holzf�ller?

Zombies.

Nicht mal Howard h�lt das f�r plausibel.

Aber du solltest seine Theorie �ber mutierte Weltraumw�rmer h�ren.

Was ist das? Howard!

Bleibt ruhig. Alles ist gut.

- Was war das? - Still.

Das klingt nach Hubschraubern.

Das k�nnte das Milit�r sein.

Aber nicht unseres.

- Woher wei�t du das? - Ich war 14 Jahre bei der Marine.

Was geschieht dort oben?

Meine Vermutung:

Diese Blitze, mit denen alles anfing.

Das war die erste Phase.

Die bev�lkerungsreichsten Gebiete des Gegners mit

schweren, schnellen Anschl�gen au�er Gefecht setzen.

Und in der zweiten Runde:

Bodentruppen.

Satellitenaufzeichnungen zeigten einen Anstieg an verschl�sselten Nachrichten.

Vielleicht au�erirdische Signale.

Ich wette, das waren gerade Flugpatrouillen,

die die letzten Lebenszeichen aufsp�ren sollen.

Also uns.

Ok. Oh Mann.

Das ist �bel.

Und das ist schlimmer.

Was ist da oben?

Das Luftfiltersystem.

Ich kann nicht...

Etwas blockiert die Klappe.

Wenn das nicht wieder anspringt, haben wir bald keine Atemluft mehr.

Du bist als Einzige klein genug, es zu erreichen.

Was zu erreichen?

Das Filtersystem. Da durch, durch den Hauptschacht.

Jemand muss da rein und es wieder anschalten.

Hilf mir mal.

Lass mich gehen. Sie kennt sich damit nicht aus.

Das passt nicht und dein Arm ist kaputt. Sie schafft das.

Um das System neu zu starten, musst du den Hebel umlegen

und wieder zur�ck, zweimal.

Das sollte funktionieren.

Keiner von uns kann dir helfen, wenn du stecken bleibst.

Bleib nicht stecken.

Michelle!

Alles ok da oben?

Sieht nach einer Sackgasse aus.

Das ist die Steigung.

Wenn du da raufkletterst, bist du fast da.

Das ist �bel.

HILFE

Was ist los?

Howard.

Er hat uns angelogen. Bez�glich Megan.

Was meinst du?

Ich glaube, er hat ihr etwas F�rchterliches angetan.

Nein, seine Familie ist vor Jahren nach Chicago gezogen.

Was ist das?

Ist das Blut?

Hier, komm mit.

Moment, das... Das ist nicht Megan.

Was meinst du?

Das ist Brittany. Ich erinnere mich an sie.

Sie ging mit meiner Schwester auf die Highschool.

Sie...

Sie verschwand. Vor zwei Jahren.

Es war gro� in den Nachrichten.

Die meisten dachten, sie ist abgehauen.

Da oben war eine Nachricht.

"Hilfe. "

Das war ins Fenster eingeritzt.

Und dieser Ohrring...

Der Ohrring lag dabei.

Ist sie jemals wieder aufgetaucht?

Er hat mir ins Gesicht gesagt, das sei seine Tochter.

Er hat gesagt, das sei Megan.

Er hat sie entf�hrt und get�tet.

Ok, denken wir nach.

Vielleicht k�nnen wir seine Waffe wegnehmen,

ihn fesseln und ihm ein Gest�ndnis entlocken.

Ein Gest�ndnis f�r wen? Die Polizei?

H�r zu, wir k�nnen doch nicht wirklich die einzigen �berlebenden sein.

Die Frau, sie war auch unterwegs.

Ein bisschen zumindest.

Ja, bis sie gestorben ist.

Direkt �ber uns, mit Erstickungsger�uschen.

Von allen, die uns retten k�nnten...

Das war tolle Teamarbeit.

Gut gemacht. Mir ist nach Musik.

Probleme zu l�sen versetzt mich immer in musikalische Stimmung.

Michelle,

du solltest duschen, nur zur Sicherheit.

Klar.

Ich habe vielleicht eine Idee.

"Zehn Ideen, den Pony besser zu stylen?"

Nein, nicht der Artikel. Das.

Ich kann wahrscheinlich nur einen machen, aber es ist ein Anfang.

Kein Witz.

Warum bist du auf? Ich habe dich noch nicht geweckt.

Ich mache dir Fr�hst�ck.

Ein weiches Ei.

Hey, Howard.

Was ist das? Du guckst Das darf man nur als Erwachsener?

Pretty in Pink.

Das war einer von Megans Lieblingsfilmen. Kann ich dir helfen?

Nein.

Nein, ich hole nur ein wenig Wasser.

Sag mal...

Wei�t du, ich habe gedacht...

Nicht, dass ich dir sagen will, wie du das hier aufziehen sollst,

ich bin nur neugierig.

Michelle...

Was glaubst du, wie nahe sie an den Luftfilter gekommen ist?

Glaubst du, sie hat ihn ber�hrt?

Ja, ich bin mir ziemlich sicher, dass sie ihn ber�hrt hat.

Ich wei�, sie hat sich danach gewaschen,

aber ich meine,

wenn man bedenkt, dass das Ding Gott wei� was von drau�en filtert,

wenn sie etwas mitreingeschleppt hat, w�re das ziemlich konzentriert.

Es k�nnte in der ganzen Dusche und im Waschbecken

im Bad verteilt sein.

Egal, ist nur so ein Gedanke.

DEN WELTUNTERGANG �BERLEBEN

MACH DEINE EIGENE GASMASKE

Nicht schlecht, Partner.

Wenn Howard das findet, bringt er uns um.

Ok, wir holen seine Waffe.

Genau. Wir fesseln ihn und sehen zu, dass er nirgendwohin kann.

Und dann geht einer von uns raus

und sucht nach Hilfe.

Erstes Wort.

Winzig.

Klein. Zwergw�chsig.

- Klein. - Ja!

Ok, zweites Wort.

Michelle ist eine...

Ein M�dchen.

Ein M�dchen. Ein Kind.

Ein M�dchen.

Nein, sie ist �lter, also ist sie eine...

"Kleine Prinzessin"?

Nein, es w�re Frau gewesen.

Little Women.

Wow. Kleine Frau.

Sei das n�chste Mal ein bisschen spezifischer.

Ok, was haben wir?

Ich sehe alles.

Alles.

Gott.

Ich gehe, wohin ich will.

Ich meine... Ich wei� nicht.

Ich wei�, was du tust. Ich sehe, was du tust.

Ich wei�, was du vorhast.

Howard, ich wei� nicht, worauf du hinauswillst, aber...

Ich beobachte dich im Schlaf.

Ich wei�, was du tust und ich beobachte dich immer.

Ich beobachte dich immer!

Santa Claus!

Du bist Santa Claus.

Ja, Michelle, das ist super.

Nur war Emmett dran.

Tut mir leid, es ging nicht anders.

Na ja, der Punkt geh�rt mir.

Klar. Du hast ihn dir verdient.

Emmett?

Hey.

Ich brauche deine Hilfe.

Klar.

Du.

An Deck.

Worum geht's?

Das Fass.

Was ist drin?

Bring es ins Bad.

Das ist Perchlors�ure.

Wisst ihr was das ist?

Es ist ein Vorprodukt zu Ammoniumperchlorat,

einem Treibstoff.

Damit werden Marinesatelliten in die Umlaufbahn geschossen.

Es ist stark �tzend.

Es l�st die meisten organischen Stoffe beim Kontakt auf.

Menschen bis zu den Knochen.

Hey, Howard, wof�r zeigst du uns das?

Glaubt ihr, ich bin ein Idiot?

Bitte, du musst uns schon sagen,

wovon du sprichst.

Ich spreche davon, ein bisschen M�ll loszuwerden.

Sagt mir, was ihr damit wolltet.

Erz�hlt mir sofort, was ihr geplant habt!

Howard, ganz ruhig.

Komm schon, Howard, bitte.

Nein. Ich gebe euch eine einzige Chance.

Hey.

Howard, beruhig dich.

Eine Chance, mit etwas W�rde zu antworten, oder ich schw�re,

ihr kommt ins Fass, lebendig, damit ihr es sp�rt.

Ich war's.

Ok? Sie nicht. Es war ich allein.

- Nein, wir... - Halt dich da raus, ok?

Sie hat keine Ahnung, wovon du redest.

Ich wollte deine Pistole.

Also habe ich �berlegt, eine Waffe zu bauen,

mit der ich es kriege.

Ich will, dass sie mich respektiert, wie sie dich respektiert.

Ich sage nicht, dass ich recht hatte.

Und es tut mir leid.

Es tut dir leid?

Es tut mir leid.

Ich nehme deine Entschuldigung an.

H�r zu. Du hast ihn geh�rt.

Er wollte eine Waffe bauen. Er wollte uns verletzen.

Er wollte dich verletzen. Es ist in Ordnung.

So h�tte es immer sein sollen.

Du bist sicher.

Jetzt gibt es nur noch dich und mich.

Es ist ok.

Du solltest jetzt in dein Zimmer gehen.

Was jetzt kommt, musst du nicht sehen.

Ok.

Geh schon.

Michelle?

Hey.

Ich dachte, wir machen heute mal was anders

und essen den Nachtisch vor dem Abendessen.

Wir k�nnen jetzt schlie�lich machen, was wir wollen.

Magst du die Waffel oder die Sch�ssel?

Megan wollte ihres immer in einer Sch�ssel?

Sie sagte, die Waffeln machen zu viel Sauerei.

Ich wei�, dass das nicht das Leben ist, das du willst,

dass es f�r dich nicht leicht ist, hier unten zu leben,

aber ich will, dass wir eine gl�ckliche Familie sind.

Du und ich.

Die Sauerei ist beseitigt.

Also, mach es dir bequem und ich koche das Abendessen.

BUSTICKET - EMMETT DEWITT LAKE CHARLES NACH RUSTON

Michelle?

Ist alles ok?

Ja, ich wollte ein bisschen lesen.

Es ist Zeit, den Tisch zu decken.

Das Abendessen ist fertig.

Ja.

Ok.

Das macht es st�ndig. Ich wei� nicht, wieso.

Michelle, warum ist das locker?

- Steh auf. - Warum?

Runter von der Matratze.

Mist!

Michelle.

Stopp! Verdammt, komm zur�ck!

Willst du mich verlassen?

So dankst du mir, dass ich dich gerettet habe?

Nein.

So.

Michelle!

Stopp!

Du wei�t nicht, was da drau�en ist.

Du kannst ihnen nicht entkommen!

Bleib bei mir!

Lass mich los!

VORSICHT BRENNBAR - EXPLOSIV

Komm schon.

Schl�ssel.

Komm schon, verdammt!

Komm schon.

Hilfe! Ich bin hier! Hilfe!

Oh Gott.

Schei�e.

Das Milit�r hat die S�dk�ste zur�ckerobert.

Wenn Sie das h�ren und nicht in einer sicheren Zone sind,

machen Sie sich nach Norden auf.

Wenn Sie medizinische oder Kampf- ausbildung haben: Wir brauchen Hilfe.

In Houston sind Menschen.

Im Mercy-Krankenhaus sind �berlebende.

Bitte helfen Sie.

Ich wiederhole. In Houston sind Menschen, die Ihre Hilfe brauchen.

Kommen Sie zu uns.

Wir haben die S�dk�ste zur�ckerobert.

Und wir gewinnen.

Aber wenn Sie eine medizinische oder Kampfausbildung haben,

es gibt �berlebende...

German

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.