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(Leise Gitarrenmusik)
(Mann singt)
PBeautiful evening Beautiful day P
PBeaut/fu/ peop/e On a beaut/fu/ tra/n J
PAN going to work now So dutifully P
PBeautiful Monday Beautiful me P
PBeaut/fu/ a/rp/ane On a beaut/fu/ c/oud J
PBeaut/fu/ chi/dran Mak/ng a beaut/fu/ sound J
PAII coming from school now It's a jubilee P
PBeautiful Monday Beautiful me P
DE Ve/j/boa' y look a! me Take another look a! me, I 777 beaut/fu/ J
PEveryone be good to me, do the things You should to me, I'm beautiful P
PThe weekend is over Yeah, we had a good time l
PThe world's on our shoulders But wäre gonna be fine P
PHoping that one day We'll be truly free P
Danke.
PBeautiful Monday l
PBeaut/fu/ me J
DE ve/yboa' y look a! me Take another look a! me J
Mm beautiful l
PEveryone be good to me, do the things You should to me, I'm beautiful P
PAnd wäre all gonna make a difference It's true P
PYes, wäre all gonna make a difference It's true P
PWeTe all gonna make a difference Ä
PAII gonna make a difference It's true P
(Donner)
(Traurige Klaviermelodie)
- Hallo. Elvis, hast du "D" gesehen? - Ich will "D" gar nicht sehen.
Oh. Versuchst du es wieder mit Methadon?
Ich will nicht mit dir reden. Verschwinde, Baz.
Ich frier mir den Arsch ab. Wo pennst du heute Nacht?
Ernsthaft, hast du "D" gesehen?
Ernsthaft, ich bin im Programm.
Diesmal ziehe ich es durch.
Ja, tun wir doch alle.
Aber sag dass ich nach ihm suche, ja?
Drei Pfund.
82. Drei, vier, sechs, acht, zehn.
- Zu wenig. - Mehr habe ich aber nicht.
- Drei Pfund. - Ich habe heute nichts gegessen.
Es macht drei Pfund.
- Gehen Sie um neun Pence runter? - Nein.
Aber... Wissen Sie was? Ich spiele Ihnen was vor.
Ich spiele, und Sie schenken mir die neun Pence, okay?
DES war einmal ein Mann Neun Pence hat er mir geschenkt J
Dich war ihm so dankbar Dass er an mich denkt P
Danke, Mann. Das ist toll.
- Komm nicht wieder her. - Okay.
- Raus! - Alles klar, ich verschwinde ja schon.
Vielen Dank auch.
(Entfernte Gespräche)
(Melancholische Klaviermelodie)
- (Mann) Verpiss dich! - Sorry.
Hey, Elvis, steig ein.
Wem gehört das Auto?
Dem Arsch, der es nicht abgeschlossen hat.
Ich habe "D" jetzt gefunden.
Nimm dir was.
Hey, ich bin schon da, ich bin da!
Das ist ja schön.
- Sie müssen das nicht tun. - Doch.
- Wer sind die? - (Frau) Es ist Ihr Wagen.
Wie lange sind sie schon da drin? Was macht ihr da?
- Warum werfen Sie die nicht raus? - Das geht mich nichts an.
Wach auf, Mann, du kannst nicht schlafen.
- (Frau) Sehe ich nach Hellseherin aus? - Ja.
Hey, was soll das? Bleib stehen!
- Verfolgen Sie den. - Wir sind nicht bei "Batman & Robin".
- Zahlen Sie Ihr Bußgeld. - Du sitzt in meinem Wagen.
(Mann) Aber der... Der bewegt sich gar nicht.
- Ist meine Gitarre auch hier? - Dir auch einen Guten Tag.
- Ich bin heute nicht gut drauf. - So könnte man es beschreiben.
- Die Gitarre ist bei mir. - Bei dir?
- Wir drehen uns mal wieder im Kreis. - Es tut mir Ieid. Es war ein Fehler.
So was habe ich heute schon 20-mal gehört.
Schweigen finde ich deutlich besser als dummes Gequatsche.
- Wie fühlst du dich? - Wie 'ne Leiche.
Siehst du doch, mir geht's...
Mir geht's beschissen.
Übrigens hast du jetzt auch Hepatitis. Herzlichen Glückwunsch.
Deshalb gibt es auch viele alte Alkis, aber kaum alte Junkies.
- Tolle Nachrichten. - Was ergibt Heroin mit Methadon?
- Eine Überdosis. Das weißt du. - Ja.
Wenn du das noch mal machst, gehst du drauf.
Das weiß ich. Hör zu, ich...
- Es tut mir Ieid. - Kein Gequatsche, lieber Schweigen.
- Wir sehen uns, wenn du entlassen bist. - Ja.
(Schluchzen)
- Hi. - Hast du den Krankenhauskittel geklaut?
Nein, die haben ihn mir geschenkt, weil mein T-Shirt weg war.
Verstehe. Du kennst dich ja aus. Hier unterschreiben.
Damit gehst du zur Apotheke und holst dein Methadon.
Alle zwei Wochen kommst du zu mir.
Wer nach Methadon wieder Heroin nimmt, stirbt oft an einer Überdosis.
- Ja, habe ich gehört. - Ich muss dich daran erinnern.
Wenn du das Methadon absetzt, stirbst du leichter an einer Überdosis.
Danke.
Soll ich irgendwelche Verwandten anrufen?
Ich bin zurzeit eher solo unterwegs.
Hast du was von deinem Vater oder deiner Mutter gehört?
Äh, ja: "Verschwinde endlich!".
- Das ist doch auch was. - Bitte schön.
Vielen Dank.
Willst du was für mich spielen?
- Du willst mich singen hören? - Wenn du's gut kannst.
(Einzelne Akkorde)
Also, ähm...
(Gefühlvolle Melodie)
PYou once asked me /70w lang J
Plt takes to mend a broken heart l
PBuz' i119 l/ke a r/ver sang J
Plt never really ends or Starts Ä
Danke, Madam.
PSome days you go out And you don't come back l
PYou come back someone new J
PAnd au the pain and au the hurt And au the Ionely nights P
PBut it's all a part of you Ä
(Mann) Für dich, Alter.
KLEIDERSPENDEN
PSome people They don't mean to bring you down l
PSometimes they got a good heart Ä
PWell I know That two good people can... l
(Mann) Zieh Leine! Hier kannst du nicht pennen.
PBut all that really matters Is you don't stop trying P
(Baz) Bist du wieder unterwegs?
- Lass die Gitarre los. - Was ist? Spinnst du?
Lass mich auch mal spielen.
(Lied läuft weiter)
PDon 'z' g/ve up J
Es ist wirklich ein besonderer Fall.
Besonderer?
Ich habe drei alleinerziehende Mütter auf der Liste
und einen alten Mann, dessen Sohn ihn rauswirft.
- Die brauchen alle eine Wohnung. - Bitte.
Was ist besonders an diesem Junkie?
- Warum ausgerechnet er? - Keine Ahnung.
Ab und zu kommt einer zu uns,
der irgendwie das Zeug dazu hätte, clean zu werden.
Das ist seine letzte Chance. Er will es.
Aber er hat keine Unterstützung von außen.
Er muss weg von der Straße, sonst geht er kaputt.
- Ein Konsument kriegt keine Wohnung. - Er ist im Programm.
- Wenn er's versaut, ist er raus. - Das wird er nicht.
Ich hoffe.
(Bellen)
Na los, auf geht's, Freunde. Kommt. Albert, hier lang.
(Winseln)
DAS MIT IHRER WAND TUT MIR LEID
- Val? - Hallo, komm rein.
- Wow. - (Lachen)
(Lachend) Willkommen zu Hause.
- Ist alles klar? - Ja.
Es war stickig. Ich habe das Fenster aufgemacht.
(Wasser läuft)
- Heißes Wasser? - Also, ich sollte wieder los.
- Dein Schlüssel. - Okay, ja.
- (Schluchzend) Val, ich... - Gern geschehen.
Ich habe Cornflakes gekauft, Milch ist im Kühlschrank.
- Was soll ich sagen? - Sag: "Ich bleibe im Programm."
- "Ich komme zum nächsten Termin." - Ich verspreche es.
Ich schwöre es dir auf mein Leben.
- Okay. - Ich bringe dich zur Tür.
(Leise Klaviermelodie)
(Entfernte Sirene)
(Seufzt)
(Klirren)
Egal, wer da ist, gehen Sie sofort weg!
Ich meine es ernst!
Und ich bin auch bewaffnet!
Ich habe hier... Ich bin wirklich bewaffnet.
(Poltern)
(Spannungsvolle Musik)
(Keuchen)
(Miauen)
Du warst das also die ganze Zeit?
Wie bist du denn... Ach so, verstehe.
(Maunzen)
Du bist ein Dieb, was?
Du klaust mir meine Cornflakes.
Darf ich dich streicheln?
- (Schnurren) - Sieht ganz danach aus.
Nein, komm da runter. Hier geht's lang.
Ganz genau.
Weißt du, die schmecken mit Milch besser.
Ich hol die mal raus.
Ein cleverer Dieb bist du nicht. Beim nächsten Mal musst du leiser sein.
Das ist ein guter Trick. Komm.
- (Miauen) - Komm hier rauf.
Siehst du?
(Schnurren)
Irgendjemand macht sich gerade Sorgen um dich.
Du musst jetzt wieder nach Hause gehen.
Nein, hier geht's lang.
Ja, schon klar, aber du gehst lieber nach Hause.
Nein, hier lang. Raus hier.
Na los, geh schon raus.
Ganz genau, jetzt mach schon.
Sieh mich bitte nicht so an. Okay?
Also gut.
Eine Nacht, okay?
Dann bringe ich dich zu deinen Leuten.
Ja, abgemacht?
PSome days you go out And you don't come back l
PYou come back someone new J
PAnd au the pain and au the hurt And au the Ionely nights P
Plfs all part of you Ä
PAN that really matters Is you don't stop trying l
PAN that really matters Is you don't stop trying l
PDon 'z' g/ve up J
Alles klar. Wir sehen uns morgen früh, klar?
(Leises Miauen)
(Seufzen)
(Schnurren)
Da drüben?
Entschuldigung?
Ist Ihnen eine Katze entlaufen?
Ist es hier? Nein?
Entschuldigung bitte. Suchen Sie Ihre Katze?
Hallo?
(Knurren, Maunzen)
Hier ist eine rotgetigerte Katze.
Sucht die jemand? Hallo?
Im wievielten Leben bist du?
Ich bin anscheinend im neunten.
Hallo? Vermisst jemand eine Katze?
- (Mann) Hau ab! Verschwinde! - Danke sehr.
Na, komm.
Jetzt lauf.
- (Miauen) - Irgendjemand wird nach dir suchen.
Pass gut auf dich auf!
(Frau) Vielen Dank.
- Hallo. - Methadon, oder?
PStuc/r r/ghz' here, Stuck an you J
PWeTe alive, it is true Ä
Plfs not ordinary, extraordinary Ä
P Three a- m. / must confess / am a man J
Nm a mess, but I Iove you dearly Ä
PEver oh so care/ess/y J
DM y fr/ena', make m y peace J
Danke, Mann.
DA s ystem, so a! peace J
DA na' I '// gr/na' i! all t0 das! Ana' all the fest P
Du schon wieder. Mach, dass du verschwindest.
- Lassen Sie das. - Du behinderst die Passanten.
Ich will nur überleben und bin nicht im Weg.
So lauten die Vorschriften.
Du versperrst den Leuten den Ausgang.
Sie doch genauso.
Noch ein Wort, und ich rufe die Polizei.
- Man sollte euch alle verhaften. - Glaub ich sofort.
Verdammtes Pack.
Wir haben schon genug am Hals!
Dad? Dad!
Hey, Dad, was machst du denn hier?
Na ja, wir... Wir waren gerade ein bisschen einkaufen. Dies und das.
- Ach so, ja. - Geht es dir gut?
Ja, also ich habe aufgehört. Ich bin im Programm.
- Schon wieder? - Ja, es ist nicht wie beim letzten Mal.
- Ich habe eine eigene Wohnung. - Jack?
- Du erinnerst dich an Hillary? - Hi.
Wir kommen zu spät.
- Tut mir Ieid. - Wir haben über Weihnachten geredet.
Über Familie und so. Dass man sich trifft und zusammen schön isst.
- Stimmt's, Dad? - Dummerweise ist unser Tisch voll.
An Weihnachten ist immer Platz für einen mehr.
Meinst du nicht, Schatz?
- Bei uns? Es werden Kinder da sein. - Was?
- Was heißt das denn? - Jack, wir sind spät dran, komm.
- Ich bin nicht ansteckend. - Also, nimm das hier.
- Ich will dein Geld nicht. - Steck es ein.
Vielleicht... Vielleicht zu Neujahr, okay?
Schatz, warte bitte.
- Jetzt warte doch mal. - (Spöttisch) Ja.
(Miauen)
Du bist das?
Hey, was machst du hier?
Geht's dir gut? Ist schon okay.
Du bist ja verletzt. Wo warst du denn den ganzen Tag?
Hast du gekämpft oder was?
Kann ich dich mitnehmen und nach deinem Zuhause suchen?
Ist das okay? Ist ja alles gut.
Vielleicht hier entlang?
Entschuldigen Sie, wissen Sie, wem diese Katze gehört?
Warten Sie. Ich habe hier einen verletzten Kater.
Du warst das mit den Hunden.
- Er steckt in der Jacke. - Was hast du mit ihm gemacht?
Gar nichts. Ich habe ihn gerade da drüben gefunden.
Was stehst du da noch?
(Leises Maunzen)
Alles gut.
- Lass dich ansehen. - Alles klar.
Na dann...
Zeig mal her.
- Ja, das könnte purulent werden. - Wie bitte, was?
Die Wunde. Er sollte ein Antibiotikum kriegen.
Vielleicht kann man es kleben. Er muss zum Tierarzt.
- Das klingt ziemlich teuer. - Was hat Liebe für einen Preis?
Das ist nicht meiner, ich habe ihn gefunden.
Er ist ein Streuner.
- Oder so was. - Also...
Er sagt, dass er hergeschickt wurde, um bei dir zu sein.
Ich kann seine Absichten klar verstehen.
- Es gibt einen Grund, dass er da ist. - Du fühlst das?
Nein, sehe ich aus wie 'ne Verrückte?
(Niesen)
Da ist die Karte des Tierarztes, bei dem ich aushelfe.
Sag, du kommst von Betty.
Okay, vielen Dank.
- Und du bist? - Ich...
Ich bin James. James Bowen.
Ich halte nichts von Nachnamen. Zu patriarchalisch.
(Niesen)
Ähm, die Hunde müssen jetzt wieder raus.
Alles klar.
Alles klar, Mann. Alles in Ordnung.
- Geht es dir gut? - Nur allergisch gegen Tierhaare.
- Ausgerechnet, hm? - Ja.
Ihr solltet jetzt starten.
Bakterien vermehren sich schnell, und Bob muss zum Arzt.
- Bob? - So sollst du ihn nennen, sagt er.
Es ist eigentlich nicht meine Katze.
Meins, deins, wir gehören alle zusammen.
- Bis dann mal, Bob. - Hat mich gefreut.
Du stehst wohl gern im Mittelpunkt. Habe ich recht, Bob?
- (Maunzen) - Alles okay.
(Winseln)
(Fauchen)
"THE CAREFOOT" TIERSCHUTZORGANISATION
Hallo, ich habe diesen Kater gefunden. Er hat sich verletzt.
- Ist das ein Streuner? - Weiß ich nicht.
- Wir sollen ihn einschläfern? - Was? Nein.
Es gibt ein Heer von Straßenkatzen.
Er hat einen Namen, Bob.
Und die Wunde ist, ähm...
Die ist purulent.
Ziehen Sie eine Nummer.
Sie werden lange warten müssen.
Ich habe noch einen Termin. Kann ich ihn später abholen?
Sieht das aus wie eine Reinigung?
(Winseln und Hecheln)
(Bellen und Maunzen)
Okay...
(Miauen)
Hey, alles gut.
- (Mann) Schön still. - Komm schon.
(Hunde bellen)
Das ist ein Kaninchen.
(Fauchen)
Nein, komm.
Sieh nicht hin. Das Kaninchen ist kein Futter.
(Knurren)
Habe keine Angst, Bob. Alles in Ordnung.
Siehst du? Es ist der "Monat der Katze", ja.
Das wäre ein toller Hut für dich, oder?
Sieh dir Tiffany an. Die sieht süß aus.
Und guck mal, die da. Lucky.
Die glückliche Lucky. So viel Glück hat sie nicht gehabt.
Ich habe meinen Termin verpasst. Val bringt mich um.
Im Feierabendverkehr muss ich spielen. Wir kommen morgen wieder.
- Nummer 62 ist aufgerufen. - (Miauen)
(James) Pst. Okay. Alles gut.
- Hallo. Er hat sich toll gehalten. - Okay.
Ja, dann komm her, Mister.
- Hast du gut gemacht. - Alles klar.
- Die Medikamente gibt's am Schalter. - Okay.
- 22 Pfund. - Was? Ich dachte, das kostet nichts.
Nur der Arzt kostet nichts.
Tut mir Ieid, Bob.
Moment.
Das ist alles, was ich habe. Er ist echt krank.
Also gut. Das ist mein ganzes Geld für die nächste Woche.
Es liegt bei Ihnen.
(James) Also...
Alles klar, Bob, Zeit für deine Medizin.
Die macht dich wieder gesund.
Guck mal, was ist das? Ganz genau.
So. Bist du bereit? Weit aufmachen.
- (Miauen) - Nein, komm wieder her.
-(Fauchen) - Bob, siehst du?
Einfach runter damit. Hey!
Komm sofort wieder her, Mister.
Alles klar, komm jetzt her.
Hey! Au!
Nicht, Bob, verdammt!
Bob!
Alles klar.
Okay, okay.
Bob, Leckerli.
Also los, Mister.
Wir versuchen es noch mal.
"Zweimal täglich, zwei Wochen lang", sagte die Ärztin.
Nein, komm schön her. Also dann.
Nein, halt still. Halt schön still.
Nicht weglaufen, Bob.
Komm jetzt her.
So, komm her. Siehst du? Was ist das? Was ist das?
Was ist das? Was ist das? Bob!
Alles gut, Mann. Alles okay.
- (Maunzen) - Das weiß ich doch.
Er war vorher total anders.
Na klar, aber ich habe Übung darin.
- Wollen die ihn in zwei Wochen sehen? - Ja.
Das ist ein guter Zeitpunkt, sie ihm abzuschnippeln.
- Abzuschnippeln? - Ja, seine Bällchen.
Aber, ich meine...
Das ist nicht tragisch.
Du hast gut reden. Er gehört mir nicht.
Als unkastrierter Kater hätte er es auf der Straße schwer.
- Sie kämpfen um Futter und ihr Revier. - Das stellen wir uns lieber nicht vor.
Wenn du ihm kein Zuhause gibst, dann gib ihm diese Chance.
Ich fasse sonst kein Fleisch an, aber Bob hat Proteine nötig.
(Niesen)
Was machst du so? Wie bist du hier gelandet?
- Ich? - Na ja, von ihm weiß ich es ja.
- Was ist das? - Was gegen die Allergie.
- Ich dachte... - Ich bin hundertprozentig drogenfrei.
Junkies gibt's hier jede Menge. Denen gehe ich aus dem Weg.
Also, was machst du so?
- Wie bist du hier gelandet? - Ich bin Musiker.
- Ich schreibe Songs und spiele. - Ja?
Ich wurde noch nicht entdeckt, aber ich bin hier eingezogen.
- Das ist gut. - Aus Australien?
Also, ähm, ich bin schon seit einer Zeit wieder hier.
Ich war irgendwie zwischen den beiden Ländern, könnte man sagen.
Ich war als Kind dort, als meine Eltern sich trennten.
Meine Mutter nahm mich mit. Mein Vater blieb hier.
Er hatte sein Geschäft hier und ist nicht so gern geflogen.
Und du?
Na ja, sie hat mir irgendwann ein Kätzchen geschenkt.
Dad und Kätzchen, Kätzchen und Dad.
- Er hat dir sicher gefehlt. - Mein Dad?
'Ne lange Geschichte. Eine lange Geschichte, hm?
Es tut mir Ieid, ich habe den Termin verpasst.
Mir ist so viel dazwischengekommen. Es gibt da eine Katze.
Kommst du nicht, fliegst du aus dem Programm.
Es gibt da ein Mädchen: Betty.
Erklär mir, warum du unseren Termin verpasst hast.
Ist das Blut auf deiner Jacke?
- Das ist von Bob. - Wer ist Bob?
Bob ist mein Kater.
- Nicht direkt meiner. - Bettys?
Nein, Betty hat 'ne Katzenallergie.
Aber sie hat gesagt, ich soll zum Tierarzt gehen.
- Du wirkst durcheinander. - Ich will es nur erklären.
Bob war verletzt. Beim Tierarzt hat es ewig gedauert.
Wie hast du das bezahlt?
Mein Dad hat mir etwas Geld gegeben.
- Du hast deinen Dad gesehen? - Ja.
Ich habe ihn zufällig getroffen.
- Ist nicht gut gelaufen. - Diese Betty...
- Ist sie drogensüchtig? - Nein.
Ich habe mich weit aus dem Fenster gelehnt für dich.
- Ich weiß. - Weiß sie vom Methadon?
Ich bin Musiker, habe ich erzählt.
Du musst ihr die Wahrheit sagen.
Wow, du hast viel erlebt, seit wir uns zuletzt gesehen haben.
- Mute dir nicht zu viel zu. - Denn ich bin ein emotionales Wrack.
Gefühle sind nicht leicht für Drogenkranke.
Positive, negative. Gefühle generell.
Wann warst du zuletzt völlig nüchtern?
Ohne Heroin, ohne Cannabis, ohne alles?
Als meine Eltern sich trennten, und ich...
Du kamst mit Gefühlen nicht klar. Sie sind noch gefährlich.
Du musst es langsam angehen.
Für eine Beziehung bist du noch nicht bereit.
(Entfernte Zurufe)
Willst du noch eins?
Machst du dich mal groß? Mach Männchen.
Na los, komm hoch.
Gut gemacht.
Jetzt bist du wieder richtig fit.
WIE FIT IST IHR TIER?
Hey. Da ist er schon wieder.
Was ist das für ein Kragen? Du siehst fast aus wie Shakespeare.
Er ist noch benommen.
- Aber die Kastration lief gut. - Sag das nicht. Er versteht uns.
- So, alles klar. - Ist er okay? Tut es doll weh da unten?
Du Witzbold, weißt du, wie viele Katzen wir kastrieren?
- Ah! - ...wir jeden Tag behandeln?
Das hast du bald alles vergessen.
Da bin ich mir nicht so sicher.
Ich habe mich gefragt, ob er zu dünn ist.
Du behältst ihn, stimmt's?
Das würde ich gern, aber ich kann nicht. Das wäre doch nicht fair, oder?
Er müsste immer im Haus bleiben. Er ist doch ein Streuner.
Sein Gewicht ist okay. In einer Woche kann er frei rumlaufen.
Okay. Ich danke dir.
(Maunzen)
- (Maunzen) - Ja, ich weiß, ich weiß.
Schon klar. Nein, sieh mich nicht so an.
Es ist zu deinem eigenen Besten.
Hey, das war nicht meine Idee. Beschwer dich bei Betty.
Also, ich nehme dieses Ding runter,
wenn du versprichst, dass du nicht an der Naht leckst.
Alles klar, nein, ist schon gut. So, du hältst ganz kurz still, ja?
Okay, alles klar. Bob?
Ich mach das nur mal eben auf. Hast du super gemacht.
Schon erledigt.
Hey, guck mal her.
- (Maunzen) - Na los, hopp!
Siehst du? Geht doch prima.
Du findest mich nett, bis du merkst, dass du keine Nüsse mehr hast.
(Schnurren)
(Drollige Musik)
(James ächzt)
Morgen, Mann.
(Musik läuft weiter)
(Quieken)
(Miauen)
(Knurren)
(Maunzen, Quieken)
Nein, nein! Bob, nein!
Du Schlingel.
Hey, kriegst du hier nicht genug zu fressen?
Du darfst nur fressen, was ich dir gebe, ja?
Und nicht die Nachbarn.
Und du...
Du bleibst da drin.
(James) Hallo.
Nein, versteh doch, Bob.
Ich will zur Arbeit. Ich kann mich nicht um dich kümmern.
Würde ich echt gern, aber ich kann nicht.
Geh doch in den Park, der wartet nur auf dich.
- Sieh dir alles genau an. - (Winseln)
Genau so. Gut machst du das.
Bis später, Bob.
(Straßenlärm, Sirene)
(Miauen)
Komm schon, das ist doch dumm. Was habe ich gesagt?
Du wirst noch überfahren.
Es ist hier nicht sicher für dich.
Du kannst wirklich nicht mitkommen.
Sie würden sich wundern, was er alles versteht.
Hey, Bob. Los, geh wieder auf die Wiese.
Na los. So ist okay.
Gut machst du das.
(Passagiere lachen)
(Mann) Du bist ja ein schönes Tier.
(Miauen)
Was machst du denn hier?
Du hast hier nichts verloren.
Er ist nicht mal mein Kater. Er ist mir einfach gefolgt.
Oh, ist der aber süß.
- Darf er mitfahren? - Haben Sie bezahlt?
- Gruppenticket? - (Lacht)
Hey, willst du dich hier draufsetzen?
Also los. Hier hast du 'ne tolle Aussicht.
Ja.
Du wolltest also unbedingt mit mir in die Stadt fahren, hm?
Hey, Bob. Siehst du die da?
Die sind krass, oder? Ja, du bist auch einer.
Ein richtiger Löwe, ja.
Die haben dir nichts voraus, Mann.
Nehmen Sie lieber die.
- Perfekt. - Ist mir gerade eingefallen.
- Die sind breiter. - Genau.
- Nicht zu fest. - Nein.
Falls ihn was erschreckt. Nicht, dass er wegläuft.
Er ist ein Streuner.
- Wie ein Streuner sieht er nicht aus. - Ich weiß.
Super machst du das.
Komm schon. Komm mit, Bob. Hier lang.
Hier nehmen wir kein Geld ein, Mann. Hier lang.
- Braver Junge. Weiter geht's. - (Miauen)
Hey. Bob!
Entschuldigung! So ist's brav.
Für heute haben wir genug geshoppt.
Bob, warte mal. Pass auf.
Pass auf. Du springst einfach hier rauf.
Wir haben nicht den ganzen Tag Zeit. Komm hoch!
Gut gemacht. Ist es da oben besser?
Hier ist Covent Garden.
- Geht's dir gut, Bob? - (Frau) Oh!
Sieh dir diese Katze an.
- Du bist zum Fressen süß. - Sie meint es nicht so.
- Sie ist großartig. - Danke.
(James) Siehst du den? Das schaffst du nicht, oder?
- Dürfen wir ein Foto machen? - Ja, klar.
Schön lächeln, Bob.
- Alles klar. - Danke.
(Saxofonklänge)
Du bist 'ne Rampensau, habe ich recht?
- Oh, guck mal, eine Katze. - Die ist ja süß. Eine rote.
- Hallo. Wollt ihr ihn mal ansehen? - Oh.
Wir spielen gleich da drüben, wenn ihr zuhören wollt.
- Wollt ihr das, ja? - Ja, na klar.
Gut gemacht. Du ziehst das Publikum an.
(Gitarrenmelodie)
PWho are the peop/e J
PThaz' make you feel a/ive? J
PAre an y of them J
PStanding by your side? Ä
PAre you chas/ng eve/y sunsez'? J
PAre you fac/ng eve/y fear? J
PAre you reach/ng even h/gher J
Pl/l/hen your dreams all d/'sappear? J
P hause all our l/'Ves J
PAre just sate/l/te J
PHere and gone l/ke sate/l/te J
PSate/l/te moments lighz' up the sky J
- Bitte schön. - (Mädchen kichern)
PSate/l/te moments J
DA re just pass/ng b y J
POne truth bears repeat/ng J
DA si/np/e so/emn phrase J
PEverything is fleeting Ä
PEveryone will change Ä
P hause all our l/'Ves J
PAre just sate/l/te J
PHere and gone l/ke sate/l/te J
PSate/l/te moments J
PL/ghz' up the sky J
PSate/l/te moments J
DA re just pass/ng b y J
High Five. Hey, High Five.
Weißt du, was hier passiert ist?
Sieh dir das an. Wahnsinn.
Du bist ein wunderbares kleines Wesen.
- Sie haben einen schönen roten Kater. - Ja.
Ich hatte auch mal einen, der sah genauso aus.
- Er wuchs mir ans Herz. - Er hat seinen eigenen Kopf.
Das glaube ich. Rote Katzen sind besonders willensstark.
Meine ist mir auch nie von der Seite gewichen.
Er bleibt sein Leben lang bei Ihnen.
Sie sind treuer als jeder Mensch.
Glauben Sie mir ruhig.
Stimmt das, alter Junge?
(Fröhliche Instrumentalmusik)
Na, Mister, du hast heute viel geleistet.
Willst du morgen wieder dabei sein? Im Rampenlicht stehen?
Siehst du? Das könntest du auch sein.
Groß angekündigt, siehst du?
DER KÖNIG DER LÖWEN
Essen wir zu Hause was?
Das Essen ist fertig.
Na?
Du warst umwerfend.
So, bitte sehr.
Bob, Bob.
Siehst du? Ab sofort trägst du ein Katzengeschirr.
Was hältst du davon?
Hallo, Fremder.
- Hi. - Lange nicht gesehen.
- Was ist das für ein Schild? - Ähm...
Für den Protest gegen Massentierhaltung.
- Was für Tiere? - Kühe, Schweine, Hühner, Truthähne.
Sollen die vielleicht alle frei rumlaufen?
Die dürfen nicht ermordet werden. Bist du ein Fleischesser?
- Ich habe nie darüber nachgedacht. - Na dann.
Denk mal drüber nach.
Tierschutz ist Erziehung zur Menschlichkeit.
Wohnst du jetzt so schick? Weg von der Straße?
Was willst du denn hier?
Ich bin dir einfach nur nachgelaufen.
Ich habe mir gedacht, ich kann bei dir pennen,
an deinem Wohlstand teilhaben.
- Hallo, Pussy. - Hey! Verschwinde, Baz.
- Ich meine es ernst. - Bitte, hilf mir doch.
Ich habe echt 'ne voll harte Zeit hinter mir.
James, bitte.
- Ich bitte dich. - Das geht so nicht.
- Also... Hier ist was für Essen. - Versprochen, ja.
- Für Essen. - Versprich es mir.
- Ja. - Ich meine es ernst.
Hey, du musst besser auf dich aufpassen.
- Bitte, Baz, kauf dir was zu essen. - Ich verspreche es. Ich schwöre.
Und komm nicht wieder her, klar?
Nette Katze.
Psuent night, holy night l
PAII is calm, all is bright l
PRound yon virgin mother and child Ä
Danke.
PHoly infant, so tender and mild l
PSIeep in heavenly peace l
PSIeep in heavenly peace l
Vielen Dank. Danke. Frohe Weihnachten.
- Hi. - Ich hoffe, Sie haben nichts dagegen.
Ich habe Bob eine Kleinigkeit zu Weihnachten besorgt.
Sieh dir das an, Bob. Das magst du.
- Ich habe ihm was Kleines gestrickt. - Das ist nicht nötig.
- Danke. Siehst du das? - Er ist ganz angetan.
- Sie sind ein Engel. - Sie übertreiben aber.
Ich bin auch mal jung gewesen.
Danke schön. Siehst du das, Bob? Das kriegst du später.
- Hallo, Betty. - Da ist ja auch Bob!
Doctor Whos Zwillingsbruder. Toller Schal.
- Ja, ist ein Geschenk. - Du siehst k. o. aus.
Ach, ich war fleißig. Oder Bob eigentlich eher.
Ich bin jetzt mehr sein Assistent.
Ich habe Riesenhunger. Ich könnte uns was kochen.
- Was mit Thunfisch. - Ich bin Level-Vier-Veganerin.
Keine Ahnung, was das heißt.
Ich esse nichts, das einen Schatten wirft.
Unter Wasser gibt es keine Schatten.
Ich habe 'ne Idee. Ich koche für dich.
- Gib mir eine Stunde. - Ja.
- Klar? Nicht mehr und nicht weniger. - Okay.
Ich denke, das ist ein Date, Bob.
Und wer hat die ganzen Bilder gemalt?
Der talentierteste Maler, den ich kenne.
- Das grenzt die Auswahl ein. - Gedämpfter Seitan mit Miso.
- Wow. - Na los.
- Iss es. Es ist gesund. - Ja.
Ich bin dabei, meine Wohnung zu streichen.
Vielleicht nicht genauso wie du.
- Ja, das sehe ich. - Hm?
(Sie lacht)
Oh, den habe ich erst gekauft.
- Ich habe Terpentin in der Küche. - Danke.
Du malst, kaufst Klamotten. Bei dir läuft es gut.
Es ist toll. Ich habe wieder Kontakt zur richtigen Welt nach all den Jahren.
- Was meinst du? - Ach, nur...
Nach der Trennung meiner Eltern gab es viel Hin und Her.
Du bist ausgeflippt, warst wütend und wild.
Ja, könnte man sagen.
Wie auch immer: Was ist denn mit dir?
- Noch mehr? - Danke schön.
Wir brauchen was Richtiges zu essen. Worauf hast du Lust? Hotdogs?
- (Maunzen) - Nein? Okay.
Ähm, dann... So, hier.
Was magst du denn? Rosa Wildlachs aus dem Pazifik?
Soll das Ja heißen? Okay, dann nehmen wir das.
Noch was? Vielleicht Thunfisch?
Ja? Gut, dann ist das wahrscheinlich auch ein Ja.
Und was sonst noch?
Sardinenfilets.
- (Schnurren) - Die magst du gern, richtig?
Okay, das ist gut.
Wildlachs, Thunfisch, Sardinen.
Einverstanden? Ales klar.
Morgen speisen wir echt wie die Könige, Bob.
Weißt du was?
Wir nehmen den Strauß mit. Gefallen die dir?
Hey, Bob.
Die sind für Betty.
Danke schön, Bob.
Hallo?
Hallo?
Oh nein, bitte nicht.
Bob, runter.
Baz? Baz, wach auf.
Wach auf, Baz. Komm jetzt, wach auf.
Baz, wach auf. Hörst du mich?
Baz, wach auf! Kann jemand den Notarzt rufen?
Nein, Bob, lass das liegen.
Hey, Baz, komm schon. Wach auf. Hilfe!
- Ruft den Notarzt. - (Mann) Was ist?
- Baz, hörst du? Komm schon. - James.
- Ist es 'ne Überdosis? - Ja.
- Sind die Atemwege frei? - Ich weiß nicht.
- Wir müssen ihn hinlegen. - Ja, okay.
Atmet er noch? Baz, komm schon.
Komm, Baz, wach auf!
(Sirene)
- (Betty) Komm schon! - Überdosis.
- (Mann) Wie heißt er? - Baz.
- Hörst du mich? Was hat er genommen? - Heroin.
- Entschuldigung. - Weißt du, wie alt er ist?
- Um die 20. - Baz, hörst du mich?
Atemstillstand, kein Puls.
Bob, alles klar bei dir?
(Sanitäter) Eins, zwei, drei, hoch! Zurück. Machen Sie Platz.
(Betty) Ich kenne mich etwas aus mit Drogenabhängigen.
Ich war mal in Sheffield
auf einer Fortbildung.
Unsere Eltern haben nicht angerufen, sie sind direkt zu mir gefahren.
Mein Bruder ist alles für mich gewesen:
Beschützer, Lehrer, der begabteste Künstler, den ich kenne.
Dann war das hier die Wohnung deines Bruders?
Ja.
Er ist auch hier gestorben, im Badezimmer.
Die Nadel hatte er noch im Arm.
Mit 28.
- Warum bist du... - ...hier eingezogen?
- Ja. - Um bei ihm zu sein.
Er hat es versucht.
Er wollte so gern clean werden.
Aber ich denke, er wollte es nicht genug.
Oder konnte es nicht genug wollen.
Er hat es nicht geschafft.
Noch nicht mal für mich.
- Ich denke, ich soll clean werden. - Natürlich.
Warum nicht jetzt?
- Ich kann das Methadon absetzen. - Das braucht Zeit.
Wir müssen die Phase gemeinsam durchstehen.
- Ich bin auf zehn Milliliter. - Wir reden nach den Feiertagen.
Das ist eine ganz schwierige Zeit.
- Du machst tolle Fortschritte. - Es ist nur, ich will...
Ich will clean werden und einfach richtig leben.
Dieser Junge, den ich kannte, Baz,
Er...
Er ist tot, und...
- So will ich nicht kaputtgehen. - Das weiß ich.
Nach den Feiertagen.
Ja?
- Gleich ist mein nächster Termin. - Okay.
(Klirren und Maunzen)
Hey, nein. Komm runter.
- Mit wem feierst du Weihnachten? - Mit Betty.
Aber nur, wenn ich nicht "gesegnete" und "Weihnachten" sage.
Die macht es richtig.
Ho, ho, ho, fröhliche Katznachten.
- Was ist das? - Fröhliche Katznachten.
Eine neue Freundin für dich. Das ist Bobina.
- Ist nicht sein Typ. - Er macht auf unnahbar.
Keine Panik. Das ist kein Du-weißt-schon-was-Baum.
- Nein, es ist ein Lampenbaum. - (Sie kichert)
- Schmeckt es wie Truthahn? - Nicht im Entferntesten.
- Doch. - Wie Gummi.
- Nein. - Es ist lecker.
Aber wenn man Tofu isst, warum so tun, als sei es Truthahn oder Bürger?
Der Tofu kriegt einen Minderwertigkeitskomplex.
Er will nur er selbst sein. "Ich bin Tofu. Ich bin nicht essbar."
- Er ist essbar. - Nein.
Lass Bob probieren. Er kann es beurteilen.
Bob, was ist das?
Was ist das? Hamm-hamm?
(Sie lacht)
- Ich glaube, das bedeutet Nein. - Ja.
Oh, wow.
- Oh, superschön. - Ja?
Danke.
Danke.
Oh, alles klar, ich lese es dir vor:
"Lieber James und kleiner Bob,
frohe Katznachten, Schnurren und Schmusen wünscht Betty."
Okay? Süß, oder? Danke schön.
(Rascheln)
- (Freudig) Eins von deinem Bruder. - Ja.
- Und das ist gleich hier. - Ja, hier draußen.
Oh, Betty.
Das ist so wunderschön.
Yay!
PListen to the still Small voice inside Ä
PLet it sing, sing, sing, sing... Ä
-(Fauchen) -(Lachen)
PEac/v dayis' a journey J
Plt takes you there and back again Ä
PYou don't stop Iearning Ä
PEI/en when you miss the tra/n J
PHereis some w/sdom for the r/de J
PListen to the still Small voice inside Ä
PLet it sing, sing, sing, sing... Ä
- Komm schon. - Ich kann nicht singen.
P Yes, you can, can, can, can- - - J
- Das wird furchtbar. - Komm schon.
(Bade) Metitsing, sing, sing... Ä
- (Miauen) - Bob.
- Keine Ahnung. Ist es echt verrückt? - Was denn?
Deinen Dad und seine neue Familie Silvester zu besuchen,
obwohl sie dich nicht dabeihaben wollen?
Wenn du es so darstellst...
Er hat nicht direkt gesagt, dass ich nicht kommen darf.
Es läuft bei mir gut in letzter Zeit.
- (Mann) Bleib stehen. - (Frau) Was ist denn?
- (Mann) Ist dir warm genug? - (Frau) Wenn du mich festhältst.
Wieso küsst man sich immer auf die Lippen?
Ich meine, wieso nicht Reiben an den Ohren, also...
"Ich will dich hören."
Oder Handgelenke. So ungefähr.
LEBE
(Leise Gespräche und Lachen)
(Ruhige Instrumentalmusik)
(Mädchen) So viele Dreier gibt es nicht.
Auf dem Würfel ist keine Sieben. Du hast geschummelt.
- Nein, du schummelst. - Das ist gegen die Regeln.
Könnt ihr nicht friedlich spielen?
- Habt ihr Zähne geputzt? - Das ist gemein.
Also bitte jetzt. Lieber Himmel.
Eine glückliche Familie, was, Bob?
Na ja, komm. Jetzt sind wir schon hier.
(Jack) Räumt das auf.
Weißt du was? Ich stecke dich hier rein.
(Jack) Die Gäste kommen.
Zwei Überraschungsgäste sind vielleicht einer zu viel.
Komm schon. Braver Junge.
(Jack) Das sind sie schon.
- Na, wer... - Frohes neues Jahr.
Ähm...
- Äh... - Danke. Wie geht's euch denn?
- Ähm... - Alles klar? Tolles Haus.
- Hallo, ihr zwei. - Kennt ihr euren Bruder noch?
Pris, Faith, das ist James.
Ihr seid echt gewachsen.
- James... - Was spielt ihr?
- Wir haben "Trivial Pursuit" gespielt. - Ja.
Die "Genius Edition", bevor ich nach Melbourne flog.
- Ja. - Sie hat geschummelt.
- Mummy mag dich nicht. - Sie sagt, du bist ein Junkie.
- Ich schummele nicht. - Doch.
- Sie nennt mich Junkie? - Schluss jetzt.
- Wer hat ihr das eingeredet? - Aufhören!
Du kannst nicht bleiben, wir erwarten Gäste.
- Du hast gesagt, Neujahr wäre okay. - Vielleicht.
- Du hättest anrufen sollen. - Er ist ein Junkie.
- Aber ich gewöhne mir das Zeug ab. - Lass den Baum in Ruhe.
- Er hat eine Katze. - Was soll das denn?
Hey, Kinder, das ist Bob.
(Kreischen)
- Bob, nein! - Pris, Finger weg!
- Faith, hör auf zu schreien. - Was ist hier los?
- Die Gäste kommen um acht. - Es ist James.
Hi, frohes neues Jahr. Bob?
- Was will der denn hier? - Er will nur...
Mummy, er hat eine Katze.
- Sie ist allergisch. - Ich weiß!
Bob!
- Pris, nicht. - Sie kriegt einen Anfall.
- Ich versuche es ja. - (Jack) James, bitte.
Komm her, Bob.
- Um Gottes willen, James. - Bob.
Nein! (Klirren)
- Die war von meiner Mutter. - Ich weiß.
Bob? Bob.
- Es tut mir so Ieid. - Raus aus meinem Haus!
- Du und das Vieh verschwindet! - Komm.
(Schreie)
Tut mir Ieid.
Okay, komm schon. Alles okay. Beruhige dich.
Er ist doch mein Sohn. Soll ich die Tür zuknallen?
Komm, wir nehmen dich an die Leine.
Ich will ihn mal streicheln.
- Darf ich das? - Versuch es mal.
- Er ist so süß. - (Schnurren)
- Wie alt ist er? - Das weiß ich nicht.
Ich will auch ein Kätzchen haben.
- Meine Freundin hat eins. - (Hillary) Sorg dafür, dass er geht.
Frohes neues Jahr, Dad.
(Traurige Instrumentalmusik)
PWhen you're all alone Ä
DA na' the days ro/l b y l/ke thunder J
PL/ke a Xy/ophone J
Danke.
POut of tune it plays right under you Ä
PUnderyou J
P Take the records back J
Schön, euch zu wiederzusehen.
PEVe/j/ Song we 'a' s/ng an Sunday J
PLike a heart attack l
PPut your black dress on And pass away P
PPass away l
PWe don't feel you anymore tonight Ä
(Mann leise) Soll ich den Kater fangen?
PWe don't see you anymore J
(Mann) Na los, geh hin.
- (Mann) Sehr gut. - (Frau) Hey.
- Verpiss dich! - Du bist angepisst worden.
Verschwinde mit dem Hund. Ich will hier spielen.
- Hau ab. - Was? Fass mich nicht an.
Kann ihn jemand wegbringen?
Ganz ruhig, Bob, alles okay.
- Fass mich nicht an. - Verpiss dich!
Vorsicht, Leute! Ich habe doch eine Katze hier drin.
Halt, stopp! Aufhören, beruhigt euch!
Das war er, nicht ich.
- Der Hund musste pissen. - Dein Köter!
- Ist das verboten? - Bringen Sie das Tier weg.
Du warst nicht schuld, aber du darfst sechs Monate nicht spielen.
- Wo ist Bob? - Bedank dich lieber bei mir.
Konzentrier dich. Du darfst nicht am Covent Garden spielen.
Ich will wissen, wo meine Katze ist.
- Du hast kein Methadon gehabt. - Wo ist Bob?
Er ist im Tierheim der Polizei. Wir können ihn sofort abholen.
Du lässt dich verhaften und hast kein Methadon geschluckt.
Du bist so nah dran. Gib jetzt nicht auf.
Das war nicht meine Schuld, wirklich nicht.
Die Apotheke soll dir das Methadon geben,
obwohl du gestern nicht da warst.
Du gehst direkt dahin, und ich hole Bob, okay?
- Hallo. - Sie dürfen keinen Tag verpassen.
Hat meine Betreuerin schon angerufen?
- Ich weise Sie nur darauf hin. - Alles klar.
- Unterschreiben. - Ja.
Machen Sie schon, Mann.
- Ich erkläre dir das. - Erklären? Ich habe Augen.
Du bist ein Junkie. Du hast gelogen.
Ich habe nur die Wahrheit verschleiert.
- Bitte. - Warte doch.
Ich bin im Methadonprogramm, aber ich versuche, clean zu sein.
Ich will nichts mit Süchtigen zu tun haben.
Das ist zu viel für mich. Ich habe die Wahrheit nicht verschleiert.
Ein Hund hat Bob angegriffen, und es gab eine Schlägerei.
Ich wurde verhaftet, obwohl es nicht meine Schuld war.
Jetzt darf ich nicht spielen, sonst werde ich wieder verhaftet.
- Was wird dann aus Bob? - Du kannst nichts mehr verdienen.
Wenn du singst, wirst du verhaftet, und du fragst, was mit der Katze wird?
(Seufzen)
(Leises Maunzen)
(Frauy Was du an Zeitschriften verkaufst, ist dein Gewinn.
- Marihuana ist eine Einstiegsdroge. - Ja, habe ich gehört.
"The Big Issue" ist die Einstiegsdroge in die Unabhängigkeit.
Du kriegst erst Freiexemplare wie von 'nem Dealer.
Die nächsten kaufst du von uns.
Du machst einen Gewinn und kaufst mehr.
Du kriegst einen besseren Standplatz und arbeitest dich hoch.
Dann bist du wie Rupert Murdoch, nur deutlich netter.
Wir nehmen nichts zurück.
Du musst planen. Du kriegst einen Platz zugewiesen.
Verkaufst du woanders, ist es aus. Bumm, alles klar?
- Bumm, alles klar. - Gut.
Es darf kein Tier auf den offiziellen Ausweis.
Was denn für ein Tier? Das ist mein Kopilot.
Ja, habe ich schon gehört. Okay.
- Hierher gucken. - Schön lächeln, Bob.
(Piepton)
Ich habe genau das Richtige für euch zwei.
Es kostet 'nen Zehner, aber das ist es wert.
(Hoffnungsvolle Musik)
Die neue "Big Issue"!
Könnt ihr uns was geben? Bob und ich wollen leben.
- "Big Issue"? - Oh, ist der süß.
- Darf ich ein Selfie machen? - Und dann kaufst du die Zeitung.
- Einverstanden? - Du bist ein guter Geschäftsmann.
- Bob, sieh in die Kamera. - Das passt nicht, so ist es besser.
Bob will mit dir High Five machen.
- Siehst du? - High Five.
- Das macht 2,50. - Ich habe nur 2,30. Ist das okay?
Ich sehe genau 2,50.
- Darf ich kurz stören? - Hallo.
Peter Gruner, Islingtoner Lokalzeitung.
- Danke. - Dürfte ich über Sie was bringen?
Verarschen Sie mich?
- Kann ich ihn streicheln? - Hinter den Ohren.
- Sie sind von öffentlichem Interesse. - Wieso?
- Darf ich? - Was? Ach so, ja. Alles klar.
- Sieh zu mir her, Bob. - Bob, guck mal da.
Bob, wunderbar. Und jetzt noch eins.
(James) "Big Issue"!
- "Big Issue"? - Keine Katze.
- Ja, Katze. - Nein, danke.
(James) "Big Issue"!
- "Big Issue". - Diese blöde Scheißkatze.
(Fröhliche Musik)
(Bellen)
- Morgen, George. - Fick dich, Alter.
Hey, fluch mal nicht so. Er ist noch minderjährig.
Entschuldigung, Sir. Sir!
- Was? - Kann ich ein Foto schießen?
- (Frau) Bitte. - Ja, klar.
Danke.
- (Miauen) - Alles okay, Bob.
Er findet Ihren Hut toll.
- Sehr schön. - Können wir ein Heft kaufen?
- Wenden Sie sich an den Herrn. - Wir wollen nur helfen.
- Bitte. - Das dürfen Sie nicht.
- Schönen Tag. - Ihnen auch.
(Frau) Ist das nicht super?
- (James) Ich habe da nicht verkauft. - Doch, an meinem Platz.
- Du bist neidisch. - Neidisch?
- Scheißdreck. - Aufhören.
James, du kennst die Regeln.
Einen Monat Verkaufsverbot.
Nein, bitte. Ich habe da nicht verkauft.
Es war ein Pärchen. Du warst dabei.
- Haben sie dich gezwungen? - Genug!
- Du versaust mein Geschäft. - Warum machst du das?
- So geht das nicht. - Du hast das Geld genommen.
Einen Monat Verkaufsverbot.
(Bellen)
- (Maunzen) - (Quaken)
(Seufzen)
Was denn?
Gar nichts.
- Nur das Chaos... - Das Chaos um die Drogensüchtigen?
Das Leben ist ein Shitstorm. Meinst du das Chaos?
- (Maunzen) - Bob, lass den Frosch los.
Lass den Frosch in Ruhe.
(Ruhige Gitarrenmelodie)
PI see you in the headlights Ä
PI see you in the headlights Ä
DA City bu/YI an asp/'ra Zion J
DA // Summen' up in a quotat/'on J
50, 60. Bitte schön.
PSomew/vere an the avenue J
PLife is good and good for you Ä
PThe c/'rc/e of a spotl/ghz' J
DA Silhouette against the dark night Ä
PEverybody wants to make it Ä
Die nicht. Das ist für den Thunfisch.
PAny Chance you've got to take it Ä
Komm her. Iss das, mein Freund.
Du brauchst das mehr als ich.
PLife is good and good for you Ä
ESSENSAUSGABE, 11 - 12:30 UHR
PBroken hearts walk two by two Ä
PForgotten dreams sing Ionesome blues l
Danke. Komm, Bob.
KEINEN MÜLL ODER KATZENSTREU AUF DEM GEHWEG ABLADEN
PLife is good and good for you Ä
P/n the shadow of a tw/l/ghz' J
PStars get lost in the night sky Ä
PLone/iness and isolation l
PH/dden deep In the foundat/on J
PSomew/vere an the avenue J
PLife is good and good for you Ä
PSomew/vere an the avenue J
PLife is good for you Ä
(Miauen)
Alter, da ist auch nichts mehr.
Einfach nichts mehr, Mann.
- (Miauen) - Bob.
- (Miauen) - Hör mal auf damit.
Lass es einfach gut sein, Mann.
- (Miauen) ' Bob!
- (Miauen) - (Laut) Hör auf, kapiert?
Es tut mir Ieid. Es tut mir Ieid.
Ich weiß, du hast Hunger, mein Freund.
Es tut mir so Ieid.
Ich finde schon eine Lösung.
Ich finde 'ne Lösung.
PAnd au the pain and au the hurt And au the Ionely nights P
Plfs all a part of you Ä
(Klimpern)
b: fell in the river And I got pulled down l
P Three a- m. / must confess / am a man J
Nm a mess, but I Iove you dearly Ä
PEver oh so care/ess/y J
PBroken hearts walk two by two Ä
PForgotten dreams sing Ionesome blues l
- James, was machst du da? - Betty.
- Du darfst nicht spielen. - Bob hat Hunger.
- Ich habe Hunger. - Was, wenn du verhaftet wirst?
- Nicht hier. - Was denkst du?
Regeln gelten nicht für dich? Das ist typisch.
- Wofür ist es typisch? - Hör auf.
- Sag es allen. - Hör auf.
Wie soll ich denn essen?
Das weiß ich nicht.
Soll ich 20 Jahre Zurückspulen und neu anfangen?
- Das weiß ich nicht. - Ich würde es tun.
Was für Leute schreien sich auf der Straße an? Junkies.
Und die, die solche Typen lieben, machen das auch.
Ich kann das nicht schon wieder.
Ich habe das nicht gern gemacht...
aber wir haben hier Regeln.
- Willkommen zurück. - Danke.
Und James? Pass auf dich auf, okay?
Ja.
"Big Issue". Bob und ich wollen leben.
- (Kind) Da ist er ja. - (Mann) Die neue Ausgabe.
- Vielen Dank. - Oh, ist der süß.
- Willst du Bob streicheln? - Hallo.
- Darf es eine Ausgabe sein? - Ja.
- Wir wollten die Katze sehen. - Er ist niedlich.
- Graham redet nur von ihm. - Wo hast du den her?
Er ist schön. Ich habe ihn gefunden.
Bob gefällt dir also? 2,50, bitte.
- Er ist mein bester Freund. - Und Sie wollen sein Bestes.
Danke. Ja, aber sicher.
Ich wäre bereit, ihn zu nehmen. Na ja, ihn zu kaufen.
- Wie viel? - Er ist nicht zu verkaufen.
- Diese Umgebung ist nicht optimal. - Bitte.
- Auf der Straße zu leben. - Mom!
- Ist gut, Schatz. - Wir haben eine Wohnung.
Wir können ihm ein Zuhause bieten.
- Sie können das Geld sicher brauchen. - Ich will kein Geld.
Was kostet Ihr Kind? Wir tauschen.
- Ich gebe ihm ein Zuhause. - Wie bitte?
Wie können Sie es wagen? Dreist.
(Bellen, Maunzen)
Bob, komm zurück!
- (Mann) Haltet ihn auf! - Bob!
(Bellen, Miauen)
(James) Komm zurück!
(Hupen) Bob!
Bob! Bob!
Bob!
(Knurren)
Bob!
Vielen Dank.
Ist hier ein roter Kater vorbeigelaufen?
Bob!
Bob!
COOLE KERLE: DER "BIG ISSUE"-MANN UND DER KATER BOB
Bob?
Mann, alter Junge, wo steckst du? Bob?
Bob?
Was ist, wenn ein Hund ihn erwischt hat oder ein Auto?
Ich kann nicht...
Es sind jetzt schon zwei Tage, weißt du das?
Also, ich sage nicht, dass es so ist,
aber vielleicht hat Bob getan, was in seiner Natur liegt.
Katzen sind unabhängige Tiere.
Es ist meine eigene, bescheuerte Schuld. Ich habe nicht aufgepasst.
Ich habe versprochen, dass ich für ihn sorge, aber...
Ich habe nicht aufgepasst.
Du darfst nicht allein sein. Was ist mit deinem Dad oder Betty?
Ich muss jetzt nach Hause und da auf ihn warten.
- Vielleicht kommt er zurück. - Es sollte jemand bei dir sein.
- Er kommt wieder, denkst du nicht? - Vielleicht.
Er will nach Hause kommen.
James?
(Melancholische Musik)
(Entfernte Zurufe)
Die beiden kenne ich. Die stehen immer da unten an der Ecke.
Der Kerl und seine Katze sind der Renner auf YouTube. Sieh dir die Klicks an.
Über eine Million. Genauso auf Instagram.
- Und Facebook. - Gott, sind die süß.
- Sieh sie dir an. - Unglaublich.
Du denkst an ein Buch?
Ja.
(Junge) Hey, Mann!
Brauchst du was fürs Paradies? Ich habe alles vorrätig.
Weißes, Braunes, was du willst.
Ich will nur meine Katze.
Ich bin auf der Suche nach einer roten Katze.
Habt ihr die gesehen?
Alles klar.
(Schnurren)
' Bob! - (Miauen)
Hey, Mister.
Wo bist du gewesen, hm? Wo bist du gewesen?
Oh, Bob.
Wo bist du gewesen?
- Ich bin so weit. - Ja, das denke ich auch.
Jetzt musst du es durchstehen.
"Wie läuft es ab?", fragen alle Süchtigen.
Stell dir die schlimmste Grippe vor und multipliziere das dann mit 100.
Weißt du, was RLS heißt? Du kannst die Beine nicht stillhalten.
Eine Woche lang wird jeder Tag ein Kampf.
Jede Stunde ringst du darum, dass du dir nichts holst.
Es ist schwerer, Methadon abzusetzen als Heroin.
Allein schaffst du es nicht.
Das bin ich ja nicht.
Bob ist doch da. Er hat mich schon so weit gebracht.
Neulich hat irgendein Kerl mit uns gesprochen.
Ein vornehmer Typ. Der hätte früher die Straßenseite gewechselt.
Er hat mich "Sir" genannt.
"Sir, darf ich ein Foto von Ihnen machen?"
Zu mir hat noch nie jemand "Sir" gesagt.
Und das ist nur wegen Bob.
Er hat mir gezeigt, wie das Leben aussehen könnte,
auf der anderen Seite.
(Seufzen)
(Klopfen) (James) Betty?
Ich weiß, dass du zu Hause bist.
Ich wollte sagen, dass ich ein paar Tage abtauche.
Val hat ihr Okay gegeben, also... Ich ziehe es jetzt durch.
Es tut mir Ieid...
Es tut mir Ieid, wenn ich dich enttäuscht habe.
Und wenn alles vorbei ist,
dann mache ich es wiedergut.
Bei allen, die wegen mir enttäuscht sind.
Ich wollte nur, dass du Bescheid weißt.
(Schnurren)
(Tür klickt)
Du brauchst was zu essen, also richtig Vorräte.
Jeder Schritt vor die Tür könnte dich zu Drogen verleiten.
Ich bringe dir Essen. Du schließt dich ein.
Tofu?
Weil du es bist, mache ich eine Ausnahme.
Aber das war's dann. Ich will nicht, dass du mich so siehst.
Ich habe Bob, der passt auf mich auf.
(Schniefen, Ächzen)
(Würgen)
(Ruhige Gitarrenmelodie)
(Stöhnen)
(Schrei, Miauen)
(Ächzen)
(Stöhnen)
(Seufzen)
(Unheilvolle Klänge)
(Würgen)
(Weinen)
(Bob schnurrt)
' (Miauen) ' (James) Bob!
(Herztöne)
(Er atmet schwer)
(Schnurren)
(Entferntes Bellen)
He)'-
Hey, Mister.
(Ruhige Musik)
(Musik wird beschwingt)
(Bellen)
Ich bin stolz auf dich, James.
Alles klar. Was hast du jetzt vor?
Also, als Erstes will ich mich bei dir bedanken.
Oh, komm her.
(Lachen)
Super. Also dann, Mister. Wir gehen.
Hopp, hoch. Ja.
Pass gut auf dich auf.
Du auch. Danke, Val.
Auf geht's, Bob.
(Mann) Ich komme.
So, das als Nächstes. Das soll auch mit.
Ich gehe mal rein. (Klopfen)
Fass mal mit an.
Sorry, ich weiß nicht, wieso die Tür immer...
- Hi. - Hi.
Gut siehst du aus.
- Du hast es geschafft. - Ja, gerade so.
- Siehst toll aus. - Danke.
- Wie fühlst du dich? - Ja, jetzt fühle ich mich gut.
Ähm...
Wie immer, aber völlig verändert.
Was ist hier los? Du bist am Umziehen?
Ja, erst mal zurück zu meinen Eltern.
- Verstehe. - Ich halte es hier nicht aus.
Das ist nicht mein Leben.
Hier hat mein Bruder gelebt, und ich muss mich davon lösen.
Klar.
Du hast mir geholfen, das zu verstehen.
- Gut. - Ja.
Ähm... Das heißt ja nicht, dass wir uns nicht wiedersehen.
- Nein. - Ach, warte mal kurz.
(Mann) Alles klar, dann sind wir jetzt fertig.
Das ist für dich. Ich habe es gebastelt.
- Man hängt es über... - Ich weiß, was das ist.
- Ähm... - Danke schön.
Das ist meine Adresse. Die von meinen Eltern.
- Elizabeth Robinson. - Mein richtiger Name.
Hallo, Realität.
Meine Nummer steht auch da drauf.
Solltest du mich brauchen.
Also, mach's gut.
Vorhin hat ein Typ nach dir gesucht, mit diesem Brief.
Ich habe gesagt, ich gebe ihn dir.
Ein Literatur-Agent.
Alles klar.
- Herzliche Grüße an Bob. - Richte ich aus.
- Viel Glück. - Für dich auch.
- Bis dann. - Bis dann.
Wir dachten an eine Biographie mit einem Ghostwriter.
Er hilft, Ihre Geschichte aufzuschreiben.
Sorry, eure Geschichte.
Wir sind uns sicher, es wird ein wunderbares Buch.
Oder sogar eine Buchreihe.
Wichtig ist, dass wir in Kontakt bleiben.
Ich habe zurzeit kein Handy.
Wir kümmern uns darum. Reicht eins für Sie beide?
Klar, wir teilen uns eins.
Anscheinend will er schon anfangen zu schreiben.
- Was... Du... - Ich bin clean, Dad.
- Was, clean? Was soll das heißen? - Total clean.
Ich wollte einfach, dass du es weißt.
Als ich hier gewartet habe, dass du aufmachst, dachte ich irgendwie:
Das letzte Mal, dass ich nicht high in deiner Gegenwart war,
da war ich elf.
Vor Australien.
Ich will mich bei dir entschuldigen.
Für alles.
Ich werfe dir nicht vor, dass du mich aufgegeben hast.
- Ich will kein Geld von dir. - Das ist keins.
Ich hatte dich nie aufgegeben.
Ich habe mich geschämt, vor mir selbst.
Ich hatte keine Angst vorm Fliegen.
Ich wusste einfach nicht, was ich tun sollte.
Ich wusste nicht, wie ich ein Vater hätte sein können.
Ich sollte dich um Entschuldigung bitten.
- Nein. - (Hillary) Jack, was machst du da?
Ich spreche mit meinem Sohn.
Und meinem Enkelsohn.
Keine Sorge, ich habe ihn an der Leine.
Ich habe einen tollen Bildschirmschoner.
Siehst du das?
- (Maunzen) - Ja?
- (Miauen) - (Er lacht)
Wo sind die jetzt hin, hm?
Wie geht's dir im tiefen Wasser, Bob?
Hey, komm. Dieser Gary will jede Menge Seiten.
- Hör auf zu fischen. - (Miauen)
Morgen, du Ungeheuer.
Na, wie geht's?
Schon 'nen Fisch gefangen?
(Quieken)
Wie soll ein Typ, der jahrelang auf Drogen war
plötzlich ein Buch schreiben?
Bob, du musst mir dabei helfen.
Ich komme nicht weiter.
(Quieken)
(Fauchen)
'Bob?
"VON MÄUSEN UND MENSCHEN"
SIGNIERSTUNDE MIT DEM AUTOR UND DEM KATER BOB
"BOB, DER STREUNER" VON JAMES BOWEN
Ich fand es wundervoll, jedes Wort.
- Danke. - Ich danke Ihnen.
James, wir müssen gleich anfangen.
Zuerst musst du deinen größten Fan begrüßen.
- Betty. - Ich bin so stolz auf dich.
Hi. Schön, dass du da bist.
James?
- James. - Ja.
- Bob. - Okay.
Und los geht's.
Okay, Bob.
- Danke. - Bereit?
- Ja. - Dann los.
- Viel Glück. Wie fühlst du dich? - Danke.
- Ich komme klar. - Hey, Bob. Alles Gute.
- Hallo, Dad. - Mein Sohn.
- Es ist überwältigend. - Ja.
- Ich freue mich. - Er trägt Ihren Schal.
Ich sagte doch, das ist kein Streuner.
- Bob? - Ja.
Okay, Bob.
Komm her, Bob, High Five.
Gut gemacht.
Herzlich willkommen.
Ich hatte so viele Menschen nicht erwartet.
Ich könnte witzeln, wie Katzen in der Sardinendose.
Aber ich glaube, Bob würde das nicht gefallen.
Eine Freundin hat mir geraten, als ich nicht wusste, wie es weitergeht:
Fang an, indem du dir sagst, dass jeder eine zweite Chance bekommt.
Aber dass nicht jeder es schafft, die Chance zu ergreifen.
Nur glücklicherweise hatte ich ein paar sehr wichtige Menschen,
die mir bei meiner zweiten Chance geholfen haben.
Und dann hat sie noch gesagt: "Erzähl einfach die Wahrheit."
Und das habe ich dann getan.
POne truth bears repeating A simple solemn phrase P
- Es ist fantastisch. - Vielen Dank.
PEveryone will change Ä
- Noch einen Pfotenabdruck. - (Frau) Vielen Dank.
- Hat's Ihnen gefallen? - Als wäre ich dabei gewesen.
- Gut. Okay. - Hi.
PSate/l/te moments J
PSate/l/te moments J
- Kommt schon, Leute! - (Alle singen mit)
Macht so weiter, das ist toll! Und jetzt ihr.
(James) Superschön! Und jetzt die Bässe.
PA/z, ab J
(James) Richtig tief runter.
(Alle) PAh, ab J
Alle zusammen!
(Alle singen mit)
Und jetzt wieder den Refrain.
PSate/l/te moments J
PL/ghz' up the sky J
PSate/l/te moments J
DA re just pass/ng b y J
PSate/l/te moments J
(James) Applaus für euch alle!
Das war toll. Danke, Mann.
(James) Applaus auch für Bob.
(Jubel)
(Gitarrenmelodie)
PI used to smile, I used to dream l
PI had high hopes about the man That I could be P
b: fell in the river And I got pulled down l
PBut I'll keep my head up The second time around Ä
PI had good intentions But I lost my way P
Plf I ever saw a blue sky I turned it grey P
PI rode my Iuck But my Iuck ran out l
PSO I'm gonna d0 it different The second time around P
POh, I'm not Ietting you down Ä
POh, I'm not Ietting you down Ä
PThe second time around l
(Neuer Song beginnt)
PYou once asked me /70w lang J
Plt takes to mend a broken heart l
PBuz' i119 l/ke a r/ver sang J
Plt never really ends or Starts Ä
PSome days you go out And you don't come back l
PYou come back someone new J
PAnd au the pain and au the hurt And au the Ionely nights P
PBut it's all a part of you Ä
PSome people They don't mean to bring you down l
PSometimes they've got a good heart Ä
PWell I know that two good people can Ä
PBe two good people apart Ä
PBut all that really matters Is you don't stop trying P
PAN that really matters Is you don't stop trying l
PAN that really matters Is you don't stop trying l
PDon 'z' g/ve up J
PDon 'z' g/ve up J
(Neuer Song beginnt)
PDo you feel You've got much more to give? l
PWould you risk what you have now To really live? P
Pbause you're young enough to know That you'll be alright P
PYouW be waking up again To see the sun P
PYou need this in your Iife l
Wou need this in your Iife today l
PYou need this in your Iife l
Wou need this in your Iife today l
PNo matter howyou th/nk J
PYouTe not on your own Ä
PNo matter howyou feel J
PYouTe not on your own Ä
PYou need this in your Iife l
Wou need this in your Iife today l
PYou need this in your Iife l
Wou need this in your Iife today l
PYou need this in your Iife l
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