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Schneller.
Da lang.
Wird's bald.
Schneller, los, los, los.
Seht unter dem Bett nach. Überall. Hinter den Möbeln, unterm Bett.
Unter dem Bett. - Seht unter dem Bett nach.
Die Möbel? - Nichts.
Ich hab's doch gesagt. Er ist ein Dreckskerl, ein Hund.
Nichts, er ist weg!
Weg!
Ich habe schon immer gesagt, du gehörst auf die Bühne.
Cecil, was willst du?
Nur kurz. Du gehst mir seit Tagen aus dem Weg.
Weil ich alle Hände voll zu tun hatte.
Und bei der Party erst recht.
Deswegen komme ich jetzt her.
Ich will mich verabschieden.
Ich fahre morgen mit dem ersten Zug von Genua.
Am Samstag bin ich wieder in London.
Nun ja, auf Wiedersehen.
"Nun ja, auf Wiedersehen." Das ist alles?
Nach 30 Jahren Ehe?
Dann akzeptierst du, dass es vorbei ist?
Nein.
Aber ich lasse die Scheidung vollziehen, wenn du darauf bestehst.
Vielleicht sind wir gerade zum letzten Mal zusammen an diesem Ort.
Hast du nicht wenigstens ein nettes Wort?
Ich bin wieder nett, wenn du mir zahlst, was du mir schuldest.
Ich kann mir im Moment nicht leisten, dich auszuzahlen.
Was möchtest du denn hören?
Du weißt, was ich gern hören würde.
Es muss heute Nacht sein.
Heute Nacht?
Die Feier wird uns die notwendige Deckung geben.
Ich warte auf euch, auf euch beide, an der Einfahrt.
Um elf Uhr.
Vorausgesetzt, du willst noch mitkommen.
Und falls nicht?
Ich habe gesagt, was dann geschieht.
Und du willst es wirklich tun?
Ich muss es tun.
Wie konnte ich mich in dir so täuschen?
Constance, ich werde doch immer noch derselbe sein.
Du bist dann ein kaltblütiger Mörder.
Oh, das ist ja herrlich.
Danke sehr.
Billig und aufgekratzt. Genau wie ich, was?
Zart und komplex und voll fraulicher allure.
Das ist eine gute Werbung.
Wenn unseres nur halb so gut ist, wäre ich schon begeistert.
Doppelt so gut, wohl eher.
Miss Pascal. Ein Anruf für Sie.
Die Assistentin von irgendwem. Sie klingt französisch.
Fleury will kommen. - Gott sei Dank.
Er kann nicht bis morgen früh bleiben.
Was?
Irgendwas Dringendes. "Je suis désolé."
Was ist mit heute? - Und die Party?
Fragen Sie ihn einfach, fragen Sie.
Was hat sie gesagt?
Sie werden in weniger als einer Stunde eintreffen.
Wieso stehen wir dann noch hier herum? Kommen Sie.
Wenn wir ihn nicht finden, ist es aus.
Wir durchkämmen die Stadt. - Und im englischen Hotel?
Nur mit Durchsuchungsbeschluss.
Dann besorg dir, was du brauchst. Wir müssen ihn finden. Mach schon, los!
Sofort. - Geh schon!
Sie erlauben?
Haben Sie mein Geld dabei?
Ich bin gerade unterwegs nach Genua und werde es holen.
Und was ist mit meinem Ring?
Noch nicht in meinem Besitz, alter Knabe, aber sehen Sie hier.
Zwei Einladungen zu einem tollen Fest im Hotel, heute Abend.
Nur für Sie und Ihre Frau.
Schwarzhemden gehören nicht zur Kleiderordnung.
Seien Sie versichert, dass Sie alles, was auf Ihrer Wunschliste steht,
am Ende des Abends mit nach Hause nehmen können.
Gut.
"Gut" soll heißen, dass Sie kommen?
"Gut" soll heißen, Sie wissen genau,
wie es von nun an zwischen uns beiden steht.
Natürlich.
Andrea.
Sie sind da. Sie sind da.
Sie sind da.
Antoine.
Das ist meine Tochter Agnès.
Hier entlang.
Die Schirme?
Monsieur Fleury, Agnès.
Meine Geschäftspartnerin, Isabella Ainsworth.
Es ist mir eine Freude.
Riech mal, Papa.
Geranie.
Bergamotte.
Und noch etwas, das ich nicht genau erkennen kann.
Grapefruit, Sir.
Ungewöhnlich.
Aber sehr auffällig, oder?
Danke, dass Sie sich die Zeit nehmen, Monsieur.
Vielleicht...
Ich sehe natürlich, dass Sie erkennen,
wie nervös wir alle sind, Monsieur Fleury.
Frauen sind immer nervös,
wenn sie versuchen, die Anerkennung eines Mannes zu gewinnen.
Ein Großteil unserer Freiheit hängt damit zusammen.
Aber eine neue Generation steht schon bereit.
Weit weniger nervös und voller Zweifel, als ich es bin.
Eine Generation von Frauen wie Ihre Tochter,
die Schönheit für sich selbst definieren möchten.
Vielleicht können Sie diese Frauen nicht ganz verstehen, Monsieur Fleury.
Aber ich schon.
Ich kann verstehen, was sie wollen,
und es für sie produzieren.
"Sorelle".
"Schwesterlichkeit".
Es ist ein Konzept, das Frauen verstehen und von Herzen schätzen,
überall auf der Welt.
Das italienische Wort für "Schwestern" wird ein Markenzeichen sein,
mit dem wir eines Tages unsere Produkte in verschiedenen Ländern verkaufen.
Mit oder auch ohne Ihre Beteiligung, Monsieur.
Haben Sie vielen Dank für Ihr Kommen.
Fabelhaft.
Bis bald.
Wie war es denn?
Ich war sehr nervös. Alle waren nervös.
Das ist verständlich. Hat er es bemerkt?
Es war recht eindeutig, aber ich denke, ich hab mich gefangen.
Hast du mit den Wimpern geklimpert? - Ich habe ihm geschmeichelt.
Und dann habe ich ihm erzählt, dass er Frauen nicht versteht.
Was ist denn so witzig?
Nun, ich hoffe, ich war es nicht.
Was hat er gesagt?
Nur dass er nicht gern bei Entscheidungen unter Druck gesetzt wird.
Es liegt nicht mehr in unseren Händen.
Du hast alles getan, was möglich war.
Danke schön.
Lucian? - Ja, einen Moment noch.
Wieso schließt du ab? - Augenblick.
Ich komme.
Wir sollten uns beide langsam für Mutters Gesellschaft umkleiden.
Wie kannst du ans Feiern denken?
Wenn mein Bruder da draußen liegt?
Wir haben seine Leiche nicht geborgen.
Er wurde noch nicht verbrannt.
Es tut mir leid.
Aber meine Mutter besteht darauf. Wir müssen...
den Schein wahren.
So ein Glückstag!
Alice?
Alice?
Ja? - Schatz, das ist für dich.
Für mich? - Ja.
Nun mach's auf, du kleines Gänschen.
Das tu ich ja.
Oh, Schätzchen.
Von wem ist es denn?
Carlo.
Du meine Güte. Es ist ein Cristofiori!
Ja. So ist es.
Sie werden fabelhaft aussehen. Es muss in die Vorstellung.
Natürlich, aber wer soll es tragen?
Na Sie.
Ich denke nicht.
Aber Schatz, wieso willst du nicht?
Ich war noch nie auf einer Bühne.
Du hast Ernesto gehört. Du wirst fabelhaft aussehen.
Mutter, Ernesto würde das zu jedem sagen.
Ich glaube nicht, dass Carlo es schafft.
Er ist fort?
Er ist in Rom. So ein Kleid kann man hier nicht kaufen.
Sehr schön. Wir öffnen nun unsere Tore.
Auf die Plätze, bitte.
Ich habe keine Zeit zum Reden.
Dann mache ich es kurz.
Ich habe gesagt, ich möchte nicht. - Was habe ich falsch gemacht?
Gar nichts.
Gar nichts, es ist nur...
Sagen Sie's mir doch. Warum zögern Sie?
Ich lasse ihn hier bei Ihnen.
Denn er soll nur Ihnen allein gehören.
Falls Sie Ihre Meinung ändern...
Ich warte auf Sie.
Connie?
Angst, dass ich nicht komme?
Sicher nicht, bei so viel Geld.
Ist Papa nicht bei dir?
Er hat gesagt, dass er nicht kommen will.
Zeitverschwendung.
Finde lieber einen Käufer für das Hotel,
als mir neue Kunden vorzustellen, die ich nie beliefern kann.
Monsieur Fleury wird persönlich anwesend sein.
Was hat das mit mir zu tun?
Miss Pascal sagt, er würde uns etwas anbieten.
Darauf würde ich nicht warten.
Zumindest bekommen wir einen Hinweis, in welche Richtung er denkt.
Und wenn es nicht so ist?
In meinem Büro liegt ein Wechsel über 2.000 Pfund,
ausgestellt auf Papas Namen.
2.000 Pfund sind unter keinen Umständen ausreichend.
Mehr habe ich nicht.
Und ich habe kaum genug, um mein Personal zu entlohnen.
Wie unterstütze ich 80 Seelen,
wenn der Kredit nicht zurückgezahlt und die Fabrik verkauft wird?
Papa, wieso...?
Du solltest gehen.
Ich sorge dafür, dass er dabei ist.
Geh du zu deinen Gästen und lass dir eine Menge Geld geben.
Danke schön.
Bella.
Marco.
Du bist nicht mal umgezogen.
Danioni und seine Leute wollten mich heute früh abholen.
Was? Ist dir etwas geschehen?
Ich konnte entkommen, aber wenn sie mich finden, bin ich tot.
Er weiß, dass ihr Nishs Leiche gefunden habt?
Ich wollte Lucian warnen. Sicher suchen sie auch nach ihm.
Komm schnell hinein.
Warte. Wird Danioni heute hier sein?
Er ist der Letzte, den ich einladen würde.
Komm, ich zeige dir, wo du dich verstecken kannst.
Dies ist der einzige Schlüssel.
Ich ruhe mich ein oder zwei Stunden aus, dann muss ich fort.
Wohin gehst du?
Ich habe Freunde in Mailand, die mich beschützen.
Marco, diese Leute suchen immer noch nach dir.
Geh wieder zu deiner Feier. Versuch, an nichts anderes zu denken.
Wir können uns später noch richtig voneinander verabschieden.
Was ist denn? - Lass mich in Ruhe.
Ja, und dann hat er gesagt...
Entschuldigen Sie mich kurz, ich bin gleich wieder da.
Hat er irgendetwas gesagt?
Er ist zu beschäftigt, mich langweiligen Parfüm-Leuten vorzustellen.
Mein Vater verliert das Vertrauen, dass sich irgendetwas ergeben könnte.
Seien Sie doch kein Trauerkloß.
Aber es ist so schwierig. Er ist überhaupt nicht einzuschätzen.
Hören Sie, wir stehen in Verhandlungen.
Er ist Geschäftsmann. So sind die nun mal.
Ja, ich bin zu ungeduldig.
Sie haben es selbst gesagt, Schätzchen:
Er hat uns genauso nötig, wie wir ihn brauchen.
Ja. - Mrs. Ainsworth?
Entschuldigung. Wir haben ein Problem.
Bitte.
Entschuldigen Sie mich.
Wo ist Marco Bonacini?
Das ist eine private Feier, und Sie sind nicht eingeladen.
Ich bin der Gast Ihres Ehemannes.
Sie und Ihre miesen Schläger haben hier nichts verloren.
Ganz im Gegenteil, Lady Heddon.
Ich habe hier Wichtiges zu erledigen.
Das wurde im Wald gefunden, an der Grenze zum Piemont.
Was hat das mit mir zu tun?
Es gehört einem Freund von Ihnen,
einem sehr engen Freund, wie ich höre.
Ich kann Ihnen den Namen nennen.
Marco Bonacini.
Mutter.
Wo willst du hin? - Marco.
Er versteckt sich in meinem Labor. - Was macht er da?
Danioni weiß inzwischen, dass er im Wald war.
Dann müssen wir ihn da rausholen.
Seine Schwarzhemden sind überall. Du musst mit ihm fortgehen.
Nein, Mutter, ich glaube, das ist keine gute Idee.
Ich habe vielleicht eine bessere, Sir.
Es tut mir leid, dass ich gelauscht habe, Ma'am.
Ich glaube, ich weiß, wie wir sie weglocken.
Dachtest du, er kommt allein?
Eigentlich habe ich an gar nichts gedacht.
Sieh es ein, Lucian.
Heute Abend ist das Schicksal gegen dich.
Weißt du, mit deiner Anwesenheit hat heute niemand gerechnet, Virat,
angesichts der besonderen Umstände.
Auch ich kann in der Öffentlichkeit den Schein wahren.
Außerdem...
Lieber stelle ich mich meiner Unfähigkeit, als vor ihr davonzulaufen.
Mein Vetter und seine Faschistenfreunde werden sehr wütend sein.
Vielleicht.
Aber sie können dir nicht nachweisen, dass du gelogen hast.
Aber sie können ihren Ärger an mir auslassen.
Ich sage nicht, dass es gefahrlos ist.
Ich werde mit einem besseren Gefühl nach England zurückfahren,
wenn ich weiß, dass sich ein mutiger Mann hier um meine Mutter kümmert.
Großartig.
Du sagtest, Danioni käme nicht.
Cecil hat ihn eingeladen. Er hat mir nichts davon erzählt.
Weiß er von Lucian? - Keine Ahnung.
Ich habe ihm geraten, auch zu fliehen, sobald es sicher ist.
Es wird nie sicher sein.
Aber etwas sicherer, wenn wir Billys Plan befolgen.
Und wenn er nicht aufgeht? - Das wird er.
Wir müssen nur abwarten.
Ich lasse mich lieber erschießen,
als wie eine Ratte in diesem Loch zu hocken.
Marco, wenn du jetzt fliehst, wirst du mit Sicherheit erschossen.
Und?
Ein Boot, um Mitternacht, Chef.
Der da ist Pietros Cousin?
Genau. Er arbeitet hier.
Und er hat Bonacini vorhin hier gesehen?
Er hat ihn mit Mrs. Ainsworth reden hören.
Sie schien ziemlich aufgeregt.
Aha.
Ihr Getränk, Signore.
Ein Boot, sagst du?
Um Mitternacht, Chef.
Hör dich mal um.
Und Sie?
Ich bleibe hier und genieße das Fest.
Wir haben ein Problem. - Ja, das sehe ich.
Er hat die Kavallerie dabei.
Sieh mal an.
Anscheinend bläst die Kavallerie zum Rückzug.
Eine Handvoll ist immer noch da.
Drei ist besser als ein halbes Dutzend.
Wir bekommen keine zweite Chance.
Na schön.
Chef?
Wir haben alles durchsucht.
Nichts. - Was soll das heißen?
Wir haben ihn nicht gefunden.
Habt ihr das Hotel durchsucht?
Und wenn die das verhindern?
Wenn sie dich aufhalten, sagst du, du suchst die Toilette.
Geh schon.
Auf uns.
Hätten Sie einen Augenblick Zeit?
Haben Sie denn das, was ich von Ihnen will?
Allerdings.
Nun, dann habe ich einen Augenblick Zeit.
Ausgezeichnet.
Gehen wir kurz hinein? - Sicher.
Carlo.
Gott sei Dank, Sie sind wieder da.
Keinen Moment zu früh, wie es scheint.
Wir müssen Marco von hier wegbringen.
Nein, Sie führen die nur zu ihm.
Gehen Sie zu Ihren Gästen und verhalten Sie sich ganz natürlich.
Ein Brigadegeneral der Carabinieri wird morgen früh aus Rom eintreffen.
Und...
vertrauen Sie diesem Polizisten?
Mein Freund im Ministerium, Enzo Colonna, verbürgt sich für ihn.
Und ich würde Enzo mein Leben anvertrauen.
Viel wichtiger noch, ich vertraue ihm Ihres an.
Lächeln Sie.
Also...
Das ist ein Bankscheck über 60.000.
Und 40.000 auf die Hand.
Und der Rest?
Sehr gut.
Nicht so voreilig.
Was?
Wollen Sie verhandeln?
Könnte man so nennen. - Sparen Sie sich das für Ihre Frau.
In Ihrer Position kann man nicht verhandeln, also bitte.
Ihre Belästigungen,
Ihre bösartige Einmischung,
das alles ist
für jede Menge Unannehmlichkeiten in meiner Ehe verantwortlich.
Vielleicht sogar für ihr Scheitern.
Deswegen bin ich davon überzeugt, ohne Zweifel,
dass Sie den Tod verdient haben.
Ich wiederhole, Signor Ainsworth.
Sie wissen nur zu gut...
Dazu fehlt Ihnen der Mut.
Sie werden sich noch wundern. - Sicher.
Die nehme ich.
Aufstehen.
Warten Sie, was soll das denn?
Dreimal dürfen Sie raten.
Nein, Jack, ich kann ihn nicht allein runter ans Meer tragen.
Sie finden eine Lösung, Ainsworth. Wie immer.
Nein, bitte geben Sie mir die Waffe. Ich erschieße ihn im Notfall.
Wohl eher mich, richtig? Nein, das lassen wir schön sein.
Nein, nein, nein. Was ist mit unserer Abmachung?
Mit Handschlag. Wie zwei Gentlemen.
"Zwei Gentlemen"?
Sind Sie denn einer, Ainsworth?
Bitte tun Sie das nicht.
Ich bitte Sie. Haben Sie gedacht, ich falle darauf rein?
Der ganze Unsinn mit Danioni und dem Gemälde und der Finanzpolizei,
lächerlich ist das.
Was hätte ich denn tun sollen?
Sie mit vorgehaltener Pistole in eine Bank begleiten?
Ich bin Kunsthändler.
Ich bin kein Killer.
Sie sind ein hinterhältiger Mistkerl, nur das sind Sie.
Viel Glück, Ainsworth.
Ich müsste das tun.
Dürfte ich kurz um Ihre Aufmerksamkeit bitten?
Sie alle bitte ich um einen freundlichen Portofino-Applaus für eine Frau,
die ich mit großer Freude meine Freundin nenne.
Und sie ist der Star unserer heutigen Veranstaltung:
Miss Claudine Pascal.
Was in Gottes Namen hast du vor?
Er hat Nish ermordet.
Ich muss es tun.
Was?
Leg ihn da hin.
Worauf wartest du denn noch?
Herrgott noch eins, mach es doch!
Er würde es auch tun. Genau wie bei deinem Freund.
Tu es!
Herrgott.
Gib sie mir. - Nein.
Lucian, gib mir die Waffe.
Du bist ein Nichts.
Das ist falsch, das solltest du nicht tun.
Ich habe ja keine Wahl. Du bist ein Narr.
Sie waren fantastisch. - Danke.
Einfach großartig. - Danke.
Monsieur Fleury.
Haben Sie vielen herzlichen Dank.
Seht, wer sich in Schale geworfen hat.
Und, hat sich der Aufwand gelohnt?
Ich fürchte nicht, Papa.
Jedenfalls erfahren wir heute Abend wohl nichts.
Was habe ich gesagt? Nichts als Modefirlefanz.
Ich hoffe, Sie reden nicht von meinem Auftritt?
Natürlich nicht. - Sie waren einfach wunderbar.
Wieso so missmutig?
Wir hatten dummerweise Hoffnung. - Dass Fleury sich durchringt.
Wer sagt denn, dass nicht?
Eine Million Francs. Wie viel ist das?
Annähernd 10.000 Pfund.
Es tut mir leid, dass ich an dir gezweifelt habe, Isabella.
Bitte entschuldigt mich. Es tut mir sehr leid.
Wir sind sehr stolz auf dich.
Danke schön, Papa.
Wir alle sind es.
Ich bin kein Mörder.
Du willst dennoch fort.
Ich muss gehen.
Wieso?
Es ist zu schmerzlich für mich, hier zu sein.
Mein Koffer ist gepackt.
Unter dem Bett.
Hilfe!
Hilfe!
Chef!
Schnell, schnell, schnell!
Los, los, los! Hilfe!
Chef! Chef!
Hilfe!
Aufhören!
Los, los, los! Schnell!
Los, Jungs!
Pietro! Kommt, los, schnell!
Der Chef, der Chef!
Schnell, komm mit!
Ein hübscher Strick wartet auf Sie.
Hoch mit ihm. - Ja, Chef.
Du und du, hierher!
Geht zur Polizei. Dann kommt ihr wieder her.
Schatz, hast du Danioni gesehen?
Um den musst du dir keine Sorgen mehr machen.
Wieso? Ist er fort?
Jetzt wäre es günstig für Marco zu verschwinden.
Und...
ich folge deinem Ratschlag und werde auch verschwinden.
Nein, ein hoher Polizist wird aus Rom zu uns kommen.
Er ist wohl schon morgen früh hier. Es gibt eine Untersuchung zu Nishs Tod.
Dann komme ich wieder zurück, wenn das alles vorbei ist.
Du passt gut auf dich auf? - Aber sicher.
Nun geh schon, geh.
Bitte.
Geh dort entlang.
Wenn die Polizei aus Rom herkommt,
dann haben wir hier vielleicht eine Zukunft.
Schnell, beeil dich.
Wo wollen Sie denn hin? Ich habe mich gerade so gut amüsiert.
Ich lasse Sie gleich wieder gehen, ich möchte Sie nur kurz für mich haben.
Haben Sie vor, das Kleid zu behalten?
Wollen Sie es mir denn wieder ausziehen?
Das würde ich unglaublich gern tun.
Haben Sie mir verziehen?
Dass Sie mich ein Pferd nannten? - Nein.
Nein, Alice.
Vielleicht warte ich noch ein wenig länger,
bevor ich meine nächste Frage stelle.
Damit sollten Sie nicht länger warten.
Alice.
Ich liebe Sie.
Komm.
Daddy?
Alice, warten Sie. Halt.
Virat?
Virat!
Virat!
Virat, halt!
Halt! Lucian!
Zurück!
Virat!
Mutter! - Nein!
Tommy.
Tommy, warte hier, hörst du? Ich bin gleich wieder da.
Lucian, sieh mich an. Sieh mich an.
Sieh mich an. Es wird alles wieder gut. Es wird alles wieder gut.
Ganz bestimmt.
Hilfe! Ihr müsst mir helfen!
Rufen Sie einen Arzt.
Schnell!
Wir müssen die Blutung stillen.
Oh Gott. Bist du getroffen?
Nein...
Nein!
Nein!
Bitte nicht!
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