All language subtitles for Hotel.Portofino.S03E04.DL.GERMAN.WEBRiP.x264-4SJ

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
nl Dutch
en English
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish Download
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

Hallo? - Es muss schlecht stehen, wenn Sie so früh im Büro sind.

Es lässt sich nicht beschönigen. Der Markt ist um ein Viertel abgestürzt.

25 Prozent. In zwei Tagen! - Uns erwarten noch weitere Verluste.

Ihr Portfolio hat zwei Fünftel seines Wertes verloren

im Laufe der letzten Woche.

Großer Gott, Randall.

Und mein Schwiegervater? - Im vergleichbaren Rahmen.

Sie haben versprochen, sich um unser Geld zu kümmern, als wäre es Ihr eigenes.

Das habe ich auch. Meine Verluste sind so groß wie Ihre.

Sie sind angeblich der klügste Mann an der Wall Street.

Von morgen an gibt es keine klugen Männer mehr an der Wall Street.

Und wie lautet nun Ihr Rat, Maestro?

Gar nichts tun. Abwarten.

Abwarten soll ich?

Dafür zahle ich Ihnen also zwei Cent von jedem Dollar? Um nichts zu tun?

Wir dürfen nicht den Kopf verlieren.

Und während wir warten? - Schnallen wir den Gürtel enger.

Über wie eng reden wir gerade?

Ich kann es mir vorab nicht leisten, Ihnen Nellies Mitgift zu geben.

Zum Glück haben Sie die anderen Aktien flüssig gemacht.

Randall, das war für meine Scheidung gedacht.

Dann sollten Sie verheiratet bleiben. - Das soll wohl ein Witz sein.

Nicht jetzt. Ich bin beschäftigt. - Es geht um Nielsen, Sir.

Er...

Er ist aus dem achten Stock gesprungen.

Was ist denn?

Was ist los, Mann?

Ich... Es geht nicht. Ich rufe später zurück.

Randall?

Randall.

Wie geht es dem alten Knaben?

Er schläft jetzt.

Musstest du den Arzt in der Nacht erneut rufen?

Nein, nein. Dieses Mal hat das Beruhigungsmittel gewirkt.

Sehr gut. Und die denken immer noch, dass es ein Herzanfall war?

Ja, ein nicht so schwerer.

Verstehe. Kann ich einen Augenblick mit ihm reden?

Cecil, nein. Ich lasse dich auf keinen Fall in seine Nähe.

Ich muss es wissen: Will er abwarten oder seine Verluste begrenzen?

Wie viel hat er denn schon verloren?

Ungefähr zwei Fünftel, im Moment.

Zwei Fünftel von was?

50.000, mehr oder weniger.

Oh mein Gott, Cecil.

Ich... Wie konnte er sich von dir in so etwas hineinziehen lassen?

Das habe ich nicht getan.

Er hat mir die Tür eingerannt, weil er mitmachen wollte.

Was ist mit dir?

Mir?

Ich könnte eine ganze Menge mehr verlieren.

Und die Scheidungsvereinbarung?

Ich muss abwarten und sehen, was mit der Börse passiert.

Dann weiß ich, was ich mir noch leisten kann.

Es tut mir leid.

Bitte, kann ich...

Nein.

Tja.

Hast du keinen Damensattel finden können?

Nicht auf die Schnelle, Ma'am. Tut mir leid.

Sind Sie dann bereit?

Ja.

Ich hab das hier für Sie.

Die mögen ja immer gern was Süßes.

Passen Sie schön auf Ihren Daumen auf.

Und einfach... Ja.

Billy. - Los.

Nein, Billy, nein. - Ist gut.

Sie dürfen keine Angst haben.

Das Pferd spürt so etwas und wird dann auch nervös.

Einfach...

Um Vertrauen zu gewinnen, muss man selbst vertrauen.

Braves Pferd.

Ist schon gut.

Halt ihn fest. - Ja.

Billy? Halt ihn. - Mach ich.

Billy... Er hält nicht still! - Entschuldigung.

Lass. Ich schaffe das. - Ist gut.

Billy! Billy! - Entschuldigung, Ma'am.

Also dann.

Schön ruhig bleiben.

Sie machen das gut.

Billy. Billy.

Alles in Ordnung.

Ja!

Genauso.

Billy, bitte, ich will runter, bitte. - Ist gut.

Kommen Sie.

Ich...

Sehen Sie mal zu, in Ordnung?

Ja.

Sehen Sie zu, was ich mache.

Wenn Sie ruhig bleiben, bleibt das Pferd auch ruhig.

Verstehen Sie?

Wollen Sie noch mal?

Nein.

Nun sei doch nicht so.

Du hast gesagt, es wäre geklärt, wenn wir nach Hause fahren.

Stattdessen bin ich auf dem Weg nach England

und keinen Schritt näher dran, Lady Heddon zu sein.

Sieh mal, ich bin genauso enttäuscht wie du, Liebling.

Ich brauche nur noch ein paar Tage, um die Dinge zu klären.

Ein paar Tage? - Nicht länger als eine Woche.

Allerhöchstens.

Schwörst du's, Cecil?

Ich will nicht, dass du länger als nötig dort bist.

Vertraue mir. Das will ich auch nicht.

Sie ist ja viel hübscher, als du gesagt hast.

Viel hübscher als ich. - Jetzt hör mal zu.

In meinen Augen ist niemand hübscher als du.

Wie heißt es so schön?

Es sind die inneren Werte, die zählen.

Die Brieftasche meines Vaters, meinst du.

So, bitte.

Eine schöne Tasse englischer Tee.

Bitte schön.

Und ein Tröpfchen Milch.

Mama, sie sagt, die...

die Italiener,

wir tun keine Milch in den Tee.

Ja, wir trinken eigentlich Tee nur ganz wenig.

Ich verstehe.

Sie sagt, sie kann verstehen,

wie schwer es für dich sein wird, deine Familie zum Teil aufzugeben

und ein Teil von unserer zu sein.

Ja, das ist schwierig. Ich muss es schon so sagen.

Ich soll meine gemütliche und vertraute Umgebung verlassen

und im Haus einer anderen Frau wohnen.

Ja, sie will es so einfach wie möglich machen für dich.

Schön. In diesem Fall brauchen wir ein paar Grundregeln.

Lieber am Anfang die Karten auf den Tisch legen, als sich später zu streiten.

Darf ich anfangen?

Hier steckst du!

Ich bin nur einmal kurz hinausgegangen.

Natürlich. Du hast dir eine Pause verdient.

Ich geh wieder zu ihm. - Kannst du nicht noch kurz bleiben?

Ich könnte etwas sagen, das ich bedauern würde.

Wieso? Du kannst mich doch nicht dafür verantwortlich machen, was passiert ist?

Papa war einfach zu leichtsinnig.

Er wurde verführt von deinem idiotischen Ehemann.

Papa hat einen Kredit aufgenommen, um zu investieren,

den er durch seine Firma abgesichert hat.

Er muss das Kapital im neuen Jahr zurückzahlen.

Nur leider hat er jetzt nicht mehr die Mittel, um das zu tun.

Wenn du hoffst, dass er wegen des Geldes seine Meinung ändert,

hast du dich erheblich getäuscht, befürchte ich.

Entweder du verkaufst das Hotel und zahlst ihm alles zurück,

oder Livesey Textilwaren wird komplett verkauft werden müssen.

Und falls es dazu käme,

dann dürfte das hier vermutlich der letzte freundliche Familienbesuch sein

in deinem kostbaren Hotel.

Nein. Amelia!

Wieso verabscheust du mich nur so?

Du meinst, dass ich dich verabscheue?

Kirche an Feiertagen.

Kein Fleisch am Freitag.

Wein, kein Bier.

Und Abendessen nach acht.

Wie? Was?

Du machst wohl Witze?

Nur italienisches Brot sollen wir essen?

Sie findet, dass ihr Engländer trotz eures Weltreichs,

so prächtig wie das der Römer,

leider nie gelernt habt, wie man Brot backt.

Aber meine Hefesemmeln sind so gut wie alles andere,

was Italiener backen können.

Was?

Sie sagt, in Italien hätten wir nichts, das so gut ist wie ihre Brötchen.

Was hat sie gesagt?

Sie meint,

ich muss mich entscheiden.

Na schön.

Möge die Schlacht beginnen.

Ich frage Vito, ob er bei der Seife hilft.

Die Lauge dazu zu bringen,

sich mit den Zutaten zu vermischen, erfordert exakte Temperaturen.

Das kann knifflig sein.

Dagegen ist meine Körperlotion einfach und ohne allzu viel Aufwand herzustellen.

Hier steht nicht, wie viel ätherisches Öl wir nehmen sollen.

Nur ein paar Tropfen. Es ist sehr wertvoll.

Entschuldigen Sie mich bitte. - Ja.

Mrs. Ainsworth, Ihre Tochter ist am Telefon.

Bitte sagen Sie, ich sei beschäftigt. - Sie meint, es sei sehr dringend.

Ach wirklich?

Vielleicht kann Constance kurz dabei helfen?

Ja, mach ich gern.

Danke.

Sie müssen ein bisschen von dem Öl in jedes Fach träufeln.

Was ist nun wieder geschehen?

Warum hast du ihn hineingelassen? - Das habe ich nicht.

Er sagt, er geht nicht weg, ehe du dir anhörst, was er zu sagen hat.

Sie müssen auf der Stelle gehen.

Lady Heddon.

Sie möchten nicht wissen, wieso ich Sie sehen will?

Nein. Bitte.

Ich bitte Sie, setzen Sie sich.

Ich möchte Ihnen ein Angebot machen.

Ich habe kein Interesse.

Ich möchte Ihr Hotel kaufen.

Mein Hotel ist nicht zu verkaufen.

Alles ist doch zu verkaufen. Alles, wirklich.

Wenn auch noch nicht heute,

dann wahrscheinlich schon sehr bald.

WIRBELSTURM TRIFFT AKTIENMARKT AN DER WALL STREET

Ich würde eher mein Hotel bis auf die Grundfesten niederbrennen,

als es an Sie zu verkaufen.

Vielleicht lässt sich das arrangieren.

Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag.

Was ist mit dem Rosenwasser, Mrs. Pascal?

Davon kann auch etwas hinein. - Aber das ist schon der letzte Rest.

Sie hat mehr davon gemacht. Es lässt sich einfach herstellen.

Na los. Rein damit.

Salvatore, mein Lieber. - Ja.

Komm, beiß mal ab. - Nein, auf keinen Fall.

Salvatore!

Mama, ich bin doch nicht verrückt.

Billy?

Ich mach's wie er. - Ciao.

Maria?

Elisabeth.

Wollen wir?

Recht gut, liebe Maria.

Nur bisschen salzig für meinen Geschmack.

Wenigstens beiße ich mir daran die Zähne nicht aus.

Was für ein Kompliment.

Das sieht ja recht zäh aus.

Darf ich mal sehen?

Es ist viel zu klebrig und überhaupt nicht weich.

Es ließ sich nicht vermengen.

Deswegen haben wir noch Bienenwachs dazugetan, nur...

Der Geruch ist überwältigend. - Es hat so nach Wachs gerochen.

Darum habe ich Paola gesagt, sie soll mehr Rosenöl dazutun

und auch das restliche Rosenwasser.

Ihr habt alles verbraucht? - Können Sie nicht mehr davon machen?

Nein, das können wir nicht.

Ich habe die letzten Blütenblätter heute Morgen verbraucht.

Moment mal. Ist das etwa lustig? - Nein.

Ich habe gerade ein Angebot von Signor Danioni abwehren können,

der das Hotel kaufen will.

Wir müssen das hier unbedingt schaffen.

Man nennt es einen Börsenkrach, stimmt's?

Einen Börsenkrach?

Es ist eher ein Blutbad.

Gott sei Dank haben Ihre Auftraggeber

ihre zusätzliche Million noch nicht reingeworfen.

Sie wirken erstaunlich ruhig bei der ganzen Sache.

Wieso sollte ich das nicht sein?

Weil der Wert unseres Portfolios gerade um annähernd 40 Prozent abgestürzt ist.

Machen Sie sich keine Sorgen, dass Sie Ihr Geld verlieren? Das Detroit-Geld?

Wir haben ganz und gar nichts verloren.

Herrgott noch eins, Mann.

Sie haben mir wohl nicht zugehört.

Signor Ainsworth, Sie sind es, der leider mir nicht zugehört hat.

Ich habe gerade gesagt,

wir haben ganz und gar nichts verloren.

Was reden Sie da? Die wollen es aussitzen?

Warten, bis der Markt sich wieder erholt hat?

Nein, die wollen ihr Geld innerhalb einer Woche zurück.

Ich bin quasi ruiniert, Danioni.

Ich kann mir nicht einfach 60.000 Pfund aus den Rippen schneiden.

Es sind nicht 60, sondern 100.

Das war doch der Wert, oder? Der Investition, bei ihrem Höchststand?

Sie dreckiger kleiner Dieb.

Schön ruhig bleiben, Signor Ainsworth.

Nummer eins, Sie haben es nicht anders verdient.

Und dann will ich Ihnen noch etwas sagen.

Ich bin vielleicht ein abergläubischer Bauer,

aber ein reicher.

Und bringen Sie den Ring gleich mit.

Denn sonst gibt es hier tatsächlich ein Blutbad.

Glauben Sie es mir.

Also wie viel brauchen Sie?

80.000 Pfund.

80.000. - Insgesamt, ja.

Kurzfristig würden mir auch 10.000 reichen.

Das muss Papa als Hauptschuldforderung seines Kredits zurückzahlen.

Das ist dennoch sehr viel.

Sie verstehen bestimmt, wie sehr ich hoffe,

dass sich unser kleines Unternehmen auszahlen wird.

Tja,

wenn irgendjemand Bienenwachs in Goldstaub verwandeln kann,

dann Sie, Bella Ainsworth.

Ah, wenn das nicht meine Pariser Freundin ist.

Bleiben Sie auf einen Negroni.

Vielleicht ein anderes Mal.

Ich brauche diesen Drink jetzt dringend.

Amelia hat ganz bestimmt nicht das Geringste gegen Sie.

Eher etwas gegen mich.

Mir ist schon eine gewisse Kälte aufgefallen.

Ja, so ist es seit jeher gewesen.

Eigentlich stimmt das gar nicht.

Als Kinder waren wir uns nahe, sogar sehr nahe.

Sie wollen meine rührselige Geschichte bestimmt nicht hören.

Oh doch, ganz im Gegenteil.

Amelia war immer kränklich, als sie noch klein war.

Als sie einmal Kaulquappen gefangen hat, ist sie in den Teich gefallen

und hat sich eine grässliche Erkältung zugezogen.

Sie bekam einen schrecklichen Wutanfall,

weil sie zu Hause bleiben musste und nicht in die Schule durfte.

Und sie setzte durch, dass sie gehen durfte,

und bekam prompt eine schwere virale Lungenentzündung.

Oh Gott.

Natürlich durfte nur unsere Mutter sie während der Zeit versorgen.

Und Ihre Mutter hat sich wahrscheinlich angesteckt.

Ja, ja.

Sie hatte keine robuste Gesundheit, auch vorher nicht.

Und dann...

Nun, dann ist sie gestorben,

kurz vor meinem zehnten Geburtstag.

Sie machen Amelia verantwortlich.

Nein. Nein, nein.

Aber natürlich nicht. Sie war noch ein Kind.

Nein.

Aber tief im Inneren schon.

Oh Gott, ich weiß es nicht.

Vielleicht tue ich es ja.

Ich habe nie...

Aber es ist wahr.

Wir waren nie mehr dieselben Geschwister.

Ich kann mich nicht erinnern,

dass wir uns jemals gedrückt hätten oder auch nur an den Händen gehalten.

Vielleicht spürt Amelia das ja irgendwie,

und sie reagiert darauf.

Ach herrje, Sie sind wahnsinnig klug.

Vielleicht trinken wir noch einen Negroni.

Aber sicher.

Antonio Costa.

Sie sagen, er ist ein Schwarzhemd? - Und er ist schwach.

Danioni war ein Freund seines Vaters. Aus diesem Grund toleriert er ihn.

Sie sind sich sicher, dass er redet?

Wir bringen ihn dazu.

Und wie genau wollen wir das machen?

Gewalt ist niemals eine Antwort.

Es ist die einzige Sprache, die sie verstehen.

Und Sie sind bereit, das zu tun,

für einen Mann, den Sie nicht einmal kennengelernt haben?

Ich sagte doch schon, ein Feind der Faschisten ist ein Freund von mir.

'n Abend, Ainsworth.

Kenne ich Sie?

Ja.

Jack Turner.

Haben Sie mich vermisst?

Verflucht noch mal, was machen Sie hier?

Ich kümmere mich um unerledigte Dinge.

Ich habe Ihnen nichts zu sagen.

Aber ich habe Ihnen sogar eine ganze Menge zu sagen.

Cecil?

Was soll das alles, Jack?

Dreimal dürfen Sie raten, Ainsworth.

Haben Sie etwas über unser verschwundenes Gemälde herausgefunden?

Richtig geraten, alter Knabe.

Und was ist das hier?

Der Katalog für einen privaten Gemäldeverkauf.

"Venus vor dem Spiegel" von Peter Paul Rubens.

Aber das ist ja wunderbar, Jack. Sie haben es endlich verkauft.

Vielleicht könnten Sie mir den Rest meines Anteils zurückzahlen.

Wirklich gut, Ainsworth. Das ist wirklich gut.

Sie wissen, ich hatte nichts mit dem Diebstahl zu tun.

Dazu kann ich leider gar nichts sagen. - Doch, können Sie.

Denn Sie sind es gewesen.

Der Katalog beweist nichts, Jack.

Das hat Ihr Freund Fanucci auch gesagt.

Ja. Deswegen habe ich ein wenig nachgeforscht.

Die Jungs aus seinem Lagerhaus sagten,

ein Kerl namens Francesco hat ihnen das Bild gegeben.

Er arbeitet in einem kleinen Hotel in Portofino,

und der Eigentümer wäre ein Gentleman aus England.

Da sind die sich hundertprozentig sicher gewesen.

Ach, finden Sie das lustig?

Nein. Sie haben mich erwischt, Mann.

Sie lachen nicht mehr, wenn ich Ihr Gehirn über die ganze Promenade verteile.

Machen Sie nur, alter Freund.

Ich habe nicht die geringste Chance, meine Schulden zurückzuzahlen.

Falls es Ihnen damit besser geht, der Witz geht auf meine Kosten, nicht auf Ihre.

Meine Frau und ich lassen uns scheiden,

ich habe gerade ein Vermögen an der Wall Street verloren,

und ich könnte das Anwesen verlieren,

das seit über 300 Jahren im Besitz meiner Familie ist.

Falls mir die Mafia nicht vorher die Kehle durchschneidet.

Also nur zu,

drücken Sie schon ab.

Sie tun mir damit einen Gefallen.

Gehen wir.

Kommen Sie.

Du hättest nicht auf mich warten müssen. - Ich warte auf deinen Vater.

Er ist schon den ganzen Tag unterwegs.

Er taucht schon wieder auf. Unkraut vergeht nicht.

Guten Abend.

Geht es dir gut?

Ja.

Bella?

Was ist denn los?

Mein Vater.

Ein Herzanfall.

Er hat sich zu sehr aufgeregt.

Ist er im Krankenhaus? - Nein. Er ist hier, er ruht sich aus.

Aber meine Schwester lässt mich nicht zu ihm.

Warum nicht?

Ich denke, sie macht mich dafür verantwortlich.

Mein Vater hat in eins von Cecils dummen Geschäften investiert.

Das ist nicht deine Schuld.

Na ja, ich schulde ihm außerdem zigtausend Pfund.

Die er jetzt braucht, damit er seine Firma nicht verkaufen muss.

Ich würde das Scheidungsgeld nehmen,

aber Cecil sagt, er kann es mir nicht mehr geben.

Deswegen muss ich das Hotel wohl doch verkaufen.

Das wird nicht passieren. - Woher willst du das wissen?

Du findest einen Ausweg. Das tust du doch immer.

Und deswegen liebe ich dich.

Ich danke dir.

Constance?

Ich...

Pferde und Reitsport.

Seit wann interessierst du dich dafür? - Es gibt viele Dinge, die du nicht weißt.

Die ist heute Morgen noch voll gewesen.

Sie hat es dir gesagt?

Wer ist "sie"?

Mutter.

Was hätte sie mir sagen sollen?

Dass sie sich scheiden lässt. Ich dachte, deswegen trinkst du.

Nein, sie hat mir nichts dergleichen gesagt,

und wenn sie es getan hätte, würde ich eher feiern.

Alice.

Vater ist ein nichtsnutziger Schuft,

und Mutter musste ihn lange genug ertragen.

Sie hat ein Recht darauf, glücklich zu sein, so wie wir alle.

Glücklich zu sein?

Wie du, meinst du?

Was sagt man über das Glücklichsein?

"Etwas zu tun haben,

etwas zu erhoffen und jemanden zu lieben."

Da hast du wohl bei allen drei Dingen versagt.

Wie furchtbar enttäuschend.

Lucian.

Also dann machst du es endlich, ja?

Was mache ich, Schatz?

Dich von Vater scheiden lassen.

Hat er es dir erzählt?

Alice hat es getan.

Ich wollte es dir selbst sagen, aber du wirkst immer so abwesend.

Ist es etwa wegen Marco?

Mr. Bonacini?

Ich habe dich gesehen mit ihm da draußen.

Es ist nicht wegen Marco,

aber ich will nicht sagen, ich hätte keine Gefühle.

Nein, schon in Ordnung. Es ist...

Ich freue mich für dich.

Wirklich. Das mache ich.

Liebling, du scheinst dich eigentlich über gar nichts mehr zu freuen.

Nun redest du ja schon wie Alice.

Du musst dir das mit Rose irgendwann verzeihen, hörst du?

All dieser Kummer und dieser Schmerz.

Du bist wirklich einer der fürsorglichsten,

treusten, witzigsten...

Witzigsten? - Ja, witzigsten.

...und liebenswertesten Menschen, die ich kenne.

Und du verdienst auch, geliebt zu werden.

Danke.

Ach herrje. Es kocht schon.

Entschuldige, Schatz.

Und du verdienst auch, geliebt zu werden.

Weiter!

Tun Sie es nicht, Jack.

Licht an!

Sie öffnen auf der Stelle leise die Schubladen.

Wie oft muss ich es noch sagen? Sie bewahrt kaum Geld hier auf.

Ich bin derjenige, der das Sagen hat.

Öffnen Sie die Schubladen.

Da ist nichts drin. Es sind nur Briefe.

Die anderen auch!

Hier ist nirgendwo etwas. - Diese Schubladen da!

Sie verschwenden Ihre Zeit. Hier ist nichts.

Na gut. Aufstehen!

Los. Die hier drüben.

Herrgott noch eins.

Sehen Sie? Nichts.

Gar nichts.

Verflucht. Was sag ich denn die ganze Zeit?

Du hast noch fünf Sekunden, Freundchen.

Der Ring. - Der was?

Der Ring meiner Frau. In der dritten Schublade von oben, in einem Umschlag.

Es sind Diamanten und Saphire.

Den sehe ich erst mal als Anzahlung an.

Sie haben 24 Stunden Zeit, um noch was anderes aufzutreiben.

Verstehen Sie mich? - Ja.

Ja.

Wer ist da?

Oh mein Gott.

Was ist passiert?

Ich hatte einen kleinen Zusammenstoß mit einer Straßenlaterne.

Oh Cecil, ich... Zieh dein...

Lass mich helfen. Zieh das Jackett aus.

Ich kann es nicht.

Komm her.

Komm, setz dich.

Du riechst wie eine Brauerei.

Ich hab einen alten Freund getroffen.

Nicht zu fassen, dass du in Zeiten wie diesen trinkst.

Ich bin nicht in der Stimmung für Belehrungen.

Nein. Setz dich wieder hin. Ich mache dich erst mal sauber.

Erzähl mir schon.

Willst du wissen, was das Schlimmste ist?

Ja.

Abgesehen davon, dass dein Vater 20.000 Pfund verloren hat,

was nebenbei gesagt ein Witz ist, gegen das Loch, das in meinen Finanzen klafft.

Mein zukünftiger Schwiegervater hat mich gerade darüber informiert,

dass er nicht mehr in der Lage ist,

die versprochene Mitgift an mich zu zahlen.

Das heißt, dass ich mich wohl von Knaresbrook verabschieden kann.

Cecil, du Narr.

Und weißt du,

das ist noch nicht das Schlimmste.

Ich habe gerade ein Vermögen

für gewisse Geschäftspartner in Detroit verloren.

Witzigerweise fordern sie nun alles zurück.

Und nicht auf nette Art.

Und was ist mit der Scheidungsvereinbarung?

Ich fürchte, die ist schon anderweitig vergeben.

Aber wir waren uns einig.

Ich habe meine Meinung geändert.

Aber ich doch nicht.

Oh, Bella, bitte.

Ich habe das gefunden.

Nun bin ich diejenige, die die Scheidung einreichen wird.

Und du wirst die Schuld auf dich nehmen.

Gut gespielt.

Sagen Sie mir Ihre Meinung.

Es riecht wundervoll.

Die Frische des Zitrus schwächt die Süße der Vanille ab,

und diese blumige Note des Jasmin.

Vielleicht sogar besser als die Rosen.

Ja. Und das Gute daran ist, Süßorangen werden zurzeit geerntet.

Sie können uns nicht ausgehen, falls wir Fehler machen.

Ich zeige Ihnen, wie man der Schale das Öl entzieht...

Mir, Ma'am?

Ja.

Sie sollten in der Apotheke mithelfen, um das Produkt zu perfektionieren.

Wir haben nur noch eine Woche bis zur Präsentation.

Und da sind aber nur Vito und ich?

Ja, ich komme jeden Tag natürlich vorbei, aber sonst sind nur Sie beide dort.

Falls Ihnen das nichts ausmacht.

Nein, ich habe keine Angst vor ihm.

Vielen Dank, Constance.

Sie wissen, ich würde nicht fragen,

wenn es nicht außerordentlich wichtig wäre, oder?

Ja, Ma'am.

Dein Lohn, Billy.

Das hätte doch noch Zeit, Ma'am. Falls Sie noch 'ne Stunde wollen?

Ich bin knapp bei Kasse.

Dann schreibe ich es an. Stört mich nicht.

Ich möchte dich nicht ausnutzen.

Und außerdem bin ich an manchen Stellen etwas wund.

Das gehört beim Reiten dazu.

Dann sind Pferde wohl doch nichts für mich.

So etwas wie Scheitern gibt es nicht,

Mrs. Mays-Smith.

Es sei denn, man gibt etwas auf, wovon man überzeugt ist.

BIN UM VIER UHR ZURÜCK

Sie sind zu spät.

Sie können Ihre Meinung noch ändern. - Fahren Sie schon los, bitte.

Hilfe!

Warum machst du es dir so schwer? Sag uns, was du weißt!

Dann lassen wir dich gehen.

So geht es schon seit Stunden.

Ich werde ihn schon weichkriegen. - Sie sind doch noch viel weicher als er.

Aufhören!

Was machen Sie denn?

Lassen Sie mich das machen. - Sie kommen so nicht weiter.

Ihre Mutter würde es mir nie verzeihen,

wenn ich Sie was tun ließe, was Sie bereuen würden.

Bitte, Lucian. Anish würde das nicht wollen.

Was weißt du schon? Als du ihn zuletzt sahst, warst du zwölf.

Er war nicht gewalttätig. - Er ist es gewiss geworden.

Er hat niemanden gehasst, war barmherzig.

Barmherzig? Für Menschen wie den da? Dafür würde man dich umbringen.

Also dann...

Hör auf!

Rede jetzt! - Stopp.

Redest du jetzt oder nicht?

Ich war nicht dabei.

Aber wir haben alle gehört, was geschehen ist.

Drei gingen in den Wald.

Nur einer kam zurück.

Wer?

Wer war es?

Danioni.

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.