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22. Mai 66
Avery!
Komm her!
Beeil dich!
Bitte!
Schnell! Avery, beeil dich!
Mom?
Ich habe großen Hunger.
Kannst du mir etwas zu essen holen?
Bitte, beeil dich!
Darf mein Freund da auch mal reinbeißen?
Avery! Sei vorsichtig!
03. Januar 87
Harold Weems?
-Sie müssen dann wohl Apollo sein? -Ja, Sir.
Sagen Sie nicht, Sie sind gelaufen.
Oh, war schon okay.
Der Bahnhof ist nicht weit weg. Zwei, drei Meilen.
Nun, mit so einer Einstellung können wir zusammen etwas Großartiges schaffen.
-Ja. -Kommen Sie rein, ich helfe Ihnen.
-Oh, danke, vielen Dank. -Ja.
Alles klar.
Wow, Sie waren aber durstig nach dem Spaziergang.
Kein Auto?
Nein. In New York hat keiner ein Auto.
Kann ich Ihnen irgendetwas anbieten?
Meine Frau befüllt diese Schränke immer mit Süßigkeiten.
Nein, nein. Ich brauche nichts. Danke trotzdem.
Sie kocht gerade eine Suppe, aus unseren eigenen Hühnern.
Das weiß ich zu schätzen, aber nein.
Okay, wir können anfangen.
Wir müssen nur noch das Finanzielle klären.
Richtig.
Was hatten wir vereinbart? 400 oder 500?
Ich glaube, 400.
Womit filmen Sie?
Das ist eine GR-C1.
Ja, nimmt direkt auf Kassette auf. Ohne zu entwickeln.
Der Beste, oder?
Na ja, sie ist nicht neu. Funktioniert aber gut.
Zelluloid hat immer noch etwas Besonderes an sich.
Es gibt mir das Gefühl, eine Erinnerung einzufangen.
Okay, wie wollen Sie anfangen?
Wie viel wissen Sie über meinen Fall?
Nur das, was Sie am Telefon erwähnt haben.
Etwas über Ihre letzte Frau.
Dann wollen wir's dabei belassen.
Gut.
Wie sieht's bei Ihnen aus?
Verheiratet? Eine Freundin? Oder ein Freund?
Heutzutage geht ja alles.
Nein, ich bin allein.
Ich behalte mein Ziel im Auge.
Welches Ziel haben Sie?
Miete bezahlen!
Legen wir los.
Okay. Sagen Sie etwas.
Hallo, Apollo.
Perfekt. Das wird gut.
Hallo. Mein Name ist Harold J. Weems.
Vielleicht erkennen Sie mich von einem Skandal,
der sich in diesem Haus ereignet hat.
Und angeblich denkt jeder, dass ich der Mörder sei.
Ich weiß. Lachhaft.
Ein dunkler Fleck des Misstrauens hat mich fast mein ganzes Leben lang verfolgt.
Aber jetzt werden wir mit Hilfe des jungen Dokumentarfilmers Apollo
die Dinge ins rechte Licht rücken.
Ich habe all die Jahre etwas wesentliches verschwiegen.
Die Wahrheit ist,
ich weiß ganz genau,
wer verantwortlich ist für den Tod meiner Frau.
Und meines Sohnes.
Und heute werde ich Ihnen mein Herz ausschütten
und jedes Detail mit Ihnen teilen.
Oh. Ja. Klingt gut, sieht gut aus. Ja.
Okay. Großartig.
Bringen Sie die Kamera mit.
Sie drehen, ja? Wir sind ein gutes Team.
Kommen Sie, bleiben Sie bei mir.
Ich habe den Fleck nie rausbekommen. Die arme Jane.
Hier habe ich sie gefunden.
Ich kam nach Hause von einem Shooting.
Einem Fotoshooting.
Ich fotografiere wilde Tiere in der Gegend.
Es sah furchtbar aus.
Die Polizei verdächtigt mich, den Ehemann.
Ich war aber meilenweit weg.
Ich...
Tut mir leid. Wo soll ich hinsehen, hierhin, oder?
Oh, ein wenig an der Kamera vorbei.
Okay. Gut, gut.
Wo war ich gerade?
Sie kamen nach Hause und fanden die Leiche Ihrer Frau.
Richtig! Ja, richtig, natürlich.
Ich fand sie auf der Seite liegend.
Mit einem entsetzlichen Ausdruck im Gesicht.
Zuerst dachte ich, sie hätte sich zu Tode erschreckt.
Wortwörtlich.
Dann sah ich, dass ihr Arm und ihre rechte Gesäßhälfte abgetrennt waren.
Oder gegessen.
Der Gerichtsmediziner fand überall auf ihrem Körper Bissspuren,
und natürlich stimmten meine Zahnabdrücke nicht überein.
Also.
Und wie fühlten Sie sich?
Ich dachte, Sie möchten vielleicht über Ihre Gefühle sprechen.
Als Sie herkamen und Ihren Sohn und Ihre Frau fanden.
Erwähnen Sie nicht meinen Sohn.
Das mit der Polizei war schrecklich.
Sie hatten kein Verständnis für das, was ich ertragen musste.
Tut mir leid, geben Sie mir nur eine Sekunde.
Ah, ja.
Wir bleiben hier.
Alles klar.
Band Iäuft.
Mit Ihrer Hilfe, Apollo, überzeugen wir die Welt von meiner Unschuld.
Schon okay. Sie müssen mich nicht erwähnen.
Alles klar?
Apollo, wollen Sie mir sagen, dass Sie mir nicht glauben?
Nein, nein. Nein, das ist es nicht.
Es ist nur so, dass das Ihr Ding ist, okay?
Ich filme es nur. Ist das in Ordnung?
Gehen wir wieder hoch.
Da gibt es was, was ich Ihnen zeigen möchte.
Die Kamera können Sie hier lassen.
Apollo!
Von einem Künstler zum anderen.
Das ist meine Leidenschaft.
Oh, die haben Sie gemacht?
Oh, okay. Die sind schön.
Danke.
Ich möchte mich entschuldigen.
Ich werde nicht allzu oft besucht.
Ich weiß nicht immer, wie ich mich verhalten soll.
Deswegen ziehe ich Tiere vor.
Die regen sich nicht über meine merkwürdige Natur auf.
Ja, ich bin schon so, seitdem ich mich erinnern kann.
Oh, Sie sind in okay, Mister.
Nein. Das hier, das ist cool.
Wirklich cool.
Sehen Sie.
Die Nachbarskinder.
Oh.
Was hecken die denn aus?
Ich vermute, dass der Kleine herausgefordert wurde.
Die Kinder denken, hier wohnt eine Hexe im Haus.
Seien Sie immer vorsichtig, was Sie schreiben, Apollo.
Wenn die Geschichte nicht stimmt, wird die Welt es herausfinden.
Und das ist meine Frau, Dolores.
Es ist immer gut, alles mit Humor zu sehen.
Ja.
Apollo, ich denke, dass wir in der Zeit,
die wir eingeplant haben, nicht alles schaffen.
Oh, schon okay. Ich komme irgendwann wieder.
Wie wär's, wenn Sie noch bleiben, wir alles heute aufnehmen
und ich Sie persönlich zum Bahnhof fahre nachher?
Ich weiß nicht...
Das wären natürlich Überstunden, also verdreifache ich Ihren Stundensatz.
Sie brennen doch darauf, die Geschichte zu hören!
Okay. Cool, cool.
Gut. Einen Moment. Ich muss was suchen.
Alles klar.
Okay.
Gefunden!
Apollo, kommen Sie her!
Mein kleines Shangri-La.
Was ich Ihnen jetzt zeigen werde, erfordert Vertrauen.
Die Polizei hat das nie gesehen.
Sie hätten es nicht verstanden, was Sie sehen werden.
Setzen Sie sich.
Und sehen Sie.
Wieso filmt man so was?
Es ist faszinierend wie sie gefressen wird.
Oh, Mister Weems, ich...
Wieso zeigen Sie mir das?
Ich möchte das nicht sehen.
Unter dem Haus, in einem Raum Wartet die Hexe erneut
Sie schnüffelt und kriecht Und hält sich im Zaum
Und frisst dich Worauf sie sich freut
Nur ein kleiner Reim, den die Ratten aus der Nachbarschaft
über mein schönes Haus singen.
Sie verstehen einfach nicht, dass ich sie schütze.
Genau da, haben Sie's gesehen? Der Beweis!
Es steckt in den Augen, Apollo.
Der Blick des Terrors.
Kein Normalsterblicher würde so was tun.
Ich...
Ich fühle mich nicht wohl.
Ich gehe jetzt.
Sie können das Geld behalten. Ich schicke Ihnen das Material.
Oh, schon okay, Apollo.
Sie werden die Frau schon sehen.
Was... Was tun Sie da?
Es ist fast soweit, Liebes.
Du weißt, was zu tun ist.
Lassen Sie mich gehen, Mann.
Lass mich gehen.
Bitte.
Es tut mir leid, Apollo, Sie hatten nie eine Chance.
Alles in der Küche war mit Drogen versetzt.
Die Suppe, die Kekse,
und alles was es brauchte war ein Glas Wasser.
Apollo, ich bin neugierig.
Wieso sind Sie so lange geblieben? Etwa des Geldes wegen?
Oder aus Neugierde?
Wieso tun Sie das, Mann?
Mein Name ist Harold J. Weems und ich wurde von ihr auserwählt.
Wenn Sie sich das hier ansehen, bedeutet das,
dass Sie mein Nachfolger sind.
Sie nennt sich selbst Beezel
und sie hat schon lange vor mir hier gelebt.
Und durch unser... schönes Opfer...
wird sie noch lange hier leben.
Komm schon, hilf mir, Mann.
Hilfe!
Sie ernährt sich vom Fleisch der Lebendigen.
Und alle dreihundert Jahre gebärt sie ein Kind.
Ich habe in meinem Leben schon viele Opfer gebracht.
Wenn du dich entscheidest, sie hereinzulassen,
wirst du es nicht bereuen.
Es gibt keinen Schmerz.
Es gibt nur Macht.
Die Verantwortung, sie mit Nahrung zu versorgen, liegt ganz bei dir.
Was zum Teufel...?
Ich habe noch nie eine Fütterung live eingefangen.
Das ist... ganz schön aufregend.
Als Beezel meine erste Frau, Jane, aß,
ließ sie sich tagelang Zeit.
Die arme Jane hat gelitten.
Anfänglich war es schwierig, sich das anzusehen.
Aber dann habe ich aufgehört zu kämpfen, und sie übernehmen lassen.
Und jetzt habe ich endlich eine Frau mit dem gleichen Ziel.
Ich schmecke dein Fleisch schon.
Hilfe!
Oh Gott, nein. Nein, Gott, bitte!
Nein! Nein!
Nein! Nein! Nicht!
WBCN in Boston, Massachusetts.
Es folgen die wichtigsten Nachrichten des Tages.
In Summerville wurden heute zwei Frauen von mexikanischen Einwanderern
zunächst belästigt und dann brutal zusammengeschlagen.
Der Grund für die Auseinandersetzung ist noch unklar.
Nach Angaben von Augenzeugen...
20. November 03
Mrs. Weems?
Mrs. Weems?
Hier ist Naomi, Charlottes Vertretung!
Oh, Scheiße, tut mir leid!
Sie bevorzugen Kerzen, das steht ja in Ihrer Akte.
Es tut mir so leid, das von Charlotte zu hören, Mrs. Weems.
Ich kann immer noch nicht glauben,
dass sie Sie einfach im Stich gelassen hat.
Wie auch immer...
mein Name ist Naomi.
Ich werde mich von nun an um Sie kümmern.
Und ich verspreche Ihnen, dass ich nicht einfach verschwinden werde.
Ihr Lächeln ist so wunderschön.
Was ist denn so witzig?
Nun, ja.
Sie werden bestimmt hungrig sein. Ich werd Ihnen was zu essen machen.
Da wären wir dann.
Etwas Warmes, leckeres.
So, einmal hoch.
Genauso.
Und jetzt zurück.
Das ist dein Lieblingsessen.
Oh, tut mir leid.
Wollen Sie vielleicht etwas anderes essen?
Alles klar. Und aufsetzen.
Und jetzt kräftig durchatmen, Mrs. Weems.
Leider hat Charlotte keine Notizen hinterlassen,
also werde ich ein paar Tage brauchen, um alles aufzuarbeiten.
So.
Da wollen wir Sie mal bettfertig machen.
Oh, Mist.
Ich sehe heute Nacht nochmal nach Ihnen, okay?
Hallo?
Es wird wieder passieren.
Mrs. Weems?
Ich wusste nicht, was sie wollte.
Mrs. Weems, sind Sie wach?
Beezel!
Zuerst Linda...
und dann...
Charlotte.
Nicht genug.
Füttere sie.
Stopfe sie.
Das wird ihr gefallen.
Füttere sie.
Stopfe sie.
Das wird ihr gefallen.
Füttere sie.
Stopfe sie.
Das wird ihr gefallen.
Nein!
Geh weg!
Hier spricht Charlotte Hodges vom Shepard's Valley Hospiz.
Heute ist der neunte Tag der Pflege von Deloris Weems.
Mit meiner Patientin geschieht etwas seltsames.
Letzten Monat hatte Mrs. Weems einen Schlaganfall.
Die Ärzte sagten, sie würde nie wieder sprechen oder gehen können.
Doch vor ein paar Nächten, etwa eine Stunde
nachdem ich sie ins Bett gebracht hatte, begann sie im Schlaf zu reden.
Zuerst dachte ich, es sei ein Wunder.
Aber die Dinge, die sie sagte, waren erschreckend.
Sie sprach davon, Lynda, meine Vorgängerin, zu verletzen.
Aber das ergibt keinen Sinn.
Ich habe das seltsame Gefühl,
dass ich in diesem Haus von irgendetwas beobachtet werde.
Ich wollte sie aufnehmen, das nächste Mal, wenn es passiert, also,
das wäre dann jetzt.
Nein.
Ich werde das nicht tun.
Oh, Linda.
Es ist so kalt hier drinnen.
Töte viele.
Eine reicht. Es ist so kalt.
Es ist so kalt hier drinnen.
Töte Charlotte.
Eine reicht.
Es ist so kalt hier drin.
Töte Charlotte.
Eine reicht.
Hier haben Sie etwas Wasser.
Wie geht es Ihrem Hals?
Mrs. Weems,
wussten Sie, dass sie reden, während Sie schlafen?
Ich bin hier, falls Sie mich brauchen.
Ich bin hier, falls Sie mich brauchen.
Es reicht! Du hattest genug.
Erfreue dich jetzt an ihr,
während sie schläft.
Beezel...
Nur noch eine.
Wo gehst du hin?
Hallo, Naomi.
Hallo?
Hilfe!
Hilfe.
Mrs. Weems?
Ich komme jetzt zu Ihnen runter.
Alles wird wieder gut.
Hilf mir.
Mrs. Weems?
Charlotte!
Ich werde versuchen, dich hier rauszuholen!
Nein!
Nein!
Öffnen Sie die Tür!
Öffnen Sie die Tür!
Machen Sie die Tür auf!
Nein! Nein!
Nein! Nein! Wieso? Nein!
10. Februar 13
Ich hab sie gefunden.
Also, vor 10 Jahren hat hier meine Schwiegermutter...
drei Hospizschwestern...
getötet und begraben.
Gerüchten zufolge.
Aber das Schlimmste ist,
jetzt werde ich das Haus nicht mehr los.
Du musst leise sein.
Du musst flüstern.
Ja, du. Ich kann dich hören.
Was für ein Erbe.
Was ist da unten?
Da ist er ja.
Draußen im Schnee. Gutaussehend.
-Ja? -Das ist mein Ehemann, Leute.
-Das bin ich. -Hände weg, Ladies. Nimm mich auf.
Ich bin's. Ihr seid es nicht, ich bin es.
Ich wollte schon immer Filmemacher werden.
Warte mal, sehe ich gut aus?
Ah, ich bin... Das sieht nicht gut aus.
Meine Haare sind ganz platt.
Deshalb behalte ich ihn.
Ladies, wenn ihr zuschaut: Deshalb behalte ich ihn.
So glücklich habe ich ihn noch nie gesehen.
Es ist wirklich seltsam.
Er ist sonst so mürrisch, und doch
ist er wie ein Engel.
Hör auf.
-Bist du bereit hierfür? -Nein! Nein!
Was machst du da?
Ich suche in den Gelben Seiten nach etwas zu essen.
Mich macht der Hunger total fertig.
Und es gibt kein Internet in diesem tollen Haus.
Willkommen bei Great Wall, wie kann ich Ihnen helfen?
Hi. Ich hätte gerne eine Eierflockensuppe und einmal Lo Mein.
-Eierflockensuppe und Lo Mein? -Ja.
-Sonst noch was? -Was möchtest du?
Frühlingsrollen.
Und?
Noch mehr Frühlingsrollen.
Okay. Und zwei Portionen Frühlingsrollen.
Mein Ehemann ist der beste.
Ja, klar, 89 Northampton Road.
Du bist so sexy.
Zahlen Sie Bar oder mit Karte?
-Karte. -Karte?
-Gut. 40 Minuten. -Ja. Danke. Bis nachher.
Babe, ich liebe dich, aber ich bin fix und fertig.
Mach mir ein Baby.
-Was? -Komm schon. Genau hier auf dem Tisch.
Nein.
Was ist los mit dir?
Eins solltet ihr über meinen Mann wissen: Er ist unmöglich zufrieden zu stellen.
Dazu ist er ungewöhnlich süß, also kann ich ihm verzeihen.
Bequem?
Es tut mir leid.
Danke.
Hast du eine Ahnung, wie seltsam dieser Scheiß für mich ist?
Ich habe immer nur Bilder von diesem Haus gesehen.
Nicht nur aus den Nachrichten, sondern auch aus ihren Briefen.
Vor oder nach ihrem Sektenbeitritt?
Ich weiß nicht, ob sie beigetreten ist.
Wenn, dann bevor sie Harold getroffen hat.
Hast du ihn je getroffen?
Harold Weems? Fuck, nein.
Der Typ war Psycho.
Wäre sie ihn nie begegnet, wäre meine Mutter noch am Leben.
Irgendwie hat er sie davon überzeugt, dass im Keller eine Hexe wohnt.
Ja.
Und das war reizvoller, als mich großzuziehen.
-Für wen ist das? -Was?
Die Aufnahme? Wer wird sich das ansehen?
Na, wir.
Und unsere Kinder. Ich möchte mich an das hier erinnern.
Ich möchte mich aber nicht daran erinnern.
Hast du keine Angst? Hier zu sein?
Warum sollte ich Angst haben?
Jeder normaler Mensch würde Angst haben.
Normal ist langweilig.
Du bist doch krank.
Komm schon. Zeig mir deine Liebe.
-Du weißt, dass ich dich liebe. -Das kann ich fühlen.
-Hör auf. -Sei nicht so steif!
-Ich weiß, was du versuchst. -Was denn?
Bitte, hör auf jetzt!
-Hast du das gesehen? -Scheiße!
-Ein Vogel ist gegen das Fenster geflogen. -Meine Privatsphäre, bitte!
Hörst du, was ich sage?
Ein Vogel ist gerade gegen das Fenster geflogen!
Privatsphäre. Bitte.
-Was? -Privatsphäre!
Entschuldigung.
ZU VERKAUFEN
Entschuldigen Sie, Sir. Ich bin gestürzt und kann nicht aufstehen.
-Gehört das meiner Mom? -Sie war wie eine läufige Hündin.
Ich muss das unterschreiben.
Das Haus ist morgen auf dem Markt und ich muss noch alle Schlösser austauschen.
Die Kinder aus der Nachbarschaft brechen ein, wie du gesehen hast.
Was, wenn wir's behalten?
Ein wenig renovieren.
Ja?
Auf keinen Fall.
Wie wäre es, wenn wir wieder in die Staaten ziehen.
Hier leben, bis der Wert gestiegen ist.
Das ist nicht deine Entscheidung.
Wir sind verheiratet, klar habe ich ein Mitspracherecht.
Uns bindet rein gar nichts an Paris.
Ich werde nicht im Haus meiner toten Mutter wohnen.
Ist das klar?
Dies ist aber der perfekte Ort, um eine Familie zu gründen.
Wir werden keine Kinder kriegen!
Ich habe das Gefühl, dass wir nicht mehr im Einklang sind,
und du solltest daran arbeiten.
Lucas!
Luke!
Lässt sich gut ficken. Kannst du uns sehen?
Wir sehen dich. Gefällt es dir auch?
-War das gut? -Das war sehr gut.
-Ja, sehr gut! -War's das? Ja?
Angeblich soll es hier warm sein.
Luke?
Luke?
Du Süßes.
Nova?
Nova, alles in Ordnung?
Was ist mit dir los?
Komm schon.
Hey, hey, hey, hey.
Hey.
Hör zu, gehe 10, 20 Prozent runter, wenn es sein muss.
Ich akzeptiere jedes Angebot!
Bitte, Shelly.
Nova?
Hast du ein Messer genommen?
Du hattest recht. Wir sind nicht im Einklang.
Aber ich bringe das in Ordnung, okay?
Mein Mann ist beim Immobilienmakler und ich habe keine Ahnung warum,
denn das hier wird demnächst unser Zuhause.
Er weiß es nur noch nicht.
Tja. Schon besser.
Wir werden bestimmt...
Was soll das?
Nova!
Was soll das Video?
Wir hatten Sex letzte Nacht.
Daran würde ich mich erinnern.
Kannst du mich mal ansehen?
Sie wird sich bestimmt darüber freuen.
Es reicht! Du hattest genug!
Beezel!
Verdammt, was ist das?
Was?
Wo hast du die Filme her?
Von unten.
Aus dem Keller.
Wir sollten sofort aus diesem Haus verschwinden.
Aber es gefällt mir hier.
Hier stimmt etwas nicht.
Dieses Haus macht etwas mit den Menschen.
Und ich glaube, es macht auch etwas mit dir.
-Ja? -Ich habe tolle Neuigkeiten.
Es gibt ein Angebot für das Haus.
Es gibt ein Angebot.
-Okay, wann wird unterschrieben? -Das Dach soll zuerst repariert werden.
Das könnte Monate dauern!
Tja, die Käufer bestimmen den Markt.
Warten wir einfach ab, und wir werden uns bald wieder treffen.
Okay, ich lasse es reparieren. Vielen Dank.
Baby, alles in Ordnung?
Alles bestens.
Das ist doch alles krank.
Nova!
Gibt es etwas, das du mir sagen möchtest?
Vielleicht denkst du, ich werde sauer, oder möchtest du mich überraschen?
Ich habe aber eine Überraschung für dich.
Morgen fliegen wir nach Paris.
Ich habe die Maklerin beauftragt, den Verkauf abzuschließen.
Sollen wir das feiern?
Wach auf!
Nova.
Bist du wach?
Ich hatte gerade einen merkwürdigen Traum.
Du kamst darin vor.
Und? Hat es sich gut angefühlt?
Was?
Du hast mich schon verstanden...
Hat es sich gut angefühlt?
Alles klar, dann sucht euch mal ein Zimmer aus!
Gibt's was, was nicht schwer ist?
Warte, ich nehme den Karton da hinten.
Nimm einfach so viel mit, wie du kannst. Wir müssen trotzdem 2 mal laufen.
Vorsicht, hier liegt ein Kabel.
Danke, wir passen schon auf!
Auf jeden Fall wird Schnee auf den Pisten liegen!
Wir werden pflügen müssen.
Das müsste es gewesen sein. Der Kofferraum kann zu.
-Ich mach schon. -Danke.
Du schaffst das, Dad.
Also, das hier ist das Sonnenzimmer oder Esszimmer...
Can't find what you're looking for?
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