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EINE NETFLIX ORIGINAL SERIE
NACH DER NEBEL VON STEPHEN KING
Sie sehen scheiße aus.
Entschuldigung.
Geht's dir gut?
Woran denkst du?
Rede mit mir.
- Lieber nicht. - Schon okay.
Was, wenn sie tot sind?
- Sind sie nicht. - Und wenn doch?
- Wir hörten nichts von ihnen. - Es geht ihnen gut.
Ich habe doch nur sie.
- Es geht ihr gut. - Sagt wer?
Ich weiß es.
Ich weiß es.
Wir müssen los. In Ordnung?
Da raus? Wie denn?
Komm mit.
Komm her.
Okay. Sieh mal.
Siehst du es?
- Und wenn der Schlüssel nicht steckt? - Mia könnte es kurzschließen.
Ich traue ihr nicht. Und sie trägt Handschellen.
Ich rede mit Connor.
Er wird es verstehen.
Als du ein Baby warst, kam ich oft mit dir hierher.
Durch die Umgebungsgeräusche bist du immer eingeschlafen.
Als du älter wurdest, kamen wir mit Dad hierher.
Er hat dir immer einen Ballon gekauft.
Bitte rede mit mir.
Es ist okay, Angst zu haben. Ich habe auch Angst.
Angst?
Vor was?
Da gibt es viel Auswahl.
Soll ich Angst haben wegen der Leute, die sich erhängten?
Oder vor der riesigen Wolke da draußen?
Oder weil ich hier mit meinem Vergewaltiger festsitze?
Am letzten Punkt arbeite ich schon.
Ich will nur...
Ich möchte wissen, wie du dich fühlst.
Wer sagt, dass ich was fühle?
Hier.
- Es ist aus dem Küchenladen. - Was?
Das Messer.
Im zweiten Stock, wo die Frischvermählten hingehen.
Oh.
Warten Sie.
Sehen Sie mal.
Sie war bei der Army.
Er vielleicht auch.
Was will denn das Militär hier?
Oh mein Gott!
Oh mein Gott.
Die hier fanden wir, als wir sie runterholten.
Sie waren vom Militär.
Vielleicht sind sie ja abgehauen.
Und sie brachten sich direkt danach um?
Sie können nicht hierbleiben.
Die Bakterien verseuchen den Food Court.
Okay, Meister Proper.
Euer schäbiger Computerspiele-Laden ist die Schande des Einkaufszentrums.
Falls ihr nichts beizutragen habt, tut so, als wäre es ein ganz normaler Tag,
und macht einfach nutzloses Zeug.
Was machen wir mit ihnen?
Sie sind US-Soldaten.
Wenn niemand den Tiefkühler im Supermarkt geöffnet hat, legen wir sie da rein.
Der könnte noch kalt sein.
Zumindest noch eine Weile.
Wir durchsuchen alle nach Erkennungsmarken.
Was?
- Du da. - Haltet den Mann auf!
Lass mich los!
Volltreffer.
- Ich weiß nichts. - Blödsinn. Wieso bist du hier?
- Ich... - Du und deine Freunde, ihr wisst was!
Ich bin bloß Soldat!
Die Offiziere sagen uns nichts.
Wieso bringen sie sich um?
Weil sie wissen, was das da draußen ist.
Ich schulde Ihnen Dank für Ihre Hilfe gestern mit dem Wein.
Ja, Leuten zu Alkohol zu verhelfen, ist...
Das ist eins meiner Talente.
Was denken Sie ist das?
Neulich war ich im Garten...
...und ein Falter landete auf meiner Hand.
Ein schönes Geschöpf.
Ich sah hoch,
und plötzlich schien es, als sei die Natur zum Leben erwacht.
Frösche kamen aus der Erde,
Salamander kamen aus dem See.
Es schien so, als würden die Vögel fliehen.
Und dann kam eine große Kröte und fraß ihn direkt von meiner Hand.
Ich ging in die Bibliothek
und fand heraus, dass sich 1860 etwas Ähnliches ereignete.
- Der Schwarze Frühling. - Sie wissen davon?
Sie sind wohl nicht hier aufgewachsen.
Das ist eine Gutenachtgeschichte.
Man erzählt sie Kindern, damit sie brav sind.
Meine Mom sagte, die Stadt ist verflucht, seit eine Frau getötet wurde.
Andere sagten, es ist was Indianisches. Es ist unsere Version des Weihnachtsmanns.
Aber anstatt keine Geschenke zu kriegen, wenn man böse ist,
wird man in Stücke gerissen.
Also könnte es ein Schwarzer Frühling sein.
Ich...
Ich war sechs Jahre im Gefängnis, weil ich schlimme Dinge getan habe.
Also,
wenn es so wäre...
...wäre ich als Erster dran.
Was haben Sie angesehen?
Die grauen Umrisse da draußen. Sehen Sie sie?
Vielleicht.
Das ist mein Mann.
Das ist Benedict.
Hast du kurz Zeit?
Ich sitze in 'ner Kirche fest. Schieß los.
Ich weiß, dass wir ein Problem haben.
Können wir das mal kurz beiseitelassen?
Klar.
Adrian und ich gehen zum Einkaufszentrum. Eve und Alex sind dort.
Okay.
Lass mich die beiden mitnehmen.
Wieso?
Weil ich nicht weiß, was passieren wird.
Je mehr wir sind, desto sicherer ist es.
Nein, wieso sollte ich das tun?
- Sie sind Gefangene. - Aber das sind außergewöhnliche Umstände.
Wir müssen uns gegenseitig helfen.
Ich helfe gern.
Aber unter diesen Umständen sollten gefährliche Leute nicht draußen rumrennen.
Sie ist nicht gefährlich, nur laut.
Sie wird wegen Mordes gesucht.
So was kam dir nicht in den Sinn, oder? Natürlich nicht.
Weil du nicht jeden Tag von Kriminellen umgeben bist.
Darum denkst du, dass Leute wie sie die Opfer sind und ich das Arschloch bin.
Sie wird niemanden verletzen.
Sie hat mich gerettet.
Ich brauche ihre Hilfe.
Sie haben ihn gehört. Ich werde niemanden verletzen.
Er muss das Gesetz respektieren, und Sie müssen Ihre Klappe halten.
Connor, bitte lass sie gehen. Ich kenne dich schon ewig!
- Denkst du, es geht um dich und mich? - Klar...
- Klar geht es um uns. - Nein.
Es geht ums Gesetz, und sonst nichts.
Du hast recht. Ich halte dich für ein Arschloch.
Du bist Bulle, weil du dich gern wichtig fühlst und gern Leute einsperrst.
Ungefähr so?
- Gibt's hier einen Keller? - Komm schon.
Sie auch.
- Connor. - Ach, Mann.
Ach, Mann.
Connor.
Ja, das ist super.
Vielen Dank. Das ist echt super.
Hey!
Kommen Sie schon!
Mir ist kalt.
Gibst du mir meine Jacke?
Hier.
- Nimm meine. - Aber dann frierst du.
- Gib mir einfach meine. - Ist schon gut.
Lach jetzt nicht, aber sie ist...
Sie ist so eine Art Schmusedecke, okay?
Bitte?
Danke.
Suchst du die hier?
Hier.
Hey.
Wie wäre es...
...wenn wir beide uns vertrauen würden?
Ich brauche jemanden, dem ich vertrauen kann.
Okay.
Ich will nicht, dass du in Jays Nähe bist.
Wir müssen uns einen neuen Platz suchen.
Hilfst du mir?
Danke.
- Wir sind gleich wieder da. - Okay.
"Macht einfach nutzloses Zeug."
Ja, klar.
Kann ein nutzloser Mensch das hier?
Klasse.
Als meine Großmutter starb, war ich ungefähr acht.
Ich fragte meine Mom, ob ich sie in der Schule rumzeigen darf.
Was hat sie gesagt?
Sie sagte:
"Tote müssen unter die Erde.
Die Luft macht sie traurig."
Ja, das ist keine schlechte Idee.
- Was? - Das mit dem Rumzeigen.
Wie wär's, wenn wir die Toten rausbringen? Als Köder. Mal sehen, was wir anlocken.
Du bist ein Genie.
Ja.
Wer ist jetzt nutzlos, Bitch?
Fühlst du dich besser?
Ein bisschen.
Danke sagen liegt mir nicht.
Kein Problem.
Und du erwartest...
...keine Gegenleistung?
Was?
Bist du schwul?
Nein.
Ich glaube nicht.
Was denn dann? Verheiratet?
Ist der wortkarge Soldat seiner Frau treu?
Ich weiß nicht, was ich bin.
Klingt nach Zen.
Nein. Nein, ich... Ich weiß es nicht.
Wie meinst du das?
Wie meinst du das?
Ich bin in den Bergen aufgewacht...
...und wusste meinen Namen nicht mehr.
Ich erinnere mich an den Hund
und dass der Nebel ihn getötet hat.
Aber davor...
...weiß ich nichts mehr.
Was ist?
Du kannst...
Du kannst dich glücklich schätzen.
Komm her.
Komm her. Ist schon gut.
Komm her. Okay.
Ist schon gut.
Okay.
Wollen Sie immer noch weg?
Ich kann nicht hierbleiben.
Wohin wollen Sie?
Ich rede mit Mia. Vielleicht kann sie Autos kurzschließen.
Wenn sie es kann,
hole ich sie irgendwie raus.
Sie hat gemordet.
Manchmal sind die Dinge komplizierter.
Denken Sie dasselbe über Jay?
Sie hat Schlimmes getan.
Momentan ist es ganz gut, so jemanden um sich zu haben.
Steh für mich Schmiere, ja?
Ich rede mit ihr.
Hey.
Hört ihr mich?
Geht's euch gut?
Oh, es ist der weinerliche Typ vom Polizeirevier.
Ich hole euch da raus, okay?
Er sagt, er holt uns hier raus.
Danke.
Der Soldat sagt Danke.
Kannst du zufällig Autos kurzschließen?
Was? Weil ich im Knast war, bin ich auch ein Autodieb?
Fragst du den Schwarzen auch noch?
Entschuldigung.
Schon gut.
Klar kann ich das.
Vater.
Ich habe Angst.
Das ist in Ordnung.
Ich auch.
Priester bekommen auch Angst.
Ich weiß nicht,
ob du das weißt, aber...
...ich kenne deine Mutter schon sehr lange.
Als sie jünger war, kam sie gern hierher.
Wir alle brauchen einen Zufluchtsort, und das hier war ihrer.
Sie meinen, wegen meines Dads.
Vielleicht hat sie jemanden gesucht,
der sie bedingungslos liebt.
Sie? Wie eklig!
Gott.
Aber mich liebt Gott nicht.
Natürlich tut er das.
Wissen Sie es denn nicht? Ich bin eine Schwuchtel.
Gottes Liebe ist überall.
Man muss sie nur annehmen.
Und wie mache ich das?
Nun ja...
Oft ist die Taufe der erste Schritt.
Das Herz zu öffnen.
- Die Sünde rauszulassen. - Schwul zu sein, ist keine Sünde.
Ist lügen nicht Sünde, Vater?
Das mit meinem Sohn war gelogen.
- Nein, war es nicht. - Dann erklär mir doch mal was.
Wenn du alles gesehen hast, warum hast du es nicht verhindert?
Das wollte ich.
- Aber seine Freunde ließen mich nicht. - Von wegen.
Es ist nichts passiert.
Du hasst meinen Sohn, weil du nicht bist wie er.
Hey!
Lass ihn in Ruhe.
Mein Sohn könnte in den Knast kommen.
Da gehören Vergewaltiger auch hin.
Deine Tochter säuft und fickt rum, und mein Sohn ist daran schuld?
Aber das ergibt Sinn. Ich weiß ja, wie deine Frau ist.
Wag es bloß nicht.
Wie die Mutter, so die Tochter.
Angriff auf einen Polizisten. Das scheint hier um sich zu greifen.
Schön, dass du uns zur Rettung eilst.
Wenn sie draußen sind, machen wir die Tür zu.
Wie lange...
Warte eine Minute.
Vielleicht auch zwei.
Wie lautet der Plan?
Wir suchen uns einen anderen Platz.
Aber wir brauchen Vorräte.
Ich hole Essen. Holst du Decken?
Weiter hinten ist ein Laden.
- Okay. - Okay.
Wir treffen uns hier.
Ich will nur reden.
- Ich muss los. Mom denkt... - Nur ganz kurz, okay?
Hör mir zu.
Ich tue dir nichts.
Willst du gehen?
- Ja. - Okay. Ich lasse dich gehen.
Wenn du mir zugehört hast.
Ich habe dir nicht wehgetan.
Ich habe dich nicht angefasst.
Das musst du mir glauben.
Das tue ich nicht.
Ich mochte dich.
Ich habe mich für dich und deinen Freund eingesetzt.
- Wie kann ich dich überzeugen? - Gar nicht. Er hat dich gesehen.
Wobei denn?
Als du mich hochbrachtest. Als ich bewusstlos war.
Und dann?
Und dann?
Er hat nichts gesehen.
Weil...
...ich dich hochbrachte...
...deine Schuhe auszog...
...und dich zudeckte.
Dann ging ich und ließ dich deinen Rausch ausschlafen.
- Gib mir deine Hand. - Nein.
Es wird nichts passieren.
Ich berühre sie, und das war's schon.
Gib sie mir.
Siehst du?
Ich tue dir nichts.
Hey.
- Möchten Sie? - Nein, danke.
Ich gehe jetzt heim.
Wie meinen Sie das?
Ich gehe heim. Ich wollte Lebewohl sagen.
Es hat mich gefreut.
Moment. Sie...
Nathalie, nicht. Es ist zu gefährlich da draußen.
- Das wissen wir nicht. - Eben.
Wollen Sie Ihr Leben riskieren, nur um allein in Ihrem Haus zu sitzen?
Ich gehe nicht in mein Haus. Ich gehe heim. Heim zu ihm.
Was machen Sie da?
- Lebe wohl. - Aber Sie werden sterben.
Das Leben geht mich nichts mehr an.
Nathalie, bitte gehen Sie rein.
- Bitte. Es ist hier nicht sicher. - Alles ist gut.
- Lassen Sie mich. - Kommen Sie.
Bitte gehen Sie rein.
Sie bringen uns in Gefahr! Ich mache die Tür zu.
- Bitte. Es ist hier nicht sicher. - Los!
- Es ist nicht sicher. - Schon gut.
Nathalie, er wird dichter.
Hier draußen ist es nicht sicher. Bitte.
Was ist mit ihm?
- Was ist da? - Nichts.
Auf mir sitzt was.
Auf mir sitzt was. Irgendwas sitzt auf meinem Rücken!
Machen Sie es weg.
Nathalie! Da ist irgendwas. Machen Sie es weg.
Oh Gott.
Was ist das?
Es ist wunderschön.
Helfen Sie mir.
Los, rein!
Vater!
Los. Wir müssen sofort gehen.
Kommen Sie!
Schnell!
Was sollte das?
Haben Sie es gesehen?
- Kann es hier rein? - Was zum Teufel war das?
- Haben Sie es gesehen? - Ja, aber wieso sind Sie rausgegangen?
Weil ich sterben wollte.
- Mrs. Raven... - Schon gut, das will ich nicht mehr.
Ich bin glücklich.
Ich habe Gott gesehen.
Mrs. Raven, Sie stehen unter Schock.
Das war nicht Gott.
Ich rede nicht von Ihrem Gott.
Was ist das? Du solltest Decken holen, kein Spielzeug.
Jay war da.
Hat er...
Es geht mir gut.
Was hat er zu dir gesagt?
Dass er mir nichts tun wird.
Du musst dir wegen Jay keine Sorgen mehr machen.
Heißt das, da ist nichts?
Vielleicht, weil die Körper kalt sind.
Was zum Teufel macht ihr?
Habt ihr sie rausgebracht?
Bist du verrückt?
- Es ist zu gefährlich. - Das sind meine Freunde.
Hey!
- Was ist los? - Meine Freunde sind draußen!
Wir wollten wissen, was das ist.
Sie waren amerikanische Soldaten!
- Aufhören! - Stopp!
- Halt! - Aufhören!
Wenn wir kämpfen, fliegt hier alles in die Luft.
Holen Sie meine Freunde.
Wir wollten nur helfen.
Wir können sie nicht holen.
Tut mir leid.
Zum letzten Mal, ihr zwei: Benehmt euch nicht wie Kinder.
Wir sollten ein paar Regeln aufstellen.
Hier sind wir sicher.
Entschuldigung.
Ja...
Ich versuche zu verstehen, was Gott uns sagen will.
Und was denken Sie?
Ich glaube, das ist eine Chance.
Ich glaube, er bittet uns, an ihn zu glauben.
Wieso schickt er dann nichts Gutes?
Weißt du, wer Hiob war?
Hiob war ein gottesfürchtiger Mann.
So gottesfürchtig, dass Satan Gott herausforderte.
"Hiob liebt dich nur aus egoistischen Gründen", sagte er.
"Wenn du ihm Leid schickst, verliert er seinen Glauben."
Gott nahm die Herausforderung an und nahm Hiob alles, was er hatte.
Er gab ihm Verzweiflung.
Schmerzen.
Höllenqualen.
Aber selbst dann...
...unter Höllenqualen...
...zweifelte Hiob nie an Gottes Existenz.
Und Satan verlor seine Wette.
So ist das, wenn man Gott herausfordert.
Meinten Sie das ernst,
als Sie mir erzählten...
...dass Gott mich liebt?
Ich glaube, dass Gott dich anfleht...
...seine Liebe anzunehmen.
Ich denke...
...ich möchte getauft werden.
Ich muss niemanden daran erinnern, was während Hurrikan Katrina geschah.
Ich lasse nicht zu, dass hier das Chaos ausbricht.
Früher oder später wird uns jemand retten.
Bis dahin bleiben wir alle zusammen und verhalten uns friedlich.
Und wir befolgen alle dieselben Regeln.
- Okay? - Wer entscheidet, wie die Regeln lauten?
Jeder kann Regeln vorschlagen.
Dann stimmen wir über sie ab.
Wenn die Mehrheit dafür ist, ist es beschlossen.
Okay?
Schreibst du sie auf?
Wir rationieren das Essen. Und teilen es.
Gut. Schreib das auf.
Wer noch?
Noch jemand?
Kein Plündern, außer es ist Essen. Wir beklauen uns nicht.
- Wir müssen zusammenhalten. - Das ist gut. Wer hat noch eine Regel?
Wer noch?
Wer die Gruppe gefährdet...
...wird rausgeworfen.
- Was? - Das wäre Mord.
Nein, das wäre Notwehr.
Was ist da los?
Sie überlegen sich Regeln.
Was der sich ausdenkt, befolge ich nicht.
Falls ihr geht, möchte ich mitkommen.
Wieso?
Das geht bestimmt nicht gut aus.
Nicht für jemanden wie mich.
Du kannst uns packen helfen.
Können wir mitgehen?
Ist das in Ordnung?
Natürlich.
Moment mal.
Was machen Sie da?
- Wir ziehen um. - Leute, wir müssen zusammenbleiben.
Wozu Regeln, wenn sie nicht für alle gelten?
Kommen Sie schon, das dient der Sicherheit aller.
Aller?
Wieso sind Sie so paranoid?
- Alex, sag ihr, dass ich es nicht war. - Wag es ja nicht!
- Ganz ruhig. - Lass sie!
Sag ihr, ich war es nicht.
Nein.
- Ich... - Bleibt hier.
Das ist Demokratie.
Ich war schon immer Anarchistin.
Eve, wir wollen nur sicherstellen, dass es hier friedlich zugeht.
Okay.
Tun Sie, was Sie wollen.
Aber bitten Sie uns nicht um Hilfe, wenn es Probleme gibt, okay?
Tue Buße und lasse dich taufen
auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung deiner Sünden,
dann wirst du die Gabe des Heiligen Geistes empfangen.
Darum geht zu allen Völkern
und macht alle Menschen zu meinen Jüngern.
Tauft sie auf den Namen des Vaters...
...und des Sohnes...
...und des Heiligen Geistes.
Alles in Ordnung?
Ich danke Ihnen.
Sprich mir nach.
Ich tue Buße...
...und lasse mich taufen
auf den Namen Jesu Christi
zur Vergebung meiner Sünden.
Ich tue Buße
und lasse mich taufen
auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung meiner Sünden.
Noch mal.
- Ich tue Buße... - Gut. Noch mal.
- Ich tue Buße. - Lässt du dich taufen?
- Ja. - Lässt du dich taufen?
- Ja. - Wieso?
Wieso?
Weil ich Buße tue.
Wieso?
- Wegen meiner Sünden. - Lasse von ihnen ab.
Ich tue Buße.
Ich bin ein Sünder.
Ich bin ein Sünder!
- Gut. - Ich bin ein Sünder.
Ich bin ein Sünder!
Ich bin ein Sünder!
Gut, Adrian.
Ich freue mich für dich.
Das ist ein glücklicher Moment.
Gott liebt dich.
Gott liebt dich.
Danke.
Kann's losgehen?
Gott will uns sagen...
...dass dies eine Chance ist.
Grauer SUV, links um die Ecke.
Los!
- Ich habe neue Batterien reingemacht. - Danke.
Alles in Ordnung?
Okay.
Wir hatten das doch beredet.
WIR SIND IM EINKAUFSZENTRUM. BITTE HELFEN SIE UNS.
Kann ich helfen?
BRANDSCHUTZTÜR NICHT BLOCKIEREN
Tolle Idee.
Wie kamst du darauf?
Ich vermisse meinen Dad.
Untertitel von: Nicole Worbis
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