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Sie reden über die magische Kraft.
Ja, das Thema war die magische Kraft.
Worauf wir ganz besonders achten müssen, ist also die magische Kraft.
Denn nur diese magische Kraft ermöglicht es uns,
einer Göttin zu begegnen.
Ich denke, so muss man es sich vorstellen. Man muss von dieser Idee...
besessen sein, sonst funktioniert es nicht.
Und wir sind besessen.
Wir wollen, die Ebene der Reinigung erreichen.
Naja, ich würde sagen, diese Geschichte kann einfachen Menschen Fantasie verleihen.
Und diese Fantasie kann...
sogar Krankheiten heilen. Ja, ich glaube...
so könnte man es in etwa zusammenfassen.
Sehr gut.
Fast die Note 1.
Es geht nur um Sex.
Das ist der einzige Grund, warum ich zu ihm fahre.
Ich habe gelogen und gesagt, dass ich zu Woori fahre.
Hätte ich sagen sollen, ich fahre in die Bibliothek?
Woori ist meine Freundin. Woori bedeutet "wir",
aber es bedeutet nicht "wir" im Sinne von "du und ich".
Ihr Familienname ist Ko. Kling lustig.
Also Woori Ko.
Woori Ko.
Als J diesen Namen zum ersten Mal hörte, sagte er: "Das ist ja ein Hundename."
So wie Chihuahua.
Es war Wooris Schuld, dass ich J kennengelernt habe.
Woori war eine gute Schülerin,
aber plötzlich hatte sie keine Lust mehr, zur Schule zu gehen.
Sie hatte ständig ein Buch von J dabei und hat den ganzen Tag seine Werke gelesen.
Ich will nicht auf die Uni.
Und was sagen deine Eltern dazu?
J hat auch nur die Grundschule besucht.
Und im Vergleich zu ihm war ich sehr lange auf der Schule.
Das ist das Sägewerk, mit dem Wooris Vater Bankrott gegangen ist.
Woori wollte ihr Studium aufgeben, um sich dort der Holzschnitzerei zu widmen.
J hatte das auch getan.
Warum rufst du ihn nicht einfach mal an?
Das ist völlig unmöglich.
Ich kann doch nicht einfach...
Deswegen habe ich mich entschlossen, ihn anzurufen.
Ich wollte J anrufen, um ihm Woori vorzustellen.
Und dann, an dem Tag als ich auf einmal seine Stimme hörte,
war ich von seiner Stimme so beeindruckt,
dass ich ihm ganz spontan sagte,
"Ich möchte gern mit dir ficken."
Und an dem Tag, während ich mit J telefonierte,
wurde ich für eine Stunde
total feucht in meiner Muschi. Mein Höschen war total nass.
Mir ist es egal, ob sie kommt oder nicht.
Vielleicht hat Y mich auch nur verarscht.
Oder sie hat es sich anders überlegt.
Ich verlasse diese Stadt sowieso um 17 Uhr.
Vielleicht ist es auch besser so.
Eine Jungfrau ist zu viel für mich.
Sie ist erst 18.
Sie ist 20 Jahre jünger als ich.
Vielleicht ist die Realität anders als Telefonsex
und ich wäre nur enttäuscht.
Bist du Y?
Ja, ich bin Y.
Tut mir leid. Der Zug hatte Verspätung.
Jetzt bist du ja hier.
Ich war wirklich sehr neugierig darauf, dich kennenzulernen.
Ging mir auch so.
Also wenn ich ganz offen sein soll...
Wenn der Tag dann irgendwann gekommen ist...
Wenn der Tag gekommen ist, an dem ich mich wirklich ganz ausziehen soll.
- Weiß ich nicht, ob ich die Courage hätte. - Natürlich...
gibt es in unserem Film sehr viele Nacktszenen, aber andererseits...
So ist es nun mal. Was soll's.
Stellen sie sich doch einfach mal vor, dass Sie sich ausziehen müssten.
Ich habe mit sowas noch keine Erfahrung.
Es ist wirklich ein unangenehmes Gefühl.
Ich überlege, wo ich anfangen soll.
Es ist ein ziemlich komisches Gefühl.
Aber wenn Sie sich erst einmal entschlossen haben, dann wissen sie doch,
als Schauspielerin, worauf Sie sich einlassen.
Naja, eigentlich schon. So genau weiß ich es noch nicht.
Wir waren sehr direkt. Einfach echt.
Ich dachte, vergiss die Scham ignoriere die Schande und wirf alles weg.
Selbstachtung...
war mir scheißegal. Nur nicht drüber nachdenken.
Alles wegwerfen. Es war ein Versuch.
Ich kann spielen. Ich muss nur den Mut haben, loszulassen.
Das hört sich so einfach an, aber es könnte auch sein,
dass ich morgen weglaufe und heule.
Doch ich kann es schaffen. Das weiß ich.
Wenn ich es nicht gut mache,
ist es eine Zeitverzögerung und der Film wird nicht fertig.
Ich muss gut sein.
Wie fühlst du dich?
Glücklich. Zieh mich weiter aus.
Ich will, dass du mich glücklich machst. Mach weiter.
Bist du dir sicher, dass du das wirklich willst?
Danke, dass du gekommen bist.
Es macht mich glücklich, hier zu sein.
Wieso geht das so schwer?
Komm schon.
Das ist schön.
Du machst mich verrückt.
Rutsch ein bisschen rüber.
So ist gut.
Riechst du was?
Nein, nichts. Aber genau das finde ich merkwürdig.
Der Teufel hat keinen Duft.
Bist du vielleicht eine Hexe, Y?
Warum lachst du?
Ich spüre da etwas Großes.
Fass ihn doch mal an.
Streichle ihn ganz langsam.
Ich wusste nicht, dass er so groß und so hart ist.
Er ist ganz feucht.
Jetzt stecke ich ihn rein.
Nein, ich will ihn mir erst genau ansehen, bevor du ihn reinsteckst.
Was für ein Duft. Er riecht gut.
Willst du mir einen blasen?
Nein, ich möchte keinen Oralsex.
Komm her, leg dich hin.
Okay, langsam. Ganz langsam.
Ja, so ist es gut.
Du tust mir weh.
Du musst mir aufmachen. Entspann dich.
Spürst du, wie die Chrysantheme blüht? Sie blüht wunderschön.
- Willst du wirklich, dass wir es tun? - Ja.
Stell dir vor, mein Penis wäre Kot.
Entspann dich. Du musst dich in diese Richtung öffnen.
Ja, halt aus. Lass dir Zeit.
Halt aus.
Du machst das gut.
Du hast bald dein Abi und gehst auf die Uni. Warum warst du so ungeduldig?
Wegen meiner älteren Schwestern.
Wieso?
Als ich auf der Mittelschule war, hat sich meine älteste Schwester umgebracht.
Sie wurde vergewaltigt und hatte dann etwa ein Jahr lang Depressionen.
Schließlich hat sie sich erhängt.
- Meine andere Schwester auch. - Die andere auch?
Meine andere Schwester wurde auch vergewaltigt.
Sie hat in einem Bowlingcenter gearbeitet. So ein Mistkerl hat sie vergewaltigt.
Aber sie hat ihn geheiratet und ist nach Brasilien ausgewandert.
Jetzt sind sie ein glückliches Ehepaar.
Naja, und ich dachte, bevor mich jemand vergewaltigt,
wollte ich es mit einem Mann tun, den ich mir aussuche.
Bevor ich 20 werde.
Und wie bist du auf mich gekommen?
Bevor ich dich kennengelernt hab,
dachte ich, dass ich meine Jungfräulichkeit an Woori verlieren würde.
Woori hat mich während der Klassenfahrt zum ersten Mal gestreichelt.
Wir haben zusammen im selben Zimmer geschlafen.
Aber als Woori dann anfing,
an mir rumzufingern, habe ich mich erbrochen. Weißt du?!
Was soll das?
Das werde ich dir heimzahlen.
- Jetzt beeil dich. - Jetzt hör auf.
- Das dauert ja ewig. - Lass den Quatsch.
- Na, wirst du es schaffen? - Ich bin gleich so weit.
- Gehen wir? - Ja.
Meine Tasche.
Also los.
Wie geht es deiner Frau in Paris?
Ganz gut.
Macht es ihr Spaß?
Ich glaube nicht. Im Ausland ist das Leben sehr anstrengend.
Kann schon sein. Es weiß niemand, dass du mein Liebhaber bist, stimmt's?
Soll ich mich neben dich setzen?
Die Leute würden uns komisch angucken.
Deine Fahrkarte.
Bist du gut angekommen? Heute war ich sehr glücklich.
Ja, wirklich. Du hast mich sehr glücklich gemacht.
Du Schwein! Du gemeine Verräterin.
Du Miststück! Du Arsch!
Wie konntest du? Wie konntest du das nur tun?
Nein, hör auf.
Steh auf!
Steh auf!
Du hast mir J weggenommen.
Ich hatte ihm meine Jungfräulichkeit versprochen.
Du hast es genau gewusst. Das erste Mal sollte mit J sein.
Cut.
Ist ja gut, beruhige dich.
Alles ist gut.
Woori und ich haben uns wieder vertragen.
Ich bin sehr glücklich.
Wie hast du das geschafft?
Nach der zweiten Stunde ist Woori in meine Klasse gekommen
und hat sich für gestern entschuldigt. Sie hat mir ein Geschenk mitgebracht.
Eine Calvin Klein Unterhose.
Ja?
Und als ich mich mit Woori in der Mittagspause getroffen habe,
- hat sie mich über alles ausgefragt. - Wirklich?
"Wie hast du dich dabei gefühlt?"
"Hast du geschrien?"
"Hat es weh getan?"
Was hast du noch gemacht?
Er hat mich in den Arsch gefickt.
Das tut doch sicher ziemlich weh, oder?
Wow.
Woori war ganz schön neidisch.
Ich bin wirklich sehr froh, dass ihr euch wieder vertragen habt.
Und wie geht es dir? Hast du noch Schmerzen?
Es geht. Ein bisschen spüre ich es noch.
Zieh dich mal aus. Tu es für mich.
Was hast du gerade an?
Ein rotes T-Shirt.
Die weiße Unterhose, die Woori mir geschenkt hat
und weiße Söckchen bis über die Knöchel.
Okay, dann ziehe ich zuerst deine Söckchen aus.
Sie riechen gut.
Und...
der Abdruck an deinen Knöcheln ist auch süß.
Y und J machten mehr als eine Stunde lang Telefonsex.
Sie hatten es sehr oft gemacht, aber das Gefühl war nun ganz anders,
da sie sich schon körperlich kennengelernt hatten.
- Guten Abend. - Hallo.
Die beiden sind kein Ehepaar. Das sehe ich.
Woran erkenne Sie das?
Das sehe ich auf den ersten Blick.
Brauchen Sie Pfeffer?
Nudeln mit Pfeffer?
Dann schmeckt es besser.
- Darf ich Ihnen was sagen? - Ja?
Essen Sie während der Arbeit keinen gemischten Reis.
Warum nicht?
Weil die Gäste dann glauben, dass Ihr Geschäft nicht gut läuft.
Ich wollte auch wieder raus gehen.
Es schmeckt gut. Wollen Sie mal probieren?
Nein, vielen Dank.
Ich habe mich so auf dich gefreut.
Ich möchte deinen Schwanz sehen.
Sieh ihn dir an, so lange du willst.
Ich hatte wahnsinnige Sehnsucht nach ihm.
- Gefällt er dir? - Dieser kleiner Teufel.
Ich habe ihn sehr vermisst.
Jeden Tag hab ich an ihn gedacht.
Heute werde ich ihn abschneiden und mitnehmen.
Los, besorg es mir.
Wenn alles so feucht ist,
macht mich das richtig geil.
Das ist gut.
Ich will, dass du geil bist.
Mit meiner Frau hat es auch so angefangen.
Zufällig habe ich ihr spielerisch auf den Hintern geschlagen.
Später wurde es unkontrollierbare Gewalt.
Meine Frau hat sich bemüht, das Schlagen mit dem Gürtel zu dulden und zu genießen.
Aber als ich ihr eines Tages den Vorschlag machte,
beim Sex auf ein Waschbrett zu schlagen
und mir dabei ihren nackten Körper vorzustellen, wurde es ihr zu viel.
Sie stieg in ein Flugzeug und verschwand nach Paris. Sie ist Malerin.
Dieses Lendenfilet, was ist das für Fleisch?
- Rind. - Rind?
Gut, dann nehme ich die Lende.
Wir hätten gerne das Lendenfilet.
Wie viele Portionen?
Zwei Portionen?
Nein, ich kann nicht so viel essen. Bestell nur eine.
- Was möchten Sie trinken? - Möchtest du Schnaps oder Bier?
Ich trinke lieber Reisschnaps als Bier.
- Wir hätten gerne Schnaps. - Reisschnaps?
- Ja. - Geht in Ordnung.
Warum glotzt die Frau so? Hat die noch nie ein Liebespaar gesehen?
Wir sind ihr wahrscheinlich unheimlich.
Aber sie hat trotzdem Respekt vor uns. Sie bedient uns höflich.
Du brauchst Kraft, also musst du viel essen.
Oh, vielen Dank.
So trinkt man keinen Schnaps.
Das erste Glas sollte man in kleinen Schlucken trinken.
Das ist besser für die Gesundheit.
Ja, ich verstehe. Ich trinke langsam.
Du isst sehr viel. Wozu brauchst du so viel Kraft?
- Ich werde dich schlagen. - Wirklich?
Dann musst du noch mehr essen.
Bis jetzt konnten mich viele Frauen nicht ertragen und haben mich verlassen.
Ich kann dich gut ertragen.
Bin ich nicht normal?
Gibt es Verrückte, die von sich selbst sagen, dass sie verrückt sind?
Ist mir egal.
Ich habe Männer getroffen, die waren äußerlich harmlos,
doch ihre Seelen waren boshaft.
Aber du bist nicht so. Tu, was du willst.
Ich liebe dich.
- Es gefällt mir, wenn du mich schlägst. - Ja? Wirklich?
Mein Hintern tut weh und ich kann nicht richtig sitzen.
Aber sonst fühle ich mich gut.
- Du hast dich gestern mit J getroffen? - Ja.
Was habt ihr diesmal gemacht?
Ist das dein Ernst?
Ich muss ganz dringend.
Beeil dich doch.
Hey, ich war vor euch.
Was soll das?
Hey!
Hey!
Verschwinde.
Stell dir vor, die beiden sind zusammen auf Toilette gegangen.
Darf ich es mal anfassen?
Mhm.
Woori war ganz schön neidisch.
Irgendwie ist sie arm dran.
Ich fühle mich schuldig, dass ich dich ihr weg genommen habe.
Du solltest dir nicht solche Gedanken machen.
Wenn du mich fragst, du solltest Woori aus dem Weg gehen.
Irgendwann wird sie sich von ganz alleine beruhigen.
J, ich bin gerade bei Woori.
Wie bitte?
Ich bin bei Woori. Willst du vielleicht kurz mit ihr sprechen?
Nein, das geht nicht. Im Moment nicht.
Komm schon. Jetzt rede mit ihr.
- Nein. Nein. - Jetzt komm schon.
Was soll ich denn jetzt sagen?
Was hat Y Ihnen denn erzählt?
Oh nein, was soll ich sagen? Ich habe Ihre Stimme gehört...
Und wenn ich heute sterben würde, ich wäre wunschlos...
glücklich.
Das könnten die letzten Worte einer zum Tode Verurteilten sein.
Was Woori für J empfindet, muss wahre Liebe sein.
Aber sie weiß nicht, wie sie es ausdrücken kann.
Die Liebe, die andere leicht macht, macht sie schwerfälliger.
Wie war deine Prüfung?
Es lief ganz normal. Außerdem ist mir die Note auch völlig egal.
Reicht die Note, um in deinem Wunschfach einen Studienplatz zu kriegen?
Ja, aber nicht in Seoul. Ich möchte an einer kleineren Uni studieren.
Einen Studienplatz für Statistik zu kriegen, ist schwer.
Wenn es nicht klappt, studiere ich Informatik.
Wahrscheinlich wollen die Meisten Statistik studieren?
Ja, kann sein. Aber so genau weiß ich das auch nicht.
Die Fächer ähneln sich doch, oder?!
Was willst du nach dem Abschluss machen?
Privatdozentin an einer Computerschule.
Oder vielleicht Beamte.
Verdammt, warum rede ich über so ein Thema?
Soll ich vorm Haupteingang des Hotels halten?
Nein, halten Sie freundlicherweise auf der anderen Straßenseite.
Ja.
Hier ist es gut.
Was macht das?
3.200 Won, bitte.
Gut so?
Ich komme. Ich komme gleich. Nicht so schnell.
War das gut?
Sehr gut.
Okay, jetzt leckst du meine Muschi.
Jetzt mach schon.
Ich bin dein Hund.
Fester
Fester.
Noch fester.
Dring mit deiner Nase ein.
Ich mache alles, was du willst.
Ich drehe mich um.
Leck mein Arschloch.
Hör auf. Du kitzelst mich.
Du kitzelst mich.
Gefällt dir das?
Ja, aber du leckst nicht mein Loch.
So?
Ja, ein bisschen höher.
Der Duft ist fantastisch.
Riechst du Scheiße gern?
Ja, und wie.
Komm hoch. Noch höher.
Ich halte dich.
- Ich möchte dich schlagen. - Okay.
Hast du was dabei?
Wie machen wir das jetzt?
Dreh dich mal um.
Ja, so ist es gut.
Jetzt hoch mit dem Hintern.
Richtig, so ist es ein gleichschenkliges Dreieck.
Und jetzt Kopf runter.
Du darfst nicht gucken.
Wieso nicht? Ich will dein Gesicht sehen.
Obwohl er ganz dünn ist, tut dieser Draht wirklich ziemlich weh.
Ist das okay oder soll ich was Anderes nehmen?
Nein, ist schon gut.
Also,
während ich dich schlage, darfst du weinen oder schreien.
Aber wenn du den Hintern runter nimmst oder dich mit den Händen schützt,
- werde ich dich tot schlagen. - Ich werde nicht weinen.
Dann ist gut.
Ich werde meinen Hinter oben lassen. Du kannst also unbesorgt zuschlagen.
Rutsch ein bisschen weiter vor.
Bist du bereit?
- Tut es weh? - Nein, es geht.
Tut es jetzt weh? Soll ich weiter machen?
- Ja. - Also gut.
Ich liebe dich.
Ich liebe dich.
Ich liebe dich.
Ich liebe dich.
J schlug wie eine Maschine auf sie ein. Er schlug sie ungefähr 35 Mal.
Sie bewegte ihren Hintern zwar vor und zurück,
aber sie wehrte sich nicht gegen die Schläge.
Js Ding wurde unheimlich groß und ihre Vagina floss über, viel mehr als früher.
Versuche es nochmal stärker.
Noch stärker.
- Ich sterbe. - Bist du müde?
Nicht aufhören! Nicht aufhören!
Ich kann nicht mehr.
Noch fester.
Noch weiter.
Ja, hallo?
Ja.
Ja, alles klar.
Ich komme gleich runter. Ja.
Ja.
Y, was machst du? Schnell, mach dich fertig.
Sie haben wieder angerufen. Es ist schon 12:05 Uhr.
Ich würde gerne auschecken.
- Wenn Sie das bitte unterschreiben. - Tut mit leid für die Verspätung.
Das ist wirklich kein Problem.
Das ist sehr nett von Ihnen. Nochmal vielen Dank.
Gerne.
Das ist ihr Durchschlag. Auf Wiedersehen. Einen schönen Tag noch.
Ja. Auf Wiedersehen.
Ach, guten Tag...
- Schön, Sie zu sehen. - Guten Tag.
Wie läuft es denn so? Ich denke, du machst keine Ausstellungen mehr?!
Ja, ja, im Moment habe ich nicht so viel zu tun.
Schatz, das ist J. Bildhauer. Absolvent unserer Hochschule.
Guten Tag, freut mich sehr Sie kennenzulernen.
- Ruf mich doch mal an, okay?! - Ja, das mache ich sehr gerne.
- Aber bald. - Ja.
Wer war das? Ist dieser Mann was Besonderes?
Haben wir vielleicht ein Verbrechen begangen?
Warum bist du auf einmal so nervös?
Was soll das? Das ist mir echt zu blöd.
Hör zu.
Wir haben noch Zeit. Wohin willst du?
Wenn du Lust hast, können wir noch etwas essen gehen.
Was hältst du davon?
Hallo?
Ja, Schatz?
Ich bin es. Hast du versucht, bei mir zuhause anzurufen?
Das habe ich mehrmals versucht. Deine Mutter habe ich auch angerufen.
Was ist der Grund für die Aufregung?
Ich habe gute Nachrichten.
Mit der Empfehlung des Professors kann ich meine Werke auf der Biennale ausstellen.
Wirklich? Du bist doch erst zwei Jahre in Paris.
Das ging aber schnell.
Ich gratuliere.
Du musst mir unbedingt helfen.
Ich... möchte mit dir über das Konzept sprechen.
Wenn du Zeit hast, wäre es wahnsinnig lieb, wenn du mal vorbei schaust.
Naja...
Wenn ich ehrlich sein soll, ich glaube, das musst du alleine schaffen.
Alleine?
- Wie meinst du das? - Was?
- Sprich lauter, ich verstehe dich nicht. - Ich verstehe dich nicht.
Ich höre dich nur ganz undeutlich. Ich werde dich später anrufen, okay?!
Sogar das Bein ist blau.
Ist nicht so schlimm.
Jetzt brauchen wir ja die Schuluniform nicht mehr anzuziehen.
Gefällt dir das, wenn er dich auspeitscht?
Naja, mir gefällt alles, was er macht.
Wie sieht der After aus? Ich habe das Gefühl, er ist ein bisschen eingerissen.
Oh mein Gott.
- Das sieht ja gar nicht gut aus. - Echt?
Ich schmiere dich ein. Beine auseinander.
Das brennt.
Die beiden wollten sich vor dem Bahnhof in Daegu treffen.
Es hätte auch in jeder anderen großen Stadt sein können.
Hallo?
Ist jemand da?
Ist jemand da oben?
Y, komm mal her.
- Was ist? - Komm schon.
Beeil dich.
Guten Tag.
Haben Sie ein Zimmer frei?
- Wie alt bist du? - Ich? Ich bin 20.
- Sie ist 20. - Zeig mal deinen Ausweis.
Habe ich nicht.
Wer hat denn heutzutage immer den Ausweis dabei?
Dann geht es nicht. Die Polizei hat gerade die Kontrollen verstärkt.
Tut mir leid. Versuchen Sie es woanders.
Komm, gehen wir.
Auf Wiedersehen.
Sie ist wirklich 20 Jahre alt.
- Er hat recht, ich bin 20. - Ich garantiere dafür.
Es tut mir leid. Die Kontrollen sind sehr streng.
Sie sehen doch, dass sie nicht mehr minderjährig ist.
Geben Sie uns ein Zimmer.
Wenn Sie das hier bitte ausfüllen.
- Welche Zimmernummer? - Zimmer 308.
Es ist immer das Gleiche.
Hm... Tja...
Stell dir vor, wir sind in einer Villa.
Hoch oben auf einem Berg.
Sieh mal, die Sonne.
Soll ich dich schlagen?
Ja.
J ist kein echter Sadist.
Weil der echte Sadist den Verkehr ja hasst.
Und weil J das Schlagen als Vorspiel für den Verkehr betrachtet.
J und Y wissen, dass sie sich drei Monate nicht treffen können.
Umso intensiver stoßen ihre Körper aufeinander.
"Ich muss nicht gehen."
"Und wenn ich gehe, es zwingt mich niemand, sie anzurufen."
Mit einem flauen Gefühl im Magen steigt J in das Flugzeug.
Gleich nach der Ankunft im Gimpo International Airport hat J Y angerufen,
um sie dann an ihrer Uni in der Stadt A zu besuchen.
Wie geht es dir?
- Du bist schon da. - Ja.
- Ich hab dich vermisst. - Ich habe dich auch vermisst.
- Ja? - Du siehst sehr müde aus.
Ja, ich habe nur mein Gepäck nach Hause gebracht und bin direkt hier her gekommen.
Vor lauter Sehnsucht nach dir konnte ich nicht schlafen.
Sieh dir mal meine roten Augen an.
Ich sehe nichts. Du siehst sehr gut aus.
- Gehen wir spazieren? - Gern.
Hast du schon viele neue Leute kennengelernt?
Nein, nicht so viele.
Hast du mitgebracht, was ich dir gesagt habe?
Mhm. Tada!
Pack mal aus.
Weißt du, wie schwer es war, solche Zweige aufzutreiben?!
- Sind die richtig? - Ja. Wo hast du sie gefunden?
Ich habe die Vorlesung geschwänzt und war auf dem Berg hinter der Uni.
Ausgezeichnet. Du bist großartig. Die sind sehr gut.
Dieser hier ist gut. Ja.
Komm mit.
Sehr schön.
- Soll ich es mal versuchen? - Klar.
Ein Stück da rüber.
Ja, so ist gut.
Tut es weh?
Tut es weh?
Nein, es tut mir nicht weh.
Und das?
- Ein Bisschen? - Nur ein Bisschen?
Und das?
- Nicht wirklich. - Nein?
- Uns das? - Es ist schön.
- Tut es weh? - Nein, ich bin glücklich.
Und jetzt?
- Ich bin glücklich. - Wirklich?
- Und das? - Schön.
- Ja? Und das? - Ah... schön.
Weinst du, weil es weh tut?
Bist du traurig, weil ich dir kein Geschenk mitgebracht habe?
Willst du mich heiraten?
Ich lasse mich scheiden.
Wenn du dich scheiden lässt, ist es aus zwischen uns.
Meiner Frau geht es gut in Paris.
Du brauchst also wirklich keine Schuldgefühle zu haben.
Wenn du deiner Frau untreu bist, wirst du mich sicher auch betrügen.
Wenn du dich scheiden lässt, ist es aus.
Was ist denn los mit dir, Y?
Ist es, weil ich dich zu fest geschlagen habe?
Wir können die Rollen auch tauschen.
Ich möchte einfach weinen. Das ist alles.
Es ist sowieso nur ein Vorspiel. Wir tauschen die Rollen.
- Jetzt schlägst du mich. - Wie soll ich dich denn schlagen?
Genau so, wie du willst, dass ich dich schlage.
Ich tue es nur, weil du es von mir verlangst.
Also gut.
Dann tu es, weil ich es verlange. Du tust es, weil ich es mag.
Du wirst mich schlagen.
- Okay? - Ich glaube, ich kann das nicht.
Tu es.
Gut.
Du darfst nicht den Hintern runternehmen
oder es mit den Händen abwehren.
Sonst verdopple ich die Schläge.
Weißt du, wie viele Schläge das Minimum sind?
35.
Es wird weh tun.
Wir fangen mit weniger an.
Gut so?
Ja, gut.
Es tut weh, aber gut.
Bleib oben.
Steh auf.
Aufstehen.
Die Rute ist gebrochen.
Du gibst hoffentlich zu, dass du den Hintern runtergenommen hast.
- Ja. - Ja?
- Sag es nochmal. - Ja.
Wie konnte Y diese schmerzhaften Hiebe ertragen?
J zitterte am ganzen Körper und hatte schreckliche Schmerzen.
Aber andererseits fühlte er sich wohl und heimisch.
Hey, der ist ja unglaublich groß geworden.
Du! Wenn du kommst, bevor ich es dir erlaube, bringe ich dich um.
Ja.
Was hast du gemacht? Habe ich dir das erlaubt?
Nein. Nein.
Zur Strafe fangen wir von vorne an.
Ja... Ist gut.
Sag mir, dass du mich liebst.
Ich liebe dich, Y.
Ich liebe dich.
Ich liebe dich.
Ich liebe dich auch.
Ich liebe dich, Y.
Ich liebe dich.
Tut es sehr weh, Liebling?
So besser?
Dreh dich um.
Ich wasche dich.
Als ich dich geschlagen habe, ist dein Schwanz riesengroß geworden.
- Wirklich? - Er war so groß,
ich dachte, ich würde reißen.
Im Ernst?
Sehr süß...
- Ich habe dir ganz schön weh getan. - Es war wundervoll.
Das tut gut.
- Hier auch. Da tut es weh. - Ja, ich sehe schon.
Ziemlich schlimm?
Dreh dich ein Stück.
Das da sieht gar nicht gut aus. Das wird schon wieder.
Diese Salbe hilft schnell. Du wirst sehen, morgen hast du keine Schmerzen mehr.
Puste nochmal.
So.
Was ist das?
Ich mache dir ein Pflaster drauf.
Sei bitte vorsichtig.
Ich freue mich sehr darüber, dass du studierst.
Ich bin auch froh.
Wir könnten uns öfter treffen.
Das ist mein Bruder.
Wieso bist du gestern nicht nach Hause gekommen? Wo warst du?
Bei Tong Ari.
Wir haben zusammen gelernt.
Das hier ist Wooris... Tong Aris Professor.
Hallo.
Pass gut auf dich auf, wenn du nicht so werden willst, wie deine Schwestern.
Ich werde das kontrollieren.
Y!
Willkommen. Du siehst wunderschön aus.
- Vielen Dank. - Ja.
Mein Herz hat die ganze Zeit wie wild geklopft, als ich auf dich gewartet habe.
Hier ist es sehr schön.
- Bist du zum ersten Mal hier? - Ja.
Warte mal. Wie konntest du so schön werden?
Gehen wir.
Y war die Schönste.
Sie war viel schöner als all die anderen Mädchen, die ich unterwegs gesehen habe.
Y war die schönste Frau der Welt.
- Ich habe genug Peitschen. - Wirklich?
Du musst mich richtig auspeitschen.
Hier kommt ein leckerer Kaffee.
Hier, bitte.
- Oh. - Was ist? Was hast du?
Tut es weh?
Wo? Lass mich mal sehen.
Oh, mein Baby. Komm mal her.
Scheiße, alles verschüttet.
- Gefällt es dir, mich zu schlagen? - Ich tu es für dich.
Das heißt, du würdest aufhören, wenn ich es dir sage?
Warum sollte ich aufhören?
Dann gäbe es ja gar keinen Grund mehr, mich mit dir zu treffen,
wenn ich dich nicht schlagen kann.
Inzwischen fühle ich mich auch reif genug, dich zu schlagen.
Es kribbelt mir dabei unter den Armen.
So viel Spaß?
Ich stehe auf das Gefühl. Ich fühle mich, als wäre ich Mutter geworden.
Tut es sehr weh?
Ich habe noch ein Problem.
Ich werde immer älter, aber du wirst immer jünger.
Wenn ich nicht bei dir bin, fühle ich mich irgendwie unruhig.
Komm mal her. Komm mal her zu mir.
Es muss doch eine Möglichkeit geben, es hier einzutätowieren.
Mein.
Dann gehörst du ganz alleine mir.
Mir ganz allein.
Tut mir leid. Versteh doch, ich konnte die Exkursionsgruppe nicht verlassen.
Die anderen Studenten hätten kein Verständnis dafür gehabt,
dass ich einfach abhaue, um zu dir zu gehen.
Schon gut. Wir sollten jetzt gehen.
Ich habe mich doch entschuldigt.
Bist du immer noch sauer?
Ich will nicht gehen.
- Vielen Dank. - Guten Flug.
Bist du immer noch verärgert?
Es tut mir wirklich sehr leid.
Was soll ich denn machen?
Um Gottes Willen, was will dieser Mann hier? Das ist eine Damentoilette!
Das gibt es doch gar nicht! So eine Unverschämtheit.
- Sieh doch mal. - Es ist verblasst.
Es kam mir schon komisch vor.
Wahrscheinlich hast du irgendwas falsch gemacht.
Es hat dir weh getan, deswegen habe ich nicht tiefer tätowiert.
Wann habe ich das gesagt?
Komm her.
Du musst mir doch Auf Wiedersehen sagen.
Beeil dich. Mach schnell.
Ich kriege das nicht auf.
So geht es nicht. Du musst mich schlagen, Liebling.
Komm zu mir.
Nimm den Gürtel und schlag mich damit.
Bitte! Schlag mich!
- Wieso denn schon wieder? - Jetzt schlag doch schon.
Schlag mich! Ja!
Fester! Noch fester!
Wo willst du denn hin?
Bleib hier!
Schlag mich!
Du musst mich schlagen, Liebling!
Schlag mich! Ich flehe dich an!
Schlag mich.
Du musst mich schlagen. Hast du gehört?
Schlag mich.
- Hör auf! - Na los. Mach schon!
- Mach schon! - Lass mich!
Du musst mich schlagen!
- Ich flehe dich an! - Nein!
- Schlag mich! - Lass mich endlich zufrieden!
Bitte, mach weiter!
Hör nicht auf!
Mach weiter!
- Schlag mich! Schlag mich! - Lass mich im Ruhe!
Liebling!
Liebling, bitte schlag mich!
Was ist los? Was ist passiert?
Ich weiß nicht, ob ich es dir erzählen soll.
Jetzt rede schon.
Naja, die Wahrheit ist...
Ich habe einem alten Mann einen geblasen.
Wieso...
hast du das getan?
Nur so. Ich wollte mit einem alten Mann Spaß haben.
Bin ich nicht alt?
- Du warst doch nicht da. - Ich werde dich...
Du hast es jeden Tag mit deiner Frau gemacht. Ich war alleine und traurig.
Er ist Professor an der Uni und lebt auch alleine.
Er wollte mit mir doch nur einen Trinken gehen.
Da habe ich ihm vorgeschlagen, in seine Wohnung zu gehen und dort was zu trinken.
Und da haben wir dann Alkohol getrunken und uns Videos angesehen.
Dann hat er mir ein Zimmer gegeben,
damit ich dort schlafen konnte. Aber ich habe einfach seine Hose auf gemacht
und ihm einen geblasen.
Du Schlampe!
Y.
Wieso hast du das getan?
Nur so.
Ich könnte dich...
Okay, ich habe einen Fehler gemacht. Bestrafe mich doch.
Gut.
- Zieh dich aus und knie dich hin. - Ja, Sir.
Gleich.
Das tut heute irgendwie so weh.
Halt still. Lass die Hände unten.
- Sonst schlag ich dich doppelt. - Ja, Sir.
Was habe ich gesagt?
Du sollst die Hände unten lassen.
- Ich kann nicht mehr. - Steh sofort auf.
Sonst schlag ich dich tot.
Also nimm die Hände runter.
Steh sofort wieder auf!
Hände runter!
Oh nein, hör auf. Hör bitte auf.
Ich muss dringend auf's Klo.
Hör auf. Nein, bitte nicht.
Halt aus.
- Es tut weh. - Halt noch ein bisschen aus.
Ich muss auf's Klo.
Blas mir einen.
Mach schon.
Los, komm, küss mich.
Als J von ihrem Kot gekostet hatte, war er enttäuscht.
Er war nicht süß, bitter, salzig...
Und auch nicht scharf.
Er hatte gar keinen Geschmack.
Als ich gestern gekostet habe, hat mein Herz wie verrückt geklopft.
In diesem Moment habe ich genau gewusst, dass du mich wirklich liebst.
Denn wer, außer dir, würde das sonst tun?
Du bist süß.
- Ich bin glücklich. - Bin ich auch.
Die sehen her.
Willst du auch unterschreiben?
Nein.
Wenn ich das schon höre. Eine Millionen Menschen.
Ich bin für ein Land, wo die Meinung eines jeden Menschen respektiert wird.
Schön, du bist wirklich ein Genie.
Wo kommen denn auf einmal solche Gedanken bei dir her?
Hey, was soll das? Lass das.
Als ich vom Bahnhof nach Hause kam,
war mein Haus ausgebrannt.
Ein Geschäftsmann von nebenan sagte J,
dass er einen jungen Mann mit einem Motorrad gesehen hätte,
der um sein Haus gefahren sei.
Als J im Zuge der Ermittlungen von der Polizei befragt wurde,
erzählte er nichts von diesem jungen Mann.
Entschuldigen Sie, ich habe eine Frage.
Kennen Sie zufällig Y?
Nein, kenne ich leider nicht.
Sie studiert Statistik. Im ersten Semester.
15 Tage später hat Y mich angerufen.
Y!
Was ist denn los?
Alles scheiße.
Deine Mutter... Sie mag deine Frau sehr gerne.
Deine Frau heißt G, richtig?!
Wenn ich sie anrufe und sage
"Hallo? Hallo?" Dann schreit sie jedes Mal
"Hallo G? Hallo G? G?"
Sie erschreckt mich.
Deswegen habe ich jedes Mal sofort wieder aufgelegt.
Ach, komm mal her.
Ist doch nicht so schlimm.
Oh, nein.
Was soll das denn? Zeig mal.
Wie siehst du denn aus?
Ich bin von zuhause weggelaufen.
Setz sie wieder auf.
Ich kann nicht wieder zurück.
Es ist kalt. Lass uns woanders hin gehen.
Schnell.
Weißt du, Woori hat alles erzählt.
Huh?
Mein Bruder hat Woori bedroht.
Deswegen hat sie ihm alles über uns erzählt.
Wirklich?
Dann weißt du ja auch, dass mein Haus abgebrannt ist.
Was? Wieso?
Sogar sie Stöcke, mit denen ich dich geschlagen habe, sind verbrannt.
Oh, wie schade.
Ich muss neue machen.
- Aber du machst ganz viele, okay? - Ja, na klar.
Ich werde ganz viele machen.
Wir haben uns entschlossen, nicht mehr nach Hause zurückzugehen.
Genau so, wie ich kein neues Haus bauen werde,
hat auch Y ihre Familie und die Uni aufgegeben.
Jetzt sind die bundesweiten Hotels unser Zuhause.
Ich habe abwechselnd mit der Kreditkarte und der Scheckkarte bezahlt.
In jeder Stadt habe ich ein oder zwei Kreditkarten gestohlen.
Unser ganzes Leben dreht sich nur noch um Sex.
Manchmal hat Y, unter dem Vorwand, dass sie krank sei,
J nicht geschlagen.
Oder sie hat nur leicht geschlagen und dann mittendrin aufgehört.
- Bitte weiter machen. - Ich will nicht.
Dann hat J sie jedes Mal angefleht, weiter zu machen.
Ich will nicht! Ich bin krank.
- Wirklich. - Bitte schlag mich, Y. Bitte.
- Warum tust du das? Hör doch auf. - Bitte. Bitte schlag mich.
Ich ziehe mich auch aus, ja?!
Es ist kalt. Zieh dich an.
Schlag mich. Bitte schlag mich.
Schlag mich so, wie ich dich schlage.
Nimm die Rute. Schlag mich.
So.
- Lass los. - Schlag mich, bitte.
- Ich bin dein Sklave. - Lass mich in Ruhe.
Bestraf mich.
Bitte, ich bin dein Sklave.
Bestraf mich.
Du musst mich schlagen. Bitte.
Da. Da!
Nimm den Stock und schlag mich.
Bitte.
- Schnell. Ja? - Dieses Geheule nervt.
Wenn es unbedingt sein muss.
Gut, schlag mich schnell.
Du, hör mal zu...
Ich will dich was fragen.
Weißt du noch, du hast mich doch auf meinem Oberschenkel tätowiert.
Ich würde es auch gerne bei dir tun. Darf ich?
- Huh? - Ja.
Ich mache nicht den Fehler, den du gemacht hast.
- Tu es. - Ich steche tiefer. Es wird weh tun.
- Tu, was du willst. - Darf ich?
Ja.
Meine
Geliebte
Geliebte
So ist gut.
Gib dir Mühe.
Entspann dich.
Hab Geduld.
- Tut ganz schön weh. - Du schaffst das.
- Halt durch. - Ich liebe dich.
Ich liebe dich, Y.
Das tut ganz schön weh.
Au, tut das weh!
Ich bin gleich fertig. Halte durch.
Verdammt, tut das weh!
Ich liebe dich.
- Ich liebe dich. - Ich liebe dich auch.
Ich liebe dich.
Ich liebe dich.
Fertig.
Oh, ich liebe dich.
Ich liebe dich.
Ich liebe dich.
- Komm weiter. - Ja.
J, hier gibt es viele Zweige.
Sieh mal.
Die Kleinen musst du abbrechen.
Sieh dir das mal an.
Gib mir mal die mit den Nägeln.
- Die hier? - Ja.
Das reicht.
Gib her.
- Freust du dich? - Ja.
Scheiße. Warum muss man unbedingt arbeiten, um zu leben?
Verschwinden wir hier.
Was passier wohl, wenn man mit einem Spitzhackenstiel geschlagen wird?
Man kann sterben.
Ja, ich weiß.
Okay. Mach's gut.
- Endlich bin ich ihn los. - Was?
Jetzt kann ich nach Hause gehen.
Mein Bruder ist mit dem Motorrad tödlich verunglückt.
Sie hat gesagt, endlich ist sie ihn los.
Immer wenn sie aus den Hotels abgereist war, hat Y Woori angerufen
und ihr erzählt, wo sie war.
Woori hat diese Information sofort an Ys Bruder weitergegeben.
Sobald J und Y das Hotel verlassen hatten, ist er da gewesen.
Der Bruder hat so lange Wege auf sich genommen, um uns zu verfolgen,
um uns zu finden. Und jetzt hatte er einen Unfall.
Ich habe lange Zeit nach dem Motorrad gesucht.
Ich hatte schon immer befürchtet,
dass er irgendwann durch einen Unfall sterben könnte.
Jetzt kann ich wieder zurück an die Uni gehen.
Was?
Ich möchte nach Hause gehen.
Was hast du gesagt?
Ich sagte, dass ich jetzt nach Hause gehe.
Was soll das?
- Was? - Was willst du denn Zuhause?
Und was mache ich?
Huh?
Was soll ich denn jetzt machen?
Ich weiß es nicht.
Was soll ich jetzt tun?
Was ist mit meinem Leben?
Wer ist denn das schon wieder?
Hallo?
Ja.
Bitte warten Sie eine Sekunde.
J, Telefon!
Telefon für dich!
Nachdem ich in Paris angekommen war, hat Y mich angerufen.
Aber nicht aus Korea, sondern vom Flughafen Charles de Gaulle.
Wo am Flughafen?
Bleib, wo du bist.
Ich hole dich ab.
Y!
Hallo J.
Was ist los mit dir?
Ich habe dich vermisst.
Weißt du, wie ich dich vermisst habe?!
Meine Schwester hat mich nach Brasilien eingeladen.
Um dich zu sehen, bin ich extra über Paris geflogen.
Lass uns schnell gehen.
Reden können wir unterwegs.
Schönes Zimmer. Sehr schön.
Schön, dass du da bist.
- Ich habe dich vermisst. - Ich dich auch.
Wo ist denn hier das Badezimmer?
Das Bad? Vielleicht dort.
- Darf ich auch mitgehen? - Warte kurz.
- Ich zeige dir gleich was. - Beeil dich.
Was machst du denn da so lange?
Ich komme gleich.
Hey, Y!
Gefällt es dir?
Der Gedanke von Y, in ihrer Schuluniform geschlagen zu werden, gefiel J sehr.
J hatte sie früher schon einmal darum gebeten,
ihre Schuluniform dabei anzuziehen.
- Weißt du, was das ist? - Y muss sich daran erinnert haben.
Keine Ahnung.
Ist es das, was du dir gewünscht hast?
Ja. Du hast dich dran erinnert.
Komm her.
- Ich liebe dich, Y. - Ich liebe dich auch.
Du wirst mich schlagen.
Tu es.
Na los.
Fang an.
Soll ich wirklich?
Los, trau dich.
- Gut so? - Sehr gut.
Ganz sicher?
Ja.
Steh auf.
Fester.
Schlag mich noch fester.
- Sag, dass du mich liebst. - Ich liebe dich.
Ich liebe dich, Y.
Steh auf.
- Steh auf. - Ich liebe dich, Y.
- Steh auf. - Ich liebe dich.
Steh auf.
Na los, steh auf.
Na, komm schon.
Mach.
Ich liebe dich, Y.
Ich liebe dich.
Das hat weh getan.
Steh auf.
Das Einzige, was Y auf dem Weg nach Brasilien im Gepäck hatte,
war dieser Spitzhackenstil.
Warum sollte so ein Engel noch etwas anderes mitnehmen?
Er hat reine Flügel, wie die Schuluniform
und den Dirigentenstab, der die Welt glücklich macht.
Schlag weiter.
Ich liebe dich. Ich liebe dich, Y.
Am nächsten Morgen
ist Y nach Brasilien geflogen.
Ohne Frühstück... Nicht mal einen Tee.
Das war das letzte Mal, dass ich meinen Engel gesehen habe.
Meine Frau hat mich gefragt,
was die Worte "Meine Geliebte" auf meinem Oberschenkel bedeuten.
Dann habe ich angefangen zu lügen.
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