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Ich will nicht sagen, dass er das verdient hat.
Aber Mitleid hab ich auch keins.
Frau Dannewich, die hier wohnt, ist so 'ne Anständige.
Die macht schon genug mit.
Und dann will sie jemand beklauen und vielleicht Schlimmeres.
Ich heb mir mein Mitleid auf für jemand anders, der es verdient hat.
Zum Beispiel so was, er hier.
- Der Mann von Frau Dannewich? - Der Sohn.
- Donnerwetter. - Matthis.
Grad mal 34.
Das ist 'ne Tragödie.
Aber ein Einbrecher mit 'nem Unfall bringt mich nicht zum Heulen.
Ich sach mal so: Wenn der sich nur 'n Fuß gebrochen hätte...
Dass der Kopp kaputt ist, war sicher Pech.
Hat er sicher nicht verdient, aber 'ne Tragödie – find ich nich.
Und das wird immer schlimmer mit den Einbrüchen.
Aber angeblich gibt's für die jungen Leute ja keine Perspektive.
Und alle hatten 'ne schlimme Kindheit.
Aber beim Wettbewerb um 'ne schlimme Kindheit kann ich auch mitlaufen.
Aber aus mir ist was geworden.
Was macht man eigentlich genau als Tatortreiniger?
Was ist heute los mit Ihnen?
Ein Löffel, mir zuliebe.
Und noch ein Löffel für Herrn Reichert von der Krankenkasse,
damit's 'nen Zuschuss für 'ne ordentliche Badewanne gibt.
Und noch 'nen Löffel!
Die eigentliche Ernährung geht über die Sonde.
Aber vielleicht hat er noch Geschmacksempfinden.
Und dann geben Sie ihm Milchpampe?
Huch! Was soll das denn?
Wollen Sie mir an die Brüste fassen? Das verbitte ich mir.
So, zwei Löffel noch, Mund auf!
Ist er schon lange so?
Sechs Jahre, aber ich kenne ihn seit vier.
Ganz schön lange Zeit, nicht wahr?
Mitm Boot allein unterwegs,
wohl ausgerutscht, mit dem Kopf aufgeschlagen.
Die haben erst am nächsten Tag das Boot gefunden.
So banal, ne?
Ausgerutscht, hingefallen, nix mehr, wie's war.
Versteht er einen?
Die Ärzte halten das für ausgeschlossen.
Seine Mutter schwört, er kriegt alles mit, der Bruder sagt das Gegenteil.
Eine Geistheilerin wollte ihn erreichen über Meta-Schwingungen.
Was denken Sie?
Er bekommt nicht mehr von der Welt mit als meine Zimmerpflanzen.
Aber Sie reden mit ihm, als ob.
Als ob er Sie verstehen würde.
Ich red auch mit meinen Pflanzen und erwarte keine Antwort.
Alles Lebendige mag, wenn man mit ihm redet.
Und lebendig ist Herr Dannewich ja.
Da gibt's Vertun, nicht wahr?
Kommt alles wieder raus.
Noch 'n Löffel.
Ich würd sagen...
ich fahr Sie in den Wintergarten mit Blick aufs Wasser.
Es ist... Flut.
Vielleicht der eine oder andere Fisch zu sehen.
- Sie sind noch 'ne halbe Stunde hier, oder? - Joa, bestimmt.
Also eher eine.
Super, ich muss kurz weg.
Ich hab Herrn Dannewich in 'n Wintergarten gestellt.
Sie müssen nur ein Auge auf ihn haben.
Ich weiß doch nicht, wie man mit so jemand...
- Wenn da was passiert! - Da passiert nix. Bitte!
Gefährlich wär nur, wenn er sich übergibt.
Dann drehen Sie ihn auf die Seite und rufen den Notarzt.
Machen Sie einfach Ihre Arbeit.
Und reden Sie mit ihm!
Ja?
Du bist also Matthis?
Ich kannte mal 'nen Matthis, der hieß auch... Matthis.
Der war kurzsichtig.
Hat ihn eingeschränkt, ne.
Aber dann konnte er doch gut damit umgehen.
Hatte dann ja auch...
'ne Brille.
Ja...
War 'n Supertyp, der Matthis.
Ich geh heut Abend zum Schlammcatchen.
Da catcht heut Abend Becky Bitch.
'ne blonde Schwedin. Körbchengröße F.
Nee?
Das ist der Horror, du!
Wie ein Zombie!
- Der ist nur noch Gemüse. - Isst Gemüse?!
Nein, er selber!
Hat noch nicht mal reagiert, als ich von Becky Bitch erzählt hab.
Das wird so geil nachher.
Kann einem echt leid tun.
- Echt 'ne arme Sau. - Bring ihn doch mit!
Alter, der ist im Wachkoma! Hör doch mal zu!
Der kriegt seit sechs Jahren nichts mehr mit!
Dann setzen wir den zu Frido.
- Hast du 'ne Patientenverfügung? - Wieso? Wird das gefährlich?
Nein, mal im Ernst. 'ne Verfügung, wo drinsteht,
dass man nicht künstlich am Leben gehalten werden will. Wenn man in 'nem Zustand ist,
in dem man nicht selbst entscheiden kann.
Ich hab noch nicht mal 'ne Bahncard.
Ich guck gleich heute Abend nach, wie man so was macht.
Heute Abend ist FC Dieter!
- Kann ich dich da angeben? - Wo?
- In der Patientenverfügung! - Wegen was jetzt?
Dass du entscheidest, wann der Stecker gezogen wird.
Klar, kein Thema. Also halb acht im Übersee?
Bis später.
Interessierst du dich für Fußball?
Nachspielzeit, Schürrle über außen,
Götze verlängert ihn und haut ihn in die Ecke! Tor!
Und wir sind Weltmeister! Alter, wer das verpasst hat!
Boah, das ist hart.
Ich mach heut Abend meine Patientenverfügung.
Du kannst nicht mal die Wiederholung angucken.
Alter, das war so geil, das Ding.
Wie Schürrle außen durchgeht und Götze so inne Mitte,
die Flanke, er mit der Brust und...!
- Hallo? - Hallo?
- Hallo? - Hier drüben.
Komm rein.
Ich... weiß jetzt gar nicht...
wie ich hergekommen bin.
Und was hier... passiert...
Also... irgendwas ist hier... grad gar nicht gesund.
Du bist in meinem Kopf.
In deinem Kopf.
- Wie bin da hingekommen? - Keine Ahnung.
Vielleicht hattest du 'nen empathischen Moment.
Nee, bestimmt nicht.
Wenn einer keine empathischen Momente hat, bin ich das.
Kannste meine Exen fragen.
Ich möcht gern raus und zwar sofort.
Wenn das ma so einfach wär, ne.
Ich will raus hier!
Rumschreien bringt nix, das kannste mir glauben.
- Und du bist...? - Tatortreiniger.
Ich werd schon bei normalen Sachen klaustrophobisch.
Und das hier, ne... ist alles andere als
"normal".
Das ist...
Okay, ganz ruhig.
Gleich is wieder gut.
Alles wieder gut.
Ich weiß nicht, ob ich dir da Hoffnung machen kann.
Vielleicht fall ich auch grad ins Koma.
Gott, mir wird ganz schlecht.
Vielleicht hab ich 'nen Schlaganfall!
Dann wärste in deinem eigenen Kopf.
Ja, hoffentlich. Das wär ja noch schöner.
Hier.
- Kennst du die? - Nee.
Trifflan-Schnecken. Schon mal irgendwo gesehen?
- Nee! - Aber ich.
Hab ich als Kind in Heigensund gesammelt.
Wenn du die nicht kennst, musst du in meinem Kopf sein.
Wieso soll ich denn im Kopf von jemand sein?!
- Das ist doch albern-- - Leise.
Was das denn?!
Ja, ganz genau.
Ob du für möglich hältst, dass ich ihm Kopf von jemand anders bin.
Klar, das gibt's!
Ich war mal in 'nem Corsa von '82, braune Flokati-Überzüge.
Die ganze Strecke nach Brunsbüttel in Flokati in Scheißebraun.
Als ob ich in 'nem Enddarm säße.
Ich sprech nicht von 'nem Auto!
Ich bin scheinbar im Kopf von jemand anders!
Und ob das gefährlich ist...
Kommt drauf an – hat er 'nen Führerschein?
Hier, setz dich.
- Entspann dich, alles gut. - Ja.
Du weißt, dass du 'nen Unfall hattest?
Irgendwas war da mit dem... Boot?
Ja.
Deine Pflegerin sagt, du bist aufn Kopp gefallen.
Und das Boot hat man erst den nächsten Tach gefunden.
Und wann war das?
Da war vor...
sechs Jahren.
Sechs Jahre...
Und... und das ist lang, oder?
Ich finde schon. Das sind anderthalb Fußball-WMs.
- Sind wir noch mal Weltmeister geworden? - Ja. Is krass, oder?
Donnerwetter.
Deutschland.
Von der ersten Zeit nach dem Unfall weiß ich wenig.
Da hab ich nur Farben gesehen.
Aber nicht die Farben, die ich kannte.
Irgendwie andere. Zum Beispiel
'n Blau... was aber aussah wie 'n Gelb.
Aber trotzdem blau war.
Wie wenn man was geraucht hat. Aber trotzdem komplett anders.
Und dann hab ich Stimmen gehört.
Meine Mutter, meine Freundin...
meine damalige Freundin. Und...
andere Leute, wohl Ärzte.
Da war ich entspannt.
Ich war sicher, die holen mich da raus.
Ich war ja noch am Leben, denen würde schon was einfallen.
Ich hab mich nur aufs Atmen konzentriert.
Und dann sagt der Arzt zu meiner Mutter, dass das mit mir...
ja, dass das so bleibt.
Ich bin kein Weichei oder so.
Aber da hab ich nur geschrien, wer weiß wie lange.
Ich hatte richtig Panik.
Das sollte alles nur aufhören.
Dann hab ich mich aufs Gegenteil konzentriert. Aufs Nicht-mehr-Atmen.
Hat nicht funktioniert?
Natürlich nich, du bist ja anner Maschine.
Da kannste sterben wollen, wie du willst, die ist stärker.
Hör auf, ich krieg Beklemmungen.
Man denkt ja immer, irgendwann, da...
mach ich mal irgendwie 'ne Patientenverfügung.
Aber...
irgendwie ist dieses irgendwann...
is ja eben immer... irgendwann.
Also eben immer irgendwann.
Wer setzt sich denn ohne Anlass auf 'nem freien Sonntag hin
und macht mal schön endlich seine Patientenverfügung.
Ich.
- Echt, du hast 'n... - Ja, so 'n Ding.
Aber die ist wohl verschüttgegangen.
Und jetzt?
Hab ich Angst, dass sie doch einer findet.
Sechs Jahre?
Dann bin ich ja jetzt... 34!
Geht ja noch.
Da kann ich noch 'ne Familie gründen.
Gib mir mal den Marlspieker.
Das ist 'n Schraubenzieher.
Weiß ich selbst.
- Das hier, ne? - Ja.
- Schläfst du auch? - Ja, sicher!
Und wenn du aufwachst... ich mein...
Denkst du dann...
"Boah, hab ich gut geschlafen"?
"Erst mal Brötchen holen und arbeiten –
"ach, Kacke. Bin ja im Koma."
Also nicht Brötchen holen und nicht zur Arbeit,
zum Fußball, zu Becky Bitch...
Mit 'ner schönen Frau 'nen tollen Abend haben
oder geile Pommes essen mit Ketchup und Mayo!
Überhaupt essen, trinken, feiern, laufen, Auto fahren,
mit der U 3 schön Landungsbrücken vorbei, Fahrrad fahren.
Sich über 'n Bier freuen, wo man dachte, man hätte keins mehr.
Und dann mitm Beamer Champions League gucken! Alter, das hast du ja nicht mehr.
Eigentlich bist du schon tot, muss Horror sein.
Tut mir leid.
Am Anfang war das so.
Aber ich musste selbst was tun.
Rumjammern, hängenlassen? Nee.
So bin ich nicht.
Ich hab gedacht, ich klare das hier alles mal auf.
Die Netze zusammenflicken, Verbindungen spleißen.
Dass ich was zu tun hab.
Und plötzlich hab ich wieder Gefühl im linken Augenlid.
Wäre fast durchgedreht vor Freude. Kannst dir vorstellen, ne?
Ja.
- Nee, kannste nicht. - Kann ich nich.
Nein. Kannst du auch nicht.
- Nee. - Ja.
Und je mehr ich verspleiße, desto besser wird das.
Nicht so, dass es perfekt ist und ich das Lid bewegen kann,
aber ich bin aufm guten Weg.
Boah, das Ganze für 'n büschen Gefühl im Augenlid.
Über den Daumen gepeilt, sag ich mal, sind das 250.000 Knoten.
Ich hab mal gelesen, in einem intakten Gehirn
gibt es Milliarden Verbindungen.
Die brauchst du nicht alle,
nicht mal Genies. Ich will ja nur ein normales Leben haben.
Laufen,
mit dem Boot rausfahren, Freunde zum Grillen treffen.
Aber das nächste Etappenziel ist erst mal das Augenlid.
Das wär schon die halbe Miete.
Dann könntest du immerhin wieder flirten.
'ne Liste eben, was ich mache, wenn ich wach werde.
Wenn der Arzt recht hat...
- Wenn ich sterbe, ohne aufgewacht zu sein? - Ja.
Das wär nicht das Leben, was man sich gewünscht hätte.
Aber auch nicht das schlechteste.
Ich hab keine Schmerzen, Netze hab ich immer gern geflickt.
Ich bin mein eigener Chef,
das is 'n Segen.
Sagt einer, der nicht sein Augenlid bewegen kann.
Aber immerhin Gefühl drin hat.
Das habe ich mir hart erarbeitet,
da bin ich stolz drauf.
Mein eigener Chef bin ich, weil...
In meinem Kopf läuft es, wie ich will.
Wenn das mit mir so bleibt, will ich wenigstens sagen können:
Ich hab das Beste draus gemacht.
Und bei dir so?
Weißt du eigentlich, was du willst?
Jetzt im Moment was ganz Profanes.
Ich müsst mal pinkeln.
Kommt mir auch komisch vor, aber ist so.
Aber ich weiß nicht, wie.
Oder wo.
Ich kann dir doch nicht in 'n Kopf pinkeln.
Alles Gute zum Geburtstag, Matthis.
Für mich?
Cool, danke, Papa.
Siebter Geburtstag.
Was wohl in meinem Kopf alles wär.
Was da so alles hochkäme.
Halb verweste Leichen, Pizzakartons.
Meine Mutter, die nur rumnörgelt, weil sie unzufrieden is.
Aber ganz sicher spielt da kein Vadder mit seinem Sohn.
Der hat mit dir Fußball gespielt?
Glück gehabt.
Vielleicht kam da ein Nachbarsjunge zufällig vorbei?
Was? Nee.
Da gab's keine Nachbarsjungen.
Oder ein Junge, der zufällig in der Gegend war.
Der es einfach zu Hause nicht mehr ausgehalten hat.
Das wüsste ich doch.
- Ein Junge, der auch mal mit anderen-- - Nee, sorry.
In meiner Erinnerung waren nur mein Vater und ich.
Ein wunderschöner Geburtstag.
Da war kein anderer Junge.
Da hatte ich keine Freunde.
'nen Hasen hatte ich, und sogar der konnte mich nicht leiden.
Also dass nicht nicht von mir--
Nein! Nein!
Nein, bitte nicht, nein.
Oh, nein.
Oh, ist das 'ne Scheiße.
Das Gefühl im Lid ist weg.
- Tut mir leid. - Und immer, wenn ich denke, jetzt...
jetzt geht's aufwärts...
Dann steh ich wieder am Anfang.
Manchmal will ich aufgeben.
Aber nicht jetzt! Dann hat er--
Du sagst doch, du bist der Chef in deinem Kopf.
Und dann schlägt ein alberner Sensenmann alles kaputt?
- Schmeiß den raus! - Wie denn?
- Hab ich schon 1000-mal versucht. - Wieso ist der überhaupt da?
Weil ich Angst hab, warum sonst?!
- Weil ich Todesangst hab! - Schon klar.
Aber wieso stellst du dir den so antiquiert vor?
Vielleicht habe ich ihn mal so gesehen.
Aufm Bild oder im Buch.
- Kannste dich an das Buch erinnern? - Nein.
- Vielleicht war das ja... ein Kinderbuch. - Kann sein.
Ein Kinderbuch.
- Wie sah das aus? - Ich weiß nicht mal, ob das...
Vielleicht hatte das so 'n blaues Cover?
- Kann sein. - Also ein Kinderbuch mit 'nem blauen Cover.
Und wie hieß das Buch?
Ich weiß es nicht.
Das hieß "Wie Matthis einst den Tod austrickste".
- Das soll ein Kinderbuch gewesen sein? - Mach doch mal mit.
Und vielleicht war da auch noch was mit einem Spiel.
- Spiel? - Jaha.
"Und als der Tod wieder eimal alles verwüstet hatte,
"da fand er ein Kästchen.
"In dem Kästchen war ein Zauber-Apparat.
"In diesem Zauber-Apparat war ein Spiel gespeichert,
"das hieß 'Geyerstone One'."
Unter "Spiele"!
"Wer einmal mit 'Geyerstone One' angefangen hat..."
- Quatsch. - Warte doch mal.
Das ist absurd.
Als ob sich der Tod durch ein Computerspiel--
Das hätte klappen können.
Das hat 'nen Suchtfaktor wie Kokain, ich hätte fast meinen Job verloren.
Oh nein. Nein, nein, nein!
"Und obwohl der Tod mächtig und sehr gefürchtet war,
"fühlte er sich doch oft sehr einsam.
"Um nicht zu sagen scheiße einsam.
"Denn überall gingen ihm alle Leute nur aus dem Weg.
"Er wurde nie zum Geburtstag eingeladen, Freunde hatte er keine.
"Nicht mal die Hasen wollten sich von ihm streichen lassen.
"Er wollte nur mal mit anderen leicht und unbeschwert Fußball spielen.
"Denn er war ein großer Fußballfan.
"Am allerliebsten spielte er im Tor."
Doch!
- Doch. - Doch!
Genau da ist er rein!
"Und der Tod wusste, dass er verloren hatte.
"Und ging wech."
Da wär ich selber nicht drauf gekommen.
- Hältst du das für realistisch? - Hauptsache, es klappt.
"Und dann machte der Tod eine Umschulung zum Einzelhandelskaufmann.
"Und eröffnete ein Eisenwarengeschäft. In Hennigsdorf."
Also...
Je mehr ich drüber nachdenke: Es kann gut sein, dass früher beim Geburtstag
ein Nachbarsjunge dabei war.
Wer hätte dir denn sonst das Buch geschenkt?
Toll, da steht alles drin, was ich will.
Nachm Fußball waren wir auf Schnitzeljagd.
Und ich hab die ganzen Nougat-Goldtaler gefunden.
Nee, das war ich.
- Nee, ich war das. - Du hast doch dieses kleine
Segelboot gefunden.
- Weißt du nicht mehr? - Jetzt, wo du's sagst...
Wo man unten den Knopf...
- Da bin ich wieder, alles gut? - Joah, alles gut.
In 20 Minuten bin ich auch wech.
Gut!
Na, Herr Dannewich,
sollen wir mal Schleim absaugen?
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