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—Soll ich das Lenkrad nehmen, Hank? —Nein, nein. Es geht schon.
Ich habe das halbe Land einhändig durchquert.
Ich erzählte dir doch mal von einem Bullen.
—Ja. —Der Arsch hat mich über 30 km verfolgt
und wollte mich dann links überholen.
Er wusste natürlich nicht, dass ich ein Bulle mit einem flotten Auto war.
Ich trat aufs Pedal und brachte den Bullen ins Schwitzen.
Wir fuhren über 220 km/h.
Dann stellte der Scheißer sein Blaulicht
aufs Armaturenbrett.
Ich war sprachlos. Der Typ war ein Bulle. Er wollte mich einlochen.
Ich hielt an und tat so, als machte ich mir in die Hose.
Er kam rüberstolziert:
"Ich hab dich wohl zum Rasen verleitet.
"Aber ich wusste, dass du mitziehen würdest.
"Bei dem Blick in den Rückspiegel
“war mir klar, dass wir ein Rennen fahren würden.
"Jetzt muss ich dich leider um deinen Führerschein und die Papiere bitten."
Also zog ich meine Marke raus und er machte sich fast in die Hosen.
"Ich sollte Sie melden", sagte ich,
"weil Sie das Leben eines Inspektors der Mordkommission gefährdet haben."
Manchmal weiß ich nicht, wer schlimmer ist,
wir Bullen oder die Scheißverbrecher.
11-40 wird zu 11-44, Havenhurst. Zwei Streifenwagen am Tatort.
Verstanden. Wie lautete die Adresse nochmal?
105 Crystal, von der Richmond runter, Nähe La Mesa.
Zwei Streifenwagen am Tatort.
Ok. Wir fahren hin.
Was bedeutet 11—44?
Dass jemand tot ist.
—Richtig tot. —Ok.
Das wird ernst. Ok.
Was für ein Durcheinander. So ein Durcheinander.
Entschuldigung.
He, MacDougal. He, McNamara.
He. Schön. Fass!
Wollt ihr noch was? Noch was?
Komm her. Komm her. Schön.
Ihr war! schon immer meine verkleideten Adler.
—Abstand der ersten Tasse? -2,39 Meter.
2,39 Meter südlich vom Norden...
—Nein, das ist Norden. —Korrektur, westlich der Ostwand.
Die Maße der zweiten Tasse?
—Das war Mrs. Macallam... -1,89 Meter.
-1,89 Meter südlich der Nordwand. —Ja?
—Das war Mrs. Macallams Tasse. —Aha.
Ja, sie saß hier.
Dritte Tasse 30 Zentimeter westlich der zweiten Tasse.
Wir reden später.
Der Kaffee in allen drei Tassen ist immer noch lauwarm.
Zeit, 7:45 Uhr.
Gary, hast du die Tassen hier fotografiert?
—Ja, hab ich. -Ok, nimm sie als Beweise mit.
Ja, mach ich sofort.
Rote Substanz am Schwert.
Ähnelt Blut.
Die Position der mutmaßlichen Mordwaffe.
Ihre Spitze zeigt in nördliche, nordwestliche Richtung,
ungefähr einen Meter von der rechten Zehe des Opfers entfernt.
-He, Hank, hast du kurz Zeit? —Ja.
Hast du heute Morgen
einen Weißen, etwa 1,93 Meter groß, mit einer Kaffeetasse gesehen?
Ja. Er ist an mir vorbeigegangen. Er hat etwas gesagt.
—Warum hast du ihn nicht verhaftet? —Hätte ich das tun sollen?
—Ja, das ist unser Verdächtiger. —Er sagte etwas Seltsames.
Ja, Brad. Er war in letzter Zeit komisch.
—Welcher Brad? —Brad Macallam.
Er war es. Er hat sie erstochen.
Seit er aus Peru zurück ist, verhält er sich komisch.
Oder eher verändert als komisch.
Jetzt ist gerade Regenzeit.
In der Regenzeit fährt man nicht Kajak. Das macht niemand.
Das ist doch gerade das Spannende.
Können wir uns wenigstens vorher den Fluss ansehen?
Hör auf zu meditieren, ok? Mach die Augen auf. Das ist der Fluss. Die Realität.
Ich Will, dass ihr nachdenkt und eine Lösung findet.
POLIZEI SAN DIEGO
Wir müssen etwas tun. Ich versuche, mit ihm zu reden.
Ok, aber von hier aus, sonst können wir Sie nicht decken.
Ich hab ihn mit einer Schusswaffe gesehen
und er schrie etwas über zwei Geiseln.
Mr. Macallam?
Können wir kurz reden?
Mr. Macallam, können wir reden, Sir?
Mr. Macallam, können wir kurz reden?
Würden Sie bitte rauskommen?
Nein! Nein! Kommen Sie doch rein, wenn Sie reden wollen.
Ich schaffe das.
Man muss nett zu ihm sein,
ihn compadre nennen oder so was.
Compadre?
Er ist Ire. Oder sogar Schotte.
Mr. Macallam. Darf ich Sie Brad nennen?
Sie können mich Brad nennen. Oder Farouk.
Nennen Sie mich, wie Sie wollen.
He! Gott ist hier drin! Er ist im Haus mit mir!
Aber ich brauche ihn nicht mehr. Ich brauche Gott nicht mehr!
Brad. Du hast mich jahrelang wegen dieses Klaviers genervt.
Ich habe es dir gekauft. Und du hast es nie benutzt.
Dann wolltest du das Schlagzeug. Ich habe es gekauft und du sitzt nur da.
Mom, du hast mir eingeredet, diese Dinge zu wollen.
Was ist hier los?
Es gibt ein Problem mit einem der Anwohner.
Ich muss da rein. Ich muss zum Haus der Macallams.
Tut mir leid. Keiner darf durch.
Aber Officer, das ist Ingrid Gudmundson. Sie ist seine Verlobte.
—Wessen Verlobte? —Brad Macallam. Der Mann im Haus.
Brad rief mich vor einer halben Stunde an. Es klang dringend.
Ist ihm etwas passiert?
Ich bin seine Verlobte. Ich kann bestimmt helfen.
Detective Havenhurst? -Ja.
Detective, hier ist eine junge Dame. Sie ist die Verlobte des Verdächtigen.
Lassen Sie sie nicht gehen. Ich komme.
—Soll ich gehen? —Nein.
Ich bin Detective Havenhurst.
—Ich bin verantwortlich, Miss... —Ingrid Gudmundson.
—Ist Brad was passiert? —Was soll ich sagen?
Brad wird eines Verbrechens verdächtigt im Haus auf der anderen Straßenseite.
Scheinbar hat er Geiseln genommen und sich im Haus verbarrikadiert.
Ich Will Sie nicht beunruhigen,
aber das ist alles etwas seltsam.
Er sagt, er heißt Farouk,
er redet über Gott und wirft uns Haferflocken vor die Füße.
Das ist etwas verwirrend. Können Sie uns helfen?
Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll.
Ich kenne ihn seit etwa zwei Jahren. Nächsten Monat wollen wir heiraten.
Nachdem er vor etwa einem Jahr aus Peru zurückkam,
nannte er sich manchmal Farouk.
Danach war er anders. Seit der Reise nach Peru.
Ist ihm dort etwas passiert?
Ja.
Na ja, nicht ihm.
Er war mit Freunden auf einer Raftingtour dort.
Und er ist nicht mitgefahren.
Er nahm nicht an der Expedition teil,
weil ihn eine innere Stimme davor gewarnt hatte.
Sie waren sauer auf ihn.
Sie kamen in eine Stromschnelle und sind alle ertrunken.
Seht euch das an! Perfekt.
Das ist unser Fluss. Den müssen wir runterfahren.
Ich weiß nicht. Wir sollten flussabwärts noch nachsehen.
Brad! Warum bist du so komisch?
Ich sehe mir nur den Fluss an.
Das ist unsere Herausforderung.
Ich mag deine Einstellung nicht, Brad. Willst du kneifen?
Es ist ganz einfach. Ich komme nicht mit.
Was soll das heißen?
Das heißt, dass ich eure Vitamintabletten nicht nehme.
Ich nehme nicht eure Vitamintabletten.
Ich trinke nicht euren Kräutertee.
Ich gehe nicht mit einem 108—jährigen Indianer in die Schwitzhütte,
der das Hust/er-Magazin liest und Kool—Zigaretten raucht.
Ich werde nicht bis an meine Grenzen gehen.
Ich lasse mein inneres Wachstum verkümmern.
Ich werde Muslim. Und nenne mich Farouk.
Seitdem war er anders. Er hatte sich irgendwie verändert.
Er wollte nur seiner inneren Stimme folgen, egal was passiert.
Er ließ sich von da an zu nichts mehr überreden.
Und er sprach über Gott. Oft.
Dass er ihn gesehen hatte.
Schatz. Siehst du nicht, dass ich das Bett machen Will?
Vergiss das Bett. Hör dir das an.
Meine lieben Kinder. Ich hoffe, ich störe nicht.
Ich freue mich so für euch zwei. Ich bin so froh, dass ihr zusammen seid.
Hier, meine Lieben. Das sind selbstgebackene Brownies.
Siehst du nicht, dass Ingrid das Bett machen will?
Du musst auf ihn aufpassen. Du weißt ja, wie er ist.
Kann sie nicht anklopfen?
-Hör dir das an. —Ich will nicht.
Wann hörst du mich an?
Du muss! hier ausziehen.
Du bist zu alt, um dir von deiner Mom Kleider kaufen
-und Kekse bringen zu lassen. —Sie meint es doch nur gut.
Für die Nacht.
Danke.
Du musst Geduld haben. Sie braucht mich.
Sie verlor ihren Mann, als ich noch nicht mal zwei war.
—Warum nennst du ihn nie deinen Vater”? -Weil ich ihn nicht kannte.
Hör dir das an.
Dieser Song spricht davon,
dass ich geboren wurde, um die Gospel zu predigen, und ich liebe meine Arbeit.
Das ist es.
Genau das meine ich. Das ist das Wahre.
Ich meine, das ist Er.
—Wer'? —Er, er.
Er. Gott.
Ich habe ihn gesehen. Ich habe Gott gesehen.
Schon als Kind wusste ich, dass er sehr nah ist.
Hier im Haus.
—Wo? -In der Küche.
Das ist Er.
PURITAN HAFERFLOCKEN
Das ist Gott. 30 sieht er aus. Siehst du? Das ist das Gesicht Gottes.
Siehst du, wie gütig er ist?
Brad.
Ich bin ja so froh, dass du wieder fettarm isst.
Schinken und Eier sind nicht gut für dich.
Ja, Mein.
Am Tag darauf wollte er mir ein Haus kaufen.
Das ist das Haus.
Aber ich sagte zu ihm: "Brad, das steht nicht zum Verkauf."
Dann ging er einfach zum nächsten weiter.
Dann kaufe ich eben das hier.
Schatz. Ich weiß, du meinst es gut, aber ich möchte nicht hier wohnen.
Es ist zu nah am Haus deiner Mutter. Wir müssen unser eigenes Leben leben.
Dann kaufe ich das hier. Es ist weiter weg.
Ich weiß nicht.
Wie wär's mit dem?
Nein. Woher willst du das Geld nehmen?
—Du hast nicht so viel Geld. —Ich besorge es.
Das Haus steht auch nicht zum Verkauf.
Na und?
Na und?
Hör auf. Hör sofort damit auf.
Wäre es nicht schön, auf dem Mond zu leben?
Mit vielen Fernsehbildschirmen, um die Veränderung der Erde zu beobachten?
Ein Leben in Abgeschiedenheit, Flitterwochen auf dem Mond.
Detective.
Warum sollte Brad so früh aufstehen, mich dringend herrufen,
dann über die Straße gehen
und ein paar Nachbarn angreifen, die er kaum kennt?
Der Verdächtige hat nicht seine Nachbarn angegriffen.
Er stach auf seine Mutter ein und sie ist tot.
Seine Mutter'?
Warum denn seine Mutter?
Das verstehe ich nicht. Er liebte sie doch so sehr.
Ich weiß noch, neulich beim Abendessen.
—Iss auf. Komm schon. —Nein, Ma.
-Meine Güte. Nein. Ich... —Nein, schon gut.
—Ich„. Ich bin satt. —Noch ein winziges Stück.
—Ich hatte schon zweimal Nachschlag -Nur ein Löfielchen...
Danke. Es war lecker.
Ich habe noch eine Kleinigkeit.
Ich hoffe, kein Wackelpudding.
Oh, Wackelpudding.
Es sieht lecker aus, aber ich kriege nichts mehr rein.
Aber, du liebst Wackelpudding.
Sei brav. Es ist gut für deine Knochen.
Nein, Mom, bitte. Ich bin satt, ok?
Außerdem sieht es eklig aus.
—Gib es den Flamingos. —Das meinst du doch nicht ernst.
Tut mir leid. Das war ein Witz.
Ich weiß gar nicht, wie ich dir sagen soll, wie wunderbar du bist.
Du bist die beste Mutter der Welt.
Ich wünschte, dein Vater könnte das hören.
Heute Abend führe ich meine beiden Mädels aus.
Wir fahren mit 145 km/h über die Coronado-Brücke.
Dein Fahrstil macht mir Angst. Du fährst immer zu schnell.
Gestern Abend bin ich mit 200 kmlh über die Brücke gefahren.
Ich wollte wissen, wie es in Star Wars ist,
wenn sie durch das finstere Tal des Todes fahren.
Möchtest du etwas, Mom? —Natürlich.
-Reicht das? —Fast. Gut.
He, Leute!
Ich möchte eine Pizza bestellen!
Und besorgt mir ein Transportmittel nach Mexiko.
Groß genug für mich und meine Geiseln.
Und schnell.
Wir haben die Pizza. Ich habe eine Idee.
Wir könnten die Pizza mit Schlaftabletten präparieren.
Wenn wir Peperoni drauflegen, wird er das nicht schmecken.
Danke, Vargas. Aber das wird nicht funktionieren.
Du siehst zu viel fern.
Was machen wir mit dem Fluchtauto?
Das Übliche. Wir zögern es hinaus.
Außerdem bin ich mir bei den Geiseln nicht sicher.
Wen hat er da drin?
Wir haben die Nachbarn befragt, da fehlt keiner.
Ich weiß es nicht.
Da drüben sind zwei Leute, die rein wollen.
Einer hat die Pizza und der andere sagt, er käme eben aus Los Angeles.
Er sagte, Brad hätte ihn heute Morgen angerufen.
—Heißt er Meyers? —Ja. Lee Meyers.
Ich kenne ihn.
Wir haben alle zusammen an einem Theaterstück gearbeitet.
Dieses Schwert bohrt tief. —Durchdring die Lungen.
Setzt sich hinweg über das Recht und stampft es in den Boden.
Der Schwertschmied des Schicksals formt die Waffe.
Ein Kind wird in das Haus geführt, um Vergeltung zu üben.
Halt. Stehen bleiben.
—Wer zum Teufel bringt sie rein? —Ich mache das.
Deine Waffe. Zeig ihm deine Waffe.
Mr. Macallam, ich habe...
Mr. Macallam! Ich habe Ihre Pizza.
Können Sie meine Waffe sehen?
Sehen Sie meine Waffe?
Ich lege meine Waffe auf den Boden.
—Ich bin jetzt unbewaffnet. -Durch die Garage.
—Wie bitte? -Durch die Garage.
Gut. Ich bin unbewaffnet.
Ich komme jetzt näher. Wo soll ich sie hinlegen?
In die Mitte. In die Mitte, dahin.
-Näher! —Ich lege sie jetzt hin.
—Zurück. Zurück! -Ok, ich bin weg.
Gehen Sie weg.
Aber lassen Sie mich es versuchen.
Ich könnte da reingehen und ihn mit rausbringen.
Er würde auf mich hören.
Er würde auf mich hören.
Warum sollte er mich sonst um 6 Uhr morgens um Hilfe bitten?
Das kann ich nicht zulassen. Das ist Sache der Polizei.
Außerdem hat er Geiseln genommen
und die Spezialeinheit hat hier das Sagen.
Aber ich würde Ihnen gern ein paar Fragen stellen.
Um was ging es bei dem Anruf?
Er war verzweifelt, ich sollte sofort kommen,
weil etwas Schreckliches passieren würde.
Er sagte: "Lee, alles kristallisiert sich in einem Wort.
"Jetzt. J.E.T.Z.T in Großbuchstaben."
Er wäre wie ein führerloser Zug.
Und dann sagte er etwas von einem Schwert,
das er als Requisite im Theaterstück benutzt hatte.
Er hat seine Mutter damit getötet.
Mit dem verdammten Ding?
Brad war besessen davon.
Ich sagte ihm, dass es für die Proben zu gefährlich sei.
Aber er wollte es trotzdem benutzen.
Ich weiß noch, wie er es bekam. Ich war dabei.
Er wollte unbedingt zu seinem Onkel fahren.
Er hat seine Mutter getötet?
Hallo, Onkel Ted.
Das ist mein Freund Lee.
Wie geht's?
Hast du den neuen Vogel schon gesehen?
—Nein. —Kommt mit. Ich zeige ihn euch.
Seid vorsichtig. Die können gemein werden.
Das sind verkleidete Dinosaurier.
Ich dachte, dein Onkel hat eine Hühnerfarm.
—Früher! —Nein.
Mein Onkel züchtete das größte Huhn der Welt.
Es war das größte Huhn der Welt.
Oh, mein Gott!
Meine Brille. Aus meiner Tasche.
Doug, er hat schon wieder die Brille.
Das ist das Tier. Das ist es.
Nehmen Sie sie.
Das ist eklig. Mach das nie wieder.
Brad, das ist eklig.
Wir sollten vom Zaun weggehen.
Netter Scherz, Doug. Nett.
Ich habe einen riesigen Hahn gezüchtet. Ben wog 20 Kilo.
Der war größer als jeder verdammte Truthahn.
—Für Hahnenkämpfe? —Nein, Mann. Zum Essen.
Warum 20 rupfen, wenn einer reicht?
—Stimmt. —Die Bestie war Willard.
Erinnerst du dich an Willard?
—Er war ein Monster. —Ja, sie wurden zu groß,
zu gemein, zu gefährlich.
Und Willard konnte treten, wenn er wütend wurde. Sehen Sie die Löcher hier'?
Um an ihn ran zukommen,
musste man das wie ein Schild hochhalten.
Dann sprang er hoch und trat die Löcher rein.
Als ich keine Tonne mehr hatte, reichte es mir.
Ich habe ihm die Krallen mit einer Lötlampe abgebrannt.
Und wo sind die großen Vögel jetzt?
Nach Willard vermehrten sie sich nicht mehr.
—Sie wurden zu schwer für die Hennen. —Onkel Ted?
Ich komme wegen des Schwerts.
Wozu brauchst du das Schwert nochmal?
—Für ein Theaterstück. —Ein was?
Hast du das mit dem Schauspielern etwa ernst gemeint?
Ja.
Nur Schwule und übergeschnappte Neger werden Schauspieler.
Bist du jetzt schwul? Denn wie ein Neger siehst du mir nicht aus.
Sie verstehen nicht.
Das ist eine ernste Sache. Wir führen ein griechisches Stück auf.
Das gibt es seit 2000 Jahren.
Ein griechisches Stück?
Die Griechen können sich doch nur die Eier betatschen.
Ist das eines dieser Souvlaki—Stücke,
wo die Männer alle miteinander tanzen,
wie ein Haufen Schwule?
Vor kurzem ist dort drüben ein Grieche eingezogen.
Ich sperrte jeden Abend meine Schafe ein, weil er sie so nervös machte.
Ein griechisches Stück.
Weiß deine Mutter, dass du in solchen Scheiß verwickelt bist?
Das ist kein griechisches Schwert.
—Die Form passt nicht. —Na und?
Das ist wirklich nicht das richtige Schwert.
Weißt du, was im Buch Hiob steht?
—Über Schwerter? —Verdammt, nein. Über Strauße.
Hiob 39,13.
“Der Fittich des Straußes hebt sich fröhlich.
"Dem frommen Storch gleicht er an Flügeln und Federn.
"Doch lässt er seine Eier auf der Erde und lässt sie die heiße Erde ausbrüten.
“Zu der Zeit, da er hoch aufiährt,
"verlacht er beide, Ross und Mann."
Er war zänkisch und störend.
Aber wir mussten ihn so nehmen, wie er war.
Gleichzeitig war er sehr talentiert.
Aber er machte mir Probleme.
Ich sage es euch gleich vorweg.
Die alten Griechen waren nicht einfach ein Haufen Philosophen
und Ästheten, die herumlaberten.
Die hatten es drauf.
Wir haben es also mit einer Trilogie zu tun.
Der König kommt von Troja nach Hause
und wird von seiner Frau getötet.
Dann kehrt der Sohn heim, um ihn zu rächen und bringt seine Mutter um.
Aber der Fluch lastet auf seinem Volke.
Das Töten zieht sich durch Generationen:
Orestes ist das letzte Glied einer blutigen Kette.
Alles beginnt mit Tantalos,
der für ewig in der Hölle schmod, von den Göttern an einen Fels gekettet.
Er verzehrt sich nach Trauben, die für ihn unerreichbar sind.
Daher das Wort "Tantalosqualen".
Er ist die Wurzel unseres eigenen Fluches,
indem wir etwas begehren, was wir nicht haben können.
Er hat die Götter herausgefordert, dieser Tantalos.
Er wollte sehen, ob sie echt waren. Also lud er sie zum Abendessen ein.
Er wollte sie auf die Probe stellen und servierte ihnen seinen Sohn zum Mahl.
Die Götter erbrachen sein Fleisch,
damit er noch mehr Kannibalen und Mörder zeugen konnte.
Wie sein eigener Sohn Atreus,
der den Sohn seines Bruders, Thyestes, kochte
und ihn dann zum Mahl einlud.
Um Orestes und den Fluch zu verstehen, müsst ihr
die ganze Last auf diesem gottverlassenen Haus der Tantaliden spüren,
einer Dynastie skrupelloser Könige und teuflischer Königinnen,
die sich gegenseitig fressen und ihre Frauen ficken,
Jahrhundert um Jahrhundert, Generation um Generation.
Und nur Orestes kann den Fluch bannen, aber dafür muss er seine Mutter töten.
Wenn er es tut, ist er verfiucht, wenn er es nicht tut, auch,
und wenn er zaudert, ist er doppelt verflucht.
Das ist es. Das ist es.
Sie aufscheuchen und Chaos schaffen.
Ich bin der Regisseur. Du tust, was ich dir sage.
Manche Leute tun nur so, andere spielen eine Rolle.
Eins kann ich einfach nicht vergessen.
Ich habe es nie verstanden.
Er ergriff sein Schwert und sagte:
“Ein Vogel war das größte Tier, das ich tötete, bevor ich meine Mutter umbrachte."
—Wie lange ist das her? -Wochen, vielleicht einen Monat.
Aber die Proben liefen sehr gut.
Vor allem, wenn Brad keinen Text hatte und der Chor auftrat.
Erinnerst du dich?
Auf Positionen.
Konzentrieren. Los.
Die Erde nährt viele Dinge. Bringt hervor Schmerz und Schrecken.
Und Gräu des Leidens.
Die Tiefen der Meere wimmeln von mörderischen Ungeheuern.
Und flammende Kometen kommen vom Himmel herunter
und sprengen die Tiere, der Lüfte und der Erde.
Und noch viel Abscheulicheres wie der Stürme Wiege.
Doch wer fasst in Worte die Kühnheit des Mannes und die Liebesgier der Weiber,
die einhalten vor nichts und führen zu tödlichem Ruin.
Die grausame weibliche Liebesgier kann ein Paar auseinanderreißen
und auseinanderbrechen die finstere Umklammerung, die Mensch und Tier vereint.
—Das Schwert bohrt tief. —Durchdring die Lungen.
Setzt sich über Recht hinweg und stampft es in den Boden.
Der Schwertschmied des Schicksals formt die Waffe.
Ein Kind wird in das Haus geführt, um Vergeltung zu üben
und hochzuheben den sickernden Fleck des alten Blutes,
geführt von ihr, vor der es in uns gefriert,
die düstere, tiefe Wut.
Aber während der Proben gab es bei Brads Rolle immer Probleme.
Worum ging es in dem Stück?
Um einen Sohn, der seine Mutter tötet.
Kind. 80 willst du morden... deine eigene Mutter?
Oh, nein. Du tötest dich selbst. Du, nicht ich.
Hüte dich... vor deiner Mutter grimmen Höllenhunde.
Ich muss mich vor denen meines Vaters hüten und dich nicht verschonen.
Tat sie es oder nicht?
Seht nur, dieses Gewand,
sie färbte es im Blut, das um ihres Geliebten Schwert geflossen.
—Das ist kein griechisches Gewand. —Des Mordes Fleck
stimmt zu seinem Alter wohl, dermaßen weggefressen hat es des Purpurs Farbe.
Hier stehe ich nun, im Wahn durchs Blut,
lobpreisend, jam mernd.
Hör mich an, gewebtes, vatermordendes Werk.
Hör auf, Brad. Das reicht.
—Du hast eine Menge Text ausgelassen. —So ergibt es mehr Sinn.
Wirklich.
Du stehst da und trägst Text vor. Du spielst nicht.
Und jetzt solltest du dich bewegen.
Ich muss dir etwas über Basketball sagen.
Wir wissen alle, dass du gut warst.
Nein, ich war dafür etwas zu klein,
deshalb durfte ich nur Dreier werfen.
In einem Spiel passierte es. Ich bekam den Ball,
ich Springe hoch, gucke, und in der Luft
wird mir klar, dass ich etwa 20 Meter vom Korb entfernt bin.
Und wenn ich auf dem Boden aufl ist das aus dieser Entfernung ein Verstoß.
Ich muss also werfen.
Ich halte in der Luft an, alles um mich herum hält an.
Ich werfe. Es war mehr ein Stoß als ein Wurf.
Und er sauste einfach durch.
Nein, nein, er traf den Ring und rumpelte in den Korb.
Das reicht. Das ist lächerlich.
-Und ich glaube ihn gefunden zu haben. -Wen?
Den Ruhepunkt.
Den festen Dreh— und Angelpunkt der Welt.
-Weißt du, was ich meine? —Nein.
Können wir es nochmal machen? Bitte?
Chor, zurück. Komm! her, schnell.
Aufstellen. Konzentration.
Ein griechisches Stück. Los.
Die Erde nährt viele Dinge. Bringt hervor Schmerz und Schrecken.
Und Gräue des Leidens.
Die Tiefen der Meere wimmeln von mörderischen Ungeheuern.
Und flammende Kometen kommen vom Himmel herunter
und sprengen die Tiere der Lüfie und der Erde.
Und noch viel Abscheulicheres wie der Stürme Wiege.
Doch wer fasst in Worte die Kühnheit des Mannes und die Liebesgier der Weiber,
die einhalten vor nichts und führen zu tödlichem Ruin.
—Die grausame... —Der Hahn, der Reiter!
Ein Mann auf einem Hahn! Der apokalyptische Reiter!
Der Hahn, der Reiter!
Der Reiter der Apokalypse.
Nein, nicht der Reiter. Der Besitzer des Pferdes.
Es war der verdammte Besitzer, der mir das Pferd nicht gab.
Stell dir vor, es ist Sommer.
Kein Schnee. Und das? Das Pferd ist voll ausgewachsen.
Und der Kleine reitet das kleinste Pferd der Welt.
Und dann jagt Willard, mein Hahn,
ihn um den größten Baum auf diesem Planeten.
Und jetzt kom mt's.
Der Hahn ist größer als Reiter und Pferd zusammen.
Das klingt fantastisch.
Es hätte ein Werbespot werden sollen und viel Geld gebracht.
Es wäre toll gewesen.
Ein Werbespot wofür?
Woher soll ich das wissen? Aber es wäre toll gewesen.
Dieser Song spricht davon,
dass ich geboren wurde, um das Evangelium zu predigen, und ich liebe meine Arbeit.
Ich wurde geboren, um das Evangelium zu predigen
Und ich liebe meine Arbeit
Ich war nie auf dem College
Und ging nicht zur Schule
Aber als Jesus Christus mich weihte das Evangelium zu predigen
Ließ er mich nicht dumm aussehen
Wir hatten viele gebildete Prediger
die Köpfchen hatten
Aber nicht Gott im Herzen trugen
Und halbtot herumliefen
He, Detective, sehen Sie mal!
Was ist das?
Ein Flamingo, der gegen einen Baum geknallt ist. Für meine Mutter.
—Er redete ständig über seine Mutter. —Mr. Meyers, bitte.
-Hier ist es sicherer. —Ich verstehe.
Er war besessen von ihr.
Als ich seine Mutter spielte und ermordet zu seinen Füßen lag,
flüsterte er mir zu:
"Zucke mit den Füßen.
"Ich Will, dass meine Mutter in den Himmel hinauftanzt."
Er unterbrach die Proben so oft, dass ich ihn aus dem Stück nehmen musste.
Ich tat es ungern, weil er ja so gut war.
Es war wirklich sehr traurig. Das hat ihn schwer getroffen.
Er kam einfach nicht darüber hinweg.
Als wir das Stück in Calgary aufführten,
fuhr er die ganze Strecke mit seiner Mutter, um es zu sehen.
Das war das letzte Mal, dass ich ihn sah.
Er war mit seiner Mutter gekommen. Er kümmerte sich so um sie.
Und die Stadt gefiel ihm so gut.
Sie faszinierte ihn. All die Glasröhren.
Wohin gehst du? Was machst du?
Siehst du das nicht? Das ist der Tunnel der Zeit.
Wäre das nicht die perfekte Bühne für ein kosmisches Melodram?
Wie der Spürhund das angeschossene Reh, so spüren wir durch sein Blut ihn auf.
Ich schnaufe, meine Lungen bersten von der Müh des Menschenabschlachtens,
Der Erde ganz' Revier ist abgegrast.
Verfolgt und flügellos flog ich über die Meere.
-Und nun ist dieser Mann in der Nähe. —Irgendwo.
Kauernd.
Der Geruch von Menschenblut lacht mich an.
-Sucht. -Sucht.
-Sucht überall. —Überall.
—Schaut in jede Richtung. —Schaut in jede Richtung.
Lasst nicht diesen Muttermörder nicht...
„ungestraft davonkommen.
Hier stehe ich nun, erfreut,
Im Wahn durch das Blut—lobpreisend, jammernd.
Ich erschlug sie.
Kein Wort darüber Ieugne ich.
Höre mich an, gewebtes, vatermordendes Werk.
Dieses Gewand... Sie färbte es im Blut,
das um ihres Geliebten Schwert geflossen.
So sag uns, wie du diese Tat vollbracht.
Das Schwert in der Hand, schlug ich ab den Kopf ihr.
Wer mit seiner Fertigkeit trieb dich dazu an?
Notwendigkeit und Schicksal brachten mich dazu.
Brad, sei still. Du störst.
Männer, welche lange tot sind, lassen ihrer Mörder Blut mit Blut erwidern.
Brad, komm.
Brad, komm.
Was ist?
Schau mich nicht so komisch an.
Ich gebe zu, dass ich in letzter Zeit Viel weine. Es ist seltsam.
Die Tränen kommen nur aus meinem linken Auge, nie aus dem rechten.
Kannst du dir das erklären?
Warum starren alle auf das Haus?
Warum starrt die ganze Welt auf mich?
Warum starren die Berge mich an?
Warum sehen die Wolken auf mich herab?
Warum sehen die Wolken mich an?
Warum starren alle auf mich?
Warum starrt mich die ganze Welt an?
Warum starrt die ganze Welt auf mich?
Ok, Team eins: aufs Dach. Team zwei, an die Mauer.
Team drei, zur Garage. Team vier, sperrt das Gebiet ab.
Los, Männer. Bewegt euch.
Lieutenant.
Eine Verwandte und ein enger Freund des Verdächtigen sind hier.
Sie könnten nützlich sein.
Bringen Sie sie in den Bus. Ich komme sofort.
Halt mich auf dem Laufenden.
In den Bus.
Hallo, ich bin Lieutenant Brown.
Machen Sie sich nicht zu große Sorgen, ok?
Im Moment checken wir nur die Lage.
Bleiben Sie bitte hier im Bus,
falls wir Sie brauchen. Tun Sie mir den Gefallen?
—Ja. —Gut. Bleiben Sie bei ihnen?
Immer dasselbe. Es klingelt ewig und keiner geht ran.
Lassen Sie mich reingehen. Ich biete mich als Geisel an.
-Eine Art Tausch. —Nein. Sie gehen nicht rein.
—Ich kann das. Ich schaffe das. —Auf keinen Fall.
Ich habe hier das Sagen. Sie befolgen Befehle oder verziehen sich.
Ist das klar?
Tut mir leid. Wie unaufmerksam von mir.
Sie hatten noch gar keinen Kaffee. Hier.
Entschuldigen Sie, dass ich nicht daran gedacht habe.
Als wir in Kanada waren, wurde mir klar, dass Brad viel weint.
Er redete nicht gern drüber oder zog es ins Lächerliche.
Aber einmal drehte er sich zu mir um,
etwas ernster, und sagte:
"Ich habe vier Jahre lang in der Waschküche geweint,
“bis sie renoviert und für etwas anderes benutzt wurde."
Erst vor zwei Tagen rief er mich verzweifelt aus Tijuana an.
Er weinte und erzählte mir, von dem Hotel, in dem er war.
Er hatte ihm verschriebene Brillen um die Lampe auf seinem Nachttisch gelegt.
Am nächsten Morgen fuhr ich über die Grenze und holte ihn ab.
Hast du all die Brillen gekauft?
Wieso hast du sie so hingelegt?
Um den Himmel auf die Erde zu holen.
Siehst du?
Heute nicht. Ich nehme eine Visitenkarte. Danke. Ok. Später.
Als wir wieder in den Staaten waren,
wollte er ins Marine—Krankenhaus in San Diego.
Ich war froh,
weil ich dachte, er wollte seine Depression behandeln lassen.
Da. Nach rechts abbiegen.
Aber das ist das Marine-Krankenhaus.
Ich Will ins Marine—Krankenhaus. Rechts.
Mein Vater ist hier gestorben.
Ich möchte die Kranken besuchen.
—Wen möchten Sie besuchen? —Die Kranken. Die Kranken generell.
Den General. Ich weiß nicht, ob er da ist.
Parken Sie doch bitte da drüben.
Noch einmal, Sir. Wen meinen Sie mit "Kranken"?
Madam, ich meine die Kranken generell.
—Das geht nicht. —Kann ich wenigstens Kissen für sie kaufen?
Sie können im Geschenke-Laden fragen, ob...
Warten Sie. Ich muss erst anrufen!
Hallo, hier ist die Rezeption.
Ein Mann kam eben rein. Er will... Ich weiß nicht. Haltet ihn auf.
Er fragt nach Kranken und einem Kissen.
Wachpersonal, ein Mann geht zum Geschenke-Laden.
Ja, ein Zivilist. Mit einer Frau. Jetzt.
Die rufen das Wachpersonal.
Lass uns gehen.
Sieh mal, wie schön San Diego ist. Wie die Stadt Gottes.
—Willst du den hierlassen? —Ja.
Ich hoffe, ein junger zukünftiger Spieler findet ihn.
Hast du das gesehen? Die Welt ist fast stehengeblieben.
Was meinst du?
Ich habe nichts gesehen.
-Entschuldigung. Das ist für Sie. —Ihren Rucksack?
—Ja, als Geschenk. Bitte. —Nein.
—Bitte. —Was soll ich damit?
Nehmen Sie ihn einfach. Er ist schön. Es sind alle möglichen...
Moment. Das behalte ich selbst, aber der Rest ist für Sie.
—Ich weiß nicht. —Viel Spaß damit.
M steht für MCM
Deine Brillen waren da drin.
Macht nichts. Ich kann ohne sie lesen. Ich folge nur meiner inneren Stimme.
Sich von seinen Sachen zu verabschieden, tut so gut.
Und dann?
Und dann?
Nach dem Balboa—Park nahm ich ihn mit zu mir.
Das war gestern.
Er schlief fast den ganzen Tag. Und abends wurde er dann unruhig.
Er redete von Maschinen. Und dass er sie hasste.
Dann stellte er alle Uhren und den Kühlschrank ab.
Und dann ging er raus und fing an, sein Auto zu demolieren,
dass ich Angst bekam.
Als er endlich wieder reinkam, hatte er das Kissen bei sich.
Er sah mich auf eine Art an, wie er es vorher noch nie getan hatte.
Da bekam ich wirklich Angst.
Ich sagte zu ihm: "Ich will nicht, dass du heute Abend hier bleibst."
Er ging einfach, ohne ein Wort zu sagen.
Detective, Miss Roberts redet wieder.
Sie fühlt sich besser und kann jetzt mit Ihnen reden.
Ich komme.
Das ist jetzt schwer für Sie. Erzählen Sie mir, wie alles anfing?
Alles schien ganz normal.
Es war früh morgens und wir tranken gerade unseren Kaffee,
als Brad mit seiner Mutter über die Straße kam.
Eigentlich eilte sie voraus und er folgte ihr.
Meine Mutter bot ihr Kaffee an,
weil sie spürte, dass Miss Macallam ihr etwas sagen wollte.
Sie sagte zu mir:
"Warum zeigst du Brad nicht den Garten?"
Also führte ich ihn raus und zeigte ihm die vertrockneten Blumen und all den Staub.
Ich erzählte ihm von den Problemen mit dem Wassermangel.
Und das schien ihn alles sehr zu interessieren.
Und dann wollte er, dass ich den Baseball—Schläger nehme
und ich fragte ihn: "Was hast du vor?"
Nein, das war später. Ich erzähle weiter.
Als meine Tochter und Brad Macallam im Garten waren,
lehnte sich Mrs. Macallam zu mir und flüsterte mir zu...
Brad wollte mich mit einem Kissen ersticken.
Er meinte es ernst.
Wir sollten die Polizei rufen. Er ist zu weit gegangen.
Er kommt. Aber ich rufe an.
Sie hatte so viele Probleme mit dem Garten, kein Regen und all das.
Liebes, setz dich hierhin.
Wie wär's mit einem Kaffee?
Ich gieße dir eine Tasse ein.
Nein. Ich muss meine Tasse holen.
Ich kann den Tag nicht ohne meine Lieblingstasse beginnen.
Es vergingen etwa 10 Minuten, bis er zurückkam.
Wir dachten schon, er käme nicht mehr.
Wir überlegten gerade, ob wir die Polizei rufen sollten,
als er mit seiner Tasse reinkam.
Mrs. Roberts, Sie machen wirklich den besten Kaffee.
Wohin geht er?
Er geht zu seinem Auto.
Er hat einen Schläger.
Hier. Nimm ihn.
—Was soll das? —Schlag mich.
—Was? -Töte mich, bevor es passiert.
Tüte mich, bevor es passiert.
Tüte mich!
Nachdem er durch sie durch war, das erste Mal...
-Durch sie durch? Was meinen Sie? —Mit dem Schwert.
Sagte sie ganz ruhig: "Mein Sohn, mein Sohn, was hast du getan?"
Das waren ihre letzten Worte. Es gab keine Schreie.
Niemand schrie, und schon gar nicht seine Mutter.
Die Stille erstaunte mich.
Wir versuchen es. Fertig?
Wir versuchen es. Fertig?
Sie bleiben hier hinten, keine Heldentaten.
Brad? Ich bin es, Lee.
Ich bin aus L.A. gekommen. Ingrid ist auch hier.
Ich bin hier, Brad!
Alles wird gut!
Das verspreche ich dir. Dir wird nichts geschehen.
Aber du musst rauskom men.
Es hat keinen Sinn, Geiseln festzuhalten.
Lass sie frei!
Ja, gleich. Ich füttere sie noch.
Brad! Ich bin es! Rede mit mir.
Sag mir, wer die Geiseln sind. Wie heißen sie?
McNamara und MacDougal!
Oh, mein Gott.
Das sind seine Flamingos. Seine Vögel!
Was meinst du mit Vögeln? Das sind meine verkleideten Adler!
Ich hasse es, dass die Sonne immer im Osten aufgeht.
Polizei, keine Bewegung! Hände hoch.
Drehen Sie sich mit dem Gesicht zur Wand.
Legen Sie langsam die Waffe runter.
Kommen Sie jetzt rückwärts auf meine Stimme zu.
Weiter. Weiter. Langsamer.
Auf die Knie. Hände hinter den Kopf.
Ich Will in der Wüste, in der Wildnis abgesetzt werden.
Bringt mich über die Grenze.
Ich habe eine neue Berufung als redlicher Händler gefunden.
Tut mir leid. Kein Kontakt mit dem Verdächtigen. Bitte treten Sie zurück.
Detective, ein Gefallen. Können Sie zwei Dinge in Ihren Bericht aufnehmen?
Erstens, keine Flamingos. Ich sehe Strauße. Ich sehe rennende Strauße.
Und zweitens, was ist aus meinem Basketball geworden?
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