All language subtitles for The.Funeral.1996.1080p.BluRay.x26

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
nl Dutch
en English
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German Download
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian Download
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish Download
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

Merkt euch eins: Ich und die Jungs sind Todeskandidaten.

Nur eine falsche Bewegung, und ich lass euch ins Gras beißen.

Also bleibt, wo ihr seid.

Würden Sie mir bitte den Rucksack neben Ihnen geben?

Wozu?

Um meine Lebensversicherung herauszuholen.

Was wollen Sie damit? Der Tod wartet auf Sie.

Eben drum, Mister Maple.

DAS BEGRÄBNIS

Salute.

Jemand ein Sandwich? - Danke, Ray, wir müssen.

Morgen früh dann wieder. Ihn auffrischen, okay?

Wenn irgendwas ist, Ray, ruf an.

Er sieht gut aus. - Danke.

Gib mir Juli, sag ihm, es ist Ray...

Ich bin's. Mach schnell, Juli.

Ray hier. Ist mein Bruder zurück?

Sobald er da ist, soll er rüberkommen.

Ja, er ist da.

Sag ihm, er soll sich beeilen.

Moment mal!

Was geht hier vor!

Ihr habt mich zu fragen, bevor hier Blumen von irgendwem geliefert werden!

Kapiert? Victor! Victor!

Keine Blumen ohne mein Okay. Verstanden?

Was soll das... Raus!

Ich kenne euch nicht mal.

Komm schon, haut ab!

Saubande. Wissen nicht, wer sie beauftragt.

Jetzt wissen sie's.

Hol sie der Teufel, und ihre Blumen dazu.

Die wussten es nicht, was wissen die schon?

Denkt an mich!

Was hab ich euch gesagt? Na los, bitte!

Was hab ich euch heute über Lärm gesagt? Kommt schon...

Ich mein's ernst. Ihr müsst bitte still sein.

Ihr müsst still sein. Ohne Wenn und Aber.

Ab in die Küche. Und die Pistolen her. Verfluchte Pistolen.

Wer hat sie ihnen gekauft?

Jean, halte sie ruhig. - Ja. Hole bitte die Klappbetten.

Keine Pistolen heute, okay. Ich mag diese Pistolen nicht.

He Ray! So wird's jetzt drei Tage gehen. Also, lass dich nicht...

Die Kinder begreifen das nicht, die machen dich nur verrückt.

Lass sie heute Abend Abschied nehmen und gib sie meiner Schwester mit.

Das ist das Beste, glaub mir. - Sie bleiben bei ihrer Familie.

Gaspare hat Blumen geschickt. - Und? Du hast sie zurückgeschickt.

Was bezweckt er damit? - Keine Ahnung.

Weiß auch gar nicht, was hier abgeht. - Egal...

Er weiß, was ich denke.

Das wusste er schon immer.

Komm.

Bring diese Mist-Karre in Gang und dann raus hier!

Die Arme sitzt da wie ein Gespenst.

Jean, lass uns einen Teller richten.

Sie ist alt genug, sich zu versorgen.

Lasst sie einfach in Ruhe. - He Ray! Chezarino ist da.

Komm schon.

Komm her, mein Sohn.

Sag Onkel Johnny "Auf Wiedersehen".

Auf Wiedersehen, Onkel Johnny.

Braver Junge.

Geh jetzt. - Komm in die Küche.

Er ist gerade mal ein Kind!

Sie haben ihn getötet. 22 Jahre. Und sie töten ihn.

Mein kleines Brüderchen.

Geht in die Küche, bitte!

Ray schickt also Bacco und James der Ambulanz hinterher.

Kriegt raus, was der Junge gesagt hat auf der Fahrt.

Wer der Sauhund war, der das gemacht hat. Als hätte er Zweifel.

Sie kommen zurück und sagen, das einzige, wovon er sprach,

sind seine verschissenen Hosen.

"Ich hab in die Hosen geschissen." Und er schreit wie ein Baby.

Der Arzt muss kommen ihn beruhigen: Dir ist echt Schlimmeres passiert.

Doch niemand kann ihn beruhigen. "Ich hab in die Hosen geschissen!"

Denkst du, er sagt, wer auf ihn geschossen hat?

Verdammter Idiot.

Was wird Ray jetzt machen? - Und der durchgeknallte Chez?

Der macht mir verdammte Angst.

Hallo, Victor, wie geht's?

Sali, wie geht's? - Danke.

Es tut mir aufrichtig leid. Wie geht's da drin?

Wollen Sie meinen Rat? Vergessen Sie das letzte Geleit.

Die brauchen eher einen Exorzisten.

Ihr geht also ins Krankenhaus...

Als wir ankommen, liegt der Junge schon im Koma. Im OP.

Sagt kein einziges Wort mehr. Und was sagt Ray zu mir?

Pa sollte das hier sehen. Er wäre stolz darauf.

Mein Beileid.

Tut mir leid wegen Johnny.

Wir sind zusammengekommen,

um unseres Bruders Johnny zu gedenken. Beten wir für ihn.

Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Lieber Gott, wir danken dir für das Leben deines Dieners Johnny.

Deiner Obhut übergeben wir ihn, deinen schützenden Armen.

Raimondo, mit 13 wird ein jüdischer Junge zum Mann.

Sie machen dazu eine Feier, die sie Bar-Mizwa nennen, Sohn des Gesetzes.

Das muss nicht heißen, dass er der Welt schon als Mann begegnen kann.

Denn er ist immer noch ein Kind,

das von Ängsten geplagt wird.

Überwindet er diese Ängste,

umso schneller wird er zum Mann.

Umso besser ist er vorbereitet,

in dieser Welt zu leben.

Dieser Mann. Er hat dich betrogen.

Um dein Vermögen und das deines Bruders.

Er muss sterben. Denn das Leben verbietet Feinden, nebeneinander zu leben.

Wenn er hier lebend rauskommt,

wird er zurückkommen, um zu töten.

Denn solange wir leben, ist sein Leben in Gefahr.

Er wird getrieben sein von der Angst, wir könnten unsere Meinung ändern.

Hier ist nur eine Kugel drin.

Töte ihn.

Pa... - Ich tu es nicht.

Entweder du tust es, oder wir lassen ihn frei.

Und du kannst auf seine Rückkehr warten.

Töte ihn.

Behalte sie immer bei dir.

Nichts wird dir kostbarer sein.

Kommst du wieder ins Haus? - Klar.

Wenn das Arschloch weg ist.

Sprich nicht so... Du solltest drinnen sein.

Ich hab keine Lust auf diesen Mist, Jean. Gerade jetzt nicht.

Ich bat Helen dazubleiben.

Okay? - Ja.

Ist das einzig Vernünftige.

Es wird keinen Ärger geben.

Komm, geh ins Haus.

Begrab ihn einfach. Mit all seinen Feindschaften.

Ganz wie du willst. - Versprochen?

Versprochen.

Sie werden dich abknallen.

So wie sie ihn abgeknallt haben. Und Chez genauso.

Was hast du vor?

Was, wenn sie die Kinder mit reinziehen?

Steig ein.

Mach die Tür zu. Weißt du...

Was?

Man kann diese Kekse nur in einem speziellen Ofen machen.

Kennen Sie Pinoli? Das, was Sie da haben?

Man würde sie hier gerne kaufen,

aber sie sind so teuer, als wären sie Gott weiß was.

Und drüben findet man sie einfach? - Auf dem Boden.

Man knackt sie mit einem Stein. - Hallo, Jean.

Knackt was mit einem Stein? - Die Pinoli.

Du presst sie auf den Stein und hast die Nüsse.

Hier kriegst du sie kaum.

Danke für den Kaffee. Wir sehen uns dann morgen, Clara.

Danke sehr. - Ich bring Sie raus.

Gute Nacht. - Gute Nacht.

Wenn ich irgend etwas tun kann...

Für uns beten.

Um ganz ehrlich zu sein:

Es wird sich nur dann was ändern,

wenn sich diese Familie bekehrt.

Nicht durch sonntäglichen Kirchgang.

Es ist euer alltäglicher Atheismus.

Meine Familie glaubt an Gott, Tommy.

Keiner von euch ist demütig genug, an Gott zu glauben.

Dann brauchen wir vielleicht ein Wunder.

Beten Sie für uns, Tommy.

Betet selbst.

So seid ihr offen, es zu erhalten.

Gute Nacht.

Auch ich werde beten, keine Angst. Gute Nacht.

Ist alles gut, Sohn. Geht es dir gut?

Sicher? Ich hab dich lieb.

Muss an die Luft.

Gegrüßet seiest du, Maria, der Herr ist mit dir.

Du bist gebenedeit unter den Frauen, und gebenedeit ist die Frucht

deines Leibes, Jesus. Heilige Maria, Mutter Gottes,

bitte für uns Sünder jetzt und in der Stunde unseres Todes.

Glücklicherweise ist unser Redner jetzt da.

Unser Volksvertreter aus Detroit. Michael Stein.

Genossen! Danke. Ich danke euch.

Heute wollen wir reden über die jüngsten Angriffe gegen uns

in der kapitalistischen Presse.

Man wirft uns vor, die Regeln westlicher Demokratie verlassen zu haben

und autoritäre Materialisten zu sein.

Sie behaupten, eine darüber hinausgehende Moral

sei im Sozialismus unmöglich,

weil wir als Atheisten nicht unterscheiden könnten,

was gut, frei und richtig ist. - Lass das.

Die Wahl des Genossen White, eines Polit-Kriminellen,

beweise unseren Willen zur Anarchie und unmoralischen Ideologie.

Aber ich zeige euch heute,

dass gerade das Kriminelle, oder das, was sie kriminell nennen,

dieses Land von der Korruption und der Seichtheit

ihrer gierigen und sterbenden Kapitalisten-Mentalität befreien kann.

Die bourgeoisen Kontrolleure lassen euch lieber im Unklaren darüber,

dass jede neue Idee, jeder Schritt zu mehr Menschlichkeit,

irgendwann einmal kriminell und ungesetzlich war.

Deshalb lassen sie euch im Unklaren.

Sonst seid ihr nicht länger Sklaven ihrer maroden, gierigen Maschinen.

Kein austauschbarer Teil mehr in ihrem Räderwerk.

Ihr selbst kontrolliert euer Leben! Ihr kontrolliert eure Arbeit!

Und ihr kontrolliert eure Ideen!

So gehen wir gemeinsam vorwärts!

Würden sich die Arbeiter der Welt vereinigen,

Seite an Seite kämpften wir für die Freiheit!

Kampf! Kampf! Kampf!

Um die Fabrik stehen rund um die Uhr die Bullen.

Eine 24-Stunden-Festung.

Die Industriellen haben die Bullen. Sollen sie ruhig.

Die Arbeiter haben uns. - Wer uns zahlt, kriegt uns.

Sali, du quasselst, ohne zu denken. Du benutzt deinen Kopf nicht.

Das stimmt. "Die Massen müssen erzogen werden."

Genosse Stein sei Dank. - Was ist's diesmal, Ghouly?

Pisse? Kotze? Wichse?

Weißt du Johnny...

Mein Penis ist etwas entzündet. Gibt's da vielleicht etwas,

das ich wissen sollte? - Fahr los.

Ihr da! Raus!

Beweg dich! Komm her!

Willst du Stunk? Keine Dummheiten!

Das nennt ihr 'ne Warnung? - Halt's Maul, Sali!

Lasst uns hier abhauen! - Seht mal!

Radios! - Lass die Faxen!

Sagt dem Scheißer,

ohne die Gewerkschaft bleibt seine Ware stecken.

Johnny, lass uns abhauen! - Jetzt die Festbeleuchtung.

Vergesst nicht, es ihm zu sagen. Seid ihr okay?

Komm schon, Ghouly! Schnauze.

Gaspare. - Ray, schön dich zu sehen.

Enrico Borghese, Ray Tampione. - Ray. - Freut mich.

Das ist mein Bruder. - Chezarino. - Wie geht's?

Johnny, auch mein Bruder. Was trinken wir?

Ober, ein Cognac.

Sehr witzig. Wollt ihr Cognac?

Nein, danke. - Nichts?

Irgendwas müsst ihr doch... - Ich darf nichts Hartes trinken.

Irgendwas. - Brause vielleicht?

Fein.

Ray...

Henry gehört Capitol Radio.

Er beschäftigt viele Leute hier.

Doch seit der finanziellen Krise verliert er Geld.

Er musste Leute entlassen.

Einige von der Gewerkschaft machen ihm jetzt das Leben schwer.

Die legen mich lahm. Sie fackeln LKWs ab,

zerstören Ware, attackieren meine Arbeiter.

Die Polizei wacht rund um die Uhr, aber nicht überall.

Es herrscht Krieg, der beide Seiten Geld kostet und Ärger.

Natürlich will er im Geschäft bleiben.

Jobs geben, wem er nur kann.

Aber nach sechs Jahren Depression geht's nicht mehr, Ray.

Er kann's nicht mehr, muss kürzer treten. Umdenken.

Und er braucht jeden auf diesem Weg. Als Freunde der Gewerkschaft,

sollen wir ein paar gute Worte für ihn einlegen.

Den Entlassenen einen Wochenlohn, dem Rest 60 Prozent vom Gehalt.

Ist ein guter Handel. - Was springt für uns heraus?

1000 Dollar im Monat.

Für 1000 Dollar krieg ich 'ne Menge Arbeiter. - Schlauer Junge.

Ich arbeite für Profit, nicht zum Wohl der Menschheit.

Ich bin nicht das Arbeitsamt.

Ich weiß, was das Beste für mich, meine Fabrik und meine Arbeiter ist.

Wenn jemand für mich und was ich zahle, arbeiten will, fein.

Wenn nicht, lasst mich jemand anders einstellen.

Einen Streikbrecher, nicht?

Das halbe Land sucht Arbeit, und ihr nennt sie so?

Ja. Streikbrecher.

Ich will ganz offen sein:

Ich bin nicht hier, um Schutzgelder anzubieten,

Nein! - um mein Geschäft in Frieden zu führen.

Sagen Sie Ihren Unterhändlern, ich bezahle Sie

oder sonstwen oben auf der Liste.

Der Rest muss für sich selbst sorgen wie jedermann.

Mehr kann ich nicht tun. - Klingt,

als wollten Sie die Gewerkschaft spalten. - Johnny, halt die Klappe.

Er bittet uns nicht, etwas zu tun. Er bittet uns, etwas nicht zu tun.

Wir sehen die Probleme dieses Landes auch.

Wir besprechen es und bleiben in Kontakt.

Wenn euch die Arbeiter am Herzen liegen, dann macht den Deal.

Besser wenig Arbeit als keine. - Schon gut.

Wie auch immer, in ein, zwei Tagen reden wir drüber.

Danke für Ihre Zeit. - Freut uns, Enrico. Gaspare.

Macht's gut. - Gaspare. - Herrgott, was machst du?

Bist du blöd? Total blöd?

Also wenn du nicht mitmachst, dann sag's gleich, Johnny.

Nicht später.

Wisst ihr, ich denke... - Was?

Machst du mit oder nicht?

Du willst den Zaster, stimmt's?

Wir nehmen das Geld. Und halten zusammen, verdammt!

Weißt du, was du machst? Du suchst Ärger.

Du suchst Ärger.

Wir haben nicht die ganze Nacht. - Krieg 'n Motor nicht an.

Aber gleich.

Ist schön so als Asozialer, nicht Ghouly?

Irgendwie erinnerst du mich

an die Typen, die aus dem Krieg zurückkamen früher. Verrückte.

Besoffen sich. Suchten in den Straßen nach Kadavern.

Konnten nicht normal essen, nicht normal bumsen.

Lebten in einer Schweine-Welt.

Kämpfen, Trinken und Arschficken. Stimmt's?

Bist'n Schwein, Ghouly. Bist'n dreckiges, krankes Schwein.

Dich sollte man unter Quarantäne stellen, und nicht TB-Kranke.

Der Typ hat kein Gewissen. - Na klar hab ich ein Gewissen.

Ich werd's bereuen... Später mal.

Verflucht noch mal.

Weißt du, was dein Problem ist?

Du liest zuviel. Zu viele Bücher.

Hirnwichse. - Die amerikanische Tragödie, Ghouly:

Wir müssen uns ablenken. Dazu gibt's nur Bücher.

Manchmal Radio und Filme, die uns am Leben halten.

Würd' sagen, das Leben wäre öde ohne Filme, oder?

Würd' sagen, du fährst zur Hölle mit deinem Geschwätz.

Böses Mädchen, Bridgette.

War das für mich?

Küss mich.

Du küsst meinen Mund danach?

Beeil dich, Loverboy.

Ghouly! - Was?

Führ mal deinen Tanz vor, den neuen Tanz. Wie heißt er?

Du willst mich tanzen sehen? Okay, du kriegst deinen Tanz.

Meinen weltberühmten Tanz:

"Fresst Scheiße zum Frühstück."

Seht euch den Jungen an!

He, Ghouly! Damit kriegst du bestimmt keinen Job im Cotton-Club!

He, Gaspare! Komm rein! - Gaspare! - Komm rein!

Verträgst du was? Die Drinks gehen auf's Haus.

Was soll's sein? - Für mich 'n Cognac.

Für dich auch, Billy? - Ja.

Schön hier. - Ja.

Buona Fortuna, Chezarino! - Ich stoß mit euch an.

He, Gaspare! Wie geht's?

Was soll der Scheiß?

Dein bisschen Verstand raushüpfen? - Soll ich's dir beibringen?

Dein Name stimmt: Ghouly.

Auf englisch "monströs", was du bist,

auf italienisch "Arschloch", was du auch bist.

Lustig! Schön, dass du ihn magst.

Wir sollten tanzen. Komm!

Du bist so hübsch in deinem Anzug.

Was ist, Gaspy? Lähmt Politik deine Beine?

John.

Bring ihn heim, bevor er noch mehr sagt. Über Politik.

Ach ja? - Niemand bringt mich wohin.

Nächstens nennst du dich Spool, um republikanischer zu klingen.

Halt die Klappe.

Halt's Maul! - Ist nur Spaß!

Ist nur Spaß! - Halt's Maul! Das reicht!

Du wirst Ärger kriegen! Halt's Maul!

Lass ihm den Spaß. - An deiner Stelle würd' ich nicht so tönen.

Weißt du, Gaspy... - Ja?

Vor dir hab ich keine Angst. - Jetzt aber raus, Ghouly!

Das war's. Das ging zu weit. Du hockst in der Scheiße.

Raus mit dir! Johnny, schaff ihn raus! Los!

Auf der Stelle!

Chez! Alles, was ich... - Verschwinde!

Ich wollte nur... - Er bestimmt nun mal.

Raus! - Komm schon, Chez.

Tu was. Sing ein Lied, bring uns zum Lachen.

Dann kommt mal alle her!

Er nimmt den Mund zu voll. Solltest du ihm austreiben.

Wie denn? - Mitgefangen, mitgehangen, Johnny.

He, du bist der richtige. Ja?

Lass uns was trinken. - Sag Marco hallo.

Hier. - Marco, wie geht's?

Die Kohle...

Du hast ein richtiges Problem mit den Körperfunktionen, nicht?

Zeig mal...

Erlaubt dir das Zeug in deinen Venen,

noch etwas zu fühlen?

Ghouly, du bist'n richtiges Arschloch.

He, Chez!

Mach auf!

Halt die Klappe.

Wurde auch Zeit.

Wo warst du? - Clara und die Kinder schlafen.

Tut mir leid. Kennst du Bridgette?

Das ist mein Bruder Chezarino. Jeder nennt ihn Chez.

Bridgette Spoiler. - Hi.

Was trinken? - Ja.

Das steht zur Wahl. Alles, was wir haben.

Eins, zwei...

Hier.

Es macht dir doch nichts aus? Die Party war Scheiße. Musste weg.

Du bist Gaspares Frau.

Blödes Arschloch.

Blödes Arschloch.

Musste das sein?

Ja, sie ist Gaspares Frau. Na und?

Sie bereut es jeden Tag.

Ist nicht Ihr Problem, Chez. - Siehst du.

Geh hoch, zieh dich an. Wir fahren in die Stadt.

Wir fahren nirgendwo hin, Johnny. - Stell dich nicht so an.

Was soll das? Wir sind im Geschäft mit Gaspare.

Jetzt stecken wir alle drin. Was sollte ihn daran stören?

Komm, sei brav.

Johnny, bring Bridgette heim.

Was? Ich soll sie heimbringen? - Ja.

Vergiss es. Nicht bevor ich gebumst hab.

Spinnst wohl. Total verrückt.

Scheißkerl! Was bildest du dir ein? Das ist mein Haus!

Chez, lass ihn.

Dein Haus? Sag jetzt nichts, Chez.

Hört auf. Johnny, lass ihn in Ruhe.

Warte, bis er herausfindet, dass wir den Laden abfackeln.

Was macht er wohl dann? Das hier ist nichts.

Was hast du vor? - Was ich vorhabe?

Du verkaufst deine Seele... - Hör auf!

Halt dich raus, verdammt nochmal!

Halt dein Scheißmaul! - Idiot!

Sag's mir, Johnny! Was? Halt dich raus!

Komm uns ja nicht in die Quere!

Oder ich schlag dir auch die Fresse ein!

Sag's mir! - Chez, hör auf!

Prima. Ganz toll.

Du verkaufst deine Seele für 300 Mäuse die Woche,

hältst mir 'ne Predigt und führst dich auf.

Du verdirbst den Boden unter dir. Du bist ein Nichts.

Ihr wollt den Drecksack reich machen? Gut.

Aber ohne mich.

Denn ich scheiß auf euch. Ab jetzt scheiß ich auf euch.

Auf dich und auf ihn.

Und noch was, Chez.

Du machst mit dem Typen gemeinsame Sache?

Und, John? - Dann pass auf dich auf und deinen Laden.

Was, John? - Du hast mich verstanden.

Du verdammter...

Hör auf, Chez! Hör auf...

Aufhören!

Mist...

Chez ist nicht hier? - Nein, er ist Zigaretten holen.

Wann? - Vor etwa einer halben Stunde.

Wir haben unterwegs schon welche gekauft.

Hat er mir auch gesagt, Clara.

Er ist bald wieder da.

Brauchst du was? - Nein.

Wer ist das?

Die heilige Agnes.

Man hat ihr die Kehle aufgeschlitzt, weil sie 'nen Typen abwies.

Sie war damals zwölf.

Ihr kopfloser Körper ist noch immer in einer Kirche in Italien.

Sie ist die Schutzheilige der Reinheit.

Und du betest zu ihr?

Nein.

Sie erinnert mich nur daran, was passiert, wenn man nein sagt.

Ich kann bestimmt nicht schlafen.

Dann lieg einfach da.

Wie Johnny.

Leinen fest...

wenn ein Schiff im Hafen anlegt.

Leinen fest...

als du sieben warst.

Leinen fest...

Okay.

Ja...

Was... Nein, nein...

Das ist genug.

Genug von dieser...

Scheiße.

Als ich mal 'nen Freund sehen wollte, sagt sein Bruder zu mir:

Er sieht sich nicht mehr ähnlich. Sieht dir ähnlich.

Wie ist's?

Antworte mir.

Wie ist das?

Nicht schlecht.

Weißt du...

Seit ich ein Kind war, hab ich ihnen das nicht abgekauft.

Ich bin hingegangen und hab mir Onkel Less angeschaut.

Und hab's ihm nicht abgekauft. Ich sah ihn und glaubte es nicht.

Ich glaub nicht, dass Menschen sterben.

Weißt du...

man macht's wieder und wieder.

Du hast Glück. Was du für Glück hast.

Du hattest so gute Karten.

So schön, so gewitzt, so nett,

jeder mochte dich. Was ist bloß mit dir los?

Es ist so dumm. So eine Verschwendung.

Jeder war...

wollte sein wie du.

Du hast Schwein gehabt.

Auch neulich hast du Schwein gehabt.

Denn du siehst besser aus denn je.

Du hörst es nicht gerne, aber, glaub's mir,

was dir neulich passiert ist, war 'ne gute Sache.

Scheißkerl...

Was macht er da?

He, Ray...

das hast du bestimmt noch nicht...

bei Tarifrunden erlebt.

Die Früchte kapitalistischer Technologie.

Und du hast es gekauft.

He Jungs!

Das ist organisierte Arbeiterschaft!

... und wie organisiert!

Sehr romantisch.

Nimm einen Schluck.

Willst'n Job?

Komm, wir gehen.

Du willst'n Job.

Der Film da macht mich richtig scharf.

Nein... - Es ist okay.

Ist es nicht.

Warum? - Weil du ein Baby bist.

Bin ich nicht. - Bist du. - Nein.

Du bist ein Kind. Schau dich nur an.

Bist ein wunderschönes Mädchen.

Was ist falsch daran?

Du kennst die Männer nicht.

Du weißt nur...

Was auch immer du weißt, geh nach Hause. Ich geb dir fünf Dollar.

Geh einfach heim. Tu dir das hier nicht an.

Du sollst leben.

Okay? Fünf Dollar.

Gib mir zehn und wir ficken.

Was ist los?

Wie wär's mit zwanzig.

Ich geb dir zwanzig. - Warum?

Zwanzig, weil du gerade deine Seele verkauft hast.

Du hast deine Seele verkauft.

Du hast zwanzig, aber deine Seele verkauft, du Schlampe!

Du miese, kleine Schlampe.

Willst gefickt werden? Sag kein Wort!

Blöde Hure! - Nein!

Bleibst 'ne Schlampe dein Leben lang.

Dein widerlich beschissenes... - Nein! Bitte.

Halt's Maul!

Hast die Seele verkauft. Hast zwanzig genommen.

Fick mit dem Teufel. - Nein, bitte...

Fick nicht mit dem Teufel!

Du hattest die Wahl!

Halt's Maul! Halt dein verdammtes Maul!

So ist's gut.

Verzeih.

Du bist früh.

Bin gegangen.

Haben über den Club geredet.

War müde.

Das ist Sainte Dymphne de Geel.

Eine belgische Heilige.

Geel ist eine berühmte Stadt.

Für was? Nie gehört...

Ein Behandlungszentrum.

Die ganze Stadt ist wie ein einziges Krankenhaus.

Sobald der Patient die Station verlässt,

lebt er in der Familie, arbeitet, ist in der Gemeinde aufgenommen.

Ist die einzige Behandlung weltweit.

Sie kümmern sich um Geisteskranke.

Die höchste Heilungsrate in Europa. Sie ist Schutzheilige.

Wieso betest du zu ihr?

Chezarino...

Niemand wird wissen, warum wir dort waren.

Ich schon.

Nur 'ne Idee. Nur für eine Untersuchung.

Schlechte Idee.

Reg dich nicht auf. - Ich reg mich nicht auf.

Es ist nur...

Ich mag nicht, wie du über mich denkst.

Ich möcht' nur deinen Frieden. - Wirklich?

Wollte Gott meinen Frieden,

er würde sich drum kümmern.

Weißt du, wer seinen Frieden hat?

Mein Vater

hat seinen Frieden.

Willst du das für mich?

Nein.

Dann halt den Mund.

Ich hörte den Schuss.

Ich lief in die Garage...

und sah ihn gleich hinten im Wagen.

Die Schrotflinte über der Brust.

Seine Frau durfte ihn nicht sehen.

Und keine Beerdigung auf einem katholischen Friedhof.

Eine Frau und drei Jungs. Nennst du das für die Familie sorgen?

Was sollten diese armen Menschen jetzt machen.

Was für eine Sünde.

Ray, es ging nicht schneller, verzeih.

Magst du? - Danke.

Nun?

Es waren die Spoilers.

Sicher? - Definitiv.

Und wenn sie's waren, war das dann alles?

Bevor wir die Typen aufmischen, sollten wir uns selbst prüfen.

Was?

Was hat Johnny gemacht: Gaspares Frau dreimal die Woche.

Hat sich genommen, was ihm nicht gehörte.

Ich rede von mildernden Umständen, die wir mit einbeziehen sollten.

Mildernd...

Bei allem Respekt, du bist sein Bruder.

Eine hinter die Löffel, und es wär nicht passiert.

Ich soll ihnen danken? Ja?

Vielleicht 'ne gute Idee.

Ray... - Sie töteten meinen Bruder.

Es musste so kommen,

und ich sage, denk an das Risiko.

Macht's dich glücklich? Die haben ihn abgeknallt!

Seh ich so aus? - Bist du's? - Seh ich glücklich aus?

Es reicht! Zum Streiten bin ich nicht gekommen.

Ich verlange nichts anderes als den Mörder meines Bruders.

Sein Motiv interessiert mich nicht.

Schnappt euch Spoiler, bringt ihn zum Club,

und du geh mit ihnen

oder lass es bleiben.

Wer war das? - Juli.

Um Johnny zu sehen.

Schick ihn heim. - Jean...

ich sag's ganz ehrlich.

Der Typ, der Johnny umgebracht hat, kommt nicht davon.

Der Typ geht dich verdammt nichts an.

Denkst du dabei überhaupt an deine Familie?

Ich seh, was mit meiner Familie passiert.

Er liegt in der Kiste.

Jemanden zu töten bringt ihn nicht zurück.

Merk dir eins: Er ist nicht dein Fleisch und Blut.

Ich hätte ihm auch mehr geboten als eine Knarre, du Scheißkerl.

Wer ist jetzt auf Rache aus? - Wär ich auf Rache aus,

könntest du den Saukerl töten und dafür in der Hölle schmoren.

Du willst den Mist vertiefen? Alle katholischen Gelehrten sagen,

unser Handeln ist von freier Wahl bestimmt.

Zugleich brauchen wir die Gnade Gottes,

um richtig zu handeln. Überleg mal, Jeannie.

Wenn ich was verkehrt mache, dann, weil mir Gott nicht die Gnade erwies,

es richtig zu machen.

Nichts geschieht ohne Seinen Willen.

Wenn

diese Welt stinkt, sein Fehler.

Ich kann nur damit arbeiten, was mir gegeben wurde.

Die Leute mit den Kugeln im Kopf gehen also auf Sein Konto?

Schämst du dich kein bisschen?

Kein bisschen. Ich hab die Welt nicht gemacht.

Du tust nichts, um sie besser zu machen. - Ja.

Und ich werd in der Hölle schmoren.

Morgen, nach der Beerdigung...

geh ich. Mit den Kindern.

Ich brauch einen Drink.

Möchtest du einen Whiskey?

Nimm einen.

Auf John Temple.

Wir sollten eine Party für dich schmeißen.

Wir sollten feiern, dass du nicht eine ihrer Frauen wirst.

Die Temples...

Geben sich als markige Individualisten aus.

Und wir fallen drauf rein. Dabei sind sie Kriminelle.

Sie sind kriminell, denn sie sind nie

über ihre herzlose, schlechte Erziehung hinausgewachsen.

Daran ist nichts, aber auch gar nichts romantisch.

Allein, wie sie mit Johns Tod umgehen.

Der Gedanke an Liebe kommt ihnen gar nicht.

Ich glaube, Chez ist anders. - Meinst du?

Ja, Chez leidet. Aber an Wahnsinn.

Das Blut seines alten Herrn fließt in seinen Adern.

Und zum Schluss wird er wie er sein Hirn an die Wand spritzen.

Ich ging zwei Jahre aufs Manhattanville College,

bevor ich Ray heiratete.

Aber ich lernte Bücher zu lesen.

Und ich habe Erinnerungen.

Ich habe Ideale.

Das war's.

Aber ich war jung.

Und es ist genauso mein Fehler, wie es seiner ist.

Jetzt rede ich mit dir.

Mach's Licht aus, wenn du gehst.

Ray... - Setz dich.

Das mit Johnny tut mir leid.

Schau mich an, wenn ich zu dir spreche.

Dreh den verdammten Stuhl herum und schau mich an!

Er hat deine Frau gefickt. - Das weißt du.

Er hat's. Zwei, dreimal die Woche.

Er hat auch deine Läden abgefackelt. Weißt du auch.

Du weißt es, ja?

Hab keinen Grund, daran zu zweifeln.

Aber das eigentliche Problem ist, dass du es wusstest.

Da drüben ist ein Wachstuch.

Legt es unter ihn. - Ray...

Ich sag's nur einmal: Ich habe nichts damit zu tun.

Also gut.

Sag's mir, Gaspare.

Wir sind nur ein Haufen Strolche.

Keiner sieht uns zu. Wir handeln auf bestimmte Weise.

Wir sind frei. Tun, was wir wollen.

Was ich sage, ist wahr!

Denk daran, was dir passieren kann!

Dann töte ich einen "Innocente".

Was soll ich denn tun? Dich erschießen?

Vor deiner Frau und deinen Kindern? - Warum nicht gleich jetzt?

Erschieß mich.

Ich hab dich herbringen lassen

und gebetet, dass du ein Mann bist. Dass du es zugibst.

Was soll ich machen? Lügen?

Wär nichts Neues. Du lügst jetzt.

Weißt du was? Aus Dummheit, Gier oder Stolz

bringen wir uns gegenseitig um.

Anstatt die Ford Motor Company zu übernehmen,

schießen wir auf uns.

Aber das Problem sind Leute wie du.

Man kann euch nicht trauen, ihr seid's nicht wert.

Es ist der Defekt im kriminellen Charakter.

Wenn du ihn nicht getötet hast, wer dann?

Weiß ich doch nicht.

Aber jetzt wollte ich, ich wär's gewesen.

Dann hätt ich die Befriedigung, dass das hier einen Sinn hat.

Ganz gleich, ob mir das mit deiner Frau und den Läden leid tut,

das hier hat einen Sinn.

Da du mir niemals vergeben wirst,

hab ich keine andere Wahl,

als dir die Beine abzuhacken und die Gurgel durchzuschneiden.

Dank deinem Bruder bin ich in dieser Situation.

Vergiss nicht Ghouly. - Scheiß auf Ghouly!

Und auf deine Frau, deine Tochter, deine Mutter

und diese drei Bastarde da! Du hattest kein Recht,

mir so zu kommen.

Mit dieser dummen und falschen Idee, dass ich - ich -

deinen linksgerichteten Bruder kaltgemacht hätte.

Anarchistischer Hurenbengel. - Nein.

Johnny war Kommunist.

Lasst uns fahren.

Was habt ihr vor? - Komm näher.

Erweise ihm die letzte Ehre. Keine Angst.

Ist nur ein toter Körper.

Was habt ihr vor?

Juli, bring Gaspare heim.

Ray, bist du verrückt? - Bring ihn heim.

Er war es nicht. - Wie willst du das wissen?

Eine alte Überlieferung sagt, die Wunde des Opfers wird bluten,

sobald sein Mörder den Raum betritt.

Deshalb gehen Gangster

nie zur Beerdigung der anderen.

Wirst es bereuen, Ray. - Nein.

Du hast richtig gewählt, Ray.

Ich geh nach Hause und ins Bett.

Wenn ich jemanden umbringe,

dann meine Frau.

Sei nett.

Ray...

Wir haben den Kerl, der's war. Ein Mechaniker.

Er ist bei mir.

Erschießt Gaspare.

Im Vorgarten.

Vor den Augen seiner Kinder,

vor seiner Frau.

Dann fanden wir raus, dass der Junge Mechanikerlehrling ist.

Hat'n Ford aus'm Laden genommen.

Wir spürten den Besitzer auf. Der sagt:

Der Wagen war 'ne Woche in der Werkstatt.

So haben wir den Idioten gefunden.

Er ist im Kühlhaus.

Komm raus.

Mach schon!

Kommt.

Setz dich.

Stimmt das, was die sagen?

Antworte auf englisch!

Du Drecksau. - Stimmt es?

Warum hast du es getan?

Antworte, wenn man mit dir spricht.

Warum hast du geschossen?

Er hat meine Freundin vergewaltigt.

Was heißt das?

Er hat sie windelweich geschlagen und dann vergewaltigt.

Mir ist auch egal, was aus mir wird.

Wär er hier, ich würd's wieder tun.

Und Sie würden's auch, wenn's Ihnen angetan worden wär.

Wer ist sie?

Emilia DiPetro.

Wann ist das passiert?

Vorgestern Abend.

Wer sagt dir, dass es Johnny war?

Daran gibt's keinen Zweifel.

Jeder kennt Ihren Bruder.

Fesselt ihn. Bringt ihn zum Wagen. - Bitte.

Ray... Ist schon spät.

Ruh du dich besser zuhause aus. Wir übernehmen den Scheißer.

In den Wagen mit ihm. - Nicht durchdrehen, ja?

Wenn die Leute durchdrehen, werden sie schludrig.

Ich dreh nicht durch.

Chez.

Wo warst du?

Alle waren in Sorge.

Magst du reden? - Ich mag nicht reden.

Zieh deinen Mantel aus. - Nicht jetzt.

Sprich mit mir.

Ich mag nicht reden.

Zieh den Mantel aus.

Zieh den Mantel aus.

Zieh den Mantel aus!

Reg dich nicht auf.

Hättest du sie geheiratet, wenn sie dich nicht gefunden hätten?

Weiß nicht.

Was würdest du mit ihr machen, wenn ich dich laufen lass?

Ich weiß nicht.

Auf alle Fälle keinen Ärger mehr.

In Ruhe leben.

Sie heiraten, wenn ich das packe.

Kinder haben. Eine Familie.

Es tut mir leid, Mister.

Es tut mir aufrichtig leid. Aber ich hatte einen Grund.

Mehr als Ihr Bruder Johnny einen hatte.

Sag mir die Wahrheit.

Hab Ihnen die Wahrheit gesagt. - Nein!

Wie Gott sie sieht!

Also gut.

Ihr Bruder hat mich verprügelt,

vor meinen Freunden und meiner Freundin.

Und ich wollte ihm einen Denkzettel verpassen.

Das mit der Vergewaltigung hab ich erfunden.

Ich dachte...

wenn ich eine gute Ausrede hab, lassen sie mich laufen.

Scheiße,

ich hab nichts mehr zu verlieren.

Ich war außer mir.

Gut.

Komm vom Wagen weg.

Was haben Sie vor? - Weg von meinem Wagen.

Da rüber.

Du meinst, du verdienst am Leben zu bleiben?

Du hast einen Menschen getötet!

Zwei Menschen sind deswegen tot!

Kannst du damit weiterleben?

Bitte, lassen Sie mich! Ich tu alles, was Sie wollen!

Wenn du einmal abdrückst, gibt es kein Zurück mehr.

Meine Frau, sie kennt dich nicht mal,

hat sich für dein Leben eingesetzt. Sie bat mich,

dich vom Gesetz bestrafen zu lassen.

Mir die Hände nicht schmutzig zu machen.

Hätte Johnny deine Freundin vergewaltigt,

ich würde dich am Leben lassen um ihretwillen. Aber...

Du hast aus Wut gehandelt. Du bist gefährlich.

Ihr respektiert nicht das Leben, Leute wie du.

Ihr habt keinen Platz in der Gesellschaft,

und das Gefängnis verdienst du nicht.

Ich seh nicht, dass ich eine Wahl hätte.

Doch, haben Sie.

Drücken Sie nicht ab.

Und mein Sinn für Gerechtigkeit? Was ist mit mir?

Sie können etwas Gutes tun, anstatt etwas Schlechtes.

Das ist besser als Gerechtigkeit.

Du hast meinen Bruder gekillt.

Vielleicht finden sie mich eines Tages,

und mein Blut rinnt in den Kanal.

Und wenn ich tot bin, röste ich in der Hölle.

Daran glaube ich. Aber...

Der Trick ist, gewöhne dich an den Gedanken,

jetzt und hier, weil...

He, Johnny!

Was gibt's?

Hol jemand einen Arzt!

Helft mir... - Halt durch.

Halt durch.

Ich hab ihn gefunden.

He Chez, wie geht's?

Gib mir die Waffe.

Bitte, bitte, bitte...

Gib mir die Waffe, Chez.

Los, Chez, gib mir die Waffe. Gib sie mir.

Und leben ohne meine Brüder?

Chez, hör auf!

Was hat er gemacht?

Ray, komm schon!

Ray! Nein! Nein! Nein!

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.