All language subtitles for Westward the Women (1951) Robert Taylor, Denise Darcel, Hope Emerson

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
en English Download
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German Download
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal) Download
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish Download
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

Karawane der Frauen (1951) dTV - WDR - 17. November 2012

Spiel stake.com und gewinn Bitcoins

Unverst�ndliche Rufe

Du, Buck?

Ja. Was ist denn?

Du hast neulich wieder einen Treck her�bergebracht? - Ja.

Und jetzt hattest du wieder einen vor, nicht wahr?

Von Missouri nach San Diego. - Ja.

Und das hat sich zerschlagen? - Ja.

Willst du nen anderen Auftrag? - Ja.

Schau, meine Felder.

Reiches Land.

Was die Pferde dreschen, das ist der beste Weizen der Welt.

Der Weizen, die Rinder und diese Pferde.

Der Wald. Mein Reich. Meine Welt.

Ich habe es gleich gewusst.

Ich habe es vorausgesagt.

Whitman spinnt, hie� es.

Nun sehen sie, dass ich nicht spinne. Ich habs geschafft.

Soll ich dir auf die Schulter klopfen?

Noch nicht. Dann sag ichs schon.

Doch das Wichtigste, das fehlt noch.

Die Wurzeln. Ohne die alles vergehen muss.

N�mlich die Frauen.

Gute Frauen. T�chtige Ehefrauen.

Mit Kindern auf dem Arm und um sie der Duft aus der K�che.

Wozu sagst du das mir?

Meine M�nner haben Geld gespart, um Frauen kommen zu lassen.

Die sind es leid, dieses Leben. Abends in der Kneipe und dann...

Na, du wei�t ja. - Ich find das herrlich.

Lass mal. Wir gehen jetzt nach Chicago.

Da suche ich Weiber aus, und du bringst sie her�ber.

3.000 km, aber du kennst jeden Stein.

Mit den gef�hrlichsten Trecks bist du immer durchgekommen.

Wenn einer die Frauen herbringt, dann bist du es.

Es gibt nur eins auf der Welt, wovor ich Angst hab: solide Weiber.

Eine Fuhre Jungfrauen kutschieren? Nichts f�r mich.

Du siehst schlecht aus. Hast wohl nicht viel geschlafen?

Ich war doch die ganze Nacht in Johnsons Paradies-Bar.

Was hast du f�r den letzten Treck bekommen?

Ne ganze Menge.

Das gebe ich dir auch. Und noch 1.000 dazu.

Ist recht?

Ist recht.

Du siehst auch nicht aus, als h�ttest wieder mal im Mond gelebt.

Ich habe nichts vers�umt. - Na also.

Wie viele solide Frauen wollen wir besorgen?

Die M�nner haben 100 angefordert. - Dann mustern wir 150 aus.

Man kann rechnen, dass 1/3 unterwegs draufgeht.

Ich will eine Rothaarige, Roy. - Ich eine Goldblonde.

Mir ist viel recht, wenns nur ne richtige Frau ist.

Wei�t du auch, was zu tun ist? - Kommt auf den Versuch an.

Das vergisst keiner so leicht. - Kommt Zeit, kommt Rat.

Meine muss nicht mal kochen k�nnen, das sag ihr nur.

Also, f�r Sch�nheit kann ich nicht garantieren.

Denn was dem einen sein Uhl ist, ist dem anderen seine Nachtigall.

Aber ihr kennt mich. Ich gebe mein Wort nicht leichtsinnig.

Eins kann ich euch versprechen: Wir bringen euch gute Frauen.

Aber ihr m�sst sie gut behandeln. Ihr m�sst ehrlich zu ihnen sein.

Verst�ndnisvoll und anst�ndig.

Ich gebe euch eine Chance.

Nutzt diese Chance zu eurem Wohle. Zum Wohl eurer Frauen.

Und zum Wohl der Kinder, die sie euch schenken.

Wehe dem, der es nicht tut, der kriegts mit mir zu tun.

Auf Wiedersehen. H�tet meinen Weizen.

Auf Wiedersehen. - Auf Wiedersehen.

Und beeilt euch.

Wiedersehen.

Sind anst�ndige Kerle.

Eins noch: Ob du anst�ndige Frauen findest oder nicht,

ich krieg mein Geld. - Ja, ja. Aber ich finde die Frauen.

Du denkst wirklich, es gibt 150 Frauen, die dieses Pack heiraten?

Hast du die Blicke der M�nner gesehen?

Und du denkst, die guten M�nner heiraten die guten Frauen sofort?

Ja.

Sind ja irre.

Ja. So irre, dass sie die Wildnis in ein Heim verwandeln.

Den Irrsinn lass ich mir gefallen.

Tut mir leid, meine Damen. - Wieso? Was hei�t das?

Wenn andere mitfahren, wollen wir auch.

Tut mir leid. - Ach komm, Ellie.

Patience Hawley. - Ahoi, Captain.

Ihr Wohnsitz ist Bedford?

Das ist mein Heimathafen. Aber ich sagte mir:

Setz die Segel und lichte den Anker.

Sie haben hier eine Altersangabe gemacht, aber...

Sie verzeihen. - Sie k�nnen doch nicht erwarten,

dass eine Frau Ihnen ihr wahres Alter sagt.

Sie werden schon sehen, wie ich vorm Winde liege.

Besser vielleicht als manche andere.

Hier unterschreiben, bitte.

Ellie: Gebts auf, ihr verschwendet eure Zeit.

Wieso? - Der Alte ist gegen uns, weil wir gut angezogen sind.

Also, bis zur Vorstellung. Aber wenn du dein Bein schmei�t,

bitte nicht wieder an meinen Kopf.

Ist recht. Ziel ich eben etwas tiefer.

Miss Rose Meyers.

Ich sehe in Ihrer Bewerbung, Sie sind Lehrerin.

Ganz recht. - Gut. Ich brauche ne Schreibhilfe.

Sie k�nnen auf der Reise das Journal f�hren.

Hier unterschreiben, bitte.

Signora Antonio Maroni? - Si.

Wo ist Ihr Mann? - Prego?

Ihr... Ihr Mann. Verstehen Sie? Mann.

Spricht italienisch

Ich verstehe nicht. Italienisch

Oh. Das tut mir leid.

Also, Sie wollen wirklich mit nach Kalifornien?

California, si, si.

Spricht italienisch

Si. - Die gefallen mir.

Also, dann hier. Name.

Danke. Und...

Antonio...

Maroni.

Sch�n. Italienisch

Polly, Toni e Mamma.

Roy lacht Sehr sch�n.

So, das reicht. - Wie viele hast du?

138. - Das ist ja ziemlich...

Mr. Whitman, bitte.

Mein Name ist Fifi Danon, und das ist Miss Smith.

Miss Laurie Smith. - Aha.

Entschuldigen Sie die Versp�tung, wir hatten noch was zu erledigen.

Etwas Wichtiges.

Und warum wollen Sie nach Kalifornien?

Nun, ich stamme aus einer ber�hmten franz�sischen Familie.

Mein Gro�vater kam her�ber und siedelte in New Orleans.

Aber er konnte nicht sesshaft werden, mein Gro�vater.

Er hatte es im Blut. Sie verstehen?

Und da hat er geholfen bei der Entdeckung des Mississippi,

des Missouri, der gro�en Seen und ein paar weniger gro�en Seen.

Miss Danon, warum wollen Sie nach Kalifornien?

Wir wollen uns ver�ndern. - Worin ver�ndern?

In der Lebensweise.

Und soll das f�r immer sein?

Oui, Monsieur. - Ja, Mr. Whitman. F�r immer.

Unterzeichnen Sie.

Danke, meine Damen.

Merci. Merci. - Danke, Mr. Whitman.

Lass nur. Die habens in sich.

Wie du meinst.

Nun halt dich bereit. Du musst zu ihnen reden.

Hab viel zu erz�hlen.

Achtung. Meine Damen,

wir fahren zun�chst bis St. Louis per Schiff.

Und dann weiter nach Missouri, auch per Schiff.

Dort warten 20 Wagen auf uns. Planwagen mit allem Zubeh�r.

Dann haben wir vor uns einen Weg von 3.000 km.

Bis zu meiner Farm in Kalifornien.

Diese Fahrt ist keine Vergn�gungsreise.

Dazu wird Ihnen jetzt unser F�hrer, Mr. Wyatt, etwas sagen.

Mr. Wyatt.

Die 1. H�lfte des Weges ist schon nicht sehr angenehm,

aber dann wird es eine schwere Strapaze, meine Damen.

Besonders der �bergang �ber die Rockys ist eine faule Sache.

Das kann ich Ihnen sagen.

Auch sonst kann man sich auf allerhand gefasst machen.

Hagel, so dick wie Taubeneier.

Pr�riebr�nde, Wirbelst�rme, Sandst�rme.

Dreckiges Wasser. Kein Wasser.

Cholera. Indianer. Wilde B�ffelherden. Mancherlei Unf�lle.

Und als Meilensteine �berall Gr�ber am Weg.

Ich f�rchte, jede Dritte wird ins Gras bei�en, bevor wir ankommen.

Wenn Sie gescheit sind, gehen Sie jetzt zur T�r hinaus.

Ich meine es gut mit Ihnen. Folgen Sie meinem Rat.

Gut. Wie Sie wollen, bitte sehr.

Wer von Ihnen kann reiten?

Aber wer kann mit Pferden umgehen?

Und wer kennt sich aus mit Maultieren?

Wer kann 4 von diesen Dickk�pfen an der Kandare halten?

Die Namen, bitte. - Anne Brane.

Martha Johns. - Jean Johnson. - Margret O'Malley.

Danke.

Kann eine von Ihnen schie�en?

Ich meine, nicht nur schie�en, sondern wom�glich auch treffen.

Wenn Sie das meinen, Mr. Wyatt...

Ja, das meine ich.

�brigens rate ich Ihnen,

keine so flitterigen, flatterigen Weibersachen zu tragen.

Und keine hohen Abs�tze. Sie m�ssen viel laufen.

Manchmal k�nnen Sie fahren, aber meistens werden Sie laufen.

Um die Wagen nicht zu �berlasten, die Maultiere ziehen genug.

Am besten, Sie kommen in grober, haltbarer Kledage.

Sie k�nnen auch Hosen tragen. Lachen

Ich meine, M�nnerhosen.

Wir haben 15 erfahrene M�nner mit genau zugeteilter Arbeit.

Die 4 Damen, Johns, Brane, Johnson und O'Malley,

Sie bringen den anderen bei, wie man mit Maultieren umgeht.

Und...

Eines lassen Sie sich noch gesagt sein:

H�nde weg von meinen M�nnern.

Ich dachte mir, Sie w�rden gern wissen,

wie Ihre zuk�nftigen Ehem�nner aussehen.

Deshalb habe ich diese Bilder mitgebracht.

Also, meine Damen, w�hlen Sie Ihren Partner.

Himmel und Wolkenbruch. Nichts wie ran, meine Damen.

Ein Gesicht wie eine Makrele.

Welcher gef�llt dir? Fifi?

Hey, Cherie, wir sollen uns einen von der Tafel aussuchen.

Die Zeit ist g�nstig. Wir haben gutes Weideland

und nicht viele vor uns, die es abgrasen.

Und eine Ausr�stung wie nie zuvor. - Das sagt jeder Chef.

Lachen

Ihr wart alle schon dabei. Darum habe ich euch ausgew�hlt.

Wir kennen uns. Ihr wisst, was ich sage, das wird gemacht.

Das Erste, was ich sage, ist: H�nde weg von den Weibern.

Verstanden, Ken? - Aber du kennst mich doch, Buck.

Ja, drum sag ich es ja. Alle lachen

Geh mal beiseite, Ken.

Was willst du denn hier? - Ich gehe nach Kalifornien.

Wie hei�t du? Unverst�ndlich

Wie war das? Unverst�ndlich

Steh doch mal auf, Ito.

Stehst du oder sitzt du?

Ich stehe. - Wo hast du das �brige?

Ich habe nicht viel. Aber ich k�mpfe mit jedem.

Auch mit dir, Hauptmann. Auch wenn ich nicht siege, ich k�mpfe.

Kannst du kochen? - Was ihr wollt, wie Mutter.

Na sch�n. Dann kannst du f�r den Kaffee sorgen.

Ich mag keine Weiberk�che.

Was gibts sonst zu besprechen? Eure Pferde habt ihr.

Japanisch Was sagst du?

Ich sage: Genug gesprochen. Jetzt lasst uns gehen.

Der hats erfasst. - Jetzt gehen wir.

150 Weiber, das wird ein Spa�. - He, Bart. - Ja?

Du bleibst hier. - Was meinst du?

Was ich sage: Du bleibst hier. H�nde weg von den Weibern.

Aber, Buck... - Was soll das? Du bleibst hier.

Hoch �ber den Kopf und dann schlagen, wie beim Teppichklopfen.

Den Riemen zumachen... - Diesen hier?

Ja, den Bauchgurt. Ganz festschnallen.

Ich hab so kalte Finger. - Nun kommt noch der Schweifriemen.

Seht ihr wohl, nun ist er aufgemacht.

Ruhig halten. Nachlassen jetzt. Nachlassen.

Noch mehr. Das ist noch zu schnell.

Nachlassen. - Ruhe jetzt.

Ruhe, Ruhe. Wollt ihr ruhig sein?

Ich bin gekentert.

Die Backbord-Muli an Steuerbord, die Steuerbord-Muli an Backbord.

Jetzt noch mal. Du lernst es schon.

Himmel und Wolkenbruch. Ich wei�, dass ichs lerne.

Aber wie ichs lerne. Jetzt aber, ihr Biester. Ahoi.

Kommt, ihr Biester, Ahoi.

Miss Meyers, die Stammrolle.

Miss Meyers registriert euch,

dann macht ihr euch f�r morgen zum Abmarsch fertig.

Dass mir dann alles klar ist.

Unterzeichnen, bitte.

K�nnen Sie Ihren Namen nicht schreiben?

Wollen Sie es mir nicht lernen?

Der N�chste, bitte.

Fertig?

Auf nach Kalifornien.

Alles klar? - Alles klar. - Alles klar.

Franz�sisch Alles klar.

Alle durcheinander Alles klar.

Alles klar. Italienisch

Fahren auf Leben und Tod, die Damen.

Ob sie genug gelernt haben? Ich denke, es reicht.

Das werden wir sehen. Rechts um.

Muli, hey. - Hey, lauf, Muli.

Hey. - Aufschlie�en.

Unverst�ndliche Rufe

Unverst�ndlich

Unverst�ndlich

Hopp. - Hey, Muli.

L�uft ja gl�nzend. - Soll ich dir jetzt auf die Schulter klopfen?

Noch nicht, dann sag ichs schon. Eins hast du vergessen.

Was denn? - Die Energie der Weiber, wenns um den Ehering geht.

Japanisch Was sagst du?

Ich sage: Haha.

Dieser Knabe segelt nun schon seit 3 Tagen auf unserer H�he.

Wei�t du, wer das ist?

Ich glaube, er hei�t Sid. Sidney Cutler.

Auf dieser Fahrt gibt es kein Girren und Gurren.

Er stellt dir nach. Das ist dir doch klar, oder?

Du warst verheiratet, nicht wahr? - Ja. Und du?

Nein, ich nicht.

Mein Mann ist ertrunken und meine 3 Jungs mit ihm.

Zusammen untergegangen bei Kap Hoorn.

Der schwerste Sturm der Neuzeit war gerade genug f�r meine M�nner.

Das tut mir leid. - Schon gut, Kleines.

Falscher Kurs da.

Da, der Toni.

Italienisch

Singen ein italienisches Lied

Lachen Hilfe, nicht untertauchen.

H�r auf.

Hier, versuch mal das �l. Was Feines.

Italienisch

Hocken in der W�ste und denken nur daran, sich sch�n zu machen.

Du kennst die Frauen nicht. - Wer, ich?

Du bist noch jung. Hab erst mal so viel Paradiese hinter dir wie ich.

Haha. Haha. - Ich habe einen Auftrag f�r dich.

Guck dich mal um nach dem Grab von einem gewissen Jim Quackenbush.

Jim Quackenbush? - Ja, Jim Quackenbush.

Gut, ich gucke. Jim Quackenbush.

Patience, gehen Sie mit ein paar von den M�dchen Klee sammeln.

Wir br�hen ihn auf wie die Indianer.

Das ist gut gegen Skorbut. - Maggie, Jean.

Kommt mal her. Wir gehen auf die Weide.

Wir grasen den Klee ab.

Italienisches Lied

Singt auf Italienisch

Singt auf Italienisch

Buona notte. - Buona notte, Mamma.

Nun? - Kein Jim Quackenbush.

Dann such nur weiter. - Morgen? - Ja, morgen.

Darf ich dich fragen, Hauptmann, warum du Jim Quackenbush suchst?

Weil wir Freunde waren, unzertrennliche Freunde.

Ich k�nnte ohne ihn nicht leben. - Ohne ihn nicht leben?

Aber er ist tot. Du musst ohne ihn leben.

Nein, das muss ich nicht.

Sag mal, Hauptmann, bist du ganz richtig im Kopf?

Der Hauptmann ist ganz richtig im Kopf.

Japanisch

Was sagst du? - Ich sage mein Nachtgebet.

Japanisch

Amen.

Nein, Fred, nicht.

Du wei�t doch... - Ja, ich wei�.

Siehst du. Also, warum denn nicht?

Komm.

Schuss

Hol dein Pferd und verschwinde.

Das geht nicht, Buck. Daf�r sind wir zu weit.

Das schafft keiner allein. - Verschwinde.

Ganz falsch, was du machst. - Ja, ich sollte ihn erschie�en.

Wir brauchen jeden Mann. - Wegen so was kann ein Treck scheitern.

Das hatten wir schon. Meistens gibts daf�r 30 mit der Peitsche.

Bei mir ne blaue Bohne.

Also lasst den Quatsch, wenn euch das Leben lieb ist.

Verschwinde.

Die zahlen mir nen Haufen Geld, damit ich den Treck durchbringe.

Ich bring ihn durch.

So, nun geht schlafen.

Wir stehen auf mit den H�hnern.

Hoffentlich versucht nicht so n Kerl, mich auch zu kapern.

Ich hatte Sie schon im Verdacht, Danon. - Mich?

Ja. - Wieso?

Gehen Sie immer unrasiert?

Sie sehen immer so dreckig aus.

Du, Cherie, komm mir nicht auf dumme Gedanken.

Ich komm nicht auf dumme Gedanken. Sie kommen auf mich.

Und vor der Abreise? Wie hast du mir in den Ohren gelegen.

"Komm, Laurie, wir gehen nach Kalifornien.

Ein neues Land, ein neues Leben. Mach mit, Laurie.

Diesmal werden wir es ganz anders anfangen." Ja, ja.

Das habe ich gesagt, und das wollen wir auch.

Aber bis dahin...

...ist es noch weit. - Immer die alte Leier.

Na komm. Komm schon. Halt. Halt.

Bist du krank?

Himmel und Wolkenbruch.

Ist es etwa... - Ja.

Und wei� das schon jemand? - Zu Hause wissen sie es alle.

Darum gehe ich ja nach dem Westen.

Ich habe Unrecht getan und ich muss es b��en.

Aber das Baby soll nicht leiden. Bei uns kann es nichts erwarten.

Da dr�ben, da bekommt es vielleicht...

Einen Vater.

Mach dir keine Sorgen. Es wird schon alles gut.

Sch�sse Indianer.

Wagenburg bilden. - Hey, Muli. - Hey.

Unverst�ndliche Rufe

Die M�nner, schnell ausspannen und dann in Feuerstellung.

Die Frauen holen das Gep�ck und bauen Barrikaden. Macht schnell.

Nein, ich kann nicht schie�en. - Dann halt sie f�r mich.

Indianisch

Die Br�der haben nur Respekt vor unseren Gewehren.

Diesmal kommen wir noch davon.

Indianisch

Die werden wiederkommen. Passt mal auf.

Zu schade. Kann ich nicht mal die Pistole ausprobieren.

Was sagst du?

Ich sage: Alle m�de, nun Ruhetag.

Hat recht, der Mann.

Achtung. Achtung.

Den Frauen zuliebe machen wir heute einen Ruhetag.

Musik

Nein, nicht schie�en. Ich bin es.

Ah, Danon.

Warum sagen Sie nicht Miss Danon zu mir, Mr. Wyatt?

Kommen Sie rauf, um das zu fragen? - Wenn ich auch da dr�ben

immer nur die Danon bin, h�tte ich in Chicago bleiben k�nnen.

In Kalifornien gibts auch M�nner, die nicht heiraten wollen, Danon.

Z.B. Sie? - Z.B. mich.

Sind mehr f�r Paradies Bar, hm?

Warum tanzen Sie nicht? Was wollen Sie hier?

Sie besuchen.

Das passt Ihnen wohl nicht?

Lassen Sie mich. Was f�r die anderen gilt, gilt auch f�r uns.

Ich habe Roy in Kalifornien versprochen...

Erz�hlen Sie mir nicht die Geschichte Ihres Lebens.

H�ren Sie lieber meine.

Die ist viel interessanter. - Die kenn ich schon.

Darf ich bitten? - Nein, vielen Dank.

Bin ich denn gef�hrlicher als die anderen? - Keine Spur.

Aber wie war die Parole? "H�nde weg von den Weibern."

Eine Hauschrecke. - Heuschrecke. - Nein, Hauschrecke.

Schon hat sie den Stock durchgebissen, das Untier.

Patience, hast du schon mal eine Hauschrecke gesehen?

Eine Hauschrecke? - Ja, ja. Guck mal.

Was ist denn das? - Hier, beug dich mal runter.

Tief runterbeugen. - Los. - Noch tiefer.

Das war der Hauschrecken. - Habt ihr Laurie gesehen?

Habt ihr Laurie gesehen? - Nein, aber eine Hauschrecke.

Nein, sagt doch. Habt ihr Laurie gesehen? - Nein.

Moskito.

Kein Grab, kein Jim Quackenbush. - Such weiter.

Japanisch Was sagst du?

Ich sage: Wo steckt er blo�, der Bursche?

Genau da, wo wir ihn versteckt haben.

Versteckt? Ach, ich verstehe. In der Erde.

Buck. Buck.

Was ist denn?

Es ist nichts passiert, was sie nicht schon mitgemacht hat.

Hab nur ein bisschen hart zugepackt.

Ich hab gesagt, sie soll sich nicht anstellen. Sie wollte nicht h�ren.

Du wei�t, was ich euch angek�ndigt habe.

Aber du gibst mir doch eine Chance. Sch�sse

Schuss

Danke, Maggie.

Ein Mann zur�ck und 2 tot.

M�chte wissen, wie wir nun durchkommen sollen.

Ich mach nicht mehr mit, Sid.

Jetzt sind wir zu wenig, um den Treck durchzuschleusen.

Komm mit. Der Mann ist ja wahnsinnig.

Der erschie�t euch noch alle. Und du bist der N�chste, Junge.

Also nimm dein M�dchen und komm mit.

Komm, wir gehen mit, Rose. Wir schaffen es schon.

Du liebst mich doch? - Ja, Sid. - Dann komm mit mir.

Ich kann nicht. - Warum nicht?

Weil ich, ich... - Du.

Wenn es das ist... - Du wei�t?

Ja, Patience hats mir gesagt.

Und trotzdem willst du mich? - Mhm.

Alles andere z�hlt nicht.

Und nun kommst du mit. Ja, Rose?

Nein, Sid.

Warum nicht?

Ach so. Du denkst, wir d�rfen die anderen nicht im Stich lassen?

Ich habe genug falsch gemacht f�r mein ganzes Leben.

Cowboy: Na, wie ist es, Sid?

Wie du willst. Viel Gl�ck, du kannst es brauchen.

Buck, die M�nner gehen zur�ck und 8 Frauen mit.

Jetzt haben wir nur noch Sid und Ito.

Worauf wartest du? Mach, dass du den Kaffee fertig kriegst.

Und? - Wir m�ssen umkehren. - Umkehren?

Wir haben die H�lfte, aber zur�ck ist es leichter als �bers Gebirge.

Wir fahren weiter. Ich f�hre Trecks hin�ber, das ist mein Brot.

Wenn ich einmal aufgebe, ist es aus damit.

Wir fahren weiter. - Das ist mir egal.

Ich habe die Verantwortung. Ohne M�nner kommen wir nicht durch.

Dann mach ich eben M�nner aus den Frauen.

Wenn du Vieh z�chtest, stichst du doch die schwachen Tiere ab?

Die Frauen, die diesen Treck �berstehen, sind eine gute Zucht.

Ich nehm die Weiber ran, dass sie Wasser und Blut schwitzen.

Du kannst sie dann ja wieder aufp�ppeln.

Aufstehen. Mal herh�ren.

Aufstehen. Aufstehen.

Die M�nner sind heut Nacht weggelaufen. Au�er uns vieren.

Und mit ihnen 8 Frauen, die besonders gescheit sein wollten.

Wenn ihr zum Nachdenken kommt, werdet ihr euch wohl leidtun.

Werdet ihr sie wohl beneiden, diese neunmalklugen Frauen.

Darum werde ich daf�r sorgen, dass ihr zu m�de seid zum Nachdenken.

Vor allem lernt ihr jetzt erst mal schie�en.

Raus aus den Federn. Putzt euch und fr�hst�ckt.

Aber dalli. Ich warte da oben auf euch.

Bringt die Gewehre mit, soweit vorhanden. Und jetzt los.

Glotz mich nicht an wie die Kuh, wenn es blitzt. Haltet euch ran.

Tasse Kaffee, Roy?

Japanisch Was sagst du?

Ich sage: Sie werden sch�n w�tend sein, die Damen.

Ja, hoffentlich.

Es wird nicht geschossen, bevor der Pfeil schie�t.

Und wen du dann nicht triffst, der trifft dich.

Siehst du das? Nun schie� und triff.

Fest an die Schulter halten, Patience.

Schuss

Volltreffer. Melde, soeben feindliches Flaggschiff versenkt.

Erst spannen.

Ihr m�sst tiefer halten. Wegen dem R�ckschlag.

Wann werden Sie das raushaben? - Ich schie� immer vorbei.

Achtung, zielen, zielen. Schuss.

Oh, Verzeihung.

Italienisch

Nein, Danon. Sie m�ssen es fest an die Schulter halten.

Und ja nicht mit der Wimper zucken, wenn es zur�ckschl�gt.

Wehgetan?

Ach, es geht. Aber ich wei� nicht, was Sie meinen.

Schuss, Schrei

Frau Maroni weint

Er hat ihr das Gewehr gereicht und da...

Bring sie in den Wagen, Patience. Roy nimmt den Jungen.

Frau Maroni schluchzt

Und jetzt weiter. Ihr habt allerhand vor euch.

Und noch viel zu lernen. Also los.

Ich sage, los.

Sie will hierbleiben. Sie versteht mich nicht.

Gibt einfach keine Antwort.

H�ren Sie, Frau Maroni, wir m�ssen gehen.

Kommen Sie mit uns. Ihm zuliebe. Bitte kommen Sie.

Du gibst sie auf? - Ja.

Sind schon mehr irre geworden, aber das ist ja bald aus.

Ich kann mit keiner Frau reden, die mich nicht verstehen will.

Du schaffst es ja auch nicht. Was soll ich tun?

Hauptmann, du wei�t, was du tun musst.

Hey, Patience, komm mal raus.

Nur immer gut zureden. - Aber ich kann kein Italienisch.

Ito, bring den Hund her und bind ihn unter Patiences Wagen an.

Himmel und Wolkenbruch. "Immer gut zureden", sagt er.

Genauso gut kann ich einen Stein anreden.

Was soll ich mit dir machen? Dir was vorsingen?

Heya. Muli, hey.

Schrei

Nur keine Angst, Kinder. Ich sag ja, geht nicht weg von den Wagen.

Patience. Patience, bitte.

Ich bind sie jetzt los, ja?

Nein. Ich will nicht, dass sie sich was antut.

Hey. Sachte, sachte.

Makrelen-Visage.

Sachte, sachte. Hey.

Unverst�ndlich

Frau: Hier.

Hey, beinah w�rst du auf meine Brille getreten.

Dann lass sie nicht rumliegen.

Haltet das Maul. Ich werd euch helfen. Zanken.

Wo bist du? - Hier. - Hierher.

Ich komm ja schon. - He, ich warte.

Japanisch

Polly. Polly.

Japanisch

Oh, ich habe vergessen: Du kannst kein Japanisch?

Dann h�r gut zu.

Ich mag dich gern, Polly.

Ich werde nie ein so gutes Herrchen sein, wie er war.

Aber ich will es versuchen. Bitte, Polly, komm mit mir.

Komm mit mir, Polly. Ich will dir was Feines erz�hlen.

Ich werde dir Japanisch lernen.

Du musst meine Kochkunst probieren, mh.

Ich mache einen Mann aus dir.

Alle kleinen Hunde m�gen, was ich koche.

Du bist ein guter Hund, Polly. Guter Hund.

Vorsicht, Maggie.

Entschuldige, war ein Versehen.

Ein Versehen, dass er vorbeiging. Jawohl, du dreckiges Luder.

Na los, was ist denn? Warum stehen...?

Stumm wie ein Fisch. - Schade, dass sie die Einzige ist.

Vorw�rts mit dem bisschen Felsen. - Ich tue, was ich kann.

Hier muss man mehr tun, als man kann.

Ich bin es immer. Franz�sisch

Lass ihn doch, Cherie.

Du gibst dir so viel M�he und du wei�t doch...

Halt den Mund, du regst mich nur auf.

Hey, hey.

Schrei

Schrei

Wer ist die N�chste?

Das haben wir schon oft gemacht. Hier, an derselben Stelle.

Allerdings mit M�nnern. - Mit M�nnern, hey?

Ahoi, meine S��en. Und dann ab.

Sachte. Sachte.

Sachte. Immer sachte.

Langsam. Langsam.

Kurs halten. - Vorsichtig, Patience.

Immer fest anziehen. Du gibst ihnen zu viel Luft.

H�r auf, du Stra�enr�uber. Mach mir die Biester nicht nerv�s.

Denkst du, das geht nicht ohne euch Mannsvolk?

Sachte. Sachte.

Immer mit der Ruhe. Sachte.

Immer mit der Ruhe.

Ich m�cht dir nen Kuss geben, aber du bist mir zu gro�.

Wer ist die N�chste?

Schscht. Such schon mal das Gew�rz heraus.

Es gibt heute Hasenbraten a la Danon.

Bring sie raus.

Vorbei.

Hey, zur�ck mit euch. Zur�ck.

Wollt ihr zur�ck. Hey. Hey.

Hey. Hey. - Hey, hinein mit euch.

Los. Los.

Zuziehen, den Torwagen. Hey. - Zuziehen.

Hey. Holla. - Hey. Hey.

Hey. Rein da. - Hey, Muli, hey.

Nichts gebrochen anscheinend. Mach dir nur keine Sorge um mich.

Ich sterbe nirgends als auf meinen Weizenfeldern,

und vielleicht nicht mal da.

Ich werds mir noch �berlegen, Buck.

Danon. Danon.

Danon. Sch�ne Bescherung.

Was kann sie daf�r, das h�tte...

Wer hat denn die Mulis aufgescheucht, hm?

Beim bl�desten Muli k�nnen Sie noch in die Schule gehen, Madame.

Franz�sisch H�ren Sie auf mit dem Kauderwelsch, Miss Danon.

Ich versteh ja doch nicht, was Sie da quatschen. Franz�sisch

H�ren Sie auf.

Ein Irrsinn von Whitman, euch mitzunehmen.

Sie bleiben ab jetzt immer beim Wagen. Verstanden?

Sie richten sonst nur Unheil an. - Sie dreckiger L�mmel.

Dreckiger L�mmel? - Au.

Japanisch Was sagst du?

Ich sage: Du hast unrecht, Hauptmann. Du treibst es zu weit.

Kein Mann tut, was diese Damen tun.

Und diese da, Danon, tut so viel wie 3 Mann.

Sag mir nicht, ich habe unrecht. Wenns auch stimmt.

Wenn jemand unrecht hat, Hauptmann, sage ich es.

Auch wenns stimmt.

Lass mich, ich reite hinaus zum Fort.

Wenn ich hierbleibe, dann werde ich ihn t�ten, diesen Verbrecher.

Buck, Buck. Danon reitet weg.

Au. - Wohl ganz verr�ckt geworden, was?

Das war f�r den armen, unschuldigen Gaul.

Au. Und wof�r war das, bitte? - F�r mich pers�nlich.

Jetzt wieder bei Verstand? - Ja.

Danke sch�n. Jetzt bin ich wieder da.

Wo wollten Sie denn hin? - Nur weg von Ihnen.

Also, gehen wir. - Aber warum haben Sie...?

Was habe ich? - Mich verfolgt?

Hey. Nimm dich in Acht. - Ja? Wovor?

Ich werde dir sagen, wie sehr ich dich liebe. - Ja?

Ja.

Und ich finde, du bist ein bildsch�ner Mann. - Ein was?

Ein bildsch�ner Mann.

Ein herrliches, wildes Gesicht.

Mit Bart und so. Himmlisch.

H�rst du das gern, ja? - Ja.

Das w�rde ich auch gern h�ren. - Bitte.

Du hast ein herrliches wildes Gesicht. Mit Bart und so.

Franz�sisch

Ich soll wohl sagen: Ich liebe dich.

Ist es so schwer? - W�r das nicht etwas �bereilt, wenn ein Mann...?

Ist aber das 1. Mal, dass dir etwas zu schnell geht.

Tu deinen Kopf dahin, wo er hingeh�rt.

Richtig? - Richtig.

Kriegsgeschrei der Indianer Festhalten.

Sch�sse

Da bist du ja. Ich hab auf dich gewartet.

Tut mir leid, Roy. Wenn ich dabei gewesen w�re...

Das h�tte den Kohl auch nicht fett gemacht.

H�ttest du allein 100 verfluchte Indianer erledigt?

Aber eins lass dir noch sagen,

bevor es mit mir zu Ende geht. Wei�t du...

Als du sagtest, du br�chtest die Frauen durch,

ohne M�nner, das wollt ich dir nicht glauben.

Aber jetzt wei� ich, sie werden es schaffen.

Also...

Gr�� mir mein Kalifornien.

Und nun klopf mir auf die Schulter, Buck.

Roy...

Er sagt, die Weiber schaffen es.

Nach dem, was geschehen ist, schaffen sie es nicht mehr.

Er hat sich geirrt. - Er hat recht.

Werden wir sehen.

Hallo.

Meine Damen.

Der gute Roy Whitman ist tot.

Das Letzte, was er sagte, war:

Jetzt glaube ich auch, dass sie es schaffen werden.

Ja. Aber jetzt glaub ich es nicht mehr.

Ihr habt euch brav gehalten,

aber wir haben zu viele Verluste.

Darum werden wir morgen umkehren.

Nein, weiter. - Ja, weiter. - Nicht umkehren.

Alle: Weiterfahren. - Ja, weiter. - Nicht umkehren.

Nicht umkehren. - Nein, weiter.

Wollen Sie etwa die Flinte ins Korn werfen, Buck?

Na sch�n, Kinder. Wenn ihrs nicht anders wollt, fahren wir weiter.

Wie hoch sind die Verluste?

Jutta Brunner.

Nora O'Brian.

Emma Reddermann.

Dorothea Zelling.

Ellen Millers.

Sophie Carreth.

Sidley Cutler.

Hauptmann, was ist das? - Ein Indianerfriedhof.

Sie bestatten die Toten in den B�umen. Je h�her, je besser.

Desto n�her sind sie den ewigen Jagdgr�nden.

Da kannst du billig zu einem Skalp kommen. Was sagst du?

Ich sage: Nein, danke. Ich hasse Skalps. Ich habe selbst Haare.

Guckst du noch nach dem Grab von Jim Quackenbush?

Ich finde nichts. - Such weiter.

Unverst�ndlich

Unverst�ndlich

Geh hart ran, Maggie.

Hey, Patience, nicht einmischen.

Die fechten das aus, wie es sich f�r Damen geh�rt.

Unverst�ndlich

Italienisch

Donner

Singt ein franz�sisches Lied

Donner

Frau: Hey. - Hey. Hey.

Zur�ck. Ruhe. Zur�ck. Hey.

Den Torwagen rein. - Schiebt die Wagen ran.

Hey. Bleibt hier. Wollt ihr zur�ck?

Zur�ck. - Hey. Hey.

Wollt ihr. Hey. - Zur�ck.

Hey, hey. - Zur�ck.

Hey, Hauptmann. Hey. Habe Jim Quackenbush gefunden.

Was ist los? - Ich habe Jim Quackenbush gefunden. Da.

Du bist ja Gold wert. Und bei dem Wetter.

Jim Quackenbush. Interessant.

Hol ne Schaufel.

Aber: "Tot durch Cholera". - Hol ne Schaufel.

Ja, Hauptmann. - 2 Schaufeln.

Eine Schaufel. - 2 Schaufeln. - 2 Schaufeln.

Da. Grab los. - Cholera. - Graben.

Graben. - Aber Vorsicht.

Nicht zu tief sto�en, die Schaufel. Ganz sachte.

So sachte nun wieder nicht.

Aber warum so sachte, Hauptmann? - Warte mal. Warte mal.

Cholera. - So kann man das auch nennen.

Japanisch Was sagst du?

Ich sage: Der gute Jim Quackenbush.

Donner

Hast du nen Vogel? Was soll das?

Habe ich im Theater gesehen, in St. Louis.

B�ser Mann sagt:

"Du musst Miete zahlen."

"Aber ich kann nicht zahlen."

"Du musst Miete zahlen."

"Aber ich kann keine Miete zahlen."

"Ich werde die Miete zahlen."

"Mein Retter."

Donner

Ich wollte, ich k�nnte mit der Peitsche so knallen. Donner

Nein, ich wollte, ich k�nnte mit der Peitsche so knallen. Donner

Und ich so. - Und ich so. Donnerschl�ge

Schreie

Hilfe. Hilfe.

Was ist denn nun schon wieder?

Laurie. Meine arme Laurie.

Laurie.

Ito: Und erl�se uns von dem �bel, denn dein ist das Reich

und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Achtung, herh�ren. Wir m�ssen Ballast abwerfen.

Alles raus aus den Wagen, was ihr nicht braucht.

Es ist furchtbar hei� in der Salzw�ste.

Wir k�nnen nicht warten, wir haben nicht genug Wasser.

Also alles Unn�tige raus.

Den ganzen Weg hast du gel�utet.

Du sollst auch jetzt nicht aufh�ren zu l�uten.

All meine sch�nen Sachen.

Nein, die brauche ich.

Was wird er sagen, wenn ich so aussehe?

Das ist alles, was ihr wegwerfen k�nnt?

Na sch�n, wie ihr wollt. Ihr werdet euch noch wundern.

Ab jetzt geht ihr zu Fu�. Der Weg f�hrt durch die Salzlauge

und einen so d�nnen Sand, dass man drin ersaufen kann.

Passt ja auf. Und nun vorw�rts.

Rechts um.

Hey. - Hey.

Hey. - Ziehen.

Ruhig. Ruhig.

Mein Gott. - So helft doch mal.

Ruhig. Ruhig. Ruhe.

Losmachen. - Na, na. Ruhig. - Ausf�hren.

Ruhe. Na, na, ruhig. Ruhe.

Hopp. Hopp. - Hey. - Hey, hopp.

Ruhe. Ruhe.

Hat einen Schulterbruch. Geht weg da.

Hey, lasst den Wagen halten. Alle: Anhalten. Halt.

St�hnt Au.

Hey, was soll das bedeuten? Raus aus dem Wagen.

Sie bekommt ein Baby.

Ausgerechnet hier? - Ausgerechnet hier.

Halt dich in der N�he, Danon. Weiter. Weiter.

Los, es geht weiter. - Vorw�rts. - Weiter.

Hey. Hopp. - H�h. - Hey. Hopp.

St�hnen

Japanisch Was sagst du?

Ich sage: Arme kleine Frau. Arme kleine Frau.

Ja.

St�hnen

St�hnen

St�hnen, Schreie Frauen: Halt. Halt.

Frauen: Halt. - Halt. Halt.

Kommt, den Wagen st�tzen. Anheben. Anheben.

Hebt an.

Hebt an.

St�hnen

Baby schreit

Es ist ein Junge. Es ist ein Junge.

Lasst den Wagen runter. Unverst�ndlich

Hast du so was schon erlebt?

Die tun, als ob sie zu Hause w�ren. - Sind die auch.

Still. Baby schreit

Ist das ein goldiger Junge. - Ganz bezaubernd.

Komm, willst du ihn k�ssen?

Hallo, hallo. - Bitte.

Hallo, bitte. K�nnen wir weiter?

Rechts um.

Hey.

Unverst�ndlich

Hey. - Hey. Hopp.

Franz�sisch

Singt ein italienisch Lied

Da.

Da.

Frau: Wasser.

H�a. Oh, Wasser.

H�a, Muli, zieh.

H�a, Muli.

Hey. - Hey.

Oh.

Ah.

Wir sind gleich da, Whitmans Town ist da hinter dem H�gel.

Schon wieder ein Baby da? - Ach was.

Was ist denn? - So gehen wir nicht in die Stadt.

Warum nicht? - Das Zeug ist in Fetzen.

So sehen wir ja aus wie alte Schlampen.

Besorg uns Kleider, dass wir wie Damen aussehen.

Schau doch, wie wir dastehen.

Wir bleiben hier, bis du Kleider bringst.

Und h�r mal, wenn die M�nner rankommen, bevor wir fertig sind,

dann gibts blaue Bohnen. - Dann werden wirs euch zeigen.

Macht keinen Unfug. - Haha.

Gel�chter

Bitte sehr. Euer Wunsch ist mir Befehl.

Nun wird das Topsegel eingeholt und Klarschiff gemacht.

Es weht eine frische Brise, und ich wittere M�nner.

Alle: Ja.

Buck Wyatt ist wieder da. Juhu. Buck Wyatt ist wieder da.

Buck Wyatt. Weiber. Weiber. Weiber.

Alle rufen durcheinander

Buck Wyatt ist da. Buck Wyatt. Weiber. Weiber.

Unverst�ndlich

Buck Wyatt ist da. Buck Wyatt ist da.

Buck ist wieder da. - Wo sind sie denn? Nun sag schon.

Abwarten. - Und wo ist Roy? - Roy ist tot. - Was?

Roy ist tot.

Aber unsere Weiber. Wo sind sie? - Ja, wo sind sie?

Raus damit, wo sind sie? - Sie warten hinterm H�gel.

Alle: Los, hopp.

Nein, ihr geht nicht zu den Frauen. - Warum nicht?

Du hattest sie allein, ganze 4 Monate.

Ihr habt wohl Angst vor ihm? Ich nicht. Ich geh hin.

Ihr wartet auf sie.

So wollen es die Frauen, so wirds gemacht.

Sie wollen nicht kommen, solange sie zerlumpt sind.

Wer ihnen zu nahe kommt, dem verpassen sie ne Kugel. Dahin.

Du. Du warst doch einer der Ersten, die herkamen.

Und du warst auch schon dabei. Ihr habt es sehr schwer gehabt.

Aber niemals so schwer wie diese Weiber.

Das sind Frauen, sag ich euch. Jede von ihnen ist Gold wert.

Ich warne euch, nehmt euch zusammen. Geht gut mit ihnen um.

Wehe euch, wenn ihr sie schlecht behandelt. Whitman ist tot.

Aber ich bin noch da.

Da bin ich ja gespannt.

Ich nehme kaum an, dass ihr hier Damenunterw�sche habt?

Aber bestimmt ein paar T�cher und Decken und Leinen.

Tragt alles zusammen, woraus eine Dame was Nettes machen kann.

Los. - Ich wei� schon etwas.

Unverst�ndlich

Nun, was bringst du?

Zeig doch mal her. - Ist ja wunderbar.

Das will ich haben, ist das nicht sch�n?

Unverst�ndlich

Nur Ruhe, Kinder. Ich habe ja genug f�r euch alle.

Ich sage: Ich habe ja... Unverst�ndlich

Nein, das habe ich zuerst entdeckt.

Unverst�ndlich Ruhe.

Alles klar? - Alles klar.

Tret an.

Tret an.

Nein. Bleibt stehen, wo ihr steht.

Und glotzt sie nicht so an wie neugierige Kinder.

Wenn sie da dr�ben halten, seid ihnen behilflich.

Das hei�t nur, helft ihnen aus den Wagen.

Dann lasst sie erst mal ins Haus.

Hey, hopp, Muli. Hey, hopp.

Hey, hopp.

H�a.

Komm, Muli, ganz brav jetzt.

Ganz brav jetzt. Heya, Muli.

Brrr, brr. - Brr.

Wir stehen hier zum Angucken, meine Herren, nicht zum Aussuchen.

Den ganzen Weg her von Missouri habe ich 2 Dinge betrachtet.

Das Foto und einen Muli-Hintern. Fragt nicht, was h�bscher ist.

Dies Bild hat mich verfolgt, und ich bin ihm gefolgt.

Ich werde ihn mir nehmen und keinen anderen.

Nein, keine Angst, du bist nicht gemeint, mein Junge.

Sondern du.

Himmel und Wolkenbruch. Worauf wartet ihr?

Warum seid ihr auf einmal so etepetete?

Eine Rote, und viel h�bscher, als ich sie mir vorgestellt habe.

Sie sahen gr��er aus auf dem Bild. - Ich wachse noch. Ihnen zuliebe.

Musik

Juhu. Alle: Juhu.

Italienisch

Italienisch

Und hier gibt es viele Orangen, wie in Milano.

Da f�hlt man sich ganz wie zu Hause. Ganz wie zu Hause.

Wollen wir tanzen?

Und was mache ich mit dem Baby? - Das �berlass nur mir.

Die N�chsten.

Die lange Rede k�nnen Sie sich sparen, Hochw�rden.

Du bist so viele Kilometer gelaufen

und kannst keine 15 m laufen?

Wenn die Frauen tanzen. Wolken und Himmelbruch.

Nicht etepetete.

Wo willst du hin? - Ich will ja gar nicht weg.

Ich will nur, dass du sagst, ich soll bleiben. - Bleib.

Da dr�ben stehen sie Schlange. - Rasiert bin ich schon.

Du bist ein bildsch�ner Mann.

Habe ich doch immer gesagt, oder etwa nicht?

Musik

WDR 2012

Spiel stake.com und gewinn Bitcoins

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.