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Original subtitles

Baron! Baron, Sie d�rfen nicht gehen...

Baron!

Wir danken Columbia Pictures Corp. F�r die Erlaubnis, eine Szene aus

"Das Strafgesetzbuch" (1931) Von Howard Hawks zu verwenden.

ENDE

Wer? Er ist keine f�nf Cent wert. Ich habe Byron Orlok.

- M�chte jemand schwimmen? - Er hat einen Oscar. Na und?

F�r das Geld k�nnte ich Sandra Dee kriegen.

Sam denkt, dass Pat Boone nicht f�r die Rolle passt.

- M�chten Sie die Muster sehen? - Gleich.

- Du bist zu sp�t. - Man hielt mich bis 4 Uhr wach.

- Ist es jemand, den ich kenne? - Wie hat es dir gefallen?

- Ich mochte es. - Wirklich?

Ich mochte es nicht, aber trotzdem danke.

Auf Wiederh�ren.

Sie rauchen zu viel. Schicken Sie den Film raus.

- Haben Sie die Anzeige gesehen? - Nein.

Senden Sie den Film zum Verleih.

Der Film l�uft morgen in 100 Kinos an.

- Toller Film. - Er ist okay.

Wird �berarbeitet. Ist das das neue Drehbuch?

Hat das jeder gelesen? Sam, das ist ein Kunstwerk.

- Danke. - Das ist ein wichtiger Film.

- Ich werde stolz darauf sein. - Schreiben Sie mit?

Es ist ein gutes Drehbuch. Was meinen Sie, Byron?

Ich drehe keine Filme mehr, Marshall.

Wie bitte, Byron?

Ich gehe in den Ruhestand.

Seit wann? Ist das ein Witz, Sam?

Ich habe Geld investiert. Montag unterschreibe ich den Filmvertrag.

Ich habe keine Abmachung unterschrieben.

Bei den letzten Filmen auch nicht. Mochten Sie den letzten Film nicht?

Sammy hat gut Regie gef�hrt.

Darum lie� ich ihn das schreiben. Das ist mal etwas anderes f�r Sie.

- Ich will alleine mit Byron reden. - Keine Szene.

Nur kurz. Kommen Sie schon, Sam. Ich werde das regeln.

Was ist los? Das passt nicht zu Ihnen.

- Was war das? - Ich wei� nicht.

- Er mag das Drehbuch nicht. - Sei nicht albern.

Ich habe es ihm gestern geschickt. Heute h�rt er auf. Was soll das?

Sicher hat er es nicht gelesen. Ich f�rchte, es ist schlimmer.

- Was ist mit deiner Stelle? - Er hat nichts gesagt.

Was w�re, wenn er zur�ck nach England geht?

- Wirst du mit ihm gehen? - Willst du, dass ich bleibe?

Es ist deine Entscheidung.

- Ich hielt Sie am Leben. - Er kann alles m�glich machen.

Denken Sie, diese Haltung f�hrt zum Erfolg?

Wenn ich nicht w�re, w�rden Sie nur im Wachsmuseum auftreten.

- Ruf mich an. - Wieder ein Aschenbecher.

- Michaels. - Du bist dran.

Spiel die Aufnahmen ab.

- Ich soll es in Ordnung bringen. - Hol ihn zur�ck. Rede mit ihm.

- Das w�re dein Film gewesen. - Deshalb tue ich das.

Aufnahme f�nf. Gut, und Action.

Byron, Sie haben sich nicht verabschiedet.

H�ren Sie auf. Sie sind kein Laufbursche. Das widert mich an.

- Ich kam nicht, um... - Sie wollen Ihr eigenes Werk retten.

Ohne Sie gibt es keinen Film.

Jeder schafft die Spezialeffekte spielend.

Es gibt niemand anderen. Nur Sie k�nnen die Rolle spielen.

Das ist nett, aber Sie verstehen nicht, wie ich mich f�hle.

Ich bin alt und antiquiert.

Was wollen Sie tun? Schauspieler gehen nicht in den Ruhestand.

- Ich bin ein Anachronismus. - Was hei�t das?

Sehen Sie sich um. Die Welt geh�rt den jungen Leuten.

Macht Platz. Sie k�nnen die Welt haben.

Ich nehme es. Ich wollte schon immer so ein Gewehr. Es ist wundersch�n.

Das ist es. Das ist Byron Orlok dort dr�ben.

Das ist er. Man sieht viele Filmstars auf dem Strip.

- Er kam mir bekannt vor. - Wollen Sie die Tasche auch?

- Warum nicht? - Es ist nur Geld.

- Nehmen Sie Schecks? - Klar, Sie waren schon mal da.

- Ja, und mein Vater auch. - Sie sehen ehrlich aus.

- Brauchen Sie Munition? - Ja, ein paar Magazine zus�tzlich.

Ich kann das abstempeln.

- Gut. Was macht das zusammen? - Das w�ren dann $ 249,60.

- Vielen Dank. - Ihr Kassenzettel.

- Danke. - Bis dann.

Ich sage im Hotel Bescheid, wann wir abreisen.

Sammy ist ein netter Junge. Er ist der Einzige, um den es mir Leid tut.

- Sie m�gen sein Drehbuch nicht. - Ich habe es nicht gelesen.

Das habe ich ihm gesagt. Aber ich konnte ihm nicht sagen warum.

Ich bin zu alt zum Schauspielern. Es macht keinen Spa� mehr.

- Wie w�re es mit einem Drink? - Gut.

Wir sollten meine Freiheit feiern.

... die wahre Don Steele Show! Ich bringe euch den Teufel!

Ich bin bei euch Adrenalinjunkies im Neondschungel.

Hier komme ich, und wer gibt uns Saures?

Wir drehen Larkin auf bei der Suche nach Abenteuern.

Die n�chste Kip-Larkin-Sendung auf 93/KHJ "Boss Radio".

Ihr wisst, welchen Knopf ihr daf�r dr�cken m�sst.

Adrenalinjunkies, seid ihr bereit?

Johnnie Ray, Curtis LeMay, Dicks Playa Del Rey im Nikolausschlitten.

Dennis Day, Marvin Gaye, George Jay, Sammy Kaye grooven.

Wenn ihr mich liebt, ist euer Durst wie Lava. Kapiert?

Wir fahren entlang am Strip mit Kip.

Ich bin hip, alles klar? Das glaubt ihr mir besser!

Er ist Kip, der hippe Larkin. Wir drehen Larkin auf,

und dann geht's los, los, los, los, los!

GALA-NEUER�FFNUNG MORGEN

BYRON ORLOK PERS�NLICH & IM FILM DER TERROR

AUTOKINO

... die Nachrichten gehen gleich weiter. Diesen Samstag sehen Sie

James Stewart, Lee Remick und Ben Gazzara in Anatomie eines Mordes.

Ich mache das, Liebes.

Ich bin so m�de. Der Basar bringt mich noch um.

Ich k�mmere mich darum.

Wo ist dein Mann?

Er kommt jeden Abend sp�t. Sein Job...

- Mist! - Schon gut. Nichts passiert.

Hier, ich will dir helfen.

Ich dachte, ich h�tte das Auto geh�rt.

- Hallo, M�dels. - Ich wusste, ich hatte dich geh�rt.

- Hast du die Irwins angerufen? - Klar. Essen fertig? Ich habe Hunger.

- Wartest du nicht auf Bobby? - Ist er nicht da? Sein Auto ist hier.

- Ja? Bobby, bist du da drau�en? - Ich komme.

- Wir k�nnen sofort essen. - Das sind die besten Neuigkeiten.

- Hallo. - Hallo, Junge. Wie geht's?

- Hallo, Mom. - Setz dich.

- Wo warst du? - H�nde waschen.

- Wir haben uns Sorgen gemacht. - Du kamst so leise rein.

- Bist du schon lange da? - Nein.

Das sieht gut aus. Ich hatte heute kein Mittagessen.

Wir danken dir f�r das Essen, das du uns gegeben hast. Amen.

- Ist die Arbeit anstrengend? - Ja, das ist sie.

Hast du die Tische f�r den Basar bestellt?

Habe ich das nicht gesagt, Charlotte? Du redest nur noch von dem Basar.

Gib mir deinen Teller, Bobby.

Ratet mal, wen ich gesehen habe. Byron Orlok.

- Wirklich? - Hat er dir Angst eingejagt?

Ich war im Auto. Er war auf dem Gehweg.

- Auf die Zukunft. - Ich trinke darauf. Einen Drink!

- Ich habe Sie vergessen. - Wie konnten Sie nur?

- Setzen Sie sich, Ed. - Wir waren verabredet. 18 Uhr.

- Ich verga�, es Ihnen zu sagen. - Wo liegt das Problem?

- Ich will den morgigen Abend er�rtern. - Morgen Abend?

Ihr pers�nliches Erscheinen im Autokino.

Ich habe alles organisiert.

Ein Discjockey k�ndigt Sie an. Kip Larkin.

Ich denke, Sie sollten ihn morgen um 15 Uhr treffen.

- Ich erscheine nicht pers�nlich. - Was?

Das tue ich nicht.

Was meinen Sie damit? Es wurde bereits alles geregelt.

Es wurde alles vorbereitet. Die Anzeigen, alles. Byron?

Was soll ich tun? W�rden Sie mir ein Telefon bringen?

Ich will mich nicht aufregen. Das werde ich nicht tun.

Danke.

Wollen Sie, dass ich gefeuert werde? Sie sind dazu verpflichtet.

Ich bin zu nichts mehr verpflichtet. Das ist sehr entspannend.

Marshall, wir haben ein kleines Problem. Ich bin hier mit Byron.

Er will morgen nicht im Autokino auftreten.

Marshall? Er m�chte mit Ihnen reden.

Er ist gerade auf Toilette gegangen.

Nein.

- Er wei�, dass Sie hier sind. - Ich bin hier.

Das hier hat nichts mit Ihren Meinungsverschiedenheiten zu tun.

- Das betrifft viele unschuldige Leute. - Er ist kein guter F�rsprecher.

Er glaubt Ihnen nicht.

Wenn ihn andere interessierten, d�rfte er keine Filme mehr machen.

Ihm sind andere Menschen egal.

- Mein Dolmetscher. - Reden Sie lieber mit ihm.

Rufen Sie ihn nicht zur�ck. Warum wollen Sie sich qu�len?

Das ist mein Job. Ich werde daf�r bezahlt, ein Masochist zu sein.

- Er wird Sie verklagen und gewinnen. - Ich habe ein wenig Geld.

Ich bin Princeton-Absolvent. Wussten Sie das? Summa cum laude.

Abschluss in englischer Literatur.

Nun ja, ich denke, ich werde gehen und mich betrinken.

- Bis bald. - Auf Wiedersehen, Eddie.

- N�chste Woche ist Hirschsaison. - Toll.

- L�sst dich deine Frau gehen? - Mach dir keine Sorgen.

Das w�re gut f�r uns. Mal weg von den Frauen. Ich werde fett.

Vielleicht fragen wir auch Pete und Tim. Vier M�nner.

- H�rt sich gut an. - Wir tun es. Bist du bereit?

- Ja. - Wer verfehlt, baut neu auf.

Verdammt!

- Was machst du da? - Ich habe nur die H�he �berpr�ft.

So gibt's Unf�lle. Zeig nie mit dem Gewehr auf jemanden.

Tut mir Leid. Ich habe nicht nachgedacht.

- Sind Sie fertig? - Ja.

- Und meine Chinesischlektion? - Ich dachte, Sie haben keine Lust.

- Noch einen Drink vor dem Essen? - Nein danke.

- Immer noch sauer? - Nein.

Sie sind seit meinem kleinen Disput mit Ed eingeschnappt.

- Ich war ver�rgert. - Sie m�ssen nicht Sekret�rin sein.

- Ich wei�. - Ich will keine Romanze zerst�ren.

- Das will ich nicht. - Darum bin ich nicht ver�rgert.

Ich habe keine Gewissensbisse.

Es erf�llt mich mit Freude, Smith und Loughlin nie wieder zu sehen.

Sie m�ssen nicht mehr mein orientalisches Gewissen sein.

- Sie haben schlechte Laune. - Ganz und gar nicht.

Ich habe Ihre b�sen Blicke satt.

- Fangen Sie deshalb Streit an? - H�ren Sie, meine Liebe.

Sie haben einen Oxford-Abschluss, Sie m�gen hier Ihr Talent vergeuden.

Aber Sie sind nur meine Angestellte.

Ein altes chinesisches Sprichwort:

"Mit den Reichen und M�chtigen immer ein wenig Geduld."

Sehr klug von den Chinesen.

Ich habe eine Idee. Fragen Sie doch Smith nach Arbeit.

- Dann k�nnen Sie bei Sammy sein. - W�re ich egoistisch, w�r's leichter.

Das interessiert mich wirklich nicht.

Sie w�ren gerne davon �berzeugt, dass Sie jeder verraten hat.

- Kein Schuldgef�hl, nur Selbstmitleid. - Gro�artige Rede.

Sie sollten es auf Chinesisch h�ren.

Es gibt Leute, denen Sie wichtig sind.

- Obwohl ich nicht wei� warum. - Es...

tut mir Leid.

Herein.

Guten Abend, Mr Orlok. Wo soll ich das servieren?

Das ist egal.

Das Essen ist im W�rmebeh�lter, unter dem Tisch.

Danke, Sir. Gute Nacht. Ich w�nsche einen guten Appetit.

Sie haben noch einen. Seid ihr bereit? Joanie Man.

Was tut sie? Sie zieht alles aus, au�er ihren Kopfh�rern.

Ich muss arbeiten.

- Nimm lieber die Tagesschicht. - Es ist nur f�r einige Wochen.

- ... wirklich? - Ja, von Lenny's.

Nein, in der vierten Reihe. Dahinter. Das ist ein Ged�chtnistest.

Ich erinnere mich an die Frau in Gr�n. Muss ihre Tochter sein.

Denn ich kenne die Frau in Gr�n...

- Geh nicht. - Sei nicht albern.

Du k�nntest anrufen und sagen, dass du krank bist. Eine Nacht.

- Das ist nicht richtig. - Nur heute Nacht.

Es ist zu sp�t. Sie finden so schnell keinen Ersatz.

Die Telefongesellschaft sollte an Notf�lle gew�hnt sein.

Das ist kein Notfall. Soll ich das hier tragen?

Oh, er hat eine Laufmasche. Oh, na ja.

- Ich muss mit dir reden, Ilene. - Wor�ber?

- Ich wei� nicht, was mit mir los ist. - Warum?

- Ich habe komische Ideen. - Was f�r Ideen?

Dass ich heute nicht arbeiten soll? F�llt die Laufmasche sehr auf?

Du glaubst, ich bin zu nichts f�hig.

Du kannst alles machen, wenn du es willst.

Das sagt deine Mutter auch immer. Wie sehe ich aus?

- Tsch�ss. - Nimm das Auto meiner Mutter.

- Warum? - Ich muss das �l wechseln.

Gut. Bis sp�ter.

Bobby will, dass ich dein Auto nehme.

- Klar. Die Schl�ssel stecken. - Bis sp�ter.

- Gute Nacht. Fahr vorsichtig. - Tsch�ss.

... besser als die Dolly Sisters!

Hier ist noch was...

- Ich bin wirklich m�de. - Ich auch.

- Wozu brauchst du dein Auto? - Was?

- Um einige Schl�uche zu �berpr�fen. - Gut. Komm, Charlotte.

- Ich komme gleich nach. - Gute Nacht, Sir.

Du siehst m�de aus. Arbeite nicht zu lange am Auto.

- Das werde ich nicht. - Gef�llt dir deine Arbeit?

- Ja. - Ich sprach mit deinem Bruder.

- Alles okay. Das Baby ist erk�ltet. - Das ist nicht gut.

Gute Nacht. Nicht zu lange, versprochen?

- Versprochen. - Guter Junge.

- Charlotte! - Ich komme.

... machen Sie sich keine Sorgen mit dem Schutz von Grant of Richmond,

der Firma, die sich um Sie sorgt. Die Nummer ist in den Gelben Seiten.

Rufen Sie uns an. Wir �bernehmen Ihre Sorgen.

Das ist Grant of Richmond. Mit Filialen in Ihrer N�he.

- Hat mit Mary alles geklappt? - Ja. Sie riefen nach mir?

Ja. Setzen Sie sich.

Es ist wegen einem Straferlass. Er ist schwer zu bekommen.

Hier sind 2500 M�nner, die alle wollen, dass ich etwas f�r sie tue.

Tee, Madam?

Ich w�nschte, Sie w�rden sich nicht anschleichen. Ich h�re Sie nie.

Ich sehe Sie nur pl�tzlich vor mir stehen.

Wer klopft an meine Zimmert�r?

- Ich habe gerade an Sie gedacht. - Wo ist mein Drehbuch?

Herein. Ich sah mir gerade ein Relikt von mir an.

Geben Sie mir mein Drehbuch.

- Ich gebe Ihnen einen Drink. - Das ist was anderes.

Das Strafgesetzbuch

Nicht so viel. Ich hatte schon zu viel davon.

Ich habe das im Museum of Modern Art gesehen.

Smith hat Recht. Ich geh�re in ein Museum.

- Howard Hawks f�hrte Regie. - Ich wei�. Hier.

Ich habe ihm hier meine erste wirklich wichtige Rolle zu verdanken.

- Haben Sie Jenny gesehen? - Ich soll sie anrufen.

- Warum haben Sie es nicht getan? - Pst.

Und?

Er kann wirklich Geschichten erz�hlen.

Das kann er wirklich.

Alle guten Filme wurden schon gedreht.

- Wo ist mein Drehbuch? - Es ist da irgendwo.

Ich schrieb einen tollen Film f�r Sie, f�r den, der Sie wirklich sind.

Ein m�der alter Mann.

Nein. Das war letzte Woche, als Sie noch Mumm hatten.

Es brauchte einige Tage, Marshall zu �berzeugen. "Ein Kunstwerk."

Sie h�tten ihn h�ren sollen, als er es las.

Ich verstehe das nicht.

Sie sagten nichts bei den letzten drei miesen, schlechten Drehb�chern.

Dann endlich schreibe ich ein gutes Drehbuch, und Sie h�ren auf.

- Ich habe es nicht mal gelesen. - Warum nicht?

- Es ist warm hier drin. - Tut mir Leid.

Ich sp�re die K�lte st�rker als fr�her. �ffnen Sie das Fenster.

Nein, ist schon gut.

- Was soll das alles? - Was?

Alle sind tot. Ich f�hle mich wie ein Dinosaurier.

Ich wei�, was die Leute von mir denken. Altmodisch, antiquiert.

Nicht nach diesem Film.

Man kann nicht ein ganzes Leben mit einem Film ver�ndern.

Was haben Sie, wenn Sie aufh�ren?

Oh Sammy, wozu das alles?

B�ser Mann, K�nig des Blutes, so nannten sie mich fr�her.

�ber die Marx Brothers lacht man. Bei der Garbo weint man.

Bei Orlok schreit man.

Ich wollte Schauspieler werden. Die Filme sind nicht schlecht.

Ich bin schlecht. Ich kann keine normale Rolle anst�ndig spielen.

- Ich habe das andere zu lange getan. - Sie k�nnten es.

Darum geht es nicht. Wissen Sie, wie sie meine Filme nennen? Kom�dien.

Ich zeige Ihnen etwas. Meine Art von Horror ist kein Horror.

Sehen Sie sich das an.

JUGENDLICHER T�TET SECHS IM SUPERMARKT

Keiner hat Angst vor einem Monster.

Das Einzige, mit dem Sie Recht haben, ist das hier.

Und darum sollten Sie meinen Film machen.

Sie spielen keinen falschen viktorianischen Schl�ger.

Sie spielen einen Menschen, und Sie werden das gro�artig machen.

Wenn ich in Ihrem Alter w�re, w�rde ich ihn selbst spielen.

Ich werde die Rolle Vincent Price anbieten.

- Ich gehe besser nach Hause. - Sie bleiben besser hier.

Kommen Sie. Sie werden es auf der Couch bequem haben.

- Hey! - Ich bin sehr betrunken.

Das ist mein Bett.

- Oh je. Ich bin so betrunken wie er. - Pst.

Tut mir Leid.

- Mach das Licht nicht an. - Bobby?

- Warum bist du noch wach? - Mach das Licht nicht an.

- Warum schl�fst du nicht? - Kopfweh.

- Wei�t du, wie sp�t es ist? - Vergiss das Flurlicht nicht.

Ich kann �berhaupt nichts sehen.

- Machen wir doch das Licht an. - Es tut meinen Augen weh.

Das war eine hektische Nacht. Ich bin fix und fertig.

Alle wollten Ferngespr�che f�hren.

- Gute Nacht. - Gute Nacht.

- Willst du jetzt reden? - Nein, du bist m�de.

Das bin ich. Willst du nicht schlafen?

- Ich rauche diese Zigarette auf. - Gut.

Also dann, gute Nacht.

Gute Nacht, Ilene.

STIRB.

- Guten Morgen. - Guten Morgen.

Das ist der Lebensmitteljunge. Ich komme!

Guten Morgen.

Was schreibst du da?

Gehst du nicht arbeiten?

Ilene! Bobby!

ERKL�RUNG:

ES IST 11.40 UHR: MEINE FRAU SCHL�FT.

WENN SIE AUFWACHT, WERDE ICH SIE UMBRINGEN.

DANN WERDE ICH MEINE MUTTER UMBRINGEN.

SIE WERDEN MICH KRIEGEN,

ABER ICH T�TE NOCH MEHR LEUTE, BEVOR ICH STERBE.

Sind Sie verr�ckt geworden?

Ich hatte einen Albtraum. Ich sehe Byron Orlok.

Sehr witzig.

Wie viel Uhr ist es?

Mittag.

- Ich mache auf. - Nein.

- Guten Morgen, meine Liebe. - Guten Morgen.

Nicht so laut.

Suite im Super Chief nach Chicago und im 20th Century nach New York.

Erste Klasse auf der Queen Elizabeth.

Sie fahren heute um 20 Uhr, damit Sie das Schiff kriegen.

Suite nach Chicago und New York. Queen Elizabeth, erste Klasse.

Stornieren Sie das. Ich sollte bei dem Auftritt pers�nlich erscheinen.

Sagen Sie nichts.

Ich h�re trotzdem auf. Aber ich fahre auf der Queen Mary nach Hause.

- Was ist hier passiert? - Er hatte einen Gast.

Ich habe noch mehr Kopfweh. Dieser d�mliche Auftritt anstatt meinem Film.

Sie beruhigen Ihr Gewissen. Dann gehe ich wieder zum Fernsehen.

- Du siehst �bler aus als er. - So f�hle ich mich.

- Gehen Sie duschen. - Ich muss nach Hause.

Sie bleiben hier und helfen mir mit der Sache heute Abend.

- Bestellen Sie Fr�hst�ck, Jenny. - Ich kann nichts essen.

Hallo, Eddie. Ich habe gute Neuigkeiten. Byron macht den Auftritt.

GALA-NEUER�FFNUNG MORGEN

BYRON ORLOK PERS�NLICH & IM FILM DER TERROR

- Hallo, Roy. - Hallo.

Kann ich 300 Schuss von den 30-06-ern bekommen?

Gut.

- Eine Kiste Kaliber 12. - Welche Gr��e?

4-er Kugeln.

Eine ganze Menge. Noch was?

Nein.

- Wie geht's Ihrem Vater? - Alles OK.

Diese Grippewelle. Ich lag gestern den ganzen Tag im Bett.

- Ach ja? - Ja.

- Das geht auf meinen Vater. - Ich schaue mal.

ZIELSCHEIBEN Offizielle National Rifle Association

Unterschreiben Sie hier.

- Gehen Sie mit Ihrem Vater raus? - Ja.

- Hier. - Danke.

- Was jagt ihr? - Schweine.

Viel Gl�ck.

Toll. Dann k�ndigt mich jemand bei dem Auftritt an.

"Meine Damen und Herren, Papas und Mamas."

"Der Beste aller Plattendreher. Kip, der angesagte Larkin."

Wenn Sie mir Ihrer Show fertig sind, sagen Sie Mr Orlok an.

Ich werde sagen, wie aufregend das f�r mich ist. Das meine ich ernst.

Als ich klein war, habe ich Ihre Filme verschlungen. Sie waren gro�artig.

Nat�rlich.

- Toll. Ist das nicht toll? - Gut. Machen wir weiter.

Sagen Sie mir, wie.

Ich versuche es. Nachdem Mr Orlok ein paar Worte sagte...

lasse ich ihn Publikumsfragen beantworten.

- Lassen Sie mal h�ren. - Gro�artig.

Mr Orlok. Byron oder Mr Orlok?

- Ist egal. - Mr Orlok. Gro�artig.

Ich habe einige Fragen von Fans an Sie.

Wie gef�llt es Ihnen, in Filmen mitzuspielen?

Was ist die n�chste Frage?

Die n�chste Frage? Ist Byron Orlok Ihr richtiger Name?

Das ist nicht sehr interessant.

K�nnen wir mit den Anrufern nicht warten?

Alles klar. Was wird Ihr n�chster Film sein?

Sammy, das ist langweilig. Todlangweilig.

Das ist mein letzter Auftritt, und ich m�chte etwas...

- Was meinen Sie damit? - Erz�hlen Sie ein paar Geschichten.

- Vielleicht. - Warum brauchen Sie so lange?

Wei�t du, was sie da machen?

- Ich habe eine kurze Geschichte. - Erz�hlen Sie sie.

Und was ist mit den Fragen?

Meine Damen und Herren, liebe Jungen und M�dchen,

ich m�chte Ihnen eine Geschichte zum Nachdenken geben,

wenn Sie jetzt durch die Dunkelheit nach Hause fahren.

Vor vielen, vielen Jahren...

Ein Scheinwerfer sollte mein Gesicht anstrahlen.

Vor vielen, vielen Jahren

sandte ein reicher Kaufmann in Bagdad seinen Diener zum Markt.

Der Diener kam kurz danach zur�ck, kreidebleich und zitternd, und sagte:

"Herr, als ich auf dem Markt war, rempelte mich eine Frau an."

"Ich drehte mich um und sah, dass es der Tod war, der mich anrempelte."

"Er sah mich an und machte eine drohende Geste."

"Herr, bitte leihen Sie mir Ihr Pferd,

damit ich aus der Stadt reiten und meinem Schicksal entgehen kann."

"Ich werde nach Samarra reiten, der Tod wird mich dort nicht finden."

Der Kaufmann lieh ihm sein Pferd.

Der Diener stieg auf und rammte ihm seine Sporen in die Flanken.

Er ritt nach Samarra, so schnell das Pferd galoppieren konnte.

Der Kaufmann ging zum Markt.

Er sah den Tod in der Menge stehen und fragte ihn:

"Warum machten Sie zu meinem Diener eine drohende Geste?"

Der Tod sagte: "Ich habe keine drohende Geste gemacht."

"Das war nur ein Ausdruck der �berraschung."

"Ich war erstaunt, ihn hier in Bagdad zu sehen,

denn ich habe heute Abend eine Verabredung mit ihm in Samarra."

BETRETEN UND HERUMLUNGERN GESETZLICH VERBOTEN

Was machen Sie da?

Guten Abend, Sir.

- Ein Mal bitte. - Gut.

- Das macht 1,50 und 2. - Danke.

Ich habe gestern etwas so gemeint, wie ich es gesagt habe.

Ich will nicht, dass Sie nach London gehen, wenn das Ihre Pl�ne zerst�rt.

Ich mache nie Pl�ne. Das wissen Sie.

Wegen Sammy und mir, das wird sich alles irgendwie ergeben.

Haben die Chinesen daf�r auch einen Spruch?

- Ist Byron Orok schon hier? - Byron Orlok.

- Orlok. - Ich wei� nicht, Butch. Bestimmt.

- Guten Abend. - Sind die Leute schon hier?

Sie sind der Erste.

Es f�ngt an!

Im Namen der franz�sischen Regierung: �ffnen Sie die T�r!

Das ist falsch, junger Mann...

Tut mir Leid. Ich war sicherlich so laut, dass ich die Toten aufweckte.

Die franz�sische Regierung? Ich habe schon viele Uniformen gesehen.

- Was wollen Sie? - Einen Unterschlupf erst mal.

Darf ich mich vorstellen? Leutnant Andr� Duvalier.

Baron Victor Frederick Von Leppe. Sie werden im Dorf etwas finden.

Danke, aber ich habe meine Erfahrungen mit Gasth�usern.

Sie wollen einem Offizier doch keine Unannehmlichkeiten bereiten?

Kommen Sie herein.

Was Sie hier sehen, Leutnant, sind die Reste eines edlen Hauses.

Relikte.

Geister einer glorreichen Vergangenheit.

Auf eine edle Vergangenheit kann man stolz sein. Das vergisst man oft.

Ja, Ihr Name, Duvalier, Ihre Familie...

Mein Vater ist der Graf Duvalier.

Sie zertr�mmerten seinen Kopf auf dem Place de la Concorde.

Vergeben Sie mir f�r diese schmerzlichen Erinnerungen.

- Sie frieren sicher. Cognac? - Gerne. Danke.

Setzen Sie sich. Stefan!

- Ja, Baron. - Cognac f�r unseren Gast.

Was f�r eine h�ssliche Stadt das hier wurde.

Hier ist viel Polizei.

Wer war die junge Frau am Fenster, bevor Sie zur T�r kamen?

Junge Frau? Sie haben sich sicher geirrt.

Nein. Ich habe sie gesehen.

Dunkle Haare und Augen, ungef�hr 20.

Ich bin sicher, dass Sie sich das eingebildet haben.

Ich bin im Vollbesitz meines Sehverm�gens.

Bitte erlauben Sie mir, Ihnen etwas zu zeigen.

Glauben Sie nie alles, was Ihnen Ihre Augen sagen.

Haben Sie dieses M�dchen gesehen?

Bevor Sie etwas anderes sagen, sehen Sie sich das Portr�t an.

Die Unterschrift und vor allem das Datum.

Das war vor 20 Jahren. Unglaublich.

Sie hat sich nicht ver�ndert.

Sie ist seit 20 Jahren tot.

Bei allem Respekt, f�r einen Geist ist sie eine sehr aktive junge Frau.

Sie sprechen von meiner Frau.

Entschuldigen Sie bitte.

Das M�dchen...

Die einzigen Bewohner dieses Schlosses sind Stefan und ich.

Sie sind der erste Besucher seit vielen Jahren.

- Guten Abend. - Hallo Leute.

Das ist eine gro�e Ehre.

Sehr nett. Wo sollen wir hin?

- Wir haben vorne eine B�hne. - Lassen Sie uns etwas trinken.

Danke, aber wir warten im Auto.

Wann sollen wir unterbrechen?

- M�ssen Sie den Film unterbrechen? - Wir warten auf Mr Larkin.

- Sam ist noch nicht da? - Nein.

Wir gehen nach vorne und schauen zu.

Gehen Sie ganz vorne zur Leinwand. Dort werden Sie ungest�rt sein.

Danke.

Mach das Licht aus!

Das Licht.

Ich schaue mal.

Bleib hier drin! Bleib unten!

Lassen Sie die T�r zu. Jemand schie�t hier.

�ffnen Sie das Fenster.

Hat noch jemand au�er Ihnen sie gesehen? Stefan zum Beispiel?

Sie denken, ich bin verr�ckt, was?

Ich bin mir nicht sicher, was ich denken soll, Baron.

Denken Sie daran, Sie haben sie auch gesehen.

Es ist seltsam, keine Reaktionen zu h�ren.

Jemand ist betrunken.

Vorsicht.

Kurbeln Sie das Fenster runter! Ein Heckensch�tze!

Er schie�t. Jemand schie�t. Ein Heckensch�tze.

Was? Ich kann Sie nicht h�ren. Mach das leiser.

- Was? - Hier ist ein Heckensch�tze.

Licht aus!

Wieder diese verdammten Kinder.

Jemand schie�t dort drin.

Verschwinden wir von hier!

Scheint ihnen Spa� zu machen.

- Was ist los? - Wir finden den Manager nicht.

- Was ist passiert? - Ich wei� es nicht.

- Ist Mr Orlok hier? - Er sitzt ganz vorne.

- Welche Seite? - Rechts.

Danke.

Ich habe genug auf dem Gewissen ohne seinen sinnlosen Tod.

Woher wissen Sie, was er plante?

- Er ist verr�ckt geworden! - Was ist los?

- Hier soll ein Heckensch�tze sein. - Bill soll den Film stoppen.

Ich will sehen, wer Sie wirklich sind!

Was f�r eine Frau sind Sie?

RAMPE - AUS FLUTLICHT - AUS

Macht das Licht aus!

Licht aus! Warum macht Bill...

- Bill wurde angeschossen. - Dann ist es wahr.

Machen Sie das Licht aus. Ich rufe die Polizei. Holen Sie Orlok raus.

Mein Gott.

Ich bin es. Macht auf!

Ich habe einen.

Der Mann hat ein Gewehr.

Mein Gott, Jenny!

Mach das an.

Da ist er.

- K�mmern Sie sich um sie. - Mr Orlok!

- Jenny! - Ich bin okay, aber Byron...

Dort l�uft jemand.

Alles in Ordnung?

Alles okay?

Er ist sauber.

Ist es das, wovor ich Angst hatte?

Hallo.

- Gut. Gehen wir. - Ich schoss fast nie daneben.

Jetzt ist es vorbei. Gehen Sie zur�ck. Gehen Sie. Los.

Byron, warten Sie einen Moment!

Untertitel: Patricia Gifford

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