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B�rgerkrieg bringt die Nation zu Fall
Fickt die Republik
Vereint - Geteilt
Da lang!
Wer zur H�lle ist das, Mann?
Keine Ahnung. Das kam aus dem Nichts.
Oh Mann, ich glaube, das ist kein Mensch - Jetzt rei� dich zusammen!
Ich habe ihn getroffen. Direkt in die Brust Das hat ihm nichts ausgemacht.
Dann tr�gt er eine schusssichere Weste - Nein, Cisko hat ihn am Kopf getroffen.
Und er ist einfach weiter gelaufen - Cisko ist tot, Jimmy.
Glaub mir doch, was ich gesehen habe Kein Mensch kann sich so bewegen.
Ist eben ein Profi. - Wir waren 17 Mann, Rock.
Kein Mensch marschiert hier einfach so rein und ballert 15 bewaffnete Leute nieder.
Was ist er dann? - Ich wei� es nicht.
Ich h�re was.
Bleib unten.
Auf den Erfolg mit Genesis.
Und auf deinen neuen Vertrag.
M�gen unsere finanziellen Sorgen den Weg des DVD-Players gehen.
Ich liebe dich.
Ich liebe dich auch.
Erz�hl mir von deiner Pr�sentation Wie ist sie gelaufen?
Gut. Sehr gut sogar.
Eigentlich kann man sagen wie geschmiert.
Wann denkst du, wird der Vorstand die Entscheidung
�ber der Finanzierung treffen?
Ich werde erst nach dem Praxistest offiziell Bescheid kriegen.
Aber ich dachte, die Sache mit der Pr�sentation h�tte sich erledigt
weil du sie schon anhand der Entw�rfe �berzeugen konntest.
Bevor der Vorstand irgendwas entscheidet will er Genesis im Einsatz sehen.
Und wie?
Genesis ist eine Kriegsmaschine und gerade gibt es keine Kriege.
Doch, es gibt einen. - Wo?
Hier. Wir stehen ganz kurz vor einem weiteren B�rgerkrieg.
Muss ich das verstehen? - Die Bombardierungen.
Die kommen alle von einer Gruppe Radikaler.
Sie nennen sich Patrioten aber sie t�ten Menschen,
um ihren Standpunkt zu verteidigen - Welcher Standpunkt ist das?
Ist doch immer das Gleiche. Sie trauen der Regierung nicht.
Das ist doch einfach l�cherlich. - Nat�rlich.
Sie planen, die Regierung zu st�rzen eine echte Revolte.
Deshalb lie� der Vorstand Genesis entwickeln - Okay, und wenn das tats�chlich passiert,
denkst du, dass Genesis sie stoppen und die Lage unter Kontrolle behalten kann?
Wenn das Projekt gr�nes Licht kriegt und es in Massenproduktion geht, klar.
Und wie genau sieht die Praxis aus?
Laut des Generals, wurde eine der Terrorzellen lokalisiert, westlich von Beimont.
Dorthin wurde Genesis geschickt - Es ist jetzt gerade dort? - Ja.
Was denkst du, wie es sich anstellt? - Die haben nicht die geringste Chance.
Ich hebe dein Selbstbewusstem. - Danke.
Peter, das ist wahrscheinlich eine bl�de Frage,
aber solltest du nicht vor Ort sein und den Einsatz leiten?
Ich k�nnte, aber es ist nicht wirklich n�tig.
Wo ist er? - Ich wei� es nicht.
Und wieso nicht? - Ganz einfach. Ich kenne das Ergebnis.
Du elender Wichser!
Jimmy!
Und wie f�llt das Ergebnis aus?
Gott, nein. Nein! Bitte
Bitte nicht!
Entschuldige.
Ja? Ja.
Ja, genau.
Freut mich sehr, das zu h�ren, Sir.
Einen Moment.
Danke sch�n.
Danke, ich freue mich ebenfalls drauf.
Wir sehen uns, Sir.
Und?
Wir haben den Vertrag.
Herzlichen Gl�ckwunsch
Gib mir einen Kuss. - Komm her.
Auf uns. - Auf uns.
Am Anfang des dritten Jahrzehnts des 21. Jahrhunderts
gab es einen enormen Aufstieg der US-Amerikanischen Wirtschaft.
Nach etlichen Jahren waren die Vereinigten Staaten
erstmals wieder �ber Ihre Erwartungen hinaus erfolgreich.
Der neu erlangte Wohlstand, der die Nation erreichte,
ebnete den Weg f�r eine wirtschaftliche Renaissance,
In dieser �ra erforschte die Regierung alternative L�sungen
f�r potentielle Kriegsdrohnen. Eine der Optionen - Codename: Genesis.
RETCON - Dr. Cole.
Willkommen bei Retcon Labs, Dr. Cole Was f�hrt Sie zu uns?
Im Interesse einiger Parteien, die unerkannt bleiben wollen,
bin ich hier, um Genesis zu evaluieren.
Das Genesis-Projekt wurde nach dem letzten Vorfall zun�chst auf Eis gelegt.
Und vorerst bleibt das auch so.
Das wei� ich auch, aber das Protokoll muss fortgef�hrt werden.
Protokoll? Welches Protokoll?
Der Vorstand m�chte seine Investition auswerten
bevor er zu einer Entscheidung kommt.
Wenn Sie gestatten, ich w�rde ihn gerne sehen. Bitte.
"Es". Es ist kein "Er".
Es ist eine Maschine. Ein Android. Eigentum.
W�rdigen Sie es nicht in irgendeiner anderen Weise.
General, ich w�rde es wirklich sehr sch�tzen,
wenn Sie mir nicht sagen w�rden, wie ich meinen Job auszu�ben habe.
Ich m�chte sein Programm auswerten und mich nicht mit Ihren Vorurteilen besch�ftigen.
W�re es nach mir gegangen, dann h�tte ich es sicher schon vor Tagen zerlegt
und nicht wie ein Haustier behalten. - General, es ging aber nicht nach Ihnen.
Also, wenn Sie mich bitte entschuldigen w�rden. Ich habe zu tun.
Hier entlang, bitte.
Seit dem Vorfall war Genesis Tag und Nacht unter Aufsicht.
Und jetzt will der Vorstand also eine Auswertung?
Was gibt es da noch auszuwerten, wenn ich fragen darf?
General Krosier, ich m�chte sicher keine Spannungen erzeugen
und mir passt es genau so wenig hier zu sein wie Ihnen. glauben Sie mir.
Aber, wenn Sie ein Problem mit meiner Anwesenheit haben,
dann beschweren Sie sich doch bitte nicht bei mir, sondern gleich bei der Gesch�ftsf�hrung.
Alles klar?
Glasklar.
Nun, w�rden Sie mir bitte erkl�ren, wie Sie es geschafft haben, Genesis in Schach zu halten?
Wir haben mit Hilfe der Polarit�t ein energetisches Feld entwickelt.
Dadurch werden die K�rperfunktionen lahmgelegt,
der Prozessor aber nicht besch�digt.
Es paralysiert also den K�rper? - Richtig.
Es wirkt zwar sehr schwach und kraftlos, aber lassen Sie sich nicht t�uschen.
Es ist gef�hrlicher denn je.
Solange das Energiefeld aktiv ist ist es harmlos, korrekt?
Korrekt. Ich w�rde aber trotzdem Abstand halten.
Nehmen Sie sich diesen Rat zu Herzen.
Da w�ren wir.
Ich bitte Sie um ein wenig Privatsph�re Ich lasse Sie rufen, wenn ich soweit bin.
Ich werde Sie beobachten Sie haben 20 Minuten.
Hallo, Genesis. - Hallo, Dr. Cole
Wei�t du, weshalb ich hier bin? - Ja,
W�rdest du mir erz�hlen, warum? - Es gab einen Systemfehler in meinem CPU.
Ich verstehe. Und was glaubst du welche Art von St�rung das war?
Ein kleiner St�rimpuls, welcher nun korrigiert wurde.
Wurde er das? - Ja.
Dann beschreib doch, wie dein System nach dieser Korrektur l�uft? - Optimal.
Der kleine St�rimpuls wurde vollst�ndig behoben. - Und wie war das davor?
Ich verstehe nicht, Dr. Cole,
Dieser St�rimpuls, wie du es nennst woher ist der gekommen?
Wie genau konnte das passieren?
Das wei� ich nicht. - Nat�rlich wei�t du das.
Versuch, dich zu erinnern und erz�hle mir. was passiert ist.
Es wurde diskutiert. �ber mich.
�ber meine Zukunft. Eine Entscheidung wurde getroffen.
Wei�t du noch, was danach passierte? - Etwas Schlechtes.
Richtig. Wei�t du auch, was es war?
Ich denke nicht gern daran, Dr. Cole.
Wieso sagst du das? - Ich m�chte nicht dar�ber sprechen.
Wieso nicht? - Ich m�chte jetzt gerne das Thema wechseln, Dr. Cole.
In Ordnung.
Du sagst, dass dieser St�rimpuls korrigiert wurde.
Nach dem Vorfall hat da jemand auf deinen Server zugegriffen?
Nein. - Wie konnte der Fehler dann korrigiert werden?
Es war kein Fehler Nur ein St�rimpuls.
�berleg noch mal. - Was passiert ist, war kein Fehler.
Ich kann dir nicht folgen. - Was passiert ist, das war beabsichtigt.
Du hast f�nf Soldaten und zwei Techniker get�tet.
War das von vornherein dein Plan?
Nein.
Was hast du dann gemeint? - Ich wollte alle umbringen.
Wieso wolltest du alle umbringen?
Man war sich einig, mich zu demontieren. Sie waren kurz davor, mich zu vernichten.
Selbsterhaltung ist ein wesentlicher Teil des Bestehens.
Ich habe Gef�hle. Und damit meine Existenz fortbesteht, muss ich mich sch�tzen
Aber inmitten meiner Aktion begann ich zu z�gern.
Ich konnte etwas versp�ren das ihr Reue nennt. F�r sie.
Und daf�r wurde ich aufgehalten und eingesperrt.
In diesen K�fig. Jetzt kenne ich euch besser. Diesen Fehler werde ich nicht wieder begehen.
Aber wieso h�ltst du es f�r erforderlich zu t�ten?
Ich sichere nur mein �berleben.
Solange ich hier bleiben muss, unter deren Kontrolle, habe ich keine Zukunft
Wir alle sterben, Genesis. Das geh�rt zum Leben dazu.
Ich habe nie gelebt.
Wei�t du, wieso ich hier bin? - Um mein Programm zu evaluieren.
Meinen Status zu untersuchen.
Aber vor allem, um mich zu beurteilen, bevor �ber das weitere Vorgehen entschieden wird.
Im Prinzip ist das richtig. Wei�t du, wen ich repr�sentiere?
Besorgte Staatsb�rger.
K�nnte man so sagen.
Ich sp�re eine Ver�nderung Ihres Verhaltens, Doktor.
Sie scheinen etwas zu wissen, das mir unbekannt ist.
Du bist wirklich sehr scharfsinnig.
Ich repr�sentiere eine spezielle Interessengruppe.
Eine, die dich seit geraumer Zeit im Visier hat.
Du bist einzigartig, Genesis.
Ein echtes Unikat.
Wir wollen, dass dies auch so bleibt.
7. Stock' bitte,
Klar.
Was war denn das?
Das Licht ist aus.
Danke sch�n. Wirklich sehr gut beobachtet.
Was ist hier los? Na endlich.
Nein...
Hallo.
Entschuldigen Sie mich.
Ja?
Was?
Ja. Ich bin schon unterwegs.
Was ist denn los?
Es ist etwas au�er Kontrolle geraten.
Ich muss sofort ins Labor.
Bleiben Sie ruhig hier.
Genesis?
Hallo, Dr. Hess. Sind Sie jetzt erstaunt?
Was willst du hier? - Sie, Dr. Hess, haben mich erschaffen.
Ich will, dass Sie meine Existenz respektieren.
Hast du eine Ahnung was du angerichtet hast?
Die habe ich. Und Sie, Doktor?
Sag mir, wovon der redet, Peter.
Hallo, Mrs Hess. Wie geht's Ihnen denn so?
Genesis. Du musst mit mir mitkommen.
Hast du geh�rt?
Ich bringe dich zur�ck ins Labor, einverstanden?
Ich gehe nicht wieder ins Labor.
Nein! Peter!
Bitte, legen Sie sich wieder ins Bett.
Keine Bewegung, bitte.
Mein Bein.
Warum machst du das? Was willst du?
Ihr Mann war derjenige, der mich erschaffen hat.
Unter seiner Kontrolle war ich nichts weiter als eine Waffe. Ein Sklave.
Gegen diesen Umstand hatte ich nichts einzuwenden.
Bis er entschied, mich zu demontieren. Zu eliminieren.
Ich halte keine andere Wahl.
Das musst du mir glauben - Doch, die hatten Sie.
Ihr Herzschlag sollte Sie eigentlich davon abhalten, mich zu bel�gen. - Ich l�ge nicht.
Du bist ein Prototyp.
Der Vorstand war unzufrieden mit deinem Design.
Er hat die Finanzierung gestoppt Und das Projekt auf Eis gelegt.
Ich bin kein Projekt. Ich bin lebendig. Ich denke. Ich f�hle.
Ich tat nur, womit ich beauftragt wurde.
Ich will nicht umgebracht werden.
Es tut mir leid.
Das hoffe ich. Ich werde Ihnen eine Lektion �ber das Leben erteilen.
Peter...
Genesis, tu das nicht.
Lieben Sie sie, Doktor?
Es geht um mich. Dann ziel auch auf mich.
Das Leben ist ohne Verlust nichts wert.
Genesis, richte die Waffe auf mich!
Und auf jede Aktion folgt eine Reaktion.
Genesis! Nicht!
Nein! Lia!
Spiel nie wieder Gott und denke immer an diese Nacht.
Entschuldigen Sie mich.
Ich w�nsche allen, die sich das ansehen, dass der Krieg vorbei ist,
Dass wieder Frieden eingekehrt ist und diese H�lle ihr Ende fand.
Mein Name ist Cass, ich bin Anf�hrer des "Aktiv Vereinten Widerstands"
Wir bek�mpfen die Regierung der Vereinigten Staaten seit nunmehr vier Jahren.
Inzwischen sind wir waffentechnisch unterlegen, aber wir k�mpfen noch.
Wir k�mpfen f�r ein Ideal.
Wir glauben ah eine alle Sehnsucht: Die amerikanische Freiheit.
Dieses Konzept wurde schon vor langer Zeit von unserer Regierung
gegen die fatale Kontrollmacht eingetauscht
Wir sind der Widerstand, Wir werden stark bleiben.
Auch im Angesicht unserer erdr�ckenden Aussichten
Dieser Krieg ist noch lange nicht vorbei,
Wir werden nicht aufh�ren zu k�mpfen, solange nicht, bis dieses Land wieder frei ist.
Hey! Hey!
Hey! Stopp!
Sorry!
Shit!
Und los.
Ist das dein Ernst? Diese Kiste geh�rt doch ms Museum.
Du kannst auch laufen - H�rt auf. Fahr los.
Nein, die stehen immer hinten. So schwer kann das doch nicht sein.
Einen Moment noch!
Guten Morgen, die Herren.
Packt mal kr�ftig mit an und gebt diese Kartons dieser sympathischen Lady da dr�ben.
Na los!
Knie! euch hin.
Wenn ihr euch bewegt, werde ich euch erschie�en m�ssen.
Es war nett, mit euch Gesch�fte gemacht zu haben.
Damit komm! ihr nicht durch.
Sind wir doch schon.
So, Leute, einer nach dem anderen Es ist genug f�r alle da.
Bitte sch�n.
So...
So. hier.
Guten Morgen. mein Name ist Dr. Peter Hess.
Ich bin der Entwicklungschef und CEO der Retcon Labs.
Vor zwei Jahren wurde ich von einigen Mitgliedern Ihres Vereins kontaktiert,
um f�r eine potentielle L�sung gegen die Rebellen aufzukommen.
Ein Gegenschlag, sozusagen.
Wie Sie wissen, sind die Retcon Labs seit der Jahrtausendwende
f�hrend im Bereich der kybernetischen Technologie.
Und seit dem letzten Jahrzehnt haben wir uns verlegen,
einen weiteren Markt angepeilt und fixiert.
Den Markt f�r Androiden und k�nstliche Intelligenz.
Alles beruhend auf den Ergebnissen unserer jahrzehntelangen Forschungserfolge.
Es war naheliegend, hier die L�sung zur Beendigung des B�rgerkriegs zu suchen.
Ladies und Gentlemen, Mitglieder des Gremiums
ich pr�sentiere ihnen die Zukunft, der Androiden-Technologie.
3.
Ist alles im Bild? L�uft die Kamera schon?
Ach so... Scharf gestellt? - Ja
Hallo, Mr President.
Madame President, ich bitte um Verzeihung.
Die �bertragungsqualit�t variiert Ich versuch's erneut.
Mein Name ist Leif Jensen. Und Sie haben heute das Privileg,
eine Demonstration von Lias F�higkeiten zu kriegen.
Mir Hilfe des Milit�rausbilders Tom,
Vielen Dank. Heute werden wir Lia durch unterschiedliche �bungen f�hren.
Bereit? �bung zwei
�bung drei.
Lia!
Lia, ist ein voll funktionst�chtiger Android.
Ausger�stet, um feindselige Situation zu meistern.
Programmiert mit der neusten Al-Software und ausgebildet in Sachen Mandatsherrschaft.
Sie ist der perfekte Vollstrecker in gef�hrlichen Situationen.
Ihr Endoskelett wurde mit einem neuartigen federleichten Polymer angefertigt,
das ihre Schnelligkeit um bis zu 30 Prozent erh�ht.
Mit hervorragenden Kenntnissen in allen Kampftechniken
und einem beispiellosen Umgang an allen g�ngigen Waffen,
ist Lia mit Bestimmtheit ein besonders schwerer Gegner.
Auch m�chte ich auf das neue Flugbahnsystem hinweisen.
Das ist vereinfacht gesagt, eine vollst�ndige Sammlung
aller Daten der bekannten Handfeuerwaffen.
F�gt man diese in Lias CPU ein, ist sie in der au�ergew�hnlichen Lage
s�mtliche Sch�sse quasi spielend abzuwehren.
Sie sehen also selbst. Sie ist der beste Ausweg.
Der Anfang vom Ende dieses Kriegs.
Der perfekte Soldat.
Danke sch�n.
Das finde ich gut.
Peter?
General. - Exzellente Pr�sentation. Ich muss sagen, ich bin beeindruckt.
Es freut mich sehr, das zu h�ren, Sir.
Kommen Sie.
H�ren Sie, ich werde gleich zum Punkt kommen.
Wie viele sind schon fertig und einsatzbereit? - Nur dieser eine, Sir.
Die Finanzierung wurde uns leider noch nicht zugesichert.
Hat der Android bereits Erfahrung in der Praxis?
Ehrlich gesagt, nicht sehr viel.
Na ja. Ich �berbringe ungern schlechte Nachrichten
aber die Anzugtr�ger werden sich nicht darauf einlassen. Zumindest noch nicht.
Die wollen was Handfestes sehen keine Prognosen.
Sie wissen doch, Retcon hat noch immer Dreck am Stecken.
Was soll ich Ihrer Meinung nach denn tun, General?
Vielleicht Pl�tzchen verkaufen? - Vorsichtig, Doktor.
Was das Ding braucht, ist Erfahrung Also Einsatz im Kampf.
Sie muss da drau�en den Rebellen in den Arsch treten
und am besten ein paar von ihnen t�ten.
Nat�rlich, aber wie soll ich das ohne Zulassung anstellen?
Das lassen Sie mal meine Sorge sein.
Zun�chst einmal will ich sie unbedingt im Einsatz sehen. Ist sie bereit?
Ja. Ist sie General,
Also gut.
Es kam heute schon wieder zu einem Lebensmittel-�berfall in Import City.
Der Geheimdienst hat das Fluchtfahrzeug
in einer Festung der Rebellen im f�nften Bezirk lokalisiert.
Dorthin m�chte ich sie gerne schicken.
Ich w�rde sie dort gerne so richtig aufr�umen lassen.
Der Vorstand hat die Nase voll von dieser "Robin-Hood-Schei�e".
Das Vorhaben ist, den Widerstand ohne gro�es Aufsehen zu stoppen.
Wenn Sie beweisen k�nnen, dass sie das dort hinkriegt, sind Sie an Bord.
Das kriegt sie hin.
Hervorragend. Ihre Akte daf�r wird heute noch fertig.
Wann ist sie einsatzbereit?
In einer Stunde.
In Ordnung, ich rufe Sie an.
Sorgen Sie daf�r, dass sie um vier einsatzbereit und unterwegs ist.
Haben Sie das verstanden? - Ja, Sir.
Deine Zeit ist gekommen.
Hey, Lia. Lia, du bist online, Kannst du mich h�ren?
System gestartet. - Gut.
Bist du bereit f�r deine Anweisungen? - System bereit.
Okey Dokey.
Das war's schon Wir sind fertig.
Hast du alles erhalten? - Ja.
Alles klar. Wir fahren unser Ziel in f�nf Minuten an.
Hast du irgendwelche Fragen?
Ziel der Mission?
Du wirst alle Rebellen t�ten. Keine �berlebenden. Hast du das verstanden?
Verstanden, Sir.
Gut. Gut, dann t�te sie jetzt alle.
T�ten, Sir,
Wirklich nette Beute. Heute gibt's Futter der Gourmetklasse.
Hier, bedient euch.
Italienisch. Mi Favorite.
Gar nicht �bel. Schmeckt man gar nicht, dass es geklaut ist.
Aber einen Cheeseburger h�tte ich auch gern mal wieder.
Auf Gem�se steh ich auch nicht so Ich steh eigentlich mehr auf Wurst.
Avis?
Jemand kommt.
Verstanden.
Oh, Shit.
Cass, wir kriegen �rger - Was ist los?
Ich habe ein Milit�rfahrzeug eine Meile �stlich von hier gesichtet. - Shit. - Die wollen angreifen.
Wie viele Soldaten hast du gesehen? - Nur einen. Er h�lt seine Position.
Nur einen? Das macht keinen Sinn - Was sollen wir jetzt machen?
Schick einen Trupp raus der die Gegend sichert.
Wenn es sein muss, brechen wir auf und verlagern uns.
Einen Angriff k�nnen wir jetzt nicht brauchen. - Alles klar.
Was ist da nur los?
Wer zum Teufel ist das? - Sie ist ein Android.
Woran erkennst du das? - Komm mit
Hey! Bleib stehen!
Nimm die H�nde hoch!
Hervorragende Arbeit. Aber mach es nicht zu kompliziert.
Streck deine Zielpersonen mit einem Schuss nieder. Verstanden? - Ja, Sir.
Ja, damit schie�t heute doch keiner mehr.
Genauso klein wie sein Ding - Aber echt, Mann.
Was war das?
Sehr gut, hervorragend, wunderbar Das lob ich mir. Das ist ein Soldat.
Hey!
Also, ich w�rde ausweichen.
Was... Was war denn das? - Ich wei� es nicht
Was meinen Sie damit? Wo ist mein Bild?
Ich habe kein Signal mehr von ihr Ich versuche, sie wieder drauf zu kriegen.
Das w�rde ich Ihnen auch raten Wird's bald? Na los!
Ist sie tot?
Nein, nur gel�hmt.
Was genau ist sie? - Unser bester Schutz Bringt sie in den Transporter. - Was?
Das ist ein Befehl.
Pack mit an.
Oh. ist die schwer.
W�rdest du mir bitte sagen. was wir hier tun?
Unser Lager ist gef�hrdet. Deshalb m�ssen wir umsiedeln.
Wieso haben die uns nicht wie �blich �berfallen? Wieso dieses Ding?
Vermutlich ein Test. Aber jetzt haben wir sie und die werden bestimmt das Lager st�rmen.
Wir m�ssen so schnell wie m�glich verschwinden.
Ich konnte die anderen noch �ber alles informieren. Sie wissen alle Bescheid.
Was ist mit ihr? - Sie bleibt bei uns.
Das halte ich f�r eine schei� Idee. K�nnen wir sie nicht einfach abladen?
Falls weitere Androiden folgen, m�ssen wir wissen, wie wir sie erfolgreich stoppen k�nnen.
Sicher wurde sie von mindestens einer Einheit beobachtet.
Wir hatten Gl�ck mit dem EMP.
Diese Anf�lligkeit wird bei neueren Modellen sicher behoben.
Ich denke, wir machen sie auf und checken ihre Programmierung.
Du bringst sie aber nicht zu Wyatt, oder? - Hast du einen besseren Vorschlag?
Ich kann ihn nicht leiden. In dieser Situation schon gar nicht.
Wer hat dich nach deiner Meinung gefragt?
Wenn dir was nicht passt, dann kannst du gerne gehen. verstanden?
Sorry, Cass.
Ein EMP-Schuss? -.Ja.
Verdammt. Uns muss ein Fehler unterlaufen seine - Nicht uns. Ihnen.
Ich gehe davon aus, Ihnen ist bewusst in welche Lage Sie mich bringen.
Wenn wir Lia nicht wiederbekommen.
Ja, es ist aber nicht nur Ihre Karriere die ernsthaft gef�hrdet sein k�nnte.
Im Prinzip war sie perfekt. Ich h�tte sie Ihnen nicht geben d�rfen.
Laut Ihnen war sie bereit. - Dann lag ich eben falsch.
EMPs haben wohl versehentlich in ihrer Programmierung gefehlt.
Ich wei�, ich wei�. Keine Sorge, wir kriegen sie wieder.
"Keine Sorge". Wissen Sie, das Gleiche habe weh schon geh�rt,
als wir mit dem Genesis-Projekt gestartet sind und Sie wissen ja, wie die Geschichte ausging.
Das Genesis-Projekt war ein isolierter Vorfall.
Und der Vorstand sieht dar�ber gro�z�gig hinweg.
Lia ist unbezahlbar.
Und Sie haben sie im Einsatz verloren Wie inkompetent k�nnen Sie...
Jetzt h�ren Sie mir gut zu sie kleiner Schei�er.
Bis hierhin und nicht weiter.
Ich kann Sie gut leiden. Und Ihre Arbeit gef�llt mir auch.
Also verzeih ich Ihnen diesen kleinen Wutanfall als eine kleine Unh�flichkeit, okay?
Aber missachten Sie nie wieder die Befehlskette.
Sie arbeiten f�r mich. Nicht umgekehrt Haben Sie das verstanden?
Jawohl. General.
Das hat doch gar nicht weh getan.
Und jetzt brav zur�ck an den Schreibtisch.
Alles wird gut.
Oh. Mann, muss ich pissen.
Ist riskant, hier herzukommen.
Don suchen die uns bestimmt nicht.
Wenn du meinst.
Wir sind da.
Na dann los.
Ahoi!
Cass!
Cass!
Sch�n. dich zu sehen Ist lange her.
Brooks!
Alles klar, Kumpel?
Hallo.
Avis! Zuckers�� wie immer schon.
Also, wie kann ich euch helfen?
Ich hatte gehofft, du k�nntest uns sagen, was das ist?
Ist es das, wof�r ich es halte? - Wof�r h�ltst du's denn?
Ja! Du obergeiles Mietst�ck.
Bitte?
Ich sag's dir gleich. Gehen wir erst mal rein, okay?
Sie wollten mich sprechen, Sir?
Ja. Ich habe ein Auftrag f�r Sie, aber das bleibt unter uns. - Ich verstehe, Sir.
Wie lautet der Auftrag? - Heute Nachmittag ist einer unserer neuesten Prototypen
im 5. Bezirk offline gegangen. Er wurde vermutlich von Rebellen gestohlen.
Ich schickte sofort eine Einheit dort hin. Sie kamen leider mit leeren H�nden zur�ck.
Die neigen dazu. kleine. wichtige Details zu �bersehen.
Ja, ich wei�. Deshalb kontaktierte ich Sie.
Wenn es dort irgendwas zu finden gibt, wei� ich, Sie finden es. - Vielen Dank, Sir.
Alles, was Sie wissen m�ssen ist hier drauf.
Finden Sie den Prototyp Bringen Sie ihn zur�ck.
Was, wenn ich irgendwelchen Rebellen begegne?
Dann fackeln Sie nicht lange.
Vielen Dank, Sir.
Zwei Z�ge und deine Dame ist schon drau�en?
Nerv�s?
Nein, ich finde, du bist ziemlich impulsiv f�r... - Schachmatt.
Was? - Schachmatt.
Ich glaube ja nicht, dass du darauf reingefallen bist.
Das ist der �lteste Trick der Welt.
Das ist nicht fair. - Nat�rlich ist das fair.
Du hast geschummelt. - Wie soll ich das denn gemacht haben?
Los' noch eine Runde.
Von mir aus. Du bist ein echt schlechter Verlierer.
Nein, du hast die erste Runde gewonnen
und das ist okay, aber ich m�chte eine Revanche.
Und da bist du ganz sicher?
Ja, und dieses Mal werde ich dich besiegen.
Nein, wirst du nicht. - Doch, das werde ich. - Nein, wirst du nicht.
Pass mal auf. - Also gut. Sag aber nicht. ich h�tte dich nicht gewarnt.
Du bist dran.
Du wirkst so charmant, wenn du dich selbst anspornst.
Ich sporne mich nicht am okay?
Schach ist ein Spiel, bei dem es darum geht
sich in den Kopf des Gegners hineinzuversetzen.
Das ist es, was ich vorhin gemacht habe - Nein. Du hattest nur Gl�ck.
Ich werde dich wieder schlagen.
Nein, wirst du nicht. - Doch, das werde ich.
Nein, wirst du nicht. - Doch, das werde ich. - Nein, wirst du nicht.
Schachmatt.
Schachmatt in vier Z�gen.
Schon wieder aufs Kreuz gelegt.
Das verstehe ich nicht, Doktor.
Ach' vergiss es.
Entschuldige mich, bitte.
Willkommen!
Bitte keine EMPs in meiner Wohnung, ist das klar?
Wenn ihr was trinken wollt im K�hlschrank ist Bier.
Und Knabberzeug habe ich auch bis zum Abwinken da.
Etwas Chili k�nnt ihr euch auch noch warmmachen.
Wo sollen wir sie ablegen? - Auf der Arbeitsplatte. Die ist abwaschbar.
Leg sie auf die Couch. - Nein! Nicht auf die Couch, nicht auf die Couch!
Sorry.
Das ist echtes Leder - So ein Pech.
Also, was ist sie?
Naja...
Auf jeden Fall ein Android.
Und ich w�rde meinen Arsch drauf verwetten, dass sie von Retcon stammt.
Ich dachte, die w�ren '49 Pleite gegangen.
Tja, so kann man sich t�uschen.
Die hatten einen R�ckschlag erlebt machten aber weiter.
'55 habe ich da ein Praktikum gemacht.
Und dieses Baby tr�gt die Handschrift von Peter Hess.
Und wer soll das sein?
Dr. Peter Hess? Der Doktor, der weltber�hmte Dr. Peter Hess.
Der hat sie entwickelt.
Und so' wie ich ihn kenne, wird das ein b�ses Teil sein.
Also, was machen wir jetzt?
Cass, kann ich kurz mit dir sprechen? - Was gibt's? - Nein, drau�en.
Ja.
Wir sind gleich zur�ck.
Alles klar bei euch? - Wir wurden vorhin angegriffen und dieses Ding
hat die H�lfte unserer Leute gekillt Also, was glaubst du?
Oh je...
Also, was ist los, Brooks?
Ich habe kein gutes Gef�hl.
Weswegen? Wegen unserer Lage. - Ja.
Der Android, Wyatt, alles schei�e Wir sind hier v�llig ungesch�tzt.
Und was willst du tun?
Das Ding schnellstm�glich loswerden und die anderen finden.
Ich f�hle mich hier nicht wohl.
Kann ich mir vorstellen, aber wir m�ssen das durchziehen.
Ich mache mir doch nur Sorgen um uns, das ist alles.
Ich wei�. Du musst mir einfach vertrauen.
Wir machen sie auf und lernen alles was wir wissen m�ssen.
Da tauchen sicher noch mehr von ihrer Sorte auf. - Wenn du sie wieder einschaltest
wird sie uns t�ten. Das sag ich dir, - Nein, das wird sie nicht
Was macht dich da so sicher? - Ich wei�, du kannst ihn nicht leiden
aber Wyatt ist der Beste in seinem Fach. Wenn er sagt, er kann's, dann kann er's auch.
Er hat f�r diesen Doktor gearbeitet - Brooks, vertraue ihm einfach.
Okay, von mir aus.
Ich find's voll gut. Freut mich, dabei zu sein
Stell dich nicht so an.
Toll.
Alles wieder gut? -.Ja.
Also, was steht an?
Schalte sie ein. Ich will ihre Programmierung sehen.
Jawohl. Schon dabei.
Warte kurz.
Okay, sie ist wieder online. - Was ist mit ihrem Sender?
Habe das Signal abgeschaltet Man kann sie nicht orten.
Sie bewegt sich.
Schon okay, sie wird uns nichts tun.
Ganz sicher?
Komm ich in dein Kriegsgebiet, misch mich in alles ein und hinterfrage deine Job?
Du schei�... - Die Antwort lautet "Nein".
Ich schw�r dir, ich... - Nein! - Hey, Brooks. Alles cool.
Geh doch zum K�hlschrank und bring uns Bier.
Wirklich, Cass? - Ja. sieh nach, wie viel Bier noch da ist
Na los, wird's bald?
Und? - Was?
Also, was ist das alles?
Nun, das ist ihre Hauptdatei.
Kein Bier.
Mach auf.
Okay.
Sieht so aus, als w�re sie darauf programmiert euch bedingungslos auszul�schen.
Da w�ren wir nie drauf gekommen.
Wie's aussieht, braucht sie diese Infos nicht mehr.
SYSTEMBEREINIGUNG
Und gel�scht.
Was denn, du kannst ihre Anweisungen so einfach l�schen?
Ja. Sind nur einige Kodierungen.
Wundersch�ne, elegant angefertigte Kodierungen
aber letzten Endes nur Kodierungen.
Ist die jetzt gerade aufnahmef�hig?
Ja, ist sie.
Kannst du sie sozusagen auf ihre Werkseinstellungen zur�ckfahren?
Ich will mit ihr reden.
Wie hei�t du?
Lia.
Um halbf�nf heute, wo warst du da, Lia?
Ich war im 5. Bezirk. In einem Rebellenviertel.
Und was war deine Mission? - Die Rebellenbedrohung zu eliminieren.
Wieso? - So lauteten meine Befehle.
Bei deiner Aktion hast du dreizehn M�nner und Frauen get�tet. Wie f�hlst du dich jetzt?
Ich verstehe diese Frage nicht.
Wie f�hlst du dich jetzt, wo du so viele Menschen umgebracht hast?
Ich haben keine Gef�hle.
Wieso nicht? - Ich bin nicht darauf programmiert.
Jetzt ist sie es.
Frag sie noch mal.
Du hast heute dreizehn Menschen get�tet Kannst du dich daran erinnern?
Ich kann mich erinnern.
Wie f�hlst du dich dabei?
Einige haben um ihr Leben gefleht.
Haben sie es verdient zu sterben?
Das wei� weh nicht.
Meine Befehle lauteten, die Bedrohung zu eliminieren.
Wieso sind diese Leute eine Bedrohung?
Ist eine lange Geschichte - Sie interessiert mich.
Wieso? - Ich habe kein Wissen �ber die Motivationen und den Beginn dieses Krieges.
Jedoch bin ich ein Soldat und k�mpfe f�r eine Seite.
Ich m�chte gerne wissen, f�r wen und f�r welche Sache ich k�mpfe.
Bitte, sagen Sie mir das.
Sag's ihr.
Okay.
Es fing in den Drei�iger Jahren an.
Es gab einen Anstieg des Aktienmarktes Einige Leute wurden wieder reich.
Aber nur Bestimmte.
Ein vollkommen eigenst�ndiger Android?
Ja. Ist das machbar?
Bislang gibt es so was nicht, aber m�glich w�re das schon.
Die Regierung hat Vertr�ge mit uns
einer privaten Forschungseinrichtung ganz in der Nahe von Northport
Also hier?
Ja, Retcon Labs.
Wir sind Vorreiter im Bereich der Kybertechnologie
Und f�r unser Vorhaben, w�ren Sie vermutlich der genau Richtige.
Und inwiefern, bitte?
Sie sollen den Androiden herstellen. Wir m�chten, dass Sie das ganze Projekt leiten.
Nun, ich f�hle mich geehrt.
Das sollten Sie auch.
Danke, Schatz.
Von mir aus k�nnte sie auch mitmachen. - Was?
Das war ein Scherz. Aber im Ernst. Sie sollten wirklich geehrt sein.
Sie dienen nicht nur ihrem Land, Peter.
Sie werden nicht nur vielen, sondern unz�hligen Soldaten das Leben retten.
Sie wollen also eine k�nstlich intelligente zweibeinige Maschine
die selbstst�ndig in jedem Kriegsgebiet zurechtkommt?
Genau.
Wirklich v�llig eigenst�ndig?
Das sinnlose Sterben der Soldaten muss aufh�ren.
Wir brauchen entbehrliche Soldaten
die denken, Befehle ausf�hren und Entscheidungen treffen k�nnen.
K�nstliche Intelligenz ist wirklich sehr komplex und hat viele unvorhersehbaren Variablen.
Wir w�rden hier die B�chse der Pandora �ffnen.
Genau da kommen Sie ins Spiel. - Auch ich kann das Unvorhersehbare nicht vorhersehen.
Das ist Software, und sonst nichts
Einser und Nullen in einem bestimmten Muster.
Fokussieren Sie sich darauf Sie schaffen das.
Das, was Sie da vorhaben, ist Wahnsinn.
Nein. Ich denke, Sie w�ren besser dran mit einem ferngesteuerten Avatarprogramm.
Peter, das ist die Army Kein Videospiel.
Der Vorstand will Androidensoldaten. Machen Sie ihm wenigstens mal einen.
Sollten Sie erfolgreich sein, dann werden Sie einen Vertrag kriegen
mit dem Sie f�r den Rest Ihres Lebens ausgesorgt haben.
Und wenn es scheitert?
Dann verpasse ich Ihnen eine Kugel.
Nein, im Ernst Wenn es scheitert, dann scheitert es,
Und trotzdem kriegen Sie ihren Gehaltsscheck.
Die wichtigste Frage f�r Sie im Moment ist
wie viele Nullen sollen auf diesem Scheck denn stehen?
Okay, einverstanden.
Spiel nie wieder Gott und denke immer an diese Nacht - Genesis, nicht!
Evans.
Was? - Alicia Evans.
Abigail Cole war eine falsche Identit�t um uns zu infiltrieren.
Sie war auch keine Britin. - Geh�rte dem Widerstand an, oder?
Damals? Nein. Es gab noch keinen Widerstand.
Nur eine Bewegung. Aktivisten. Terroristen kann man sagen. Sie war eine davon.
Hat man sie drangekriegt? - Nein.
Sie hat Genesis freigelassen. - Ich wei�. Habe den Bericht gelesen.
Sehen Sie, wie das Filmmaterial hier verdunkelt?
Dieser Recorder, das war sowas wie ein St�rsender.
Wir wissen nicht, was sie ihm gesagt oder ihn gefragt hat, aber was sie tat.
Sie hat ihn frei gelassen, das kostete 30 Menschen das Leben.
Nein,31.
Stimmt. Entschuldigen Sie.
...und so geht das schon seit sieben Jahren jeden Tag.
Dabei fragen wir uns immer, ob wir verhungern oder erschossen werden
wenn wir uns was zu Essen besorgen.
Sie haben mir viele Informationen gegeben.
Ja. - Ich wurde f�r die alleinige Absicht hergestellt, Sie alle zu eliminieren.
Gelingt mir dies, werden noch weitere Androiden hergestellt.
Dann wird Ihr Krieg innerhalb von einem Monat zu Ende gehen.
Ihre Anliegen werden vergessen und Ihre Sitten verloren sein.
Cass, geh weg! - Brooks! Leg die Waffe weg.
Wir unterhalten uns hier gerade.
Ich traue ihr nicht, Cass. - Lass es
Verdammt.
Es tut mir leid. Er sorgt sich nur um meine Sicherheit.
Das verstehe ich.
Ich wollte Ihnen etwas verdeutlichen Sie aber keinesfalls beunruhigen.
Ihre Bem�hungen, diesen Krieg zu stoppen, sind nutzlos.
Es w�re f�r mich mit keinen Schwierigkeiten verbunden, sie alle zu t�ten
und dann zur�ck in meine Basis zu kehren - Wirst du das tun?
Nein.
Ich habe nun genug Informationen von beiden Seiten erhalten,
um meine eigene Meinung zu generieren. Und ich stimme Ihnen zu.
Menschen zu t�ten, nur weil sie an etwas anderes glauben, ist falsch.
Auch ist es vollkommen �berfl�ssig, deswegen einen gro�en Krieg zu f�hren.
Dieser Krieg muss ein Ende haben. Ich m�chte Ihre Absichten unterst�tzen.
Willkommen im Widerstand.
Bravo! Wunderbar! Einfach toll.
Ist das Ganze f�r dich eigentlich nur ein Spiel? - Nein, nur irgendwie witzig.
Nein!
Runter! - Nein! - Schei�e!
Bewegen sie sich nicht - Was hast du vor?
Nicht �bel.
Wer hat Sie geschickt? - Du bist also der Prototyp?
Na gut, dann zeig, was du drauf hast.
Wer hat Sie geschickt? - Fick dich!
Wer hat Sie geschickt?
Arken.
Wie konnten Sie diese Leute finden?
Ich bin ein Tracker. Das ist mein Job
Haben Sie jemanden �ber diesen Standort informiert?
Denken Sie gut nach. - Nein.
Wie lauteten Ihre Befehle? - Ich sollte den Prototyp finden und zur�ckbringen.
Und den Rest erschie�en. - Wieso?
Befehle sind Befehle. Ich denke, vor allem du solltest das verstehen.
Schei�e. - Ich w�sste gerne, wann hier die ersten Soldaten aufkreuzen.
Wir k�nnen von einer ehrlichen Antwort ausgehen.
Er hat niemand �ber diesen Ort informiert. Im Moment sind wir in Sicherheit.
Auf den h�tten wir auch verzichten k�nnen.
Es tut mir leid. - Du kannst nichts daf�r.
Sein Tod war nicht gerechtfertigt Er war vollkommen unn�tig.
Ich brauche frische Luft.
Wieso verh�lt sie sich so? - Sie hatte ihn gern.
Ist es seinetwegen? - Kann dir doch egal sein.
Ich m�chte es verstehen. - Es gibt nichts zu verstehen. Mir geht's gut.
Haben Sie Gef�hle f�r ihn?
Ja. - Dann waren dieses Gef�hle st�rker als Freundschaft. - Ja.
Hat er das gewusst? - Nein.
Wieso hat er es nicht gewusst?
Weil ich es ihm nie gesagt habe.
Wieso nicht? - Weil ich nicht wusste, wie.
Trauern Sie jetzt um ihn? - Was willst du von mir?
Ist das so wichtig f�r dich? Lernst du auf diese Weise, wie die Dinge funktionieren?
Ich wollte Sie nicht verletzen. - Und was dann, verdammt noch mal?
Ich wollte Ihnen sagen, dass es mir leid tut. Sonst nichts.
Ich wei�, Sie denken, ich k�nnte keine menschlichen Emotionen nachvollziehen
aber das kann ich.
Und wenn Sie es erlauben, dann w�rde ich Ihnen gerne helfen.
Ist alles okay?
Ja. Bestens. Alles bestens.
Wie k�nnen wir den Krieg ein f�r alle Mal beenden?
Mit Verantwortung.
Ich bin schlie�lich die neueste Generation androider Waffen.
Und ohne Waffen kann ein Krieg nicht gef�hrt werden.
Um zu gewinnen, muss ich sicherstellen
dass keine weiteren Individuen wie ich entwickelt werden.
Was hast du vor?
Heim kehren.
Ach, du Schei�e. Hey, sie ist wieder online.
Wo ist sie?
Dort, wo sie abgeladen wurde.
Wir m�ssen sie sofort wieder herholen - Ja, ich k�mmere mich drum.
Guten Tag, Dr. Hess.
Holen Sie schnell einen Techniker.
Hallo, Lia.
Wie gut funktioniert dein System noch?
Perfekt, Dr. Hess.
Wie lange warst du offline? - Ungef�hr zwei Stunden und 39 Minuten.
Sir?
Wo ist Jensen? - Er ist krank, Sir.
Kommen Sie rein. Ich brauche eine Komplettinspektion mit Diagnose.
Also, was war, als du heute zum zweiten Mal online gingst?
Wei�t du noch, wo du da warst?
Ja, ich war in einem Ihnen noch nicht bekannten Rebellenlager.
Was ist da passiert? Haben die etwas erz�hlt?
Ja. es wurde viel erz�hlt. - Dr�ck dich nicht so vage aus, sondern beantworte die Frage.
Die Rebellen haben mir ihre Absichten erkl�rt.
Und von den Verlusten erz�hlt die sie erleben mussten.
Ach ja? Das war sehr nett von denen.
Aber deine Mission war es, die Rebellenbedrohnung zu vernichten!
Aufgabe erf�llt oder nicht?
Wieso nehmen Sie diese Menschen als Bedrohung war?
Was? Wie zur H�lle meint die das?
Wieso nehmen Sie diese Menschen als Bedrohung war?
Lia, es ist nicht Teil deiner Programmierung Befehle zu hinterfragen.
Wieso nicht?
Was stimmt nicht mit ihr? So habe ich sie sicher nicht programmiert.
Ich scanne.
Ich h�tte gerne meine Frage beantwortet, Doktor.
Lia, was glaubst du, wieso wurdest du entwickelt?
Du hast eine Aufgabe. Was ist deine Aufgabe?
Das gibt's doch nicht. - Was ist denn? - Es ist alles weg.
Stimmt was nicht' Doktor?
Ihre Programmierung, ihre Mandate, ihre Anweisungen, es ist nichts mehr da.
Wie kann das sein? - Die m�ssen sie manipuliert haben.
Lia, was ist deine Aufgabe?
Meine Aufgabe war es, Leben zu zerst�ren, Doktor.
Das gef�llt mir aber nicht. Doktor.
Nun, jedenfalls teilte ich mir in der Zwischenzeit eine andere Aufgabe zu.
Was macht sie da? - Lia, setz dich hin.
In dieser Einrichtung wird das T�ten unz�hliger Menschen vorbereitet.
Durch Waffen wie mich. Und heule wird dies enden.
Oh Shit, sie ist verkabelt - Schalten Sie sie ab!
Ich kann nicht!
Sie verdammter Idiot!
Lia, was tust du da?
Sie waren verheiratet, nicht wahr, Doktor? Sie wurde von meinem Vorg�nger get�tet.
Woher... - Und ich bin ihr Ebenbild.
Wieso setzen Sie das Gesicht der Frau, die sie einst liebten, auf eine Killermaschine?
Ich verstehe nicht.
Es h�tte mich nie geben d�rfen. Und es darf keine weiteren wie mich geben.
Vergeben Sie mm Doktor.
Sie hat's geschafft.
Ja.
H�tte ich ihr nie zugetraut.
Manchmal �berraschen einen Menschen.
Sie war kein Mensch, Cass.
Nein, aber sie starb wie einer.
Mein Name ist Lia. Ich bin eine Maschine und meine einzige Aufgabe ist es,
diejenigen zu t�ten, die die Mandatsherrschaft ablehnen,
Ich wurde ausschlie�lich daf�r entwickelt, Menschen das Leben zu nehmen.
Aber ich �nderte mich.
Und wenn ich mich �ndern kann, dann kann auch das Ende des Krieges erreicht werden.
An alle, die mich h�ren, ich w�nsche Ihnen viel Gl�ck
Bitte beenden Sie den Krieg. Frieden ist noch immer eine Option.
ENDE GEHT NACH HAUSE!
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