All language subtitles for Ma.Premiere.Fois.2012.FRENCH.720p.BluRay.x264 - CARPEDIEM

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
nl Dutch
en English Download
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American) Download
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish Download
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

Ja? - Ja, ich bin es.

Ich wollte nur Bescheid sagen, dass Herr Neumann angerufen hat.

Er hat die Einladung bekommen. Er kommt heute Abend.

Er hat Ihre Handynummer nicht

Er freut sich sehr, Sie wieder zu sehen.

Danke.

Es gibt im Leben Namen und Worte,

die uns in ein anderes Land zurückholen, einen Ort,

an dem wir uns wohl gefühlt haben. Wo wir glücklich waren.

Neumann gehört dazu.

La Fresnaie. Musset. Das Taj Mahal.

Jedes dieser Worte erinnert mich immer an sie.

Und für ein paar Minuten, ein paar Stunden,

sind wir noch zusammen.

Ist sie noch da.

Zach! Komm!

Fröhliche Weihnachten!

MEINE ERSTE LIEBE

Waren die Ferien gut? - Super! Wir waren Skifahren in Megève.

Scheiße, der Direktor!

Etwas Ruhe, bitte! Danke!

Bitte! Bitte!

Ich hoffe, Sie hatten schöne Weihnachtsferien.

Und dass Sie ein wenig für die Schule gelernt haben, denn das Abitur steht bevor.

Dies ist ein neuer Schüler, bis zum Ende des Jahres: Zachary Scar.

In der Vergangenheit hatte er ein paar Schwierigkeiten, sich zu integrieren.

Aber ich hoffe, dass er sich hier am Riemen reißen wird.

Heißen Sie ihn bitte willkommen,

und bringen Sie ihm die Regeln unserer Schule nahe. Danke.

Danke, Herr Direktor.

Zachary, suchen Sie sich einen Platz!

Neben Benjamin! Benjamin, Sie leihen ihm Ihr Buch!

Das Schuljahr geht weiter, wir setzen unser Programm fort.

Ich habe ein Thema für Sie vorbereitet.

Lässt sich das Maß der Lust bei John Stuart Mill messen?

Kein Gestöhne, sofort an die Arbeit!

Hier!

Ich habe für dich die Lacansche Theorie recherchiert.

Danke, Arno. - Keine Ursache

Das ist das zweite Mal diese Woche, dass er mir was rausgesucht hat.

Was hast du bei Übung 17-4 raus?

Hallo? Was hast du bei Übung 17-4 raus?

Was?

Bei Übung 17-4, was hast du du raus?

90 Prozent der Werte der Reihe sind kleiner als 80.

Sicher?

Ich habe was anderes raus!

Kacke, ich blicke bei Wahrscheinlichkeitsrechnung nicht durch.

Wegen dieser Scheiße verhaue ich mein Abi, ich checke überhaupt nichts davon!

Hallo!

Hallo.

Wie war dein Name noch mal?

Scar. - Ach ja.

Scar, wie im "König der Löwen".

Ja, wie im "König der Löwen".

Ja. Wo warst du denn vorher?

Am Charlemagne. - Haben sie dich rausgeschmissen?

Nein. Ich mochte das Essen nicht

Du bist ja ein Komiker.

Kann ich dich was über den Ökonomie-Kurs fragen?

Ja, sicher.

Tu dir keinen Zwang an!

Also...

Habt ihr schon die Generalmobilmachung behandelt?

Du meinst die soziale Mobilisierung. - Ja, von mir aus.

Okay, sei still! Du störst hier alle anderen!

Wie's scheint, störe ich nur dich. Das nervt dich ja ganz schön.

Du bist eine Nervensäge.

Okay.

Gib mir meinen Stift wieder her!

Bis später, Pauline!

Sie redet nur so laut, weil sie ihre Ohrstöpsel noch drin hat.

Okay.

Du hast solches Glück.

Du bist gut bestückt.

Was redest du denn?

Redest du dir einen kleinen Komplex ein?

Hast du meine Möpse und meinen Hintern gesehen?

Ich habe doch kleinere Möpse als du!

Nein, aber du hast Kurven. Die habe ich nicht.

Und dein Hintern ist total schön.

Ich sehe doch, wie die Jungs drauf starren.

Weißt du was?

Mir wär's lieber, sie würden mir in die Augen gucken.

Wie war dein erstes Mal mit Brice?

Es war...

toll.

Was rede ich denn?

Es war eigentlich nichts.

Und das ist meine Schuld.

Dieser Wichser wollte ein Mädchen flach legen und ich bin ihm auf den Leim gegangen.

Sarah! Pauline! Beeilt euch mal! Habt ihr gesehen, wie spät es ist?!

He, Margot, in 20 Minuten ist das Licht aus. Beeilung!

Kippe bei Carla!

Kippe bei Carla, Mädels!

Kippe bei Carla! - Ich habe keine Kippen mehr.

Kippe bei Carla, Mädels! - Nein, ich habe schon meine Maske drauf!

Kippe bei Carla, jetzt! - Nein, ich sagte doch, ich rauche nicht!

Kippe bei Carla! - Okay.

Kippe bei Carla! Kommst du? - Komme!

Bis gleich, Süße!

Kann ich eine von dir schnorren?

Du hast sie dir eh schon genommen! - Nein, habe ich gar nicht!

Hier, All-in! Zeig, was du hast!

Drei Asse.

Du bist doch scheiße, Scar!

Ich habe seit Montag kein Mal gewonnen! - Will ich nicht wissen. Her mit dem Geld!

Tut mir leid. Dafür lade ich euch Samstag auf eine Party ein.

Okay, Überraschungsarbeit, Jungs!

Okay, los! Hier.

Danke.

Ich gehe mich ein bisschen amüsieren. Bis morgen, Jungs!

Hau schon ab! - Träumt was Schönes!

Arschloch! - Prost!

Ist das kalt!

Pauline! Ich rauche zu Ende, spielen wir dann Pingpong?

Ich schwör' dir...

Der stille Scar.

Ist schon wieder abgehauen. Der fliegt hier noch raus.

Scar! Runter vom Motorrad und kommen Sie in mein Büro!

Scar!

Guten Tag!

Ja, ich weiß. Ist nicht leicht, zwei Stunden Philosophie am Freitagmorgen.

Also, damit wir in Form kommen, fangen wir mit einem Thema an,

das im letzten Jahr etwas unterging:

Sich verändern, heißt das, dass man ein anderer wird?

Oh, das geht ja gut los.

Ich würde dazu gern was hören von...

Monsieur Scar!

He, Zach!

Monsieur Scar?

Ich habe nicht viel geschlafen, Monsieur.

Ich wollte Ihren Kurs nutzen, um ein Nickerchen zu machen.

Tun Sie doch nicht, als seien Sie ein größerer Faulpelz, als Sie wirklich sind.

Ich sah mir Ihre Noten in Philosophie aus dem letzten Trimester an.

Im Schnitt 15 Punkte. Durchaus viel versprechend.

Das war Glück, mehr nicht.

Nein, Glück gibt es in der Philosophie nicht.

Ich möchte, dass Sie zum nächsten Mal über das Thema nachdenken:

Sich verändern, heißt das, dass man ein anderer wird?

Und bis dahin, möchte sich jemand anders zu dem Thema äußern?

Ja, Lucie? - Dürfte ich bitte auf die Toilette gehen?

Nur zu!

Also, dann hören wir... Sophie Thénot!

Schönes Nickerchen, Monsieur Scar!

Sich verändern... das ist schwierig.

Das ist schwierig. - Ist nicht falsch.

Schönes Wochenende!

Ein bisschen leiser!

Na los!

Etwas schneller, bitte!

Geben Sie mir die Koffer!

Geben Sie mir die Koffer! Ich lade sie ein.

Ju?

Ju?

Hallo, Ju!

Hallo, Großer!

Wie geht es meiner Lieblingsschwester? - Schade, dass du nur eine hast.

Wie war deine erste Woche?

Ich bin gerade angekommen! Können wir über etwas anderes sprechen?

Ich hatte gerade Mama am Telefon. Sie fahren dieses Wochenende nach Paris.

Schreib dir das auf, sonst vergisst du es wieder!

Wir frühstücken am Sonntag zusammen, okay?

Okay.

Die Arme macht sich Sorgen um dich.

Ich weiß, Juliette.

Deshalb versuche ich, das Abi zu kriegen. Das mache ich nur für sie.

Weil du so ein braver Junge bist, nicht wahr?

Erzähl mir was von deiner Schule! Gibt es da schöne Mädchen?

Keine so schön wie du.

Ich gehe mich umziehen.

Mir geht's auch ganz gut...

Du hast Sophie doch gesehen. Die tut mir voll leid.

Die ist in Benoît verknallt. - Meinst du?

Sie setzt sich in allen Kursen neben ihn und trägt ein nuttiges Dekolleté.

Sicher findet er sie eklig! - Das ist klar.

Gehst du heute zu Victors Party?

Nein, ich bin schon im Schlafanzug. - Nein, du gehst hin! Das war ein Befehl!

Pauline, ich liege schon im Bett!

Wer ist überhaupt da? - Ich werde da sein.

Und Jules, Willy, Charlotte, Mickey...

Moment..

Papa?

Papa?

Ja, meine Schöne? - Darf ich mit Pauline auf eine Party?

Okay.

Nicht so lange. Ruf an, wenn ich dich abholen soll.

Danke. Arbeitet Mama noch?

Ja. Ich schaue nachher einen Film, vielleicht kommt sie dann.

Also, amüsier' dich!

Alles klar, ich komme

Und du bist eine Freundin von Garance?

Hm? - Bist du eine Freundin von Garance?

Nein, ich bin eine Freundin von Pauline und die ist eine Freundin von Victoire.

Die kleine Blonde du drüben? - Ju.

Sieht auch nicht schlecht aus...

Aber du bist wunderschön!

Ein weißes Kleid, wie eine Braut

Die unbefleckte Empfängnis!

Guten Abend, Garance! - Alles gut?

Hier ist ja was los. - Du siehst gut aus.

Du hast da einen Fleck! Reingelegt!

Wer ist denn dieser Pfosten da? - Weiß ich nicht.

Magst du tanzen? - Nein, danke.

Komm, tanz mit mir! - Nein, lass gut sein.

Bis später!

Komm, lass uns abhauen! - Nein, ich bleibe lieber hier.

Sie sagte, dass sie hier bleiben will. - Ach herrje! Wer bist du denn?

Los, verschwinde! Hol dir einen Orangensaft!

Naja, hast wohl Recht. Ich überlasse sie dir. Schönen Abend!

Was mischt du dich ein?

Ich bin nicht viereinhalb! Ich weiß mir schon alleine zu helfen.

Ja, ist klar,

hinter der unberührbaren Heiligen steckt ein Partytier.

Zach, lass mich los!

Keine Sorge, es ist alles in Ordnung.

Lass mich runter! Kann mir vielleicht jemand helfen?

Lass mich los, Zach! Pauline?!

Lass mich!

Das war nicht nett, Mademoiselle Paulson! Ihre Eltern haben Sie schlecht erzogen!

Wo bleibst du? Wir kommen zu spät! - Ich komme!

Bis Montag, Paulson!

Was ist denn mit dir?

Du hast zu viel getrunken! Ist dir schlecht?

Das wird er mir büßen!

Und rechts

und Galopp.

Sarah, du folgst, langsam, Abstand lassen!

Okay.

Nicht drängen. Das ist ein junges Pferd.

Du bist zu schnell! Langsamer! Ganz sanft!

Sarah, hörst du mir zu?!

Sanft!

Na bitte! Anhalten! Stopp!

Sarah, das war nicht im richtigen Tempo, du riskierst zu viel!

Okay, Zach! Super! Nimm mal die Arme hoch!

Kinn nach unten! Danke. Jetzt die Hände in die Hüften!

Super! Geh mal auf die Knie!

Du hast doch keine Ahnung. Mir reicht es!

Du siehst heute wunderschön aus, Oma.

Hat dir Madame Paule die Haare gemacht?

Sieht sehr schick aus.

Die Schwester sagte, du hast diese Woche nichts gegessen.

Du musst essen!

Aber wenn das Essen hier so schlecht ist wie bei uns an der Schule...

Weißt du, was mir fehlt? Wovon ich träume?

Dein Grießbrei mit Apfelkompott.

So wie früher, als ich klein war.

Den machtest du immer,

wenn ich aus der Schule kam, erinnerst du dich?

Ich gehe nachher mit Pauline ins Kino. Sie lässt dich ganz lieb grüßen.

Mama lässt dich auch grüßen.

Sie arbeitet an einem wichtigen Kunden.

Naja, Mama eben...

Ein bisschen Musik?

Hallo, Schatz!

Tut mir leid! Es war total viel Verkehr. Ich habe keinen Parkplatz gefunden.

Komisch. Wir kommen aus Lille und wir sind pünktlich.

Hallo, Papa.

Hallo.

Das ist aber hübsch, was du du trägst.

Danke, Mama.

Geht es dir gut?

Gefällt dir deine neue Schule?

Die Frage ist nicht, ob ihm die Schule gefällt, sondern, ob er sich dort benimmt.

Den Nachrichten zufolge, die ich erhielt, ist die Frage sinnlos, Marie-Paule.

Mach dir keine Sorgen.

Mach dir keine Sorgen?! Wie soll sie sich keine Sorgen machen?

Was kannst du denn, außer dich für Zeitschriften ausziehen und Partys feiern?

Meinst du, dein niedliches Aussehen sichert dir eine Zukunft?

Jean, bitte!

Wir sehen die Kinder so schon so selten!

Gut.

Was hättest du gern, Juliette?

Ich nehme einen Feldsalat mit Rüben.

Sehr gute Wahl.

Was machen deine Vorstellungsgespräche?

Wieso guckst du auf die Uhr?

Hast du es eilig? Musst du noch lernen?

Lass mich in Ruhe, Papa! - Lass mich in Ruhe?

Was würdest du ohne mich machen?

Weißt du, was du mich kostest?

Sie schmeißen dich raus und ich muss dir eine neue Schule suchen.

Was würdest du ohne mein Geld machen?

Ohne mich bist du ein Nichts!

Die Rechnung, bitte!

Du kleines Arschloch!

Kleines Arschloch!

Ich haue ab!

Danke.

Schnell, nimm!

Ich wollte dir eine Freude machen: Dein Lieblings-Apfelkuchen.

Danke, Mama.

Ich gehe dann

Pass auf dich auf, Mama!

Scheiße, was ist das denn?!

Paulson, du Schlampe, du bist doch bescheuert!

Gut. Das wär's erst mal zum Thema Florida.

Gibt es Fragen?

Stacy, eine Frage?

Nein. - Nein?

Dafür hätte man ja auch zuhören müssen.

Stupido!

Also, während der Februar-Ferien... - Monsieur?

Darf ich zur Toilette gehen?

Während der Februar-Ferien recherchieren Sie bitte genau

die Entwicklungszentren und die Entwicklungsungleichheiten...

Schreiben Sie das bitte auf!

Die Entwicklungszentren... - Es brennt!

Das ist doch erst in zwei Wochen!

Monsieur, du raucht es!

Was ist das denn?

Das ist nicht witzig! Wer war das?

Ruhig bleiben und den Raum verlassen!

Die Tür ist abgeschlossen, Monsieur!

Nichtbehinderte zuerst! Was machst du denn da?

Paulson!

Scheiße, Paulson, du wirst schon sehen!

Abmarsch! - Paulson! Bleib sofort stehen!

Hör zu! - Findest du das lustig?

Los, drei Runden!

Ach, Monsieur Scar.

Wie immer zu spät. Sie laufen auch drei Runden!

Scar, immer zu spät..

ICH HABE EINEN KLEINEN

Leck mich am Arsch, Paulson!

Ist da jemand?

Ist da jemand?

Pauline!

Ist da jemand?

Pauline!

Brauchst du mich?

Nein, schon gut.

Wie du willst, du kommst schon klar.

Okay, Zach! Hol mich hier raus!

"Bitte, Zach."

Bitte, Zach!

"Es tut mir leid."

Es tut mir leid.

Danke.

Wo wollt ihr hin? - Heute Abend ist doch Schwimmen.

Scheiße, Schwimmen!

Was machst du da? - Eine Liste.

Ah, du bist nervös.

Nein, gar nicht. Wie kommst du darauf?

Du machst immer Listen, wenn du nervös oder angespannt bist.

Was steht auf dieser?

Was ich noch machen muss, bevor ich in die Staaten fliege.

Besuchst du mich in Portland?

Ist ein bisschen früh, oder?

Deprimier' mich nicht damit! Ich mag nicht daran denken.

Steht auf deiner Liste, dass du eine Diät machen musst, weil du du drüben fett wirst?

Sehr witzig

Mindestens ein Mal mit einem Jungen schlafen.

Ganz doll mit Pauline kuscheln.

Aufhören, Listen zu machen. Das ist ja klar.

Ja, okay, leg los! Was steht auf deiner Liste?

Eine Liste der Bücher machen, die ich mitnehmen will.

Eine Liste der Reitsportclubs in Portland machen.

Wegen meiner Krankenversicherung fürs nächste Jahr nachfragen.

Meine Abonnements kündigen. - Weißt du was, du bist wirklich ein Schaf!

Wieso musst du immer alles kontrollieren?

Ich kontrolliere nicht. Ich bereite mich vor.

Ich mag keine Überraschungen, damit gehen die Probleme los.

Nur die Vernunft kann verlässliche Regeln aufstellen.

Sie kennt die relevanten Tatsachen.

Sie sagt mir, dass ich mich vor den Tücken der Leidenschaft und der Phantasie hüten muss.

Stimmt, aber haben wir wirklich Gewalt über diese Tücken?

Wer der Leidenschaft oder der Phantasie folgt,

so denken die meisten Menschen,

der eröffnet sich die Chance, einen Weg zu gehen,

der angenehmer zu sein scheint

Gut.

Was sagt Spinoza zu diesem Thema?

Zachary?

Spinoza sagt, dass derjenige... - Nein, Zachary. Erheben Sie sich.

Teilen Sie uns mit, was Sie uns so eifersüchtig vorenthalten haben.

Spinoza sagt, wer seine Entschlossenheit nicht aus sich selbst ziehen kann,

kann sich auch nicht von seinen Leidenschaften frei machen,

die ja seiner Vernunft im Wege stehen.

Na also! Danke, Zachary.

Wir setzen das nach den Ferien fort.

Und vor allem: Viel Spaß heute Abend!

Wie spät ist es? - Du kommst nicht zu spät!

Was soll das werden? - Ich gehe heute nicht zur Schule.

Was ist denn mit dir? Du hast noch nie geschwänzt!

Ab heute Abend sind sowieso Ferien! - Geht's um Scar?

Woher weißt du das?

Ich sehe auch Dinge kommen.

Also,

den Unterricht schwänzen und mit Zachary Scar ausgehen?

Das steht nicht auf deiner Liste.

Wir sind gestern Abend ausgegangen.

Es war magisch!

Du bist die Vernünftige von uns beiden! Nicht andersrum!

Ich soll es nicht tun? - Genau!

Geh schon, ich decke dich.

Hab dich lieb!

Ich dich auch! Und pass auf dem Motorrad auf!

Du bist mein Held!

Komm, wir fahren zu mir.

Es ist spät, oder?

Ich darf den Bus nicht verpassen.

Fahren wir?

Okay.

Hallo, Mama! Hallo, Rose!

Guten Abend.

Erkläre mir den Text, den ich von deiner Schule bekommen habe.

Was für einen Text?

Der, der mich auffordert, deine heutige Abwesenheit zu begründen.

Das ist nichts, mir ging's nicht gut.

Ich war beim Arzt. Die wissen Bescheid.

Mir kann es doch mal schlecht gehen! - Wieso redest du in diesem Ton mit mir?

Wieso schwänzt du?

Ich sagte doch: Es ging mir nicht gut!

Ich habe nicht geschwänzt! Du bist peinlich!

Rede nicht so mit deiner Mutter!

Das muss ein Missverständnis sein. Mehr nicht

Keine Sorge, Schatz. - Du verteidigst sie immer.

Das stimmt doch gar nicht. - Wenn es um Sarah geht, kennst du nichts!

Ich erhöhe auf 150.

Nein, du passt für mich auf die Karte auf!

Nicht anfassen!

Auf 200! - Ich passe, Jungs, ich bin raus.

Hab ich nicht schöne Augen?

Okay! Hallo!

Dann wollen wir mal, Herrschaften! Der Unterricht hat begonnen!

Kann mir jemand sagen, wo wir vor der Winterpause aufgehört haben?

Okay. Seite 86. Arno, können Sie bitte vorlesen?

Thema eins. Kann Musik die Welt verändern?

Tut mir leid, Madame Grant. Ich gehe sehr langsam.

Aber wenn ich Sie sehe, geht es mir gleich besser.

Mit Ihnen wird's nie langweilig, nicht wahr, Mr. Scar?

Du hast mir so gefehlt!

Erzähl, wie war es in Megève?

War Bruno auch da? Geht es ihm gut?

Bei mir war es voll langweilig.

Ich habe mich mit meiner Mutter gestritten.

Kommst du, Pauline? - Ja, ich komme.

Bin gleich wieder da.

Hallo. - Hallo.

Nicht eine Nachricht, nicht ein Anruf für 15 Tage,

und dann kriege ich nur ein "hallo".

Ich saß da wie die letzte Idiotin, weil ich nicht wusste, was ich sagen sollte.

Was hätte ich auch sagen können?

Pauline, hörst du mir eigentlich zu?

Was ist denn los, mein Schatz? - Kann ich bei dir schlafen?

Ja, natürlich! Komm!

Was hast du denn, Pauline?

Nichts.

Geht schon.

Sehr gut, Sophie! Perfekt!

Wirklich? - Ju, ja!

Hören Sie, Pierre-Hugues, Sie müssten ein bisschen mehr Gas geben

Schneller du um Ende!

Am Freitag ist Schwimmen.

Badekappen und Badeanzüge nicht vergessen!

Mich beeindruckst du nicht. - Wieso sagst du das?

Von wegen: "Ich habe schon alles erlebt und nichts berührt mich."

In Wahrheit hast du Angst.

Du hast viel mehr drauf, als du durchblicken lässt.

Hallo, Ju! - Hallo.

Hast du schlechte Laune? - Nein, alles in Ordnung.

Ich habe wieder zwei Nachrichten von deiner Schule bekommen.

Und einen Anruf vom Direktor über dein ungehöriges Verhalten,

das auch deinen Mitschülern schadet.

Und ich habe keine Arbeit und habe seit sechs Monaten nicht gefickt..

Deine Bettgeschichten interessieren mich nicht, Juliette!

Du bist so herzlos!

Gut, wir reden nicht über mich.

Bitte gib dir ein bisschen Mühe, wenigstens bis zum Jahresende!

Geht mir nicht alle mit der Schule auf die Nerven!

Was haben dir dein Abi und deine vier Master-Abschlüsse gebracht?

Du hast keine Arbeit! Aber alle denken, du hast es geschafft.

Vor allem Papa! Dabei bin ich es, der dich unterstützt!

Du bist wirklich ein Arschloch!

Niemand will dir etwas Böses!

Räum deinen Scheiß hier weg! - Du kotzt mich an!

Zach, was machst du?

Hallo? - Ich bin raus.

Ich bin dabei. 50.

Burn Card.

Kommst du zu mir, wenn du fertig bist?

Nein, ich habe keine Lust. - Ach, komm!

Nein, heute nicht!

Lass mich doch in Ruhe! Heute nicht!

Ganz ruhig, Zach! - Wer hat dich denn gefragt, Mortureux?

Ihr nervt! Raus mit euch!

Warte! Chloe! Ich komme mit! - Verschwindet!

Soll ich auch gehen?

Willst du nicht, dass ich bleibe?

Ich bin ein Idiot

Morgen, um elf. Am Labyrinth im Botanischen Garten.

Bitte!

Suchen Sie jemanden? - Die Wohnung von Sarah Paulson.

Da will ich auch hin. Wollen Sie mit raufkommen?

Nein, danke. Aber könnten Sie ihr das bitte von mir geben?

Mache ich.

Sarah? - Ja?

Hier!

Für dich!

Der Überbringer sah ganz süß aus.

Ich liebe dich, Papa!

Ja!

Was sind das für Listen?

"Meine blaue Strickjacke. Mein weicher, weißer Pulli."

"Was ich in meinem Schrank habe."

"Die Pferde, die ich geritten habe. Uriel, Azor, D'Artagnan."

Du bist ein bisschen verrückt.

"Meine Lieblingsbücher."

Die interessiert mich.

"Was ich in meinem Leben sehen und tun will."

Eınen Abschluss ın Harvard machen Das Taj Mahal sehen."

"Durch Patagonien reiten."

"Mich in Tokio verlaufen."

"Ein Kind adoptieren." Warum willst du adoptieren?

Ich möchte gern ein Kind lieben, das es schon gibt und das niemanden hat.

Und du?

Nein. Ich möchte keine Kinder.

Meine Oma hat mir diese Decke gemacht.

Und wer ist das?

Das ist mein Vater. Also, mein Erzeuger.

Siehst du ihn oft? - Nein, er lebt in den USA.

Er ging weg, als ich ein Jahr alt war.

Wegen seiner Karriere.

Willst du seinetwegen dort studieren?

Nein. Es ist drüben einfach besser.

Und was macht er in den USA?

Er ist Pianist und komponiert Filmmusik.

Bist du sauer auf ihn, weil er weggegangen ist?

Nicht mehr.

Ich habe aufgehört, drauf zu warfen, dass er an mich denkt.

Mich fragt, wie's mir nach meiner Blinddarmoperation geht.

So blöde Sachen. Ob ich traurig war, als mein Hund starb.

Dass er stolz auf meine Schulnoten ist.

Dass er es kaum erwarten kann, mich in die Arme zu nehmen.

Ich habe aufgehört, auf seine Liebe zu warfen.

Er liebt dich sehr.

Vielleicht.

Aber was nützt das, wenn man es nie zeigt?

Ich denke manchmal,

wenn er mich ein bisschen liebt, kommt das in seiner Musik zum Vorschein.

Wer war deine erste Liebe, Papa?

Paquita Campillo.

Bitte? Wer ist das denn?

Eine Cousine meines Schwagers.

Wie alt warst du?

17.

Und sie?

27. - 21?

Wirklich?

Na los, erzähl schon!

Naja, es war in Madrid, während der Ferien.

Sie kam zum Essen,

ich glaube, den zweiten oder dritten Abend, nachdem ich angekommen war und...

Ich erinnere mich an ihr Parfüm.

Und ihre Stimme war ganz anders als die der anderen Spanier.

Sie war ganz sanft.

Sie war brünett.

Aber keinen Damenbart!

Keinen Damenbart.

Habt ihr gleich miteinander geschlafen?

Nein, ich brachte sie nach Hause und dann bin ich gegangen.

Am nächsten Tag schwänzte ich die Schule und verbrachte dann die ganzen Ferien mit ihr.

Warst du wirklich verliebt in sie? - Ja, ich war verrückt nach ihr.

Das war das erste Mal! Das erste Mal ist wichtig.

Ich glaube, ich bin verliebt. - Ich weiß.

Es macht mir Angst.

Das hattest du nicht geplant, oder?

Aus dem Ungewissen können die schönsten Sachen entstehen.

Auch welche, die Angst machen.

Außerdem, Angst machen kann nur etwas, das auch da ist.

Sieh ihm tief in die Augen und du wirst sehen, ob du ihm vertrauen kannst.

Mach nichts, was du nicht willst.

Ich dürfte gar nicht so mit dir reden, ich bin ja nicht dein Vater.

Ich würde dich nicht mehr lieben, wenn ich dich gezeugt hätte.

Weißt du, Papa,

du hast mich vielleicht nicht gezeugt, aber ohne dich würde es mich nicht geben.

Ach, meine Süße...

Ich habe verstanden, was du zu mir gesagt hast.

Dass es passiert, wenn du bereit bist.

Wenn ich mit dir zusammen bin, bin ich viel ruhiger.

Ich atme langsamer,

obwohl mein Herz schneller schlägt.

Ich werde warten.

Ein Tag ohne Mexikaner in Kalifornien...

könnte den falschen Eindruck erwecken,

dass die Landessprache der Vereinigten Staaten Englisch wäre.

Punkt

"Die Tatsache, dass wir nach dem Sinn des Lebens fragen können,

impliziert doch, dass es etwas Höheres gibt,

von dem aus diese Bewertung..." Nietzsche interessiert dich nicht?

Zu tun: Oma besuchen!

Es ist spät, du solltest längst schlafen!

Hörst du mich? - Ist ja gut, in fünf Minuten.

Könntest du mit deinem ständigen "ist ja gut" aufhören?

Machst du auch mal was für die Schule? In zwei Monaten machst du Abi.

Was ist los mit dir? Du bist nicht zu ertragen!

Mama?

Wer war deine erste Liebe?

Was ist das für eine Frage? Nicht jetzt. Gute Nacht!

Schläfst du?

Ja.

Okay. Hab dich lieb.

He, he, he, he! Ein bisschen Ruhe, bitte!

Das ist der letzte Probelauf für Ihr Abitur.

Sie haben zwei Stunden Zeit.

Sie notieren oben links Ihren Namen und falten an der Punktlinie.

Es kam alles im Unterricht vor!

Hätten Sie mal was gemacht!

Wir fliegen alle von der Schule! - Aber nein! Das ist eine Tradition.

Guck doch mal, wie cool!

Schreib mal "Epilieren deiner Bikinizone" auf deine Liste.

Du bist doof! - Ernsthaft.

Wollen wir?

Pauline, Hilfe!

Bist du bescheuert?

Alles okay?

Wo willst du mit mir hin?

Ist eine Überraschung.

Okay.

Heute Abend wäre ich bereit.

Ist das schön!

Willst d u wirklich?

Ich muss dir noch etwas sagen.

Es ist wie bei meinem ersten Mal.

Mach die Augen zu!

Mach einfach die Augen zu!

Diese Stelle von deiner Haut gehört jetzt mir.

Für immer.

Schon seit ich ganz klein war, hatte ich Angst im Dunkeln.

Und du freust dich, wenn es dunkel ist.

Wieso hast du Angst im Dunkeln?

Ich habe ein paar hässliche Erinnerungen.

Kommt dein Vater in diesen hässlichen Erinnerungen vor?

Kann sein.

Im Dunkeln weiß man nie, wer einem ans Leder will.

Vier Asse!

Das ist noch beeindruckender!

Hallo?

Hallo?

Madame Tingaud?

Pauline ist im Krankenhaus.

Im Krankenhaus? Wieso? Was...?

Wie...? Was...?

Es ist meine Schuld. Sie hat meine Tabletten geschluckt.

Was ist passiert?

Es ist meine Schuld. Ich schaffe es nicht.

Wo ist sie?

Wo ist sie?

Hallo? Wo ist sie?

Nicht weinen! Ich bin doch da!

Pauline, du bist meine Schwester.

Ich konnte dich nicht beschützen.

Ich habe nichts bemerkt.

Verzeihst du mir?

Du spinnst doch!

Verzeihst du mir, dass ich dein Sex-Wochenende unterbrochen habe?

Pauline Tingaud!

Jetzt werden sie sich mehr Mühe geben müssen, um dich zu verdienen.

Arno...

Gut, Arno! Ich würde sagen, das läuft.

14 von 20.

Treffend. Knapp. Gute Arbeit Gut. Bravo, mein Kleiner!

Stacy! Auch 14.

Oh nein, Entschuldigung Die Hälfte! Sieben!

Ein kleiner Scherz, weil ich beim Lesen deiner Arbeit viel gelacht habe.

Sarah Paulson...

9 von 20.

Da muss aber noch was kommen, und zwar schnell!

Sophie Thénot. Eine Überraschung! Das war gar nicht schlecht!

Es war nicht gut, aber es war auch nicht schlecht. 11 von 20.

Da sag ich: Wow!

Ich suche dich seit einer Stunde überall!

Was machst du?

Ich mache mich an die Arbeit.

Ich habe noch nie eine so schlechte Note bekommen!

Übertreib nicht! Nur, weil du einmal nicht die Klassenbeste bist...

Wieso übertreibe ich denn?

Dir sind schlechte Noten egal! Dir ist das alles egal!

Du lebst von einem Tag auf den anderen. Aber ich bin nicht so!

Klar? - Alles klar, ich bin ein Idiot.

Gib dich nicht mit mir ab. Das scheint ansteckend zu sein.

Das habe ich doch nicht gesagt, Zach!

Du hast mir gefehlt.

Geht's dir gut? - Ja, mir geht's gut.

Mach dir keine Sorgen!

Fahr nicht zu spät los, du sollst nachts nicht fahren.

Keine Angst, ich bin weg, bevor er wiederkommt

Setz dich zu mir!

Wie geht's dir?

Dein Vater muss alle Konten kontrollieren und bestätigen lassen, das ist jetzt neu.

Er arbeitet viel. - Er schuftet doch nur noch.

Du musst auch was von deinem Leben haben.

Nimm doch eine Auszeit

Wieso wartest du den ganzen Tag, bis er nach Hause kommt..

Vieles hat sich verändert, seit ihr aus dem Haus seid.

Hör zu, Mama!

Sieh dich doch mal an!

Du bist schön und noch jung, fang dein Leben noch mal von vorn an.

Mach dir wegen des Geldes keine Sorgen.

Alles, was Papa Juliette für mich gibt, spare ich. Das ist alles für dich.

Du sollst meinetwegen auf nichts verzichten.

Mein Leben ist bei deinem Vater. Das ist nun mal so.

Außerdem ist meine Seele dank dir und deiner Schwester noch nicht ganz tot.

Aber versuch du, deine Gefühle nicht allzu sehr zu unterdrücken.

Versprichst du mir das?

Versprochen, Mama.

Soll ich dich heimfahren?

Scheiße!

Was ist denn los?

Wir sind verreckt.

Verdammt!

Scheiße!

Mein Akku ist leer.

Meiner auch.

Pauline wird sich Sorgen machen. Wie soll ich ihr Bescheid sagen?

Und wo werden wir schlafen?

Hast du Angst vor Gespenstern?

"Die Hand, die sie in den Weltraum geworfen hat,

schrieb nur ein Wort in flammenden Lettern.

Sie leben, weil sie einander suchen,

und die Sonnen zerfielen zu Staub, wenn sie aufhörten, einander zu lieben."

Glaubst du, es kommt noch etwas nach dem Tod?

Ich weiß es nicht

Aber ich bin mir sicher, wenn ich morgen sterben würde,

würde ich dich irgendwo wiedersehen.

Warum sagst du das?

Mit dir zusammen habe ich das Gefühl, dass es noch etwas Größeres gibt.

Als wärst du ein Teil von mir, Sarah.

Der beste Teil von mir.

Schließ die Augen!

Ich bin in dich verliebt.

Ich liebe dich.

Wie sehr liebst du mich?

Ich liebe dich bis zu den Sternen!

Sie waren die ganze Nacht nicht da! Die Aufsicht war völlig außer sich!

Unsere Akkus waren leer... - Seien Sie still, Monsieur Scar!

Sie haben eine andere Schülerin in Gefahr gebracht,

weil Sie sie ohne Erlaubnis ihrer Eltern auf Ihrem Motorrad mitgenommen haben.

Und wenn Sie einen Unfall gehabt hätten? - Wir hatten aber keinen.

Seien Sie still! - Hör zu...

Ihre Frechheit steht Ihrer Leichtfertigkeit in nichts nach!

Ich toleriere die Gefahr nicht länger, die Sie für Ihre Mitschüler darstellen!

Sie wollen Ihr Leben zerstören? Von mir aus!

Aber ich lasse nicht zu, dass Sie dasselbe mit Mademoiselle Paulson machen.

Sie sind beide bis zum Ende der Woche von der Schule ausgeschlossen!

Scheiße...

Ist mir egal, ob Sie mich rauswerfen! Das ist mir gleich!

Das wollten Sie sowieso tun.

Ich bin allein dafür verantwortlich, also lassen Sie Sarah in Ruhe!

Du bist wirklich abartig! - Jetzt reicht es aber!

Du Scheißer wirst es mit deinem verdorbenen Charakter zu nichts im Leben bringen!

Was würdest du machen ohne das Geld von Papa?

Du hast keine Ahnung von meinem Leben!

Zach!

Informieren Sie Ihre Eltern, dass er von der Fresnaie ausgeschlossen ist.

Endgültig! Und Hausverbot hat! Das können Sie denen ausrichten!

Zach?

Wieso hast du das gemacht?

Ich habe dich verteidigt, ich wollte nicht, dass sie dich rauswerfen.

Indem du dem Direktor eine verpasst?! Du benimmst dich wie dein Vater!

Du schimpfst über ihn, machst aber genau dasselbe!

Was soll denn das? Das ist echt scheiße!

Wieso kannst du dich nicht einmal normal benehmen?

Normal? Was verstehst du denn unter normal?

Du hast mich schon verstanden. Du musst immer anders sein.

Du kannst nichts so machen wie alle anderen.

Was wird jetzt aus uns, wenn du nicht mehr da bist?

Ich dachte, du hättest dich für mich verändert.

Das bin ich also für dich?

Eine humanitäre Mission?

Hältst du dich für etwas Besseres? Meinst, du könntest mich ändern?

Tut mir leid, dass ich dich enttäusche.

Zach!

Bleib hier!

Bitte, bleib hier!

Putz dir bitte die Nase.

Hör auf zu heulen! Was willst du denn damit erreichen?

Papa, kann ich mal mit deinem Handy eine SMS schreiben?

Nein! Richard! - Wie im Gefängnis, oder?

Sie hat das Recht auf einen Anruf.

Hier! - Danke, Papa.

Tut doch so, als wäre ich gar nicht da. - Was macht das für einen Unterschied?

Ich habe dich gewarnt, morgen fahren wir aufs Land!

Du kümmerst dich um die Schule!

Kein Handy, kein Computer! Ich habe die Nase voll von diesem Quatsch!

Ich will nicht, dass du dich änderst. Verzeih mir!

Hörst du mir überhaupt zu?

Wie willst du jetzt dein Abi machen?

He, Zach!

Ich spiele nicht mehr die nervende Schwester. Ich komme mir vor wie Papa.

Du kannst nicht Leuten aufs Maul hauen! Was soll das werden?

Hast du ein Rendezvous oder was?

Alles und jeder ist dir egal!

Keine Sorge, ich schaffe das schon. Mit oder ohne Abi. Auf meine Art.

Ich habe dich trotzdem lieb.

Du kotzt mich an! - Papa!

Papa, bitte, hör auf!

Fass sie nicht an!

Hör auf!

Ich ertrage das nicht mehr! - Hör auf!

Hör auf!

Ist ja gut Hör auf!

Monsieur Scar?

Es ist alles in Ordnung.

Keine Sorge, Ihr Vater wird sich von dem Sturz erholen.

Er ist ein bisschen durcheinander, nichts Ernstes.

Kann ich ihn sehen? - Natürlich.

Nein! Gib mir fünf Minuten!

Ich entschuldige mich, dass ich dich geschlagen habe, Papa!

Ich will lieber sterben, als so zu werden wie du.

Aber ich bin auf dem besten Wege dahin.

Die Wut in mir kommt von dir.

Ich hasse dich dafür, dass man sich deine Liebe verdienen muss

und ich sie selten verdient hatte.

Und dafür, dass du Mama so oft zum Weinen gebracht hast.

Ich hoffe, ich kann sie eines Tages überreden, dich zu verlassen.

Du wirst ganz allein sein.

Du wirst ganz allein sterben.

An diesem Tag, Papa,

werde ich trauern, weil ich zwei Väter verloren habe.

Den, dem ich nie genug war,

und den, den ich nie hatte.

Lebwohl, Papa.

Wollen wir Frieden schließen?

Lass uns später "Brothers and Sisters" gucken, das bringt dich auf andere Gedanken.

Hast du meinen Vater geliebt?

Natürlich. Worum?

Warum bist du nicht mit ihm nach Amerika gegangen?

Wollte er das nicht?

Doch, er wollte.

Er hat mich darum gebeten.

Ach so?

Wieso hast du mir das nie gesagt?

Warum bist du nicht mitgegangen?

Es war kompliziert.

Er wollte sein Leben drüben aufbauen. Ich war hier.

Mein Vater war gerade gestorben.

Oma hatte ihren Zusammenbruch und ich konnte sie nicht allein lassen.

Außerdem hatte Publicis mir nach dem Volontariat einen Vertrag angeboten...

Ihr habt euch für das entschieden, was für euch besser war.

Er hat mich für seine Musik zurück gelassen.

Du hast mir wegen deiner Karriere den Vater genommen.

Ihr habt nichts in euren Leben geändert.

Ich war nur zweite Wahl.

Was redest du da, Sarah?

Das Leben ist nicht so einfach.

Du wirst schon sehen...

Vielleicht.

Er war übrigens meine erste Liebe.

Wer?

Dein Vater.

Ich habe ihn schon 40 Mal angerufen und es geht immer nur die Mailbox dran.

Das kann so nicht zu Ende gehen! Das ist doch bescheuert!

Ihr liebt euch doch!

Liebst du ihn oder nicht?

Ja, aber ich habe Angst.

Angst wovor?

Angst, dass er mich nicht wiedersehen will.

Angst vor den Gefühlen, die ich nicht kontrollieren kann.

Angst, verletzt zu werden.

Ist es dafür nicht ein bisschen spät?

Was kann ich tun?

Soll ich ihn anrufen?

Zachary? - Ja?

Ich bin Richard Neumann, der Stiefvater von Sarah.

Können wir kurz miteinander reden?

Okay.

Hier wohnt Zach.

Was heckst du aus?

Er ist einer von den Guten.

Na los!

Ich gehe für drei Monate nach Australien.

Ja? Wann? - Mitte Juli.

Ich habe vorher einen Job in Belgien. Ich bin wieder hier, bevor du abreist.

Und dein Abi?

Die Schule ist nichts für mich.

Ich habe ein Geschenk für dich. Die Abi-Aufgabe in Geographie.

Beim Pokern gewonnen.

Die Landwirtschaft in den USA?

Ist das wirklich die Aufgabe? - Man weiß nie.

Hörst du mit deinen Fotos auf? - Nein, aber...

Ich habe immer geglaubt, dass das, was mein Vater zu mir gesagt hat, stimmt.

Dass ich nichts wert bin.

Du bist nicht die Erste, die das Gegenteil behauptet.

Aber du bist die Erste, der ich glaube.

Ich werde nur eine Weile brauchen.

Und wir?

Das werden wir sehen, wenn du zurückkommst.

Falls du zurückkommst

Vielleicht vergisst du mich ja auch.

Begreifst du es nicht?

Du hattest viele Mädchen, viele Abenteuer.

Ich wollte vor dir keinen anderen.

Du bist es. Ganz klar.

Es gibt keinen anderen.

Los, Sarah, du musst nach Hause.

Ich werde da sein, wenn du abreist.

Und wenn du dein Abi feierst.

Weine nicht, mein kleiner, blinder Schatz!

Ich liebe dich, Zach!

Ich liebe dich, Sarah.

Mouloud, kannst du mich mal abhören?

Wie hast du mich genannt?

Mouloud.

Das ist dein Codename.

Gefällt er dir nicht?

Doch.

Na los, erzähl!

Die Landwirtschaft der Vereinigten Staaten ist die exportlastigste der ganzen Welt,

befördert von...

Mouloud gefällt mir sogar sehr gut.

Mouloud! Das gibt's doch nicht!

Nein! Gnade!

Also, wir müssen los.

Ich mache mich fertig.

Lies die Aufgabe zweimal durch. Dann atmest du durch.

Hast du deine Vitamine genommen?

Nein. - Ich hole sie dir!

Das ist für dich. - Danke, Rose!

Dieser Stern trägt den Namen "Sarah Paulson"

Ich denke jede Minute des Tages an dich. Du bist mein Stern. Liebe. Z.

Sarah, los jetzt!

Los! Bis heute Abend! - Bis später, mein Schatz!

Toi toi toi!

Küsschen!

Bis heute Abend, Mouloud! Hab dich lieb! - Hab dich auch lieb, mein Schatz!

Deine Vitamine!

Sie dürfen Ihre Aufgaben umdrehen.

Landwirtschaft und Nahrungsindustrie in den Vereinigten Staaten

Hallo, Oma!

Wie geht's dir? Du siehst aber traurig aus.

Ich sagte denen doch, sie sollen die Geige nicht anfassen.

Na also.

Jetzt kannst du sie beim Einschlafen sehen.

Tut mir leid, dass ich nicht früher gekommen bin.

Ich habe heute mein Abi geschrieben.

Ich kriege das Ergebnis in vier Tagen. Dann fliege ich in die USA.

Erinnerst du dich, Oma?

Ich habe einen Jungen kennen gelernt. Er heißt Zachary.

Er hat mir ein bisschen den Kopf verdreht. "Fortissimo" sogar.

Erinnerst du dich an das Requiem von Fauré?

Bei ihm ist es genauso.

So kraftvoll. So rein.

Danke, Oma.

Ich hab dich lieb.

Seid ihr fertig? - Ja.

Gut! Legen wir los!

Da ist sie!

Das ist doch super!

Ja, das ist toll!

Ja, super!

Habt ihr auch bestanden? Bravo!

Ja! Mama! Sie hat es!

Ein paar Stunden noch, dann sehe ich ihn! - Ja, das ist cool.

Arno hat mich gefragt, ob ich mit ihm auf die Party gehe.

Ich habe ja gesagt.

Ich glaube, er mag mich. Wirklich.

Ich glaube auch, dass er dich mag. Schon lange.

Ich finde es schön, wie er dich anguckt.

Ich muss noch mal in den Club, mich von Mono verabschieden.

Wir sehen uns gegen acht? - Ja.

Ich hab dich lieb, Pauline! - Ich dich auch.

Es ist nicht mehr viel Zeit.

Ich glaube, sie wartet auf dich. Komm!

Bitte, Sarah...

Bitte!

Geh nicht, meine Geliebte!

Die Liste der Dinge, die du noch machen willst, ist so lang!

Und die der Dinge, die wir zusammen machen müssen!

Bleib bei mir, Sarah!

Bitte, bleib bei mir!

Nicht doch...

Sei nicht traurig!

Wir sehen uns wieder. Das verspreche ich dir.

Mein Geliebter,

morgen breche ich zu einer großen Reise auf.

Und auch wenn ich traurig bin,

mache ich mich froh und gelassen auf die Reise,

weil ich von dir gelernt habe,

dass wir keine Angst davor haben müssen, was das Unbekannte für uns bereit hält.

Ich habe gelernt, dass es uns stärker machen kann,

wenn wir unsere Schwächen zeigen.

Ich habe gelernt, keine Angst vor der Liebe zu haben.

Mit dir, Zach,

habe ich gelernt zu leben.

Du wirst mir so fehlen.

Und doch weiß ich,

bin ich mir sicher, dass wir wieder zueinander finden werden.

Was zählen schon die Tage und Wochen,

die wir von diesem Moment an getrennt voneinander sein werden,

wenn wir für eine lange Zeit wieder zueinander finden?

Für die Zwischenzeit lasse ich dir etwas von meinem Geruch

und eine kleine Taschenlampe da,

damit du keine Angst im Dunkeln haben musst,

wenn du allein bist.

Wenn ich nicht neben dir liege.

Ich liebe dich.

Und ich warte auf dich.

Dein Stern.

Sarah.

Und für ein paar Minuten, ein paar Stunden,

sind wir noch zusammen.

Ist sie noch da.

Für Bruno, der zu den Sternen gegangen ist.

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.