All language subtitles for [Judas] Yakuza Fiance - S01E11

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Original subtitles

Somei Familiengrab

War mein Vater ein Sake-Trinker?

Nee, gar nicht.

Er war ein noch größerer Angsthase als du.

Hatte wahrscheinlich Angst vorm Kater und trank deshalb nie.

Ich bin bald älter als er es war.

Somei Familiengrab

Ja. Und er hat mit 19 geheiratet.

Echt? 19 wär für mich in einem Jahr. Kann ich mir gar nicht vorstellen.

Du, sag mal.

Somei Familiengrab

Trägst du Make-up?

Somei Familiengrab

Somei Familiengrab

Somei Familiengrab

J-Ja, warum?

Das ist ja viel zu subtil.

Wenn du dich schon schminkst, trag ordentlich was auf!

Niemals! Was soll der Mist?

Yakuza Fiancé

Yakuza Fiancé

Yakuza Fiancé

Mann, das war knapp.

Gut, dass ich es mit Schminke abdecken konnte.

Haustiere, die ihrem Halter entwachsen

Haustiere, die ihrem Halter entwachsen

Die blauen Flecken werden bald verheilen, aber was ist mit deinem Zahn?

Der Arzt, bei dem ich gestern war, meinte, man kann da was machen.

Ein Glück.

Ich suche dir auch in Tōkyō einen Zahnarzt.

Die Tasche nehm ich.

Nein, die kann ich selbst tragen.

Schön, dass ihr euch so vergnügt,

aber wenn ihr nicht leise seid, findet Renji es noch heraus.

Gebt besser acht.

J-Ja, tut mir leid.

Nun, ein gewisser Jemand scheint noch wütender als ich zu sein.

Ach, Shōma? Bei dem hab ich mich entschuldigt, aber er ist wohl immer noch stinkig.

Ich bin nicht stinkig. Laber nicht immer so ’nen Mist.

Schon brichst du Streit vom Zaun? Du bist so ein ungehobelter Rowdy.

Von dir will ich mir nix über mein Benehmen anhören.

Ein brünstiger Affe hat mehr Integrität als du.

Also das muss ich mir von einem notgeilen ██████ wie dir aber nicht gefallen lassen.

Die Männer in Ōsaka sind ja so vulgär.

Klappe, du ████geile █████. Verzieh dich zurück nach Tōkyō.

Keine Sorge, so läuft das zwischen denen immer.

Ach so.

Das fing schon damals an, als Tsubaki bei mir zu Besuch Shōma begegnete.

Wer bist du? ’ne Perverse?

Hab wenigstens den Anstand, bei meinem Anblick steif zu werden.

Yoshino.

Du hattest da eine Wimper.

Hey, zerr nicht so.

Herrje, wie kindisch.

Allerdings.

Damit meine ich auch Shōma, aber hauptsächlich dich.

Ich bin Miyama Kirishima. Nett, euch kennenzulernen.

Sehr erfreut!

Ich muss echt sagen,

du bist Gaku wie aus’m Gesicht geschnitten. Voll unheimlich!

Hör doch auf damit, das ist unhöflich.

Aus meiner Sicht sieht das aus,

als würde sich ein Jugendfreund an meine Enkelin ranmachen.

Oder, Tsubaki?

Du hast ganz recht.

Gib ihm nicht immer recht.

Du liebst Yoshino, was?

Was?

Ja, ich liebe sie.

Hör auf!

Ich bin davon überzeugt, dass niemand auf Erden Yoshino-san mehr liebt als ich.

Was labert dieser Mistbengel?

Seine stahlharte Psyche macht mich fertig.

Meine Kehle ist staubtrocken.

Was willst du? Bier?

Lass das lieber, der verträgt bestimmt keinen Alk.

Was? Wer verträgt hier keinen Alk?

Ich.

Woher weißt du das?

Sein Opa verträgt auch keinen Tropfen.

Und er frisst ständig Süßkram.

Sein „Opa“?

Was, Chef Miyama?

Ihr standet euch früher sehr nahe, was?

Da fällt mir ein, seinen ersten Wagen

hab ich mir unerlaubt geborgt und in ’nen Fluss gefahren!

Oh, Scheiße!

Oh, Scheiße!

Was machst du für Faxen?!

Das war ein Unfall, ehrlich!

Also hab ich seinen Seitenspiegel an ein gefundenes Fahrrad geklebt

und ihm das zurückgegeben.

Du hast sie doch nicht alle.

Was hat er dann gemacht?

Was der grad tut.

Ahahaha hahaha

Und nachdem er sich einen abgelacht hat,

Ahahaha hahaha

Gaaah!!!

Bamm bamm Womm womm

hat er mich windelweich geprügelt.

Ob Prügeleien oder Glücksspiel, er war in allem affig gut.

Er schlug mich sogar beim Schere-Stein-Papier immer.

Schere-Stein-Papier? Kann es sein …?

Willkommen zurück!

Da bist du ja.

Entschuldigen Sie die Verspätung.

Macht nix.

Yoshino, ich hab was zu erledigen.

Sorg dafür, dass die Jungs hier bald Schluss machen,

sonst stören wir die Nachbarn.

Okay.

Du hast doch nicht wieder alles aufgegessen?!?!?!?!

Sorry.

Du hast doch nicht wieder alles aufgegessen?!?!?!?!

Sorry.

Du hast doch nicht wieder alles aufgegessen?!?!?!?!

Sorry.

Du hast doch nicht wieder alles aufgegessen?!?!?!?!

Sorry.

Du hast doch nicht wieder alles aufgegessen?!?!?!?!

Sorry.

Du hast doch nicht wieder alles aufgegessen?!?!?!?!

Sorry.

Du hast doch nicht wieder alles aufgegessen?!?!?!?!

Sorry.

Du hast doch nicht wieder alles aufgegessen?!?!?!?!

Haste Zeit?

Komm gleich in den Kellerraum.

Ready.

Hier bin ich.

Hey. Sorry, dass du hier runterkommen musstest.

Das macht mir nichts aus.

Netter Keller, oder? Mit Klimaanlage und schalldicht.

Bloß keine Ahnung, ob ich dadurch besser spiele.

Ach, mach dir darum keinen Kopf. Bis eben war Shōma hier.

Woher hast du die Wunde über deinem Auge?

Ich habe ein paar Schläge mit Shōma-san ausgetauscht.

Ja? Warum das?

Wir haben uns über eine Kleinigkeit gestritten.

Ach? Das hat Shōma auch gesagt. Und mehr auch nicht.

Was hast du gestern in der Stadt getrieben?

Ich hatte mir privat Groll eingehandelt

und musste die Sache aus der Welt schaffen.

Ausgerechnet hier in Ōsaka?

Es tut mir leid.

Was hat es mit diesem privaten Groll auf sich?

Es waren noch Anhänger der Tochter von Akaza Enterprise übrig.

Der vertrottelte Sohn von ’nem hohen Tier in der Unterhaltungsindustrie war dabei.

Das war eine andere Angelegenheit, die mit einer Ex von mir zu tun hatte.

Du handelst dir viel Ärger ein, Bursche.

Also ist es deine Schuld, dass Yoshino da draußen unterwegs war?

Es tut mir außerordentlich leid.

Du bist ein cleveres Kerlchen.

Du hast den Stromausfall im Park verursacht, oder?

Hast dafür gesorgt, dass man auf den Sicherheitskameras nichts sehen kann.

Du kennst dich aus. Hast auch außer Tee nichts zu dir genommen.

Wusstest bestimmt, dass du es eh wieder auskotzen würdest.

Wie zur Hölle wurdest du erzogen?

Du behauptest also, dass das alles deine Privatangelegenheiten sind?

Es ist wahr.

Yoshino hat damit nichts zu tun?

Gar nichts.

Junge, Junge.

Du ähnelst Gaku echt. Ihr seid beide so ungeschickt.

Als Kyōsuke umgebracht wurde, konnte ich die Sache unter Kontrolle halten.

Aber so langsam entgleitet sie mir.

Weil’s sein muss, verlass ich mich auf dich.

Pass gut auf Yoshino auf.

Das werde ich.

Hast du Shōma-kun schon erzählt, dass du mit Kirishima-kun zusammen bist?

Was?

Da wende ich kurz den Blick ab und schon seid ihr ein Paar.

Unsinn, wir sind doch kein Paar! Ich hab bloß im Schere-Stein-Papier verloren!

Aber kannst du das fassen? Der wusste garantiert, dass er gewinnen würde!

Das ist doch nicht fair!

Aber ihr habt es so abgemacht.

Was bedeutet es eigentlich, ein Paar zu sein?

Für mich bedeutet es Dates, Küsse und Sex.

Keine Sorge,

wie ich Kirishima-kun kenne, wird er nichts gegen deinen Willen tun.

S-Stimmt! Es wird nichts passieren.

Aber lass dich nicht von ihm um den Finger wickeln.

Was?

Wenn Kirishima-kun ein Profi-Fußballer ist, weißt du nicht mal, wie man den Ball hält.

Wie meinst du das?

Kirishima-kun ist so einer, der einen ganz langsam einwickelt.

Wie ein Vertreter, der einen munter beschwatzt, bis man ja sagt.

Vertreter …?

Haben Sie einen Moment Zeit?

Wenn er den Fuß in die Tür kriegt, ist es aus und du unterzeichnest den Vertrag.

Es dauert auch nicht lange!

Jetzt müssen Sie nur hier unterschreiben!

Bei mir sind Sie in guten Händen.

Vertrag …?

Vertrag …?

A-Ach, das ist kein Problem. Er hat ja noch andere Weiber.

Weiber, was?

Was ist?

Yoshino-chan, kannst du so einen Mann küssen und mit ihm Sex haben?

Äh, wie bitte?

Er geht im Leben immer seinem Verlangen nach.

Solche wie er sind am schlimmsten, weil sie so süß sind.

Man nimmt sie auf, weil man sie süß findet, aber wenn sie groß werden, fressen sie dich.

Dann ist es umso besser, dass ich mit ihm zusammen bin.

Ich hab das ja nicht der Liebe halber getan.

Was meinst du?

Gestern war wieder so ein Fall.

Wenn ich dabei bin, schlägt Shōma niemals zu,

egal, wie fuchsteufelswild er ist.

Das Problem ist Kirishima.

Hm? Wo ist Kirishima eigentlich?

Guten Abend.

Kann ich eine abhaben?

Gib es zurück.

HÖR AUF ZU RAUCHEN

HÖR AUF ZU RAUCHEN

HÖR AUF ZU RAUCHEN

HÖR AUF ZU RAUCHEN

HÖR AUF ZU RAUCHEN

HÖR AUF ZU RAUCHEN

Ach was.

HÖR AUF ZU RAUCHEN

HÖR AUF ZU RAUCHEN

HÖR AUF ZU RAUCHEN

HÖR AUF ZU RAUCHEN

HÖR AUF ZU RAUCHEN

HÖR AUF ZU RAUCHEN

HÖR AUF ZU RAUCHEN

HÖR AUF ZU RAUCHEN

HÖR AUF ZU RAUCHEN

Du sollst mit dem Rauchen aufhören, aber sie schenkt dir ein Feuerzeug?

Typisch Yoshino.

Schmeckt abscheulich.

Yoshino und ich sind jetzt zusammen.

Was?

Soll heißen, wir sind ein Paar.

Hast du endlich vollends den Verstand verloren?

Deine Rolle übernehme ab jetzt in jeder Hinsicht ich.

Danke für alles, was du für sie getan hast.

Meine Rolle?

Du hast es doch auch bemerkt.

Es ist immer jemand an Yoshinos Seite.

Früher war es Chef Someis rechte Hand, Hotei Taketo.

Seit seiner Beförderung warst du es.

Und jetzt, wenn du Ōsaka verlässt, bin ich es.

Ja, und?

Fragst du dich nicht, warum Chef Somei Yoshino so unbedingt beschützen will?

Nein.

Du wurdest gut erzogen.

Du solltest mehr Zweifel hegen.

Merkst du nicht, dass du ausgenutzt wirst?

Das ist doch bescheuert.

Wie meinst du das?

Ich und die Bandenmitglieder werden nicht benutzt.

Wir tun, was wir wollen.

Du wirst als Einziger hier ausgenutzt, du Scheißkind.

Du wurdest bloß dazu erzogen, das zu glauben.

In Wahrheit kannst du vor Yoshino nicht mal jemanden schlagen.

Du bist wie ein gut trainierter Hund.

Ohne die Erlaubnis deines Halters kannst du nichts tun.

Du redest wohl von dir selbst.

Du gibst pausenlos Schwachsinn von dir.

Wie ’ne nervige Fliege in meinem Ohr.

Und wer schlägt schon ’ne Fliege?

Es wär bloße Zeitverschwendung, sich mit ’nem Insekt abzugeben.

Ein Insekt lässt sich leicht töten.

Versuch’s doch, jetzt und hier.

Sie hat sich für mich entschieden, nicht für dich.

Ich habe gewonnen.

Du liegst falsch, wenn du glaubst, dass es hier ums Gewinnen geht.

Sie gehört weder mir noch dir, du Pfeife.

Erspar mir das Rumgeheule, du Versager.

Was machst du?

Ich hatte ’nen GPS-Tracker in Kirishimas Schlüsselanhänger versteckt.

Weil ich Shōma gebeten habe, den zurückzubringen,

sollte er ihn bei sich haben.

Er ist in einem Park in der Nachbarschaft? Ich hab eine üble Vorahnung.

Entschuldige, würdest du mich begleiten?

Wohin?

Zu ’nem Überfall.

Bringen wir es schnell zu Ende.

Die hab ich mir aus der Küche geliehen.

Was jetzt? Du kannst ruhig davonlaufen.

Du stiehlst einfach von anderen Leuten?

Reiß das Maul nicht zu weit auf, du Drecksack.

Raffst du es nicht?

Niemand auf dieser Welt könnte dich je lieben!

Das ist mir egal. Solange ich Yoshino habe, brauche ich sonst nichts.

Hey!

Was treibt ihr da?!

Yoshino!

I-Ich kratz ab …

Alles okay, Yoshino? Lass mich deinen Knöchel sehen.

Sucht eure Hemdknöpfe.

Knöpfe?

Ihr habt jeweils einen verloren. Geht sie suchen, los.

Yoshino-chan, ist das, was du wolltest?

Danke.

Ihr habt die Knöpfe? Dann zieht die Hemden aus.

Unsere Hemden? Warum?

Keine Fragen. Ihr habt sie abgerissen, ihr näht sie an.

Gut, jetzt tauscht eure Hemden aus und näht die Knöpfe wieder an.

Machst du solche Sachen öfter?

Ja.

Shōma geht wie ein Idiot auf jede Provokation ein.

Ding-dong

Entschuldigen Sie, mein Kumpel hat im Streit mit Ihrem Sohn seinen Knopf abgerissen!

Wenn dabei Hemden zu Schaden kamen, hab ich ihn zum Haus des anderen gebracht

und sie einander die Knöpfe annähen lassen.

Seitdem prügelt er sich nicht mehr.

Herrje, du hattest es nicht leicht.

Also los, näht. Auf der Stelle.

Was, ignoriert ihr mich? Ihr traut euch was.

Du hast den Streit sicher angefangen.

Hat Shōma dir überhaupt was getan? Ich wette, das hat er nicht.

Okay, Shōma. Schnick mir gegen die Stirn.

Was?

Tu’s einfach, mit aller Kraft.

Autsch!

Du hättest dich ruhig zurückhalten können.

Du hast „mit aller Kraft“ gesagt.

Kirishima, jedes Mal, wenn du eine meiner Fragen ignorierst,

schnickt Shōma mir die Stirn. Ist das klar?

Genau davon rede ich.

Wovon?

Ich würde dich niemals so unsanft behandeln.

Ich hab ihm gesagt, er soll es tun.

Ich würde es trotzdem nicht tun.

Und ich weiß auch nicht,

warum er dein Outfit vor zwei Tagen „ganz okay“ genannt hat.

Was?

Schau dir diese Klamotten an! Die haben zusammen nur 3.000 Yen gekostet!

Ein echtes Schnäppchen! Und so süß, nicht?

Total süß.

Sind ganz okay.

Als ob das nur okay war! Es war ganz klar total süß!

Er spinnt doch.

Sagt der Richtige.

Alles klar, mir reicht’s.

Auf jeden Fall hast du damit angefangen, oder?

Das stimmt.

Was hast du zu Shōma gesagt?

Ich habe ihm bloß berichtet, dass wir zusammen sind.

Ich wollte die Tatsachen auf den Tisch legen.

Du hast dich für mich entschieden, oder?

Red nicht, als ob du mir ebenbürtig wärst, du Drecksack.

Das reicht, hört auf.

Kirishima, verstehst du, warum ich eingewilligt habe, mit dir zusammen zu sein?

Weil ich die Wette gewonnen habe.

Das war nur die Methode dafür.

Ich ging davon aus, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis wir ein Paar werden.

Wie meinst du das?

Weil du ständig gegen Shōma stichelst.

Ich weiß nicht, ob’s an deiner Eifersucht liegt,

auf jeden Fall kennt Shōma mich schon viel länger als du.

Wir haben sogar zusammen gewohnt, daran lässt sich nichts ändern.

Um seinen Vorteil auszugleichen,

habe ich dich zu meinem Freund gemacht.

Und trotzdem brichst du sofort wieder Streit mit ihm vom Zaun.

Du bist nur dank ihm mein Freund geworden.

Vergiss das bloß nicht.

Was? Hast du ein Problem damit?

Natürlich nicht.

Wie auch immer.

Tsubaki, tut mir leid, aber könntest du mit Kirishima zurückgehen?

Ich muss mit Shōma reden.

Yoshino!

Von dir hab ich genug gehört, halt die Klappe und geh. Wir reden in Tōkyō.

Yoshino-chan versteht mehr als du denkst.

Du wolltest nicht, dass sie die Wunden von Renji-sans Schlägen an dir sieht, oder?

Du hast den Streit aus Rücksicht zu ihr angefangen.

Schließlich ist er Yoshino-chans Großvater.

War es so offensichtlich?

Nein, aber ich halte solche Rücksichtnahme bei Yoshino für unnötig.

Ich glaube sogar, dass du ihr nicht genug von dir zeigst.

Was willst du damit sagen?

Du sagst, du willst, dass sie Interesse an dir hat,

aber gleichzeitig willst du vieles vor ihr verstecken.

So läuft das jedoch nicht. Das wäre zu schön.

Ich verstecke die Dinge nicht mit Absicht.

Ach, du merkst es nicht mal? Umso schlimmer.

Wie wäre es, wenn du ihr dein Zimmer zeigst?

Mein Zimmer?

Ja. Du lädst sie nach der Schule in dein Zimmer ein,

ihr lernt für die Prüfungen und schaut euch Jahrbücher an …

Na? So machen Oberschüler das doch.

Anderer Leute Liebesleben sind so lustig.

Wie hast du selbst das Unterhemd zerrissen?

Warum bist du so sauer? Ist ja nicht so, als würden wir heiraten.

Die ganze Sache ist bescheuert und ich hab die Nase voll.

Was du hier abziehst, ist idiotisch. Und er tanzt dir auf der Nase herum.

I-Idiotisch?

Ich hätte ihn beinahe getötet.

Gut, dass ich euch aufgehalten habe.

Sag mal, du hast gerade ’ne Freundin, oder?

Was?

Nur so als Frage halt.

Ich glaub, wir haben vor kurzem Schluss gemacht …

Was, schon wieder?

Wen juckt mein Privatleben.

Ich frag mich halt, was das jetzt heißt, wenn wir ein Paar sind.

Deshalb sag ich, das ist idiotisch.

Also wär’s dir lieber, wenn ich wirklich in Kirishima verliebt wär?

Hey, ignorier mich nicht.

Ist sowieso schwer, jemanden zu finden, mit dem unsere Familie einverstanden ist.

Wen darf ich überhaupt heiraten?

Jemanden, der mich umbringen kann.

Äh, was? Liebst du mich oder so?

Was?

Ich mein, du verlangst das Unmögliche.

Igitt.

Klappe, das war eh nur’n Witz!

Hier, das ist fertig.

Aber weißt du …

Ich hätte nichts dagegen, für immer mit dir zusammen zu wohnen.

Wir würden durchschnittliche Jobs kriegen

und gemeinsam Geld fürs Alter ansparen, um später über die Runden zu kommen.

Das wär mir recht.

Wär doch ganz spaßig, für immer zusammen zu wohnen.

Was hast du?

Aber dann müsstest du erst mal mit dem Rauchen aufhören.

Hey, ignorier mich nicht!

Übersetzung: Dominik Reichelt

Spotting: Michael Gohl

Revision & Typesetting: Konrad Walter

Qualitätskontrolle: Mia Herkt

Projektleitung: Tobias Philippi

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