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Das hier ist ein Nichtraucherbereich.
Hm?
Sehr erfreut, Toriashi Shōma-san. Ich bin Miyama Kirishima.
Yakuza Fiancé
Yakuza Fiancé
Yakuza Fiancé
Ein Genie oder ein Trottel
Wobei, wir sehen uns tatsächlich schon zum zweiten Mal.
Ich bin hier, um Yoshino abzuholen.
Woher weißt du, wo wir sind? Hast du uns verfolgt?
Wer weiß, vielleicht habe ich das ja. Hast du es nicht bemerkt?
Bist du auf einen Streit aus?
Natürlich nicht! Du bist Teil ihrer Familie, also würde ich so etwas nicht tun.
Wenn wir mal heiraten, bist du praktisch mein Schwager.
Eine beschissene Aussicht.
Auf wessen Befehl arbeitest du?
Befehl?
Meinst du, Chef Miyama oder sonst jemand kontrolliert mich?
Es stimmt, dass Yoshino der Auslöser für einen Konflikt mit dem Westen sein könnte,
aber sie könnte ihn auch verhindern.
Doch so leid es mir tut, das ist nicht der Grund dafür, dass sie in Tōkyō ist.
Aber Chef Somei hat nicht die geringste Absicht, uns heiraten zu lassen,
so viel steht zweifellos fest.
Was?
Chef Somei benutzt mich aus persönlichen Gründen.
Dessen war ich mir bewusst, als ich sein Angebot annahm.
Schließlich nutze ich die Situation auch aus.
Du nutzt sie aus?
Was hast du davon, bei der Sache mitzumachen?
Solange ich nach Chef Someis Pfeife tanze,
wird Yoshino immer bei mir sein.
Ich bin schwer verliebt. Deshalb ist Yoshino für mich unersetzlich.
Ist das dein Ernst?
Hey, du!
Was hast du hier zu suchen?!
Ich bin hier, um dich abzuholen. Es ist schon spät.
Was? Woher weißt du, wo wir …
Her damit.
Scharfsinnig wie immer.
Wusst ich’s doch.
Er hat mein Handy geklont und es mit seinem synchronisiert.
Deshalb schaltet sich ständig mein GPS an.
Was?
Ich hab dir doch gesagt, ruf mich an, wenn du wissen willst, wo ich bin.
Okay, das mach ich ab jetzt.
Das sagst du jedes Mal.
Was ist?
Du solltest doch mit mir zurück nach Ōsaka gehen.
Was? Wie kommst du plötzlich darauf?
Ich erkläre es dem Boss.
Ich sage ihm, dass dein Verlobter nicht bei Verstand ist.
Ich mein, das ist er echt nicht, aber …
Yoshino, du gehst nicht, oder?
Fang du nicht auch noch an.
Ich halte mich für deinen besten Heiratskandidaten.
Was? Das sagst du, obwohl du weißt, welchen Scheiß du anstellst?
Wie meinst du das?
Sieht doch jeder, dass du bloß ein ordinärer Stalker bist!
Das sagt mir Yoshino auch die ganze Zeit.
Aber sie geht trotzdem nicht nach Ōsaka.
Da hast du also deine Antwort.
Als Außenstehender solltest du dich nicht einmischen.
Was? Du mieser …
„Außenstehender“?
Pass auf, was du sagst.
Shōma gehört für mich zur Familie.
Du bist hier der Außenstehende, du Schwachkopf!
Stimmt. Das ging zu weit. Es tut mir leid.
Schon klar.
Shōma, danke, dass du dich um mich sorgst,
aber ich komm klar, also geh zurück nach Ōsaka, ja?
Du reist morgen früh ab, oder? Also geh besser zeitig ins Bett.
Ich geh mit Kirishima heim.
In Ordnung.
So, ich hol kurz meine Sachen, also warte hier.
Ist gut.
Shōma!
Geschafft! Puh, ich kann nicht mehr.
Ich hab doch gesagt, du brauchst nicht kommen.
Was hast du?
Wo ist er?
Hm?
Ach, Kirishima? Der ist zu Hause. Ich hab ihm gesagt, er soll nicht kommen.
Dir steht ins Gesicht geschrieben, dass du ihn nicht leiden kannst.
Du hasst geschwätzige Kerle wie ihn.
Aber was denkst du über ihn?
Er hat sie nicht alle.
Da hast du recht.
Aber ich kann nicht mit eingezogenem Schwanz zurück nach Hause gehn.
Erst muss ich ihn irgendwie besiegen.
Das kann ich nicht nachvollziehen.
Du würdest deine selbst auferlegten Regeln und deinen Stolz nicht loslassen,
selbst wenn es dich dein Leben kosten würde.
Du würdest es dafür opfern.
Danke, dass Sie sich für den Shinkansen entschieden haben.
Der Nozomi Nr. 203 in Richtung Shin-Ōsaka fährt in Kürze an Gleis 16 ein.
Ich muss gehen.
Shōma! Wenn ich meinen Stolz und meine Ehre wegwerfe, hab ich nichts mehr übrig.
Dann könnte ich genauso gut tot sein.
Das passt zu dir, Yoshino-san.
Aber ich kann mein Leben für so was nicht opfern.
Wofür würdest du dein Leben dann opfern?
Du hast einen Käfer im Haar.
Was? Ein Käfer? M-Mach ihn weg!
Das ist kein Käfer.
Ein Brotkrümel?
I-Ich hatte Brot zum Frühstück.
Du kannst dein Leben ruhig wegwerfen, wenn du willst.
Aber du treibst es besser nicht zu weit.
Das brauchst du mir nicht zu sagen!
Wenn ich zurück in Ōsaka bin, versuche ich herauszufinden, was der Boss plant.
Die Sache, die du gestern im Restaurant erwähnt hast? Meinst du echt, da ist was?
Es gibt da bestimmt etwas, wovon wir beide nichts wissen.
Also dann.
Komm gut heim.
Ich komme wieder.
Geh regelmäßig zur Uni.
Ich geb mir Mühe.
Mach das. Und ich geb mir Mühe, nicht immer so angespannt zu sein.
Der Zug ist heute so voll …
Die Grundschule an dieser Strecke hat heute ihr Sportfest.
E-Er ist mir so nah … Ich kann seine Körperwärme spüren.
Und irgendwie riecht er total gut.
Was ist? Geht es dir nicht gut?
Ich bleibe bloß wachsam, falls etwas passiert.
Falls etwas passiert? Was denn?
Einfach gesagt, falls jemand versucht, dich umzubringen.
Du spinnst doch.
Ich bin nur vorsichtig.
Falls du sterben solltest, werde ich nämlich umgebracht.
Ehrlich gesagt war ich noch nie in einem so vollen Zug.
Ich habe es nicht gesagt, weil ich nicht wollte, dass du mich für eine behütete Göre hältst.
Bevor ich nach Tōkyō kam, wurde ich überallhin gefahren.
Aber ich wollte nicht, dass sie den Wagen vor der Schule parken,
also habe ich sie ein paar Blöcke entfernt warten lassen.
Nur in der Mittelschule bin ich selbst zur Schule gelaufen.
Allerdings mit Shōma.
Was ist?
Nichts.
Was war dieses Gefühl der Zurückweisung? Es kommt mir irgendwie bekannt vor …
Ach ja, das war damals, als ich in Tōkyō ankam!
Soll das heißen, er hat mich schon wieder satt? Mann, das nervt!
Und gerade merk ich,
dass ich noch nichts unternommen habe, um ihn dazu zu bringen, sich in mich zu verlieben.
Wie du dafür sorgst, dass er dich nie satthat Bist du deinem Freund gegenüber zu anhänglich? Wenn er die Nase langsam voll von dir hat, wirkst du auf ihn umso anhänglicher. Statt also die nervige Freundin zu spielen, solltest du deinen Bekanntenkreis erweitern und Zeit mit Freunden verbringen!
Das bringt mir alles rein gar nichts!
Umsonst, weil ich es in 10 Minuten gegessen habe.
Umsonst, weil ich es in 10 Minuten gegessen habe.
Was treibt dieser Kerl?
Lern gefälligst!
Hat er mich angeschaut?
Hm, in dieses Kleid passe ich nächstes Jahr nicht mehr.
Aber …
hier sieht’s aus, als wär ich mitten beim Umzug.
Wo ich schon dabei bin, könnte ich grad alles packen und nach Ōsaka zurückgehen.
Nein, kommt nicht infrage!
Ich sortiere nur meine Klamotten!
Aber Mann, dieser Kerl …
Warum muss er immer so unvorhersehbar sein?
Wenn ich so darüber nachdenke, reg ich mich echt auf.
Was regt dich auf?
W-W-Was machst du hier?
Das hier ist aus Ōsaka angekommen.
Hm? Oh, danke.
Was ist da drin? Es ist ganz schön schwer.
Yoshino, gehst du heute noch aus?
Nein, es ist bloß langsam Sommer, also sortiere ich meine Winterklamotten aus.
Ach so. Ich dachte schon, du packst deine Sachen.
Oh, nein. Ich kann mich nicht zu ihm umdrehen. Es ist wie heute Morgen.
Nein, sogar noch schlimmer.
Tust du das bewusst?
Hm?
Willst du mich umbringen?
Dich umbringen, Yoshino? Nein.
Was passt dir nicht?
Es gibt nichts an dir, was mir nicht passt.
Hast du mich wieder satt?
Nicht im Entferntesten.
Liegt es dann an Shōma?
Du kannst Shōma nicht leiden?
Keine Ahnung. Ich habe noch nie jemanden gehasst, also weiß ich nicht, wie das ist.
Was würdest du tun, wenn ich dir sagen würde, dass ich und Shōma ein Paar sind?
Das macht mir nichts aus.
Was? Macht es nicht? Echt jetzt?
Ja. Ich verleite gern mal Frauen dazu, mich zu betrügen.
Wenn du mich außer Acht lässt, um mit einem Kerl in Ōsaka auszugehen, würde mich das freuen.
Aber kann ich eine Bedingung stellen?
Bedingung?
Mir macht es nichts aus, egal, mit wem du ausgehst.
Aber wenn du mich betrügst, tu es vor meinen Augen.
Was?
Man spricht von Zuckerbrot und Peitsche,
aber ich brauche kein Zuckerbrot.
Nein, die Peitsche ist für mich das Zuckerbrot.
So wäre es, wenn wir einander ebenbürtig wären, aber dem ist nicht so.
Ich bin als Einziger verliebt, also kann ich nie die Oberhand haben.
Am Ende müssen Zuckerbrot und Peitsche also ausgeglichen sein.
Wenn du mich also betrügst, dann küss ihn und schlaf mit ihm nur vor meinen Augen.
Du kannst mich dafür auch an einem Pfosten festbinden.
Und danach bringe ich ihn um.
So ist alles wieder im Gleichgewicht.
W-Was redest du da? Geht’s noch?
Das heißt, wenn ich und Shōma wirklich ein Paar wären,
würdest du ihn am Ende umbringen?
Seid ihr ein Paar?
Natürlich nicht. Ich hab dir schon gesagt, er gehört zur Familie.
Wie du meinst.
Du glaubst mir nicht?
Doch, ich glaube dir.
Zwischen euch läuft sicher nichts.
Ihr steht euch nur sehr nah für Familienmitglieder.
Das ist doch normal.
Normal ist es bestimmt nicht. Ihr seid nicht einmal blutsverwandt.
Wenn du schon so anfängst, nimmt das kein Ende.
Bis auf Opa war keines der Familienmitglieder, mit denen ich gewohnt habe, blutsverwandt.
Du klingst fast, als wärst du eifersüchtig auf Shōma.
Oh, das kann sein.
Das habe ich gar nicht in Betracht gezogen.
Es ist gut möglich.
Ich werde wahnsinnig vor Eifersucht.
H-Hey, nicht so schnell! Ist das dein Ernst?
Du hast sie doch nicht alle.
Soll ich normal werden?
Was?
Ein normaler Mann, wie du ihn dir vorstellst.
Ich verstehe das nicht wirklich und habe es nie probiert,
aber für dich würde ich es versuchen.
Wenn du mir ein paar Tipps gibst, krieg ich es bestimmt auf die Reihe.
Was laberst du?
Du würdest deine Lebensweise verbiegen, um eine Frau zufriedenzustellen?
Hm, das könnte man so sagen, ja.
Ich wollte dir das nicht sagen, aber weil das unfair wäre, sag ich es dir jetzt.
In einem Jahr verlass ich dich und geh zurück nach Ōsaka.
Was?
Aber ich hab soeben entschieden …
Solltest du es doch irgendwie schaffen, dass ich mich in dich verliebe,
dann bleib ich in Tōkyō.
Wie ich dich kenne, kannst du den perfekten Mann für mich spielen.
Aber in so jemanden würd ich mich nicht verlieben.
Was soll ich dann tun?
Was du tun sollst?
Dafür, dass du mit so vielen Frauen schläfst, hast du echt keine Ahnung.
Statt halbherzig einen auf Normalo zu machen,
werd lieber zum gestörtesten Mann der Welt!
Das wär tausendmal erträglicher!
Ehrlich gesagt bin ich jetzt zwar verliebt in dich, Yoshino,
aber ich dachte, dass ich dich irgendwann satthaben würde.
Was?
Doch ich habe mich geirrt.
Solange du du selbst bleibst, werde ich dich ewig lieben!
Du hast echt nicht alle Tassen im Schrank.
Danke! Das ist der erste Schritt auf dem Weg zu unserer Hochzeit!
Mir reicht’s. Mit dir zu reden bereitet mir nur Kopfschmerzen.
Ich zieh mich um und ess zu Abend.
Soll ich für dich kochen, während du dich umziehst?
Geh zurück in dein Zimmer!
Dieses Jahr wieder, was?
Was für’n Idiot fängt sich die Sommergrippe ein?
Kein Wunder, dass ich Kopfschmerzen hatte. Ich geh wohl besser nicht zur Schule.
Guten Morgen. Ich bin wahrscheinlich erkältet. Ist keine große Sache, aber ich bleibe heute zu Hause.
Du musst nicht nach mir sehen. Mir geht’s wirklich gut, also geh ohne mich zur Schule.
Guten Morgen, Yoshino!
Hier, ein Sportdrink.
Ich hab deine Nachricht zufällig bekommen, als ich auf der Hauptstraße joggen war.
Also hab ich sie dir dort im Konbini besorgt.
Was? Der ist über einen Kilometer entfernt.
Bist du nach dem Einkauf heimgerannt?
Es sind keine drei Minuten vergangen.
Ich bekomm jedes Jahr die Sommergrippe, das ist für mich inzwischen Brauch.
Danke. Dann gehe ich dir noch einen Sportdrink holen.
Soll ich dir Götterspeise und Jogurt besorgen, falls du keinen Appetit hast?
Wenn du all das machst, kommst du zu spät zur Schule.
Zur Schule? Ich geh heute nicht, ich muss nach dir sehen.
Was?
Das ist nicht nötig! Ich hab kaum Temperatur, das geht mit etwas Bettruhe wieder weg!
Willst du nicht zum Arzt? Ich bring dich hin.
Was hast du?
Das ist nicht nötig.
Warum nicht? Lass dich doch untersuchen.
Ich mag keine Krankenhäuser.
Aber du hast dich doch einer Operation unterzogen, um deine Niere zu verkaufen.
Das hab ich aus purem Hass zu dir ertragen.
Oh, das ist mir irgendwie eine Ehre.
Genug davon, geh endlich zur Schule.
Aber …
Ich schreib dir, falls was ist!
Dann schreib ich dir einmal die Stunde, kannst du die Nachrichten zumindest öffnen?
Und sag Bescheid, wenn du etwas brauchst, dann komm ich sofort.
Du bist echt ein anhänglicher Kerl.
Wie geht es dir? Die 4. Stunde ist gerade vorbei. Das nächste Fach ist das letzte, also bin ich bis 17 Uhr auf jeden Fall daheim.
Tut mir leid, falls ich dich beim Schlafen gestört habe. Inamori hat mir gesagt, dass es dir schlechter geht. Falls etwas ist, kannst du ihn jederzeit um Hilfe bitten.
Keine Antwort
Wirklich? Wie sehr?
Ist leicht gestiegen
Fertig. Wie geht es deinem Fieber?
Ihr gewünschter Gesprächspartner ist zurzeit nicht erreichbar. Bitte hinterlassen Sie …
Miyama, die Mittagspause ist vorbei.
Tut mir leid, mir ist etwas dazwischengekommen.
Ich hole mir die Erlaubnis, früher zu gehen.
Segawa Hallo, Segawa hier. Wir hätten eine Angelegenheit mit dir zu besprechen …
Segawa Könntest du zu uns ins Geschäft kommen? Warte auf Antwort.
Also hast du keine Ahnung, wo sie sind, Segawa-san?
Leider nein …
Hallo, Tachibana-san? Hier spricht Kirishima.
Da war doch dieser Untergebene, der sich an die Geliebte seines Chefs rangemacht hat
und die beiden sind zusammen abgehauen.
Hast du sie gefunden?
Der Besitzer des Bordells, in dem sie sich versteckt haben, hat mich kontaktiert.
Sie scheinen auch von hier abgehauen zu sein.
Ich sende dir die Adresse, kannst du jemanden herschicken?
Was? Nein!
Wo bist du gerade?
In Saitama.
Übrigens hat dieses Bordell keinen Schutz.
Unser Zweig könnte ihnen Schutz bieten und das Geld dafür einstecken.
Ich schick jemanden. Bleib, wo du bist.
Könnte das etwas schnell gehen? Yoshino ist krank.
Ich würde gern nach ihr sehen gehen.
Was?
Ich rufe sie ständig an, aber sie geht nicht ans Telefon.
Mir doch egal. Ruf ’nen Krankenwagen.
Yoshino kann Krankenhäuser nicht leiden, also will ich …
Huch?
Warte mal! Ich hab dich kontaktiert, weil du kein Yakuza bist!
Ja, ich bin kein Yakuza.
Aber die Person, die jetzt kommt, ist einer.
Dachtest du, du könntest dich in Yakuza-Angelegenheiten einmischen,
ohne dass du sie am Hals hast?
Jeder Idiot weiß, dass das so nicht läuft.
Statt Schutzgeld zu zahlen, kannst du von uns auch Handtücher mieten oder so.
Ach, eins noch.
Ja?!
Kennst du eine gute Klinik in Tōkyō, die Spätdienst macht?
Yoshino, tut mir leid, dass ich so spät bin.
Lass mich dein Fieber messen.
Määäh …
Tut mir leid, dir geht es sicher furchtbar.
Hallo, Inamori-san?
Yoshino geht es wirklich nicht gut
und ich würde sie gern in ein Krankenhaus bringen.
Kannst du den Wagen vorfahren?
Und kannst du die Klimaanlage im Auto anschalten?
Yoshino, ich bewege mich jetzt.
Bei mir im Kopf dreht sich alles …
Yoshino, ist dir schlecht?
Vielleicht wird ihr im Liegen übel.
Komm her.
Es riecht gut …
Woher kenne ich diesen Geruch?
Guten Morgen. Tut mir leid, dass ich so früh störe, haben Sie einen Moment?
Ja, schieß los.
Ihr Fieber ist gesunken.
Ja? Das freut mich.
Tut mir leid, dass du jeden Tag auf sie aufpassen musst.
Hat sie dazu was gesagt?
Nun ja, sie nennt mich oft einen Stalker.
Also ehrlich.
Ich weiß nicht, von wem sie dieses Mundwerk hat.
Ach was.
Andere wären an ihrer Stelle vor Unbehagen längst abgehauen,
aber ich denke, sie wird ein Jahr lang hierbleiben.
Ja, meinst du?
Sie ähnelt mir echt nur in solchen Dingen.
Dann bedanke ich mich, dass du das nächste Jahr auf sie achtgibst.
Natürlich. Auch wenn ich sie dafür stalken muss.
So ist es schließlich vereinbart.
Übersetzung: Dominik Reichelt
Spotting: Michael Gohl
Revision & Typesetting: Konrad Walter
Qualitätskontrolle: Mia Herkt
Projektleitung: Tobias Philippi
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