All language subtitles for The Yakuza (1974) Deutsch. iTunes 1080p x264 german

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Original subtitles

Das japanische Schriftzeichen f�r dieses Wort besteht aus den Zahlen 8, 9 und 3,

zusammen 20: Eine Verlierernummer in japanischen Spielen.

So nannten sich die japanischen Gangster aus einem perversen Stolz heraus.

Vor mehr als 350 Jahren begannen die Yakuza ihr Leben in Japan

als Spieler, Betr�ger und zwielichtige H�ndler auf Jahrm�rkten.

Von ihnen wird auch gesagt, dass sie die Armen in den St�dten und auf dem Land

vor den Banden pl�ndernder Adliger besch�tzten.

Anscheinend taten sie das mit unvergleichbarem Mut und Einsatz.

Bis heute sollen die Yakuza nach einem Ehrenkodex leben,

der so streng ist wie der Bushido der Samurai.

Bitte nehmen Sie meine Vorstellung an.

Zuerst nehmen Sie unsere an.

Unm�glich. Ihre Stellung ist h�her.

Wir werden Ihre Worte annehmen.

Ich bin Kato Jiro. Ich wurde in Osaka geboren, und ich geh�re zu keinem Clan.

Ich bin mein eigener Herr.

Ich spezialisiere mich auf Arbeit internationaler Art.

Ihre H�flichkeit beeindruckt uns.

Ich bin Akiyama Masarum, ein ergebener Kobun des Tono-Clan.

Nehmen Sie unsere besten W�nsche an.

Sein Englisch ist gut?

Wo steigen Sie in Los Angeles ab?

Normalerweise in der Innenstadt.

Ist das Ihr Lieblingsplatz in der Stadt?

Nein. Mir gef�llt Westwood.

Sie m�ssen binnen 4 Tagen nach Tokio zur�ckkehren, Mr. Tanner.

Und Ihre Angelegenheit mit Tono dann erledigen.

Tun Sie das nicht, wurde mir aufgetragen, zur�ckzukehren,

aber mit mehr als nur einem St�ck Stoff.

Ist das notwendig, oder weise?

Steck sie weg.

Tut mir leid.

Tono wartet, Mr. Tanner.

- Ja? - Harry, George hier.

Hey, alter Kumpel, was machst du denn in der Stadt?

Nichts. Ich k�mmere mich um einen kranken Freund.

- Was machst du...? - Harry, ich muss mit dir reden.

Ich hab �rger, echten �rger.

- Die Yakuza hat Louise. - Was?

Wenn ich nicht in 4 Tagen zur�ckkehre, schicken sie mir etwas anderes von ihr,

- und zwar kein St�ck ihres Kleides. - Warst du bei der Polizei?

Mit der Geschichte? Ich habe es hier mit einer Yakuza-Gruppe zu tun.

- Was kann die Polizei schon tun? - Sehr viel mehr als ich.

Du kannst etwas tun, das sie nicht tun kann.

Wirklich?

Was?

Du kannst Tanaka Ken treffen.

George, ich habe Ken seit 20 Jahren nicht gesehen.

Tanaka Ken wird alles tun, was du willst.

Er wird sein Leben daf�r riskieren. Das wei�t du.

Ich hasse es wie die H�lle, dich zu fragen. Ich will nicht, dass du dir das antust.

Hast du Eiko gesehen?

Ja, zu Weihnachten.

Immer zu Weihnachten gehe ich zum Kilmer-Haus,

trinke was und lasse ein paar Geschenke da.

Sobald ich reinkomme, sagt sie immer: "Wie geht es Harry?"

Also sage ich ihr einmal pro Jahr, wie es dir geht.

Wie sieht sie aus?

Toll. Sie hat sich nicht ver�ndert.

Klasse.

Ich schicke Al Hoekstras Sohn mit dir mit.

Dusty, erinnerst du dich an ihn?

Erinnern? Ich war sein Babysitter, als Al und seine Frau ins Kino gingen.

Jetzt ist er ein gro�er Bursche.

Er ist mein pers�nlicher Leibw�chter.

Mir wird nichts zusto�en.

Harry, du kennst doch diese Typen.

- Kann ich nicht auf mich aufpassen? - Das habe ich nicht gesagt, oder?

Du denkst, dass ich zu alt bin? Du Hurensohn.

Nein, du alter Hurensohn.

- Ok, wenn du ankommst... - Pers�nlicher Leibw�chter?

Ich fliege morgen. Wir sollten nicht im gleichen Flieger sein.

Letzter Aufruf f�r Passagiere von Cathay Pacific Airways...

Harry.

Harry. Hey.

Harry, meine G�te. Wie geht's dir, Mann?

Oliver, wie geht es?

Du siehst gut aus. Hier, ich nehme die.

Ich kann es nicht fassen, Harry. Du hast dich kaum ver�ndert.

- Wer tut das schon in unserem Alter? - Ja.

Oh, Oliver Wheat, das ist Dusty Hoekstra. Dusty ist Als Sohn.

Oh, mein Gott, nat�rlich.

Dusty passt auf, dass ich nicht von einem Honda �berfahren werde.

Ja, gut. Er kann bei uns wohnen. Kommt. Kommt.

W�hrend der Besatzungszeit waren wir alle dicke Freunde.

Harry und dein Vater waren die harten Burschen.

George und Oliver waren die Denker.

Ich hab ein Auto mit Chauffeur hier. Wo ist George?

Er dachte, wir sollten nicht im gleichen Flieger sein.

- Oh, ich kann nicht mehr. - Aber klar doch.

- Wartest du bis Feierabend? - Ja.

- Sie zu sehen, ist ok f�r dich? - Kein Problem.

Zur H�lle. Wir sind jetzt doch andere Leute, oder?

Sicher.

- Wie sieht's mit dem Spielen aus? - Ich darf nicht mehr spielen.

- Darfst nicht? - Befehl des Arztes.

- Oh, komm schon, Ollie. - Es ist die Wahrheit.

Ich hatte vor ein paar Jahren einen Herzinfarkt.

Der Arzt hat mir geraten, die Finger vom Schach zu lassen.

Es regt mich zu sehr auf.

Schach spielen?

Wenn du es ernst nimmst, ist es sehr aufregend.

Jetzt spiele ich die Partien anderer Leute. So kriege ich keinen �rger.

Du hast ein ganz sch�nes Arsenal.

Ist es schwieriger, als du dachtest, zur�ckzukommen?

Na ja, schwierig kann ich es nicht nennen. Nichts ist geschehen.

Du siehst George nicht mehr.

- Nicht viel. - Wieso?

Wer wei�? Er hat viel zu tun, ich hab viel zu tun.

Ich lehre japanisch-amerikanische Geschichte, er gestaltet sie.

Er ist unglaublich erfolgreich.

Wohin ich auch schaue, ich erkenne nichts wieder.

Es ist immer noch da.

Die Bauern auf dem Land schauen Fernsehen auf ihren Tatami-Matten

und man kann Fuji durch den Smog nicht sehen.

Aber lass dich nicht t�uschen. Es ist immer noch Japan

und die Japaner sind immer noch Japaner.

Schei�e!

Ich habe es kaum ber�hrt.

Ich hole was f�r dich.

Versuch, nichts auf den Teppich zu tropfen, ja, Kleiner? Bis sp�ter.

- Hey, wo gehst du hin? - Ich komme zur�ck.

Setz dich.

- Wie alt ist das Ding? - Das Katana.

Es ist mehr als 500 Jahre alt.

Hier, ich mache das.

Wo geht Kilmer hin?

F�r einen Zen-Meister

ist das Schwert nichts, mit dem man einen anderen Menschen t�tet,

nur seine eigene Habgier, Wut und Torheit.

Der Schmied und der Benutzer des Schwertes sollten so leben,

dass es f�r die Vernichtung von allem steht,

das sich in den Weg von Gerechtigkeit, Frieden und Menschlichkeit stellt.

Es ist heilig.

Er ist gegangen, jemanden zu treffen, den er liebt.

Kilmer? Wer ist sie?

Tanaka Eiko.

W�hrend des Krieges w�tete ein Feuersturm durch Tokio.

Hier starben mehr Menschen als in Hiroshima und Nagasaki zusammen.

Ihre ganze Familie starb. Nur Eiko und ihre kleine Tochter �berlebten.

Als sie nach Tokio zur�ckkehrte...

Manche wurden "pan pan" -M�dchen.

Eiko aber war ideenreich.

Ihre Tochter brauchte Penizillin,

also arbeitete sie auf dem Schwarzmarkt, um es zu beschaffen.

Dann fielen sie und ihre Taten Harry auf.

Er war damals ein Milit�rpolizist.

Dann wurde Eiko w�hrend eines Gefechts mit amerikanischen Truppen fast get�tet.

Harry lie� das nicht zu.

W�re deswegen fast im Knast gelandet.

Na ja, so haben sie sich kennengelernt.

1949, das 3. Jahr der Besatzung,

Harry war verr�ckt nach ihr, das konnte jeder sehen...

Er mietete eine Wohnung, k�mmerte sich um ihr Kind...

Harry wollte, aber Eiko lehnte ab.

Sie sagte, sie w�rde immer mit ihm leben, aber sie w�rde ihn nie heiraten.

Dann, 1951, kehrte Eikos Bruder, Tanaka Ken, von den Toten zur�ck.

Er hatte 6 Jahre in Dschungelh�hlen auf den Philippinen gelebt.

Er dankte Harry daf�r, Eiko und ihre Tochter gerettet zu haben,

aber er sagte Eiko, dass er nicht mehr mit ihr sprechen k�nnte.

Wegen ihr stand er in der Schuld seines Feindes und das war Folter f�r ihn.

Ken verlie� seine Schwester

und wurde einer der erfolgreichsten Yakuza im besetzten Tokio.

Eiko wollte Harry nicht mehr sehen und nat�rlich nicht heiraten.

Als seine Dienstzeit vorbei war, lieh er sich $5. 000 von George,

kaufte eine Caf�bar und gab sie Eiko als Sayonara-Geschenk.

Sie nannte sie Kilmer-Haus und hat sie heute noch.

Und ihr Bruder? Wo ist er jetzt?

Tanaka Ken?

Deswegen ist Harry einen weiten Weg gekommen, um das herauszufinden.

Tut mir leid, wir haben geschlossen.

Hallo, Liebling.

Ja, ich bin es.

Harry?

Sachte.

Danke.

Entschuldige mich einen Moment. Wir haben gerade zugemacht.

Ich wei�.

Jack Daniel's?

Ist ok.

Ich trinke nicht mehr.

Sie hatten recht, du hast dich nicht ver�ndert.

Mama, wir haben geschlossen. Ich treffe...

Hanako?

Du erinnerst dich doch an ihn?

Willkommen zu Hause.

Dann gib mir einen Kuss, S��e.

Es ist so gut, dich zu sehen. Du hast seit Langem nicht geschrieben.

Wir haben dich vermisst.

Hanako, du bist eine Wucht.

Eine Wucht?

Eine wundersch�ne Frau.

Danke.

- Was machst du denn jetzt? - Ich bin eine Lehrerin in Meiji.

Ja?

- Bleibst du eine Weile hier? - Ein paar Tage, ja.

Und du reist nicht ab, ohne dich zu verabschieden?

Auf keinen Fall.

Ok, ich sollte los.

Du siehst genauso aus wie in meiner Erinnerung.

Oliver hat das aufgenommen, wei�t du noch?

Ja, ich wei� noch. Wie geht es Oliver?

Oh, ihm geht es gut. Ich wohne bei ihm.

Wie geht es deinem Bruder?

Meinem Bruder?

Ja, Ken, dein Bruder. Wie geht es ihm?

- Warum fragst du? - Weil ich ihn sehen muss.

- Aber warum? - Es hat nichts mit dir zu tun.

Das haben wir alles vor langer Zeit gekl�rt.

Also warum dann?

Hast du immer noch Angst, dass ich mit ihm rede, selbst nach so langer Zeit?

Ist er so verr�ckt?

Ich glaube nur nicht, dass es eine gute Idee ist, das ist alles.

Mir gef�llt es auch nicht, aber ich muss ihn sehen, Eiko.

Ich schulde jemandem etwas.

Warum habe ich immer das Gef�hl, dass du mir etwas verschweigst?

- Oh, das Gef�hl hattest du immer. - Ja, weil du etwas verschwiegen hast.

Harry,

ich habe dir nicht alles �ber mich erz�hlt.

Aber ich habe daraus nie ein Geheimnis gemacht, oder?

- Nein. - Also.

Verdammt noch mal, ich werde zu alt daf�r.

- Nat�rlich werde ich dich immer... - Immer was? Mich lieben?

Dann heirate mich.

Gut, jetzt haben wir das f�r die n�chsten 20 Jahre hinter uns gebracht,

also, wo ist dein Bruder? Wo ist Ken?

Er lebt nicht mehr in Tokio.

Oh, er hat noch eine kleine Wohnung, aber Kyoto ist jetzt seine Heimat.

Wie kann ich ihn finden?

Er lehrt Kendo in der Kendo-Halle.

Danke.

Oh, das h�tte ich fast vergessen. Die sind f�r Hanako.

Danke. Sie wird sehr gl�cklich sein.

- Harry, wirst du...? - Nur ein paar Tage.

Ich sehe dich noch mal, bevor ich abreise.

Es gef�llt mir sehr, dich wiederzusehen.

Ja.

- Gute Nacht, Liebling. - Gute Nacht, Harry.

Takano! Was hast du dir gedacht?

Ich wollte so stark wie m�glich sein, Meister.

Denke nicht.

Erwarte nicht zu gewinnen. Erwarte nicht zu verlieren.

Aber Meister, was soll ich erwarten?

Meister?

Erwarte nichts.

Nichts?

Nichts.

Es ist lange her, Kilmer-san.

Eiko sagte, dass du mich sehen wolltest.

Was kann ich f�r dich tun?

Ich muss dich um einen Gefallen bitten.

Meine Schuld dir gegen�ber kann ich nie bezahlen.

Wie lange lebst du schon hier in Kyoto?

Seit 8 Jahren.

- Es ist sehr angenehm hier. - Ja.

- Ganz Kyoto ist angenehm. - Ja.

- Entschuldigung? - Nichts.

Ich kenne Tono und seinen Clan.

Ich w�rde sie nicht ehrenhaft nennen.

Aber eine amerikanische Studentin w�rden sie nicht entf�hren.

Anscheinend hatten Tanner und Tono gesch�ftlich miteinander zu tun.

Tono soll Tanner gezwungen haben, Waffen zu schmuggeln,

und Tanner kann nicht liefern. Er hat sie verloren.

Tono glaubt das nicht, und Geld interessiert ihn nicht.

Er will diese Waffen.

Und er hat sein Wort gegeben, dass er in 4 Tagen Tanners Tochter aufschlitzt,

wenn er sie nicht bekommt.

Dieser Mann, Tanner, ist er ein guter Freund?

Ja. Er gab mir das Geld, um das Kilmer- Haus f�r deine Schwester zu kaufen.

- Bist du jetzt auch ein Polizist, Kilmer? - Nein.

Was soll ich tun?

Geh und besuch Tono. Rede mit ihm.

Sag ihm, dass Tanner die Wahrheit sagt �ber die Waffen, er hat sie nicht.

Er wird alles f�r Tono tun,

solange Tono seiner Tochter nicht wehtut.

Ich versuche es, aber ich wei� nicht, was ich ausrichten kann.

Ich bin kein Yakuza mehr.

Ich hatte keine Ahnung.

Ich habe mein Schwert seit 10 Jahren nicht mehr in die Hand genommen.

Und in dieser ganzen Zeit hattest du nichts mit der Yakuza zu tun?

Aber vielleicht h�ren sie mich an.

Das ist unm�glich. Darum kann ich dich nicht bitten.

Das hast du schon.

- Ich brauche eine 38er f�r Dusty. - 2. Schublade.

- Harry, ich w�nschte, du... - Komm schon, es wird alles gut gehen.

- George, hast du Patronen f�r eine 45er? - Hier.

Bis dann, Ollie.

Versteht ihr Jungs denn nicht, dass ich nicht Schach spielen soll?

- Der Typ mag dich nicht. - Nein, nicht sehr.

Warum denkst du dann, dass du ihm trauen kannst?

- Giri. - Giri?

Ja. Giri, Verpflichtung.

Du meinst, er denkt, er schuldet dir etwas?

Ja, so ungef�hr.

Das kann auch nach hinten losgehen, Kilmer.

Wenn du morgen tot bist, schuldet er dir nichts mehr.

Ich will nicht, dass sie dich sehen.

Einer hat sich bewegt. Ich kann ihn nicht mehr sehen.

Nimm das Fenster.

Nicht aufstehen.

Pass auf!

Alles wird gut.

Einfach entspannen. Es wird nichts passieren.

Ich glaube, sie wurden bet�ubt.

Oh, mein Gott.

Tanaka Ken, der Mann, der niemals l�chelt.

Es ist lange her, Kato.

Wann hast du dein Schwert wieder in die Hand genommen?

Heute.

Dir ist klar, dass Tono das wissen muss.

Ich verstehe.

Oh, Mann. Oh, Jesus.

Und, wie geht es ihr?

Sie wird schon wieder.

Sie haben beiden irgendein Bet�ubungsmittel gegeben.

Er sagt, dass sie bis zum Morgen schlafen wird.

Verdammt. Ich wei� nicht, was ich euch sagen soll.

Echt nicht.

Das ist verdammt noch mal das Beste, was jemand jemals f�r mich getan hat.

Es wird dir mit Tono nicht helfen. 2 seiner M�nner sind tot.

Ich werde mit ihm fertig. Der Hurensohn hat einen Fehler gemacht und er wei� es.

Du wirst mit ihm fertig? Wie willst du das tun?

Er hat schon sein Gesicht verloren, oder? Er will nicht noch mehr verlieren.

- Entschuldigung, Mr. Tanner. - Ja.

Ok, bis 12:30 Uhr morgen gibt es keinen Flug,

also schicke ich Louise mit JAL und du und Dusty nehmt Pan Am, ja?

Nun, die �berlebenden werden nicht mit der Polizei reden.

Aber dein Freund vom Kloster wird sicher mit Tono reden.

Je eher ihr abhaut, desto besser.

Sie hassen es, wenn sich ein Ex-Yakuza in Yakuza-Gesch�fte einmischt.

Tono wird das nicht gefallen, und er wird versuchen, Ken zu kriegen.

Dann solltest du besser verschwinden, und er auch.

Wenn sie mich wollen, werden sie mich auch finden.

Ich glaube nicht, dass es so ernst ist.

Tono hat mit dieser Entf�hrung den Yakuza-Kodex gebrochen.

Ohne die Einwilligung der anderen Clans kann er nichts gegen mich tun.

In diesem Fall denke ich nicht, dass er sie bekommen wird.

Ich glaube, dass er nicht einmal darum fragen wird.

Ich mache mir keine Sorgen.

Wenn Mr. Tanner denkt, dass er Tono zufrieden stellen kann, ist alles erledigt.

Ich kann es tun.

Das w�re es dann, Kilmer-san.

Ich sollte etwas f�r ihn tun, oder?

Ohne ihn zu beleidigen, aber ich sollte etwas tun.

Nein.

Du schuldest ihm etwas, das du nie bezahlen kannst. Und das tut mir leid.

Yakuza-Fehde bricht in Kloster aus

- H�r dir das an. - H�r doch damit auf.

Ich wei�, was passiert ist. Du musst es mir nicht vorlesen.

Ich dachte nur, dass du deine Kritiken h�ren willst.

- Hast du neben der 38er etwas benutzt? - Nein.

Alle au�er der 38er kannst du behalten.

Die w�rde ich so schnell wie m�glich loswerden.

- Vielleicht das Auto zum Flughafen. - Ja, vielleicht.

- Guten Morgen, Harry. - Guten Morgen.

- Kann ich mit dir reden? - Nun, wir wollten... Ja, klar.

Eiko.

Ich m�chte nicht unh�flich sein, aber k�nnen wir spazieren gehen?

- Wir k�nnen gehen, wir... - Nein. Nein, das ist ok.

- Ich m�chte gerne spazieren gehen. - Klar.

- In 45 Minuten fahren wir zum Flughafen. - Flughafen?

Das schaffen wir. Ich komme zur�ck.

Aber du bist gerade angekommen und Hanako lehrt gerade.

Sie wird schrecklich traurig sein.

Ich wei�.

Eiko, was ist los?

Ken kam gestern Abend vorbei.

Um wie viel Uhr?

Nach Mitternacht. Er wartete auf Hanako, die von einer Verabredung kam.

Ist das ungew�hnlich?

Etwas. Er...

Nein, wir reden nicht viel, wie du wei�t.

Er besucht uns, wenn er in der Stadt ist.

Um was hast du Ken gebeten?

Warum, was hat er dir gesagt?

Er wich mir aus, genau wie du.

- Du hast Ken gestern Abend gesehen. - Ja.

Kannst du mir dann sagen, warum er denkt, dass er in Gefahr schwebt?

- Hat er das gesagt? - Nat�rlich nicht, du kennst ihn ja.

Verdammt noch mal, er muss doch was gesagt...

Aber ich kenne ihn. Er denkt, dass er in Gefahr schwebt.

Er ist nicht in Kyoto.

Vielleicht k�nnte sein Bruder helfen.

Bruder? Wo kommt der denn pl�tzlich her?

Warte mal. Ist er ein Yakuza?

- M�chtig? - Ja. Er ist eine Art Oyabun.

Ein Ratgeber aller Clans.

K�mmert ihn Ken, und was ihm zusto�en k�nnte?

Ich denke, sehr viel.

Sie reden nur nicht miteinander.

Nun, Ken hat diese Angewohnheit, nicht mit Verwandten zu reden, oder?

- Wo kann ich diesen Bruder finden? - Es ist jetzt sehr schwer.

- Er ist in Kyoto, wegen einer Konferenz. - Kyoto.

B�RO- EINGANG

Es ist sehr gut, Sie zu treffen, Mr. Kilmer.

Ich habe seit Jahren viel �ber Sie geh�rt.

- Oh, wirklich? Von wem? - Eiko, nat�rlich.

Selbst Ken hat Sie erw�hnt.

Ken hat Sie einmal den giri-gatai gaijin genannt, den merkw�rdigen Fremden.

Also, wie kann ich Ihnen helfen?

- Glauben Sie, dass Tono Ken t�ten wird? - Oh ja.

- Aber Ken ist Ihr Bruder. - Ja.

Dann nehme ich an, Sie sind nicht daran interessiert, was mit ihm geschieht.

Im Gegenteil, Mr. Kilmer, ich bin sehr daran interessiert.

- Und Sie? - Warum glauben Sie, bin ich hier?

Warum sind Sie hier?

Sie sind ein Mann von Stellung und mit Einfluss.

Das Leben Ihres Bruders ist in Gefahr.

Ich nahm an, Sie wollten das wissen und ihm helfen.

Sagen Sie mir, was bedeutet Ihnen das?

Es sieht wie ein Ideogramm aus.

Sehr gut. Wissen Sie, welches?

Und was bedeutet michi?

Eine Stra�e, ein Pfad auf dem Land, eine Gasse, eine Spur.

Es kann auch Pflicht oder Verpflichtung bedeuten, sogar Gott.

Als mein Bruder sie einen einmaligen Fremden nannte,

nahm ich an, er meinte, dass Sie ein Abendl�nder sind,

dessen Werte den unseren gleich sind.

Dass ein Mann seine Schulden bezahlt, seinen Verpflichtungen nachkommt,

dass sie es sind, die ihn zu einem Mann machen.

Sie sind meinem Bruder verpflichtet, doch Sie bitten mich um Hilfe.

Ich dachte, zu Ihnen zu gehen, sei ein Teil meiner Verpflichtung.

- Sie m�gen Ken nicht. - Mag ihn �berhaupt jemand?

Er ist ein Mann, denn man nur schwer m�gen kann.

Ja, ja, manchmal ist er unertr�glich.

Ehrenvolle M�nner sind das gew�hnlich.

Aber Ken ist auch in anderer Weise einmalig.

Er ist ein Einzelg�nger, eine Seltenheit in Japan.

Er empf�ngt keine Befehle, und er gibt keine.

Vor Jahren hat er mit unserer Familie gebrochen,

als er der j�ngste Oyabun in ganz Japan werden sollte.

Ich sch�me mich, gestehen zu m�ssen, dass ich, als er den Bruch vollzog,

ihm nicht geholfen und ihn auch nicht besch�tzt habe.

Er �berlebte, und das Resultat ist, dass er mir nicht verpflichtet ist

und meine Hilfe nicht annehmen w�rde.

Selbst wenn er das t�te, diese Sache mit Tono

hat mich auch in eine unbequeme Lage gebracht.

Sie? Wieso?

Tono hat jeden Oyabun in Tokio in Kenntnis gesetzt,

dass sich mein Bruder in seine Angelegenheiten eingemischt hat.

Er lie� sie wissen, dass der Tod die einzige Strafe f�r meinen Bruder sei.

Tono ist jetzt zu Hause und hofft, dass ich ihn davon abhalte, Ken zu t�ten.

Warum?

Er will meinem Ruf als Ratgeber schaden.

Meine Vorgehensweise ist nicht nur, den Frieden

unter den Oyabun und ihren Gefolgen zu erhalten,

sondern auch, sie zu rechtm��igen Gesch�ftsm�nnern zu machen.

Wenn er sagen kann, dass meine privaten Umst�nde

mein professionelles Urteilsverm�gen gest�rt haben,

hat er eine ausgezeichnete Chance, meine Politik zu kippen.

Ken wei� das. Das ist ein weiterer Grund, warum er meine Hilfe vermeiden w�rde.

Und was kann Ken alleine ausrichten?

Er kann Tono um Vergebung bitten.

Damit w�re er Tono verpflichtet.

- Ja. - Was noch?

- Er kann warten, dass Tono ihn t�tet. - Ja.

Oder er kann Tono t�ten.

Was f�r eine Chance h�tte er?

Ken ist geschickt, und jeder Mann kann get�tet werden.

Tono ist nat�rlich ein Oyabun,

und wenn man altmodisch ist, und das ist Ken ganz gewiss,

dann gebietet die Ehre, dass ein Oyabun mit einem Schwert get�tet wird.

Und wenn Ken das macht, k�nnen Tonos M�nner ihn auf jede Weise umbringen.

Er w�re nicht weiter entfernt von ihnen, als sein Schwert lang ist.

Andererseits sind Sie, Mr. Kilmer, kein Yakuza.

Sie m�ssen Tono nicht mit einem Schwert t�ten.

- Das kann ich nicht tun. - Vielleicht.

Jedenfalls dachte Ken, dass er Ihnen etwas schuldete. Er hat bezahlt.

Jetzt kennen Sie die Konsequenzen seiner Taten.

Was f�r Verpflichtungen Sie auch gegen�ber Ken haben, Mr. Kilmer,

wenn Sie sie nicht f�hlen, dann haben Sie sie auch nicht.

Verdammt, was war das?

- Alles in Ordnung? - Alles ok, Ollie.

Alles ist ok. Wir packen nur aus.

Bob, geh nach drau�en.

Es war das Leben meiner Tochter.

Es tut mir leid, was mit Ihren M�nnern passiert ist. Das wollte ich nicht.

Vielleicht kann ich den Familien helfen?

Das geht Sie nichts an!

Sie versprachen mir Waffen, Sie nahmen mein Geld und lieferten nicht.

Ich nahm Ihre Tochter.

Ihr Freund Kilmer und Tanaka Ken holen sie zur�ck und t�ten meine M�nner.

Ich muss dem Rest gegen�berstehen und weiterhin ihren Respekt verlangen.

Das wei� ich.

Zuerst m�ssen Sie mir die Wahrheit sagen, selbst wenn sie Sie besch�mt.

Was ist mit den Waffen geschehen?

Sie haben Sie nie verloren, oder?

Nein, ich habe sie nie verloren, Tono.

Ich habe das verdammte Geld verloren, das habe ich getan.

Ich hab sie nicht einmal gekauft.

Ich lebe seit mehr als 2 Jahren

�ber meine Verh�ltnisse.

Man sieht das nicht.

Ich wahre den Millionen-Dollar-Anschein,

aber ich habe seit langer Zeit kein Geld mehr.

Und die Banken sind hinter mir her.

Als ich das Geld von Ihnen bekam, sah ich eine Chance

und investierte in aussichtsreiche Senkrechtstarter, verstehen Sie?

Nein, tun Sie nicht. Egal...

Eine Investition. Ich war nah an der Gewinnspanne, aber kaufte zu viel.

Es ist alles weg, das verdammte Geld ist weg.

Warum haben Sie mir das nicht gesagt?

Was haben Sie Ihren Freunden gesagt? Dieser Mann Kilmer und Tanaka Ken?

Tanaka Ken? Er ist ein Freund von Kilmer.

Ich sagte ihnen, dass Sie versuchen, Geld von mir zu erpressen.

- Und Goro? - Alle Clans wissen, dass Ken alleine ist.

- Sein Bruder kann ihn nicht besch�tzen. - Das ist es dann, was?

Einen Moment. Wir k�mmern uns um Ken.

Aber Sie m�ssen etwas tun.

Dieser Mann, Kilmer, er kennt Japan. Er wei� zu viel �ber uns.

Er ist... Er ist schon auf dem Weg nach Honolulu.

Er nahm den Pan-Am-Flug um 12 Uhr.

Das reicht nicht.

Und was w�rde reichen?

- Lass mich den Letzten machen. - Nein.

In Amerika macht das ein Ehemann.

Ok.

Ehemann.

Ehefrau?

- Kinder? - Nein.

Oh, schade.

Hai, Oliver-san.

Was ist dein Geheimnis?

Mein Geheimnis?

Was f�r ein Geheimnis?

Wie du so sch�n bleibst.

Oh, Oliver.

Oh, dich so zu sehen, es ist wie in alten Zeiten, Eiko.

Ja.

Hey, ich habe ein paar M�nner ohne kleinen Finger gesehen.

Bedeutet das, dass sie keine Frau haben, dass sie tot ist, oder...?

Nein.

Was bedeutet es dann?

Das ist Yakuza.

Yakuza?

Yakuza-Gangster haben ein Ritual,

in dem sie manchmal ihren kleinen Finger abschneiden.

So.

Das ist krank. Warum tun sie das?

Wenn ein Yakuza einen gro�en Versto� begeht

oder sein Wort bricht, dass er seinem Oyabun, seinem Boss, gegeben hat,

ein Versto�, der so gro� ist, dass sein Leben gegeben werden muss,

dann ist der einzige Weg, es wieder gutzumachen,

das Angebot seines Fingers als ein Symbol f�r Reue.

Das tun die echt? Heutzutage?

Na ja, zu viele Verst��e kann man sich da nicht leisten.

- Hast du mit Ken geredet? - Ja.

- Wei� er, dass wir hier sind? - Sicher.

- Ist er ungl�cklich? - Ich gehe jetzt zu ihm.

Aber ist er ungl�cklich?

Nat�rlich. Er ist ungl�cklich, seit er den Krieg verloren hat.

Ich sage ihm, dass es nicht seine Schuld ist, aber er glaubt mir nicht.

Was ist los?

Du bleibst hier und passt auf.

Bis sp�ter.

Ein Yakuza bezahlt seine Schulden...

Ein Yakuza tut seine Pflicht...

Ein Mann ohne Schuld...

Ein Mann ohne Pflicht ist kein Mann...

Wenn du dir selbst egal bist,

dann lass mich wenigstens Eiko und Hanako f�r eine Weile wegbringen.

Nur ein Urlaub.

- Liebst du sie immer noch? - Das hat nichts damit zu tun.

Ich verstehe nicht. Was denkst du dir denn?

Sie sind hinter dir her. Willst du sterben?

Mein Bruder �bertreibt. Er macht sich zu viele Sorgen.

Darum ist er so gut darin, den Frieden zu erhalten.

Ich gehe nach Kyoto zur�ck und lebe mein Leben. Ist das so schwer zu verstehen?

- Und deine Familie? - Sie werden ihnen nichts antun.

Selbst wenn sie wollten, die anderen Clans...

Schei� auf die anderen Clans!

Nimm mal an, sie wissen, dass du sie besuchst, wie k�rzlich um 3 Uhr.

Du wei�t. Du wei�t, was geschehen wird.

- Eiko hat es dir gesagt. - Nat�rlich hat sie das.

- Was hat sie sonst noch gesagt? - Was macht das schon aus?

Hat sie deine Erlaubnis, zu gehen, oder hat sie sie nicht?

Eiko kann tun, was sie will.

- Das konnte sie schon immer. - Das ist eine L�ge.

Eiko hat Angst vorm Atmen, weil sie dich damit beleidigen k�nnte.

Das ist ihre einzige Sorge. Warum? Ich wei� es nicht.

- Das ist Japan, Kilmer. - Ja, selbst f�r Japan ist das merkw�rdig.

Auf jeden Fall ist es nicht deine Familie.

Nein. Nein, ist es nicht.

Vergeben Sie meine Unh�flichkeit. Ich glaube, Sie sind Tanaka-san.

Erlauben Sie mir, meine Vorstellung zu verk�rzen.

Ich hei�e Murata Minoru. Ich bin mein eigener Herr.

Nehmen Sie meine Hochachtung an.

Ich bin Tanaka.

Tanaka-san, jemand wird bezahlen,

um den Amerikaner loszuwerden.

Aber wir wollen keinen �rger mit Ihnen.

Er ist Familie.

Schei�e! Er ist ein Amerikaner.

Familie.

Jemand wird sehr viel f�r den Tod des Amerikaners bezahlen.

Ich sagte, Familie.

Jemand wird sogar f�r Ihren Tod bezahlen,

aber wir wollen nur den Amerikaner.

Meine respektvollen Gr��e, alter Mann.

Bis du sicher, Ken-san?

Du hast es geh�rt?

Alle haben.

- Tono will deinen Tod, - und keiner wird ihn aufhalten.

Vielleicht k�nnte er gestoppt werden.

Wie?

Decke seine Affairen mit dem Amerikaner namens Tanner auf.

Wheat hat mir erkl�rt, wie die Japaner die Katana benutzen.

Wenn wir schneiden, schwingen wir nach au�en.

Japaner schwingen nach innen, mit dem Griffende gegen den Bauch?

Amerikanische S�bel schneiden beim Dr�cken. Die japanischen beim Ziehen.

Wenn ein Amerikaner ausflippt,

�ffnet er ein Fenster und schie�t auf einen Haufen Fremder.

Wenn ein Japaner ausflippt, schlie�t er das Fenster und bringt sich selbst um.

Alles ist umgekehrt, oder?

Gesten Abend hab ich Hanako zugesehen, wie sie das Abendessen zubereitet hat.

Ja, und?

Nichts.

Wer hat dich geschickt?

Wer hat dich geschickt?

Tanner-san.

Ken-san?

Dieses Giri.

Es bedeutet Verpflichtung, ja?

B�rde.

B�rde.

Man nennt es "die B�rde, die am schwersten zu tragen ist".

Und wenn man sie einfach nicht tr�gt?

- Keiner wird dich deswegen anmachen. - Nein.

Glaubt ihr Typen denn an einen Himmel oder eine H�lle?

Nein.

Was bringt euch dann dazu, zu tun, an was ihr glaubt?

Giri.

Zerbrich dir nicht den Kopf, Dusty.

Woran denkst du?

An George.

George Tanner ist ein Opportunist, er ist nicht unterzukriegen.

So war er immer.

Ja, aber du hast ihn doch gemocht, oder?

Ich wei�, dass du dachtest, er sei dein Freund.

- Das war er. - Vielleicht einmal.

Harry, manchmal bist du sehr naiv.

Oh, hi.

Komm rein, ich bin gleich so weit.

Er ist nicht schwer verletzt, oder?

Er ist sehr schwer verletzt.

- Es tut mir leid. - Weswegen?

George Tanner.

Ja, mir auch.

- Harry, das solltest du dir anh�ren. - Warum vergessen wir es nicht einfach?

Du solltest es nicht vergessen. Dusty will dir etwas sagen.

Als mich Tanner hierher schickte, sollte ich nicht nur auf dich aufpassen.

- Ich sollte dich auch beobachten. - Mich beobachten?

- Hast du gefragt, warum? - Ich wusste, warum.

Ich wusste, dass er Waffen f�r Tono schmuggelt.

Er hat mir sogar einen Anteil gegeben.

Verstehst du, sie haben sich gestritten,

aber unter all dem, sind sie enge Freunde.

- Was? - Ja.

Tanner hat Tono geholfen, Goros Stellung zu �bernehmen.

Und er dachte, wenn du das herausfindest,

wirst du f�r mehr �rger sorgen, als du je aus dem Weg ger�umt hast.

Ich f�hle mich wie ein Esel.

Ok, Hitzkopf, du haust besser von hier ab.

Ja, das hat Tanner auch gesagt.

Ich m�chte hierbleiben und helfen.

Wie w�re es damit?

Wir m�ssen �ber ein paar Dinge reden.

- Ein Spaziergang? - Ist das eine gute Idee?

Dusty ist hier. Ihr seid nicht in Gefahr.

Nicht wegen uns, wegen euch meinte ich.

Wir gehen nur f�r 10 Minuten.

- Macht dir deine Seite zu schaffen? - Nein, ein St�ck musste eh weg.

Einer von uns sollte gehen.

Du meinst, dass diese Stadt nicht gro� genug f�r uns beide ist?

Ich meine, dass jemand Eiko und Hanako wegbringen sollte.

Und das solltest du sein.

- Und was ist mit dir? - Ich komme zurecht.

Sie weckt die G�tter auf, nicht wahr?

Kilmer-san, glaube mir,

es ist nicht notwendig, dass du bleibst.

Wirklich, es ist nicht notwendig.

Vielleicht nicht f�r dich.

Diese ganzen Jahre,

was hast du getan?

Oh, viele Sachen.

Polizeiarbeit, Detektiv,

Makler, Investitionen, du wei�t schon.

Warst du erfolgreich?

Das h�ngt davon ab, wie man solche Dinge sieht.

Ja.

Du hast keine Familie?

Nein.

- Hanako? - Ja?

Ich liebe es, dir dabei zuzusehen.

Das freut mich.

Warte.

F�hle, wie warm die Tasse ist.

F�hle, wie sie sich anf�hlt.

Jetzt trinke.

Nein. Nein, nicht.

Kommt, hier ist niemand, hier ist niemand.

Niemand ist hier. Er ist nicht hier.

Hier ist niemand.

Eiko, runter!

Bitte, Harry! Halte sie auf!

Stopp! H�rt auf!

Oh, Gott, h�rt auf. H�rt bitte auf.

H�rt auf! H�rt auf!

Bitte. Oh, Gott. Stopp!

H�rt auf! H�rt auf, bitte.

Stopp! H�rt auf!

Hol Hanako. Wir m�ssen gehen. Los.

Wir m�ssen hier raus.

- Eiko ist im Hotel? - Ja.

Wheat k�mmert sich um sie.

- Und Ken? - Ken ist auch da.

Als Ken Hanako gesehen hat, ist er einfach zerbrochen.

Waren es Tonos oder Tanners M�nner?

Es h�tten beide sein k�nnen.

Ich w�rde alles daf�r geben, um alles, was passiert ist, ungeschehen zu machen.

Wo kann ich Tono finden?

Tono ist meine Verantwortung.

Sie haben mir gesagt, was ich tun sollte, und ich habe es nicht getan.

- H�tte ich... - H�ren Sie auf.

- Die Frage ist, was jetzt passiert. - Tonos Tod ist notwendig.

- Du h�ttest keine Chance. - Tanner ist auch gef�hrlich.

Und er ist meine Verantwortung.

Gut.

Es ist lange her, Ken.

Zu lange.

Immerhin hat uns dieser Kummer wieder zusammengebracht.

Daf�r bin ich dankbar.

Kommen Sie, ich zeige Ihnen, was ich Ihnen geben kann.

Eine Sache steht noch aus.

Klein, aber wichtig f�r mich.

Ich habe einen ungez�gelten Sohn, Tanaka Shiro,

der die Universit�t verlassen hat, um ein Yakuza zu werden.

Er geh�rt jetzt zu Tono Toshiros Familie, und er ist eine gro�e Schande f�r mich.

Du w�rdest ihn nicht erkennen.

Aber er hat jetzt eine Spinne hier t�towiert.

Solltest du ihn sehen, versuche, ihn nicht zu verletzen.

Vielleicht wird er zu seinem reuigen Vater zur�ckkehren.

Ich werde es nicht zulassen, dass ihm etwas geschieht.

Bevor Ken stirbt,

sollten Sie etwas wissen, denke ich.

Sie waren vielleicht �berrascht, als Sie h�rten,

dass Tanaka Eiko und Ken einen �lteren Bruder haben.

Ich bin nicht Eikos Bruder.

Aber auch Ken ist das nicht.

Ken ist ihr Ehemann.

Als er 5 Jahre nach dem Kriegsende zur�ckkehrte, fand er Sie mit seiner Frau.

Er war w�tend, dass sie mit einem Fremden lebte,

aber auch dankbar, dass Sie ihr Leben gerettet hatten.

Auf jeden Fall ist Ken ein Mann in Qualen.

Es ist Eiko, nat�rlich, aber es ist auch Japan.

Ken ist ein �berbleibsel aus einem anderen Zeitalter, einem anderen Land.

Es freut mich, dass Sie mir das gesagt haben.

Ich dachte, dass Sie unter den Umst�nden das Recht darauf haben.

Mein Gott,

also war Hanako Kens Kind.

Hi, ich bin Harry Kilmer, Georges Freund. Er hat mich gebeten, vorbeizukommen.

Tanner!

Tanner!

Verdammter Hurensohn...

Ich habe mit Oliver gesprochen. Eiko geht es gut.

Gut.

- Du gehst jetzt zu ihnen. - Das glaube ich nicht.

Ich komme mit dir mit.

Du kannst mir den Tono-Clan nicht vom Leibe halten.

Oder dir.

Ich danke dir, Kilmer.

Aber es ist eine nutzlose Geste.

Nun, es mag nutzlos sein, aber eine Geste ist es nicht.

Wenn ich es nicht tue, kann ich nirgendwo hingehen.

Ich habe es getan, Ken.

19, und in den anderen Zimmern noch mehr.

Das Wasser ist immer neu, aber der Fluss...

Tono!

Ich kam nur f�r Tono.

Ken.

Vater, ich habe den �ltesten Sohn deines �ltesten Sohnes get�tet.

Nun, der Flug geht direkt nach San Francisco.

Das ist wohl gut.

Zumindest gibt es keinen Stopp in Hawaii.

Schau mal, Eiko.

Ich habe keine Geheimnisse mehr, oder, Harry?

Die werden dir nie ausgehen, Liebling.

Harry.

Sie sollten wissen, dass die Polizei

durch ihr Informantennetz herausgefunden hat,

dass George Tanner und Tono Toshiro letzte Nacht eine Fehde hatten.

Anscheinend eine sehr gewaltt�tige.

Jetzt scheint der Fall geschlossen zu sein.

Tanner und Tono versuchten, sich umzubringen und schafften es.

Wie sehr sie mit ihrem Erfolg zufrieden sind,

wird man nie wissen. Die Polizei ist befriedigt.

Das Herz meines Bruders ist zu gro�z�gig.

Nein, nein, nein! Ich verbiete es!

Ich flehe dich an,

tu es nicht.

Ich habe schon einen Sohn verloren.

Ich will nicht auch noch

einen Bruder verlieren.

Bitte nimm das als Symbol meiner Entschuldigung an.

Das Herz meines Bruders ehrt ihn und andere.

- Wohin gehst du jetzt, Harry? - Nach Hause.

Du?

Ich gehe zur�ck nach Kyoto.

Das ist wohl eine gute Idee.

Oliver, Hanako war Kens Kind.

Wovon redest du?

Eiko ist nicht Kens Schwester. Sie ist seine Frau.

Ich habe seine Vergangenheit und seine Zukunft zerst�rt.

Drehen Sie bitte um.

Harry.

Was machst du...? Alles in Ordnung?

Ja. Aber ich m�chte mit dir reden.

Nat�rlich.

Entschuldige, ich packe f�r Kyoto. Komm.

F�rmlich.

Ich bringe dir etwas Tee.

Harry-san.

Tanaka-san, ich habe viel Schmerz in dein Leben gebracht,

sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart.

Bitte nimm das als Symbol meiner Entschuldigung an.

Wenn du mir vergeben kannst, dann kannst du sicher auch Eiko vergeben.

Du wirst von deiner ganzen Familie geliebt und respektiert.

Ich nehme an.

Kein Mann hat einen besseren Freund.

Kein Mann

hat einen besseren Freund

als...

Mr. Kilmer, Gate 11. Sitzen Sie, wo Sie wollen. Gute Reise.

- Lass mich helfen. - Danke.

Flug 9-6-2 von Seoul kommt jetzt an Gate 13 an.

Untertitel: SDI Media Group

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