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Qué pasa? Ich bin's wieder. Eure Stimme, die Lästerschwester.
Hier ist das Manifest, also schreibt am besten gleich mit.
Denn ab heute Morgen heißt es "basta".
Wie sie uns gestern beim Gemeindetreffen niedergemacht haben,
war echt megascheiße.
Als ob uns keine Mitsprache zusteht, wie und wo wir leben wollen.
Aber wenn die denken, wir nehmen das hin,
diese Okkupation, diese Rekolonisierung,
dann haben sie sich geschnitten.
Wie hat Zapata gesagt: "Wir fallen vor euch Wichsern nicht auf die Knie."
Wenn ihr kommt und versucht, uns den Platz wegzunehmen,
die Menschen zu verdrängen,
aufrechte, hart arbeitende Leute, dann macht euch auf was gefasst.
Mari! - Denn wir werden uns erheben
und wie ein Sturm über euch ... - Bist du taub?
Komm und mach mir 'n paar Eier!
Ja, Papa! Ich komme.
Die Leute aus der Nachbarschaft haben deine Mama echt geliebt.
Wirklich.
Du hättest mal sehen sollen, wie sie sich aufgeführt haben.
Ein echter Aufstand,
nachdem es sich rumgesprochen hatte.
Und alle haben Kuchen mitgebracht. Hier, bitte.
Nein, danke. Ich bin Veganerin.
Was?
Nicht. Ich gehe schon.
Ich hab dir gesimst! Du solltest dich melden, wenn du gelandet bist.
Ähm ... Jetzt bin ich da.
Hallo.
Emma, das ist Eddy. - Hi, ich bin Eddy.
Sie ist ...
Sie hat Mama in der Bar geholfen und ... bei ihr gewohnt.
Wie bitte? Vidalia hatte eine Mitbewohnerin?
Echt schön, dass ich dich endlich mal kennenlerne.
Ich weiß, es sind jetzt keine glücklichen Umstände, aber ...
Ja ...
Lyn war ja öfter hier ... - Ist das so?
Ja. Aber dich kannte ich noch nicht.
Deine Ma hat ständig von dir geredet. - Das bezweifle ich.
Also, die Beerdigung ist organisiert.
Natürlich auf dem "Evergreen".
Danach kommen wir wieder zurück und haben die Trauerfeier unten in der Bar.
Das machte am meisten Sinn. Alle kannten eure Ma durch "La Chinita".
Du hast das alles entschieden? - Also ... Ja, hab ich.
Hätten das nicht Lyn und ich entscheiden sollen?
Ich halte mich nur an die Wünsche eurer Mamacita.
Steht alles auf ihrer Seite im Internet.
Sie hat im Grunde alles selbst arrangiert, vor 'ner Weile,
als sie davon erfahren hat.
Vielleicht wollt ihr ein bisschen Zeit für euch haben.
Ich bin dann ...
Es ist unten auch noch 'ne ganze Menge zu tun.
Ich geh dann mal runter.
Lasst es mich wissen, wenn ihr was braucht.
Wer zum Teufel ist das? - Hat sie doch gesagt.
Ja, sie.
Wär auch zu schön gewesen, das von dir zu erfahren.
Wann hätte ich dir die ganzen Updates geben sollen?
Wenn du kein einziges Mal zurückrufst.
Und die Kuchen hier?
Emma, ich war zuletzt im Mai hier.
Sie sah überhaupt nicht krank aus, sie sah gut aus ...
Halt, Moment.
Hast du's gewusst?
Dass sie krank war? Nein.
Nein, ich war genauso überrascht wie du, ich schwör's.
Du wusstest von der Mitbewohnerin.
Weil ich im Gegensatz zu dir mit Mama rede.
Geredet habe.
Du rufst sie an, wenn's mit der Miete knapp wird.
Das kann man nicht "reden" nennen. - Was ist los mit dir?
Unsere Mutter ist tot!
Ich weiß, ihr hattet eure ...
Meinungsverschiedenheiten ... - Meinungsverschiedenheiten? Wirklich?
Emma, sie ist tot!
Bitte lass dein Gezicke, bis sie beerdigt ist.
Danach können wir wieder das übliche Programm fahren und nicht reden,
aber lass uns heute ausnahmsweise ... Bitte.
Und was ist jetzt mit diesen verdammten Kuchen?
Himmlischer Vater, wir stehen vor Dir, die Herzen in unserer Brust gebrochen.
Wir knien vor Dir, heiliger Herr,
erfüllt von Einsamkeit und Trauer über diesen großen Verlust.
Hilf uns, einander Trost zu spenden in diesen schweren Tagen.
Und hilf uns auch, in unserer Trauer den Weg zu Dir zu finden.
Auf dass Du uns Kraft geben mögest, diese schwere Last zu tragen.
Wir beten im Namen Jesu. Amen.
Hier, Kleiner. Nimm das.
Mein Kind.
Ich soll dir sagen, du sollst aufhören zu weinen
und dich wie ein großes Mädchen verhalten.
Das sage nicht ich,
das sind ihre Worte.
Es tut mir so leid.
Es tut mir so leid.
Hast du überhaupt was gegessen? - Ja, hab ich.
Was denn? Ich hab dich nichts essen sehen heute.
Warum tragen alte Frauen so viel Lippenstift?
Wann hat Vidalia hier zuletzt was gemacht?
Das Billigzeugs geht gar nicht runter. - Sieh dir diesen Teppich an.
Oh, verdammter Mist! - Was? Was soll das Theater?
Da ist Johnny. Ich hätte mir denken können, dass er hier sein würde.
Oh, ja, das ist er.
Und die neben ihm kommt mir vor wie 'ne "Baby-Mama".
Sei still. Was?
O Gott, die kenne ich.
Wir waren zusammen bei der Schuleinführung.
Sie heißt Karla,
glaube ich.
Sie nannte mich immer "Abercrombie und Bitch". Ich hab sie so gehasst.
Hey, Ladys. - Oh. Hi, Cruz.
Ich dachte mir, es ist so trocken hier. Da ist 'n Punsch sicher richtig.
O ja, ich bin am verdursten. Danke für diesen ...
Zuckersirup. - Den gab's gerade.
Ich kann dir auch 'n Wasser bringen. Oder was Stärkeres. - Nein ... Danke.
Und danke, dass du gekommen bist.
Ganz schön viele Dankeschöns heute, hm? Und viele Beileids.
Und meins jetzt auch noch.
Mein aufrichtiges Beileid wegen eurer Mom.
Emma, es tut mir leid.
Danke.
Ich hab gehört, dass es toll läuft in Chicago.
Du sollst wissen, ich bin stolz auf dich. Por siempre.
Und noch mal: Das mit deiner Mom tut mir aufrichtig leid.
Schon irgendwie schräg.
Als Erwachsene die zu sehen, die man früher für erwachsen hielt.
Sie war nicht viel älter.
Ich weiß. Das war nur, weil sie damals schon aufs College ging.
Hat ihr ja nicht viel genutzt. Sie steckt fest, hier.
Wie lange sollen wir hier noch rumstehen?
Weißt du was? Es reicht.
Ich kann nicht mehr länger mit diesen "Mi vida loca"-Typen hier reden.
Es will ja eh keiner mit mir reden.
Das stimmt vermutlich.
Lass mich los!
Lass mich!
Hey, hey. Okay, Eddy ... - War nicht ernst gemeint.
Ich kann mit Messern umgehen. - Eddy, das ist nicht lustig! - Hey!
Gib mir das Scheiß-Messer! - Ist doch nur 'n Baby-Messer.
Das geht nicht!
Sieh mal, was du angerichtet hast.
Haben die wohl Lust auf noch 'ne Beerdigung?
Willst du der Grund dafür sein?
Komm schon.
Das willst du nicht wirklich.
Es tut mir leid. - Ist gut, ist gut. - Manny!
Fängst du bald an zu spielen?
Hey.
Hallo.
Ich hab 'nen Besen gesucht, um das Glas aufzukehren.
Ja. Hier muss irgendwo einer sein.
Du siehst gut aus.
Irgendwie ... zufrieden.
Danke.
Ist das deine, ähm ...
Ist das deine Frau?
Meine Verlobte.
Du kennst sie.
Karla. Richtig? - Ja.
Also gut. Ich werd dann wieder ...
Es tut so weh, Johnny.
Sich vorzustellen, dass Mama wirklich weg ist.
Schon wenn ich's nur ausspreche ...
O mein Gott ...
Jetzt wieder zu deiner Baby-Mama?
Sie ist nicht meine Baby-Mama. Sie ist meine Verlobte.
Das meinte ich damit. - Oh, Mann.
Wie konnte ich nur vergessen, was für 'n Oberarsch Lynda Hernandez sein kann?
Was? Ich wollte nur sagen, dass sie schwanger ist. - Ja.
Mit meinem Baby. Aber deswegen ist sie noch keine Baby-Mama.
Was bin ich für ein Vollidiot!
Mach jetzt kein Drama draus.
Komm jetzt. Lass uns wie Erwachsene damit umgehen.
Du wolltest mich sehen und hast mich gefunden ...
Du denkst echt, alles dreht sich nur um dich?
Ich bin hier,
weil ich Eddy mag und sie gerade ihre Frau verloren hat.
Deswegen bin ich da. - Ihre was?
Mein Großvater hat für die echte Chinita gearbeitet.
Die, nach der die Bar benannt ist.
Sie erinnern sich nicht an mich, oder? Wir hingen immer bei Soto rum.
Meine Mom und Ihre Mom haben beide im "Casa" ausgeholfen.
Sorry.
Nelson Herrera.
Mein aufrichtiges Beileid. - Danke.
Was haben Sie jetzt vor mit dem Gebäude?
Wie gesagt, ich bin hier aufgewachsen.
Ich hab ein ziemlich gutes Gespür, was man in dieser Gegend machen kann.
Falls Sie mal Optionen besprechen wollen ...
Einfach anrufen.
Ich kann vermitteln zwischen Ihnen und einem Unternehmen,
das Interesse hätte, das Gebäude zu erwerben.
Und, na ja, weil ich Sie kenne,
kann ich ... - Weil wir uns ja schon ewig kennen.
Überlegen Sie's sich. Und rufen Sie mich an, okay?
Emma!
Hi. - Hi. - Entschuldige.
Ich glaube, wir müssen reden.
Wie lange schon? - Richtig verheiratet?
Erst ... zwei Jahre.
Diese verfluchte Lügnerin!
Nein, keine bösen Worte über deine Mama, ja?
Moment mal.
Du wusstest es, richtig?
Nein, ich wusste es nicht.
Aber richtig nicht gewusst hab ich's auch nicht ...
Scheiße! - Ich komme heim und Mama hat 'ne Mitbewohnerin.
Es war merkwürdig, aber ich dachte, es geht mich nichts an.
Zeig das Testament.
Die Seite, die du erwähnt hast. Her damit.
Immer das Gleiche: Du erzählst einem nichts!
Was steht da? - Jetzt ... warte.
Hey, das hat eure Mama sich ausgedacht.
Sie wollte es so.
Nur dass du's weißt: Das wird niemals passieren.
Hol deine Tasche.
Auf Erwachsenen-Scheiß wie 'n Testament bin ich mental nicht vorbereitet.
Diese Lügnerin war tatsächlich die ganze Zeit über verheiratet.
Noch dazu mit einer Frau.
So 'ne blöde Fotze.
Hey! Hey. Ich ...
Sorry, aber du musst aufhören mit deinen gehässigen Bemerkungen über Mama.
Jetzt hör dir das an.
Vidalia hat uns das Haus vermacht,
aber wir müssen's durch drei teilen.
Durch drei? Mit der Ehefrau? - Ja.
Irgendwie ...
klingt das vernünftig. - Nur über meine Leiche!
Ich werde diese Fotzenleckerin vor Gericht zerren.
Du hörst dich echt homophob an!
Ich will dir mal was sagen: Es interessiert mich null,
ob Vidalia sich für Lesben eingesetzt hat. Darum geht's nicht. Es geht ...
Was für eine Lügnerin. - Ich verstehe dich nicht. Warum eine Lügnerin?
Möchten Sie schon bestellen?
Das find ich immer krass.
Weil ich richtig Spanisch spreche, kein prolliges Spanglish wie du und Vidalia?
Mama war nicht prollig.
Für Vidalia waren "watchala" und "parkear" ganz normale Worte.
Vielleicht war sie ein bisschen prollig.
Augenblick. Möchtest du nichts? - Himmel, nein. Danke.
Ist das Jupiter?
Halt die Klappe. Du weißt, dass er Juniper heißt.
Und ja.
Ich ruf ihn später an.
Er will seinen Pick-up zurück. Ich hatte ihn mir einfach genommen.
Wir machen einen Laden auf.
Also, ich mache ihn auf, und Juniper geht mit Geld rein.
Oh, Gott ... - Nein, das wird dir gefallen.
Ich hab eine Reihe Lotionen kreiert, die durch die Azteken inspiriert sind.
Alle Inhaltsstoffe Fair-Trade. Ich bin total aufgeregt.
Wie diese Schrott-Schmucklinie, für die ich dir Geld gegeben habe?
Accessoires aus Fundstücken. Und das werde ich dir zurückzahlen. - Sicher.
Das werde ich.
Ich wusste, du fängst wieder damit an.
Du weißt doch, dass du mir das nicht zurückzahlen musst.
Also,
hier steht drin ...
dass Vidalia wollte, dass wir das Gebäude verwalten.
Oder zur Not eben die Ehefrau. Was absolut nicht in Frage kommt ...
Wir verkaufen das Ding.
Ich hab 'ne Frage. - Ja?
Ich bin ziemlich sicher, dass die Hälfte der Mieter keine Papiere hat.
Finden die woanders überhaupt was? - Als ob dich das interessiert.
Ich bin Mexikanerin. Natürlich interessiert mich das.
Und weißt du, Emma,
wenn man bedenkt, was mit Papi ...
Nicht.
Ich will nichts hören.
Ich dachte, das wäre das Erste, an was du denken würdest.
Ich versuche, gar nicht daran zu denken.
Du darfst nicht übersehen, dass dazu eine Bar gehört,
die zu erhalten viel Einsatz erfordert.
Der Laden fällt auseinander.
Ich hab ein Leben in Chicago, einen Job, zu dem ich zurückmuss.
Das ist dein Leben?
Ich hab keine Zeit! Ich bleib doch nicht hier wegen 'ner Scheiß-Bar. Du etwa?
Negativ. - Na, siehst du.
Wir müssen's verkaufen, so schnell wie möglich.
Ich weiß da jemanden. Ich spreche mal mit ihm. Ja?
Sehr gut.
"Birra" für vier Dollar, ein echtes Schnäppchen.
Oder 1,50 pro Taco.
"Birra" ist ein Ziegenfleischeintopf.
Habt ihr den einmal gegessen, seid ihr süchtig.
Er ist köstlich ... - Aus und Schluss, du weiße Dumpfbacke.
Whoa ... - Hör auf, hier den Scheiß-Kolumbus zu spielen.
Birra muss nicht mehr entdeckt werden. - Wir sind nur wegen des Essens hier.
Um Hashtags draus zu machen?
Was drehen die denn da? - Ernsthaft,
es ist alles gut. - Es ist ernsthaft nicht alles gut, du Plastik-Modepuppe!
Ihr geht besser wieder rein.
Verpisst euch! - Springt sie die an?
Das geht uns nichts an. Und es sind zwei gegen eine.
Was ist mit euch beiden Gringas? Macht euch weiter!
Nicht ...
Also erstens, ich bin keine Gringa, also fick dich!
Zweitens sagst du mir nicht, wohin ich gehe. - Nicht hier ...
Was sagst du? - Warum spielst du dich so auf?
Aufspielen? Ich bin hier, um meine Nachbarschaft zu verteidigen.
Hast du je daran gedacht, dass die Werbung dem Restaurant vielleicht hilft?
Wann hast du dir zuletzt 'n Birra bestellt?
Verdreht nur alles, wie's euch passt.
Oh, und du vertrittst die Unterdrückten?
Du Schlampe ... - Bist du nicht Marisol Sanchez?
Die kleine Mari? - Was?
Ich bin's. Lyn. Hernandez.
Du bist Johnnys kleine Schwester. Gott, sieh dich an!
Dann kennst du auch meine Schwester noch?
Ja, die bourgeoise Bitch. Dachte, sie wär was Besseres.
Jep, so ist sie. Wir wollten gerade wieder gehen.
Verfluchte Nestbeschmutzer! Ich will euch hier nicht mehr sehen! - Okay ...
War schön, dich zu sehen, Mari!
Hey, und grüß deinen Bruder von mir.
Vergiss es! Ganz bestimmt nicht.
Du bist hier in der Gegend nicht mehr erwünscht, Lyn Hernandez.
Alle hier wissen, dass du eine Puta bist.
Knochenärschige Schlampen, alle beide!
Okay, also ... - Und sie meint es auch so.
Ich glaube auch.
Man ist erst wieder richtig zu Hause, wenn dich jemand Puta nennt.
Na dann: fucking willkommen zu Hause.
Ist 'ne kleine Revoluzzerin geworden. - Ich frag mich, was Johnny dazu sagt.
Ich hab mir ein bisschen Sorgen gemacht.
Wir kennen die Gegend noch ganz gut. - Wir werden sehen.
Ja, warum auch nicht.
Hey, ich wollte ...
Könnten wir uns vielleicht über das Haus und die Bar unterhalten?
Du, ich würde gern schnell eben mal bei ...
Doña Lupe anklopfen.
Wo willst du hin? Das betrifft dich auch. - Ich komm gleich wieder.
Ihr könnt es ja für mich kurz zusammenfassen oder so.
Wie immer.
Ich hab gehört, Nelson hat dich angesprochen. - War ja klar.
Klatsch verbreitet sich hier schneller als Chlamydien in 'nem Verbindungshaus.
Emma, er gehört nicht zu den Guten hier.
Das wollte ich dir nur sagen.
Er hat schon manche hier in schwierige Situationen gebracht.
Seine Firma leiht den Leuten Geld, obwohl die's nie zurückzahlen können.
Dann kommen die Bauunternehmen, kaufen alles auf,
reißen es nieder und bauen so Zeug, das sich hier keiner leisten kann.
Irgendwer wird es können.
Hey!
Komm von der Kante da weg!
Du sollst da runterkommen, hab ich gesagt!
Ich hab dich hier schon mal gesehen. Du hast hier oben nichts verloren.
Hast du verstanden?
Es wird alles wieder gut, mein Kind. Glaub mir.
Danke, Doña Lupe.
Ich hab ihn richtig erwischt! - Du wirst zu gut! - Nein!
Oh, meine Mädchen! Ich hab euch so lieb!
Wirklich!
Kommt, tanzt mit mir! Wie wir's gelernt haben.
"El bidi bidi bom bom".
Na, wie geht es?
"El bidi bidi bom bom"! Jetzt zeigt mal!
Emma ...
Ich zeig euch, wie's geht.
Jetzt die Drehung. Achtung, die ist schwer.
Na, wie geht's?
Mami.
Can't find what you're looking for?
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