All language subtitles for Jeff Lieberman - Blue Sunshine - English with German Subs

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Original subtitles

Mrs. Rosella, cómo estás?

Okay.

Haben Sie mir dieses Mal meine Lieblings-Fettuccini mitgebracht?

Doktor...

...Sie sehen nicht gut aus. Essen Sie denn was?

Nun ja, Sie wissen doch, hier gibt es immer eine Menge Ärger, nicht?

Ja.

Nicht alle meine Patienten sind so nett, wissen Sie?

Hören Sie, ruhen Sie sich etwas aus. Ich möchte, dass Sie bei Kräften sind. Okay?

Schlafen Sie.

Doktor?

Werden Sie mich nochmal aufschneiden?

Wir werden sehen. Wir werden sehen.

Ich will es.

„Am nächsten Tag begab sich der schöne Prinz also zum Schloss.

Und er rief der Prinzessin zu:

'Rapunzel! Rapunzel! Lass dein Haar herunter!'

Also...“

Jason, würdest du das lassen? Mein Kopf bringt mich um.

„Also öffnete die Prinzessin ihr langes, langes Haar...

- ...und ließ es vom Fenster herabhängen.“ - Was passierte dann?

Jason, willst du die Geschichte hören oder nicht?

Das berechne ich deiner Mutter extra. So was steht nicht in meinem Vertrag.

Ruhe, Jason.

Lies weiter, Wendy.

„Alsdann ergriff er Rapunzels Haar, und begann, den Turm hinaufzuklettern.“

Sieh mal. Da ist Mr. Flemming, Wendy.

Ja, Mr. Flemming kandidiert für den Kongress.

Vielleicht wird er eines Tages sogar Präsident.

Können wir dich dann im Weißen Haus besuchen, Wendy?

Ich fürchte nicht, Kleines.

Mr. Flemming und ich leben nicht mehr zusammen.

Aber er ist dein Mann.

Ed Flemming ist die Zukunft.

Finanziert vom Komitee „Flemming for Congress“.

„Alsdann ergriff er Rapunzels Haar, und begann, den Turm hinaufzuklettern.“

Willst du's mal machen? Okay.

Gut, hier, versuch's mal.

Schau mal, was ich gemacht hab.

Ich wünschte, er könnte den Polizeidienst quittieren.

- Dann sehe ich ihn wenigstens ab und zu. - Nein, Barbara.

Das ist das Schlechteste, was er tun kann. Er würde nur im Haus herumhocken...

...und von morgens bis abends an der Flasche hängen.

Ja...

Johnny, nein! Kein Schokopudding mehr!

Den hab ich für deinen Vater gemacht! Jetzt hör auf!

Oh, Ritchie...

...ich weiß nicht mehr, was ich tun soll.

Ich fühl mich wie ein Wrack.

- Vielleicht ist es meine Schuld. - Deine Schuld?

Er verlässt um sieben das Haus, du siehst ihn erst um Mitternacht wieder...

...er kommt nach Hause und ist völlig von Sinnen.

Vielleicht liegt es am Stress.

Er hatte in letzter Zeit öfters Albträume.

Und manchmal spricht er im Schlaf.

Weißt du, manchmal... manchmal ist es als Polizist...

Oh, komm schon, erspar mir den Polizisten-Blödsinn.

Bitte, Barbara, hör zu. Es ist nicht so hart, Polizist zu sein.

Und fang mir jetzt nicht mit den Haaren an. Da kenn ich mich aus.

Schau, ich verliere ja selber welche.

Denkt er, er sei der Einzige auf der Welt, dem die Haare ausfallen?

Hey, John.

Na komm, Shep, hauen wir uns in die Falle.

- Wiedersehen, Ritchie. - Gute Nacht, Barbara.

Hallo, Johnny.

Blue sunshine.

Blue sunshine.

...ging rüber, um sie zu besuchen, und sie war wie eine Statue, ganz steif.

Als wäre ich an einem gewissen Punkt angelangt, und ich rannte sie über den Haufen.

Ich ging nur zu...

Was hast du denn?

Hey, kennst du Rodan?

Den Künstler?

Nein, das Monster.

Hey! Mein Anzug...

Hey!

Okay, Leute, lasst uns ein Gruppenfoto schießen.

Nein, Frannie, lass uns „Just in Time“ hören. Was meinst du?

- Ich will aber ein Foto machen. - Komm schon, nur ein Mal.

- Hey, wie wär's mit „Just in Time“? - Komm, nicht so schüchtern!

- Na komm. Leg los! - Licht aus, Spot an.

- Gut! Spitze! - Yay! Super!

- Und los geht's. - Okay, gebt mir einen Moment.

- Oh, Frannie... - Oh, ja.

- Hey! - Hey...

- Ein Duett! - Moment, Moment, Moment.

Jerry, ich liebe dich, aber ich arbeite immer allein.

Oh, komm schon, leg los.

Na los.

Frannie!

Hey.

Hey, warte Mal.

Was ist das denn?

Hey, komm her...

Was zum Teufel ist mit seinen Haaren passiert?

Keine Ahnung.

Hast du das gesehen? Er sah aus wie 'ne Billardkugel.

- Hey, Jerry, warum hat er sich den Kopf rasiert? - Keine Ahnung.

Bin gleich wieder da.

Warte mal.

Hey, komm schon Joe, komm, hey.

Wir müssen zumindest nach ihm schauen. Los.

Bist du okay?

Nein.

- Warum nimmst du nichts? - Gott, ich hab zu viel getrunken.

- Ich brauch nur etwas Honig. - Honig?

Ja, das beruhigt meinen Magen. Es hilft.

Hey, Zipkin, wir fahren in die Stadt und sehen uns nach Frannie um.

Fahr doch mit die Stadt und besorg dir Honig.

Oh, komm schon. Komm mit mir. Komm...

Bitte...

- Hey, Joe? - Ja?

- Nimm sie mit, okay? - Ja.

Joe, hast du eine Taschenlampe?

- Eine Taschenlampe? Wofür brauchst du die? - Ich bleib hier und suche Frannie.

Oh, komm doch mit, Zippy. Bitte.

- Bitteschön, Tonto. - Danke.

Zippy, bitte.

Liebst du mich?

Ja, das tu ich!

- Tust du nicht. - Doch, verdammt, das tu ich!

- Meint ihr, es war ein Scherz? - Ich hätte mich fast eingeschissen.

Bei Tony könnte es schon ein Scherz gewesen sein.

Aber ich weiß nicht.

Es sah so echt aus.

Ja, und da waren keine Stoppeln, wie wenn er sich rasiert hätte.

Diese langen Strähnen...

Wo sind die denn?

Habt ihr seine Augen gesehen?

Oh, halt die Klappe, Tina. Du machst mir ja Angst.

Das müssen sie sein.

- Nein! Halt! - Nein!

- Nein! - Nein! Halt!

- Nein! Halt! Halt!

Halt!

Scheiße!

Scheiße, Mann.

Hey, du da!

Schau nach seinem Herzschlag.

Er ist tot.

Den schnapp ich mir.

Schön stillhalten, Mann. Eine Bewegung und du bist tot.

Ich sagte, keine Bewegung! Keine Bewegung, Mann!

Du bist krank! Du bist Abschaum, Mann.

Ich verteil dich über das ganze Zimmer. Bleib da stehen, Mann!

Ich habe niemanden umgebracht!

Bleib stehen, Mann! Ich baller nochmal auf dich!

Ich mein's ernst!

Halt!

- Sie können nicht mal die Leichen identifizieren. - Ganz seltsam.

Wie heißt der Typ...? Wie heißt der Typ?

Also, wie lange kennen Sie Zipkin schon?

Ich hab Jerry letzten Sommer kennengelernt.

Wohnen Sie zusammen?

Nein.

Ich muss Ihre Fragen nicht beantworten.

Ich fürchte schon, Miss...

...Sweeney.

Wissen Sie, Sie haben Glück, dass Sie noch leben.

Ihr Freund hätte es auch an Ihnen auslassen können.

Jerry hat das nicht getan!

Wie ist... Wie ist Ihr Vorname?

Alicia.

Alicia, ein schöner Name.

Ich hab einen Jungen in Ihrem Alter.

Hören Sie, Miss, machen Sie's mir nicht so schwer, ja?

Ich will zuerst mit meinem Anwalt reden, bevor ich mit Ihnen rede.

Verdammte TV-Shows.

Hat sie was gesagt?

„Reden Sie mit meinem Anwalt.“

Er kann nicht weit kommen. Wir kennen die Automarke und das Nummernschild.

Da bin ich mir nicht so sicher, Lieutenant.

- Dieser Zipkin ist extrem unberechenbar. - Wie meinen Sie das?

Er hat seinen Abschluss in Cornell gemacht, als Jahrgangsbester.

Aber jetzt hat er nicht mal einen Topf zum Reinpinkeln.

Er muss in den letzten fünf Jahren zehn Jobs gehabt haben.

Den letzten hat er gekündigt, weil die Firma nicht genug Frauen einstellt.

Und dann grillt er drei von ihnen im Kamin?

Ich hab nur Angst, dass er's in die Stadt schafft.

Dann muss ich ihm eben in die Stadt folgen.

Ja.

Okay, Mr. Zipkin, warten Sie auf den Doktor im Arztzimmer.

Ist gleich den Gang runter.

Danke.

Oh, Zipkin, ich kann's kaum erwarten, das zu hören.

- Wie geht's dir, Davie? - Bin okay.

Wie zum Teufel hast du dich anschießen lassen? Lass mal sehen.

Na komm.

Nicht so schlimm.

Kannst du den Arm heben?

Geh da rein, zieh den Pulli aus. Bin gleich bei dir.

Oh, Zippo, so weit muss es also kommen, damit man dich mal sieht, hm?

- Wie sieht es aus? - Sieht nicht so schlimm so.

Ziemlich sauber, würde ich sagen.

Lass mich nur das Blut wegmachen.

Okay, tut das weh? Entspann dich.

Du siehst übel aus, weißt du das?

Du siehst schlimmer aus als ich.

Eine Frau hier stirbt an Krebs, und sie sagt mir, ich sähe schlecht aus.

Ein Jäger, hm?

- Hast du wenigstens seinen Namen? - Nein.

Halt das mal. Das ist schade.

Diese Trottel schießen auf alles, was sich bewegt.

- Ich muss das melden, Jerry. - Was melden? Es war ein Unfall.

- Ich will niemandem Ärger machen. - Jerry, so ist das Gesetz.

Ich muss alle Schuss- und Messerverletzungen melden.

- Jetzt sag mir, was passiert ist. - Ich hab's dir gesagt.

- Es war sicher ein Jäger? - Ja.

- Wieso willst du's mich dann nicht melden lassen? - Weil's ein Unfall war.

Ich will niemandem Schwierigkeiten machen.

- Fertig? - Ja, fertig.

Hey, Zipkin, lös bitte das Rezept ein.

Antibiotika. Ich möchte auch, dass du dich ausruhst.

Und den Verband wechselst du selber.

Fallen dir die Haare aus, Davie?

Was hast du denn? Fühlst du dich nicht gut?

Aspirin.

Glaub mir, bei dem Job herrscht viel Druck, von dem sie dir an der Uni nichts erzählen.

Aber ich werfe mir nichts Härteres mehr ein. Das weißt du ja, Zippo.

- Ich weiß das zu schätzen. - Oh, schon gut.

Ruf mich morgen Früh an. Lass mich wissen, wie's dir geht.

- Was schulde ich dir? - Vergiss es.

- Ich seh dich bei der nächsten Schusswunde. - Das nächste Mal stell ich's dir in Rechnung.

Okay.

Wie dem auch sei, der Haarschnitt hat das geschädigte Haar entfernt.

Das sollte helfen. Da sind tierische Proteine drin.

Nein. Nein, ich will davon nichts in meinen Haaren haben.

Gar nichts.

Was denkst du denn, woraus deine Haare bestehen?

Wie oft wäschst du sie?

Zu häufiges Haarewaschen kann Haarausfall verursachen, weißt du?

Wendy, wann hast du das letzte Mal Sex gehabt?

Schreibst du 'ne Kolumne?

Manchmal führt das zu Haarausfall.

Nur weil du dir die Haare rupfst, wenn du's nicht oft genug bekommst.

Ich denk mir das nicht aus.

Nein, hab's in der Cosmo gelesen. Das bringt den Biorhythmus durcheinander.

Wendy, kannst du mir ein Glas Wasser geben?

Was ist da nur los?

Was stimmt nicht mit mir?

Samantha, kannst du mit deinem Bruder nach Hause gehen und dort fernsehen?

Ich will nicht, dass du Farbe auf Wendys Teppich verteilst.

Okay, Mom.

Stephanie, irgendwas stimmt nicht mit mir.

Ich weiß nicht, was los ist. Ich hab ständig diese schrecklichen Albträume.

Diese Kopfschmerzen! Diese Kopfschmerzen machen mich wahnsinnig!

Trink einen Kaffee.

- Weißt du, was am Wochenende ist? - Was ist am Wochenende?

Dann ist es ein Jahr her, seit Eddy und ich uns getrennt haben.

Da liegt also das Problem.

Schätzchen, lass es dir von einer Veteranin sagen:

Nichts hat mich mehr getroffen, als der Tag, an dem sich die Beatles trennten.

Meine Scheidung war nichts im Vergleich dazu.

Ich fühlte mich hintergangen.

Aber dann merkte ich, dass sie ein Teil der Vergangenheit wurden.

Wie könnte ich Eddy vergessen, wenn sein hübsches Gesicht überall in der Stadt hängt?

Hi.

Tut mir leid, dass ich zu spät komme.

Du sagtest, die Nordseite. Das ist der Süden.

Tut mir leid. Ich kann gerade nicht klar denken.

- Was ist das? Ein Anzug? - Hab ich mir geborgt.

Bist du sicher, dass dir keiner gefolgt ist?

Ich weiß es nicht.

- Hast du das Auto mitgebracht? - Ja. Hier sind die Schlüssel.

Es ist ein Bronco. Von Onkel Larry. Er ist verreist.

- Wo steht er? - Da oben.

Hör zu.

Ich hab der Polizei gesagt, dass du dich stellst.

Du kannst ihnen sagen, wie es passiert ist!

Scheiße, Zippy, wenn sie dich ansehen, wissen sie, dass du niemanden töten könntest.

Aber ich habe Frannie getötet.

Ich hab ihn vor einen verdammten Truck geschubst.

Du musstest es tun.

Aber weder ich, noch ein Anwalt kann das beweisen.

Und ich kann nicht in den Knast, nicht für einen Tag.

Ich würde durchdrehen.

Aber davonlaufen lässt dich schuldig aussehen!

Dieser Lieutenant Clay ist hier und sucht nach dir!

Er folgt mir überall hin!

- Sie haben dich als Psycho abgestempelt. - Frannie war kein Monster.

Er hat sich vielleicht wie ein Monster benommen, aber etwas hat ihn dazu getrieben.

- Was könnte jemanden dazu treiben? - Er hatte diese Kopfschmerzen.

Ich dachte, er sei ein Hypochonder. Aber offensichtlich waren sie...

DETECTIVE AUS GLENDALE DREHT DURCH!

TÖTET FRAU, KINDER, NACHBAR... UND DANN SICH SELBST!

...real.

Was hast du jetzt vor?

Hör zu, ich ruf dich an.

Ich will mitkommen!

Ich will mitkommen!

Hey!

Tu mir das nicht an!

Verdammt!

Verzeihung.

Ja?

Hi, ich hab gehört, was im Haus gegenüber vorgefallen ist.

- Sind Sie Reporter? - Nein, ich bin kein Reporter.

- Ich habe alles gesagt, was ich wollte. Danke. - Ich bin kein Reporter.

Ich verstehe nur nicht, wie jemand all diese Leute umbringen kann.

Ich verstehe es einfach nicht.

- Sind Sie Polizist? - Nein.

- Kannten Sie Johnny? - Nein.

Ich las in der Zeitung, dass er seinen Hund auch umgebracht hat.

Richie, also Richard Grosso, der Nachbar von gegenüber...

...er hörte bei den O'Malleys Schreie.

Also nahm er seinen Hund Shep, einen großen Polizeihund...

...und ging rüber, um zu sehen, was los ist.

Ich habe letztendlich die Polizei gerufen. Dann hörte ich einen Pistolenschuss.

Eine Pistole?

- Sie sind ganz sicher kein Reporter? - Nein.

Als die Polizei eintraf, fanden sie Richard Grosso...

...tot auf der Treppe liegen. Sein Genick war gebrochen.

Und oben fanden sie alle O'Malleys...

...tot, in großen roten Blutlachen liegend.

Johnny hat sich in den Kopf geschossen. Und die anderen waren...

- Und der Hund? - Der alte Shep?

Sein Kiefer war weit aufgebrochen. Ganz nach hinten gebogen. So.

Meinen Sie, ich könnte da reinkommen?

- Sie sind Versicherungssachverständiger. - Nein.

Nun ja, Sie können da nicht rein.

Sie haben alles fest verschlossen.

Ich würde da jedenfalls keinen Fuß reinsetzen wollen.

Wissen Sie, Johnny war so einfühlsam mit den Kindern.

Ich dachte, er würde es als Detective nie schaffen.

Ich dachte, er wäre zu zartbesaitet.

Ich schätze, man weiß nie, was in den Köpfen der Leute vorgeht, nicht?

Ich hab noch eine Frage:

Johnny, Mr. O'Malley... Wissen Sie, wann seine Haare anfingen auszufallen?

Wissen Sie, das ist ganz seltsam. Ich wusste gar nicht, dass er kahl ist.

Nein! Nein!

- Lass mich los! David! - Nein!

Nein!

Nein! Nein!

- Nein! - Nein!

Nein!

Hallo, Johnny.

Blue Sunshine.

Blue Sunshine.

HIER IST DIE ZUKUNFT

ED FLEMMING FÜR DEN KONGRESS

Ich richte es Mr. Flemming aus.

Was für eine Organisation haben wir hier eigentlich, Joe?

Meine Güte! Es sind gerade mal sechs Leute da draußen!

Ja, ja, ja, den Schwachsinn kenn ich auch!

Nein, daran hab ich kein Interesse! Vergiss es!

- Bleib dran. Was gibt's, Wayne? - Tolle Neuigkeiten.

Wir kriegen die Shopper's World Mall für die große Veranstaltung.

Das ist doch mal was. Hörst du, Joe? Wir kriegen die Mall.

Jetzt tu mir 'nen Gefallen und schaff mehr Leute her, und zwar im Wahlalter!

Ed, so ein Kerl möchte dich sprechen.

- Wie heißt er denn? - Jerry Zipkin, glaube ich.

Zipkin? Zipkin? Ich kenne keinen Zipkin.

- Hat er gesagt, was er will? - Er will dich nur sprechen.

Ist gut.

Mr. Flemming, ich gebe den Puppenleuten grünes Licht...

...jetzt, wo wir Shopper's World sicher haben.

- Definitiv. Lassen Sie das abtippen. - Okay.

Mr. Zipkin?

- Hi. - Hi.

- Was kann ich für Sie tun? - Ich möchte Sie sprechen.

Sicher doch.

Geht das unter vier Augen?

Nun ja, ich bin gerade etwas eingespannt.

Es ist sehr wichtig.

Okay.

Mr. Flemming, kannten Sie einen Kerl namens Frannie Scott?

Frannie? Klar. Hey, wie geht's ihm so? Ich hab Frannie seit... oh, mein Gott...

Oh, Moment. Was meinen Sie mit „kannte ich“?

Frannie ist von uns gegangen.

Er ist tot.

Das tut mir leid. Wow.

Hey, Ed, hast du eine Minute?

Entschuldigen Sie mich.

Ed, ich würde dir gern Pete Tiller vorstellen.

- Hi, wie geht es Ihnen, Mr. Flemming? - Hi.

Hallo.

Stimmen Sie für Ed Flemming?

Klar, wieso nicht?

Das ist aber keine gesunde Wähler-Einstellung.

Tja, ich weiß nicht viel über ihn, und Sie?

Ich kenne ihn seit über 10 Jahren.

Wir waren zusammen in Stanford.

Ich hab dort ein bisschen Football gespielt.

Haben Sie je von der großen Nummer 32, Wayne Mulligan, gehört?

Tut mir leid.

Tja, das bin ich.

Und Sie sind...?

Ich heiße Alicia.

Jer... Ich warte auf Jerry.

- Warum folgen Sie mir überall hin? - Hab Sie zuhause vermisst.

Was zum Teufel machen Sie hier?

Tut mir leid.

Was hatte er denn?

So eine Art Krankheit. Es ist... schwer zu erklären.

Mr. Flemming? Ich habe die Puppenleute am Telefon.

- Sie wollen Sie sprechen. - In einer Minute.

- Ich denke, das war alles, hm? - Nein, nein, nein. Warten Sie kurz.

Da hing ein Foto von Ihnen in seinem Studio.

Ach ja? Tja, das überrascht mich nicht.

Oh, er hat ja alles geknipst.

Nein, nein, das war anders. Es war...

...ganz verzerrt. Sie... Sie waren verzerrt.

Haben Sie je die Worte „Blue Sunshine“ gehört?

So lautete die Unterschrift unter dem Bild. Ich dachte, Sie wüssten, was es bedeutet.

Nein, nie gehört.

Mr. Flemming, wollen Sie politische Karikaturen...

...oder Puppen, die Persönlichkeiten aus dem Showbusiness ähnlich sehen?

Nichts Politisches!

- Ich muss jetzt los. - Nein, nein, nein. Warten Sie!

Dieses... dieses... dieses „Blue Sunshine“...

Es ist nur eine Vermutung, aber ich glaube, es hat etwas...

- ...mit Frannies Krankheit zu tun. - Hören Sie, ich weiß nicht, wovon Sie reden.

Und es tut mir leid wegen Ihrem Freund.

- Wenn Sie jetzt meine Arm loslassen würden. - Wenn Sie mir nur irgendwas sagen könnten.

Da gibt es nichts zu sagen. Nichts zum Nachdenken.

- Gibt es hier ein Problem, Ed? - Nein, alles gut. Ist schon okay.

- Um was ging es hier? - Keine Ahnung.

Wir behalten Mr. Zipkin besser im Auge. Er könnte Ärger machen.

- Was hat Flemming gesagt? - Er kannte Frannie.

Und „Blue Sunshine“?

Er war richtig nett, bis er die Worte „Blue Sunshine“ hörte und einfach dichtmachte.

Okay... Frannie...

...O'Malley und jetzt Flemming - alle machten vor 10 Jahren ihren Abschluss in Stanford.

Was hast du gesagt?

So ein großer Typ, der für Flemming arbeitet, sagte es mir.

Sie machten vor 10 Jahren ihren Stanford-Abschluss.

Davie...

Was? Zippy, Davie wer?

Hör zu, ich will dich da nicht mitreinziehen. Ich will dir nicht noch mehr Ärger bereiten.

Ich bin schon mit drin!

Okay, hör zu.

Flemming weiß viel mehr über „Blue Sunshine“ als er zugibt.

Ich will, dass du jemanden findest, eine Freundin, einen Freund, irgendjemand...

...der ihn damals in Stanford gekannt haben könnte.

Okay.

- Zipkin? - Ist Dr. Blume da?

Dr. Blume, bitte.

- Okay. Tut mir leid, Dr. Blume ist im OP. - Er operiert gerade?

- Darauf würde ich wetten. - Wissen Sie, in welchem Raum?

- Hey, Sie wollen doch nicht reingehen? - Nein.

- OP 5. - Danke.

Kellyzange. Na los!

Kellyzange.

Kornzange.

Kellyzange. Kellyzange, hab ich gesagt!

Nein, gib mir einen Tupfer! Gib mir einen Tupfer!

Kellyzange!

Kornzange.

Ich sagte, Kornzange!

Skalpell. Skalpell!

Mein Gott! Du hast mir eine Scheißangst eingejagt.

Zipkin, was machst du da?

Mein Gott, Mann! Spinnst du?

- Warum hast du das gemacht? - Ich hab wegen der Schussverletzung gelogen.

- Kein Scheiß? - Und der Anzug. Tut mir leid wegen dem Anzug.

- Ich kauf dir einen neuen. - Mein Gott, Zipkin.

Spinnst du?

Du erwischst mich in einem schlechten Moment. Ich hab gerade eine nette alte Dame verloren.

Und du springst aus einem Schrank, und reißt mir den Kopf ab.

- Was machst du hier? - Ich dachte, du wärst krank.

Deshalb bist du hier? Du dachtest, ich sei krank? Welche Krankheit?

Zwei Typen haben all ihre Haare verloren, sind völlig ausgeflippt...

...und fingen an, Leute umzubringen.

Und was hat das mit mir zu tun?

Na, du bist zur selben Zeit wie sie in Stanford gewesen...

...und dir fallen die Haare aus.

Wer sind die?

Frannie Scott und John O'Malley.

Frannie Scott? Den hab ich mit dir auf einer Party getroffen, stimmt's?

Der Fotograf? Dieser verrückte Kerl?

John O'Malley, von dem hab ich gehört. Ich weiß nicht, nie getroffen.

- Was ist mit Ed Flemming? - Eddy? Klar, kenn ich Eddy.

Er hat mich sogar letzte Woche angerufen, wegen einer Wahlkampfspende.

Ich schulde ihm ein paar Gefallen, und...

Was meinst du mit Gefallen?

Nur ein paar Gefallen von vor langer Zeit. Vor 10 Jahren waren wir auf dem College.

Du weißt, jeder muss einen kennen, um an Stoff zu kommen, und ich kannte Eddy.

- Flemming war ein Dealer? - Hey, jetzt warte mal.

- Lass uns nicht... - Das erklärt alles.

- Das erklärt alles. - Jerry...

Das erklärt alles! Das erklärt alles!

Das erklärt, warum er dichtgemacht hat!

Hey, jetzt warte mal kurz. Das bleibt aber unter uns.

Wenn so was mitten im Wahlkampf durchsickert...

- ...fliegt ihm alles um die Ohren. - Davie, hast du je die Worte...

- ...„Blue Sunshine“ an der Uni gehört? - „Blue Sunshine“...

- Könnte das eine Droge sein? - Könnte sein. Ja, ich meine...

Weißt du, wie viele verschiedene Namen Acid damals so hatte?

„Blue Cheer“, „Owsley Purple“, „Orange“...

Oh, meine Güte, ich erinnere mich.

Der Name „Blue Sunshine“.

Das hab ich von Eddy besorgt.

- Von Flemming? - Ja.

- Ja, er war meine einzige Quelle, also... - Scheiße!

Dann kann's „Blue Sunshine“ nicht gewesen sein, weil es keine Auswirkung auf dich hat.

Ich hab es nie genommen.

Was?

Du hast es nie genommen?

Oh, nein, ich hab nie mit Acid gespielt. Man wusste ja nie, was man kriegt.

Ich meine, Kids haben das Zeug im Chemie-Unterricht hergestellt.

Ich hab es nur gekauft und mit etwas Profit verkauft, um das Studium zu finanzieren.

- Wem hast du es verkauft? - Oh, Jerry...

An Fremde.

Ich bin nie das Risiko eingegangen, es an Freunde zu verkaufen.

Man wusste ja nie, was man kriegt.

Lass mich mal was klarstellen. Willst du mir erzählen, du denkst...

...dass Leute, die „Blue Sunshine“ vor 10 Jahren genommen haben...

...plötzlich an Alopecia totalis, gefolgt von Wahnsinn leiden?

Alo was?

Alopecia totalis ist der vollständige Verlust von Körperbehaarung.

Könnte es einen verzögerten Effekt haben, wie eine Zeitbombe in...

- ...den Chromosomen? - In den Chromosomen.

- Schon, aber das ist höchst unwahrscheinlich. - Wie kann ich das beweisen?

Du müsstest das Blut auf genetische Schäden testen.

Aber ich müsste jemanden dazu bringen, mitzumachen.

Jerry, etwas verstehe ich nicht. Was hat das alles mit dir zu tun?

So einiges, Davie. Einiges.

Davie, wie hält man einen Wahnsinnigen auf, ohne ihn zu töten?

Ich geb auf.

Jerry...

- Zipkin, entspannst du dich mal? - Davie!

Wenn einer völlig Amok läuft, und die Kraft eines Ertrinkenden hat...

...wie hält man ihn dann auf?

- Keine Ahnung. Drogen? - Drogen?

Ja, Drogen.

Durch die Injektion von Barbituraten, Tranquilizern, was auch immer.

Wie kommt man nah genug ran, um es zu spritzen?

Davie, kannst du mir was besorgen?

Was?

Tranquilizer.

Hör mal, Jerry, das ist hier nicht Stanford, verstehst du?

Ich kann keine Rezepte ausstellen, als würde ich Drogen verticken.

Ja.

Zipkin...

Was ist mit Frannie?

Frannie ist tot.

Hör zu, ich kann dir nichts versprechen.

Ich werde sehen, was ich tun kann, okay?

Ich muss hier nicht vor Ihnen stehen und über das Problem der Arbeitslosigkeit reden.

Wir alle haben es satt, von diesem Problem zu hören.

Aber niemand hat es so satt, von Arbeitslosigkeit zu hören wie die Arbeitslosen.

Die Frage ist nun...

...wie können wir den privaten Sektor dieses Landes...

...und die Regierung dazu bewegen, dieses Problem zu lösen?

Wir haben Vertrauen verloren.

Vertrauen in uns selbst.

Vertrauen in unsere amerikanischen Landsleute.

Und Vertrauen in die Führungskraft unserer Regierung.

Aber wir können es wiedererlangen.

Wir können und wir müssen.

Wir müssen und wir werden es.

Hi.

- Hi. - Auf dem Weg zur Arbeit?

Oh, nein, ich bin nur am Einkaufen.

Ein Schaufensterbummel.

Mein Geschmack ist zu teuer für meine Brieftasche.

- Haben Sie was gesehen, was Ihnen gefällt? - So Einiges.

Gut, dann gehen wir.

Wohin?

Einkaufen.

Ich habe ein ordentliches Spesenkonto.

Das ist einer der Vorteile, wenn man nicht bezahlt wird.

Das ist nett, aber das geht nicht.

- Sind Sie mit dem Kerl zusammen? - Welcher Kerl?

Der Kerl, mit dem Sie bei der Wahlkampfveranstaltung waren.

Jerry? Wir sind nur Freunde.

Verdammte LKWs!

Ich muss jetzt wirklich los.

- Ein andermal dann. - Machen Sie gerne Schaufensterbummel?

Wir haben eine große Veranstaltung in der Shopper's World.

Warum treffen wir uns nicht dort?

Ja, das wäre toll.

- Wann findet sie statt? - Morgen Abend.

Okay.

In der Disco in der Mall namens „Big Daddy's“.

Wir treffen uns an der Bar.

Also dann, morgen Abend.

Oh, ich würde gerne mit ihnen spielen.

Sie hat sofort all ihre Versprechen vergessen.

Du wartest hier, Peter, ich bin gleich zurück.

Ich gehe nur über das Feld, um eine Weile zu spielen.

Mein gütiger Herrscher, macht Euch keine Sorgen.

Macht es dir wirklich nichts aus, auf die Kinder aufzupassen?

Es macht mir nichts aus.

Tja, es ist nicht einfach, die Wohnung aufzuräumen, wenn sie anwesend sind.

Nein, es macht mir wirklich nichts aus. Ehrlich, es macht nichts.

- Es ist okay. - Okay.

Gut.

Pass auf, lass sie einfach fernsehen. Und wenn sie einschlafen...

...lass sie einfach liegen und ich lese sie später auf.

- Okay? - Okay.

Wer ist da?

Mein Name ist Jerry Zipkin.

Wer?

Jerry Zipkin. Ich bin ein Freund von Eddy.

- Hm, nicht übel. - Es war eine großartige Schlacht...

...und die Menge feuerte den mutigen Krieger an.

- Hi. - Hallo.

Kommen Sie rein.

- Hi, ich bin Stephanie. - Hallo.

Ich wollte gerade in meine Wohnung zurückgehen.

- Bist du dir sicher wegen der Kinder? - Stephanie, ich bin mir sicher.

- War nett, Sie kennenzulernen. - Es war nett, Sie kennenzulernen.

- Eddy und ich sind geschieden. - Ich weiß.

- Möchten Sie einen Kaffee? - Nein, danke.

Hi!

Die gehören Stephanie.

Das ist hier wie ihr zweites Zuhause.

- Und wie geht es Eddy? - Es geht ihm fantastisch.

Ich hab ihn letzte Woche gesehen. Ich denke, er wird die Wahl gewinnen.

- Er ist ein toller Verkäufer. - Ich weiß.

Tja, Sie haben mich mitten im Geschirraufräumen erwischt.

Schon okay.

Kommen Sie rein.

Mrs. Flemming?

Haben Sie je von Acid namens „Blue Sunshine“ gehört?

- Acid? - Ja.

- Sie meinen LSD? - Ja.

„Blue Sunshine“...

Nein, davon hab ich nie gehört.

- Wollten Sie welches von Eddy kaufen? - Nein.

Nein.

Er hatte nur Acid namens „Blue Sunshine“...

...als er vor 10 Jahren in Stanford war.

Sie waren auch in Stanford, stimmt's?

Nur für zwei Jahre.

Nun ja, dieses Acid, dieses „Blue Sunshine“...

Ich versuche herauszufinden, wem er es verkauft hat.

- Sind Sie wirklich ein Freund von Eddy? - Ja.

Nun ja, nicht wirklich ein Freund, aber...

Warum wollen Sie ihn mit Acid-Dealerei belasten?

Ich will ihn nicht belasten.

Warum kommen Sie jetzt damit an? Das war vor 10 Jahren.

Mrs. Flemming, ich will ihn nicht belasten.

Ich versuche herauszufinden, wem er das Acid verkauft hat.

Ich glaube Ihnen nicht.

Hat Ihre Mutter Ihnen nie gesagt, dass es unhöflich ist, jemanden anzustarren?

Tut mir leid, dass ich Sie angestarrt hab.

Mrs. Flemming? Mrs. Flemming, sollten Sie sich an irgendjemanden erinnern...

...dem Eddy die Droge verkauft haben könnte, wäre das sehr hilfreich.

Ich habe nie von einer Droge namens „Blue Sunshine“ gehört...

- ...und Eddy hat sie nie verkauft. - Aber das sagten Sie vor einer Sekunde!

Ich weiß, was ich gesagt habe! Sie sagten, Sie wollen Drogen kaufen!

Jetzt sehe ich, dass Sie Eddy nur Ärger machen wollen!

Würden Sie jetzt bitte gehen?

Auf Wiedersehen, Freunde!

Wiedersehen!

Wiedersehen! Wiedersehen!

Peter und Suzy winkten... Peter und Suzy winkten...

- ... und als sie beinahe außer Sichtweite waren... - Wendy!

- Wiedersehen! - Eiscreme!

Wendy!

Wir wollen Eiscreme!

- Wir wollen Eiscreme! - Wir wollen Eiscreme!

- Wir wollen Eiscreme! - Wir wollen Eiscreme!

- Wir wollen Eiscreme! - Wir wollen Eiscreme!

Wendy!

- Wendy! - Wendy!

- Wendy! Wendy! - Wendy! Wendy!

Wir wollen Hot Dogs!

- Wir wollen Hot Dogs! - Wir wollen Hot Dogs!

- Wir wollen Hot Dogs! Wir wollen Hot Dogs! - Wir wollen Hot Dogs! Wir wollen Hot Dogs!

- Wir wollen Hot Dogs! - Wir wollen Hot Dogs!

- Wir wollen Hot Dogs! - Wir wollen Hot Dogs!

Wir wollen Hot Dogs! Wir wollen Hot Dogs!

- Wir wollen Hot Dogs! Wir wollen Hot Dogs! - Wir wollen Hot Dogs! Wir wollen Hot Dogs!

- Wendy! Wendy! Wendy...! - Wendy! Wendy! Wendy...!

Wir wollen Dr. Pepper! Wir wollen Dr. Pepper!

- Wir wollen Dr. Pepper! - Wir wollen Dr. Pepper!

- Wir wollen Dr. Pepper! Wir wollen Dr. Pepper! - Wir wollen Dr. Pepper! Wir wollen Dr. Pepper!

- Wendy! Wendy! - Wendy! Wendy!

- Wendy! Wendy! - Wendy! Wendy!

- Wir wollen Dr. Pepper! Wir wollen Dr. Pepper...! - Wir wollen Dr. Pepper! Wir wollen Dr. Pepper...!

Wendy!

Wendy!

Die Sieben für mich, bitte.

Danke.

Garçon.

Hör auf, Wendy. Du machst mir Angst.

Samantha, was ist denn los? Komm mit mir. Komm mit.

Komm schon. Komm schon. Komm schon. Geh nach Hause!

Wo ist Wendy? Was haben Sie getan?

- Nein! - Seien Sie still!

Seien Sie still!

- Hallo? - Kann ich Ihnen helfen?

- Hallo, kann ich Ihnen helfen? - Bis zum Mittag werde ich dort sein.

Das gibt mir genügend Zeit, um hier zu sein gegen...

- ...15 Uhr, okay? - Okay, gut.

- Ed, Lieutenant Clay. Morddezernat. - Lieutenant.

- Tut mir sehr leid, Herr Abgeordneter. - Noch nicht.

Ich meine, ich bin noch kein Abgeordneter. Aber vielen Dank.

Lieutenant Clay, ich... ich erinnere mich nicht...

Oh, ich arbeite in der Gegend um den Tujunga Canyon.

Ich arbeite an einem Fall, der mit dem Tod Ihrer Frau zu tun haben könnte.

Der Mann, den ich suche, passt zur Beschreibung des Mörders.

Erinnern Sie sich an ihn?

Ja, das tue ich...

Jerry... Wayne, was sagte er, sei sein Name?

Zipkin. Jerry Zipkin.

Ja, die Nachbarin Ihrer Frau, Stephanie...

- Andretti, ja, Stephanie Andretti. - Das ist korrekt, ja.

Sie nannte mir denselben Namen. Ich wollte nur sichergehen.

Zipkin war bei Ihrer Veranstaltung beim Einkaufszentrum.

- Worüber haben Sie beide geredet? - Ich erinnere mich nicht mehr, Lieutenant.

Es kommen ständig Leute zu mir. Wir haben kurz geredet. Ich...

Er war auf der Suche nach Arbeit. Wir hatten aber keine.

- Ein Nein wollte er nicht hören. - Dann kam er zu mir, Lieutenant.

Er fragte nach einem Job, stimmt. Ich hatte keinen für ihn...

...da wurde er etwas handgreiflich, und dann kam Wayne.

An Ihrer Stelle würde ich ihn gut im Auge behalten.

Nun ja, Wayne hier ist meine wandelnde Versicherungspolice, Lieutenant.

Mr. Flemming, sind Sie sicher, dass Sie Zipkin nicht kannten?

Das stimmt, Lieutenant. Es gab nur diesen einen Vorfall.

Er nahm ein großes Risiko auf sich, zu Ihnen zu kommen.

Sind Sie sicher, dass er nur nach Arbeit fragte?

Tja, ich schätze, das macht ihn noch mehr zu einem Irren, nicht?

Ja. Ja, ich schätze, das tut es.

Man versucht, den Sinn in etwas so Sinnlosem zu finden.

Ja, ich weiß, was Sie meinen, Lieutenant.

Nun, ich denke, das wäre dann alles, hm?

- Ja. Vielen Dank. - Danke, Lieutenant.

Hey, wie geht's dir, Jimmy-Boy?

Hey, Babe.

Gegen dieses Gefühl kann man nicht ankämpfen, Mann.

Hey... Jimmy-Boy...

Gib mir mal 'ne Zigarette, ja?

Hey, verschwinde.

Hey, verschwinde!

Verschwinde! Verschwinde!

Verschwinde!

Verschwinde!

Oh, da ist er ja, der liebe Heiland höchstpersönlich!

Hey, Mann.

Hier, Mann.

Mach das für mich, ja?

Hier. Du...

- Hi, Davie. - Wo zur Hölle hast du gesteckt?

- Hast du das Zeug? - Was war denn los mit dir?

Ich warte schon über eine Stunde.

Ich fühl mich wie ein verdammter Dealer.

Gib mir die Hand. Gib mir die Hand.

Das war's, Zippo. Ich will dich nicht mehr sehen.

Komm nicht mehr ins Krankenhaus, okay?

- Hab dich in den Nachrichten gesehen. - Das stimmt alles nicht.

Ich weiß.

Denkst du, ich hätte meinen Kopf riskiert, wenn ich das denken würde?

Bist du sicher, dass das Zeug wirkt?

Da ist genug Paraldehyd drin, um einen Elefanten zu lähmen.

Wenn du mir nicht glaubst, geh in den Zoo und probier's aus.

Oh, wegen des Acids...

Ich bin das Schuljahrbuch durchgegangen. Da war so ein Typ im Football-Team.

Alles, was er wollte, war Acid, Acid, Acid: Wayne Mulligan.

Oh, nein, da ist ein Bulle. Verschwinde von hier.

- Verschwinde, Zipkin. - Davie, du bist ein Schatz.

Wirst du wohl endlich abhauen? Verschwinde!

Clay.

Oh, Sergeant Clay? Alicia Sweeney.

Lieutenant Clay, Ms. Sweeney, aber reden Sie weiter.

Hören Sie, ich glaube, ich kann beweisen, dass Zippy unschuldig ist.

- Wer? - Jerry.

Hören Sie, Alicia, sagen Sie mir einfach, wo Jerry sich versteckt.

Ich weiß es nicht.

Ich hab selbst versucht, ihn zu erreichen, aber ich schaffe es nicht.

Darum brauche ich Ihre Hilfe.

Hilfe wobei?

Ich treffe heute Abend diesen Typen bei der Wahlveranstaltung von Edward Flemming.

Nun ja, wenn Sie ihn testen lassen könnten...

...würden Sie sicher verstehen, was hier los ist.

Was ist, wenn der Test des Typs normal ausfällt?

Nun, dann helfe ich Ihnen, Jerry zu finden.

Das hört sich gut an. Wo treffe ich Sie?

Das ist die Walther LP3.

Kaliber.177.

Hahnspannung.

Läd ein Kügelchen auf einmal.

Hat eine Handpumpe.

Treffsicher bis ungefähr 15 Meter.

Und es ist die stärkste Luftdruckpistole, die ich im Laden habe.

Sie kostet 79,99 Dollar zuzüglich Steuer.

Schießt sie auch Pfeile?

Halten sie dieses Baby mit beiden Händen.

Lassen Sie es langsam und ruhig sinken.

Drücken Sie behutsam den Abzug. Nicht ruckartig.

Wenn Sie es ruckartig machen, wird es nichts.

Man hält das Baby...

...mit beiden Händen.

Man lässt es sinken...

...langsam und ruhig.

Man drückt behutsam den Abzug.

Nicht ruckartig. Denn wenn man es ruckartig macht...

...wird es nichts.

Ich nehm sie.

Verzeihung. Ich suche Wayne Mulligan.

- Er ist heute nicht da. - Wissen Sie, wo er ist?

Nein, er hatte mal wieder Kopfschmerzen.

- Was meinen Sie mit Kopfschmerzen? - Sind Sie ein Freund von ihm?

- Ja. - Er ist heute Abend in der Shopper's World.

- Da ist die letzte Wahlkampfveranstaltung. - Shopper's World?

Genau. Heute Abend.

Danke.

„VERGESSEN SIE NICHT ZU WÄHLEN“ ED FLEMMING, US-KONGRESS

Hi.

Wodka Martini. Zwei Oliven, bitte.

- Wie läuft's denn so? - Was?

Wie läuft die Veranstaltung?

Oh, ich fühle mich in letzter Zeit nicht so gut. Ich war noch nicht dort.

Wen suchen Sie denn?

Niemanden. Ich war noch nie hier. Ist nett, oder?

Die Musik ist zu laut.

Ich gehe mich frischmachen. Bin gleich wieder da.

Was?

Ich gehe mich waschen. Bin gleich wieder da!

Wo ist er?

Er ist... er ist nicht da.

Er... er sagte, er geht... Er sagte, er geht zur Männertoilette.

Das ist etwa 20 Minuten her!

- Ich weiß nicht, was mit ihm ist. - Die Toilette ist da oben?

- Ja. - Ich seh mal nach.

- Okay. - Sind Sie okay?

Klar, alles gut.

Okay. Wie heißt er?

Mulligan. Wayne Mulligan!

Hey, kann ich mal das Waschbecken benutzen, hm?

- Schon okay. Ich kümmere mich um ihn. - Ja?

- Er ist schon eine Weile so. - Ich weiß. Vielen Dank.

- Vielleicht etwas frische Luft...? - Frische Luft wäre gut.

Okay, Wayne, hoch mit Ihnen.

- Los, raus hier! - Der Typ ist verrückt!

Da lang! Kommt schon!

Raus hier!

Danke, Joe.

Wissen Sie, ich wollte schon immer das Rampenlicht...

...mit Frank Sinatra und Barbra Streisand teilen.

Ich denke, dies ist endlich mein Tag. Der Tag, an dem die Arbeit beginnt...

...die uns auf die Straße zur Vollbeschäftigung führen wird.

Raus hier! Raus hier!

- Hey, was ist los? - Da drin ist ein kahlköpfiger Irrer!

Der dreht voll durch!

Du dreckiger mordender Bastard!

- Ich hab niemanden getötet! - Von wegen!

- Ich hab niemanden getötet! - Wayne! Holt Wayne her!

Sie wollen Wayne? Ich hol Ihnen Wayne!

Er ist durchgedreht wegen dem Acid, das Sie ihm verkauften, genau wie Ihre Frau!

Setzen Sie sich.

Nein, bitte!

Nein!

Bitte nicht!

Jerry, Hilfe!

Nein!

Nein!

- Zippy, ist alles okay? - Mein Gott! Was zum Teufel machst du hier?

- Willst du dich töten lassen? - Ich wollte dir nur helfen!

Bleib hier und beweg dich nicht von der Stelle!

Halt das Baby mit beiden Händen.

Lass es langsam und ruhig sinken.

Drück behutsam den Abzug.

Nicht ruckartig. Wenn du es ruckartig machst...

...wird es nichts!

...definiert die Notwendigkeit günstigerer Hypotheken.

Subventionierte Gesundheitsfürsorge, bessere Wohnbauförderung und...

Es ist an der Zeit, Amerika wieder groß zu machen!

Wir brauchen Ihre Hilfe, um Ed Flemming in den Kongress zu bringen.

Stimmen Sie ab bei der Nachwahl am Dienstag, dem 14. Dezember.

Ed Flemming ist die Zukunft.

WAYNE MULLIGAN WURDE GETESTET...

...WIES SCHWERE ANOMALIEN DER CHROMOSOME AUF...

...UND WURDE INS ALHAMBRA STATE SANATORIUM EINGEWIESEN.

EINE SONDEREINHEIT DER US-BEHÖRDE FÜR ARZNEIMITTEL BERICHTET...

...DASS 255 DOSEN VON „BLUE SUNSHINE“...

...DIE IM SEPTEMBER 1967 HERGESTELLT WURDEN...

...BISLANG NICHT AUFFINDBAR SIND.

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