All language subtitles for Pierre Mouchet - Schlitter. Evil in the Woods - French with German Subs

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Original subtitles

Ist zu schwer, Papa.

Du bist ein Versager.

Lucas! Lucas!

Hey! Lucas!

Lucas!

- Alles klar? - Nichts passiert.

Oh Mann, dein Gesicht...

Los, zur Attacke!

Angriff! Feuert, Leute, los!

Da ist noch einer!

Schieß doch!

Getroffen...

Halt durch, Soldat. Ich rette dich.

Das ist so ein cooles Versteck.

Ja. Ich bringe morgen noch mehr Sachen mit.

Ich muss los. Also morgen?

Lucas? Du musst dich gegen deinen Vater wehren. Okay?

Gib mal die Kippen.

Mama sagt, das ist schlecht für deine Lunge.

Bist du jetzt Arzt? Was interessiert dich meine Lunge? Gib sie her.

- Nein. - Du gibst sie mir sofort!

- Ich will sie dir nicht geben. - Mistkerl!

Scheiße.

Matthias...

Matthias...

Matthias...

Sagt mal, ich suche Matthias. Er fährt irgendwo Fahrrad.

- Sollte längst zurück sein. - Hab ihn nicht gesehen.

Er wird sich etwas verspäten. Kommt vor.

- Ja, du hast vielleicht Recht. - Auf bald.

Auf bald.

Lucas...

- Hallo? - Monsieur Lucas Belmont?

Ja, ich bin dran.

Major Savelli von der Gendarmerie Épinal.

Ich muss Ihnen leider eine schlechte Nachricht überbringen.

Im Haus Ihrer Eltern brannte es gestern Nacht,

- und Ihre Eltern sind leider... - Was ist?

...verstorben.

Monsieur Belmont? Sind Sie noch dran?

- Monsieur Belmont? - Lucas?

Wie wir Christen wissen, ist das kein Abschied für immer.

Nein. Es ist zwar ein Abschied.

Doch wenn Gott seine Kinder zu sich ruft,

dann, um in seinem Reich über sie zu wachen.

Irgendwann sind auch wir an der Reihe.

Und wir werden uns wiedersehen.

Und das an einem Ort, wo es weder Gewalt noch Grausamkeit gibt.

Denn Gott erlöst seine Kinder von dieser Welt.

Gedenken wir nun in einem Moment der Stille Mathilde und Louis.

Du musstest das sehen.

Was hat der Typ vorhin gesagt?

Dass es nicht leicht war, sie aufzubahren.

Sie haben nur noch die verkohlten Skelette gefunden.

Wollen wir jetzt aufladen?

Wow!

Genial.

So was hätte ich auch gerne als Kind gehabt.

Tja. So war mein Vater.

Game over.

Fein.

Dann packen wir mal.

- Geht's? - Aber klar.

Ok. Achtung.

Vorsicht. Die Finger.

Vorsicht mit den Fingern.

Und los.

Na bitte.

Große Nummer, dass ihr mitgekommen seid.

- Das hätte ich nie geschafft. - Ist doch normal.

- Gibst du mir den Gurt? - Klar. Hier.

Also beeilen wir uns. Ich muss noch nach Panamé. Ihr wisst schon.

Ach was. Schon wieder ein Mädchen. Die wievielte wäre das?

Ich müsste schätzen. Aber 30 werden es sein.

Nein, nicht doch.

Diesmal ist es was anderes.

Was ich für diese Frau empfinde, ist nicht normal.

- Ja? - Dann pass auf.

Wir sprechen uns in neun Monaten.

Hey. Wer ist das da?

Matthias' Vater.

- Ach, Lucas? - Ja.

Ich wusste doch, ich habe ein Auto gehört.

Meine Freundin Julie.

- Hallo. - Hallo, Julie.

- Und Arnaud. - Tag, Monsieur.

- Hallo, Arnaud. - Das ist Monsieur Francis.

Er ist der Nachbar.

Ich konnte leider nicht zur Beerdigung kommen.

So ein Rollstuhl ist unpraktisch.

Ein Unfall.

Was sonst.

So was passiert eben, oder?

Das tut mir leid.

Na ja, das Leben geht weiter.

Trinken wir einen Kaffee?

Nein, wir sind nur hier, um zu holen, was noch heil ist.

- Wir müssen gleich los. - Aber die Feuerwehr

gab mir einen Karton, den sie aus den Flammen retteten.

Aber wir haben es eilig. Wir müssen...

Ach was, nur fünf Minuten. Es ist doch um die Ecke.

Von mir aus gehen wir.

- Zieh die Plane drüber. - Ok.

Sicher? Der Weg nach oben ist recht schwer.

Aber nicht für mich.

- Also gehen wir? - Gehen wir.

Arnaud.

Du nimmst den Wagen und kommst uns hinterher.

- Sofort? - Ja. Ich laufe mit.

Ich gebe dir den Karton. Dann könnt ihr los.

Du warst schon lange nicht mehr hier.

Und Sie leben ganz alleine im Wald?

Na ja, also, ich bitte dich:

Dieser Wald ist meine Familie.

Was ist denn das für'n Ding? Eine Art Zorro?

- Brauchen Sie Hilfe? - Nein, danke. Reine Gewohnheit.

Ist ja heiß.

Gehen wir.

Das tut mir leid. Ich bin sonst allein.

Das ist für Klimmzüge, um mich fit zu halten.

Gut. Dann trinken wir Kaffee, wenn ihr schon mal da seid.

Ok.

Bist du jetzt bei der "DAS"?

Ja. Ich bin dort Sonderpädagoge.

Du bist engagiert, ja?

Und...

Sie sind wohl nicht mehr am Schlitt.

- An was? - Der Schlitt.

Holzfällerding.

Das ist wie ein Schlitten, nur riesengroß.

Damit schafft man 500 Kilo.

Das ist kein Job für Weicheier.

Damit schafft man das Holz ins Tal. Ohne Bremse.

Nur mit der Kraft der Beine.

Mich hat er nur zur Hälfte erwischt.

- Haben Sie ihn noch? - Nicht mehr. Nein.

Mochte ihn nicht mehr sehen.

Gibt weniger Unfälle.

Kommt mal mit. Ich will euch was zeigen.

Na los. Das wird euch gefallen.

Na komm.

Na, wenn's uns gefallen soll.

- Das habe ich alles selbst gebaut. - Ehrlich?

Und diese Maschinen funktionieren?

Aber sicher, die sind alt aber stark.

Sieh mal da.

Da.

Ja.

Sei mal ein bisschen vorsichtig.

Wie Butter schneidet die das Holz.

Und einen Arm...

Echt beeindruckend.

Dort ist es.

Lucas. Sei doch so lieb und gib mir das da.

- Das da? - Ja.

- Das macht nichts. - Doch. Das tut mir leid.

Aber nicht doch.

- Das kann ich später wegräumen. - Nein, das mach ich hier schnell.

Sieh mal, so sieht ein Schlitt aus.

Wie wunderbar. Haben Sie den gebaut?

Ja. Das Holz. Das war mein Leben.

Jetzt sind es meine alten Maschinen.

Echt phänomenal.

- Was ist das: ein Schiet? - Nein. Ein Schlitt.

- Schlie? - Schlitt. Schlitt. Ok?

Ach, das ist es?

Gefährlich sieht das Ding nicht aus.

Ich hoffe, dass dich niemals ein Schlitt erwischt.

Es heißt: bergauf ist er nur eine Qual, doch abwärts tötet er.

- Wollen wir los, Mann? - Ja.

- Was ist denn jetzt mit dem Karton? - Ach ja.

Den hole ich schnell aus der Garage.

- Ok. - Lassen sie uns doch helfen.

- Wir holen ihn. - Genau.

In diesem Wirrwarr - ich bitte euch.

Koch uns lieber einen Kaffee, ja?

Hey. Und mir machst du meinen großen Pott. Der steht dort im Büfett.

- Alter... - Na, was soll ich denn tun?

Ganz ruhig. Atme.

Es nervt aber.

Wie macht er das bloß, hier allein zu leben? Wär nichts für mich.

Hast du Lucas endlich was gesagt?

Nach der Kindheit mit seinem Vater... Er will es sicher nicht behalten.

Aber ihn vor vollendete Tatsachen zu stellen...

Ob ich gerade diesen Rahmen hier für angemessen halten würde...

Du musst es ihm sagen.

Ja.

Du hast Recht, danke.

Großer Moment bei den Paralympics der Schlitter.

Und wie Sie sehen, versucht der Berggaul wieder mal,

seinen bisherigen Rekord zu brechen.

Ja...

- Du hast keinen Respekt, Arnaud. - Alter, jetzt übertreib nicht.

Ach, jetzt werd nicht neidisch, weil ich Muskeln...

Pardon, Monsieur. Merci.

Ihr macht euch lustig. Ich habe Schmerzen.

- Was soll ich jetzt damit machen? - Lass dir mal was einfallen.

Hey. Er kommt.

- Was soll ich... - Was weiß ich, mach es weg.

Pardon, das ist hier... Ich...

Ich habe... Das ging ab.

Ich weiß auch nicht, wieso. Tut mir leid.

Wieso regst du dich wegen einer Stange so auf?

Die bringe ich einfach wieder an.

Das würde ich gerne zu Hause öffnen.

Weißt du noch?

Da warst du zum Spielen hier.

Er war süß, oder?

Ja, der Blick ist noch der gleiche.

Und das war sein bester Freund. Mein Sohn Matthias.

Hat er das erzählt? Er kam mit dem Fahrrad um.

Ja, das tut mir leid.

Weißt du auch, wie?

Er geriet ins Schleudern und ist...

in die Schlucht gefallen.

Diese Kurve war gefährlich. Stimmst du mir zu?

Das war meine Frau. Sie hat es nicht verkraftet.

Sie hat sich das Leben genommen.

Na los. Ich habe euch lange genug aufgehalten.

Komm bald wieder. Ich muss dir noch was über deine Eltern berichten.

Erstmal danke.

Gehen Sie rein.

Nun mach schon, Alter.

Klar.

Verflucht...

Gleich, gleich, gleich...

Lass den Blödsinn. Soll er absaufen?

Jetzt mach die Klappe auf. Ich sehe nach.

Mist.

Soll ich auch mal?

Ich kann jedenfalls nichts finden.

Ihr setzt euch erstmal ins Auto. Ich rufe eine Werkstatt an.

Ein Freund von mir. Er schuldet mir was.

Wie auch immer.

Er scheint sich ja doch nicht so gut auszukennen.

Wie du meinst.

Mach du das mal. Du kennst dich besser aus.

Und jetzt?

Der alte Mann ruft die Werkstatt an.

Vielleicht finden wir es aber auch.

Er hat nicht mal die Zündkerzen überprüft.

Und? Findest du's?

Der Autoschlosser kann erst morgen kommen.

- Oh nein. - Was?

Und was ist mit dem Gefallen?

Wer weiß? Könnte sein, dass er noch anderen Gefallen schuldet.

- Gibt es keinen anderen Schlosser? - Nein. Bei uns hier nicht.

- Jungs. Was machen wir? - Was weiß ich?

Ich denke mal, ihr bleibt über Nacht hier. Dann sehen wir weiter.

Nein. Wir müssen es finden.

Müssen wir. Okay, sehen wir mal nach.

Mal ehrlich. Es ist superkalt hier.

Dann geht ihr ins Haus. Ich suche die Panne.

Geh du. Ich helfe ihm hier suchen.

- Die Zündkerzen sind in Ordnung. - Das da? Muss das so sein?

Ja. Das ist ok. Ich denke eher...

So stur. Also nein.

Es war ein Schlauch. Wir haben ihn gefunden.

Ja. Er ist ganz sauber durchgeschnitten worden.

Ja, komm mal mit. Da finden wir was.

Schon komisch, wie man sich in Menschen täuschen kann.

- Und wieso? - Tja, beispielsweise

hätte ich nie gedacht, dass du dich auskennst mit Mechanik.

Wieso nicht?

Ist bloß komisch. Fast wie abgeschnitten.

Ich habe hier genau das, was du brauchst.

Sieh mal.

Was machen die denn da? Schon zehn Minuten.

Sehen wir mal nach?

Arnaud? Was soll das jetzt?

- Hinterlasst mir eine Nachricht. - Mailbox.

Wieso fährst du mit dem Jeep des Alten durch die Gegend?

Ruf uns an, bitte.

Francis, sind Sie da?

Euer Kumpel fand hier nicht das Passende.

Stattdessen wollte er lieber mit meinem Geländewagen

in die Werkstatt fahren, um dort etwas zu finden.

- Wieso sagt er nicht Bescheid? - Er wollte ganz schnell weg.

Ich habe durchaus einige Schläuche hier. Aber nein...

Und der war unbrauchbar?

Ich fand, der wäre richtig.

Aber er fand, der würde nicht passen.

Ok.

Dann warten wir hier.

- Wie immer. - Ja, typisch Arnaud.

- Hinterlasst mir eine Nachricht. - Scheiße.

So was hört man hier nicht gerne.

- Wie lange braucht man so? - Eine halbe Stunde. Länger sicher nicht.

- Arnaud? - Ja.

"Es gibt keine Teile. Ich muss nach Épinal fahren."

- Mist. - Épinal?

Das wird dauern.

Wenn er wenigstens antworten würde.

Oh nein.

Er schreibt, er kriegt das Teil nicht. Muss warten. Schläft im Auto. Voilá.

Ach was? Bleibt euch keine andere Wahl.

Schlaft ihr beide hier.

Oben in Matthias' Zimmer.

- Eine vorzügliche... - Tofaille.

Da ist nur Gutes drin. Speck und Kartoffeln.

Sag, wie lange hast du deine Eltern nicht gesehen?

Lange.

Sein Vater war der beste Holzfäller. Aber hart zu ihm.

Deshalb bist du so früh gegangen. Oder?

Lucas!

Ja. Das war wohl der Grund.

Was?

Nicht so schlimm. Wartet.

Das ist meine Erfindung. Ihr werdet sehen, wie wirksam sie ist.

Ich liebe es, so was herzustellen.

Wird sie jetzt einfach so umgebracht?

Muss sie doch. Es werden zu viele.

Und bitte: sonst frisst sie einfach meinen Käse.

Und wenn jemand mich einfach bestiehlt...

Die kommt wieder. Das ist sicher.

Ein Schnäpschen vielleicht?

Nein, nicht für mich. Danke.

- Ich muss ins Bett. - Ja, ich auch.

Du lässt mich doch nicht alleine, Lucas.

Außerdem ist der selbstgemacht.

Ok.

- Na also. - Einer.

Ok.

Mein Gott.

War sicher komisch für dich heut, am Haus deiner Eltern.

Zumal du da oft mit Matthias gespielt hast.

Du vermisst ihn auch.

Wärst du ihm doch an dem Tag begegnet.

Woran hängt ein Leben?

Geh jetzt schlafen.

Gute Nacht.

Noch was: Ich hoffe, es war kein Fehler, euch das selbe Zimmer zu geben.

Ich habe das Mädchen nicht verstanden.

Mit wem ist sie eigentlich zusammen? Mit dir oder deinem Freund?

Wie bitte?

Vergiss das, ja? Also: Schlaf einfach gut.

Sie auch.

Lucas!

Lucas!

Ich liebe dich.

Ich dich auch.

- Verdammt, ich bin schwanger. - Scheiße, na ja ich meine "cool".

- Soll ich es ihm sagen? - Warte lieber noch.

Okay, vielleicht hast du Recht.

Ehrlich, Lucas. Ich...

Ich wollte es dir sagen.

Ihr seid zwei ganz schöne Arschlöcher.

- Ich wollte nicht, dass du es so erfährst. - Ist schon klar.

Du musstest dich beraten lassen.

- Du hast gesagt, dass du kein Kind willst. - Ja.

Ich musste mit jemandem reden.

Und wie habt ihr euch entschieden?

Mich vor vollendete Tatsachen zu stellen?

Es war ein Unfall. Ok?

Ach so. Na, ist klar.

Und ist es wirklich von mir?

Was?

Du verstehst dich offenbar gut mit Arnaud.

Du schreibst und redest mit ihm, nicht mit mir.

- Selbst der Alte merkt es. - Das ist Quatsch.

Ist das wirklich Quatsch? Ich bin der Idiot.

Mann.

Scheiße.

- Bist du verrückt? Denk nach. - Wir brauchen Ersatzteile.

Ich muss nach Épinal. Halte dich auf dem Laufenden.

Die haben keine Teile. Bin müde. Schlafe im Auto.

Arnaud?

Arnaud?

Arnaud?

Arnaud?

Mama...

Papa...

Lucas?

Lucas?

Was soll das werden?

Lass sie in Ruhe!

Hör auf! Hör doch auf!

Lass sie los!

- Lass mich los. - Nein.

Nein.

Lass uns los.

Weißt du Hurensohn noch, warum du damals im Auto so heulen musstest?

Ich habe doch gesagt: ich habe ihn nicht gesehen.

Meine Frau und mein Sohn sind wegen dir gestorben.

Und wäre meine Karre nicht umgekippt, wärst du Wichser damit durchgekommen.

Und jetzt wird deine Familie zerbrechen.

Guter Rat: schön festhalten.

Halt das Leben dieses Misthaufens von Mann schön fest.

Sie krepieren jetzt vor deinen Augen. Weil du gleich loslassen wirst.

Francis, nein! Nein!

- Francis... - Lucas?

Julie, lauf, er ist verrückt!

Lauf!

Lass das. Du bringst deine Mutter um.

Du halt lieber die Klappe.

Du bist doch schuld daran, dass wir hier sind.

Hättest du mir damals die Zigaretten gegeben, wäre überhaupt nichts passiert.

Du spinnst doch wohl total?! Ich war ein Kind, kapierst du das?

Seit zwanzig Jahren lebe ich mit der Schuld an Matthias' Tod.

Wie kann man so einen Vater lieben? Du bist ein Feigling.

Du warst immer ein Feigling.

Bitte. Bitte. Bitte. Bitte.

Geh ran.

Sie sind verbunden mit dem Anrufbeantworter der Gendarmerie national.

Bitte warten Sie, Sie werden an den nächsten freien Beamten durchgestellt.

Sie sind verbunden mit dem Anrufbeantworter der Gendarmerie national.

Bitte warten Sie, Sie werden an den nächsten freien Beamten durchgestellt.

Sie sind verbunden mit dem Anrufbeantworter der Gendarmerie national.

Bitte warten Sie, Sie werden an den nächsten...

- Ich kann nicht mehr, Lucas. - Halt noch ein bisschen durch.

Ein bisschen.

Nein, es geht nicht mehr.

Mathilde.

- Lass das Seil los. - Nein.

Nein. Mach das nicht. Hör nicht auf ihn.

- Mathilde. Lass es los! - Hör auf!

- Ich kann nicht mehr. - Mathilde!

Lucas. Ich kann nicht mehr.

Nein!

Mama. Du musst dich jetzt losmachen.

Du musst schnell da weg.

Mama!

Du warst nicht im Programm vorgesehen.

Das passiert, wenn man mit einem Mörder zusammenlebt.

Ich bin's.

Schnell.

Na los, na los...

So. Sehr gut.

Lucas! Lucas!

Nein!

Ich musste...

Mama. Es ist vorbei.

Er hat mich gezwungen.

Komm weiter. Sieh nicht hin.

Komm. Da ist es.

Da müssen wir hoch. Sieh mich an, Mama. Das schaffen wir doch, oder?

Warte. Ich gehe vor.

Mama.

Mama.

Mama!

Komm. Nimm meine Hand.

Komm. Mama komm nach oben.

Na los. Ich helfe dir. Komm. Komm nach oben.

Das schaffst du. Sieh mich an.

Na komm. Wir helfen dir. So ist gut.

Sehr gut. Siehst du, es geht.

Komm weiter.

Komm hoch. Mama!

Halte durch. Komm hoch. Komm hoch.

Sehr gut.

Vorsicht. Setz dich.

Das müssen wir verbinden.

Ich bin ja da.

Wir müssen hier weg. Na los, Mama.

Los!

Kannst du noch?

Nein, ich...

Nein. Geht ohne mich weiter. Ich kann nicht...

Kommt nicht in Frage. Komm hoch, Mama.

Steh auf. Na bitte.

Weiter.

Es hat keinen Sinn, vor mir zu fliehen! Das ist mein Wald!

Vorsichtig.

Da vorne ist es schon.

Geht rein. Vorsichtig.

Setz dich hier hin.

Mama... Geht's wieder?

Was ist das?

Das ist Matthias.

Was hat dieses Arschloch gemacht?

Jetzt ist er nicht mehr allein!

Nein! Nein!

- Nein! - Nein!

Scheiße.

Nein. Mama.

Mama, atme. Atme mit mir.

Atme, bitte. Atme.

Atme. Ich bin bei dir.

- Atme. - Ich habe dich immer geliebt.

- Ich weiß. - Ich war zu schwach, um dich zu...

zu beschützen.

- Ist schon gut. - Ich habe dich nicht beschützt.

Nana, alles wird gut. Alles wird gut.

Wir schaffen das schon. Ja?

Wir schaffen das alle drei. Alles klar?

Atme, ganz ruhig.

Hilf mir mal.

Los.

Ich bin zu schwach.

Lucas?

Lucas!

Guck mal. Die Tür ist offen.

Lucas? Hilf mir.

Das Schwein! Arnaud ist auf dem Schlitt.

Ich komme!

Hilf mir. Ich kann nicht mehr.

- Warte. - Ich kann nicht mehr. Hilf mir.

Bitte hilf mir.

Scheiße. Es rutscht!

- Warte. - Was machst du denn jetzt?

Mach mich los.

Mach mich los. Hilfe!

Ich kann nicht mehr. Mach mich los.

Lucas!

Es ist vorbei.

Hast du vielleicht Matthias geholfen?

Und bei ihr wirst du es auch nicht.

- Lucas, mach mich los. - Stemm die Fersen in den Boden.

Fest in den Boden.

Ich bringe dich um!

Lucas!

Nein!

Lucas! Lucas. Lucas!

Nein!

Verdammt!

Lucas?

Nein, nein, nein...

Sieh mich an.

Sieh mich an. Ich bin bei dir. Ok?

Sieh mich an.

Lucas!

Nein!

Lucas!

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