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Toyota, Audi, Mercedes, sie tr�umen alle davon,
meine Niederlassung zu kaufen. Seit 10 Jahren klopfen sie an die T�r.
Und warum verkaufen sie dann nicht?
Na weil es Papas Autohaus ist. Der Arme w�rde sich im Grab umdrehen.
Oh, ja, aber in Ihrem Alter haben Sie doch ein Recht darauf,
das Leben ein bisschen zu genie�en. - Doch, ich genie�e es, Coralie.
Haben Sie das Schiff drau�en in der Einfahrt gesehen?
Welches Schiff? Sie haben ein Schiff?
Nein, nein. Ich spreche von dem roten Auto, das vor dem Salon steht.
Das ist der neueste Lancia Flavia, 6- Zylinder-Motor, 3,6 Liter, 283 PS.
Es ist schon verkauft, aber ich liefere es erst Montag.
H�tten Sie Lust, in Deauville in paar Chips zu setzen?
Ah! Entschuldigen Sie.
Hallo? Ja, Irene.
Ja, nur kurz, ich bin bei einem Kunden.
Was?
Aber Monsieur Borgnolil Aber Monsieur Borgnoli, Sie k�nnen doch so nicht gehen!
Oh! Aber Monsieur Borgnoli! Das darf doch nicht wahr sein!
Schnell, die Schl�ssel, die Autoschl�ssel!
Monsieur Borgnoli! Monsieur Borgnoli!
Schnell! Schnell! Die Schl�ssel! Die Schl�ssel! Geben Sie mir die Schl�ssel!
Aber wir m�ssen noch Ihre Haare absp�len, sonst wird es zu rot!
Ja, ich kann jetzt aber nicht!
Nein, aber, es wird wirklich sehr, sehr rot!
Ah verdammt, die schnellen Autos kommen einfach nicht vorw�rts.
Das ist nicht zu fassen!
Also gut. Wir haben eins, zwei, drei, vier, f�nf...
Nein, das ist doch nicht m�glich. Und mein Gehalt?
Wo ist er, Irene? Wo ist er?
In Ihrem B�ro!
Aber was haben Sie da auf dem Kopf? Es tropft!
Oh nein! Nein, nichts Irene! Daf�r ist jetzt keine Zeit!
Monsieur Borgnoli?
Sie haben kein Recht! Sie haben kein Recht, mir meine Autos wegzunehmen!
Los Irene, legen Sie sich vor dem Lkw auf die Erde!
Ich habe einen Vollstreckungsbescheid. Sie haben die Zentrale nicht bezahlt
also nehme ich Ihre Autos mit, das ist so �blich.
Und was soll ich jetzt verkaufen? Austern?
Gut, h�ren Sie, ich werde mich nicht aufregen. Das wird schnell gekl�rt sein.
Ich verbinde Sie mit meiner Beraterin bei der Bank.
Hallo? Madame Flapy?
Cesar Borgnoli, wie geht's?
Ja, ja, mir auch. Hier ist... Wie ist Ihr Name?
Ich komme von der Kanzlei Chaumeil et Berton.
Ich gebe Ihnen M. Breton. Ja, er ben�tigt eine Best�tigung
meiner Banksicherheiten. Ich reiche Sie weiter.
Bonjour, Madame.
Ja, Kanzlei Chaumeil Nun, die Forderung bel�uft sich auf 234.000 Euro.
Das ist l�cherlich. In meinem Business entspricht das etwa 10 Autos.
Lad die Kisten wieder ab, mein Gro�er! Es ist alles gekl�rt! Es ist gekl�rt!
Ja, ja Sehr gut. Einen sch�nen Tag, Madame.
Ah. Mein Vater hat '56 mit dieser Bank angefangen. Nein, die sind klasse.
Was hat sie gesagt?
Na ja, dass sie dieses Mal nicht mitmachen. Sie drehen Ihnen den Geldhahn zu.
Es tut mir leid, Monsieur. Alles in Ordnung! Laden Sie weiter auf!
Und die zwei Deltas, die drinnen stehen, sollen die auch mit?
Oh,ja.
Madame, ich bitte Sie. Stehen sie auf, Madame.
Sie k�nnen nicht vor dem Lkw liegen bleiben, ich bitte Sie!
Das Cabrio auch noch, ja!
Ich brauche hier etwas Hilfe! Na los...
Was? Ihr beide? Ihr wollt ein Kind?
Aber ja! Wir leben seit 3 Jahren zusammen. Paare haben Kinder, oder nicht?
Ja, was ist los? Wir haben lange daf�r gek�mpft?
Was hast du, Jean-Paul? Man k�nnte denken, du f�llst aus allen Wolken!
�berhaupt nicht, meine Sch�tzchen! Das ist super!
Kann ich ihm einen Ap�ricube geben?
Von mir aus die ganze Sch�ssel, aber versuch dich zu konzentrieren, Jean-Paul!
Ja.
Jean-Paul, schaust du dir das bitte an?
Ja.
Bist du da, Jean-Paul? Jean-Paul?
Ja ich bin da.
...und wir befinden uns hier im Herzen dieses unglaublichen Pfahlbauten-Dorfes...
Kim, du siehst toll aus. - Schnitt!
Was? Was ist denn jetzt schon wieder?
Zu viele St�rger�usche! Okay? Grenouille, sag ihnen sie sollen ruhig sein!
Sie k�nnen zuschauen, aber leise!
Warum hast du mitten in der Sendung �Schnitt�� gesagt?
Das ist nicht die Sendung.
Das ist eigentlich der Dreh von der Aufzeichnung der Sendung.
...wir befinden uns im Herzen dieses unglaublichen Pfahlbauten-Dorfes.
Mein Gott, der Alte. Hat er sich verheddert oder was?
Oh, das ist ein Spa�video, euer Film!
Geht es noch? Geht es noch?
St�rt es niemanden, dass der Alte ins Wasser gefallen ist?
Leute, die ins Wasser fallen, sind immer witzig. Vor allen Dingen die Alten!
Ch�rie, gibst du mir meinen Tabak? - Ja, das ist witzig!
Oh, jetzt halt die Klappe und schau es zu Ende!
Aber was ist das? - Ein Garnelennetz.
Und wo bist du? - Jean-Paul, ich bin im Netz!
Nein! Nein, du bist in diese eklige Br�he gesprungen?
Diese Geschichte ist verr�ckt! H�rst du, Cocteau?
Oh, der Alte spuckt! Oh ist das eklig!
Wer ist die Kleine? Sie sieht aus wie eine Puppe, aber eine traurige...
Das ist Maily.
Maily, das ist die Enkelin von dem Alten.
Cocteau, mach sitz. Was hat Papa gesagt? Cocteau!
Und da begleitet sie ihren Gro�vater im Boot zur Krankenstation.
Im Boot? Sie fahren in einem Boot ins Krankenhaus?
Das ist verr�ckt, dieses Land. Wo bist du? Ich sehe dich nicht.
Na, ich schufte.
Diese bescheuerte Moderatorin wollte noch nicht mal unterbrechen.
Sag mal, das ist doch nicht normal.
Bleib sch�n sitzen. Sei brav!
Oh! Was f�r ein toller Hecht! Wer ist dieser gro�e Junge? Wo kommt er her?
Das ist kein Chinese...
Das ist ein franz�sischer Arzt, der dort lebt...
Bravo, meine Kim! Du hast ein Leben gerettet!
Klatsch nicht zu laut. Er ist tot, der Gro�vater...
...und er war die einzige Familie, die die Kleine hatte.
Eure Geschichte ist schrecklich.
Spuck es aus, Cocteau! Spuck es aus! Er hat Alufolie gefressen!
Ausspucken, Cocteau! Cocteau, spuck es aus! Los ausspucken, Cocteau!
Ah, so ist es gut! Brav ausgespuckt!
Ah ja, f�r �brav ausspucken hat er brav ausgespuckt!
Das ist gar nichts! Du machst ein bisschen Mineralwasser drauf, und es geht weg.
Aber warum habt ihr mir diesen hyperdeprimierenden Film gezeigt?
Weil wir die Kleine adoptieren wollen.
Dann will ich der Pate sein.
Ah nein. Du kannst viel mehr tun.
Was hei�t, �mehr��'?
Die thail�ndische Regierung hat gerade die Adoptionsbedingungen ge�ndert.
Unverheiratete k�nnen nicht mehr adoptieren.
Und die Anwesenheit der Eltern vor Ort ist Pflicht.
Sie wollen nur noch verheiratete Paare.
Und hier kommst du ins Spiel.
Indem du mein Mann bist und mit mir die Kleine in Bangkok abholst.
Wer sonst au�er dir, he?
Ich h�tte es gern gemacht, meine Sch�tzchen.
Aber ich leide unter Tinnitus beim Fliegen und dann 10 Stunden im Gep�ckraum,
das ist undenkbar f�r Cocteau. Er ist immer noch nicht sauber!
Das kleine Schweinchen!
Nein, kannst du dir vorstellen, dass er sein Gesch�ft in der Kabine erledigt?
Nat�rlich. Aber nein, warte, wenn wir gewusst h�tten,
dass Cocteau noch nicht sauber ist, h�tten wir dich niemals gefragt.
Niemals.
Aber es ist alles gekl�rt, Herv�!
Ein Freund bei der Stadtverwaltung in Paris ist bereit,
uns eine Heiratsurkunde auszustellen. - Eine falsche.
Nein, eine echte. - Ach, eine echte falsche.
Oh, jetzt mach nicht alles noch komplizierter, Herv�.
Mit diesen Papieren besteht kein Risiko.
Ich h�tte es gern gemacht, aber ich hab meinen Urlaub noch nicht eingereicht.
Was hab ich nur mit meinen Handschellen gemacht? Ach ja!
Ich hab sie gestern Abend bei Brice vergessen.
Ich finde es echt super, was ihr da macht, M�dels.
Ich stehe voll hinter euch!
Sollten wir vielleicht jemanden bei den Heteros suchen?
Rein statistisch sind sie in der �berzahl.
Das ist sicher. Aber sag mal... - Ja?
Du warst doch in deinem vorigen Leben schon mal verheiratet, oder?
Ja.
Das Problem ist, dass Nadine Zwillinge erwartet.
Ah! Gl�ckwunsch. - Zwei? Fantastisch.
Du sagst es! Sie ist ans Bett gefesselt.
Ich kann ihr schlecht erkl�ren, dass ich nach Thailand fahre
und das mit meiner Ex-Frau, um ihren falschen Mann zu spielen,
obwohl ich ja schon mal der richtige war.
Ich hab kein gutes Gef�hl dabei, es w�re nicht...
Nein, kein Problem.
Gut. Bist du noch nicht fertig? - Nein. - Okay.
Die Kleine, sie ist sehr s��. Sie hat etwas, das...
Mach ihn aus, den Fernseher. - Okay.
Wir werden nie jemanden finden!
Hm, ganz sicher, ganz sicher. Au�er, es w�re jemand aus der Familie.
Ich verstehe nicht.
Also, ich hab nur Schwestern. Aber du hast doch einen Bruder?
Ja, aber wir sind seit drei Jahren wegen einer Geldgeschichte zerstritten.
Ich sollte Papas Autohaus finanziell unterst�tzen, er f�hrt es unter aller Sau.
Und au�erdem, du und er, das w�rde nie funktionieren.
Und warum? - Er ist einfach alles, was du hasst!
Sein Idealbild einer Frau entspricht seiner Mutter und einer Friseurinnen-Tussi.
Diese Art von Typ krieg ich schnell in den Griff.
Und es ist doch nur f�r 48 Stunden. H�r auf, mit diesem Hasen zu spielen.
Aber er ist von der Kleinen... - Sie ist momentan nicht hier, die Kleine.
Also, wenn ich mit ihm fahre, wird Maily auf den Adoptionspapieren
den Namen deines Bruders tragen. Das bedeutet den deinen.
Borgnoli. Besser geht es gar nicht. Findest du nicht?
Bonjour Gwen. Wie geht es ihr heute?
So lala. - Bist du das, Cesar?
Ja, ja, ich bin es Mama, ich komme.
Sie hatte gestern einen Schwindelanfall als sie die Tauben gef�ttert hat.
Und wie geht es Ihnen? - Bestens, warum?
Nur so. �brigens, Ihre Schwester ist da!
Ja, ich wei�. Ich bin mit ihr verabredet.
Sie brauchen nicht zu fl�stern, wir sind nicht beim Arzt.
Ja, aber ich habe auch keinen Grund hier rumzuschreien.
Und wie geht es dir, he?
Wei�t du, ich dachte wirklich schon, es w�re zu Ende.
Soll ich Doktor Fitoussi anrufen?
Es ist zu sp�t! Ruf lieber einen Notar an...
Was hast du da auf dem Kopf? C�sar, ist das etwa verbrannt?
Salut C�sar!
Ah, Alex!
Oh, ich freue mich so, euch beide wieder zusammen zu sehen!
Dieses letzte Bild will ich mit mir nehmen.
Aber ja, nimm es ruhig mit.
Und wohin soll sie es mitnehmen? Siehst du sie schon unter der Erde?
Wer ist unter der Erde?
Niemand, Maman! Niemand! G�n�ral de Gaulle!
Oh, das reicht, C�sar!
Ich wei� sehr genau, dass G�n�ral de Gaulle letztes Jahr gestorben ist!
Ja. Gut. Gwen, ist es fertig? Ich glaube, sie hat jetzt Hunger!
Mit Essen ist es bei mir vorbei. Ich habe eine verkleinerte Stimmritze,
hat mir Doktor Fitoussi gesagt.
Jetzt h�r aber auf, Maman! Du regst mich auf damit!
Eine Stimmritze, die sich verkleinert, gibt es nicht!
Doch, das ist m�glich. Die Katze von Kim ist daran gestorben.
Kim? Und wer ist Kim?
Dieses kleine M�dchen ist sehr wichtig f�r mich.
Und f�r meine Beziehung.
Ich hab kein gutes Gef�hl dabei, Maman alleine zu lassen!
Oh, Gwen ist doch da, und dann werde ich 3 Tage lang da sein,
um mich um sie zu k�mmern. Ich komme nicht mit euch mit!
Jetzt, C�sar!
Sei leise!
Gut, du bist unsere letzte Chance.
Schon gut, ich habe es verstanden. Keine Sorge, ich habe es kapiert.
Das Problem ist, dass das Ganze auf meinen Tag der offenen T�r
im Autohaus f�llt! Ah Mist, Mist, Mist, daran hatte ich nicht gedacht.
Und du kannst deinen Tag der offenen T�r nicht verschieben?
Unm�glich. Das wird von der Zentrale vorgegeben.
Und au�erdem tue ich gut daran, ein paar Karren zu verkaufen.
Wie l�uft es im Autohaus? - Wie Papa immer sagte: bei dem Tempo,
werden wir alle in der Werkstattgrube landen.
Und wenn ich dir das Geld gebe, das ich dir vor drei Jahren verweigert habe.
Ginge es dann?
Das kann nicht schaden Das kann nicht schaden!
Das Problem ist, dass ich meine Konten heute �berpr�fen m�sste,
weil es vielleicht ein bisschen zu wenig ist, mal sehen.
Ich w�rde erh�hen.
Und es ist alles gekl�rt mit den gef�lschten Papieren?
Denn in solchen L�ndern kann sich das ganze schnell zu einem Albtraum entwickeln.
Ich werde dich nicht ans Messer liefern.
Ich bin deine Schwester, Cesar. Und ich bin Anw�ltin.
Apropos, machst du mit dem Auktionator gemeinsame Sache?
Ja, warum?
Naja, weil, sieh mal. Ich hab die ganze Sammlung der R4 da.
Von Anfang an, he. Und der einzige, der mir fehlt, ist der Savane.
Der beige-sandfarbene mit dem Dachfenster.
Du w�rdest mir einen riesigen Gefallen tun,
wenn du den auftreiben k�nntest. - Nein, kann ich nicht.
Ich gebe dir 50.000 Euro mehr und du f�hrst mit Kim. Einverstanden?
Du wei�t, dass du mich ger�hrt hast mit deinem kleinen Waisen aus Vietnam.
Sie ist Thail�nderin, und sie ist ein M�dchen.
Ja aber das ist kein Problem, Alex.
Vietnamesin oder nicht, das Drama ist,
dass dieser arme kleine Fratz eine Waise ist!
Gut, los, ich schreibe dir den Namen auf. Er lautet �Vier wie die Zahl.
Und dann �Savane�� wie die Savanne.
Schreibst du auch ihren Namen auf? - Von wem denn?
Na von der Kleinen. Maily. Das ist ein sch�ner Name, findest du nicht?
Ja, nat�rlich. Es ist mir noch gar nicht bewusst.
Es hei�t, es soll sehr sch�n sein in Thailand.
In Bangkok! F�r die �rzte z�hlt nur das Geld! Das Geld! Das Geld!
Ich verstehe Sie, Madame Ling, aber ich bin Allgemeinmediziner.
Ich verkleinere keine Ohren.
Doktor Luix! Wir Vertrauen in Sie haben!
Bitte sehr! Kuss! Kuss! Kuss! Das ist zu gro�!
Das ist zu nichts zu gebrauchen! Zu nichts!
Hauptsache, Sie k�nnen gut h�ren. - Nicht sch�n! - Nicht sch�n!
Nicht sch�n, nicht sch�n. Das verleiht Ihnen sehr viel Pers�nlichkeit.
Er aber kann keine Kappe aufziehen! Die anderen ja! Aber er, nein, keine Kappe!
Ja. Die Natur ist eben so. Wissen Sie, es gibt zwei Organe,
die ein Leben lang weiterwachsen. Das sind die Nase und die Ohren.
Doktor, es gibt auch Organ, das immer kleiner wird mit dem Leben!
Nein, nein, h�ren Sie auf. Nein, h�ren Sie auf, nicht hier.
Nein, nein, nicht hier, Stopp, Stopp.
Das ist das Gesetz!
Da ist Doktor Luix! Da ist Luix!
Ah! Bonjour, mein Schatz!
Bonjour.
Na los. Geh jetzt spielen.
Bonjour, Mutter Marie-Souye. Was wollten die?
Die neuen Gesetze zur Adoption aush�ngen. Aber nicht �ber den Bildern der Kinder!
Ja, ich wei�. Ich bin informiert.
Jetzt k�nnen nur noch verheiratete Paare adoptieren.
Ausgezeichnet: ich war schon immer der Meinung,
dass ein Kind von Vater und Mutter erzogen werden sollte.
Ist das immer noch Ihre Malaria, Mutter?
Machen Sie Ihren �rmel hoch.
Sie wissen, dass die kleine Maily uns diese Woche verlassen wird.
Ihre Adoptiveltern kommen aus Paris. Nein, ich hasse Spritzen.
Ich muss sie am Flughafen abholen.
In Ihrem Zustand steht das au�er Frage. Kann sie sonst niemand abholen?
Schwester Lucienne hatte einen Unfall. Sie...
Sie ist mit dem Tuk-Tuk in einen Elefanten gefahren.
Die Polizei hat ihr f�r sechs Jahre den F�hrerschein abgenommen.
Wie w�re es, wenn Sie die Eltern in Bangkok abholen?
Bangkok, zu viele schlechte Erinnerungen.
Aber es sind �ber f�nf Jahre vergangen, seit der Herr Ihre Frau zu sich gerufen hat.
Beenden Sie Ihre Bu�e. Sie haben ein Recht auf Gl�ck.
Und au�erdem sind es Franzosen. Das d�rfte Ihnen doch gefallen.
Gew�hnlich meide ich sie.
Die Mutter arbeitet beim franz�sischen Fernsehen!
Und der Vater?
Er arbeitet in der Automobilbranche. Er ist Tankwart, glaube ich.
Wie alt ist er? - Anfang 50.
Ah, verstehe. Tankwart mit 50 Jahren.
Ich hoffe, sie lassen Maily an einer Universit�t studieren.
Sie kommen morgen um 15 Uhr an. Flug THAl 807.
Wo steckt er? Ich hoffe, er macht keinen R�ckzieher.
Er hat mir sein Wort gegeben, Kim!
Ich hasse Leute, die zu sp�t kommen...
Da dr�ben ist er!
Oh la! Was hat er denn mit seinen Haaren angestellt?
Was ist das? Bordeaux - oder Mahagonirot?
Ah ja, entschuldigt. Ich bin Richtung Orly gefahren.
Aus Gewohnheit wegen dem Club Med.
Ah, da ist ja das Biest! �h, die Sch�ne! Die Sch�ne! Die Sch�ne!
Sehr erfreut. Kim.
C�sar. Vielleicht sollten wir uns richtig begr��en, so als verheiratete Eheleute?
Okay, bringen wir es hinter uns.
Gut, dann los.
Angela von Cacharell Oh!
Erinnert mich an eine meiner Ex-Freundinnen.
Nein, nein! Nein, das ist Maiou von Goudou. Sagt Ihnen das nichts?
Goudou? Eine Sekunde. Komm mit!
Ich hab Irene gesagt, dass du das Geld �berweisen w�rdest, he.
Ja, du bekommst es, sobald Ihr mit der Kleinen zur�ck seid.
Ja, nat�rlich. Ich wollte dir nur sagen, dass Irene wei�, dass...
Sie sieht sympathisch aus, witzig und so.
Irgendwie erinnert sie mich an jemanden in ihrem Unterhemd. Aber an wen?
Es wird dir wieder einfallen, he? Gehen wir?
Gibt es ein Problem?
Nein, nein, Ch�rie! Alles klar! Wir sollten gehen, he?
Zum Check-in? Gehen wir?
Ich k�mmere mich um ihr Gep�ck, ja? - Danke, das ist nett.
Oh, verflixt! Das ist furchtbar schwer! Was ist da drin?
Ich nehme immer meine Fliesen mit. Hab Angst, dass man sie klaut.
Sie sind genau wie ich! Ein Kracher nach dem anderen.
Wir k�nnten vielleicht eine Nummer in Bangkok aufziehen! Wer wei�?
Wir werden keine Zeit haben. Ah, jetzt hab ich es.
Ich wei�, an wen Sie mich von hinten erinnern!
Vielleicht noch eine Ex?
Nein, nein! An meinen Sportlehrer aus der Schule!
Monsieur Chauvelau. Oh, wie ich hab diesen Lehrer geliebt!
Wir nannten ihn "das Unterhemd".
Weil er Sommer wie Winter immer ein Unterhemd trug. Wie du quasi.
Also wie Sie!
Ah, Chauveleau!
Ich wei� nicht, ob ich das 48 Stunden aushalte.
Ich hatte Dich gewarnt.
Bangkok, Business, Erste Klasse, hierher, bitte sehr!
Bonjour.
Au revoir. Mach dir keine Sorgen.
Das wird schon!
Ja, es wird schon.
Hier! Alex!
Geh jetzt.
Bonjour. - Bonjour, Madame.
Merci. - Merci.
Das ist nicht sehr schlau von euch, hier eine Vorstellung zu geben.
Was? Welche Vorstellung?
Wenn ein Hetero-Paar sich k�sst, finden das alle ganz normal,
und bei uns nicht, ist es das?
Nein, ich meine, f�r wen h�lt man mich?
Den Ehemann, der von seiner Frau mit einer anderen Frau betrogen wird.
Von wem sprechen Sie da?
Na von uns! Monsieur und Madame Cesar Borgnoli!
Also, du bist beim Fernsehen? Na ja, weil Alex mir gesagt hat,
dass du die Sendung �Mode und Menschen moderierst...
Nein, ich bin Tontechnikerin. Und sie hei�t �H�user und Menschen.
Ich schaue schon seit 2004 kein Fernsehen mehr. Ich bin wie du, ich lese lieber.
Das kann nicht wahr sein! Nein, das hat noch gefehlt!
Da kann ich ja auf der Stelle dicht machen!
Was ist passten?
Die Vignette. Sie wollen sie wiedereinf�hren.
Die Branche steckt doch schon in der Krise,
da kann ich gleich Zwiebeln aus Cavaillon verkaufen.
Melonen.
Wie, Melonen?
Melonen aus Cavaillon. Keine Zwiebeln.
Das war nur ein Vergleich.
Champagner? - Ein Gl�schen Schampus?
Danke, aber ich trinke keinen Alkohol.
Dann ein Fruchtsaft oder was Spritziges? Was haben Sie so an Spritzigem, Fr�ulein?
Nein, das ist nett, C�sar. Aber ich habe keinen Durst.
Gut, okay, ich werd den Champagner behalten.
Ist sie nicht niedlich, diese Stewardess?
Sehr niedlich.
�brigens, entschuldige wegen vorhin.
Ich habe etwas �berreagiert wegen Eurer Umarmung vor allen Leuten.
Das war keine Umarmung. Wir haben uns gek�sst, weil wir uns lieben.
Nat�rlich, nat�rlich. Deshalb ja. Nat�rlich.
Hast du den Western mit den zwei Cowboys gesehen, die sich, �hm...
Wie hie� der doch gleich?
Ein toller Film. Das Geheimnis von Baden-Baden!
�Brokeback-Mountain��. Baden-Baden ist eine Stadt in Deutschland.
Und �brigens weit weg von Cavaillon.
Ach, genau! Es gab trotzdem ein Geheimnis?
Ja, gut. Eine Ex hat mich gezwungen, den mit ihr anzuschauen.
Und ja, erging mir ganz sch�n an die Nieren.
Und das obwohl ich gar nicht... �h, na ja
Nein, tats�chlich! Da sind zwei tolle Kerle, die sich wirklich lieben,
mit so einer Liebe, vergleichbar mit dir und Alex, nur Kerle.
Ich werd ein bisschen schlafen.
Ja. Falls du nicht schlafen kannst, greif zu, he! Ich hab eine gro�e Auswahl:
die Schwackeliste, die Centrale, die Auto Plus.
Und noch den Moniteur de I'Automobile, der f�r mich, wenn du mich fragst...
Ich frag Dich nicht.
Bleibt noch die Bibel.
Champagner? - Sehr gerne.
Wie hei�en Sie?
Ich Kriegs raus.
Cesar, C�sar, C�sar, du musst aufwachen.
Was ist? Alles klar. Wo sind wir?
In der Luft! Wir landen in einer Stunde, wir sollten noch mal alles durchgehen.
Was sollten wir durchgehen? Oh! Mein Sch�del dr�hnt.
Ich hab Mutter Marie-Souye gesagt, dass wir seit 10 Jahren zusammen leben.
Wir sollten uns auf eine Geschichte festlegen.
Mist. - Mist, ich hab eine Socke verloren.
Wir suchen sie sp�ter. H�r zu, konzentrier Dich.
Wenn die Mutter Oberin dich etwas fragt, musst du wissen, was du antwortest.
Zum Beispiel: Wo haben wir uns kennengelernt?
Das ist einfach. Gestern am Flughafen. Mademoiselle?
Hat bei Ihnen im Laufe der Nacht jemand eine wei�e Socke
aus schottischer Wolle abgegeben? - Nein.
Sie hat sich schon nicht aus dem Staub gemacht, Deine Socke.
Sie muss im Flugzeug sein. He? Wir werden sie wiederfinden.
C�sar, ich wiederhole. Wo haben wir uns kennengelernt?
Wo du willst. Man hat sie mir gestohlen. Schottische Wolle ist teuer, also...
Ich wei� nicht, vielleicht war es ein Einbeiniger.
Also wir haben uns �ber Deine Schwester kennengelernt. H�rst du mir zu?
Ja. Aber entschuldige. Ich denke, es ist nicht sehr schlau ist,
meine Schwester in unsere Geschichte einzubringen.
Und warum?
Das ist doch offensichtlich. Meine Schwester und du, Ihr lebt zusammen.
Wenn sie die Infos vergleichen, f�hren wir sie direkt auf die F�hrte.
Na von mir aus. Dann sagen wir eben bei Freunden.
Ja, das ist schlauer. - Weiter.
Aber ich kann doch nicht mit nur einer Socke aussteigen,
die werden sofort auf mich aufmerksam.
Ich werde eine Stewardess fragen. Sie haben welche auf Lager.
Nicht aus schottischer Wolle.
Ah doch! Doch, ganz sicher. Bei dieser Fluggesellschaft schon!
Next please.
Holidays or Business? - Holidays.
Hello.
Hi! Please take off your glasses, and look into the camera for me.
Ah, okay.
Thank you. On business or holidays?
Weder noch. Nein, Adoption. Adoption.
Adoption. And your wife?
Your wife!
Da! Da dr�ben! Maschine!
Ch�rie! Komm bitte mal r�ber. Bitte, komm her.
Passport please!
Dein Ausweis. It's my wife. Kim. Kim Borgnoli.
The name is not the same! You're not married!
Ah, yes! Yes, we are. We got married just two weeks ago.
Yes, I've got the wedding certificate.
Yes. - Certificat.
Was ist passiert? Was hast du Ihnen gesagt?
Gar nichts! Die Wahrheit. Dass ich gekommen bin, um zu adoptieren.
Warum I�gen?
Sie sind verheiratet, aber ihre Namen sind unterschiedlich.
Warum? Da hast du Deine Antwort.
Problem?
Follow me, please. - Go with him, please.
Aber, aber for what?
Go with him, please. Thank yo...
Na los, folg.
Next, please.
Follow me.
Danke. Thank yo...
Danke. Thank yo...
Was ist das f�r ein Papier? Warum beh�lt er meinen Ausweis?
Na ja, stattdessen hast du eine Aufent- haltsgenehmigung f�r das Land bekommen.
Das ist das Gleiche.
Ja, aber mein Ausweis! Sie haben ihn behalten!
Aber sie geben ihn dir wieder. Wenn wir mit Maily abreisen.
Mit wem?
Maily, meiner Tochter. Unserer Tochter!
Alles klar, ist ja gut, reg Dich nicht auf.
Das ist der Jet Lag, er verwirrt mich irgendwie.
Und diese chinesischen Namen sind nicht einfach.
Mr. and Mrs. Borgnoli at the meeting point! Mr. and Mrs. Borgnoli!
Sie haben sicher unsere Heiratsurkunde �berpr�ft. Jetzt haben sie uns!
Beruhige Dich. Sie haben vielleicht Deine Socke gefunden.
He? Los, geh langsam und nimm meine Tasche!
Wir haben noch nicht mal die Telefonnummer der Botschaft.
Mist!
Was ist jetzt schon wieder?
Das ist der franz�sische Arzt vom Waisenhaus...
Ein franz�sischer Arzt. Endlich eine gute Nachricht.
In einem Land wie diesem einen Arzt an der Hand zu haben ist nicht schlecht.
Auf jeden Fall l�sst du mich reden.
Was ist das f�r ein Ton? - Halt die Klappe.
Ch�ri... - Monsieur und Madame Borgnoli?
Ja, das bin ich. - Das bin ich.
Sehr erfreut. Doktor Luix Izkeban. Mutter Marie-Souye ist verhindert.
Sie hat mich gebeten, Sie abzuholen.
Bonjour, Doktor.
Entschuldigen Sie, aber bei dieser Hitze habe ich ganz schwitzige H�nde.
Aber der Flughafen ist sehr gut klimatisiert.
Ah, okay, dann wird es drau�en ja nett, he!
Sagen Sie mir, Izkeban, das ist ein spanischer Name, oder?
Das hat damit nichts zu tun. Ich bin Baske.
Damit nichts zu tun. Das ist doch fast das gleiche.
Bei beiden gibt es Stiere in den Stra�en.
Man kann das baskische Land nicht nur auf seine Ferias reduzieren.
Also, wo genau kommen Sie urspr�nglich her?
Ich komme aus Arcangues.
Oh, vielleicht irre ich mich, aber kam nicht Dario Moreno aus diesem Nest?
Das war Luis Mariano.
Luis Mariano! Mariano, Moreno, das ist wie Ziege und Ziegenbock.
Bei den beiden eher Bock und Bock, wenn ich es mir erlauben darf.
Ich stehe dort auf dem Parkplatz.
Wir kommen gleich, Doktor. - Er ist sympathisch. - Geht so.
Messieurs, Dames...
Fahren wir direkt ins Waisenhaus, Doktor?
Wir werden nicht vor morgen fahren k�nnen:
der Ausl�ufer eines Taifuns St�rke 9.
9! Oh Mist, und wie lange werden wir jetzt hier festsitzen?
So lange wie n�tig, Cheri.
F�r heute Abend, habe ich Zimmer in einem sehr guten Hotel reserviert.
Es d�rfte Ihnen gefallen.
Hier gibt es �berwiegend Japaner, he?
Sie haben einen Blick daf�r. Aber das ist wahrscheinlich normal als Tankwart.
Wer ist Tankwart? - Na, Sie.
Ich bin kein Tankwart! Wer hat das gesagt?
Das steht in dem Adoptionsbericht, den mir die Mutter Oberin gezeigt hat.
Die spinnt ja komplett, die Alte!
Beruhige Dich, C�sar. Das war mein Fehler.
Ich habe Mutter Marie-Souye Mechaniker gesagt und sie hat wohl Tankwart aufgeschrieben!
Tankwart, Mechaniker. Das ist wie Ziege und Ziegenpeter oder Ziege
und Ziegenbock, wie Sie sagen.
Aber das ist nicht das Problem. Ich bin auch kein Mechaniker!
Warum hast du das erz�hlt?
Was genau machen Sie in der Automobilbranche?
Ich bin Verk�ufer und Exclusiv-Importeur von italienischen Prestige-Fahrzeugen
f�r die inneren und �u�eren Departements von ganz West-Paris.
Siehst du, so falsch lag ich gar nicht, B�cklein. Du bist Autoverk�ufer!
Verk�ufer! Mach mal einen Punkt, jetzt bin ich also Autoverk�ufer!
Haben wir jetzt alles durch?
H�ren Sie. Verk�ufer, Mechaniker, das ist alles in Ordnung,
Hauptsache Sie sind ein guter Vater f�r Maily.
Da gebe ich dem Doktor voll und ganz Recht. Das ist es n�mlich, was z�hlt.
Aber nat�rlich, es ging doch nur darum,
dass Tankwarte heute quasi gar nicht mehr existieren.
Es wird mit Karte bezahlt, Selbstbedienung.
Das m�ssen Sie ihr sagen, Mutter Marie-Chtouille, he, Doktor?
Marie-Souye. Ich werde es an sie weitergeben.
Oh! Schau an! Der ist ja komplett durch, Ihr Pick-up.
He, der ist reif f�r den Schrottplatz.
Niemals. Das ist das Auto meiner Frau gewesen. Sie hat es geliebt.
Entschuldigen Sie, Doktor. Das wussten wir nicht.
Verstauen Sie Ihr Gep�ck und steigen Sie ein.
Was wussten wir nicht?
Halt sie, sag ich dir.
Beeilung, C�sar. - Ja, ja, einen Moment!
Er ist alt, aber er zieht, Ihr Pick-Up!
Ja, sie haben damals richtig gute Kisten gebaut.
Ist es normal, dass wir uns nicht weiter bewegen?
Das ist Bangkok...
Ah, ich bin von Natur aus neugierig.
Ein guter Beobachter und ich bin wirklich verbl�fft.
Ah ja! Von der Energie, die diese Stadt ausstrahlt? Ich auch.
Nein, nein, ich spreche von der Gr��e der Ohren.
Aber die Ohren von wem?
Von den Leuten! Es gibt hier einige, die riesige Ohren haben!
Also na ja, jetzt redest du Bl�dsinn, C�sar.
Oh! Er scherzt, Doktor!
Er hat Recht. Dieses Ph�nomen habe ich hier schon oft beobachtet,
und ich kann es mir nicht erkl�ren.
Ah! Guter Beobachter!
Bangkok ist nicht Thailand. Die Stadt ist entstellt von den Autos.
Ganz zu schweigen von bestimmten Westeurop�ern,
die herkommen, um ihre sexuellen Schweinereien auszuleben.
Das ist erb�rmlich, widerlich. He? Cheri!
Ja, ja, ja. Nein, aber im Grunde ist das doch das Land der Elefanten.
Also ist das vielleicht die Erkl�rung f�r die Ohren.
Ich denke, das Thema mit den Ohren ist durch. Das reicht!
Ganz zu schweigen von den Kinderh�ndlern.
Vor sechs Monaten haben sie ein Paar aus Neuseeland verhaftet,
angeblich verheiratet. Sie wollten adoptieren, mit falschen Papieren.
Das ist das ist furchtbar. Nein, nicht zu glauben!
Was ist aus ihnen geworden?
Sie haben ihnen 25 Jahre auf gebrummt. In Patchai.
Donnerwetter, das ist �berhaupt nicht witzig.
Ja, aber das sind Kinderh�ndler, B�cklein. Das war verdient, he!
Ich h�tte sie auf der Stelle platt gemacht.
Ich glaube, es geht weiter. - Es geht weiter.
Klasse, dieses Hotel! Gut gemacht, Doc!
Vergessen Sie es. Wir durchqueren die Halle, um zur Anlegestelle zu gehen.
So vermeiden wir die Verkehrsstaus. - Ah, wirklich?
Ich habe Ihnen diese Touristenbude erspart.
Ah, das ist schade... - Also ich finde es gut.
Ehrlich gesagt deprimiert mich diese Art von gro�em, internationalem Hotel.
Von den Preisen erst gar nicht zu sprechen.
Das ist mir egal, meine Schwester bezahlt.
Ihre Schwester bezahlt Ihre Reise? Haben Sie etwa Geldprobleme?
Nein, nein, keine Geldprobleme. Oh nein! Nein.
Wissen sie es ist, ah, warten Sie. Entschuldigen Sie.
W�rdest du kurz warten.
Ich komme gleich nach, he? Warte. Ich komme, ich komme nach! Ich komme nach!
Nein, aber mit meiner Schwester ist es so: ich bin es, der ihr Geld geliehen hat.
Ja, ja! Und weil sie es mir aufgrund ihres Berufes
nicht in fl�ssigen Mitteln zur�ckgeben konnte, hat sie mir gesagt, f�r die Kleine,
g�nn dir ein tolles Hotel, das geht auf meine Kappe! Wort f�r Wort!
Was macht Ihre Schwester beruflich?
Anw�ltin. In einer gro�en Kanzlei. Deshalb, Schwarzgeld
aus diesen gro�en H�tten rauszuschaffen, ist hei�er Kakao.
Hei�er, hei�er Kakao? - Ja.
Was den Grad der Dummheiten angeht, ist Dein Bruder eine Kampfsau.
Wo ist er grade?
Gerade? Keine Ahnung, er ist dabei sich mit dem Doktor
vom Waisenhaus in die Haare zu kriegen. - Ein Thail�nder?
Nein, Franzose, eine Art Albert Schweitzer. - Albert Schweitzer?
Franzose. Er tut Gutes. - Warum hat er euch abgeholt?
Ich habe keine Ahnung, warum er da ist. - Hat er was bemerkt?
Nein! �berhaupt nichts! Zum Gl�ck! Nein, er hat nichts bemerkt.
Er denkt wahrscheinlich blo�, dass ich mit einem Bl�dmann verheiratet bin.
Warte kurz, zwei Sekunden. Ich beobachte die n�chste Dummheit,
die er machen wird.
Er steigt gerade ins Boot. Ich sehe es kommen, er f�llt ins Wasser.
Voil�! Er war es nicht es war seine Tasche.
Oh nein! - Vergessen Sie die Tasche.
Auf gar keinen Fall! Ich habe meine ganzen Lacoste-Polos da drin!
Und meine Wildlederjacke von Lancia!
Nein, sagen Sie ihm, er kriegt ein gro�es Geldst�ck, wenn er reinspringt
und sie rausholt. F�r 10 Dollar w�rde er den Fluss unter Wasser durchqueren, richtig?
Gib mir Dein Sandwich!
He? Warum geben Sie mir sein altes Sandwich? Ich hab keinen Hunger.
Werfen Sie es ins Wasser. Sie werden verstehen. Werfen Sie es rein, sag ich!
Ich verstehe nicht, was das mit meiner Tasche zu tun hat.
Ah, verdammt! Da wimmelt es nur so! Das ist eklig!
Katzenfische. Sie sind heilig. Man darf sie nicht angeln.
Davon gibt es Millionen im Fluss und der Grund ist vollgestopft mit Waranen
von der Gr��e eines Menschen. Ihre Tasche gibt es nicht mehr.
Was ist hier los? Hast du was verloren, B�cklein?
Da drin sind Warane, sie haben meine Polos gefressen.
Da, da, da! Die Warane haben meine Polos gefressen!
Ah, das f�ngt ja wirklich gut an!
Das macht einen Top-Eindruck, he?
Ist es da?
Hier.
Was machen wir hier?
Wir steigen aus.
Wir steigen aus, ja, verstehe. Gut, ich geh ja schon.
Steig aus!
Ja, eine Sekunde! Oh, ich w�re fast gefallen.
Und voil�.
Die Tasche da...
Gehen wir.
Die Tasche, ich nehme die Tasche, ja...
Hallo? - Hier ist Maman...
Ja, Maman, ich h�re Dich! - Bist du angekommen? - Ja.
Ich habe noch nichts von dir geh�rt.
Ich bin gut in Deauville angekommen! Hier ist es windig!
Ich stehe gerade auf dem Surfbrett! - Ich h�re nichts mehr... Hallo?
He? Ah, Mist! Oh, die Verbindung ist weg!
Warum sagst du deiner Mutter, du bist in Deauville?
Ja, warum bel�gen Sie Ihre Mutter?
Weil sie Herzrasen bekommt, wenn ich zu weit weg bin.
Einmal hatte sie einen Puls von 196. Wie Lance Armstrong.
Aber ohne Fahrrad! - Ja, nat�rlich ohne Fahrrad.
Hm! Das riecht gut!
Ah ja, das riecht. Ich wei� nicht, ob es gut riecht, aber es riecht.
Ist es noch weit?
Bist du es?
Aber ja Maman. Ich bin es immer. Wer sollte sonst dran sein?
Gwen hat die Katze als Feuerwehrmann verkleidet!
Was?
Und sie hat einen Stinker auf den Teppich gemacht!
Gwen hat sicher keinen Stinker auf den Teppich im Wohnzimmer gemacht!
Das war bestimmt die Katze. - Ah, C�sar. Ich...
Was? Schon wieder weg! Ah, es ist traurig, zu altern, he.
Welche Krankheit hat Ihre Mutter? - Ein bisschen von allem.
Vor der Abreise hatte sie eine Verkleinerung der Stimmritze.
Davon hab ich noch nie geh�rt
Also, wo ist Ihr Hotel?
Wir sind da.
Ah, nein, hast du gesehen, wie wundervoll es hier ist!
Ein wahres Puppenh�uschen. - Das ist nichts im Vergleich zum anderen...
Hier ist es.
W�rtlich �bersetzt bedeutet es:
Das Nest der Schwalben, die sich ein Leben lang lieben.
Hm. Das passt!
Bitte sehr.
Es ist auch ganz klein, he.
Ist das ein Bett f�r zwei?
Ja, es ist sehr schmal, aber die Thail�nder gehen davon aus,
dass Verheiratete in den Armen des anderen schlafen.
Hier sind wir so wie's aussieht, gezwungen und schlagen zwei Fliegen
mit einer Klappe, wir adoptieren und machen kleine Flitterwochen.
Gut, ich werde Sie alleine lassen. Ich bin gleich nebenan.
Wir treffen uns in einer halben Stunde an der Bar, um Essen zu gehen.
Ich habe bei einem typischen Thail�nder reserviert.
So. Lass mich sofort los!
Ich spiele das Spiel. Wie wir es im Flugzeug besprochen haben.
Spiel nicht den Bl�dmann, C�sar.
Ich schw�r dir, das wird sonst nicht gut ausgehen!
Der bringt mich zum Ausflippen. Hast du geh�rt, was er im Auto gesagt hat?
Wenn er je die Wahrheit erf�hrt, diese baskische Kappe
wird er uns totschlagen wie Hunde.
Ich hab es sehr gut geh�rt. Aber es liefe sehr viel besser,
wenn du nicht dauernd Dummheiten machen w�rdest.
Was habe ich f�r Dummheiten gemacht?
Meine Tasche, da! Alles, alles. Und du hast nicht eine ausgelassen!
Ich warne Dich: Wenn ich nicht mit Maily heimfahre, kriegst du Deine Kohle nicht.
Es ist h�chste Zeit, dass du Dich zusammenrei�t.
Zumindest wenn dir etwas an Deinem Autohaus liegt!
Was ist das f�r eine Br�he?
Mach zu! Das ist kochend hei�! - Ist das vielleicht zum Nudel kochen?
Das geh�rt zu den asiatischen Feinheiten. Immer hei�es Wasser zur Verf�gung.
Die Verehrung der Sauberkeit.
Ich sehe keinen Sinn darin, einen Bottich hei�es Wasser hier zu haben.
Deshalb bist du nicht gleich sauberer.
Hier gibt es noch nicht mal ein Sofa. Wie machen wir das heute Nacht?
Es ist okay, ich schlafe auf der Erde, du nimmst das Bett.
Ah, das ist nett, denn ich...
Du rauchst Pfeife?
Ja, warum? St�rt Dich der Rauch?
Nein, nein. Nur weil ich steh nicht so auf Frauen, die rauchen, aber wenn ich
gewusst h�tte, dass ich mit einer Frau zusammen komme, die Pfeife raucht...
Und wenn ich gewusste h�tte, dass ich mal mit jemanden zusammen bin,
der ein mahaghonifarbenes Gew�chs auf dem Kopf hat...
Ah ja! Ich bin dann an der Bar, he.
Vermeide den Alkohol. Du verlierst sonst wieder Deine Socken.
In diesem Loch geht alles kaputt! Es ist zu alt, dieses Hotel!
Verwechselt Luis Mariano und Dario Moreno.
�dipuskomplex gegen�ber der Mutter.
Tendiert zu unlauteren steuerlichen Machenschaften?
Das ist ein traditionelles thail�ndisches Restaurant. Man zieht die Schuhe aus.
Sie haben ganz Recht: Hygiene an erster Stelle!
Ich sehe keinen Sinn darin, ohne Schuhe zu essen, aber gut, gehen wir. Ich hoffe,
sie werden nicht von den Affen geklaut, denn nach den Waranen..
Oh, das ist aber nett.
Machen Sie es sich bequem.
Das hat Esprit, he.
Ich werde mir vor dem Essen noch eine Zerrung holen.
Hier ist gar kein Platz f�r die F��e. Wo tun sie die hin?
Du h�ttest Deine langen schlanken Rehbeine wohl besser im Hotel gelassen, Ch�ri.
Willkommen in Thailand. Auf Ex!
Vorsicht, der haut ganz sch�n rein.
Das schmeckt wie Seife. Was ist das?
Das ist Reisschnaps mit Sternanisaroma.
Das k�nnte Aperitif und Zahnpasta gleichzeitig sein.
Ich habe ein echtes thail�ndisches Fischessen zubereiten lassen.
Oh, das klingt fantastisch. Wir essen gerne Fisch. Nicht wahr, Ch�ri?
He? Ja. Hoffentlich ist es kein panierter Waran.
Vielleicht findest Du Deine Polos wieder?
Ich h�tte mir gern ein Steak mit Pommes reingezogen auf einem Stuhl mit F��en.
Ah! Die Spezialit�t des Hauses. Was glauben Sie, was das ist?
Ich will es lieber nicht wissen, sonst werde ich nichts davon essen.
Eine gro�e Nacktschnecke.
Eine gro�e Nacktschnecke? Bl�dsinn! Wir sind nicht in Papua Neu Guinea.
Das hier ist ein feineres Land.
Sie hat recht. Das ist eine Meeres-Nacktschnecke mit Knoblauch,
eingelegt in nouc m�m und Gew�rzen.
Das Lieblingsgericht der thail�ndischen Fischer.
Ah, fantastisch. - Geben Sie mir Ihren Teller.
Ich ziehe das vom J�ger aus Beauce vor.
Ganz wenig.
Ganz wenig.
Und?
Das ist gut, ja, doch. Wenn man �ber die Konsistenz
der kautschukartigen Haut hinwegsieht, die sehr dick ist.
Sie sind derartig frisch, ihre Nacktschnecken. Man denkt, man sei am Meer.
So ist es. Weit auf dem Meer! - Oh, mir wird schlecht.
Mutter Marie-Souye hat mich gebeten, diesen Fragebogen mit Ihnen auszuf�llen.
Jetzt gleich? Nein! Ich habe die Nase voll von Fragen!
Trink nicht ohne Grundlage, Ch�ri.
Essen. Ja, aber was essen wir eigentlich?
Ohne dieses ausgef�llte Heft mit einer bef�rworteten Einsch�tzung meinerseits
k�nnen Sie das Land mit dem Kind nicht verlassen.
Aber nat�rlich. - Gut. - Fangen wir an.
Denken Sie, dass es sinnvoll ist, das Kind in thail�ndisch zu unterrichten?
Oh, unbedingt.
Warum? Also das, ich f�r meinen Teil denke,
dass das Erlernen des Thail�ndischen zu rein gar nichts dient.
Das sind ihre Wurzeln! Ihre Muttersprache!
Aber wann spricht man Thail�ndisch? Sie sprechen alle Englisch hier.
Zwar schlecht, aber sie sprechen.
Es gibt ein K�stchen �Meinungsverschiedenheit. Soll ich es ankreuzen?
Ja, kreuzen Sie an! Irgendwie gew�hnt man sich an den Waschmittelgeschmack.
Ah, nein, nein, nein! Nein, kreuzen Sie es nicht an!
Nein! Nein, nein. Wir werden dar�ber noch einmal sprechen,
wenn wir uns ausgeruht haben.
Nein, jetzt bist du wirklich �h, ganz sch�n m�de vom Jet-Lag, Ch�ri.
Nein, ich bin �berhaupt nicht m�de!
Ich bin nur einfach dagegen, dass dieses Kind Chinesisch lernt!
Thail�ndisch.
Dann eben thail�ndisch. Dagegen bin ich auch!
Was hab ich gesagt!
Nur Bl�dsinn. Das ist anstrengend.
Was macht er?
Dieser Kerl ist auch noch ein Brutale!
Hey, what...
It's all right i'm sorry i'm going, i'm going
Entschuldigung, Entschuldigung, Doi.
Ich bezahle dir den Schaden. - Ich mache dir einen guten Preis.
Haben Sie was gegen Homosexuelle?
Nein. Aber ich habe etwas gegen Prostitution.
Oh ja, ich auch! Da muss ich mit beiden H�nden applaudieren!
Sicher, dass die sich prostituiert haben?
Aber Ch�rie! Das war nicht zu �bersehen! Sie haben sich alle beide prostituiert!
Ja, Doktor Louis hat schon gesagt, dass das hier eine Plage ist.
Dieser Junge hat vor zwei Wochen sein Dorf verlassen, um Arbeit zu suchen.
Ich habe ihm eine Stelle hier in der K�che besorgt,
die Chefin war eine Freundin meiner Frau.
Er hat es vorgezogen, auf den Strich zu gehen. Er ist 15 Jahre alt.
Auf jeden Fall haben wir ausgezeichnet gegessen, Doktor.
Ja, ausgezeichnet. - Das Essen ist noch nicht vorbei!
Ach wirklich?
Fischk�pfe gef�llt mit Heringsleber.
Das kann ich unm�glich essen, sie schauen mich mit ihren Augen an.
Das macht mir Angst. Ich h�tte den Eindruck, Leute zu essen.
Das Sonntagsessen. - Heute ist Dienstag. Ich bin satt.
�brigens, wenn Sie die Chefin kennen, k�nnten Sie sie bitten,
diese Musik auszumachen. Das ist eine Tortur!
Ja, man k�nnten meinen, eine eingeklemmte Katze.
Ich wei� nicht, wo, in einer T�r!
Noch dazu ist das ein superwitziges Lied.
Sie massakriert es. Aber sie ruinieren alles in diesen L�ndern.
Ja, das reicht jetzt. Es ist gut. Wir haben es verstanden, Ch�ri.
Aber sagen Sie uns, war sie Franz�sin, Ihre Frau?
Nein, Thail�nderin. Sie hie� Ty-Pong. Sie war eine sehr beliebte S�ngerin hier.
Sie ist vor f�nf Jahren gestorben.
Sie ist es, die singt.
Das?
Die Katze, das ist sie.
Ah, das ist, das ist, das ist, das ist sie?
Ah, dann ist es schade, dass wir den Text nicht so gut verstehen.
Und das, obwohl sie auf franz�sisch singt.
Nun, das, das ist offensichtlich, Ch�ri, h�r gut zu!
A- Tchic, A tchic aie-aie-aie... Man erkennt das Franz�sische sehr gut.
Ja, er hat Recht, er hat...
Ich habe einfach kein Ohr f�r die Musik...
Diesbez�glich sollten Sie einen Spezialisten aufsuchen.
Ich werde Sie trotzdem versuchen, diese gef�llten Fischk�pfe.
Ja, ich auch. Ich auch. Na, dann...
Wie isst man das? Zieht man das ab?
Das ist eine �berraschung. Man wei� nicht, was drin ist!
Ah ja. Du hast den Refrain wiedererkannt.
Oh, das hat Charakter. A Tchic A Tchic aie-aie-aie,
Wir enden mit einer indiskreten Frage, aber bedenken Sie,
es ist der Arzt, der Sie ihnen stellt.
Ja, okay. Fragen Sie, Doc.
H�ufigkeit des ehelichen Verkehrs pro Monat?
Mein lieber Scholli, �h...
Das ist eine sehr intime Frage. M�ssen wir sie beantworten?
�h ja, das ist eine Ausschluss-Frage,
die getrennt beantwortet werden muss, schriftlich.
Ein gutes Mittel, um falsche Paare aufzudecken.
Ah, tats�chlich, ja, gar nicht bl�d. - Ja, das ist geradezu gemein.
Hier. - Danke.
Ja.
Es gibt da ein Problem.
Ah ja?
Warum? Welches?
Nun, es handelt sich nat�rlich nur um eine Gr��enordnung.
Wir f�hren dar�ber keine detaillierte Liste.
Ja, aber das Delta hier ist nicht nur einfach, sondern dreifach.
Was bedeutet das?
Also Ihre Frau hat 4 Mal geantwortet... - Ja.
...und Sie 12 Mal. Haben Sie daf�r eine Erkl�rung?
Ah! Da falle ich aus allen Wolken!
Ich habe mich geirrt! C�sar hat Recht!
Ah, immerhin! Ich dachte schon, dass sie an Ged�chtnisschwund leidet?
Ich habe die Frage als Frau beantwortet. C�sar spricht davon,
wie oft wir es getan haben, und ich spreche von der Anzahl der Orgasmen!
Daher kommt die Differenz!
Sei vorsichtig, Ch�ri. Du trittst auf die Schuhe der Leute.
Oh, das sind keine Schuhe, das sind Flipflops.
Ja, sicher.
Vorsicht...
Der gegenseitige Respekt ist eine Lebensregel in Asien.
Vielleicht, aber sie br�uchten sie ja nur aufzur�umen.
Sch�nen Abend.
Entschuldigen Sie bitte meinen Kampf vorhin im Restaurant.
Ich bin gew�hnlich eher Zen. Bangkok bekommt mir leider nicht immer.
Gute Nacht.
Gute Nacht. Und nochmals vielen Dank, Doktor, f�r alles, was Sie f�r Maily tun,
wirklich. Wir sind sehr ber�hrt, mein Mann und ich.
Ja, so ist es. Good Night.
Was hat Dich geritten, Englisch zu sprechen? Geht es noch?
Ich habe ein Praktikum bei GM gemacht. Deshalb.
Diese verdorbenen Fischk�pfe, die kommen mir hoch! Dir nicht?
Doch. Aber das ist kein Grund, mich anzur�lpsen.
Man muss sagen, was wir da gefressen haben..
Was machst du?
Oh, das ist doch zu bl�d. Du wirst doch nicht auf der Erde schlafen.
Du machst dir den R�cken kaputt.
�h, komm ein bisschen zu mir aufs Bett, Puppe.
Wei�t du, was die Puppe sagt? Nimm ihn, mach einen
Knoten rein und lass mich in Ruhe! Okay?
Die Frau m�tterlich, der Mann, sehr viele Fehler.
Hoffe, er hat auch gute Eigenschaften.
Du warst doch nicht immer lesbisch, he? Du bist ganz sch�n gut gebaut.
H�r endlich auf!
Bist du durchgeknallt! Das brennt!
Schau, ob das Blasen gibt. Ich bin sicher, dass das Blasen gibt!
Nein, nein, nein! Das gibt keine Blasen, nein!
Ich werde dir Brandsalbe drauf schmieren.
H�r auf! Ruhig! Leg Dich aufs Bett.
Leg dich aufs Bett. So, ich mach dir das drauf.
Ah! Ah, das ist kalt.
Ich mache es langsam, damit es sch�n eindringt.
Au, au. Du tust mir weh. Du tust mir weh!
Entspanne Dich, sonst wird es niemals eindringen.
Oh, das tut gut...
Ungez�geltes Sexualleben.
Kim, mir geht es schlecht. Oh, ich...
Mach dir noch mal Salbe drauf.
Doktor, mir geht es gar nicht gut.
Was gibt es denn noch?
Es tut mir leid, ich hab wohl was Schlechtes gegessen.
H�tten Sie nicht was gegen �belkeit, Doktor Luis.
Luich. - Bitte?
Doktor Luich. �Isch wie bei Quiche oder auch Fisch.
�Isch", das ist nicht so schwer. Gut, gehen sie schlafen, das geht vorbei.
Ah nein, nein! Es ist noch schlimmer, wenn ich liege.
Sobald ich die Augen schlie�e, sehe ich Fischk�pfe, die lachen.
Es ist furchtbar. Ich werde mich nochmals �bergeben.
Gut. Ich werde Ihnen etwas gegen den Brechreiz besorgen.
Ist das alles, was Sie zum Anziehen haben?
Das ist die Jacke meiner Frau. Ich habe keine Sachen mehr.
Darf ich Sie daran erinnern, dass meine die Warane gefressen haben?
Mist!
Wenn ich daran denke, dass ich gezwungen bin,
die Kleider der anderen anzuziehen. - Von welcher anderen?
�h, meiner Frau. Das ist ihre Jacke, die ich trage.
�brigens, wissen Sie, wo ich Handschuhe mit L�chern zum Fahren finde,
Gef�lschte, sind zum Verschenken, Sie sind f�r meinen Werkstattleiter.
Noch dazu fehlen ihm zwei Finger, also...
Keine Ahnung. Aber es scheint Ihnen besser zu gehen?
Sollen wir nicht zur�ck ins Hotel gehen?
Ah, nein, Sie sind schon wieder hochgekommen, die K�pfe!
Sie sind da, genau hier. - In der Stimmritze. - Ja.
Das liegt in der Familie. Solche Sachen sind oftmals erblich bedingt.
Glauben Sie? Halt, laufen Sie nicht zu schnell. Ich habe da einen Punkt.
Ich hoffe nicht, dass es eine Gr�te ist, die mir die Lunge durchl�chert.
Das ist eine sonderbare Gegend, hm?
Das ist die einzige Apotheke mit Nachtdienst in der Gegend.
Ah ja.
Aber verkaufen sie hier auch echte Medikamente?
Ich frage nur, weil in diesem Land einfach alles gef�lscht wird.
M�ssen wir uns hier zu zweit anstellen?
Denn diese K�pfe, sie hauen mich aus den Latschen!
Hallo? - Hier ist Alex. - Alex?
Das ist meine Schwester.
Aber er schreit auch! Hier ist ein Radau! Das ist die H�lle, dieses Kaff!
Warte, warte! Ich h�re Dich nicht. Ich geh hier irgendwo rein!
Ich bitte Dich nur, dein Bestes zu geben, damit alles gut l�uft mit Kim.
Aber ich bin zuckers�� zu ihr! Und Maman, wie geht es ihr?
Bitte halte dich an unsere Vereinbarung.
Du hast mir noch nicht geantwortet! Wie geht es Maman?
Oh! Sehr gut. Heute Morgen hat sie Gwen im Flurschrank eingesperrt
und den Schl�ssel in einem Klumpen Butter versteckt.
Ah gut, umso besser, wenn sie Spa� hat, ist das die Hauptsache!
Und glaub mir, da ist sie auch die Einzige, denn du kannst dir nicht vorstellen,
was ich hier durchmache...
Nein, wo steckst du da eigentlich? Was ist das f�r ein Radau?
Free sex for you. - Was? - Free sex for yo...
Was ist kostenlos f�r Dich, C�sar?
Franz�sisch! Pierre Cardin!
Nein! Aber, I'm, dabadaba. Ein Missverst�ndnis.
Hier ist jemanden, der mich f�r jemand anderen h�lt
Wer spricht da mit dir?
He? Nein! Ich bin nicht Pierre Cardin! Nein. Das ist ein Irrtum.
Du spazierst in Bangkok in einer Nuttenbar rum? Du bist so widerlich, Cesar!
Du bist widerlich! Du wirst die Kohle f�r Deinen Laden nicht kriegen.
Aber nein! Du redest Unsinn, Alex!
Nein, ich stehe in der Schlange einer Apotheke
mit dem Doktor vom Waisenhaus, hm? - Nein, du I�gst!
Ich bin krank! - Please, just come with me tonight.
Nein, nein, not come on, nein, los gehen Sie. Gut
Ah Doc! Doc!
Was treiben Sie in dieser Spelunke, Borgnoli?
Sie kommen genau richtig. Meine Schwester, Sie weigert sich zu glauben,
dass wir in einer Apotheke sind. Ich gebe sie Ihnen.
Sagen Sie ihr, dass es mir wirklich nicht gut geht.
Ja?
Guten Abend, sind Sie der Doktor vom Waisenhaus?
Ich kann es best�tigen. Er ist krank. - Hoffentlich nichts Schlimmes?
Aber nein, nichts Schlimmes. Er hat das gro�e Kotzen, das ist alles.
Sch�nen Abend.
Sie haben ihr das nicht sehr gut erkl�rt Sie hat Ihnen nicht geglaubt.
Nehmen Sie das, das ist Gerbastop, das ist radikal.
Ich hoffe, dass es radikal ist, ich hab diese K�pfe, sie stecken hier fest.
Oh, eine wahre Schande, dieses Essen!
Oh! Dieses Mietst�ck hat mir meine Uhr geklaut!
Aber wo wollen Sie hin? Borgnoli, bleiben Sie hier!
Wie viel gibst du mir daf�r?
Hey you! You! My watch! My Watch! Her damit, sonst geht es hier rund!
Nein, ich mache vielleicht einen ganz netten Eindruck,
aber damit verstehe ich keinen Spa�! Ah!
Ich habe so etwas wie einen wei�en Zug gesehen, der in mich gerast ist.
Ja, so einen Schocker haut rein. 3000 Volt in die Platte!
Mit dem Schrecken, den du bekommen hast,
h�tte das schnell zu einer Gelbsucht werden k�nnen.
Zu einer Gelbsucht?
Ja. - Ah ja, Zitrone, Zitronade, Omelette.
Gutes Zeichen, du stellst die Connections wieder her.
Connections, Reconnecting, Connecticut.
Wo wart Ihr?
Warst du etwa beim Fris�r? Um drei Uhr nachts?
Nein, ich war in einer Apotheke. Ich war krank.
Ich muss mir die Haare waschen, sonst gehen die nicht mehr nach unten.
Entschuldigen Sie mich, k�nnten Sie mich allein lassen, bitte.
Alles in Ordnung, Doktor?
Ich h�tte nie nach Bangkok zur�ck- kommen d�rfen. Ich hab es gewusst.
Wissen Sie, wie meine Frau gestorben ist?
Nein.
Ich habe sie get�tet.
Ah, so was! Hast du das geh�rt, Ch�rie?
Ja, ja, ich habe es geh�rt...
Sie hatte mich um eine Kostprobe des baskischen Pelotaspiels gebeten,
als sie ihr Album rausgebracht hat
Das ist das, was wir h�ren! Jetzt erkenne ich es wieder. He.
Die Musik, die wir da h�ren, das ist wieder seine Frau, he, B�cklein?
Ja, ich wei�. Ich habe schon gesagt, dass ich es mag. Ich mag es.
Oh ja, ich mag es.
Wir hatten einen Bereich auf dem Parkplatz eines Supermarktes
in Bangkok abgesperrt. Alle Basken von Thailand waren da.
Sind es denn viele? - 43.
Ich habe die Pelota in die Chistera gelegt.
Ty Pong l�chelte einem Fotografen zu. Sie hat die Pelota nicht kommen sehen.
280 km/h. Sie war sofort tot.
280 km/h! Die brettern, diese Pelotas.
Es kommt nie vor, aber mich musste es wohl treffen.
Wohl eher sie. Na ja, schrecklich.
An diesem Tag hat mein Leben geendet.
So was darf man nicht sagen! Ich habe einen sehr guten Freund,
dem ist fast dasselbe passiert. - Er hat seine Frau umgebracht?
Nein, seine H�ndin. - Wo ist der Zusammenhang?
Er hat das Tor von seiner Garage zugemacht und seine kleine H�ndin nicht gesehen.
Na ja. Zweigeteilt, der Chihuahua.
Also haben wir alle zusammengelegt, um ihm eine neue H�ndin zu schenken,
etwas robuster, ein Neufundl�nder,
und jetzt ist es wieder genau wie vorher.
Ja, wie ich sagte, kein Zusammenhang.
Sie wissen nicht, welches Gl�ck Sie haben, ein Paar zu sein.
Nein. - Doch.
Gute Nacht.
Na ja, im Grunde ist er sehr menschlich, dieser Typ.
Vermeide in Zukunft, seine Frau mit einem Neufundl�nder zu vergleichen...
Sir, Telephon for yo...
F�r mich? - Yes?
Hallo, ja?
Pierre Cardin am Apparat?
Pierre Cardin?
Ich hab den Ausweis Deiner Frau und die Papiere.
Ah, die Papiere?
10 Uhr, Metro Sukhumvit, unten an der Rolltreppe.
Ich muss sie meiner Frau unbedingt zur�ckgeben!
Mit. 50000 Baht! - 50.000 Baht?
Louche! Doktor Louche! �ffnen Sie!
Was ist los?
Das M�dchen gestern, sie hat meine Uhr gestohlen und die Papiere!
Mach dir keine Sorgen. Das wird Dich 50.000 Baht kosten.
Ich lasse Sie verhandeln. Sie kennen diese Leute besser als ich.
Es wird keinen Handel geben! Ein Baske l�sst sich bestimmt nicht erpressen!
Ja, okay, aber weil ich kein Baske bin, ziehe ich es vor, die Nachhut abzusichern!
Warum halten Sie an? Ist es hier?
Mein Gro�onkel Etchegaray sagte:
Ich war noch nie sehr gut in Spanisch.
Das war baskisch. �Schneide dem Hahn den Kamm ab, bevor er gemein wird. ��
Wir machen es auf meine Art. - Nein, warte auf mich!
Du machst es so, wie sie gesagt hat.
Ich werde hier warten, ich kann sie nicht verpassen.
Aber ich stehe in der ersten Reihe.
Es gibt nur einen echten Schein pro B�ndel, das werden die bemerken!
Dein baskischer Plan ist bescheuert.
Sie werden das Geld nicht vor Ort z�hlen.
Sie werden es an ihre Komplizen weiter- reichen. Genau so gehen die Triaden vor.
Wer sind die Triaden?
Chinesische Mafia. Ray-ban, schwarzer Anzug, wei�e Waffe.
Die chinesische Mafia.
Halt die Augen offen. Du wirst Papa, es w�re schade.
Ah, das sind Zeitungen! Lassen Sie mich durch! Lassen Sie mich durch!
Lassen Sie mich los!
Eine Triade! Verdammte Triade!
Ich bin zu 82% behindert und dieser Mann hat mich ohne Grund angegriffen.
Das ist ein Missverst�ndnis! Es war wegen seines Anzugs, der ist ganz schwarz!
Franz�sicher Sauhund! Alles Diebe!
Gib die Papiere her, schnell!
Okay. Okay.
Nein, aber ich, nein, aber...
It's a Irrtum! It's a big Irrtum. Man hat meine Papiere gestohlen!
Botschaft! French Botschaft! I'm french.
Ah! Loui! Doktor Loui! Doktor Louis! Doktor. Louis! It's a big Irrtum!
Was ist passten?
Ein Franzose! Er wollte einen Behinderten umbringen!
Sicher ein Drogens�chtiger!
Ah, endlich, wo waren Sie? Es ist eine Katastrophe!
Ich habe meine Papiere verloren! - Nein, nein. Ich habe sie.
Aber warum haben Sie sie?
Es gibt noch etwas Dringenderes! Ihr Mann wurde von der Polizei verhaftet.
Aber was hat er gemacht?
Er hat einen Behinderten zusammengeschlagen.
Einen Behinderten? - Ja.
Und warum?
Ein absolutes Mysterium.
Du kannst Dich hier nicht hinsetzen! Das ist mein Platz!
Ah, okay. Ich, ich hab... - Verschwinde!
Ich habe mich auf Deinen Platz gesetzt, okay, okay.
Geh zu Deinem Freund!
Du solltest ihn blo� nicht herausfordern!
Der Dicke ist brutal!
Er hat letzten Monat den Finger von einem Wachmann gefressen.
Ah, hab verstanden!
Okay, na gut, ich setze. Aber wo setze ich mich hin?
Meine Empfehlung, Kamerad, f�r Deine erste Nacht: mach Dich unsichtbar.
Schlaf im Stehen.
Im Stehen.
Im Stehen.
Geraten Sie nicht in Panik, Madame Borgnoli. Ich habe Beziehungen in Bangkok.
Wollen Sie eine Vierteltablette Lexomil?
Ah, nein danke. Ich bleibe lieber bei klarem Verstand. Das ist produktiver.
We came in Thailand, here, to adopt a little, little girl.
Okay? And all, all became a big nightmare! Ah! You got the picture?
Ich habe Neuphilologie in Sorbonne studiert, Madame...
Ich bin verwirrt. Ich bin verwirrt.
Verwirrt, Herr Anwalt? - Anwalt Piok.
Niok! - Pardon? - Anwalt Niok.
Entschuldigen Sie bitte, ich dachte, Sie hie�en Anwalt Piok...
Niok! Piok Niok!
Ah ja? Sie hei�en nicht Niok Piok?
Piok-Niok!
Niok Piok? - Piok, das ist mein Vorname.
Ah, verstehe. Piok ist sein Vorname.
Nat�rlich Piok Niok, ich dachte, es w�re anders herum. Niok Piok.
Das ist wirklich ganz sch�n dumm von mir,
denn Niok kann in Thailand ja nicht als erster Vorname verwendet werden.
Aber auf Laos schon. Nicht wahr, Monsiuer Piok?
Niok!
Ah, schon wieder daneben! Das regt mich auf! Das regt mich auf.
Warum ist das nur so...
Ist mir egal! Piok, Niok, Floc, Pluf, Clif!
Nennen Sie sich, wie Sie wollen! Ich m�chte nur,
dass mein Mann wieder aus dem Gef�ngnis kommt!
Kein Problem, Frau Borgnoli. Dank mir wird Ihr Mann,
der 10 Jahre im Gef�ngnis absitzen m�sste, nur f�nf Jahre sitzen.
Eh! Gib her! - Nein, nein! Warten Sie...
Kleiner Bl�dmann!
Er schnappt sich immer 10% von unserem Essen.
Aber er jetzt hat er sich 100% von meinem Napf geschnappt!
Dann ist das wohl ein Tag ohne, he! - Ein Tag �ohne��?
Er hat Dich genau im Visier, diese dicke Schwuchtel, he.
Jeden Abend schminkt er sich. Heute Nacht, schlaf auf dem R�cken, he.
Ich denke, es ist ein gro�er Fehler,
Ihre Schw�gerin in diese Geschichte hineinzuziehen.
Sie ist eine sehr brillante Anw�ltin, okay?
Sie ist eine Frau!
Oh ja! Und ich sag ihnen was:
Egal welcher Kerl als Anwalt, ist gar kein Vergleich zu Alex!
Daran zweifle ich nicht. Aber wir sind in Asien. Ich habe Sie gewarnt.
Da ist sie!
Hey
Das ist sie?
Ja. Das ist sie.
Ah, das ist was anderes.
Was ist was anderes?
�h, ich wollte sagen, �h...
Sie ist anders als ihr Bruder. Sie ist j�nger.
Das ist normal. Es liegen 15 Jahre zwischen ihnen.
So, Alexandra Borgnoli, meine Schw�gerin.
Und Doktor Luix Izkeban, von dem ich dir am Telefon erz�hlt habe.
Das schreibt sich Luix, aber wird ausgesprochen Lutsche, richtig, Doktor?
Nennen Sie mich, wie Sie m�chten.
Na dann, alles klar, jetzt ist es jedem egal.
Auf jeden Fall vielen Dank f�r Ihre wertvolle Unterst�tzung, Doktor.
Kim hat mir gesagt, dass Sie der richtige Mann f�r uns sind.
Ich versuche immer, meinen Landem�nnern zu helfen.
Denn dieses wunderbare Land kann sich zuweilen
f�r den verirrten Reisenden in einen Sumpf verwandeln.
Ein sch�ner Vergleich...
Gehen wir?
Du wirst sehen, davon hat er einige auf Lager. Das wird dir gefallen.
Ah, Doktor, nehmen Sie den Koffer, bitte?
Wir m�ssen versuchen, ein Besuchsrecht zu erhalten.
Ich denke, das ist das Wichtigste.
Entschuldigen Sie, aber ich habe eine andere Strategie.
Ich bin in einer Stunde mit dem Anwalt der Gegenpartei
im Hotel Shangri-La verabredet. Monsieur Dang.
Dang, ist das sein Vor- oder Nachname? Denn das ist irref�hrend hier.
Nein, Doktor, wir fangen nicht wieder von vorne an. Ding, dang, dong.
Pim, Pam, Poum, Pipo! Es ist egal? Sie nennt ihn, wie sie will.
Ohlala! Ein Ford Sitting Bull! Mein Papa hatte so einen in der Werkstatt.
Ich liebe diese alten Pick-U ps!
Er ist nicht mehr der J�ngste, aber er f�hrt noch.
Oh, du hast Gl�ck. F�r Dich r�umt er auf.
Kim, w�rde es Sie st�ren, das in die M�lltonne zu werfen?
W�hrenddessen versuche ich, diese verdammte T�r wieder aufzukriegen.
Entschuldigen Sie! Das wird viel praktischer sein f�r Alexandra.
Das ist... Oh verdammt! Voil�!
Ja, ja, das ist es, nein, nein, nein! Steigen Sie hinten drauf!
Es war so schon schwierig genug, diese T�r wieder reinzubekommen.
Haben Sie einen M�lleimer gefunden?
�h, ja, ja, da hinten! Wirklich ein Gl�cksfall
�h, ich soll hinten auf die Ladefl�che steigen?
Ja, wir lassen Ihnen das Sofa!
Wie sind denn C�sars Haftbedingungen? Es ist eher hart hier, wie mir gesagt wurde.
�h, ja, franz�sische Gef�ngnisse sind Hotels im Vergleich dazu.
Los, trink alles!
Trink alles!
Niemals w�rde ein thail�ndischer Anwalt sein Gesicht vor einer Frau verlieren,
auch wenn sie verf�hrerisch ist. Und Ihre Schw�gerin ist es.
Was hat das damit zu tun? Sie pl�diert nicht mit ihrem Hintern, meine Schw�gerin!
Noch nicht mal 10 Minuten. Ich f�rchte, ich hab Recht.
Es hat eine Stange Geld gekostet, aber die Klage wurde zur�ckgezogen.
Wir k�nnen C�sar in einer Stunde abholen!
Ah! Du bist die Beste!
Hopla. �h, darf ich Sie auch umarmen?
Ja, ja, es reicht jetzt mit den Umarmungen.
Aber inzwischen verfault mein Mann im Gef�ngnis.
Gehen wir!
Dreckskerle!
Bande von Dreckskerlen! Ihr habt mich hier zwei Tage verkommen lassen!
Ohne was von euch h�ren zu lassen! Alex! Was machst du hier?
Maman ist gestorben? Ist es das?
Aber nein, Cesar! Maman geht es sehr gut! Es ist alles gekl�rt! Es ist vorbei.
Habt Ihr nichts zu essen? Ich hatte nichts zu Bei�en in dem Rattenloch!
Hier Ich habe Kaugummis! Das wird dir den Hunger nehmen, he?
Und ich habe dir ein Hemd mit Elefanten mitgebracht!
Vorsicht! Nach einer Di�t einen Kaugummi zu Verschlucken,
das kann die Speiser�hre blockieren!
Oh, mir ist die Speiser�hre egal! Ich habe Durst, ja! Ich hab Durst!
Zu trinken! Gibt es hier denn nichts zu trinken?
Halt! H�r auf! Das ist Scheibenwischwasser!
Los, setzt euch ins Auto! Ich werde dir eine Limo holen!
Ja. Orange! Nicht Zitrone! Weil Zitrone, da ist nur Chemie drin!
C�sar, du trinkst, was es gibt, he!
Ich muss unbedingt nach Paris zur�ckfahren!
Irene wartet wegen der Gehaltszahlung!
Nein, nein, nein! B�ckleinl Wir m�ssen erst die Kleine holen.
Das ist das Wichtigste! - Du, halt das Maul!
Er hat einen Schock. Ich werd mich drum k�mmern.
H�r zu, Kumpel. Du bist bis an Deine Grenzen gegangen, f�r dieses Kind.
Maily ist bald da. Sie wartet auf dich mit ihrem sch�nen L�cheln.
Du wirst doch jetzt nicht schwach werden.
Nicht jetzt, er hat Recht.
Die G�re ist mir schei�egal! Ich kenne sie nicht mal!
Jetzt redest du Unsinn! C�sar!
Er fantasiert Doktor! Er... - Er hat das Valberg-Syndrom.
Auf geht es, Taxi! Zum Flughafen!
So ein Bl�dmann. Hoffentlich ist sie nicht verbogen!
Aber ich habe nur die T�r zugeschlagen!
Du gehst nach hinten, steig auf die Ladefl�che!
Ich hab nur die T�r zugeschlagen!
Wir werden nach Hause fahren, Alex.
Ich m�chte nicht mehr mit dir streiten.
Ich m�chte, dass wir zusammen Nudeln essen.
Ihr zwei seid ein sch�nes Paar.
Wir werden ein gro�es, leckeres Andouillette mit Pommes essen. Gute Idee.
Ja. Ja, ja. Aber vorher holen wir die Kleine im Waisenhaus ab.
Was? Wir fliegen nicht nach Paris?
Beruhige Dich, C�sar. Wir wissen, was du alles mitgemacht hast...
Nein! Ihr wisst es nicht! Ihr wisst �berhaupt nichts.
Sie waren da, mit ihren H�nden, �berall, alle!
Ich bin weg! Hin oder her! Thailand, rutsch mir den Buckel runter!
Beruhige Dich, mein Junge! Atme in den Bauch.
Lass mich, du dicke Lesbe!
Seht Ihr! Die Grobheit ist ein typisches Syndrom von Valberg.
Haltet ihn fest, M�dels! Haltet ihn fest!
Ah, lasst mich, lasst mich los! - Alex! Ich mach das!
Halten Sie ihn fest!
Du wei�t, dass ich dir weh tun kann? Das wei�t du, C�sar!
Ich hab ihn im Griff! Ich hab ihn im Griff, Doktor!
Du wei�t es doch! Hm, C�sar?
Vorsicht!
Keine Spritze!
Im Stehen... auf dem R�cken...
Verschwinde!
Was machen wir hier?
Wir k�nnen nicht mit leeren H�nden ins Waisenhaus kommen!
Kim, bleiben Sie bei ihrem Mann. Mit dem Valium
kommt man manchmal schwer zu sich.
Und schalten Sie ihm auf jeden Fall die Klimaanlage an!
Und? Was sagen sie? - Das sieht gut aus.
Wie viele Kinder gibt es im Waisenhaus? - Ungef�hr 50.
Dann sagen sie ihm, ich kaufe seinen ganzen Stand.
Damit werden Sie wie die Heiligen Drei K�nige empfangen!
Die K�niginnen, meinen sie!
Eine kleine Schlangensuppe?
Die Luftballons auch...
Wirklich?
Wie geht es Ihrem Mann?
Er erholt sich.
Oh, Alex hatte diese wunderbare Idee, allen Kindern welche zu schenken.
Ja, ich hatte die Idee. Aber der Doktor hat darauf bestanden, zu bezahlen.
Oh, das ist wirklich, er ist wirklich ein M�rchenprinz. Oder sein Vater, hm.
Oh la! Hier drin ist es wie im Backofen!
Haben Sie nicht die Klimaanlage angemacht?
�berhaupt nicht! Sie haben die Heizung angemacht.
Es sind 62 Grad hier drin!
Mein Gott! Aber er ist ja ganz rot!
Er hat eine Insolation! Er braucht Fl�ssigkeit!
Warum hast du die Heizung angemacht?
Ich hab die Heizung nicht angemacht! Das ist seine verrostete Karre!
Kim, halten Sie seinen Kopf fest! Ich werde Vollgas geben, das wird ihn k�hlen.
Eine Insolation zum Valberg-Syndrom, dazu wei� ich nichts.
Da habe ich keine Erfahrungen. Ganz sch�n dreckig, meine Karre!
Das ist eklig, dieses Sprudelzeug, das Ihr mir �ber die Haare gesch�ttet habt!
Ich w�rde sagen, es war nicht schlecht, es hellt Deine
Kuhschwanz-Haarfarbe auf. Wir sind gleich da. Dann kannst du dir die Haare waschen.
Haben sie hier flie�end Wasser? - Ja, sie haben einen T�mpel.
Das ist wie die Ralley von Dakar!
Das ist gut f�r die Kleine. Sie wird ihre ganze Familie auf einmal kennenlernen.
Okay. Alex!
Ich werde Mutter Marie-Souye holen.
Come on! Come! Come! Presents for you!
Presents! Die sind f�r euch.
Alle f�r euch.
Was ist los? euch sind die Kuscheltiere egal, Jungs!
Ihr m�gt lieber Autos, he? Da habt Ihr ganz Recht. Genau wie ich.
C�sar! Kannst du uns mal kurz helfen?
Warum habt Ihr euch f�r ein M�dchen entschieden?
Ich meine nur, einen Jungen zu haben, das h�tte netter sein k�nnen.
Aber was meinst du?
Nein, nein, ich sage das nur so. Ihr habt jetzt ein M�dchen ausgesucht, so ist es.
Oh nein, wenn du willst, �ndern wir es. He?
Meine Freunde! - Wir werden die Verk�uferin fragen.
Meine Freunde!
Der Friede des Herrn m�ge mit euch sein.
Bonjour, Mutter Oberin. - Bonjour, Madame.
Sie sind der Vater.
Ja.
Ein Engel wird sich in Ihrem Hause niederlassen.
Ja, das ist uns bewusst.
Ein Haus voller Liebe. Nicht wahr?
Ja. Ja, ja. - Ja, ja, so ist es...
Voller Liebe. Noch leer. Ohne Bilder.
Aber vom heutigen Tag an wird die kleine Maily in Eurem Leben alles ver�ndern.
Ah, ja. - �brigens, wo ist Maily?
Sie hat sich in den Duschen versteckt, als sie erfahren hat, dass Ihr da seid.
Das ist normal. Die Kinder haben immer Angst davor, ihre Umgebung zu verlassen.
Das f�ngt ja gut an. Und das geht so weiter.
�h, dass die Kleine sich hier an uns gew�hnen soll, ist toll, aber wie lange?
Fuck you, GI!
Sei still, Nixon. Ich habe Besuch.
Es ist nur, weil meine Mutter in Paris sehr krank ist.
Glauben Sie, dass Gott sie zu sich ruft, bevor sie ihre Enkelin gesehen hat?
Aber nein, sicher nicht!
Nein, nein. - Fuck you! Fuck you!
Nixon
Nein, es ist alles gut. Sie hat nur etwas an der Stimmritze.
Ja, sonst hat sie eine eiserne Gesundheit.
Fuck you! Fuck you! - Sei still! Also, wo ist das Problem?
Es gibt gar keins!
Schau, Maily, Deine Mama ist da, um Dich abzuholen.
Freust du dich?
Na mein Schatz! Hoppla!
Bonjour, Maily... - Bonjour.
Das ist Deine Tante. Tante Alex. Du bist ihre Tante!
Und der Mann da dr�ben, das ist Dein Papa.
Bonjour, Maily. Wir kennen uns nicht, aber ich finde Dich sehr entz�ckend.
Komm zu mir, meine Gro�e! - Sei nicht so forsch.
Ich bin nicht zu forsch! Sie muss sich daran gew�hnen.
Au, ah! Mist! Sie hat mir einen Finger ins Auge gesteckt!
Volltreffer, ich habe ein Auge, das tr�nt!
Fuck you! Fuck you! - Du dich auch! Du kannst mich!
Oh, Entschuldigung, Madame!
F�r euch ist der blaue Bungalow.
Kommen, Sie Alex, Sie werden im Rosanen schlafen,
ich werde ein Moskitonetz f�r Sie anbringen lassen.
Ah ja. Um uns machen sie einen Bogen, die M�cken, sie stechen uns nicht.
Er f�ngt an, mir auf die Nerven zu gehen. Er h�rt nicht auf, sie anzubaggern?
Wenn es hilft, schneller von hier wegzukommen,
kann er sie von mir aus auch v�geln. - Okay, ich sag dir was, mein Junge.
Davon tr�umst du, denn er kann ihr ruhig Louiche Mariano singen,
aber Deine Schwester wird sich nicht auf den Balkon werfen. Klar?
Nat�rlich.
Es ist kein Vier-Sterne-Hotel, aber...
Das ist v�llig ausreichend. Wir sind nicht auf Urlaub hier.
Morgen fr�h werde ich Ihnen ein paar kleine Kuchen bringen,
die ich selber backe, mit Toukipastete. - Ah, was ist das, Touki?
Es ist eine Art kleines Nagetier, sehr delikat.
C�sar, komm und hilf mir die Koffer abladen!
Sag mir, C�sar, hat Deine Schwester Kinder?
Nein.
Ah, sie ist wie ich. Ich hatte keine Zeit, dieses Gl�ck zu erleben.
Jetzt ist es der Arzt, der fragt. Hat sie keine, weil sie keine bekommen kann?
Nein! Nein, nein, nein. Es ist wegen ihrer Scheidung.
Sie hat sehr viel durchgemacht.
Und jetzt ist es f�r sie nicht sehr einfach, einem Mann zu vertrauen, naja...
Ja, aber das Leben steckt doch voller Begegnungen.
Das ist wie die Geschichte von Deinem Freund und seiner H�ndin.
Au! Oh! So ein Bl�dmann! Das kann nicht wahr sein! Verdammt!
Kannst du nicht aufpassen? Mist! Ah, so ein Mist!
Tut es weh, Luis? - Ja, es tut weh!
Nein, warte. Das ist ein Vertrauensmissbrauch!
Was mache ich dann hier? Und was ist mit dem Autohaus?
Dem Autohaus von Papa!
Das Geld f�r Dein Autohaus habe ich gebraucht,
um Dich aus dem Gef�ngnis zu holen!
Und niemand hat Dich gebeten, einen Behinderten zusammenzuschlagen!
Jetzt h�r aber auf! Ich habe keine Papiere mehr! Ich habe kein Autohaus mehr!
Ich w�re fast im Knast abgekratzt!
Und das alles f�r eine G�re, die mich nicht ausstehen kann!
Und das ist meine Schuld! Wisst Ihr was? Jetzt reicht es!
Ich verschwinde! Ich fahre zur�ck nach Paris!
Ich werde Maman wiedersehen, die hat mich n�mlich nie �bers Ohr gehauen!
Du bist ein Dreckskerl! Wenn du uns jetzt im Stich l�sst, verlieren wir die Kleine!
Das ist ihm schei�egal! Das einzige, was ihn interessiert, sind seine alten Karren
und seine Mutter, die einem auf die Nerven geht.
Du hast ihn nicht gesehen, aber die verlassenen Kinder drau�en,
noch nicht einmal das hat ihn bewegt! Er hat kein Herz! Er hat kein Herz!
Was ist los?
Guten Abend, Mutter Oberin... - Guten Abend.
Guten Abend, Madame.
Na, hat sich die Familie in der Wolle?
Sie haben Maily sehr gut gefallen, C�sar. Sie bringen sie zum Lachen.
Ja, das stimmt, dass er witzig ist. Zum Heulen.
Geh ruhig, Maily.
Ich m�chte zu den Elefanten, der malt, mit Mama und dir?
Aber nat�rlich, mein Schatz. Das machen wir!
Was sind die Elefanten Dermalt? Eine neue Rasse? Die Dermalte?
Das hei�t �die malen, Maily. Die Elefanten, die malen.
Wir lehren sie seit knapp einem Jahr franz�sisch,
deshalb macht sie noch einige Fehler in der Konjugierung.
Nat�rlich...
Komm, Maily, wir gehen ins Bett. - Gute Nacht, Tante Alex.
Gute Nacht, M�uschen!
Gute Nacht, Maman. - Gute Nacht, mein Schatz.
Gute Nacht, Papa.
Gute Nacht, mein Spatz. Morgen gehen wir die Elefanten anschauen, der malt, hm?
Ja.
Klein Louich wird sie dann morgen fr�h abholen, um halb sechs.
Ah, das ist nett.
Gute Nacht, Madame. - Gute Nacht, Mutter Oberin.
Ich ziehe sie an, diese G�re. Wie ein Magnet.
Und Ihr, euch beachtet sie gar nicht.
C�sar, verschwinde in Deine H�tte. Ich wecke Dich morgen fr�h um halb f�nf.
Warum denn so fr�h?
Weil wir nicht unbedingt vom Kleinen Louich geschnappt werden wollen?
Gehst du?
Meinetwegen. Oh, das ist doch...
Fuck you, fuck you, fuck you, GI!
Ah, da ist er!
Und Alex, gut geschlafen? - Sehr gut, danke.
Ich auch, danke.
Gut geschlafen? Gut gebraten wohl eher! Diese Blechd�cher, das sind Back�fen!
Bonjour, meine Kinder!
Madame! - Bonjour, Mutter Oberin!
Mein kleiner Louich, Sie werden Tante Alex die Gegend zeigen,
w�hrend Schwester Marie-Kong Maily mit ihren Eltern
zu der Elefantenfarm begleiten wird.
Aber wir sollten alle zusammen hingehen!
Ja, mit der ganzen Familie, das w�re besser f�r die Kleine, wirklich!
Maily muss lernen, bei ihren Eltern zu sein.
Das ist essentiell. Kommen Sie, Alex! Gehen wir!
Sie hat ein gutes Feeling f�r den Arzt, hm?
Ja, sie hat ein gutes Feeling.
Gehen wir zu den Elefanten, der malt?
Ja. - Ja.
Bonjour, Schwester.
Ah, das ist erstaunlich!
Er malt eigentlich einen Elefanten! Seht ihr? Er malt einen Elefanten.
Ein Der-Malt-Elefant, der einen Elefanten malt! Er malt quasi ein Selbstportr�t.
Voil�, schaut, das sind die Ohren! Das ist quasi,
das ist wie der Van Gogh der Elefanten...
Hm? Ah,ja. Hallo?
Hallo? Hallo? Ja. Ja, Maman! Ich h�re Dich besser als gestern!
Wir h�ren Dich auch sehr gut. Kannst du dich nicht woanders unterhalten?
Nein, ich will auch sehen, was er malt.
Mit wem sprichst du? Wo bist du? Bist du allein?
Ja, ganz allein. Ich fahre entspannt von Deauville zur�ck.
Vorsicht vor den Rehen, die die Stra�e �berqueren!
Ja, Mama, ich wei�, dass es Rehe gibt, die die Stra�e �berqueren.
Was soll mir schon passieren, he, mach dir...
Das ist mein Papa! Das ist mein Papa! Das ist mein Papa!
Das wackelt ganz sch�n, he!
Es besteht kein Risiko, wenn Sie sich an mir festhalten...
Das letzte Mal, als ich auf einem Elefanten geritten bin, war mit meiner Frau...
Oh, wenn Sie m�chten, k�nnen wir sofort aufh�ren.
Nein, denn seltsamerweise versp�re ich keine Schuldgef�hle,
wenn ich mit Ihnen auf diesem Tier sitze.
Ja, das ist ganz normal, denn wir tun ja nichts Schlimmes!
Ja. Aber trotzdem.
Es gibt da ein Zitat von Krishna Aishwarya, der sagt:
Sei ruhig, wenn du geh�rt werden willst.
Beeindruckend.
Ich glaube, wir verstehen uns.
Ja.
Jedenfalls habe ich Sie geh�rt.
Nun ja, wir sollten vielleicht gehen.
Ja.
Mist! Ich hab einen Platten.
Sie werden doch nicht die Nummer mit dem Platten abziehen!
Ohlala! Schau, ob sie in die Pedale tritt, King Kong.
Das kann nicht sein, dass es so ansteigt.
Ah! Macht sie denn gar nichts?
Sing, C�sar! Das wird helfen!
Ah, sie soll aufh�ren zu singen! Sie soll aufh�ren!
Sie soll aufh�ren! Ich kann nicht mehr.
C�sar, sing!
Danke, Luix. Es ist lang her, dass ich einen so sch�nen Tag
mit einem Mann verbracht habe.
Bei mir auch. Also, ich w�rde sagen, mit einer Frau.
Gute Nacht.
Schl�fst du noch nicht?
Hast du auf die Uhr geschaut? Was habt Ihr getrieben?
Nichts. Wir hatten einen Platten!
Das ist eine erb�rmliche Ausrede!
Danke!
Gute Nacht!
Fuck you, GI!
Was ist denn noch?
Alex. Hier ist Luix.
Alex. Ich muss mit Ihnen reden.
Es ist lang her, dass ich so etwas empfunden habe, was ich f�r Sie empfinde.
Sie haben mir die Lust zum Leben wiedergegeben.
Deshalb wollte ich von Ihnen nur wissen, ob ich vielleicht hoffen d�rfte?
Hier oder auch woanders...
Oh, ich will die Dinge nicht �bers Knie brechen, aber in meinem Alter...
Alex, antworten Sie mir.
Ich m�chte sie warnen, ich bin f�hig, bis zum Morgengrauen hier zu warten.
Sie haben Recht. "Lassen Sie uns vom morgigen Tag �berraschen"
Gott wird Dich begleiten, meine kleine Maily.
Du wirst immer in unseren Gedanken sein.
Oh! Oh, sag nur, du nimmst Deine Fliesen wieder mit?
Bye, bye Kids! Bye, Bye;
Die Kinder werden Sie niemals vergessen, C�sar.
Ah, nat�rlich, er hat sie so zum Lachen gebracht...
Ja, ja, du solltest kein Tankwart sein, sondern Clown, he?
Das stimmt. Das w�rde besser zu Ihnen passen.
Ich bin kein Tankwart! Na gut, egal.
Na dann, auf Wiedersehen, Kinder! Auf Wiedersehen, Madame, Mutter Oberin.
Auf Wiedersehen! Auf Wiedersehen!
Nein, du nicht! Wir sind schon drei hier vorne plus die Kleine.
Du gehst auf die Ladefl�che.
Ah, okay, ich versteh schon.
Tankwart! Das sollte man vielleicht �ndern in der Akte.
Das wird die Kleine ein Leben lang verfolgen, Tankwart...
Mutter Oberin, Madame, Mutter Oberin, schreiben Sie Autoh�ndler Lancia!
Nein! Am besten Exclusiv-Importeur Lancia!
Auf Wiedersehen! Auf Wiedersehen. Auf Wiedersehen, Kinder.
Nicht so schnell, nicht so schnell. Auf Wiedersehen! Auf Wiedersehen!
DREl MONATE SP�TER
Hallo? Hallo? Kann ich meinen Transporter in Deiner Ausfahrt parken?
Wunderbar.
Bonjour Maily!
Papa C�sar! Du kommst mit mir Autohaus spielen!
Ich stelle meine Pakete ab, dann komme ich, mein Spatz!
Mama Alex, hat gesagt, du hast ein Sternchen in der Schule bekommen?
Ja! - Bravo!
Ah, da ist etwas f�r mich drin in dem Paket!
Das kann schon sein.
Bonjour messieur dames!
Oh, sehr lustig. Hast du auch ein Furzkissen gekauft?
Hast du eine neue Haarfarbe?
Ich habe einen Hauch von Maronen probiert, das ist diskret.
Das sieht man kaum. - Ein kleines bisschen schon.
Man k�nnte sagen, du hast dir eine Schachtel Nesquick
�ber den Kopf gekippt, nein, sehr gelungen!
Warum kommst du mit einem Transporter? Ziehst du um?
Aber nein, das ist mein Firmenwagen.
Ich bin in der Probezeit bei Renault Nutzfahrzeuge.
Die Renault-Farben sind doch gelb und schwarz, oder?
Nein, ich dachte nur, wegen deinen Haaren.
Nein, warte! Sie haben mich schon im Visier!
In sechs Monaten bin ich an der Spitze im Laden! Aber das ist egal!
Denn sobald ich kann, baue ich wieder ein Autohaus auf.
Bis es soweit ist, kannst du dich um die Kerzen f�r den Kuchen k�mmern.
Ich habe f�r sie einen M�llwagen aufgegabelt! Ein Traum! Mit B�llen drin!
Das sind Maman und Gwen. Gehst du? Ich komme.
Ich komme!
Oh verdammter Mist! Das ist Louche! Das ist Loueche!
Das ist der, das ist der Doktor vom Waisenhaus!
Ah, was f�r eine �berraschung!
Ja, ich habe den Eindruck, dass das alle ersch�ttert.
Ein bisschen... - Aber wir freuen uns, dass Sie da sind.
Werden Sie lange bleiben? - Solange wie n�tig.
Ich habe den Antrag auf Staatsangeh�rigkeit f�r Maily mitgebracht.
Solange das nicht gekl�rt ist, ist sie offiziell nicht adoptiert.
Luix! Es ist Doktor Luix!
Maily! Schau, was ich dir mitgebracht habe! Das ist f�r Dich!
Wie h�bsch du bist!
Wenn er die Wahrheit erf�hrt, nimmt er die Papiere und die Kleine wieder mit!
Ja, ich habe verstanden. Wir sind wieder verheiratet.
Oh, das kann nicht wahr sein. Es geht wieder los!
Es geht wieder los...
Na dann. Noch die Tomaten, ein bisschen Salz, das ist so fad wie nur was!
Oliven�l, das mag er sicher, die Baskenkappe. Los, gehen wir r�ber!
Nuoc m�m! - Ja, Wein. Kannst du...
Nuoc m�m! Nuoc m�m!
Ich wei� nicht, wo es ist! Das ist nicht meine K�che! Und Wein, habt Ihr Wein?
Jetzt aber, Cheri! Oho!
Und nach Eurer Abreise habe ich so was wie eine gro�e Leere versp�rt.
Das Bed�rfnis, einen Schlussstrich zu ziehen,
ein neues Kapitel aufzuschlagen.
Ah, wirklich? Und welches?
Einen Schluck Wein?
Du wei�t, dass ich wegen Deiner Schwester gekommen bin.
Was sagst du?
Ich bin sicher, sie ist die Frau meines neuen Lebens.
Ich habe eine Stelle im Salpetri�re. Ich werde mich in Paris niederlassen.
Nein! - Doch.
Nur um das klarzustellen, das mit meiner Schwester,
das ist noch nicht in trockenen T�chern, weit entfernt.
Warum? �h, gibt es einen anderen Mann?
Wie soll ich es sagen.
Also, wo ist das Problem?
Es ist eine Frau.
Ich wei�, dass Deine Schwester eine Frau ist.
Nein, aber der Mann in ihrem Leben ist eine Frau.
Das ist eine sehr sch�ne K�che.
Ja, klein aber sehr gut eingerichtet.
Ich wollte einfach nur sagen, dass mit Alex, mach dir keine falschen Hoffnungen!
Wer ist es?
Das ist nicht wichtig, du kennst sie nicht.
Ist sie gl�cklich mit ihr?
Sehr
Umso besser.
Ich hoffe, du hast dir noch keine Wohnung gesucht?
Nein.
Ich bin erleichtert! Jedenfalls lasse ich dich nicht im Stich.
Ich begleite dich an den Flughafen. Dein Leben ist in Asien.
Sei unbesorgt, wir werden dich mit der Kleinen besuchen, he.
Ja. du hast Recht! Ich werde das Flugzeug um 18 Uhr nehmen.
Ich will nicht, dass du gehst, Klein Louich! Niemals!
Niemals! Niemals! - Beruhige dich!
Beruhige dich!
Was hat sie?
Gar nichts. Wir haben uns ruhig unterhalten und sie hat angefangen zu schreien,
als der Doktor gesagt hat, dass er wieder zur�ck nach Thailand f�hrt.
Es reicht, wenn man ruhig mit ihr spricht, wird Sie es sehr gut verstehen.
Hm, mein Schatz, Maily, der Doktor wohnt nicht hier.
Voil�! - Doch, er wohnt hier! Doch, doch!
Was hat sie? Was hat sie?
Sie erstickt! Doktor, was...
Sie hat einen spastischen Heulkrampf. - Einen was?
Einen Heulkrampf. Emotionale Erpressung.
Wenn ein Kind nicht bekommt, was es will, h�rt es auf zu atmen. Maily!
Maily? Beruhige dich! Ah, na also, sie atmet wieder! Beruhige dich.
Maily? Maily? Voila, na also, es ist vorbei.
Hier, m�chtest du sie?
Siehst du, Maily, der Doktor f�hrt nicht weg.
Er bleibt hier in Frankreich, bei uns. Freust du dich?
Ja!
Au�erdem ist Frankreich sehr gro�. Er muss ja nicht immer an uns kleben.
Das ist �bertrieben, die Kleine anzul�gen.
Ich I�ge sie nicht an. Ich bleibe.
Was? Hast du das mit Alex nicht verstanden? Das ist geplatzt!
Doch. Aber ein Baske weicht niemals vor einem Hindernis zur�ck.
Ich werde deine Schwester gl�cklich machen, du kannst mir vertrauen.
Kommst du, Klein Louich?
Ich komme, mein Spatz!
Wei�t du was? Ich habe den Eindruck, dass Ihr meine Familie seid
und das macht mich gl�cklich.
Ah ja, mich, uns auch. So viel steht fest!
Das ist toll, he?
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