All language subtitles for Master Costello - Demut und Gehorsam

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Original subtitles

[Schuss]

Was ist denn hier los? Nicht so faul! Streng dich mal ein bisschen an!

Was denn? Bin ich richtig so oder was?

Wir sind hier in der Sportschule und nicht im Altersheim. Mach das ordentlich!

Ich mach's doch!

Zieh richtig ran hier, so!

Oh, das ist schwer! Anstrengend!

Schneller! Ja, es soll anstrengend sein. Du weißt doch, für wie viel du hier bist!

Nur mach weiter!

Ja, ja, gut.

Ordentlich, schneller!

*Musik*

[Stille]

* Musik *

Was ist denn hier los? Wir sind hier nicht da, um deine Geilheit zu unterstützen.

Dreh dich mal um, wir machen jetzt mal eine andere Übung.

Ich wollte dich doch ein bisschen warm machen, du Gänger. Es ist eisekalt hier.

So, da rüber, Arme vor, Arsch raus, Kreuzchen durchdrücken.

So, dann werde ich dir mal zeigen, wie das geht.

ordentlich so und ein bisschen schneller

ach man ey

schön ausstrecken

ja mach weiter so

mach weiter so

denk ich ist kalt

ja ist nicht mehr

ja so ist gut

die werden immer schwerer die Dinger

so machst du jetzt genau weiter

oh jetzt rennt der weg

ey wie lange denn

* Musik *

* Musik *

[SCHNARFEN]

[Atmet schwer]

Was ist denn hier wieder los?

Meine Geburt ist langsam am Ende.

Ich hab's dir einmal gesagt, ich hab's dir zweimal gesagt.

Ich glaub, wir müssen den Master Costello jetzt anrufen.

Ja, Herr Costello?

Hallo, Costello.

Das mit der Sida, das wird hier nichts werden.

Die ist einfach ziemlich bockig und ungehorsam.

Es ist, glaube ich, besser, wenn du vorbeikommst.

Nein.

Okay?

Ja, das ist immer dasselbe.

Ne, ist klar.

Ne, ich komme vorbei.

Ein paar Minuten mit, ja, okay.

Also, bis gleich dann.

Ich habe meine Pläne geändert.

Fahren Sie mich bitte in das Herkules Sportstudio.

Ja, alles klar.

Danke.

[Musik]

* Musik *

So, so.

Faul und undiszipliniert?

Was muss ich da hören?

Nehm die Hände in den Nacken, sitz hier nicht so, als wenn du auf dem Bus wartest, oder

in der Gartenlaube.

Jetzt schicke ich dich hierher, deinen eigenen Wunsch, so ein bisschen Disziplin lernst, und

dann höre ich, dass du anstatt deine Übungen zu machen, an dir rumfummelst.

Da wollen wir jetzt noch ein paar andere Seiten aufziehen.

Steh auf!

Ist es so leicht abzulenken?

Das ist auch kein Meister vom Himmel gefallen, oder?

Sei nicht so frech, nicht so pampig, ja?

Kein Meister vom Himmel gefallen.

Geht mir nicht um.

umsonst so viel Mühe mit dir. Und ganz umsonst ist das ja schließlich auch nicht. Zieh dich aus.

Und jetzt ein bisschen Tempo, nicht so lahmarschig. Ja, musst du dich hinlassen,

Ich bin stehen auf auf der Stelle.

Und hier drauf gekniet.

Und den Arsch zu mir.

So, dann mal gucken.

Hier ein bisschen einheizen.

Kalt soll der gewesen sein.

Das können wir mühelos ändern.

So ist das gut.

Das wäre doch gelacht, wenn wir hier ein bisschen Zug reinkriegen, im wahrsten Sinne des Wortes.

Rühr dich nicht von der Stelle.

Das ist der Kühlschrank.

Guck mich an, guck mich an.

Warum muss ich mich immer über dich ärgern?

Du willst das doch gar nicht.

Willst du mich provozieren?

Kriegst du sonst nicht genug?

Nein.

Dann stößt du dich einfach düsselig an.

Genau.

Du stößt dich düsselig an.

Ja, ganz genau.

die Trainingsbedingungen mal ein kleines bisschen verschärfen.

Und damit du erkennst, dass ich ernst meine, was ich sage, machen wir noch ein kleines

Gewicht dran.

So, jetzt geben wir uns Mühe. Du gibst dir Mühe.

Dass ich mich nicht noch mehr über dich ärgern muss.

Und den Arsch präsentieren. So ist es gut.

Ich präsentiere dich.

So ist es gut. Wunderbar.

Ich präsentiere dich.

(schmerzvolles Schlagen)

Stör!

Ich werde dir zeigen, was man mit der religierten Mädchen macht.

Sieht das lecker aus?

Dann legt sie über das Knie und hier rüber.

Geh weich, geh weich.

Und unterstehe dich, das Gewicht abzustützen, das baumelt und hängt an deinen Titten.

Ich bin mir sicher, wenn wir miteinander fertig sind, dann wirst du handzahm, fleißig, diszipliniert

und sogar mit Vergnügen deine Übung machen.

* Schmerzensschrei *

So.

Guck mich an.

Na, jetzt tust du leid, richtig?

Ja, das denke ich mir.

Aber das wird hier kein Spaziergang werden.

So, und weiter geht's.

Und damit du nicht denkst, das sei hier schon alles gewesen.

Dann machen wir nachher ein anderes Studio, in meinem Studio.

Und da trainieren wir mit meinen Zeiten,

meine Aufgaben,

und zwar mit Vergnügen.

*Schmerzgeräusche*

So, als Warm-Up soll uns das reichen.

Er glaubt nicht, dass er es schon erträgt.

Steh auf, komm, komm, komm, komm, komm, komm, komm.

Hoch, hoch, hoch.

Da ist der Sinti noch, an meiner rechten Seite.

Und die Hände in den Nacken.

Ja, wo willst du hin? Hierher?

So ist es gut.

Beine auseinander.

Kopf hoch.

Das gefällt mir ganz gut so.

Das habe ich nie gesehen.

Denke, das sollte gut dazu angetan sein, eine kleine Lektion zu erteilen.

und den Arsch raus strecken

sehr schön

jetzt wird mir das einfach genügend sein

Diesem disziplinlosen Geschöpf eine Lehre zu erteilen.

Richtig rausstrecken, unterstehlich dich mir zu entziehen.

Und die Flanken.

Das spürt man deutlich, was will ich meinen?

Und die Oberschenkel hier.

Und die andere Seite.

So, jetzt geht's gut.

So, jetzt ist es schön.

Ich glaube kaum, dass dir noch kalt sein dürfte.

Ist es nicht für nötig, mir zu antworten?

Na komm, ich kann dir helfen hier.

Mir ist nicht mehr leicht.

Ja, das denke ich.

So, jetzt schreib.

*Sie stöhnt.*

Und von oben in den Arsch, richtig zusammen.

Ich kann nicht sagen, dass mir das nicht gefällt.

Und den Kopf hoch. Richtig den Kopf hoch.

So ist es gut.

Und die Zählst du mit.

Pardon?

Fangen wir nochmal von vorne an.

Na also.

Zwei

Drei

Vier

Fünf

Sechs

Sieben

Acht

Neun

Zehn

Elf

Zwölf

13.

Für gutes Benehmen.

14.

Damit du mir zeigst, dass du dir Mühe gibst.

15.

Und den nehmen wir noch mit, weil es so schön ist.

So, runter von dem Gerät.

Präsentier dich.

Ja, also. Geht doch.

So, dann nehmen wir deinen Plunder, zieh dich an.

Was ist das denn?

Sag mal, das schleppst du in deine Sporttasche mit dir rum, den dicken Gummischweiß?

Was hast du denn dabei gedacht?

Damit tickst du ja nicht ganz richtig.

Aber du bist doch das Engelste, Börbchen.

Das kann man wohl laut sagen.

Na, die Geilheit wird dir nachher auch vergehen.

So, jetzt komm vorbei.

Das wird nicht länger warten.

So, dann werde ich mal gucken, dass ich dir hier ein bisschen Bewegung verschaffe.

Wenn andere Menschen dazu nicht in der Lage sind, dich zu solchen Dingen zu motivieren,

dann werden wir auf die altbewährten Mittel zurückgreifen.

Wird mir einfach genügend sein zu sehen, wie dir der Schweiß auf die Stirn schießt.

Aber ganz so einfach wird das nicht.

Da wird eine besondere Form von Gymnastik vorgesehen.

So, dann wollen wir mal sehen, ob wir den müden Torso nicht ein bisschen in Bewegung

kriegen.

So, und das Bein gerade ausstrecken und hoch.

Und hoch und runter.

Und hoch nochmal.

Wär doch gelacht, wenn wir das nicht hinkriegen.

Und höher.

Und nochmal.

Und genauso bleibt das jetzt.

Und hoch das Bein.

Ich will dir nicht alles zehnmal sagen.

So und oben halten.

Na, wirst du dir Mühe geben?

Das gefällt mir doch nicht.

Und absetzen. Und nochmal nach oben. Und absetzen. Und nach oben. So, das ist sehr bedenklich.

und spartlich runter. Das macht mir auch noch nicht so den rechten Spaß.

Das Bild noch ein bisschen kompletieren, die Nippel ein bisschen rausziehen.

So ist das besser.

Hier werden wie immer noch Gehör eingestellt.

Solltet ihr das nichts ausmachen?

Und die andere Seite.

Zieht, ne?

Ja.

Könntest du dir alles ersparen können?

Wir kennen uns lange genug.

Aber wenn ich solche Anrufe bekomme, dann hast du dich auch nicht übernommen.

So, und jetzt wollen wir das ganze Spielchen nochmal probieren.

Und hoch das Bein.

Und ausstrecken.

Das hättest du waagerecht ausgestreckt.

Das kann doch nicht dein Ernst sein.

Na komm, hoch das Bein.

Na also, geht doch.

Und absetzen.

Und noch einmal.

Und hoch das Bein.

So ist es schön.

Das wäre waagerecht.

Und um dir eine Liebe zu erteilen.

Und die Zehen ausschrecken.

Und nochmal.

Und nochmal.

So, und jetzt zeigst du es mir.

Schon besser.

Schon besser.

Oh, um Himmels Willen.

Sollte das immer noch nicht gereicht haben, ist mir in dem Fall genügend, der Nacht zu helfen.

Und die andere Seite auch.

Das selbe Spiel wie eben.

Anheben, ausstrecken, so ist es gut.

21, 22, um Himmels Willen, da fällt es schon wieder runter.

Und nochmal. Danke.

Komm, komm, komm.

So ist es schön.

Und unterstehe dich wegzuzocken.

Und hoch das Bein.

Au.

Ach was.

Ja.

Und absetzen.

Und dann haben wir

Die werden wir jetzt auch noch in die Länge ziehen.

Die Hände an der Seite.

Und die Beine auseinander richtig spreizen.

Aber man muss auch mal sehen, dass wir deiner Geilheit nicht gerecht werden.

Nämlich habe ich uns in der meiner Spartasche verdient.

Nicht nur das Deo.

Und noch allerlei unsättliches Zeug.

Und das aneinander ganz richtig draufsetzen.

So ist das gut.

Das war ein wundersüchtiges Bild.

Jetzt können wir die Beine wieder öffnen.

Das ist richtig.

Das ist wichtig.

Das ist wichtig.

Sehr schön.

Na komm, lass dich schnuppen mit dem Teil hier.

Hast du Schmerz?

Nicht in der Lage, die einfachste Turnübung zu machen?

Kein Wunder, weil das ganze Potential zwischen den Beinen hat.

So, ja.

*Stöhnen*

Du...

Du bist...

Du...

Du...

Nein, nein, nein, nein.

Das reicht noch nicht.

Du hast noch keine Bologna verdient.

*Stöhnen*

Oh, ein geiles Tier.

Du musst mir jetzt viel

Na komm, gib dir Mühe.

Gib dir Mühe, ja.

Wir hätten uns das gleiche nicht wahrnehmen können.

Das reicht.

Das reicht.

Das reicht.

Mach den Mund auf.

Leck mich auf.

Richtig ablecken.

So ist es gut.

Und auf den Finger.

Ja, ja.

Die Nippel stehen jetzt wie von selber.

Dann machen wir die Nase auf.

Und die andere Seite auch.

Bist du das?

Sind das...

* Sie stöhnt. *

* Sie stöhnt. *

*Sie stöhnt.*

*Er spricht

Sehr schön. Das gefällt mir gut.

Aufgepumpt, geschunden und dick.

Die Arme nach hinten.

So bleibt es stehen.

Und nun lassen wir uns hier sitzen.

Und die Töne

So, nochmal die aufgezwungene Sitzung her.

Ja, das spürt man gut.

Das interessiert mich nicht wirklich.

Da habe ich noch Interessanteres mit dir vor.

So, jetzt sind wir auf dem Boden.

Dann zeig mir mal, ob du damit fertig bist.

Ich schiebe dir den dicken Scherz ins Tief ein.

*Sie schnarcht.*

Ja, das sieht doch gar nicht schlecht aus.

Das sind offensichtlich Kaliber, wie du auch gewöhnt bist.

Na komm, schäumen dich nicht.

Richtig rein das dicke Ding.

Komm, komm, komm.

Bisschen schneller.

Bisschen weiter.

*Stöhnen*

[Sie stöhnt und stöhnt]

Oh, das ist gut, das gefällt dir.

Komm, brenn dich rein, das Teil.

Sonst hält es nach und die Flamme ist ausgegangen.

Ja, kein Wunder.

Na komm, das geht flott.

Ja, gut so.

Komm, komm, komm.

Oh, es geht gut.

Na, kaum gefährlich, das Ding

Das machen wir auch ab.

Und wieder eine Runde

*Sie stöhnt.*

Ich sehe

(Schmerzensschreie)

Leg ihn auf die Knie.

Auf die Knie.

Holt ihn auf den Boden, Beine auseinander.

Und runter die Schultern, richtig auf den Boden.

und den Arsch präsentieren.

So hab ich's gern.

Es ist ja schon überhaupt keine Farbe mehr zu sehen.

Werde ich dann noch ein bisschen anwärmen, die Angelegenheit.

Und die andere Seite auch.

Ein Dutzend auf jede Seite.

* Schmerzensschrei *

Na, komm schon.

So hab ich's gerne.

Jammern und stöhnen.

So.

Das soll reichen.

Lass nach hinten, ich zieh die Arschbacken auseinander.

So, jetzt ist es gut.

Ob dir ein riesiges Arschloch schreit, fick mich!

Genau das werden wir jetzt auch tun.

So, richtig aufwärmen.

Klapp aufschauen, richtig entspannen.

Ja, so ist es gut.

Die Knie.

So ist es schön.

Ich merke, dass du richtig aus der Hand hast.

So will ich das sehen.

Richtig aufmachen, richtig entspannen.

Und den Daumen dazu.

*Sie stöhnt.*

Oh ja.

Komm.

Richtig aufmachen, komm.

Ich stumme dir den Arsch mit der Faust, jawohl.

So, so, ja.

* Schreien und Stöhnen *

(Schmerzgeräusche)

(Schmerzgeräusche)

Unglaublich geiles Stil

*Schmerzschlag*

So...

Na komm her, schau mich an.

Ich denke mal, das war ein guter Einlass für heute.

Es wird eine Ehre gewesen sein.

Und dann...

Nachdem du rauskommst, in dein Zimmer.

* Musik *

* Musik *

*Klirren*

Na ja, in der kurzen Zeit, die wir erst beigewiesen haben, hast du mir hier schon Freude gemacht,

gegerbt, voller Hingabe, nicht schlecht soweit. Aber um mir zu zeigen, dass du bereit bist,

Körper meiner Lust zu opfern und Deine Hingabe auch Gästen gegenüber zu zeigen,

wenn wir nachher Besuch bekommen. Und ich erwarte von Dir, dass Du Dich gehorsam

und folgsam zeigst, so wie sich das werdend Sklaven gehört. Hast Du es verstanden?

Ja, Herr.

Und ich kann mich auf Dich verlassen.

Du wirst mir keinen Schande machen.

Na, das denke ich doch.

Komm, zeig mir, was du für ein willfähriges Wesen bist.

Auf die Knie, runter auf die Knie.

Und leg meine Schuhe. Wo willst du denn hin? Um Himmels willen.

Gassi gehen ist noch nicht angesagt.

Hier, die Schuhe legen.

Wie sich das gehört.

Und Kabel hier rüber und den anderen Schuh hier rum.

Das gibt 70 für ein Gerasa eines kleinen Sklaven-Tier, wie du seinst.

ganz sauber lecken und die Spitze nicht vergessen

So, das soll reichen.

Stell dich hin.

Hier an meine Seite.

Achtung hier.

Beine schweißen, die Hände hinter den Kopf.

Die Hände hinter den Kopf. Ja, so ist es gut.

Sehr brav bis jetzt.

Bin ich ja mal gespannt, ob sich nachher deine sprichwörtliche Geilheit wieder in dem Maße entwickelt.

Ja, ich seh's schon.

Ich seh's schon, du bist nicht leicht zu erschrecken, hm?

Immerhin deine Nippel, guck sie dir an,

scheinen ganz offensichtlich schon eine gewisse Vorfreude auszustrahlen.

Hier guck dir das mal an.

Hart, listern, so wie es mir gut gefällt.

Ich habe nichts von dir.

Ja, ja.

So ist es wahr.

So ist es wahr.

Na komm, wirst du wohl hierbleiben, wirst du wohl hierbleiben.

Du willst dich nicht in das Film verfolgen, oder?

Ja, ja.

Nein, nein, das willst du nicht.

Versteh mich richtig, ich meine das ernst.

So, dann will ich dich mal ein wenig vorbereiten,

dass unser Besuch dich nicht kalt erwischt, wie man so sagt.

Dreh dich um und präsentier deinen Arsch.

Ja, auf die Bank war ich sowieso.

So ist es gut.

Ich bin total neftig.

Ich hab dich, ja.

* Musik *

* Musik *

Das ist so geil.

So schön, dass es beißrein kann.

[STÄNKERN]

* Seufzen *

Komm, gib mir den Schmerz.

Mach's auf der Seite, so heilig haben wir's nicht.

*Stöhnen*

*Musik*

* Musik *

[Musik]

Komm mein Schatz, lass uns was trinken.

[Musik]

Und dann zur Liebe.

Schön, oder?

Und die Beine ein bisschen raus.

So, weißt du, so.

Ganz kalt.

Na, dann werde ich was für dich tun.

So ist es schön.

[Schuss]

[Schuss]

[Schuss]

Na, sag mal, hast du dich nicht ordentlich rasiert hier im Arschloch?

Hab ich dir nicht gesagt, dass ich großen Wert auf Körperpflege und Intimhygiene lege?

Antworten! Muss ich alles zweimal sagen?

Ja, Herr.

Ja, "Ja, Herr", "Ja, Herr", ich bitte dich.

Was hast du dir dabei gedacht? Wird das wieder vorkommen?

Nein, Meister.

So wie es aussieht, sollte man deinem Arschloch mal eine kleine Lektion erteilen.

Ich denke, das nächste Mal wirst du dann von selbst daran denken.

Nur so und nicht anders kriegt man bei solchen Geschöpfen die elementarsten Dinge in den Schädel.

Richtig gesunde Farbe nimmt es so an.

Das wird schon hübsch werden.

Komm, du siehst doch schon was.

Das habe ich auch nicht anders erwartet.

Und jetzt, Bitches

Unterstehe dich zu spritzen.

Das hast du noch nicht verdient.

Noch hast du nichts geleistet.

Das reicht.

Und rauf hier.

Hier rauf, Krabbel den Arsch in die Höhe.

Hier bleibst du.

Und hoch den Arsch.

Schultern runter.

Ja, so ist es gut. Das ist schön präsentiert. So gefällt mir das gut.

Was für ein verdorbenes, geiles Tier, sich so zu präsentieren.

Andererseits.

Offenbar hast du so auch exemplarisch deine Unzulänglichkeiten in Sachen Hygiene.

Der ist ein geiler Arschloch.

So, jetzt ist es schön.

Fass nach einmal die Arschbacken auseinander.

So ist es gut.

Richtig still hier.

Schön locker lassen. So ist es gut.

So ist es schön.

Früher oder später musste dein Arschloch ein Jungfraut werden

Und als Klarin bist du selbstverständlich mit allen Körperöffnungen zur Verfügung zu stehen.

So heißt es schon. Aber das geht doch, guck, langsam, aber mit dem nötigen Willen werden wir hier gar keine Schwierigkeiten haben.

So.

Es saugt mich fast auf, dieses kleine, jungfräuliche Arschloch.

Es schreit, nimm den nächsten Finger.

Und das werde ich tun.

Siehst du, das geht doch schon fast wie von selbst.

So, und locker lassen. Richtig spreizend. So ist es schön.

Na, ist das geil?

Ja, ja.

Das merke ich, dass dir das gefällt.

Eine kleine geile Sau. Wundert mich nur, dass du nicht schon früher auf den Geschmack gekommen bist.

Na gut.

So, jetzt ist es

Wir werden es ja nicht übertreiben, bis zum ersten Mal.

Da werden wir sicher noch viel Spaß mit haben.

*Stöhnen*

[Atmet tief ein]

Und vorsichtig runtersteigen.

Stöß dich ab, Beine auseinander.

* Sie atmet schwer. *

* Sie atmet schwer. *

[Atmet tief aus]

Und unterstehe dich abzuspritzen. Das setzt auf der Stelle ein Dutzend Hebel mit der Gärte.

Wollen wir doch mal schauen, ob du dich konzentrieren kannst.

[Atmet tief aus]

Es wird immer nasser hier, guckt dir das an.

Bewege dich an der Stelle.

Die Beine auseinander.

Das ist nichts Neues für dich.

Das ist schön.

Zwischen die Hände und den Nippeln.

Unterstütze dich zum Orgasmus.

Willst du dich beherrschen können?

Wenn du wenig stark genug bist, einkurzen mit der Gärte.

Rafa abredet und versprochen, wenn du dir nicht mehr helfen kannst.

Na, das ist doch gehasst.

Das nennst du gehasst, oder hast du dich so wenig eingereicht?

Na, wenigstens eine Entschuldigung wäre doch angemessen, oder warum höre ich nichts von dir?

Antworte!

Ja, Herr.

Ja, Herr.

Dabei habe ich dir gar nicht gestattet, deinen Orgasmus zu begraben.

Was hast du dazu zu sagen?

Tut mir leid, ich konnte mich nicht beherrschen.

Du konntest dich nicht beherrschen, nein, du konntest dich nicht beherrschen, nein,

du ein geiles, kleines, süßes, süßes, süßes, süßes,

Du kannst dich nicht verherrchen, aber ich halte meine Versprechung.

Für diese Handlung ungehorsam zwölf Hebel mit der Gärte.

Nimm die Beine hoch. Beine hoch und die andere und zusammen.

So ist es gut. Nebeneinander. Wir sind hier nicht auf dem Laufsteg.

Fass mit den Händen in die Kniekehlen. Und so hältst du sie fest.

Und jetzt möchte ich ein bisschen mehr Disziplin erleben.

Und jeder einzelne Hieb wird mitgezählt.

Hast du mich verstanden?

Ja, Herr.

Das will ich machen.

Eins

Zwei

Wo waren wir stehen geblieben?

Bei zwei

Bei zwei, war nicht so keck, he?

Nicht so keck, die brauchst du nicht zu zählen.

Mit drei geht es weiter.

Drei

Gefällt mir besser.

Vier. Sehr schön.

Da höre ich doch ein wenig Demut.

Fünf. Im Tempo. Sehr schön.

Sechs.

Was hatten wir gesagt? Ein Dutzend?

Das ist angemessen.

Und Nummer 7.

7

8

9

So ist es recht.

10

11

Und der Letzte.

Zwölf.

So ist es gut.

Und ich höre nichts von dir.

Du denkst, ich mache mir die ganze Mühe hier umsonst.

Danke.

Ohne Dank.

Danke, Herr.

Ja, das ist zu spät.

Dafür gibt es drei extra, und da will ich ein inbräunstiges Danke, Herr, hören.

Die zähle ich mit.

Eins.

Eins, zwei, drei. Und jetzt würde ich was sagen.

Danke Herr.

Na siehst du, geht doch. Und runter.

Auf den Boden, auf den Boden.

Und jetzt zeigst du mir, wie man sich bedankt.

Die Zunge auf die Schuhe.

Jetzt zeigst du mir deine Ehrherbietung. So ist es recht.

Man hat noch viel Arbeit mit dir.

Sehr brav machst du das jetzt.

Hast du eine kleine Aufmunterung doch bewirkt.

Ein paar Hieber auf den Arsch.

Und alles gestalte sich wesentlich einfacher.

Ist gut jetzt, komm hoch.

Das weiter.

Hier drauf.

Da kniest du dich drauf, auf die Beine.

Ja, nicht so langsam, hier kniest du dich drauf.

Und umhöhlen, schau mich an.

An die Kante, an die Kante.

So ist es gut, auch die Fersen setzen, wie du es gelernt hast, die Beine auseinander.

Bisschen schneller die Beine auseinander, so ist es gut.

Die Beine auseinander, auch die Fersen setzen, umhebelst du dir. Wie oft habe ich dir das schon gesagt?

So ist es schön, und die Hände hinter den Kopf, wie sich das gehört.

Du musst noch viel lernen. So ist es schön.

Und hier wartest du, bis der Besuch eintrifft und du hörst dich nicht vom Fleck.

Verstanden?

Ja, Herr.

So ist es gut.

*Schritte*

[Schritte]

[Klirren]

[Klirren]

[Atmet tief ein]

Oh, ey.

Ich habe da noch eine Überraschung für dich.

Okay, was sind für eine?

Wenn ich es dir sagen würde, du hast keine Überraschung.

Wann bekomme ich meine Überraschung?

Später.

Komm, lass in mir.

*Musik*

* Musik *

Geile Stücke.

(Sie stöhnt.)

Komm, setz dich drauf.

(Sie stöhnt.)

(Lockere Musik)

(Sie stöhnt.)

*Musik*

*Stöhnen*

* Er atmet schwer. *

*Stöhnen*

Oh, oh, oh.

Ich zeige dich da fest.

* Stöhnen *

* Stöhnen *

Oh, geil!

So, schließe die Tür hinter euch.

Tretet näher.

Du bleibst da stehen.

Hier an die Seite.

Ihr habt telefoniert, ne?

Ja.

Ja, das ist...

Das ist ja eine ganz spannende Gelegenheit.

So ein Gefühl haben wir auch noch nicht erlebt.

Ein Hochzeitstag ist schon etwas Besonderes.

Das ist dein Mädchen, ja?

Ja, meine Frau wünscht sich das schon seit Länger.

Tatsächlich.

Da wollte ich ihr jetzt mal die Freude machen.

Und das schon.

Ja, dann ist das doch unser Vergnügen an eurer Hochzeit, uns besondere Mühe zu geben.

Und meine kleine Sklave hier, die Anna, die ist schon soweit vorbereitet, nicht wahr?

Ich bin begehrt darauf zu erfahren, was das für eine mögliche Leihensgenossin ist, die sie da besucht.

Na komm mal her, setz dich mal auf den Thron.

Leg die Schuhe richtig!

Ich weiß, ich habe überhaupt keine Mühe damit, dir gegebenenfalls Beine zu machen.

Und du schaust dir das ganz genau an.

Ich könnte mir gut vorstellen, es wird kein Jahr vergehen, dann sehen wir dich in einer

ähnlichen Rolle.

So ist es gut, das reicht.

und ich könnte mir denken, da gibt es noch andere Möglichkeiten

guckt ihr dieses geile kleine Loch an, seht ihr das?

wie es schmatzt und schwindet, das scheint eine richtig geile kleine Sauce zu sein, die

Sieht mir doch sehr interessant aus.

Na komm, dann mach aus die Freude und leck dieses schmerzende Loch aus, wie sich das gehört.

Ich kann es dir nicht bitten.

Mach den Mund auf.

Mach den Mund auf.

So, ist das gut.

Wie schmeckt es dir?

Gut.

Das hat mir zu lange gedauert.

Und für sinnloses Grenzen gibt es zwei auf jede Seite extra.

Und die andere Seite.

So, du machst deine Arbeit.

* Stöhnen *

* Stöhnen *

*Sie atmet schwer.*

Anna?

Mach den Gast die Hose auf.

Was ist mit dir?

Keiner kümmert sich mehr um dich?

Nein.

Dann werde ich selbst Hand anlegen müssen.

Das ist nicht so bedient, zieh die Schamlippen auseinander.

Ein bisschen Mühe.

Wenn ich das richtig verstanden habe,

bist du ja nicht nur neugierig, sondern du möchtest auch mal selber erfahren, wie das ist, als Sklaven zu dienen. Richtig?

Ja.

Ich denke, das wird ein Lügen.

Das werden wir dir sehr gern bereiten.

Richtig auseinander.

Komm, zeig mir, dass du auch eine kleine Gehande sollst.

Und aufmachen.

Sehr schön.

Hier muss ein bisschen Musik reinstehen.

So ist das schön.

Mach den Mund auf.

Mach mal so auf.

Das Klavenmaul, so ist es schön hier.

Und richtig.

Komplizierte Erholung.

Und, läufst du gut?

Wunderbar.

Das sollte sie auch gelernt haben.

Gute Schule.

Aber du hast keine Scheu, dich zu beschweren.

Wenn dir irgendwas nicht gefällt, sie kriegt ihre Strafe auf der Stelle.

Das langweilt mich, das Spiel.

Ich bin doch nicht der Sklave deiner Lust.

So, dann läuft kein Spiel mehr aus.

Sehr gut.

Jetzt geht es weiter.

*Stöhnen*

*Sie stöhnt.*

Hakan, du scheiße.

Und jetzt entspannen, richtig aufmeinen.

Ich will dich schreien hören.

Ja, so ist es gut.

Hakan, richtig aufmeinen.

*Stöhnen*

Das ist so schlimm.

Na komm, Ivi, zieh das Klauen in die Arschbacken auseinander.

So, richtig auseinanderziehen.

Ja, du willst dich doch nicht bedienen lassen hier.

Richtig auseinanderziehen, so ist es gut.

Und den Arsch präsentieren.

Du setzt dich um, setz dich richtig auf ihr Gesicht.

Jetzt kannst du an ihrer Seite lecken.

Und ein bisschen mehr Leidenschaft hier.

Das höre ich gerne nach.

Damit habe ich keine Verletzungen.

Und richtig rein mit der Nase, hier sind bisschen Krampfnisse.

So, komm da runter.

*Stöhnen*

Wie geht es dir?

*Stöhnen*

Rücksicht ein Stück höher.

Und die Hände nach hinten.

So lächst du sie.

* Stöhnen und Ächzen *

[Atmen]

*Sie stöhnt.*

* Er stöhnt. *

Komm,

*Sie stöhnt.*

*Sie stöhnt.*

* Sie stöhnt. *

*Stöhnen*

*Sie schluchzt.*

Ja, hast du dich gut amüsiert?

Ja, genau.

Tatsächlich, ja, du siehst schön.

Und mein Mädchen hat dich nicht enttäuscht?

Nein, gar nicht.

Das war richtig geil.

So jetzt weiter. Schluss jetzt damit.

Vor den Thron knien, den Arsch in die Höhe, nebeneinander.

Dann gibt es den Abschluss.

Einfach auf den Arsch.

So ist es gut.

Richtig präsentieren, so.

Sehr schön.

Und mitzählen.

Evi, du fängst an.

Ich komme jetzt.

Und die zweite Geschichte.

Hülle, K

Und auf jede Seite gut verteilt.

Und weiter zählen.

Und dann aber warst du stehen geblieben?

Ja.

Ich weiß nicht mehr.

Na, dann sind wir gnädig und sagen, wir sind bei 6 stehen geblieben.

Bei 12 ist es auch für dich zu Ende.

Aber ein bisschen Ernsthaftigkeit.

7!

Ich glaube, ich helfe dir sogar.

8!

8!

9!

9!

Zehn.

Sehr brav, Evie.

Steckt dein Talent in die.

Sieht mir fast so aus.

Dir helfe ich. Elf.

Elf.

Zwölf.

Sehr brav.

Und der letzte für dich.

Zwölf.

[Musik]

Rico, ich danke dir für deinen Besuch.

Ich mach dir noch ein kleines Geschenk. Ich stell dir meine Anleitung im heutigen Abend zur Verfügung.

Nimm sie mit.

Bring sie dir morgen unbeschadet zurück.

Trag mit dir, was dir Spaß macht.

Nimm sie raus. Auf allen vier.

[Musik]

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