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DIESE SERIE BASIERT AUF WAHREN EREIGNISSEN
AUS RESPEKT UND RÜCKSICHT AUF DIE BETEILIGTEN WURDEN MANCHE ORTE UND SÄMTLICHE NAMEN GEÄNDERT.
MANCHE SITUATIONEN WURDEN HINZUGEFÜGT ODER ENTFERNT. IN DIESEN FÄLLEN SIND ÄHNLICHKEITEN MIT DER REALITÄT NICHT BEABSICHTIGT.
IN ALLEN ANDEREN FÄLLEN SIND ÄHNLICHKEITEN MIT DER REALITÄT BEABSICHTIGT.
Jesus, hilf mir, ein guter Diener zu sein.
Hilf mir, zu gehorchen und andere zu erwecken.
Hallo! Du hast dich aber hübsch gemacht, Anna! Willkommen.
-Es schmeckt sehr gut. -Oh, ja.
-Sehr gut, Schatz. -Ich mag es, wenn es so scharf ist.
Wie läuft es mit … der Beratung?
Bei Sindre?
-Ja, das ist schon … -Ja, wir kämpfen uns voran.
Es war etwas … Wir haben so etwas noch nie probiert.
Aber es war ganz, ganz toll, eine Art … Führung zu haben.
-Wie schön! -Prima.
Ihr seid so mutig.
Ich hätte da einen Vorschlag.
Aha?
Einen … ziemlich ernsten.
Sindre wird ja sehr stark zugesetzt, und das schon seit längerem.
Ihr habt ja selbst gesehen, was in der Kirche passierte.
Und er kämpft. Er kämpft derzeit so unglaublich viel.
Sie wollen an mich herankommen, aber sie müssen erst an ihm vorbei.
Aber er ist gerade nicht stark genug.
Er ist schwach. Ich glaube, er bräuchte …
… mehr Hilfe.
Du solltest für ihn da sein-
-und ihm mit deiner gewaltigen heilenden Kraft helfen.
Aber …
Also … Anna soll bei Sindre wohnen?
Für eine Weile.
-Ja. -Sie reißen ihn gerade in Stücke.
-Es ist … -Die Dämonen.
Ich habe wirklich Angst.
Und ich werde nicht zulassen, dass das Böse siegt.
So sieht's aus.
Aber … Wie lange, ungefähr?
So lange wie nötig. Bis er wieder stark ist.
Ich glaube, das ist das Richtige.
-Hör auf. -Wir müssen darüber reden können.
-Man muss nicht alles hinterfragen. -Aber er hat doch eine eigene Frau.
-Ich verstehe das nicht. -Natürlich verstehst du es nicht.
-Du siehst nicht, dass ich auserwählt bin. -Wozu? Um dich um Sindre zu kümmern?
Er steht Gott von uns allen am nächsten. Viel näher, als du ihm je sein wirst.
-Möchtest du mehr Haut sehen? -Sch!
Ruhig, ruhig!
Hey …
Was ist los?
Es ist nicht so einfach.
Ich trete ja gegen Gott an.
Aber das stimmt doch nicht … Hey.
Es ist kein Wettbewerb. Vielleicht hast du zu viel getrunken.
Ja …
Du bist doch auch mein Mann. Das musst du spüren.
Hey … Na?
Hör jetzt auf.
Ich liebe dich.
Ich liebe dich auch.
Hallo?
-Anna! -Hallo!
Komm rein. Oh, wie das regnet …
-Anna ist da! -Wohnst du jetzt bei uns?
Stellt euch das mal vor! Zumindest für eine Weile.
-Ich hole ein Handtuch. -Hallo!
-Ja … -Oh, willst du …?
Ich nehme das.
-Wie geht es dir? -Gut.
Ich habe nachgedacht. Es fühlt sich richtig an, herzukommen.
"Geh, wohin ich dich sende", heißt es in der Bibel.
Findest du das ungerecht?
Komm.
Nein, nicht ungerecht.
Ich glaube, Gott hat seine Gründe, warum er uns verschiedene Aufgaben gibt.
Was denkst du?
Wir sind uns so ähnlich, du und ich. In vielerlei Hinsicht.
Wir leben für andere, nicht für uns selbst.
Im Geist, nicht im Fleisch.
Ja …
Der Herr spricht direkt zu dir.
Du hast so ein offenes Herz, Anna.
Ich würde die Bibel niemals so verstehen, wie du es tust.
In den Nächten ist es am schwersten.
Das Böse jagt mich mit Albträumen.
Ich möchte, dass du hier bei mir schläfst.
Du kannst mich ja nicht schützen, wenn du im Keller wohnst.
Nein, das ist wahr.
Mikaela soll dort schlafen.
Hilf mir, Anna.
Ja, ich komme!
Hallo! Wir bringen dir etwas Essen für die Woche.
-Ach … Für mich? -Ja, von der Gemeinde.
-Knutby Filadelfia. -Du hast mir einen Brief geschickt.
Kommt rein! Wie lieb von euch.
Wir würden uns sehr freuen, wenn du kommst.
Vielleicht am Sonntag, zum Beispiel? Wenn du Zeit hast.
Ja.
Aber …
-Kostet es Geld? -Formal nicht.
Wir Mitglieder der Gemeinschaft geben ein Zehntel unserer Einkünfte.
Und deshalb können wir so viel Gutes tun. Wie die Lebensmittelkisten.
Mm. Ein Zehntel?
Es fällt mir schon so schwer genug, mich über Wasser zu halten.
Die Busfahrkarte wurde gerade teurer. Und dann habe ich noch die Fußpflege.
Der Zehntel ist ein Segen, Astrid.
-Und geben ist ja auch seliger. -Ja … sicher.
Aber …
Du … Mach dir keine Sorgen wegen des Geldes. Das kriegen wir schon hin.
Ihr seid so gut, ihr beide!
Ihr passt auch sehr gut zusammen.
-So etwas sehe ich. -Danke.
Ich freue mich schon über meinen neuen Job als Reporterin,-
-aber noch mehr freue ich mich, dieses scheußliche Wetter zu verlassen-
-und mich in ein Land zu begeben, in dem die Sonne scheint.
So, Leute … Jetzt ist wohl Schlafenszeit.
Bringst du sie nachher ins Bett?
Danke.
Kommst du?
Ich gehe dann auch mal ins Bett.
-Möchtest du beten? -Vielleicht später.
Jetzt möchte ich nur hier mit dir ruhen.
Das Böse traut sich nicht her, wenn du hier bist.
Deine Hände …
Eva hat wirklich recht.
Ich kann spüren, wie die Kräfte aus ihnen strömen.
So warm …
Weich.
Sanft.
Das ist nicht sonderbar, Anna.
Männer und Frauen sind dafür gemacht.
Es ist eine Art Gehorsamstat,-
-um den Herrn zu ehren.
Keine Scham sollen wir spüren.
Du bist so geschickt, Anna.
-Ja, eine … -Astrid Svensson. Wer ist das?
Astrid? Das ist die Alte, die bei der Eiche wohnt.
Ach, diese Alte? Sie wird langsam gebrechlich.
-400. -Das ist mehr, als sie sich leisten kann.
Das ist doch ganz süß. Wieso bist du so verbissen?
Was ist los mit dir? Die Alte hat 400 Kronen zusammengekratzt.
Wie läuft es mit Sindre?
Ja, er kämpft weiterhin. Sein Zustand ist mies.
Aber es wird langsam besser.
-Ist Anna jetzt dort eingezogen? -Heute, glaube ich. Ja.
Ich finde das sehr gut.
-Sieht Mikaela das auch so? -Wieso sollte sie nicht?
Ich finde, sie ist ihm eine gute Ehefrau.
Auf jeden Fall.
Kommt schon, Jungs!
-Deckung! -Ja, Deckung! Gut so!
Pass nach vorn!
-Gut so! Los jetzt, Peter! -Ich bin frei!
-Was machst …? -Ich stand total frei!
Wieso passt du nicht zu mir? Ich stand total frei!
-Was ist los, Johnny? Isst du nichts? -Nein, ich koche nicht so gern.
Ich verstehe. Ziemlich leer ohne Anna, oder?
Irgendwie wünschte ich, wir wären uns nie begegnet.
Vor Anna wusste ich quasi nicht, was ich verpasst hatte.
Wenn man die Richtige trifft, ist es schwer, ohne diese Person zu leben.
-Gutes Spiel. -Ziemlich mies, würde ich sagen.
Das war eine sogenannte "weiße Lüge."
Danke, dass du gekommen bist. Wir können jede Unterstützung brauchen.
Natürlich bin ich gekommen. Ich wusste ja, dass du hier bist.
Entschuldige …
Entschuldige.
-Das macht nichts. -Ich weiß. Es ist falsch.
Noa an die Kasse. Kann Noa bitte zur Kasse kommen?
-Verzeihung … -Oh, wie schön.
-Kannst du mir bitte helfen? -Ja, sicher.
Gibt es von dieser Sorte drei zum Preis von zwei?
Nein, das ist die andere Sorte. Glaube ich.
Ja …
Du erkennst mich nicht, oder? Irma, von der Gemeinde.
Ja … Entschuldigung.
Ich wollte dir nur danken, dass du so viel gibst, wie du geben kannst.
Wir sind dir wirklich sehr dankbar.
Aha …
-Wovon redest du jetzt …? -Das Geld. Der Zehntel.
Wir haben gerade 400 Kronen von dir erhalten.
Nein. Nein, nein.
Ich sagte, dass ich mir das nicht leisten kann.
Ich glaube, du verwechselst da etwas.
Außerdem sagte sie, dass ich darum herum komme.
Wer sagte das?
-Lillan! -Hallo!
Oh Gott, ich dachte, ich würde zu spät kommen.
Es steht in der Bibel, dass Liebe Vollkommenheit schenkt.
Und ich weiß, dass es wahr ist.
Weil es dich gibt, Eva.
Du bist Liebe. Du kümmerst dich um uns.
Du inspirierst uns. Du bist das Licht.
Aber du bist auch die beste Freundin, die ich je hatte.
Ich glaube, du bist die beste Freundin von allen.
Ich liebe dich.
-Lasst uns anstoßen. -Skål.
-Hier auch. -Ja.
Jetzt … noch etwas mehr?
-Willst du wirklich noch ein Stück? -Ja.
Was meinst du?
♫ Ich verlasse nun alles ♫
♫ Ja, Eva verlässt alles ♫
♫ Eva ♫
♫ Alles für Dich, mein teurer Jesus ♫
Leute!
Wir wollen im Sommer einen Flohmarkt veranstalten.
Eine tolle Idee!
Wir verkaufen dann unsere hässlichsten Sachen.
Guck mal!
-Maria, würdest du das auch wollen? -Das sieht schmerzhaft aus.
Das sieht doch total schön aus!
Guck!
-Hallo. -Hallo.
Alles in Ordnung?
-Es ist alles gut. -Was?
Tschüs, Leute.
-Gehst du schon? -Ja.
Ich habe versprochen, dass es nicht so spät wird.
-Wo sind die anderen? -Ich glaube, sie sind oben.
-Danke für den schönen Abend. -Mach's gut.
Tschüs!
Und wieso lügst du? Wieso lügst du?
-Wieso hast du wegen des Geldes gelogen? -Entschuldigung.
Du sollst nicht lügen. Wieso lügst du?
-Darf man lügen? -Nein.
-Wogegen verstößt man dann? -Das Neunte.
-Dann hört man nicht auf Gott. -Nein.
Wieso ist es so schwer, auf Ihn zu hören? Weil du eine verlogene kleine Nutte bist?
-Was? -Ja.
Und was passiert dann? Was passiert, wenn man lügt?
-Man wird bestraft. -Ja.
-Darf ich dich etwas fragen? -Mm.
Das neunte Gebot sagt ja, dass man nicht lügen darf.
Aber … was meinst du?
Dürfen die Menschen selbst jene bestrafen, die Gottes Gesetze nicht befolgen?
Ja. Das tun wir doch ständig.
-Inwiefern? -Mord und Diebstahl sind illegal.
Und es ist die Pflicht der Gemeinschaft, die zu bestrafen, die so etwas tun.
Und es ist die Pflicht der Eltern, ihre Kinder zu bestrafen.
Und es ist die Pflicht des Mannes, seine Ehefrau zu bestrafen.
Ja …
-Hast du gelogen, Anna? -Nein, habe ich nicht.
Willst du, dass ich dich bestrafe?
Ich fragte …
Willst du, dass ich dich bestrafe?
Ich liebe dich.
-Ich will keinen Käse. Ich hasse Käse. -Was? Das stimmt doch nicht.
Von der Bank. Du hast vergessen, den Kredit abzuzahlen.
Ich gehe jetzt laufen.
Bringst du Sara nachher zur Sonntagsschule?
Nein. Die Kinder sind deine Aufgabe.
-Ist sie genervt? -Ich will keinen Käse!
-Willst du lieber Dickmilch? -Seid mal still. Mein Chef ruft an.
Anna, bitte.
Nimm das jetzt.
Sindre Forsman.
Hallo! Ja, ich bin immer noch krank.
-Du bist aber sehr wütend. -Am Donnerstag kann ich wieder fahren.
Ich kann nicht mehr.
-Geh jetzt. -Wollt ihr nichts essen?
Ich lebe in einer Beziehung ohne jede Liebe.
Eine andere Frau wohnt zusammen mit mir in meinem Haus.
-Das ist Gottes Wille. -Ich weiß.
-Ich will auch Gott dienen. -Dann hör auf, so jämmerlich zu sein!
Du weißt schon, dass er mit ihr schläft?
Sindre weiß genau, was er tun muss, um mich zu beschützen.
Aber sie ist doch falsch! Merkst du das nicht?
Sie spielt Theater, Eva!
Sie wirkt so lieb und ist so niedlich.
Irgendwas stimmt nicht mit ihr.
Willst du mir etwa erklären, was hier vor sich geht?
Im Ernst, Mikaela: Glaubst du, das ist deine Aufgabe?
Du sollst dich Sindre unterordnen.
-Das ist dein Platz. -Ja …
-Hallo! Wie war der Brautjungfernabend? -Doch, ganz gut.
… und das alles.
-Was hast du mit der Hand gemacht? -Ach, das. Also, ich …
Ich hab mich verbrannt. So was Blödes …
-Erzähl. Was ist passiert? -Nichts.
Nichts …
Komm.
Lass das!
War das Eva?
Lillan!
War das Eva?
Nein. Hör auf.
Hör auf …
Du bist meine Tirsa. Du bist meine Lust und meine Freude.
Du wirst als Königin des Himmels an meiner Seite herrschen.
Alle werden dich lieben und am Begehren verzweifeln.
Nein … Nein, das geht nicht.
Hör auf. Du bist nicht von ihm erfüllt.
Du gibst dich nicht hin.
Hast du etwas anderes im Kopf?
Nein.
Schläfst du mit Anna?
Mikaela behauptet das.
Sie hilft mir. Wir beten nachts zusammen.
OBDUKTIONSBERICHT
Die hohe Medikamenten-Konzentration könnte zu einem Sturz beigetragen haben.
Die Todesursache konnte nicht festgestellt werden.
-Hallo. -Hallo. Ich wollte das nur holen.
Ich hätte gern die Nummer von Johanna Dahl. Nyköping.
Ja, kannst du mich verbinden?
-Hallo, Sindre. -Jonas und Johanna! Wie schön.
Hast du den Obduktionsbericht erhalten? Wir wollen ihn sehen.
Ja, ja. Kommt rein.
-Opa! -Hallo!
Sara! Du siehst toll aus.
Komm, Opa! Ich will dir was zeigen.
-Ich habe ein Recht, ihn zu sehen. -Auf jeden Fall.
-Wie war die Fahrt? -Gut, danke.
Ja …
Schön, dass ihr es vor dem Regen geschafft habt.
Es tut mir schrecklich leid. Ich hatte vergessen, ihn euch zu schicken.
Als er kam … Ich hatte so viele scheußliche Gedanken.
Und? Was steht drin? Darf ich mal sehen?
Todesursache: Unfall
Hallo!
Wollen wir zusammen lesen?
Hast du … ihm geholfen?
Wie bitte?
Das Dokument zu manipulieren?
-Nein, was meinst du? -Ich weiß, was dort stand.
Er hat es geändert, oder?
Sindre? Wovon redest du?
Da stand, dass … Kristina Medikamente im Blut hatte-
-und dass die Todesursache nicht festgestellt werden konnte.
Ich habe es gelesen!
Wo hast du das gelesen?
Du hast mit Sindre darüber gesprochen.
Er hilft mir, die Ereignisse zu deuten. Das weißt du doch.
Ach, so ist das jetzt also …
Jetzt bist du es, die zweifelt?
Und ganz plötzlich besondere Hilfe und Führung benötigt?
Ich dachte immer, du wärst die mit der heilenden Kraft.
Anna!
Du verhältst dich, als wäre Sindre wichtiger als Eva.
Ich versuche nur ihn zu schützen.
Du weißt, dass Jesus Eva mehr liebt als irgendjemand anderen?
Mehr, als Er dich liebt.
-Mir gefällt das hier nicht. -Nein. Weißt du was? Dann geh.
♫ Wir taufen unseren Bruder in Jesu Glaube ♫
♫ Ja, wir taufen unseren Bruder in Jesu Glaube ♫
-Wie heißt du? -Elisabeth Alme.
Dann frage ich dich, Elisabeth Alme …
Glaubst du, dass Jesus Christus Gottes Sohn ist?
-Ja. -Willst du dich heute taufen lassen?
Ja.
Auf Befehl meines Meisters und auf dein eigenes Bekenntnis-
-taufe ich dich auf Christus.
Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.
Halleluja!
♫ Wir taufen unsere Schwester in Jesu Glaube ♫
♫ Ja, wir taufen unsere Schwester in Jesu Glaube ♫
Halleluja!
♫ Wir danken dir, Jesus, für diesen Moment ♫
♫ Deine Liebe ist rein und …♫
-Warst du nervös, Lukas? -Ja, ein bisschen.
Aber es war absolut wundervoll. Danke.
-Ich bekam ganz viel Wasser in die Nase. -Das passiert leicht.
Aber sonst war es total wunderbar.
-Der Umzugswagen kommt Sonnabend. -Jetzt schon?
-Dann werden wir Nachbarn. -Komm doch mal zum Kaffee vorbei.
-Ja. -Sehr gern. Ich melde mich.
-Vielen Dank. -Ich danke euch.
Hallo! Geht's euch gut? Habt ihr auch Wasser in die Nase bekommen?
1994 gab es eine World Wide Web-Konferenz.
Sie hieß "Webstock", so ein bisschen aus Spaß.
-Na, wegen Woodstock. -Ach! Witzig.
Ein paar Jahre später wurde die Idee von der Firma geboren.
Wenn man das Web als Haus betrachtet, mit den Websites als Zimmer …
-… dann wollen wir der Flur sein. -Schatz, bringst du uns den Kaffee?
-Hier, bitte. -Danke.
Wo man durch muss, um weiter zu kommen.
Je mehr Besucher wir haben, desto höher sind die Werbeeinnahmen.
Wir machen auch andere Sachen. Einfachere Sachen.
Mailkonten eröffnen und so. Ich zeige dir mal …
Ja, leg das … Ich hole kurz etwas.
Es ist nicht verwunderlich, wenn du nichts verstehst.
Nein, aber es ist schon interessant.
-Lecker! -Ja, ich habe sie nicht selbst gebacken.
-Aber gut gekauft. -Danke.
Schatz, hast du den Karton mit meiner Arbeit gesehen?
So …
Soll ich …?
-Setz dich. -Entschuldigung?
Setz dich.
-Hier? -Mm.
Glaubst du, Sindre Forsman steht Gott näher als ich?
Was? Nein.
Glaubst du, es gibt eine Sünde, die … Gott nicht vergibt?
Ich weiß nicht.
Du weißt nicht?
Ich weiß es.
Ich weiß, dass jede Gotteslästerung und Sünde vergeben werden kann.
Aber wenn du den Heiligen Geist infrage stellst oder anzweifelst …
Dann wird dir niemals vergeben werden.
Aber ich habe nichts … infrage gestellt.
Deine Hände sind kalt, Anna.
Der Herr hat keine Verwendung für einen Sünder.
Sie sieht mir meinen Zweifel an!!!
Und wenn ich ein Verräter wie JUDAS bin?!
Hallo, Klara!
Hallo, Irma.
Lillan.
Hallo, wie geht's?
Leute, ich weiß, dass ich falsch gedacht und Eva enttäuscht habe.
Weißt du was, Anna? Wir durchschauen dich.
Du solltest hier nicht herumlaufen.
Deine Sünde betrifft nicht nur dich.
Sie befällt alle Menschen um dich herum, alle Menschen, die du liebst.
-Ist dir das klar? -Halt dich von uns fern.
-Aber ich verstehe nicht … -Geh weg.
-Lillan … -Geh weg!
Hörst du nicht, was wir sagen?
Übersetzung: filmtiger
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