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DIESE SERIE BASIERT AUF WAHREN EREIGNISSEN
AUS RESPEKT UND RÜCKSICHT AUF DIE BETEILIGTEN WURDEN MANCHE ORTE UND SÄMTLICHE NAMEN GEÄNDERT.
MANCHE SITUATIONEN WURDEN HINZUGEFÜGT ODER ENTFERNT. IN DIESEN FÄLLEN SIND ÄHNLICHKEITEN MIT DER REALITÄT NICHT BEABSICHTIGT.
IN ALLEN ANDEREN FÄLLEN SIND ÄHNLICHKEITEN MIT DER REALITÄT BEABSICHTIGT.
Jetzt hilf mir doch!
Ruf einen Krankenwagen!
Jetzt ruf schon einen Krankenwagen!
Kristina, Kristina …
Was ist mit Mama passiert?
Du kennst doch das Bild, das Anna von ihrer Mama gemalt hat?
Sie ist ein Engel.
Das ist deine Mama jetzt auch.
-Das will ich nicht. -Das verstehe ich, Schatz.
Das verstehe ich.
Wieso musste er ausgerechnet Mama auswählen?
Ich weiß es nicht.
Ich weiß es nicht.
Aber ich glaube, sie war hier fertig.
Und Gott wollte sie bei sich haben.
Ich habe das geträumt.
Ich habe genau das geträumt.
Kristina war eine fröhliche, lebensfreudige Frau.
Natürlich könnte man meinen, sie sei viel zu früh von uns genommen worden.
Und natürlich werden wir unsere Kristina vermissen.
Aber ich möchte euch alle daran erinnern,-
-dass der Herr sie zu sich geholt hat, weil er sie liebt.
Das ist aber schön.
-Ist das Mama? -Mm.
Wie geht's?
-Hallo. -Hallo.
-Du kannst ja wirklich gut mit Kindern. -Danke.
-Pass auf dich auf, Anna. -Ja …
Tschüs.
Ich sagte ihnen, dass du mit den Kindern zum Haus gehen kannst.
-Sie kommen dann nach. -Okay.
Was meint ihr, wollen wir los? Wollen wir nach Hause gehen?
Nach Hause?
Ich will nicht nach Hause.
Wieso denn nicht?
-Wir gehen zu euch. Zum Haus. -Du kannst das zuhause fertig malen.
-Komm. -Komm, Jonathan.
-Wo ist Sindre? -Ich weiß nicht.
Mein Beileid.
-Hey … Was treibst du hier? -Ich kann Ihren Eltern nicht begegnen.
Du kannst hier nicht herumstehen. Das macht einen seltsamen Eindruck.
-Ich erhielt gestern den Obduktionsbericht. -Aha?
Sie hatte Medikamente im Blut. Meine Schmerzmittel.
-Wie viel denn? -Zu viel.
Vielleicht hat sie sich das Leben genommen.
Hey … Reiß dich zusammen. Es ist okay.
Ich besorge ihnen ein Zimmer in Uppsala, dann wirst du ihnen nicht begegnen.
-Danke, ich … -Aber reiß dich zusammen!
Ich sage ihnen, dass es dir nicht gut geht.
Jesus, gib mir die Kraft, Jesus, gib mir die Kraft …
-Findest du das gar nicht merkwürdig? -Was denn?
Dass Sindre es geträumt hat, bevor es passierte.
Doch.
Aber das ist ja Gott, der durch ihn spricht.
Was versucht er wohl zu sagen?
Ich weiß es nicht.
Der arme Sindre …
Kannst du dich nicht ausziehen?
VORLADUNG
Ich wollte gleich los.
-Alles in Ordnung? -Was ist das hier? Na?
Der Teufel schickt mir Plagen.
Das ist sicher nur Routine.
Wenn jemand stirbt, der gesund war, müssen sie dem nachgehen.
Mach dir keine Sorgen.
Okay?
Schläfst du?
Weinst du, weil du Mama vermisst?
Ja, das tu ich.
Komm …
Hat sie sich immer im Bad eingeschlossen?
Nein.
Wieso hat sie es diesmal getan?
Ich weiß es nicht.
-Geht es dir gut? -Ja, Entschuldigung.
Sag mal … Diese Formulierung "nach Hause kommen" …
Was bedeutet das?
Wenn Gott meint, es sei an der Zeit, dann holt er uns nach Hause.
-Durch den Tod kommt man nach Hause? -Ja.
Und wieso wird man nach Hause geholt?
Glaubst du, ich weiß, wieso manche Menschen leben dürfen und andere sterben?
-Oh! -Wow!
-Du siehst so schön aus! -Danke!
Guck mal, der Schnitt betont das Schlüsselbein.
Wir bräuchten nur noch …
Ist das nicht ein bisschen groß obenrum? Man könnte das weniger betonen.
Sehr schön.
Vielleicht solltest du etwas anprobieren, das nicht ganz so …
Etwas, das nicht diese … Rosen oben drauf hat.
Dann wird das Ganze etwas schlanker.
-Bin ich zu dick? -Nein, du bist sehr schön.
Aber man könnte es etwas stilechter gestalten.
Ich glaube, ich habe eine Alternative, die ihr lieben werdet.
Ich bin gleich zurück.
-Skål, mein Schatz. -Skål. Danke, dass du dich so bemühst.
Du magst ihn doch, oder? Anders?
Ja, natürlich. Er ist ein ganz toller Junge.
-Ich bin sehr verliebt. -Ja, ich weiß, mein Schatz.
Aber es wäre schön, wenn er Mitglied der Gemeinde wäre.
-Dann könntet ihr hier im Dorf wohnen. -Wir werden euch ja oft besuchen.
Ich will dich doch immer hier haben.
Aber das Wichtigste ist, dass du heiratest.
Jonathan! Lass die los! Und jetzt geht ins Bett.
-Verdammt! -Du hast geflucht!
Jonathan! Und seid jetzt leise. Er schläft.
-Sindre Forsmann. -Hallo, hier ist Johanna.
-Störe ich? -Nein, überhaupt nicht.
-Ich bringe gerade deine Enkel zu Bett. -Grüße sie von Oma.
-Habt ihr noch was von der Polizei gehört? -Nein, nichts Neues.
-Aber sie ermitteln doch? -Das ist wohl reine Formsache.
Ich muss wissen, was unserer Tochter zugestoßen ist.
-Ich bin ihre Mutter, Sindre! -Das verstehe ich.
Das Wichtigste ist jetzt, dass ihr zur Ruhe findet.
-Es tut einfach so weh. -Ich trauere genauso sehr wie ihr.
Es muss doch einen Obduktionsbericht geben.
Schick ihn uns sofort zu, wenn du ihn bekommst.
Ich brauche Klarheit darüber, was passiert ist.
Wie wirkte sie in den letzten Tagen? War sie traurig oder niedergeschlagen?
Ja … vielleicht ein bisschen. Jetzt, wo du es sagst …
Sie ging früh zu Bett; bevor ich nach Hause ging.
Das hat sie am Anfang nicht gemacht.
Ich habe von einer … Prophezeiung gehört.
Ein Traum, über den in der Gemeinde geredet wurde.
Wo hast du das gehört?
Jemand sagte, dass Sindre geträumt hat, dass Kristina abberufen wird.
Findest du das nicht seltsam?
"Abberufen".
Das ist nicht leicht zu verstehen, wenn man selbst nicht gläubig ist.
Vielleicht kannst du es versuchen?
Der Herr spricht zu denen, die Er ausgewählt hat.
Mit Worten. Mit Zeichen. In Träumen.
Es kommt vor, dass Menschen, die Gott nahe stehen,-
-eine Ahnung davon bekommen, was passieren wird.
-Und Sindre Forsman ist so ein Mensch? -Ja.
Weißt du etwas darüber, wie sie starb?
-Sie ertrank in der Badewanne. -Ja, das nehmen wir an.
Aber sie hatte auch eine Verletzung am Schädel.
Na, sie hat sich wohl am Wasserhahn gestoßen, oder?
Mm.
Leider hat jemand das Bad geputzt, bevor wir es untersuchen konnten.
Aha …
Aber … Glaubt ihr, dass etwas anderes passiert ist?
Nein, geh wieder rein! Du musst jetzt zuhause duschen. Geh rein!
Das geht so nicht weiter. Du muss jetzt darüber hinwegkommen.
Wir können dich nicht so schwach zeigen.
Wir leben nicht in der Vergangenheit. Wir leben in der Gegenwart.
In Erwartung dessen, was kommen wird.
Es ist so einfach.
So einfach.
Geh jetzt rein und lass das Wasser ein.
Steigst du ein?
Hey … Steig jetzt ein.
Komm.
Oh …
Sieh mal …
Na?
-Das ist schön. Stimmt's? -Ja.
Es ist doch nur eine Badewanne.
-Ja. -Mehr ist es nicht.
Nein!
Nein …
-Sehnt er sich nach mir? -Wer?
Mein Zukünftiger.
Ja.
-Vermisst er mich? -Er sehnt sich nach dir.
In welcher Weise?
Ohne seine Braut ist er …
… hart wie echoende Bronze. Eine schallendes Becken.
Er sehnt sich nach der Liebe.
Wie schön.
Kannst du mir mehr erzählen?
Er kennt die Geheimnisse von allen.
Er spricht die Sprache der Menschen und die der Engel.
Dennoch begehrt er dich.
Denn er sehnt sich danach, eins zu werden mit seiner Braut.
Glaubst du, ich genüge ihm?
In seinen Träumen-
-ist dein Hals wie ein Turm auf dem weißesten Elfenbein.
Er streicht seine Fingerspitzen über deine Lippen-
-und spürt, dass sie wie weiche Feigen sind.
Er hält deine Schultern, rund wie polierter Marmor.
Dein Schoß … oh …
Dein Schoß ist wie eine Schale, in der Wein fließt.
Ein Füllhorn …
Er sagt, dass seine Braut Geduld haben muss.
Er wird zu ihr kommen, aber es kann dauern.
Er will nur ihr Bestes.
Er sagt, sie soll Trost suchen bei seinem Stellvertreter auf Erden.
Ein Mann mit großem Wissen über die heilige Schrift.
Er sagt, dass der, den sie einst heiratete, nicht mehr der Richtige ist.
Sie soll sich einen neuen Mann suchen.
Einen Mann … einen Mann … der …
Einen Mann, der …
-Nein, nein … -Was denn?
-Nein. -Was?
Nein, nicht so. Nicht so.
Es geht ja nicht um dich.
Das ist nur zwischen ihm und mir.
Verstehst du?
Schön, dass du diese Angst vor der Badewanne jetzt los bist.
Das lief doch gut.
Der ist ganz wundervoll.
Und er ist so schön. Shane West heißt der Schauspieler.
Den musst du sehen. "A Walk to Remember."
Ich glaube, ich bin nicht so ein Romantik-Mädchen.
-Das sind doch alle? -Vielleicht.
-Das ist doch alt. -Es gehört in ihr Mädchenzimmer.
-Da kommt ja einiges. -Sehr gut!
-Die Idee mit dem Flohmarkt war echt gut. -Ja. Wir müssen ausmisten.
Eva …
-Kristinas Sachen. -Ach, ja. Was machen wir damit?
-Wollen wir nicht etwas aufheben? -In dem sah sie so süß aus.
-Ich heb's für die Kinder auf. -Ja, das könnte eine gute Idee sein.
-Wie läuft es zuhause? Ist alles gut? -Ja, es geht mir gut.
Wir sind uns in letzter Zeit etwas aus dem Weg gegangen, Johnny und ich.
Ich weiß nicht …
Wir haben irgendwie … kein Gesprächsthema.
Ach, meine Liebe. Ihr habt doch die Musik und … ganz viel gemeinsam?
Als ich gestern nach Hause kam, hatte er den ganzen Tag gesurft.
Als wäre das gratis.
-Und er verpasst immer mehr Lobgesänge. -Ach, das auch noch?
Meine Liebe … Ich erkenne mich so sehr in dir wieder.
Ich würde deswegen auch verrückt werden.
Es ist gut, dass du dich traust zu sagen, wie du empfindest. Dass du ehrlich bist.
Wir sind alle Freunde hier. Wir kümmern uns um einander.
Ja.
Vielleicht geht es dabei auch ein bisschen um dich?
Hast du mal darüber nachgedacht? Dass du nicht immer so einladend bist?
Das muss man in einer Beziehung auch sein. Man ist ja zu zweit.
Bei Gott geht es ja so viel um Lust und Genuss.
Ja …
Da muss man bei sich selbst anfangen.
-Das kommt in die 5-Kronen-Kiste. -Nein, nein!
Die beiden. Gibt es noch mehr davon? Ich will das ganze Porzellan haben.
Eva sprach mit mir. Ich finde es so mutig von euch, dass ihr gekommen seid.
Nähe und Zärtlichkeit im Alltag sind sehr wichtig.
Es muss nicht immer um Sex gehen.
Nein …
Aber Anna will nicht. Ich darf sie nicht anfassen.
Das tust du doch? Das tust du doch ständig.
Ja, aber … Ich habe den Eindruck … Ich weiß nicht …
Sie sagt nie, was sie will.
Hört mal …
Ich glaube, es wäre gut, wenn ich einzeln mit euch sprechen würde.
Du kannst eine Weile rausgehen, Johnny.
-Jetzt? -Ja.
Ich rufe dich dann gleich.
In Ordnung?
-So. -Danke.
Bist du schüchtern?
Ja, manchmal vielleicht.
Ich sehe dich nicht als schüchterne Person.
Ganz im Gegenteil.
Junge Kerle hingegen … Die sind manchmal etwas …
… vielleicht etwas ungeduldig.
Aber bei einem erfahreneren Mann muss du selbst wollen.
Es ist wichtig, dass du herausfindest, was du magst.
Was du brauchst.
Ja, schon.
Ja …
-Hier wäre es gut, oder? -Ja.
Er sagt, es gefällt ihm, dass ich dich befriedige.
Er genießt es. Er weiß auch, dass ich einsam, ungeschützt und ängstlich bin.
Er sagt, du musst Peter verlassen und mit mir zusammen sein.
Er liebt dich. Er liebt deine prallen Brüste.
Oh!
Er liebt deinen sehnsüchtigen Schoß.
Er sagt, du bist die einzige Frau für ihn.
Ich schaffe das hier nicht, Eva. Ich schaffe es nicht, allein zu sein.
Es geht mir nicht gut.
-Was sagst du? -Es geht mir nicht gut, Eva.
-Was? -Es geht mir nicht gut.
Komm her.
Komm.
Es ist okay.
Du sollst nicht allein bleiben.
Ich werde dir helfen.
-Was hast du gesagt? -Jetzt fahren wir nach Hause.
Ich hatte heute eine Offenbarung.
Der Herr kam zu mir. Er sagte, dass ich mich …
Dass ich mich sieben Tage und Nächte in Einsamkeit einschließen soll,-
-um Antworten auf alle meine Fragen zu bekommen.
Was denn für Fragen?
"So ist es auch mit Gott …"
Genau! So ist es.
Du musst etwas essen.
Ich stell ihn hier hin.
Tirsa. Du bist schön, meine Geliebte.
Du bist die Auserkorene, die vom Beginn der Zeit an-
-dafür bestimmt war, meine Person zu vollenden.
Du bist so erschaffen, dass nur du mir gefallen kannst.
Ich liebe deinen Humor.
Ich liebe deine Schärfe und deine Intelligenz.
Und ich sehne mich danach, dich berühren zu dürfen,-
-und deine Lust zu befriedigen.
Ich will dich lieben und dir all die Liebe geben, die du wert bist.
Du musst nur warten und glauben.
Sei dir bewusst, dass es dein Recht ist.
Bis ich zu dir komme, ist Sindre Forsman mein Stellvertreter.
Aus seinem Mund kommen meine Worte, und seine Hände sind meine Hände.
Er ist wichtig für den Kampf, der bevorsteht,-
-aber Peter ist es auch, dein irdischer Gatte.
Deine Schwester wird Sindre Friede und Kraft schenken,-
-indem sie seine Hand in der Ehe ergreift.
Ich will kein Essen!
Es ist entscheidend, dass Sindre und Peter deine Bedürfnisse verstehen-
-und gemeinsam beten. Und keiner von ihnen soll ohne Lohn bleiben.
Ich weiß, dass sich die Zeit hinziehen wird,-
-aber der Tag des Herrn ist nah, an dem du Christi Braut wirst.
Es ist vollbracht!
Es ist vollbracht! Es ist vollbracht!
Es ist vollendet, es ist vollbracht!
Es ist vollbracht!
Eva …
Geliebte Eva …
Ja … Wo soll ich anfangen?
Es kam mir ein bisschen wie ein Märchen vor.
Es ist so … groß.
Fast wie in der Bibel, obwohl es um euch und uns geht.
Sehr mächtig. Viel zu verarbeiten.
Ich habe es genau so geschrieben, wie es mich erreichte. Wie ich es hörte.
-Wann wollt ihr es der Gemeinde sagen? -Am Weihnachtstag.
Sindre schreibt gerade an der Verkündigung.
-Aber wie hast du das herausgefunden? -Ich …
Als ich es erfuhr, war ich selbst schockiert. Es fühlte sich seltsam an.
Ich zweifelte sehr, aber dann …
Es war etwas, das wir gemeinsam erkannten - ich, Sindre und Gott.
Wirst du Peter jetzt verlassen und mit ihm leben?
Nein. Du hast nicht richtig gelesen.
Am Ende steht doch, dass beide gebraucht werden.
-Ich muss es noch einmal lesen. -Beide spielen eine bedeutende Rolle.
Ja, richtig.
Schicke Brosche.
Danke.
-Sie gehörte meiner Mama. -Ich liebe Gold.
Ich liebe Gold.
Ja, danke.
POLIZEI UPPSALA Benachrichtigung über eine Entscheidung
Die Voruntersuchung wird eingestellt
Mikaela … Es ist soweit!
Aber … mein Schatz!
Was ist denn? Liebes …
-Was ist passiert? -Es fühlt sich nicht gut an.
Ach, meine Liebe, das ist es aber. Es ist Gottes Wille.
Es kam doch so deutlich zu mir. Es ist das Wort des Herrn, versprochen.
Ja, vielleicht.
Es gibt nichts Schöneres, als Gott zu folgen.
Komm … Du bist ja ganz verrotzt.
-Du bist so schön. -Findest du?
Du bist die schönste Braut, die ich je gesehen habe.
Alles wird gut.
Die Liebe, meine Freunde, ist geduldig und mild.
Die Liebe kennt keinen Neid. Die Liebe spielt sich nicht auf.
Sie plustert sich nicht auf.
Sie duldet alles. Sie hofft alles.
Sie erträgt alles.
Sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit,-
-erfreut sich aber an der Wahrheit.
Ich hab viel zu viel Backpulver reingetan.
-Guck! -Oh, Käse.
Danke, lieb von dir.
-Brauchst du Hilfe? -Nein, es ist schon gut.
Findet ihr es seltsam, mich so zu sehen?
Nein, überhaupt nicht.
Habt ihr das Bibelwort aus dem Epheserbrief gelesen, das ich euch gab?
Dass wir uns einander unterordnen sollen,-
-in Christi Furcht. Das hat mir sehr gefallen.
Wenn ich den Epheserbrief lese,-
-dann sehe ich deutlich, dass es die Aufgabe der Ehefrau ist,-
-sich ihrem Mann zu fügen.
Und dass der Mann es seiner Frau schuldig ist, sie zu lieben,-
-als wäre sie sein eigener Körper.
Ich spürte eine unglaublich starke Verbindung mit Gott.
Es erfüllte jede einzelne Zelle.
Es ist wie ein unglaublicher Segen.
Ich verstehe.
-Au! -Oh!
Au, au, au!
Wir wussten schon lange, dass Knutby auserwählt und besonders ist.
Aber jetzt ist der Tag gekommen, an dem die ganze Wahrheit offenbart wird.
Nichts soll länger geheim bleiben, denn Satan und sein Gefolge wissen es bereits.
Durch Bibelworte, Gebete und prophetische Träume-
-hat der Herr zu uns gesprochen und erzählt, dass sich der Tag nähert,-
-an dem der Menschensohn wieder zu uns zurückkehren und unter uns leben wird.
Und von allen Orten dieser Welt, von allen Gemeinden,-
-hat Er versprochen, in unsere zu kommen!
Jesus hat uns auserwählt! Er wird hierher kommen!
Und wisst ihr, wieso das Unglaubliche geschehen wird?
Weil hier seine Braut auf ihn wartet.
Ja! Ich war selbst dabei und sah das Wunder.
Die Verlobung zwischen dem Herrn und Tirsa, von der seit Jahrhunderten gesprochen wird,-
-geschah hier! Genau hier, wo wir uns heute befinden!
Die ganze Zeit hat sie als gewöhnliche Frau unter uns gelebt.
Und in euren Herzen wisst ihr, wer sie ist!
Ihr habt es immer gewusst!
Erhebe dich … Erhebe dich!
Eva …
-Geliebte Tirsa! -Gott sei gepriesen für Tirsa!
Sindre!
Das ist der Teufel! Der Teufel ist hier!
Wir müssen beten! Richtet eure Hände zu Gott!
Herr Jesus, erhöre unsere Gebete! Schütze deinen Diener!
Sindre … Sindre?
Holt Wasser!
-Satan! -Weiche hinfort!
Weiche hinfort!
Sindre? Hallo!
Das Gebet gibt ihn uns zurück!
Es ist ein Wunder.
Übersetzung: filmtiger
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