All language subtitles for Knutby - S01E02.de

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Original subtitles

DIESE SERIE BASIERT AUF WAHREN EREIGNISSEN

AUS RESPEKT UND RÜCKSICHT AUF DIE BETEILIGTEN WURDEN MANCHE ORTE UND SÄMTLICHE NAMEN GEÄNDERT.

MANCHE SITUATIONEN WURDEN HINZUGEFÜGT ODER ENTFERNT. IN DIESEN FÄLLEN SIND ÄHNLICHKEITEN MIT DER REALITÄT NICHT BEABSICHTIGT.

IN ALLEN ANDEREN FÄLLEN SIND ÄHNLICHKEITEN MIT DER REALITÄT BEABSICHTIGT.

-Hier kommt sie. -Schön.

Dort ist das Schlafzimmer, und dort ist das Kinderzimmer.

Jetzt hast du die ganze Tour mitgemacht.

Ich bin sicher keine Expertin, aber ich versuche es gern.

-Ja, das wird schon. -Lillan konnte das wirklich nicht.

Sie war eine Katastrophe. Das hier wird gut werden.

Da sind kleine Handtücher und Öl. Du kannst gleich los kneten.

Sehr gut. Okay …

Was würdest du denken, wenn du Jesus wärst?

Worüber denn?

Wenn du wie ein Dieb in der Nacht kommst und nicht entdeckt wirst.

Ich verstehe nicht ganz.

Du würdest doch nicht in einer Stadt auftauchen wie …

… New York oder Paris oder in einer anderen Großstadt?

-Das wäre doch blöd. Oder? -Nein.

Man würde wohl lieber in ein winzigkleines Dorf kommen,-

-weit weg in einem entlegenen Land, so wie beim letzten Mal.

Vielleicht in ein kleines Dorf, in dem es eine Gemeinde gibt,-

-die sich vorbereitet hat.

Die gebetet hat und dem rechten Pfad gefolgt ist.

Wo die Frau ist, die er zu seiner Braut gewählt hat.

An dem Tag, an dem Jesus kommt, wird es keiner bemerken.

Er wird wie jeder andere normale Mann sein.

Jemand, der dir an der Kasse des Dorfladens begegnet.

Er lächelt vielleicht etwas mehr, wenn du ihn ansiehst.

Verstehst du? Es steht gerade viel auf dem Spiel.

Aber sicher. -Das ist aber schön geworden.

Was ist denn hier passiert?

Ich brauche einen Schluck Wasser.

-Na, brauchst du eine Pause? -Diese kleinen Raketen …

Ich bin völlig am Ende.

Die haben ein ganz anderes Energielevel als man selbst.

Danke.

Ich bin dir sehr dankbar, dass …

… dass du da warst, Anna.

Ich bin einfach froh, dass es dir gut geht.

Ist es nicht seltsam, dass es am gleichen Abend geschah?

-Am gleichen Abend wie was? -Das mit Sindre und Eva.

Das ist völlig …

… unglaublich.

Findest du nicht?

Kannst du mir eine Windel holen?

Hier ist gerade was passiert …

-Natürlich. -Danke.

-Hallo. Willkommen in Knutby. -Danke!

Ich wollte nur mal "hallo" sagen.

Und dir natürlich ein Einzugsgeschenk vorbeibringen.

Danke! Das ist ja lieb von dir. Wie schön.

Danke.

Nachbarn? Toll.

Ich würde dich gern einladen, aber ich habe quasi nichts.

Vielleicht möchtest du dann zu mir runter kommen?

-Ich koche uns was. -Ja …

Ja? Na, komm.

Ein Film und Pasta … Dazu hat man doch Nachbarn.

Klingt nett. Ja, also …

-Ja? -Sicher.

-Möchtest du noch mehr Wein? -Mm, gern.

-Bitte schön. -Danke.

-Wie war dein Tag? -Gut. Ziemlich lang.

-Schlafen die Kinder? -Ja.

-Der Kleine auch? -Ja. Zumindest jetzt gerade.

-Hast du mein Codein gesehen? -Nein.

-Sindre? -Mm.

-Wieso warst du nicht da? -Was?

Als er kam.

Hey …

Wieso warst du nicht bei seiner Geburt dabei?

Hast du es gesehen?

-Sindre … -Es müsste hier sein.

Antworte. Ich möchte, dass du mir antwortest.

Hallo! Kannst du mir sagen, wo du warst?

-Ich will nicht streiten. -Ich will auch nicht streiten.

Ich will wissen, wieso du bei Eva warst, als ich unseren Sohn gebar.

Was habt ihr gemach? Offensichtlich etwas Unglaubliches.

Ich kann nicht alles mit dir teilen.

Ich habe dir nichts gesagt, weil du nicht reif dafür warst.

-Offensichtlich hatte ich damit recht. -Was hast du nicht gesagt?

Du weißt, dass wir auserwählt sind. Dass Knutby etwas Besonderes ist.

Gott hat schon immer Menschen auserwählt, Kristina.

Wie Moses und …

Sindre!

Hallo.

Wir sind wach geworden. Da war Blaulicht und …

-Oh, Anna, schön! -Was ist denn passiert?

Wir wissen es nicht genau. Sindre wurde ins Krankenhaus gebracht.

Ich habe gespürt, das etwas passieren wird.

-Kannst du Jonathan und Sara nehmen? -Ja, natürlich.

Du bist ein Engel. Ich rufe dich an, sobald …

Wenn ich weiß, wann ich nach Hause kann oder wenn ich irgendwas weiß.

Okay? Tschüs.

-Liebes … -Hallo!

Was ist passiert?

Hab keine Angst. Meine geliebte Kristina.

Das sind die Dämonen, die von ihm Besitz ergreifen wollen.

Aber wir müssen beten. Möchtest du mit mir beten?

Schütze Deinen Diener Sindre Forsman-

-vor den qualvollen Krankheiten, die der Teufel auf ihn wirft.

Wache über ihn und stärke ihn mit Deinem Licht.

Mit Deinem starken Licht und mit Deiner Kraft.

Das Wasser war wie Öl. Ich hatte das Gefühl, dass dort jemand steht.

Eine Frau. Aber ich konnte nicht sehen, wer es war.

Und dann …

Dann rauschte etwas vom Himmel herab, eine furchtbare Kreatur-

-mit riesigen Flügeln. Sie hackte nach mir.

-Schatz, es war nur ein Traum. -Sch! Lass ihn erzählen.

Und plötzlich stachen Dornen um mich herum hervor.

Wie eine Wand. Eine Mauer aus hohen Rosen.

Sie drängten aus allen Richtungen immer näher. Ich …

Ich riss an ihnen und versuchte mich zu befreien,-

-aber ich schnitt mich an den Armen, bis Blut floss.

Schatz …

Dann hörte ich wieder den Gesang.

Und ich wusste, dass es die Frau war, die sang.

Und als sie sang …

Verzeihung, ich muss den Tropf auswechseln.

Als sie sang, glitten die Dornen zur Seite.

Darf ich mal kurz an den Arm?

-Oh! -Schatz!

Ich komme gleich wieder.

Wann ist das passiert?

-Liebster, was hast du getan? -Was ist das?

Schatz …

Hallo! Oh …

Hallo!

Schön, dass du zuhause bist. Willkommen daheim!

Ich weiß jetzt, wie es zusammenhängt.

Mein zukünftiger Ehemann spricht durch dich.

-Verstehst du? Er wirkt durch dich. -Ja.

Ist das nicht wundervoll?

Bis er kommt, musst du Kontakt zu ihm aufbauen-

-und mir seine Worte übermitteln.

-Du wirst sein Stellvertreter. -Ich verstehe.

Außerdem glaube ich, dass der Teufel davon weiß. Der Angriff auf dich …

Ja! Und größer als er.

Aber nicht doch …

Oh, wie goldig!

-Ist der schön! -Gefällt er dir?

-Wir dachten an dich, als wie ihn sahen. -Natürlich habt ihr das.

-Oh, ist der schön! -Bitte schön.

Ich muss was erzählen.

Es kursieren Gerüchte über Knutby. -Stimmt's, Anders?

-Nein!? -Wir machen die Runde.

Wir waren neulich in Gävle.

Da kam eine Frau zu mir. Ich hatte sie noch nie gesehen. Wir redeten.

"Ist das wahr? Ist Eva Skoog deine Schwester?"

-Nee … -Doch, die Leute haben von dir gehört!

-Das ist ja heftig! -Alle Achtung!

–Skål. –Skål.

-Auf die kleine Anna. -Ja!

Zum ersten Mal am heiligen Tisch. Skål! Willkommen!

Danke.

Ich möchte nur sagen, dass …

Es ist unglaublich schön, wieder zuhause zu sein, und ich …

Ich liebe euch alle. Ich liebe euch wirklich.

Schluss jetzt, macht weiter!

Ja … Aber es ist wirklich so.

♫ Was hast du erwartet vom Leben, das du gelebt hast? ♫

♫ Du hast lang gesucht ohne zu sehen ♫

♫ Verzeih meine Angst Verzeih meine Güte ♫

♫ Ich hätte Grenzen setzen sollen, das weiß ich sehr wohl ♫

♫ Du darfst tun, was du willst, aber verrate niemals den ♫

♫ Der in deiner Seele lebt ♫

♫ Du darfst tun, was du willst, aber verrate niemals den ♫

♫ Dem du wichtig bist ♫

♫ An die Tage, die du mit Freunden verbrachtest ♫

♫ Erinnerst du dich mit Freude, erinnerst du dich mit Trauer ♫

♫ Denn als du verschwandst und in der Nacht verstarbst ♫

♫ Hatten wir es gespürt, wir sind dir auf Abstand gefolgt ♫

♫ Alles, was du aufgegeben hast Wie du nun lebtest ♫

♫ In Welten aus Schmerz in Räumen ohne Licht ♫

Komm schon, Irma!

-Ich will mich nur kurz ausruhen. -Gut.

-Hier. -Danke.

Wusstest du, dass Mais eines der ältesten Feldfrüchte ist?

Aha?

Ohne ihn hätte der Mensch nicht überlebt.

Bist du nicht … müde?

Ich begreife nicht, wie du das schaffst.

Du bist so schön.

Weißt du was? Ich habe das Gefühl, ich würde dich mein ganzes Leben kennen.

Ja … Vielleicht stimmt das ja … irgendwie.

-Weißt du, wie Popcorn erfunden wurde? -Nein.

Ich auch nicht.

Es war ganz plötzlich einfach da.

Stell dir mal vor, dass fast nichts zu etwas so Schönem explodieren kann,-

-ohne dass man es vorher wusste.

Jetzt musst du mit mir tanzen.

-Wir tanzen! -Okay.

Tanz mit Mama!

-Das müsst ihr noch etwas üben. -Okay …

Einrollen … ausrollen!

Du und Sindre, steht ihr euch nah?

-"Nah"? -Na, seid ihr eng befreundet?

Ich weiß nicht. Er ist Pastor, und ich arbeite dort.

-Aber ich mag ihn. -Du magst ihn?

-Was? Er ist mit Kristina verheiratet! -Okay, also …

Du hast ihn also nicht geküsst, oder?

Was?

-Tschüs! -Schönen Abend noch. Und danke.

-Das war ein schöner Abend. -Und erst das Essen!

Kümmere dich jetzt um deinen Mann. Hoffentlich habt ihr etwas Ruhe.

Grüß Jesus schön.

Kristina, komm. Komm jetzt, Kristina.

-Komm. -Geh!

Du bist so tüchtig, Anna. Bei allem, was du machst.

Es ist so schön, dich hier zu haben, jetzt, wo es etwas … schwierig ist.

Was alles mit Sindre passiert ist … Wir werden angegriffen.

-Du weißt, dass ich immer da bin. -Ja.

Hast du manchmal …

… wenn du in Kristinas Nähe bist …

… das Gefühl, dass irgendwas komisch ist?

-Was meinst du? -Vielleicht geht es nur mir so.

-Aber ich mache mir Sorgen um sie. -Ich verstehe.

Es ist nicht so, dass sie nicht rein und gut in ihrem Glauben ist,-

-aber ich glaube, sie ist vielleicht etwas …

Sie fühlt sich vielleicht etwas einsam und verloren.

Ich finde es wichtig, dass du in ihrer Nähe stark bist.

Denn so etwas kann ansteckend sein.

-Ja. -Also bleib auf deinem Pfad.

Ich weiß, dass du es weißt.

Vielleicht sollten wir einfach etwas wachsam sein?

Jetzt gibt's noch mehr Pfannkuchen!

Mehr Pfannkuchen!

Hier! Möchte jemand diesen Pfannkuchen aufessen?

Hier.

-So. -Kriege ich Saft?

Saft …

-Geht es? -Ja.

-Schön, dass es Sindre besser geht. -Ja.

Seit der Medikamentenumstellung geht es ihm viel besser.

-Es lag also an den Medikamenten? -Ja, das sagen die Ärzte.

Ja, auf die sollte man hören.

Ich finde es auch wichtig, dass man betet.

Ja, was meinst du damit?

-Ich bete jeden Tag. -Das weiß ich.

Du musst mit dem Herzen dabei sein.

Ich bin dir dankbar, dass du mir hilfst. Aber ich brauche keine Belehrungen.

Nein.

Verstehst du?

Oh! Hier, eine Serviette.

Hallo, mein Schatz! Guck mal, Papa ist zuhause!

Hallo! Du bist aber früh dran! Hast du lange gewartet?

-Bis morgen! -Nein, darum geht es ja.

Wir werden nicht mehr hierher kommen.

-Okay. Wieso nicht? -Ich nehme sie mit auf die Arbeit.

Was; auf die Arbeit?

Karl-Johan und Jonathan haben doch den ganzen Tag gespielt.

Ja, aber es fühlt sich nicht gut an, dass sie hier sind. Das sehen einige so.

-Okay. -Und …

Es ist nicht ratsam, sie hier zu lassen.

Du bist derzeit zu schwach im Glauben, Kristina. Verstehst du?

Hört mal …

-Friede. -Friede.

Wollen wir die Hände waschen?

Es ist, als würde sie nicht zuhören wollen, nicht verstehen wollen.

Das ist eigenartig, denn wir wollen ihr ja nichts als Liebe geben.

Ja …

Ich weiß nicht, was man sonst noch machen kann.

-Ich glaube, es ist fertig. -Ja.

Kann ich den einfach hier hinstellen, und wir bedienen uns dann?

Gott, hab ich einen Hunger.

Was ist denn?

Was ist?

Anna Andersson.

Johnny?

Ich …

Ich liebe dich.

Möchtest du mich heiraten?

Liebe Gott. Ich bete um Vergebung, weil ich gierig war,-

-als ich Bestätigung und Liebe von meinem Mann erwartete.

Die Frage ist vielmehr: Was willst du für Jesus tun?

"Ja, aber ich kann doch nichts weiter tun,"-

-"als bescheiden zu leben und mich weihen zu lassen?"

Ja, ich hoffe doch sehr, dass ihr das tut.

Aber nicht, indem ihr euch beklagt!

Der Heilige Geist sagt: "Hört jetzt auf zu seufzen!"

Ich erinnere mich an ein Mädchen, mit dem ich vor langer Zeit arbeitete.

Sie war sehr niedlich und so,-

-aber sie war so, wie viele Christen sind.

Man ignoriert, dass man heilig ist.

Ich mochte sie sehr gern, daher machte ich mir Sorgen um sie.

Ich sprach sie mehrmals an. Aber am Ende …

Ich kam nicht zu ihr durch. Ich war so …

Ich war so erbost, dass ich schließlich nur noch …

"Muss Gott dich in den Rollstuhl setzen, damit du verstehst, was das Leben wert ist?"

Ich glaube, es vergingen keine zwei oder drei Wochen,-

-als sie in einen furchtbaren Autounfall verwickelt wurde.

Und sie war danach komplett gelähmt.

Und ich kann mich noch gut daran erinnern, als ich sie besuchte.

Sie konnte nicht reden und auch keine Gefühle zeigen,-

-weil ihr Gehirn total geschädigt war.

Aber als ich den Raum betrat …

Da guckte sie so.

Und dann ging ich zu ihr, nahm ihre Hand-

-und las ihr einige Stellen aus der Bibel vor.

Und dann fing sie bitterlich an zu weinen.

Ja … Einfach so.

Ich weiß, wie schwer es ist, auf dem rechten Pfad zu bleiben.

Aber dafür bin ich da. WIR sind füreinander da.

Stimmt's?

Ich möchte ja für dich da sein, für die Gemeinde und für die Kinder.

Für den Kampf, aber … Es ist alles so stressig.

Jetzt seufzt du. Merkst du es? Genau das meine ich.

Ich weiß einfach nicht, ob es unbedingt jetzt sein muss.

Wovor hast du Angst? Ich sehe doch, dass du Angst hast.

Ich weiß es nicht.

Es gibt nichts, was ich lieber würde, als dem Herrn zu folgen.

Ich weiß ja, wie viel Liebe in diesem wundervollen Mädchen steckt.

Alles andere - Angst und Zweifel - sind doch Verrücktheiten des Teufels.

-Ich mag das nicht. -Ja, ich weiß.

Aber sie werden da sein.

Wenn zwei reine Herzen-

-sich in der Ehe begegnen und vereinen …

Das ist das Schönste, was es gibt.

So bauen wir unsere Gemeinde auf.

Gott hat dich hierher geführt. Zu Johnny.

"Der HERR, dein Gott, wird sie vor dir dahingeben"-

-"und wird eine große Verwirrung über sie bringen, bis sie vertilgt sind."

"Es wird dir niemand widerstehen, bis du sie vertilgt hast."

Bis du sie vertilgt hast. Es wird niemand widerstehen …

Sag mal, lüftest du hier nicht?

Pfui, ich kann kaum atmen.

Schämst du dich nicht?

Schämst du dich nicht, Kristina?

Sindre kämpft Tag und Nacht. Wie ein Tier!

Das Böse surrt in Knutby herum wie Wespen, wie blutdürstige Hunde,-

-und dein Mann kämpft jede Nacht dagegen an!

-Wovon redest du? -Sie versteht es nicht.

Du verstehst es nicht? Nein. Total unberührt.

Vielleicht kann ich nicht von dir verlangen, dass du es verstehst.

Aber du hast eine einzige Aufgabe: Seine Frau zu sein.

Aber das gelingt dir nicht, weil du egoistisch bist!

-Machst du Witze? Ich arbeite mehr als … -Halt die Schnauze!

Schnauze!

So benimmt sie sich. So ist sie.

Verstehst du nicht, wie es sich anfühlt,-

-mit einer Frau zusammenzuleben, von der man sich nicht angezogen fühlt?

Verstehst du nicht, wie es sich für ihn anfühlt, sich hier hinzulegen,-

-in dieses Bett, neben dem da?!

Das da, das ihn nicht anmacht!

Aha. Ich zeige es dir.

Guck mal! Da ist nur …

Was ist das hier? Das sind Oma-Klamotten, Baby-Farben …!

Hellblau und rosa!

Wie ein Schwein! Willst du dich als Schwein verkleiden?

Das passt nicht zu dir! Du hast nicht den Körper dafür!

Sind das hier deine Höschen? Guck mal; ich kenne Sindre.

Ich kenne ihn sehr gut, aber das hier …

Auf einem Arsch, der drei verfluchte Blagen rausgepresst hat!

Dass du dich nicht schämst! Das ist unsexy!

Der Teufel findet jeden noch so kleinen Riss. Jedes winzige Loch.

In seiner Undichtheit dringt er hinein, verstehst du?

Er klemmt sich fest. Er saugt dir deinen Glauben aus.

Du bist gefährlich! Du bist gefährlich für mich und für uns. Du bist falsch!

Aber ich verstehe das nicht. Bist du in ihn verliebt?

Es geht um Glaube und Gemeinschaft. Um Jesus' Wille.

Wenn sich zwei, die Gott ausgewählt hat, zu einander finden …

Es gibt nichts Schöneres. Das ist Liebe.

Aber wieso muss es so schnell gehen?

Cilla … Ich liebe dich so sehr.

Aber ich weiß, dass ich an einem Ort bin, an den ich gehöre.

Und du bist an einem Ort, an den du gehörst.

Vielleicht haben wir uns einfach auseinander gelebt.

Wie das halt so ist.

♫ Näher, mein Gott, zu dir ♫

♫ Näher zu dir! ♫

♫ Drückt mich auch Kummer hier ♫

♫ drohet man mir ♫

♫ soll doch trotz Kreuz und Pein ♫

♫ dies meine Losung sein: ♫

♫ Näher, mein Gott, zu dir ♫

♫ Näher zu dir! ♫

♫ Ist selbst im Traume hier ♫

♫ mein Sehnen für und für: ♫

♫ Näher, mein Gott, zu dir ♫

♫ Näher zu dir! ♫

Cilla? Cilla!

♫ Näher … ♫

Ich möchte mich bedanken.

Danke, dass ihr alle hier seid und diesen großen Tag mit uns feiert.

Danke, dass ihr alles so wunderwunderschön gemacht habt.

Und …

Eva … Danke.

Ja, danke, dass du deine Liebe über uns leuchten lässt.

Ja … Danke.

Und danke, Jesus,-

-dass du mir den Weg hierher gezeigt hast. Danke!

-Hallo, Papa. -Hallo, Schatz.

-Jetzt bist du also verheiratet. -Ja.

Du bist sehr schön.

Du sieht deiner Mama gerade so ähnlich.

-Was ist das? -Mach es auf.

-Ich weiß, dass es dir gefällt. -Was ist es denn?

Ich mag es auch, aber ich denke, es sieht wohl an dir besser aus.

Danke.

-Sitzt hier etwa eine Braut? -Hallo!

-Papa, das ist Eva. -Hallo! Eva.

-Tage. -Papa Andersson?

-Willkommen. -Danke.

Darf ich sie kurz ausleihen? Ich bringe sie auch zurück.

Hallo, Harald.

Ach was! Wie ein Brief in der Post.

Hast du dir Mut angetrunken?

-Willst du jetzt auf mich losgehen? -Mach dich nicht lächerlich.

Nein, nein …

Zufrieden?

Und vielleicht ein bisschen enttäuscht?

In einer Gemeinde helfen alle einander. Das ist die Idee dahinter.

-Gott mag keine Schmarotzer. -Gott oder Eva?

Liebe Freunde.

Wir haben gut gegessen, gut getrunken.

Aber jetzt ist es wohl doch Zeit,-

-dass Johnny seine Frau zu einem Walzer auffordert!

♫ Was ich von dir geträumt hab ♫

♫ Kleine Elin, wie der Sommerwind ♫

♫ Süß wie eine Zuckertüte ♫

♫ Mit braunen und flaumigen Wangen ♫

♫ In all diesen Jahren ♫

♫ Habe ich diesen Traum in mir getragen ♫

♫ Den Traum von Elin ♫

♫ Lächelnd unter einer blühenden Linde ♫

♫ Mein Traum, er ist so schön ♫

♫ Darin bist du so jung und warm und hell … ♫

Hallo! Ich hätte gern ein Glas Rotwein.

Ich darf dich nicht bedienen, Kristina.

-Zwei Bier. -Zwei Bier?

So. Warte, du kriegst auch noch den hier.

Vielen Dank.

Hast du Anna gesehen?

-Was? -Anna. Hast du Anna gesehen?

Dann musst du halt mir mir tanzen.

Doch! Als Rache für letztes Mal.

Komm! Das wird lustig. Komm schon.

-Kommst du mal kurz? -Was ist denn?

Ich muss dich das fragen, denn ich weiß, dass du so …

Du hast so eine unglaubliche Nähe zu Gott.

-Aha … Ist etwas passiert? -Du kennst Kristina.

Und ich glaube, in deinem Herzen kennst du die Antwort.

Komm schon!

Und ich habe geträumt …

Ganz merkwürdige Träume.

Und du weißt ja, dass Träume prophetisch sein können.

Ich frage mich, ob du glaubst, dass sie es sind.

Ich verstehe nicht ganz.

Ich habe geträumt, dass Kristina abberufen wird.

-Dass Gott sie abberufen wird. -Was?

Glaubst du, das ist wahr?

Glaubst du, Kristina wird sterben?

Übersetzung: filmtiger

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