Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Arabic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Czech
Danish
Dutch
English
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
French
Frisian
Ga
Galician
Georgian
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Persian
Polish
Portuguese (Brazil)
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romanian
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
"GEFUNDEN!" - Können wir starten? - Sobald sie bereit sind, Herr Doktor.
Wir sind hier im Industriegebiet von Chamfors.
Genau hier ist das Kind gefunden worden.
Dies ist Gebäude 1.
Wir machen diesen Film mit offizieller Genehmigung.
Zur Archivierung und für die Pädiatrie des Krankenhauses von L'Assomption.
Also hier,
hier hat sie gelebt.
Sie ist nicht vergewaltigt worden, so viel ist sicher. Ansonsten:
Typischer Fall von Kindesmisshandlung: Unterernährung, Wasserentzug,
leichte Unterkühlung.
Durch das Loch kann die Person ihre Notdurft verrichten.
Die entzündeten Handgelenke zeigen, dass sie gefesselt wurde.
- Aber, wie ist sie rausgekommen? - Lucie erzählt nicht, was ihr passiert ist.
- Was ist das, Orangensaft? - Aber ja.
- Ist der für sie? - Aber ja.
- Du bist ja eine echte, kleine Mama. - Sie hat ja niemanden mehr.
Keine Angst, Anna. Diese Herren sind sehr nett.
Okay.
Weißt du, warum wir dir diesen Film zeigen?
Was meinst du, warum wir dich brauchen? - Weil...
sie die Leute kriegen wollen,
...die böse zu Lucie waren? - Genau, Anna.
Lucie sagt auch, daß man sie kriegen muss.
- Was hat sie dir sonst noch erzählt? - Sie hat Angst. - Erzählt sie dir was?
- Sie hat Angst. - An was erinnert sie sich?
Sie weiß nicht, wer es ist. Manchmal glaubt sie, daß sie sich erinnert, manchmal nicht.
Und was glaubst du? Glaubst du, daß sie sich erinnern kann?
Es war ganz dunkel. Sie konnte nicht richtig sehen.
- Sie erinnert sich nicht. - Ja.
Herein!
Lucie Jurin ist nicht in der Kantine.
Lucie?
Anna!
Verrat's nicht!
- Das darf man nicht machen. - Das war ich nicht!
Das war ich nicht! Das war ich nicht!
Beruhige dich.
Willst du zu mir?
15 JAHRE SPÄTER
Gib her!
Gib her!
Das reicht jetzt, ihr zwei!
Verdammte Scheiße!
- Sein Schatz kann nicht schreiben! - Schluss jetzt, hab ich gesagt!
- Aufhören, hab' ich gesagt! - Idiotenschwester!
Fass mich nicht an! Das geht dich überhaupt nichts an!
- Du weißt nichts von der Liebe! - Ja, ja, ja.
- Wollt ihr jetzt frühstücken oder nicht? - Ja, wir kommen!
MARIE BELFOND SIEGT ÜBER 100m DELFIN - Du nervst! Ich hasse dich!
- Und das sagst du einfach so? - Wie soll ich es denn sagen?
- Klugscheisser! - Und du wartest bis Sonntag! Weiß deine Mutter davon?
Ja.
- Was hat sie gesagt? - Daß sie sich um ein Leitungsproblem kümmern muss.
- Wenn sie werkelt, ist sie unglücklich. - Und du bist glücklich? - Ich?
Ist doch das schönste Leben!
- Mission erfüllt! - Na klasse!
Hier, ein Geschenk vom Chef.
- Scheiße, Gabrielle! - Wie ekelhaft!
Auch noch im Hauptrohr! Deshalb ging die Dusche nicht richtig!
Weg damit, wir essen!
Es ist eklig, aber jetzt können wir den Garten wieder machen.
- Weißt du von Antoines Vorhaben? - Ich wollte deine Meinung wissen.
- Nein. Du wolltest wissen, ob sie wütend war. - Was geht dich das an?
- Immerhin ist er mein Bruder. - Ein Visionär, dein lieber Bruder!
Oder, Antoine?
Bescheuert, eine so teure Uni so schnell abzubrechen!
- Und das Jahr ist schon bezahlt. - Na bitte.
Führ dich nicht so auf!
Seit sie in der Zeitung stand, gibt sie so an. - Immer das Gleiche!
- Bitte? - Selbst dein Abi hast du nur auf einer Privatschule geschafft!
- Ich hab' mein Abi! - Zum Glück!
Weißt du, wie viel wir dafür blechen mussten? Für jedes Semester!
Und dann muss man sich anhören, daß es dir scheißegal ist!
- Mal ehrlich, nervst du dich nicht selbst? - Aber diese Schule, das ist was anderes!
- Ich will machen, was mir gefällt! - Dich hat niemand gezwungen!
Nein, aber Jura ist irgendwie nicht mein Ding.
- Mit Jura kann man alles machen! - Das ist es nicht! Es geht um sein Püppchen!
Jura liegt mir nicht!
Da wüssten wir von, wenn dir irgendetwas liegen würde. Früher wolltest du Kuchenbäcker werden, du Dummchen!
Das ist unter der Gürtellinie!
Wer ist jetzt die Nervensäge?
- Reiß dich zusammen, Marie Belfond! Es ist Sonntag! - Ja und?
Musst du dich vielleicht von deiner Woche in der Fabrik erholen?
- Mama! - Bleibt hier!
Beweg dich nicht!
Setz dich hin!
Wie alt bist du?
18.
Weißt du, was deine Eltern getan haben?
Warum hast du mir das angetan?
Warum hast du mir das angetan?
Warum?
- Sie sind es! - Lucie?
- Sie sind es, Anna! - Konntest du sie sehen?
Sie haben sich verändert, aber sie sind es!
Bist du sicher? - Ja!
- Das ist 15 Jahre her, und du erkennst sie in der Zeitung! - Es stimmt aber!
- Okay, wir rufen die Bullen! - Nicht nötig!
- Ich hab' getan, was getan werden musste! - Was? Du warst doch nicht sicher! - Doch!
- Ich wusste, ich hätte mitkommen sollen. - Warum glaubst du mir nicht?
Von wo rufst du an?
- Von dem Haus. - Von ihnen zu Hause?
Ja.
Gib mir die Adresse!
Gib mir die Adresse!
Ich hab's getan!
Schau!
Ich hab's getan!
- Ich bin's, Lucie! Beruhige dich! - Anna!
Sie ist da!
- Sie ist im Haus! - Ich weiß. Ich weiß.
Sie hat mir noch mehr wehgetan als früher! Schau!
Bleib hier!
- Wohin gehst du? - Ich muss nachschauen!
- Sie ist da! - Ich muss nachsehen. - Sie ist im Haus!
Schau mich an! Ich muss nachsehen. Warte hier!
Anna!
- Sie hat mir noch mehr wehgetan als früher! - Ich komme, Lucie!
Was soll ich denn machen?
Ich komme!
- Ich hab' keine Patronen mehr. - Mach's ohne.
- Warum gehen wir nicht? - Komm!
- Aber sie wird zurückkommen. - Komm!
Du hast von hier aus angerufen. So weiß jeder, daß wir es waren!
Ist mir egal.
Genau.
- Es ist mir egal! - Wenn sie dich einsperren, ist es dir nicht egal!
- Was machen wir denn jetzt? - Halt still!
- Das tut weh! - Tut mir leid!
Was machen wir denn jetzt, Anna?
Geht's?
Ekelt dich an, was ich getan habe?
Riechst du das?
Diesen dreckigen Gestank!
Immer, wenn sie sich über mich beugte, habe ich ihn gerochen. Jeden Tag.
Verstehst du?
Immer, wenn sie mich schlug, hab' ich das gerochen!
Schau!
Sie sind es.
Was machst du denn?
Meinst du, ich komm' da wieder raus?
Ja. Ja.
Anna!
Seien Sie still, ich bitte Sie!
Anna, was machst du?
- Alles klar? - Ja.
- Ich hab' dich gerufen. - Ich war hier.
- Ich dachte, sie wär' wieder da. - Nein. - Bist Du fertig?
- Gehen wir? - Wir machen noch sauber. - Aber danach. - Ja, zieh dich an!
Lucie!
Lucie!
- Mach auf, Anna! - Es ist zu, Lucie!
Mach auf!
Schnell!
Was willst du?
Lass mich in Ruhe! Ich hab' sie umgebracht!
Sogar die Kinder! Sogar die Kinder hab' ich umgebracht...
Beruhige dich! Beruhige dich!
Bleib da weg, du kleine Schlampe!
Ich bring' dich um!
Es tut mir leid.
Es ist nicht meine Schuld.
Wo bist du?
Anna, ich weiß, daß du da bist! Mach auf!
Ich komme!
Wie heißen Sie?
Gabrielle.
Ich komme, Lucie!
Sie müssen mir helfen, Gabrielle.
Warum hat sie das gemacht?
Ich glaube, sie hat uns gehört.
Gabrielle!
Los, wir müssen uns beeilen!
- Den Notarzt! - Geht nicht. - Für meine Kinder!
Los!
Bis in den Wald gehen wir zusammen. Dann sind Sie allein. Klar?
Hör auf!
Hör auf, Lucie!
Warum hast du sie verteidigt?
- Sie hat nichts getan, Lucie. - Sie hat mir etwas getan!
Mir!
Du willst, daß sie lebt, stimmt's?
Du hast mir nie geglaubt.
Hör auf!
Du denkst, ich bin verrückt, wie die Anderen. Wie die Ärzte.
Was haben die denn für mich getan, außer mich für verrückt zu halten? Du bist wie sie.
Es ist vorbei, Anna.
Sie sind tot.
Sie tun niemandem mehr weh.
Lucie!
Lucie!
Hör auf!
Nein!
Nein! Nein!
Warum rufst du mich an, hä? Zwei Jahre hab' ich nichts von dir gehört!
- Und auf einmal rufst du an. - Ja.
- Ich bin wütend auf dich. Ich mach' dir nichts vor. - Mama...
- Was willst du? Mir Vorwürfe machen? - Nein.
Das mach' ich schon selbst! Mein Hirn ist voll von all dem Mist, den ich gebaut habe!
- Nein, Mama. Das ist es nicht. - Was ist es dann?
Ich wollte nur mit dir reden. Ich hab' nicht nachgedacht.
Aha. Plötzlich fehlt dir deine Mutter.
- Also, geht's dir gut? Hast du keine Sorgen? - Nein.
- Sicher? Wo bist du denn? - Ziemlich weit weg.
Wo schläfst du, wovon lebst du?
- Es geht mir gut! - Seid ihr noch zusammen?
- Sie beeinflusst dich! - Nein!
- Mein Gott, ihr seid noch zusammen! Immer das Gleiche! - Mama!
Das Mädchen taugt nichts!
Dieses Miststück‚ diese perverse Nutte, du darfst mit der nicht zusammen sein!
Anna!
Du sagst ja gar nichts.
Hallo!
Hallo!
Bleib hier!
Ich kann das nicht behandeln.
Hab keine Angst!
Beruhige dich!
Beruhige dich!
Ruh dich aus!
Es tut mir leid!
Es tut mir leid.
Hör auf!
Wer ist das Mädchen auf dem Sofa?
Wer ist sie?
Lucie.
Lucie wie?
Lucie Jurin.
Und du?
Also?
Anna Assaoui.
Seit Stunden versuchen wir hier anzurufen.
Der Hörer war nicht aufgelegt. - Seltsam.
Kannst du mir erklären, was hier vorgeht?
Was hast du hier zu suchen?
Lucie Jurin ist uns doch vor 15 Jahren abgehauen, stimmt's?
Stimmt's?
Ja.
Damals waren wir schlecht organisiert.
Pech, daß Gabrielle sie damals abhauen ließ. Nach 15 Jahren hat sie sie erwischt.
Irgendwie ganz schön venNegen.
Ansonsten...
ist Lucie nur ein Opfer.
Wie all die Anderen.
Es ist so einfach, sich ein Opfer zu schaffen, Mademoiselle.
Sie schließen jemanden in einen dunklen Raum und er fängt an zu leiden.
Schüren Sie dieses Leid,
ganz gezielt, systematisch und erbarmungslos.
Und lange.
Ihr Opfer durchläuft mehrere Stufen.
Nach einiger Zeit wird sein Trauma,
das übrigens ganz einfach zu erzeugen ist,
dazu führen, daß es Dinge sieht, die nicht existieren.
Was hat unsere arme Lucie gesehen?
Wie bitte, sie hat nichts gesehen? Nicht mal ein paar Monster?
Etwas, was ihr weh tun wollte?
Eine Tote.
Genau! Eine Tote!
Das Mädchen, das Sie gefunden haben, hat überall Insekten und Kakerlaken gesehen.
Lieber wollte sie sich den Arm abhacken.
Die Leute wollen nicht mehr leiden, Mademoiselle.
Die Welt ist so geschaffen,
daß es nur noch Opfer gibt.
Märtyrer sind sehr selten.
Ein Märtyrer, das ist was anderes.
Ein Märtyrer ist ein ganz besonderes Wesen. Er übersteht das Leid und alle Entbehrungen.
Man erlegt ihm die Übel der Welt auf, und er gibt sich auf.
Er transzendiert. Verstehen Sie dieses Wort?
Er wird transfiguriert.
Long-Sheng-Provinz, 1912.
Diese Frau glaubt nicht an Gott.
Sie wollte ein Huhn klauen und bezahlt es teuer.
Auf dem Foto hier lebt sie noch. Sehen Sie ihre Augen an!
Jouans-Lussac‚ 1945. Eine Ladenbesitzerin,
sie war mit einem Deutschen im Bett. Eine heikle Zeit damals, sie muss bezahlen.
Sie lebt. Sehen Sie ihre Augen...
Krankenhaus von Birmingham, 1960.
Hausfrau, Atheistin, unauffällig, mit Krebs im letzten Stadium. Morphium wirkt nicht mehr.
Schauen Sie ihre Augen an!
Die wurde von ihrem Mann geschlagen, Eifersucht, Wahnsinn...
Die hier hat neun Stunden in ihrem Autowrack verbracht, die hier hat Leukämie,
vom Übel zerfressen... ihre Augen...
Neun Stunden Todeskampf bis die Feuerwehr kam... ihre Augen!
Alle, verstehen Sie mich, Mademoiselle?
Alle waren sie auf den Fotos am Leben!
Und jetzt sagen Sie mir, der Begriff des Märtyrers sei eine religiöse Erfindung.
Wir haben alles versucht, sogar Kinder!
Es hat sich herausgestellt, daß Frauen
die Transfiguration leichter fällt.
Jungen Frauen.
Das ist so.
Anna!
Bist du da?
Ich bin da!
Anna!
Ja, Lucie!
Warum hast du nie Angst?
Manchmal habe ich Angst.
Nicht so wie ich!
Ich hab' nicht das Gleiche erlebt wie du.
Wie kann man keine Angst mehr haben? - Ich glaube, man muss loslassen.
Glaubst du?
Loslassen...
Wenn ich es nicht schaffe, bist du dann da? - Ja.
Du fehlst mir!
Du hast keine Angst mehr, Anna.
Du hast keine Angst mehr, Anna.
Du hast keine Angst mehr.
Es wird gehen, Anna.
Es wird gehen.
Bald hat das Leiden ein Ende.
Noch eine Stufe.
Die letzte.
Es wird gehen. Du wirst dich gegen nichts mehr wehren müssen.
Es ist gut, Anna.
Hält sie noch durch? - ErstaunlichenNeise.
Michel!
Was ist los?
Michel!
Sofort! Ich wollte sie gerade füttern. - Sind Sie sicher?
Wie gesagt, noch nie habe ich einen solchen Ausdruck gesehen!
Sie ist vollkommen entspannt. Ihr Gesicht ist wie... Mademoiselle...
Ihre Augen! Ich schwöre Ihnen, sie sieht nichts mehr um sich herum.
Aber sie... - Sie ist noch am Leben, Mademoiselle!
Haben Sie
die andere Welt gesehen?
Gestern Nachmittag,
an eben diesem Ort,
gegen 12:15 Uhr,
wurde Anna Assaoui zur Märtyrerin.
Ich erwarte von Ihnen besonderen Respekt ihr gegenüber.
Anna Assaoui ist außergewöhnlich!
In den 17 Jahren unserer Versuche ist sie die Vierte, die dieses Stadium erreicht.
Und die Erste. Ja, meine Freunde,
die erste, die mitgeteilt hat, was sie gesehen hat.
Zwischen 12:15 Uhr und 14:30 Uhr
hat Mademoiselle Assaoui eindeutig gesehen, was nach dem Tode kommt.
Sie haben richtig gehört. Ihr ekstatischer Zustand dauerte zwei Stunden, 15 Minuten.
Es handelt sich um keine Nahtoderfahrung.
Sie erlebte ein wahres Martyrium!
Um 14:30 Uhr hat sie diesen Zustand verlassen. Und um 15:05 Uhr
hat sie gesprochen.
In diesem Moment ist sie noch am Leben. Aber sie hat aufgehört, zu kommunizieren.
Mademoiselle hat ihr Zeugnis gehört.
Dieses Zeugnis, meine lieben Freunde,
wird uns in Kürze mitgeteilt werden.
Mademoiselle!
Sie warten auf Sie.
Ich komme, Etienne.
Es gibt also etwas?
Natürlich.
War es klar?
Glasklar.
Und deutlich?
Es bedurfte keinerlei Interpretation, Etienne.
Danke, Mademoiselle!
Etienne!
Mademoiselle?
Könnten Sie sich vorstellen, was nach dem Tode kommt?
Alles in Ordnung, Mademoiselle?
Könnten Sie es? - Nein, Mademoiselle. Ich...
Zweifeln Sie weiter, Etienne!
Märtyrer, der:
Substantiv,
von Griechisch: "marturos":
Zeuge
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.