All language subtitles for Prinz.Himmelblau.und.Fee.Lupine.2016.GERMAN.dTV

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Original subtitles

(Mystisches Geflüster)

(Rabenkrächzen)

Alfonse.

Sag mal,

was hatten wir abgemacht?

Du bleibst draußen.

Lupine, wann bist du endlich fertig? Wir müssen Blumen pflücken.

Und den Blumenschmuck für das Sommerfest fertig machen.

Ich habe es nicht vergessen, Schwesterlein.

Außerdem ist meine Spezialtinktur

...genau...

...jetzt fertig.

Was ist es denn diesmal?

Ein Schluckauf-Trunk. - Falsch.

Ein Plappersaft.

Elli.

Dann sind es Haarsträubtropfen.

Ein Wehwehchen-weg-Wasser.

Was? - Hilft bei allen Wehwehchen, Kratzern, Schürfwunden.

Einen Tropfen davon, und die Wunde ist verheilt.

Bleib stehen, du blödes Pony.

Lupine, schau dir an, was dein grässliches Tier gemacht hat.

Mein Feiner.

Dein Feiner hat mein Kleid für das Sommerfest ruiniert.

Ich habe es extra gewaschen. Und jetzt?

Riecht es nach Alfonse. - Nein, es stinkt.

Es duftet. Kein Wunder, dass niemand mit euch zum Sommerfest gehen will.

Oder seid ihr in diesem Jahr gefragt worden?

Lasst euch überraschen.

Lupine und Elli kommen mit den geheimnisvollen Unbekannten.

(flüstert)

(Alfonse wiehert)

Lass uns gehen, ja?

Das würde ich euch raten, sonst reißt sich Alfonse los und...

Die sind total verrückt.

Komm, mein Großer, wir gehen.

(Musik)

Hör auf zu lachen, oder ich verwandle dich in ein Huhn.

Eines Tages komme ich hier raus, dann räche ich mich an der Königin.

Für jeden Tag, den sie mich in dieses Loch gesperrt hat.

Verschwinde! (Türschloss)

Mit wem redest du, Hexe?

Komm, Hände her.

Himmelblau.

Bleib stehen.

Lass mir doch noch einen Moment.

Nix da.

Nachher verwandelst du mich in eine Ratte.

Das würde ich niemals wagen.

Ich weiß doch, welche Strafe mir dann droht.

Na schön.

Hier.

Ich habe heute meinen guten Tag.

(lacht)

Himmelblau.

Prinzessin Antonella

ist 3 Tage mit der Kutsche angereist, um dich kennenzulernen.

3 Tage. - In der Kutsche.

Ich habe sie nicht eingeladen.

Fred, hast du genügend Proviant eingepackt?

Ist alles hier drin.

Erdbeermarmelade? - 2 Gläser.

Erdbeermarmelade.

Pralinchen? - Ach.

Himmelblau.

Ich habe Prinzessin Antonella eingeladen.

Weil...

Mein Gott, jetzt sieh sie dir erst mal an.

Sie ist zweifellos von edler Gestalt,

hat tadellose Manieren und kommt aus gutem Hause.

Du magst sie also doch?

Nein, genauso wenig wie Prinzessin Elisabeth, Freifrau Alma

oder die edle Juliane.

Warum denn nicht?

Sie waren allesamt... - Reich, schön, hochwohlgeboren.

Eine gute Partie, das wäre... - Ganz in deinem Sinne, ich weiß.

Himmelblau.

Wo willst du hin?

Mich auf die Suche machen nach einer Frau, die mir gefällt.

Und du, lass dich nicht so vorführen.

Geh raus und suche dir jemanden, den du liebst.

Komm.

Himmelblau.

(atmet schwer)

Schokolädchen? - Ach.

Ach.

Was willst du denn?

Nach Hause. Hopphopp.

Hopphopp.

Prinz Himmelblau sucht eine Braut?

Ich würde eine fantastische Königin abgeben. Was meinst du?

Lass den Prinzen nicht aus den Augen.

Was quasselst du schon wieder?

Die Königin hat ein Problem mit ihrem Sohn.

Hast du etwa gelauscht?

Richte ihr bitte aus, dass sie mit meiner Hilfe rechnen kann.

Da wird die Königin sich aber freuen.

Vielleicht wird die Königin sich

für diese Information erkenntlich zeigen.

Ja.

(Musik)

Diese dummen Gänse. - Lass sie doch reden.

Sie haben recht.

Immer sind wir die Schwestern, die beim Sommerfest übrig bleiben.

Weil wir wählerisch sind und nicht mit dem Erstbesten tanzen wollen.

Bis morgen Abend kann noch viel passieren. - Bis morgen Abend?

Du meinst, dann kommt jemand, der uns so nimmt, wie wir sind?

Ja, eben anders.

Hey. Alfonse.

Wann willst du dieses Pony endlich erziehen?

Es ist halt sehr kontaktfreudig.

Kontaktfreudig. - Komm schnell.

Alfonse.

Alfonse.

Alfonse.

Was macht denn das Pony hier?

Alfonse.

Alfonse.

Ist das dein Pferd?

Entschuldige, Alfonse ist manchmal etwas ungezogen.

Ach, er ist sicherlich nur sehr kontaktfreudig.

Wie Alna, meine Stute.

Trotzdem. Alfonse, lass den fremden Herrn und sein Pferd in Ruhe.

Komm.

Dann einen schönen Tag.

Darf ich fragen, wie du heißt?

Wenn du einen Moment Zeit hast,

würde ich dich gerne auf ein Marmeladenbrot einladen.

Jetzt komm.

Welche Sorte?

Erdbeere.

Klingt exotisch.

Dann heute Nachmittag?

Dahinten auf der Düne?

Ein Marmeladenbrot? - Ja, Marmeladenbrot.

(Elli) Was war das denn?

Ein schlechter Reiter, der gerne Erdbeermarmelade isst.

Und seine Augen nicht von dir abwenden konnte.

Von mir? Von Alfonse.

Deswegen hat er auch dich eingeladen.

Und ich habe abgelehnt, jedenfalls fast.

Jetzt lass uns anfangen, die Blumen pflücken sich nicht von allein.

Stimmt.

(Musik)

(beide lachen)

Fred.

Ich glaube, das war eine Fee.

Deine Mutter wird begeistert sein.

Lass uns weiter reiten.

Nein!

Ich muss verhindern, dass...

...Himmelblau der Fee noch einmal begegnet.

Nicht auszudenken, wenn... (räuspert sich)

Verzeihung, Eure Majestät. - Was will der denn?

Bist du angemeldet?

Hat man nach dir geschickt?

Nein.

Dann aus meinen Augen.

Hopphopp.

Aus den Augen. - Hopphopp.

Hopphopp.

Verzeiht, Eure Majestät.

Die Hexe Confidante lässt ausrichten,

dass Ihr mit Ihrer Hilfe rechnen könnt.

Was für Hilfe?

Wegen Eures Sohnes.

Woher weiß sie das?

Der Abschied des Prinzen - war nicht zu überhören.

Schafft sie her.

Die Hexe? - Bitte nicht.

Wir eilen.

Natürlich, Königin.

Auf die Knie.

Hopphopp.

Ja, lasst sie.

Schlimm genug, dass sie stinkt wie ein alter Lappen.

Verzeiht mir, Königin,

aber 2 Jahre im Verließ gehen nicht spurlos an einem vorbei.

Das ist deine gerechte Strafe.

Du warst meine Vertraute

und hast mich mit deiner Zauberei hintergangen.

Weil du auf den Thron wolltest. - Ich bereue, was ich tat.

Ich glaube dir kein Wort. - Bitte, Königin, hört mich an.

Ich kann nachfühlen, wie das Herz einer Mutter blutet,

wenn der einzige Sohn in sein Verderben rennt.

Er ist einer Fee begegnet.

Einer Fee. - Schrecklich.

Wenn Himmelblau ihr verfällt, ist es aus mit ihm.

Und mit Eurem Königreich.

Was meinst du damit? - Feen sind intrigant.

Hinterhältig.

Ihr müsst schnell handeln.

Wer sagt mir, dass du nicht etwas im Schilde führst?

Ich würde es nie wieder wagen, gegen euch aufzubegehren.

Majestät.

Sie soll sich waschen.

Gebt ihr was zum Anziehen, was die Mägde nicht mehr tragen.

Dann bringt sie wieder her.

Glaubst du, er meint es ernst? - Was?

Dass er mich wiedersehen will. - Also doch.

Du hast dich verliebt.

Wie kann ich mich in jemanden verlieben, den ich gar nicht kenne?

(Elli lacht)

Das war aus Versehen. - Mhm.

Außerdem ist Alfonse schuld.

Ach so. Also willst du die Einladung ausschlagen?

Nein, wir können ja mal vorbeischauen.

Wir?

Du kommst natürlich mit. - Wieso das denn?

Sein Begleiter hat dich die ganze Zeit angesehen.

Gut.

Ja, ich begleite dich.

Bis zur Wiese.

Zur Wiese.

Eine typische Fee von der niederträchtigsten Sorte.

Und wie sie ihn angesehen hat. - Widerwertig.

Darf ich?

Ich dachte,

Ihr hättet alles Magische aus Eurem Königreich verbannt.

Ich tat es nur für Himmelblau.

Es ist alt und überholt.

Oder anders gesagt: Es gibt Besseres.

Oh. - Ruhig. Jetzt habe ich doch gezaubert.

Da.

Da ist er ja.

Mein Himmelblau.

Wo ist die Erdbeermarmelade?

Die habe ich hier.

Fred.

Ich habe aus Versehen Senf eingepackt.

Dabei war ich mir ganz sicher.

Was haben wir sonst noch?

Eine Zange.

Ich meine fürs Picknick.

Brot.

Äpfel.

Haben wir eine Tischdecke?

Ich kann dir meine Jacke leihen.

Fred, ich empfange eine Dame, es muss hübsch aussehen, einladend.

Füttere du die Pferde, ich mache den Rest.

Ach du Schande, er ist wirklich verliebt.

Ja, das weiß ich auch.

Sag mir lieber, wie du mir helfen willst.

Ihr habt mir den Galgen in Aussicht gestellt,

wenn ich noch einmal Hexenkunst anwende.

Aus gutem Grunde.

Die Königin hasst Magie.

Dann ist Euer Schicksal besiegelt.

Himmelblau wird die Fee heiraten, sie wird Euer Reich an sich reißen,

und das Reich wird im Krieg versinken.

Das darf auf keinen Fall passieren.

Wir sind ausgeblutet,

leer.

Der Krieg gegen König Richard hat all unsere Reserven aufgebraucht.

Dann gibt es nur eine Möglichkeit.

Ich muss die beiden verhexen. - Ausgeschlossen.

Bringt mich zurück in den Turm.

Stopp!

Wie?

Himmelblau. - Es ist zu wenig, oder?

Nein, ich wollte nur sagen... - So kann ich sie nicht empfangen.

Wir brauchen Feuer, damit sie nicht friert.

Kannst du Holz holen? - Ja, aber...

Fred, sie kann jeden Moment auftauchen.

Sie ist schon so gut wie da. - Was?

Warum sagst du mir das nicht? - Das hat er doch.

Puh.

Das ging schneller als gedacht.

Wann wird man schon mal auf ein Marmeladenbrot eingeladen?

Mit der Marmelade gibt es leider ein kleines Problem.

Aber ich hoffe, das schreckt dich nicht ab.

Ich wollte irgendwas holen. Genau, Holz.

Ich könnte dich begleiten. - Guter Vorschlag.

(Alfonse schnaubt)

Alfonse, du wolltest dich benehmen.

Alfonse will Alna bestimmt Guten Tag sagen.

Nicht wahr, Alfonse?

(Husten)

Ist euch nicht wohl?

Wollt ihr lieber hier auf mich warten?

Nein. - Wir (hustet) kommen mit.

Hier.

Anziehen. Aber Beeilung.

Dann schnappt euch den Karren und folgt mir.

Könntet Ihr ein Pferd zaubern für den Wagen?

Ach, wir ziehen den Wagen. - Hopphopp.

(ächzen)

Sie wird ihn schon nicht auffressen. - Was, auffressen?

Meine Schwester. - Ach so.

Na ja, es ist nur so, dass wir vom Schloss losgeritten sind,

weil er sich eine... - Was?

Was wolltest du sagen?

Eine Braut.

Himmelblau sucht eine Braut.

Und du denkst, nur weil die beiden Marmeladenbrote zusammen essen...

Ich denke gar nichts.

Ich weiß nur, dass seine Mutter, die Königin, Magie hasst.

Basta.

Wolltest du nicht mithelfen?

Na, reicht das?

Bist du jetzt zufrieden?

Willst du mir nicht endlich deinen Namen verraten?

Junger Herr, schönes Fräulein.

Wir brauchen nichts.

Ich bin nur eine einfache Krämerin und ziehe von Dorf zu Dorf.

Wollen Sie nicht einen Blick riskiere?

Was verkauft Ihr? - Dies und das.

Kräuter, Marmelade.

Marmelade? - Die Erdbeermarmelade.

(Lakaie) Die Erdbeer... - Pst, Idiot.

Wenn ihr probieren möchtet.

(Musik)

Schluss mit dem Theater.

Diese Blicke, diese verliebte, widerlich.

Niemals werdet ihr ein Paar sein, dafür werde ich sorgen.

Schau Sie dir noch mal an, Prinz.

Denn so, wie du sie vor dir siehst, wirst du deine Fee nie wieder sehen.

Vollkommen wirst du sein, schön, wie ein Gott.

Doch dein Herz ist kalt, so kalt wie du.

Und du, kleine Fee, wirst hässlich wie eine Kröte,

dabei lieblich, freundlich und rein.

Nur nutzen wird dir das nichts.

Alle Leute werden bei deinem Anblick davonlaufen und schreien.

So soll es wechseln,

Tag für Tag zur Mittagsstunde und um Mitternacht.

Bis der Bann gebrochen ist.

Gehen wir.

(Confidante lacht)

Ähm...

Du Volltrottel, um ein Haar hättest du alles versaut.

Es tut mir leid. - Es tut ihm leid.

Was war los?

Dieser dumme Papagei, immer muss er alles nachplappern.

Zum Glück hat Himmelblau nichts gemerkt.

Der Zauber wirkt. - Sehr gut.

Fort mit ihr. Schafft sie in den Turm.

Gebt ihr was Ordentliches zu essen.

Fort mit dir.

In den Turm.

(Musik)

Alfonse.

Na du.

Ist alles gut.

Ja.

Hallo?

Alles gut.

Ja.

Hallo.

Igitt, was bist du denn?

Was hast du denn?

Kennen wir uns?

Ich glaube schon.

Ich glaube nicht. Schau dich an, du bist widerlich.

Hässlich, grässlich und stinkst zum Himmel.

Ich bin es doch. - Verschwinde.

Und was will dieses scheußliche Pony hier?

Aber ich habe... - Verschwinde.

Hau ab!

Was ist da los? - Ich weiß es nicht.

Lass dich nie wieder blicken, du hässliche Kröte.

Das ist meine Schwester. - So kenn ich ihn nicht.

Irgendwas stimmt da nicht. - Elli.

(Musik)

Lupine. - Wie siehst du denn aus?

Elli. War das deine Schwester? - Ja.

(schluchzt)

Lupine.

Oh mein Gott.

Alles ist gut.

Was?

Ich weiß nicht, ein Zauber, ein sehr mächtiger.

Kannst du was dagegen tun?

Kannst du dich an irgendwas erinnern?

Doch.

Da war so ein Lachen.

Ja, das habe ich auch gehört.

Und dann,

dann - Was?

Was ist mit Prinz Himmelblau?

Er war so anders.

So gemein.

Als ob er sich nicht mehr an mich erinnern kann.

Ist schon gut.

Was war denn los?

Wie siehst du überhaupt aus?

Wie redest du mit mir?

Und was soll mit mir los sein?

Ihr seht so anders aus.

So gutaussehend, schön, ansehnlich?

Hat die Fee Euch verzaubert?

Das hässliche Ding soll eine Fee gewesen sein?

Kaum zu glauben.

Warum ist sie weggelaufen?

Weil ich sie weggejagt habe. Was will ich mit so einer?

Was glotzt du so? Mach dich auf den Weg.

Es muss noch andere geben. Feen, Frauen, egal.

Können ja nicht alle so hässlich sein.

Himmelblau. - Bist du mein Knappe oder die Königin?

Hau ab und mach deine Arbeit.

Elli.

Fred, was machst du denn hier?

Himmelblau hat mit hergeschickt.

Er will die schönsten Feen des Dorfes kennenlernen.

Ich habe sie einbestellt.

Elli, der Prinz ist verändert.

Er redet wirr und kann sich nicht an Lupine erinnern. - Ich weiß.

Wurde er verhext?

Komm mit.

Jetzt komm.

Ist ganz schön groß.

Wurde er verzaubert? - Ja. Und es ist ein sehr starker Zauber.

Hat deine Schwester das getan?

Fred, bei allen Waldgeistern, nein. So was können Feen gar nicht.

Das war das Werk einer Hexe. - Was? Einer Hexe?

Könnt ihr Feen nichts dagegen tun? - Dagegen sind wir machtlos.

D.h. wir können ihnen nicht helfen.

Oh.

Ich muss zurück.

Ich versuche zu helfen, aber ich kann nichts versprechen.

Ist gut.

Elli. Hast du es auch gehört?

Was? - An der Düne wartet ein Prinz. Bildschön soll er sein.

Er will uns kennenlernen. Hat euch sein Knappe nicht...

Oh.

Lass uns gehen.

Was ist da passiert?

Sollten wir sie nicht warnen?

Er wird sie so gemein behandeln wie mich.

Sie würden dir nicht glauben.

Mein edler Herr.

Und wer bist du?

Ich bin eine Fee.

Wenn Ihr erlaubt:

Ihr habt die schönsten Augen, die ich jemals gesehen habe.

Du hast die hässlichste Nase, die ich je gesehen habe.

Die Nächste. - So eine Frechheit.

So eine Frechheit.

Die ist noch hässlicher als die Erste,

du kannst gleich wieder gehen.

Ihr habt noch kein Wort mit mir gewechselt.

Verschwinde, ich habe es auch nicht vor.

Der ist kein Prinz, sondern ein Ekel.

Hatte ich nicht gesagt, du sollst die schönsten Feen einbestellen?

Die sind alle hässlich wie Kröten.

Kommt, wir gehen.

So ein widerlicher Kerl. - Eingebildet und unhöflich.

War es so schlimm?

Ich muss zu ihm.

Wozu? Du weißt doch... - Trotzdem, irgendwas sagt mir...

Irgendwas sagt mir, dass ich zu ihm muss.

Lupine, das bringt doch nichts.

Alfonse.

(Musik)

Du sollst ins Feen-Dorf reiten. - Was soll ich da?

Nichts kapierst, du Trottel, weil du Stroh im Kopf hast.

Und ich dich längst zum Teufel hätte jagen sollen.

Hau ab!

Himmelblau.

Was willst du schon wieder hier?

Hör mir zu. Wir wurden verhext. - Verhext?

Erinnerst du dich nicht? Wir waren verabredet.

Ich habe mich mit dir verabredet?

(Musik)

Himmelblau scheucht die Fee weg wie eine lästige Schmeißfliege.

Ich gehe zu Bett.

Löscht das Licht.

(Musik)

Eine Hexe kann nur durch einen mächtigen Bannspruch besiegt werden.

Man sagt, Feen der alten Zeit konnten durch ihren Gesang...

Ist das Frühstück fertig?

Lupine.

Was?

Du hast dich verändert.

Sag doch, dass ich die schönste Fee weit und breit bin.

Das ist der Zauber.

Was für ein Zauber, rede nicht so einen Mist.

Außerdem ist heute Sommerfest, und ich will einen Begleiter.

Lupine, warte.

Wir müssen den Blumenschmuck für das Fest fertig machen.

Was interessieren mich Blumen, kümmere du dich drum.

(Musik)

Himmelblau.

Was hat die Hexe mit dir gemacht?

Morgen. - Guten Morgen.

Prinz.

Was ist denn?

Ihr seht verändert aus.

Ich sehe schrecklich aus.

Schrecklich ist das falsche Wort, Prinz.

Fred, wie redest du mit mir?

Ich weiß, dass du nicht schrecklich bist. - Scheußlich.

Nicht sehr ansehnlich trifft es.

Der Zauber.

Die Hexe.

Die Fee hatte recht.

Ich muss zurück ins Feen-Dorf.

Was hast du vor?

Ich will zu dem schönen Prinz. Er will mit mir auf das Fest.

Lupine. - Woher kennt Ihr meinen Namen?

Ich bin es, Himmelblau.

So ein Quatsch.

Erinnerst du dich nicht?

Wir waren auf der Düne, haben uns gestern getroffen.

Was will ich mit so einem wie dir? Du bist noch hässlicher als der da.

Gerade gut genug, um Pferdeäpfel aufzusammeln. - Hier.

Das hast du mir geschenkt.

Scheußlich. - Geh nicht!

Himmelblau! - Der Zauber ist zu stark, sie kommt nicht dagegen an.

Sie kommt nicht dagegen an.

Euer Majestät. - Bringt die Hexe einfach rein.

Erlöse Himmelblau von dem Zauber.

Und bring ihn zurück zu mir.

Das ist ein kluger Vorschlag.

Aber man muss mit Bedacht vorgehen.

Was meinst du?

Wenn ich Eure Handlanger mitnehme, könnte Himmelblau dahinterkommen,

wer mich geschickt hat.

Und wer hinter dem Zauber steckt.

Du gehst zu Himmelblau

und erlöst ihn von dem Zauber.

Mhm.

Und dann? - Erinnere ich ihn daran, was er alles zurückgelassen hat.

Die Burg, die Untertanen.

Und vor allem Euch.

Du weißt, dass ich alles sehe, was du treibst.

Vertraut mir.

Schon bald wird Himmelblau der Alte sein.

Hier auf der Burg mit einer wunderschönen Frau an seiner Seite.

Wenn ich wüsste, warum wir verzaubert wurden.

Ich fürchte, diesmal hat auch dein Pferd keine Antwort.

Komm, Alna.

Kannst du es dir erklären?

Nein, es ist mir ein Rätsel.

Ich reite noch mal ins Dorf.

Vielleicht hat Elli was herausgefunden.

Willst du mitkommen? - Nee.

Prinz Himmelblau.

Erkennt Ihr mich?

Du bist die Hexe, die von meiner Mutter eingesperrt wurde.

Hexe ist ein unschönes Wort.

Nennt mich Confidante.

Wie bist du aus dem Verlies gekommen?

Und was machst du hier, Hexe?

Was soll das denn jetzt?

Warum verdeckt sie alles?

Und warum kann ich nichts mehr hören?

Schokolädchen?

Eine Praline?

Ja, geh weg da.

Du hast Lupine und mich verhext. Verschwinde! - Oder was?

Was willst du von mir? - Ich will dich von dem Zauber erlösen.

Zum Dank wirst du mich heiraten, und ich werde die zukünftige Königin.

An deiner Seite.

Niemals. - Na gut, dann bleib so, wie du bist.

Deiner Lupine wird es genauso ergehen.

Erlös wenigstens Lupine. - Niemals.

Verdammt. Was soll das denn?

Tee und Milch.

Die Blumen sind hässlich.

Hilfst du mir trotzdem?

Ups, da habe ich wohl was verwechselt.

Lass es, ich kümmere mich selbst.

Ich lege mich ins Gras und ruhe mich aus.

(Confidante lacht)

(Elli) Das Lachen.

Warte, ich komme mit.

(schreit) Musst du mir wie eine Henne hinterherrennen?

Geh zurück ins Dorf und kümmere dich um deinen Blumenschmuck.

Ich heirate dich nur, wenn du Lupine erlöst.

Du opferst dich für eine Fee.

Endlich.

Es geht wieder.

Wenn es dir ein so großer Wunsch ist, erlöse ich diese Fee.

Aber erst bist du dran.

Was soll denn das jetzt?

Küss mich.

Danach wirst du mir treu ergeben sein

und mir jeden Wunsch von den Augen ablesen.

Von einem Kuss

war nie die Rede.

Ein Kuss?

Geh von meinem Sohn weg.

Du dreckige Hexe.

Habt Ihr das Lachen eben...

Igitt, das ist ja widerlich. Willst du den wirklich küssen?

Lupine. - Lass dich bloß nicht mehr in unserem Dorf bli...

Hat dich jemand nach deiner Meinung gefragt, Fee?

Was macht sie da jetzt?

Lupine.

Mach das sofort rückgängig.

Lupine, ich bin es, Himmelblau. Erkennst du mich nicht?

Du schon wieder.

Himmelblau, merkst du es nicht? Wir wurden verhext.

Verhext? Ich bin von Natur aus mit Schönheit gesegnet.

Während du... - Nein, Himmelblau.

Verschwinde.

Verschwinde!

(Confidante lacht)

Und wer bist du eigentlich?

Da ist es wieder, das Lachen.

Du bist die Hexe. - Schlaues Mädchen.

Der Prinz gehört trotzdem mir.

Sag mal, spinnst du?

Komm, wir müssen. - Fass mich nicht an.

Bitte. - Ich habe gesagt, fass mich nicht an.

Was ist Euer Wunsch? - Folgt mir.

Sehr wohl, wie Ihr wünscht.

(winselt)

Das wird euch nichts nutzen.

Nichts.

(Confidante schluchzt)

Fernglas.

Wo ist mein Fernglas?

Fernglas. - Fernglas.

Kommt alle, schnell. Kommt.

Elli, was ist passiert?

Die Hexe ist wieder da. Sie hat Prinz Himmelblau und Lupine verhext.

Wir müssen ihnen helfen.

Wie? Gegen Hexen sind wir machtlos.

(murmeln durcheinander)

Nein, sind wir nicht.

Himmelblau.

Komm, sag mir, wo du bist.

Ich weiß, dass du hier bist und werde dich finden.

Und deine jämmerliche Fee auch.

(Rabenkrächzen)

Such, mein Guter.

Niemand kann dir entkommen.

Das Fernglas. - Fernglas.

Großartig.

Fernglas.

(Musik)

Wo zum Teufel bin ich?

Folgt mir, schnell.

Du schon wieder.

Was ist Euer Wunsch?

Es tut mir so leid. (Rabenkrächzen)

Was ist Euer Wunsch?

Die Hexe soll verschwinden.

Nein, so meinte ich das nicht.

Folgt mir. - Sehr gerne.

Feenstaub.

Ihr könnt uns nicht entkommen.

Finde sie.

(Confidante) Himmelblau.

Himmelblau.

(Musik)

(Rabenkrächzen)

Das ist nur seine Jacke, du Trottel.

Ich habe dich gewarnt.

(Confidante) Himmelblau.

Wo steckst du?

Ich glaube, wir können raus.

Was?

Was hast du mit mir gemacht?

Warum sitzen wir seit Stunden in diesem Versteck?

Weil die Hexe uns verfolgt, sie jagt uns.

Sie hat uns verhext. - Was redest du da?

Du warst das.

Du bist die Hexe.

Du hast mich entführt und hierher gebracht.

Ich weiß, dass in dir was Gutes steckt.

Dass du es nicht so meinst. Du musst mir vertrauen.

Bitte, Himmelblau.

(Musik)

Ich...

Ich...

Komm.

Komm.

(Musik)

(Confidante lacht)

Der Prinz gehört mir, du erbärmliche Fee.

Dachtest du, das bisschen Staub konnte mich aufhalten?

Lass uns.

Deshalb werde ich dich, Lupine...

Lupine.

...endgültig aus dem Weg räumen.

Ich werde das ganze Feen-Pack eine nach der anderen auslöschen.

Nein!

Was hast du gemacht.

So langsam geht ihr beide mir auf die Nerven.

Warum muss er jetzt den Helden spielen?

Na gut.

Früher oder später muss jeder streben,

und den Thron kriege ich so oder so.

Steh auf und stirb, Fee.

(Mystischer Gesang)

Was machen die denn hier?

Hört auf.

Aufhören!

Hört auf!

Hört auf!

Aufhören!

Aufhören!

Hört auf!

Aufhören!

Aufhören!

(Mystischer Gesang)

Aufhören!

Lupine.

Er wurde getroffen, als er mich schützen wollte.

Und jetzt stirbt er.

Komm, wir müssen ihn zu uns bringen, schnell.

Was habe ich getan?

Bitte nicht meinen Sohn sterben lassen.

Es ist alles meine Schuld.

(Musik)

(Donnern)

Das Wehwehchen-weg-Wasser.

Es wirkt nicht.

Der Zauber ist zu stark.

Dann gibt es nur noch einen Weg.

Lupine, nein.

Nein, Lupine. Lupine, du lässt das!

Doch.

Jetzt komm zur Besinnung. - Lass mich.

Was geschieht jetzt?

Sie gibt ihr Leben für seins.

(Mystisches Gemurmel)

Lupine. - Elli.

(Donnern)

Lupine.

(Musik)

Ich erkenne dich.

Ich weiß wieder, wer du bist.

Lupine.

(Musik)

Himmelblau.

Sie hat meinen Sohn gerettet.

Eine Fee.

Ausgerechnet.

Die Fee. - Seid doch mal still!

(Stimmengewirr)

Danke dir.

Wofür? - Ohne dich hätten die beiden das nie geschafft.

Schon gut.

Du siehst wunderschön aus.

Würdest du mit mir auf das Feen-Fest gehen?

Ja.

Ja.

Tausendmal Ja.

(Fee) Da ist Lupine. - Lupine.

Wunderschön.

Warte.

(alle) Oh. Schön.

(Musik)

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