All language subtitles for Deine Zartlichkeiten (1969)

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Original subtitles

Christine. Ich wusste gar nicht, dass ich

eine so schöne Tochter habe. Kennst du

noch Tante Maria? Und das ist Hein. Guten

Tag. Hattest du eine gute Reise? Der Flug

von Barcelona nach Frankfurt ist doch

heute nur noch ein Katzensprung. Aber die

Bahnfahrt war doch sicher schlimm, nicht?

Wo ist denn mein Bruder?

Schade, dass du uns nicht schon früher

gesucht hast. Du hast mich ja nie

eingeladen. Wieso?

Ich habe immer wieder versucht, dich

einzuladen. Hauptsache, dass du jetzt bei

uns bist. Deine Mutter ist fabelhaft. Sie

hat es ganz allein geschafft, all die

Jahre. Nicht ganz allein. Heinz hat mir

sehr geholfen. Und ich? Habe ich mich

nicht all die Jahre geopfert?

Vater wollte mir eigentlich einen Brief

für dich mitgeben. Ja, aber dann wusste er

nicht, was er schreiben sollte. Grüß ihn

jedenfalls schön, wenn du umschreibst.

Können wir nicht von was anderem sprechen?

Zigarette? Ja, gern.

Gute Nacht, Tante Maria. Gute Nacht.

Gute Nacht, Christine. Ich hoffe, du

fühlst dich hier zu Hause. Ja, ja.

Guten Abend. Gute Nacht.

Ist verlegen. Wie nett.

Das bist du als kleines Mädchen. Ja, ja,

ich weiß. Papa hat auch zwei solche

Bilder. Erinnerst du dich noch an die

Puppe? Ach ja, diese grässliche Puppe.

Mir gefällt's.

Und wie gefall ich dir jetzt?

Schlaf gut. Gibst du mir

keinen Kuss?

Warum küsst du denn so komisch? Findest du

mich nicht hübsch genug? Hast du

Angst?

Im Gegenteil, ich finde dich sehr hübsch.

Sie geschmeckt, meine Damen,

darf ich das mitnehmen?

Entschuldigung. Ja, bitte. Können sie mir

das mal aufmachen, vielleicht? Ja, mit

Vergnügen.

Christine, was machst du denn da? Gib mal

her. Entschuldigen sie bitte.

Bitte entschuldigen sie. Komm, Christine.

Komm,

Christine. Du bist doch kein Kind mehr.

Bist du so sicher? Es ist

das Prinzip unseres Hauses, dass wir uns

privat mit unseren Gästen nicht einlassen.

Wieso? Ich bin doch auch ein Gast.

Weißt du, dass ich ein Kind gehabt hab?

Was sagst du,

dumm? Ich hab dir erzählt, dass ich ein

Kind gehabt habe. Ich war

schwanger. Hast du mich jetzt vers?

It's first.

Ich bin's, Noah. Und was willst du hier?

Niemand weiß, dass ich hier bin.

Und deine Mutter? Mama geht es

nichts an.

Das ist etwas zwischen uns beiden.

Bist du so sicher?

Ganz bestimmt.

Hast du vergessen, dass ich deine

Schwester bin? Wie meinst du das?

Hast du Angst?

Vielleicht.

Hast du noch niemals eine Frau gesehen?

Nein. Niemals vorher?

Nein.

Du lügst.

Du musst jetzt gehen.

Schlaf. Gute Nacht.

Wirklich ein reizender Junge.

Ein richtiger Spanier.

Komm mal her.

Er ist extra aus Barcelona gekommen, um

sie zu besuchen. Es wird ja nur noch

langsam Zeit, dass sie heiratet.

Ich hätte ja gern noch ein bisschen mehr

von ihm gewusst. Aber Christine ist nicht

gerade gesprächig. Grüß sie.

Grüß dich. Was für ein Typ ist deine

Schwester? Sag mal, ist das nicht komisch,

wenn er seine Schwester nach 15 Jahren so

wieder sieht? Sie hat mich eingeladen,

nach Barcelona zu kommen.

Willst du mich nicht vorstellen?

Christine, mein Freund. Pet.

Was machst du denn hier? Das ist doch das

Zimmer deiner Schwester.

Adiós, cariño. Hasta mañana. Adiós.

Was soll das? Lass mich.

Mach, dass du wegkommst, du Idiot. Au.

Das Brüderlein. Das Schwesterlein.

Vorbei. Die mag nur richtige Männer und

besucht zusammen mit deutschen Lehrlingen

eine Berufsfachschule. Als Handwerker oder

Facharbeiter wird er in seiner Heimat

sicher bestehen können. Christine fährt

morgen sehr früh. Sie sollte nicht so spät

ins Bett gehen. Es ist unser letzter

Abend. Wir machen es uns gemütlich zu

Hause, dann fährst du.

Es tut mir leid, ich habe heute Abend noch

eine Verabredung. Ach, mit diesem

reizenden Spanier.

Falls wir uns nicht mehr sehen sollten.

Gute Reise.

Wiedersehen.

Stefan. Na komm, steh auf. Christine will

sich verabschieden. Ich habe mich schon

verabschiedet. Stefan, das kannst du nicht

machen.

Du warst noch spät auf gestern Nacht. Na

und?

Tschüss.

Wann kommst du deinen Vater besuchen?

Bald.

Buenas, la señorita Ardenberg. Viva King

Esther. Casa Pistine Ardenberg.

Claro que sí tiene aquí un piso, pero no

está en casa.

Vater.

Mein Vater.

Komm rauf,

Steffi.

Jesus, mein Sohn.

Wie groß du geworden bist.

Bist ja fast erwachsen. Bin ich

das? Ja. Und das

ist deine Schwester.

Du siehst noch genauso sie. Wie alt war

ich damals? Naja,

komm, du kennst Catalina noch nicht.

Hoffentlich magst du sie. Schau, da ist

sie ja schon. Catalina, das ist mein Sohn

Micho. Hola. Begrüßt euch doch.

Weißt du, sie ist von Santander. Sie.

Schau mal. Der hat nicht die Augen von

seiner Mutter. Der hat meine Augen. Jene

misochos. Sí, sí, sí.

Perdone,

excúsame.

Wie gehts denn deiner Mutter?

Meiner Mutter geht es ausgezeichnet. Ich

soll dich von ihr grüßen.

Hast du deine Schwester schon gesehen?

Meine Schwester war nicht zu Hause. Oh

yeah. Das macht ja nichts, das macht ja

nichts. Du hast du gesehen, wie sie wohnt?

In welchem Haus sie lebt. Das kostet eine

Menge Geld. Danke.

Warte. Machst du lieber ein Whisky?

Barzinona. Das ist eine Stadt, eine

wunderbare Stadt.

Ich sage dir, eine großartige Stadt.

Wir haben ja Feste gefeiert, du. Und

überhaupt in Barcelona, da gibt's

Feste, sage ich dir. Fiestas.

Davon kannst du nur träumen. Ja,

wann kommt denn nun Christine? Die kommt

morgen Abend vorbei. Dann kannst du sie ja

sehen. Du übernachtest

doch hier. Komm, ich zeig dir's. Ich

könnte zu Hause nicht mehr leben. Vater

geht ja noch. Aber diese Katalina ist

völlig vergammelt. Ich kann es nicht

leiden, wenn wollte sich so gehen lassen.

Für Vater mag sie ja gewisse Qualitäten

haben. Schade, dass du hier nicht wohnen

kannst.

Jetzt bist du hier mein Gast, Pulderchen.

Don Jaime hat alles bezahlt, aber

ausgesucht habe ich es. Findest du,

dass ich einen guten Geschmack hab? Wer

ist Don Jaime? Don Jaime ist Don Jaime.

Findest du es zu Hause schöner?

Nein. Na Siehst du,

das bin ich. Und das auch.

Ich finde mich eigentlich ganz schön. Ich

weiß. Bin ich vielleicht nicht schön?

Warum lachst du denn?

Findest du es hier gemütlich? Offen

gestanden, nein.

Es ist auch nicht gemütlich. Aber sehr

vornehmlich. Hast du als

Kind viel gespielt? Was meinst du damit?

Ich meine,

hattest du Puppen gern? Puppen? Wieso

Puppen? Ich hasse Puppen. Ich habe

überhaupt nie mit Puppen gespielt.

Hier muss es sein. Hier wird gleich eine

große Fiesta losgehen. Ich sag dir, eine

richtige Fiesta. Na sag mal, wie findest

du's hier? Ist Barcelona nicht schön?

Schön hässlich. Ach, du weißt doch

überhaupt nicht, was schön ist.

Jedenfalls hast du es mir nie gesagt.

Werde ich's meinem Sohn sagen? Deine

Mutter kann es bestimmt nicht wissen.

Ach, lass doch die alten Geschichten. Das

Cognacs, Juna, Cerveza.

Hat deine Mutter dir jemals erzählt, wie

wir gelebt haben, bevor alles schief lief?

Wir haben gut gelebt. Wir hatten sehr viel

Geld. Du hast Geld gehabt? Ich dachte, es

wär Mutters Geld gewesen. Aber ich hab

damit gearbeitet. Ich hab das Geschäft

aufgebaut. Dass die Zeiten dann so

schlecht wurden, kann ich doch nichts

dafür. Dann bin ich nach Barcelona

gegangen. Dann bin ich hier hängen

geblieben. Mutter hat mir die Geschichte

aber ganz anders erzählt. Tja, gibt immer

zwei Seiten. Ich will dir mal was sagen.

Deine Mutter war immer so eifersüchtig,

dass sie mir immer deine Großmutter

nachgeschickt hat. Naja, eines Tages hat

sich die alte Dame verguckt. Wir sind

einem wildfremden Mann hergelaufen. Und

dann ist die Oma in den Puff gelandet.

Das Ding ist gut. Außerdem hat sie dauernd

Bücher gelesen. Was soll denn das? Ich les

doch auch. Was liest du denn? Schund.

Mist. Sie behauptet, sie tut was für ihre

Bildung. Don Bernardo. Buenos días.

Moment, ich bin gleich wieder da.

Was macht er denn da?

Was ist denn nun mit der Fiesta? Ah,

kommt schon noch, kommt schon noch.

Siehst du, so ist das, mein Sohn. Du hast

ein Vater, der immer fröhlich und ohne

Sorgen lebt. Weißt du, wie alt sie mich

schätzen? Nein, keine 25.

Dankeschön.

Hast du noch verschwunden?

Willst du immer hier sitzen?

Warum nicht? Es wäre besser,

wenn du jetzt gehst. Du meinst Walter?

Und Jaime kommt vielleicht jetzt?

Er kommt zwar nicht regelmäßig, aber er

kommt immer so um diese Zeit. Ich

verstehe. Und ich

möchte nicht, dass du dann noch da bist.

Don Heime ist nicht sehr gesprächig. Er

ist ein echter Gentleman. Was ist denn

das, ein echter Gentleman? Er ist sehr

höflich und sehr ritterlich. Ein Ritter

ohne Furcht und Tadel.

Das ist Luis, der schönste Mann von

Barcelona. Zumindest bildet er sich das

ein. Er ist sehr verliebt in mich und will

mich ständig heiraten. Ich habe es schon

nur dreimal versucht. Wie findest du ihn?

Umwerfend. Ich finde ihn ganz nett.

Warum muss ich eigentlich Wermut trinken?

Hast du keinen Whisky? Ich trinke nie

Whisky. Bei mir zu Hause trinke

ich immer Whisky. Bist du in deinem Haus?

Sie benimmt sich nicht wie meine Tochter.

Wo ist denn mein Zigarrenabschneider?

Suche dir doch selber.

Barcelona ist eine so schöne Stadt.

Kümmer dich ein bisschen. Geh heraus,

such dir eine Freundin. Wo denn? Na, muss

ich dir das auch noch zeigen? Bist du nach

Barcelona gekommen, um dir eine Freundin

zu suchen? Nein.

Die spanischen Mädchen sind die besten,

mein Sohn. Grüß bitte Catalina von mir.

Naja, da will ich wohl mal gehen.

Bis zum nächsten Sonntag.

Sei zu deinem Bruder ein bisschen netter

als zu mir.

Adios.

Jeden Sonntag sitzt er hier so rum.

Ich hoffe, mein Geschenk gefällt dir.

Du weißt, ich tue alles, um dich glücklich

zu machen.

Was soll ich denn mit dem Bett? Es ist für

deinen Bruder. Geda. Mein Bruder dankt

dir. Ich danke deinem Bruder,

weil er gekommen ist nach Barcelona, um

die Ehre seiner geliebten Schwester zu

beschützen.

Y si tu hermano necesita cualquier cosa

estoy a su disposición.

Woher wusste er denn, dass ich hier bin?

Ich habe es ihm erzählt. Jetzt kannst

du hier schlafen. Du bist doch nach

Barcelona gekommen, um mich zu besuchen,

oder? Natürlich. Ist das wirklich wahr?

Ich verspreche niemals etwas. Ich finde es

ziemlich langweilig, wie du lebst. Das

habe ich gemerkt. Das liegt aber auch ein

bisschen an dir selbst.

Willst du vielleicht, dass ich mein Leben

ändere? Genau das.

Ich liebe dich.

Ich versuche doch, dir zu helfen. Du

fühlst dich schuldig, das alles. Ach, du

verstehst überhaupt nicht.

Das ist eine Freundin von mir, die lebt

genauso wie ich.

Y era aquella tarde de sentimiento.

Frente a morir al bajo.

Das ist mein Bruder.

Was hat sie gesagt? Sie sagt, dass du

schön bist. Das stimmt.

Du bist sehr schön. Genau. Viru me

voy a hacer con el trocito

de mi favor.

Musst du nicht an deinen TÜV zurück?

Jetzt nicht mehr.

Du liebst mich nicht. Du kannst mich

überhaupt nicht lieb haben. Das weißt du

genauso gut wie ich.

Schläfst du schon? Ne.

Ist das neue Bett nicht gut?

Nein.

Mach das Licht wieder aus. Nein.

Also, wenn du nicht aufhörst, gehe ich

wieder in mein Bett.

Guten Morgen.

Ich glaube, ich bin eingeschlafen. Mach

nichts.

Bin ich müde. Ich mach uns einen

Kaffee. Warum willst

du denn schon morgen fahren? Das Semester

fängt in drei Tagen an. Wann kommst du

wieder? Schreibst du mir doch

noch heim? Ich bin nicht blind.

Warum grüßt er denn? Weil er mich nicht

kennt, verstehst du?

Erinnerst du dich noch an meine Briefe?

Hast du dich darüber gefreut? Ich habe sie

alle aufgehoben.

Sie sind von Luis. Luis hat sie sich

ausgedacht und ich hab sie einfach

abgeschrieben. Hättest du das von mir

gedacht?

Willst du mich ärgern? Nein, es ist

wirklich wahr. Ich kannte dich ja nicht

und es war mir auch ganz egal. Aber

immerhin habe ich sie abgeschickt. Sonst

wissen wir ja nicht. Du hast recht.

Von jetzt ab werde ich sie selbst

schreiben. OK?

Hast du keine Angst?

Du hast dich verändert, Stefan.

Was gefällt dir denn nicht? Du siehst so

unzufrieden aus.

Ich will hier raus.

Ist das Christines Einfluss?

Nein, der Einfluss meines Vaters. Du wirst

ihm immer ähnlicher.

Stört dich das?

Wie war die Fahrt? Mir war's gut. Schön,

dich wiederzusehen. Wo ist denn Christine?

Warum ist denn Christine nicht gekommen?

Naja, ich bin gekommen, dich abzuholen.

Sie hat mich geschickt, verstehst du? Ich

hab gesagt, sie hat keine Zeit.

Wo gehen wir denn eigentlich hin?

Ist Barcelona nicht schön? Schöner Platz

hast du. Folgen sie eigentlich mal hier?

Ja, mit Christine. Wo ist denn Christine?

Zu Hause natürlich. Moment mal,

das Paket ist.

Danke.

Ach, lass sie. Viele? Nein, ich frag das

schon.

Wartet Christine auf mich? Natürlich

wartet Christine auf dich.

Wo schläfst du eigentlich? Weiß nicht.

Mein Haus ist dein Haus. Catalina und ich,

wir freuen uns immer, wenn du kommst.

Vielleicht gehe ich ins Hotel. Was willst

du mir eigentlich zeigen? Alles mögliche.

Wie schön es hier ist zu leben. Wie ich

hier lebe. Wie wunderbar dein Vater hier

lebt. Ja, ich weiß, dass du mein Vater

bist. Ach, dann vergiss jetzt mal, dass

ich dein Vater bin. Gehen wir nun zu

Christine? Jetzt vergiss auch mal

Christine. Komm, ich zeig dir was. Ah,

Don Bernardo. Wie geht's? Danke,

gut. Sie sind lange nicht mehr hier

gewesen. Das letzte Mal vor zwei Wochen.

Doña Tilia, das ist mein Sohn.

Was, Ihr Sohn? Natürlich. Welche

Verblichkeit. Sie werden sich wohlfühlen

bei uns. Bitte. Igual que su padre.

Sie ist wirklich fabelhaft. Wirklich

großartig. Sie ist eine Dame.

Kannst du mir alle anderen dafür schenken?

Du, glaub mir, ich komme schon 15 Jahre

hierher.

Naja, früher. Sophie Charlotte,

deine Mutter. Sí. Que. Ich kann

dir sagen, da war was los.

Wenn sie mir bitte folgen wollen. Da

wollen wir mal.

Bitte, nehmen sie Platz.

Niñas al salón pilarita

perla negra. Das wirst

der schwarze Panther.

Und das es asunción.

Das heißt himmelfahrt. Hübscher Name,

nicht?

Dolores angela.

Selbstverständlich. Eingeladen. Es war

Gast, ist doch klar.

Este es el hijo de don Bernardo.

Gefällt dir die? Ist aber noch sehr

unerfahren. Nimm doch lieber die.

Ashunción asunción, me llama

mi.

Gefällt sie dir?

Naja, als ob. Wenn ich dich schon mal

gerufen habe.

Lammerno.

Disclaimer. So.

Na, haben sie sich schon entschieden?

Dann warten sie bitte draußen.

Mit Luis ist es jetzt aus.

Erzähl mir lieber, ob du froh bist, mich

wiederzusehen. Sicher bin ich froh.

Merkst du das nicht? Ich bin nur verliebt.

Richtig verliebt. In Toni.

Er ist genauso wie du.

Soll das ein Kompliment sein?

Sehr nett zu Toni. Wieso?

Was kann dir das schon ausmachen?

Irgendwann langweilen sie mich ja doch mal

alle. Wirklich?

Was soll ich denn machen? Du kennst mich

doch. Das musst du selbst entscheiden.

Ich mag ihn einfach. Er bringt sich um für

mich.

Kindereien. Toni ist kein Junge.

Toni ist ein Mann. Wenn das so

ist, warum bin ich denn überhaupt nach

Barcelona gekommen? Wieso?

Du bist um ihren Bruder. Darf ich

hier reinkommen?

Du bist ja schon drin. Fühl dich ganz wie

zu Hause. Versetz dich.

Darf ich mit dir reden?

Kann ich. Kann ich alleine mit

dir reden?

Stefan. Entschuldige. Mach doch nichts.

Es dauert ja nicht lange, mein Sohn.

So, eine kleine Zigarre für mich.

Sag mal, was soll denn das hier? Also,

was willst du?

Catalina will mich wieder mal verlassen.

Gratuliere. Ach, du hast kein Herz. Ich

brauch Peseten. Was, so viel?

Das ist doch nicht viel für dich. Also du

kannst mich auf den Kopf stellen. Ich habe

keine Pesete. Don Chaime kommt nicht mehr.

Das war ein Fehler.

Naja, verkaufen wir ein bisschen. Hier,

die Sachen sind doch ein Vermögen wert.

Also gut, verkauf du den Ramsch für mich.

Ich geb dir 10 % ab. Für dich.

Ach, bist meine Tochter.

Warum kommt er eigentlich nicht mehr?

Wegen Louis oder

Toni?

Oder ist es wegen Stefan?

Ach, es ist wegen Stefan. Das geht dich

nichts an. Das geht mich nichts an?

Was wollen wir hier eigentlich? Das sind

Freunde von mir. Sie mögen mich nicht.

Da ist Luis. Hola.

Stefan.

Dolores, das ist Sonja.

Wie geht es? Wie findest du.

Wie findest du Toni? Er ist schwach. Er

ist schwach. Es un blandengue es blando.

Buenas tardes. Cómo está usted? Esto es

sola? Cosa de destino? Lo que ayer me pasó

a mí un pinchazo en el camino.

Y me enamoré de ti morena. Como la

mía no pinta. El mejor pintor

se bajó del cielo un día me enseñó. Lo que

es amor a todo.

Es amor a todo gas. El que te he ofrecido

a ti. El que tú me vas a dar.

A todo gas. Es amor a todo gas.

El que te he ofendido a ti. El que tú me

vas a dar. Y el que tú me vas a dar.

Was ist denn hier los? Wo ist denn der

Flügel?

Und die Möbel? Die sind weg.

Die waren doch vorhin noch da. Ich hab

sie verkauft. Aber weil ich nicht sehen

wollte, wie sie abgeholt werden, bin ich

weggegangen. Und was sagt er dazu? Er war

sehr traurig darüber. Bald ist drei

Haarkäufer geworden.

Ich habe ihm erzählt, dass ich mit dir

geschlafen hab. Und was hat er gesagt? Er

fand es furchtbar. Luis hätte vielleicht

doch recht gehabt. Es wäre sicher besser

gewesen, Schluss mit Toni zu machen. Aber

er hat mich angefleht, ihm noch ein

bisschen Zeit zu geben. Er versucht jetzt,

Arbeit zu finden. Und dann will er mich

heiraten. Heiraten? Kriegst du ein Kind

von ihm? Also wie kommst du denn darauf?

Das hat dir bestimmt Luis erzählt.

Toni ist ganz anders als du.

Ich glaube, ich werde nach Ibiza gehen.

Luis hat mir versprochen, Geld zu

besorgen. Woher denn? Er will Schmuck

verkaufen. Was für ein Schmuck?

Irgendeinen Schmuck, den er geerbt hat.

Und Toni? Toni fährt mit nach Ibiza.

Wovon wollt ihr denn leben? Toni kann doch

nicht für dich sorgen. Warum sagst

du denn nicht ich bin sicher, ich finde

eine Lösung. Er kann dir auch nicht

helfen, Kristin. Ich glaube schon.

Glaubst du auch an Wunder? Wenn es sein

muss, glaube ich auch an Wunder.

Jedenfalls fahre ich morgen ab. Also

entscheide dich.

Nicht viel, was Vater für die Möbel

bekommen hat. Wenn man verkaufen muss,

ist es nie viel.

Wenn ich wieder Geld habe, dann komme ich

zu dir zurück. Bist du sicher?

Komm rein.

Ist das für den Schmuck? Ja. 20. Lieb von

dir. Kriegst du keine Schwierigkeit?

Komm, Zeit kommt Rat. Kannst du mir nicht

ein Taxi bestellen? Ja.

Bist du froh, dass du jetzt wieder nach

Hause fährst? Zwischen uns ändert sich

nichts. Gib es

doch zu. Du bist froh, von ihr

wegzukommen. Du solltest es wirklich

besser wissen.

La compañía ruega a los señores pasajeros

de su pueblo. Dos conoce

usted. Hotel La Cala. Sie wollen ins La

Cala? Ja. Kennen sie das Hotel? Ich bin

die Besitzerin. Sie können mit uns fahren.

Ich will zu Christine, meiner Schwester.

Ach, Christine. Die wird sich freuen. Den

Koffer kriegen wir auch noch runter.

Jane, das ist der Bruder von Christine.

Hello.

Wo ist meine Schwester? Ich weiß nicht.

Sie muss hier irgendwo sein. Ich werde mal

schauen.

Warum kommen sie nicht zu mir ins Wasser?

Ich suche meine Schwester. Hat ihnen meine

Freundin nichts gesagt? Die sucht sie

gerade.

Warum sind sie denn so nervös?

Ich zeige ihnen, wo sie ist.

Da unten ist sie, auf der Yacht.

Christine. Hallo Stefan.

Ist doch nicht möglich. Warte mal, ich

zieh was an.

Haben sie noch Feuer? Ja, bitte.

Sind sie der Bruder? Ja, ihr Bruder.

Wälder würden uns sicher nach Ibiza

bringen. Nicht Wälder.

Wir wollten doch noch ein bisschen aufs

Meer fahren. Nein, nein.

It's a special inferno we

do. Bill.

Wovon lebst du denn eigentlich? Ich hoffe,

dass du genug Geld mitgebracht hast.

Jetzt böse, mach nicht.

Irgendwie gehen mir die Leute hier auf die

Nerven. Aber wo nicht?

Ich find's aber schön hier. Ich nicht.

Was gefällt dir denn alles.

Eso tiene mi amor al

costo. Hasta la fiesta.

Komm schnell. Wieso sollen die nicht

wissen, dass wir da sind? Ist es besser

so? Ich habe diese endlosen Diskussionen

über Geldsaat.

Hier kann ich wenigstens meine Sachen

lassen. Das ist der ganze Rest.

Alles andere habe ich verscheuert.

Da sind ja noch meine Bücher und der Korb

und die Figuren. Ich habe alles behalten,

was du mir mal geschenkt hast. Kannst du

mir nicht ein bisschen Geld geben? Ich hab

nichts mehr. Christina. Cristina. Un

hombre que llama non

estoy en casa. No me ha visto dígale que

no estoy aquí. Sí, sí.

Ich habe gesagt, dass ich mich zu Hause

bin.

Der Kerl verfolgt mich, seitdem ich hier

bin.

Wie lange glaubst du, kannst du es noch

durchhalten?

Ich weiß nicht.

Glaub schon.

Glaubst du, dass ich schön bin? So schön

wie früher?

Früher hast du mich schön gefunden.

Ich war auch schön.

Ich bin immer noch schön genug.

Ich kann jeden Mann kriegen, den ich haben

will,

verstehst du? Wie kannst du das?

Hey, weiß das

nicht die Schwedin?

Hallo Stefan. Wie geht's dir? Sieht man

dich auch mal wieder? Du warst in Spanien?

Ich dachte schon, du würdest ganz da unten

bleiben. Wieso? Wie kommst du darauf? Du

bist doch ständig in Spanien.

Hey, wie geht's dir denn? Kennst du mich

nicht mehr? Wie geht's dir denn? Was

treibst du denn so? Was soll man schon

treiben?

Ich hab dich gefragt, was du so machst.

Man schält sich durch. Was macht deine

Mutter? Ich weiß nicht.

Glaubst du, du findest das Haus allein?

Ja, ich glaube, ich finde es schon. Haben

wir denn alles? Oh, i think so. Soll ich

doch nicht. Ich werde mich schon

amitieren, dass du was schönes kaufst.

Ich bringe Christine mit. Fine. Bis

gleich.

Stefan.

Du hast dich überhaupt nicht verändert.

Zwei Jahre. Ich hab

ein Haus gemietet. Fantastisch. Wo? Von

Freunden in Santa Eulalia. Ist doch nicht

möglich. Wie hast du mich überhaupt

gefunden? Ganz einfach. Ich hab die Leute

vom El Corsario gefragt. Scheiße.

Wieso scheiße? Weil ich hier mit niemandem

was zu tun haben will. Kann ich nicht bei

dir wohnen?

Ich werde heiraten.

Und bist du jetzt glücklich?

Ja.

Ich glaube, ich werde mich daran gewöhnen

müssen. Aber ich glaube bestimmt, dass

sich zwischen uns nichts ändern wird.

Habe ich mich sehr verändert?

Überhaupt nicht.

Lass uns hier rausgehen.

Ich will mich jetzt umziehen. Warte unten

auf mich. Bist du mir böse?

Mach, dass du wegkommst. Ich will es dir

erklären. Ich bin deine Schwester. Ich

weiß genau, wie es in dir aussieht. Ich

weiß auch, dass du dich irrst. Genauso wie

ich mich oft geirrt hab. Willst du

einen Kuss?

Du, guck mal. Was ist mit der? Warum

schläfst du nicht mit der?

Sei nicht so blöd. Halt die Klappe. Wir

wussten, dass sie gekommen sind, um sie zu

retten. Ist es denn notwendig?

Was? Etwa nicht? Diese Blüte, diese Nelke,

die auf dem Misthaufen wächst. Bruder

dieser Frau, dieser Blume. Gib mir einen

Schnaps. Trink nur meine Blume. Blumen

brauchen Tausch. Trink nur.

Trink nur dieses Gift. Dein Bruder,

dieser Mann wird dich mitnehmen. Siehst

du, der ist auch verrückt. Er ist gut,

aber völlig bekloppt. Bekloppt, ja. Aber

ich spreche immer die Wahrheit. Was du

nicht sagst. Ich will hier raus. Sie

braucht Luft. Sie braucht frische Luft.

Meine Herren, ich danke ihnen.

Sie haben meine Worte verstanden. Sie sind

ein Mann.

Also, was willst du mir sagen?

Du kommst einfach zu uns raus, dann kann

ich bei euch wohnen. Wir werden sehen.

Warum bleibst du heute Nacht nicht bei

mir? Ich hab dir gleich gesagt, dass es

nicht geht. Außerdem wartet Monika auf

mich. Du liebst sie also?

Was hat denn das damit zu tun? Ich kann

dir nicht garantieren, dass ich dich nicht

herausfordere. Versteh doch,

Christine. Ich möchte nicht, dass ich ohne

dich zurückkomme. Gerade deshalb komme

ich nicht. Was willst du denn machen?

Ich weiß nicht. Warte. Auf was?

Ich weiß es nicht.

Schlaf doch heute mit mir. Das ist

unmöglich. Ich wollte dir helfen.

Ich will nicht, dass du mir hilfst. Was

kannst du schon ändern? Komm bitte mit.

Stefan.

Hallo? Stefan,

wo bist du?

Stefan.

Ah, Monika. Warst du einkaufen? Das ist

Christine. Sie wird bei uns wohnen.

Wo hast du den gekauft? In Santa Eulalia.

Habt ihr was gegessen? Nein. Ich hoffe,

du hast was mitgebracht. Ja, ich hab

Salat gekauft. Fleisch war nicht da, aber

Fische und Obst und Gemüse und

Melone. Ich werde schon was kochen für

euch.

Was ist los? Bist du schüchtern?

Schüchtern? Was ist das, schüchtern?

Süchten. Ja, sag mal schüchtern.

Schüchtern. Schüchtern. Schüchtern.

Schüchtern.

Natürlich mag ich sie. Was heißt

natürlich? Du willst doch, dass ich sie

mag, oder? Natürlich. Natürlich.

Weißt du, du bist so kühl und

zurückhaltend. Soll ich ihr etwa gleich um

den Hals fallen? Sie ist irgendwie

gelöster. Deshalb mag ich sie auch. Aber

du musst mir ein bisschen Zeit geben,

Stefan. Natürlich,

warum nicht? Ein bisschen Musik.

Ich bin neugierig. Worauf denn?

Ob ich eifersüchtig werde oder nicht.

Glaubst du, dass es richtig ist? Sie wird

bestimmt nichts dagegen haben.

Aber es wird Schwierigkeiten geben.

Warum? Sino quiere seguir.

Es ist spät. Wollen wir nicht nach Hause

gehen? Stefan? Ich komme auch gleich,

okay? Bleib nicht so lange. Bitte.

It's your bo.

Nacht.

Ich konnte nicht schlafen. Ich habe auf

dich gewartet, Liebling. Komm.

Stefan.

Stefan.

Isn't it a nice day? Yes, it's a nice day.

You woke up very early. Yeah, you woke up

very early.

Wo kann sie denn jetzt sein? Sie hat

nichts gesagt. Ich habe sie auch nicht

gefragt. Sie ging da lang. Ich glaube,

sie wollte zum Hafen.

Weiß ich nicht. Waren so viele Leute hier.

Schweine haben sie verladen. Kleine junge

Säue. Hallo, Steve. Touristen. Moment mal.

Hast du Christine gesehen? Ja, habe ich.

Heute ganz früh. Wo denn? Hier im Hafen.

Hast du mit ihr gesprochen? Ich glaube,

die wollte aus dem Flugplatz wegfliegen.

Dank dir. Geh doch mal zu Franz. Der hat

die Listen. Die Passagierlisten. Der

Franz, der weiß immer alles.

Christine. Oh, excuse me.

Ernesto hat mir gesagt, du hast die Liste.

Ich wollte aber die Liste sehen. Liste?

Liste. Welche Liste? Wozu denn? Was denn?

Wofür? Wohin denn? Nach Barcelona,

Valencia oder Mallorca.

Ich krieg das Luther gerade noch.

Wir kommen bald. Du bleibst bestimmt nicht

lange. Barcelona ist doch nur ein

Katzensprung. In zwei Tagen komme ich

wieder zu dir zurück. Ich danke dir,

Monika. Bringst du sie mit dir.

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