All language subtitles for Roger Vadim - Barbarella - English with German Subs

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Original subtitles

Machen Sie sich bereit f�r eine Nachricht von Dianthus,

Pr�sident der Erde und Rotierender Vorsitzender des Sonnensystems.

-Barbarella? -Mr. President.

-Liebe. -Liebe.

Ich ziehe mir etwas an.

Nicht n�tig. Es handelt sich um eine Staatsangelegenheit.

Was ich Ihnen sagen muss, ist ernst.

-Und ein Geheimnis. -Geheimnis?

Haben Sie von einem Wissenschaftler namens Durand Durand geh�rt?

-Ja. -K�rzlich auf einer Reise

zum Nordstern verschwand er im unbekannten Gebiet von Tau Ceti.

Warum ist es ein Geheimnis?

Weil Durand Durand der Erfinder des positronischen Strahls ist.

Das ist eine Waffe.

Waffe?

Warum erfindet jemand eine Waffe?

Keine Ahnung.

Das Weltall lebt seit Jahrhunderten in Frieden.

Unseres Wissens nach.

Wir wissen aber nichts �ber Tau Ceti oder seine Bewohner.

Sie sind noch primitiv?

-Neurotisch verantwortungslos? -Genau.

Und wenn dem so ist und sie von diesem jungen Wissenschaftler

das Geheimnis des positronischen Strahls kennen,

k�nnte es sie bem�chtigen,

die liebevolle Harmonie des Universums zu zerst�ren.

Das bedeutet fr�hzeitliche Unsicherheit und...

Krieg.

Sie meinen selbsts�chtiger Wettstreit und...

Krieg.

-Blutiger Konflikt zwischen St�mmen. -Das glaube ich nicht.

Ich auch nicht, aber wir k�nnen kein Risiko eingehen.

-Es muss etwas geschehen. -Ja.

-Sie m�ssen etwas tun. -Warum ich?

Ich habe keine Armee, keine Polizei, die Pr�sidentenkapelle brauche ich.

Au�erdem sind Sie eine Astronavigatorin mit f�nf Sternen.

Ihre Mission ist also:

Finden Sie Durand Durand und setzen Sie Ihre einmaligen Talente ein,

um die Sicherheit der Sterne und unseres eigenen Planeten zu erhalten.

-Verstanden? -Verstanden.

Hier ist das einzige bekannte Foto von Durand Durand.

26 Jahre alt, braune Augen, ein sehr gut aussehender Bursche.

Ich erkenne ihn nicht, Sir.

Das hier ist ein tragbarer Hirnwellendetektor.

Achtung. Stellen Sie den Atomsender auf 0-3-5.

-Positiv. -Objekt unterwegs.

Objekt angekommen.

Wenn Sie �berpr�fen m�chten, ob Durand Durand anwesend ist,

dr�cken Sie auf diesen Kontaktschalter.

Das Licht wird leuchten, und der Alarm ert�nt.

Eine Sprachbox ist eingebaut.

Das hier brauchen Sie vielleicht.

-Eine Waffe? -Zur Selbstverteidigung.

Es ist eine Leihgabe des Konflikt-Museums.

Braves M�dchen.

Eines Tages, Barbarella, m�ssen wir uns pers�nlich treffen.

Danke und... Liebe.

Liebe.

Ich bin bewaffnet wie eine nackte Wilde.

Alpha 7 an Basis, Alpha 7 an Basis.

Wir verlassen in sieben Minuten die Anziehungskraft der Sonne.

-Best�tigen. -Basis an Alpha 7, best�tigt.

Zur Beschleunigung in den Erdraum vorbereiten.

Beschleunigung in das Erdraum-Kontinuum beginnt.

Alphy, wann erreichen wir das Gravitationsfeld von Tau Ceti?

In 154 Stunden und sieben Minuten Erdzeit.

Best�tigt.

-Weck mich in 154 Stunden. -Best�tigt.

Gute Nacht, Alphy.

Best�tigt.

Verlangsamungs-Vorrichtung fertig

Aufwachen, Barbarella

Vorbereiten zur Nahrungsaufnahme

Eintritt in den Erdraum in sieben Sekunden.

Alphy, Tau Ceti hier.

-Was ist los? -Magnetische Unruhen.

Magnetische Unruhen?

Notsysteme.

Alle Notsysteme sind jetzt im Einsatz.

Die magnetischen Schirme sind aus.

Magnetische Orkanst�rke ist 11,9.

Gyrokompass funktioniert nicht.

Ich wiederhole, funktioniert nicht.

-Du kannst nicht navigieren? -Das ist korrekt.

Ich wechsele zu manuell.

Wie stehen unsere Chancen?

Derzeitige Wahrscheinlichkeit der Nichtzerst�rung

ist 0,00002 zu 10.000.

Mein zweiter Stabilisator wurde besch�digt.

Wo bin ich?

Das wollte ich dich gerade fragen.

Planet 16 im Tau-Ceti-System.

Luftdichte 0,051.

K�hles Wetter, atmosph�rische Niederschl�ge m�glich.

Atmosph�renanalyse: irdisch mit leichtem Sauerstoff�berschuss.

Ich z�hle 600.324 Molek�le pro Kubikmillimeter.

Wenigstens kann ich atmen.

Was f�r nette kleine M�dchen. Hi!

Sprecht ihr englisch?

Ich stelle meine Sprachbox ein.

Es muss ein galaktischer F�nf-Dialekt sein.

Ich bin ewig nicht Ski gefahren.

Aber... Das ist Durand Durands Raumschiff.

Hi.

Das Spiel ist ja sehr am�sant, aber ihr treibt es zu weit.

Ich will euch nicht wehtun.

Ich will nur etwas �ber das Raumschiff erfahren.

Bindet mich los, sonst rede ich mit euren Eltern.

Das ist ja lieb, aber ich...

Nein.

Hilfe!

Aufh�ren.

Hallo.

Danke.

Nein.

Ich verstehe nicht.

Ich sollte meine Sprachbox einstellen.

Sind Sie okay?

Ich glaube schon.

Wer sind Sie?

Ich bin Mark Hand, der F�nger. Und wer sind Sie?

Ich bin vom Planeten Erde.

Was wissen Sie �ber dieses Raumschiff?

Ich wei� nichts.

Es war hier, als ich den Job des F�ngers annahm.

-F�nger? -Ja.

Alle Kinder m�ssen im Eis und Wald des Weir leben,

bis sie ein brauchbares Alter erreicht haben.

-Brauchbar? -Dann fange ich sie mit meinem Netz.

Das haben Sie gesehen. Dann �bergebe ich sie den Beh�rden.

Verstehe.

Danke.

Sagt Ihnen "Durand Durand" etwas?

Nein.

Ich lebe hier allein im Eis und Wald des Weir.

Das ist das Leben eines F�ngers.

In Sogo liegt die Antwort auf Ihre Frage.

-Sogo? Ist das in der N�he? -Es liegt direkt hinter dem Eis.

Ist das Ihr Raumschiff am Rande des Sees?

Ja, aber ich f�rchte, es hat einen Schaden.

Es gab einen magnetischen Sturm.

Vielleicht kann ich helfen. Ich habe Erfahrung in diesem Bereich.

Ich bin schlie�lich derjenige, der dieses Eisschiff wartet.

Ich bringe Sie gern zu Ihrem Raumschiff.

Es ist windstill.

Warten Sie ab.

Was f�r eine sch�ne Kabine.

Wind.

Ich bin Ihnen so dankbar. Ich wei� nicht, wie ich Ihnen danken soll.

Meine Regierung wird Sie bestimmt entsch�digen.

Wenn ich irgendwas f�r Sie tun kann, sagen Sie es, bitte.

Nun, Sie k�nnten mir gestatten, Sie zu lieben.

"Mich zu lieben"?

-Ja. -Was meinen Sie damit?

Sie kennen mein Psychokardiogramm nicht.

Auf der Erde lieben die Menschen sich nur,

wenn ihre Psychokardiogramme v�llig harmonisch sind.

Davon wei� ich nichts.

Sie fragten, was Sie f�r mich tun k�nnten.

Na sch�n, aber ich wei� nicht, was es bringen soll.

-Haben Sie Tabletten? -Tabletten?

Schon gut, ich habe welche hier.

Was bewirkt die Tablette?

Sie �bertr�gt Hochstimmung, was sonst?

-Davon wei� ich nichts. -Verstehe.

Wenn unsere Psychokardiogramme

in Harmonie sind und wir "Liebe machen" wollen,

nehmen wir eine Tablette zur �bertragung der Hochstimmung.

Ich zeige es Ihnen.

Eine Minute lang oder bis zur perfekten Verbindung.

Das gef�llt mir nicht. Ich meinte das.

Das Bett.

Das?

Das macht seit Jahrhunderten keiner, nur die Armen,

die sich nicht anderes leisten k�nnen.

-Warum nicht? -Weil sich herausstellte,

dass es die maximale Effizienz behindert.

Au�erdem gibt es andere M�glichkeiten,

das Ego und Selbstwertgef�hl zu steigern.

Sie wollen also nicht?

Wenn Sie darauf bestehen, gut.

Aber es ergibt wirklich keinen Sinn, es so zu tun.

Ohne Ihre... Kleidung, bitte.

Ich sehe mir jetzt Ihre Stabilisatoren an.

Da Ihre Kleidung zerrissen ist, nehmen Sie sich meine Pelze, Barbarella.

Ich glaube, ich habe das Problem gefunden.

Sie k�nnen weiter nach Sogo. Dort finden Sie Durand Durand junior...

wenn er noch lebt.

Gut.

Stimmen Sie mir nicht zu, Barbarella,

dass die altmodische Art manchmal besser ist?

Was?

Oh das.

Ja, ich muss zugeben, es war sehr interessant.

Aber ich verstehe, warum alle sagen, dass es ablenkt.

Kommen Sie mit nach Sogo?

Nein, ich bevorzuge die Ruhe des Eises und Waldes von Weir.

Das Leben in Sogo ist zu streng, die Menschen zu strebsam.

Vielleicht schauen Sie am Ende Ihrer Mission noch mal vorbei.

Ja, vielleicht mache ich das.

Auf Wiedersehen. Und nochmals vielen Dank.

F�r alles.

Es war mir ein Vergn�gen.

Bitte derzeitige Situation angeben.

Das w�rdest du nicht verstehen.

-Stabilisatoren versagen. -Ich wurde r�ckw�rts repariert.

Wir landen. Ich aktiviere die Terra-Schraube.

Barbarella!

Volle Betriebskraft f�r alle unterirdischen Systeme.

45 Grad Aufstieg.

Viertel bis halb zum Auftauchen.

Ich muss diesen Schwanz loswerden.

-Ich bin tot. -Nein.

Wo bin ich?

Im Labyrinth der Stadt der Nacht.

Sind Sie ein Engel?

Ich bin Pygar, der letzte Ornithanthrop.

Wie geht es Ihnen?

-Und Ihnen? -Ich bin vom Planeten Erde.

Ich hei�e Barbarella.

Aber Sie sind weich und warm. Es hei�t, Erdlinge sind kalt.

Nicht alle.

Mein armes Raumschiff. Sehen Sie nur.

Es tut mir sehr leid.

Pygar, was ist mit Ihren Augen?

Ich wurde w�hrend eines magnetischen Sturms nach Sogo abgetrieben.

Sogo?

Die Stadt der Nacht, dort herrscht der Gro�e Tyrann.

Dort verlor ich mein Augenlicht und blieb hier,

im Labyrinth, wo Professor Ping mich fand.

Das ist schrecklich.

K�nnen Sie wirklich fliegen?

-Nein, ich verlor den Willen dazu. -Wie schrecklich.

Das macht nichts. Es ist vorbei.

Pygar, haben Sie von einem gewissen Durand Durand geh�rt?

Durand Durand?

Ja, Durand Durand. Er ist ein Astronaut von der Erde.

Von solchen Dingen wei� ich nichts.

-Vielleicht kann Professor Ping helfen. -Professor Ping?

Er ist sehr weise und wei� alles �ber Sogo.

-Wo finde ich ihn? -Er isst mit den anderen.

Da ist er. Professor Ping.

-Professor Ping? -Ja?

Ich hei�e Barbarella.

Sagen Sie mir, woher Sie kommen.

Sie sehen aus wie ein Erdling.

Sie sind weiblichen Geschlechts, nicht wahr?

Das ist korrekt.

-Ist das eine Orchidee? -Ja.

Wissen Sie, Orchideen sind nicht nahrhaft,

und sie wachsen hier nicht gut.

Der Gro�e Tyrann findet es am�sant, dass sie ihm f�r Sklaven zu teuer sind.

Wo sind wir hier?

Das ist Sogo, die Stadt der Nacht,

beherrscht vom Gro�en Tyrannen und dem B�sen verschrieben.

Und dies ist das Labyrinth.

Alles, was nicht b�se ist, wird in das Labyrinth verbannt.

Sehen Sie.

Wer ist der Mann?

Das ist einer der Gro�en Grotesken.

Das ist die klassische Art, das Leben im Labyrinth zu beenden.

Professor Ping, entschuldigen Sie bitte,

haben Sie von einem Mann namens Durand Durand geh�rt?

Durand Durand vom Planeten Erde?

-Ja, ich kenne ihn. -Er lebt?

-Wo? -In Sogo, ganz sicher.

Ich muss sofort dahin.

Aber Sie haben doch gesehen, dass niemand das Labyrinth verlassen darf.

Ich hab ein Raumschiff, falls es noch geht.

Mein Kind, vielleicht kann ich helfen.

Das w�re fantastisch. Ich bringe Sie hin.

-Ja, ja. -Pygar, f�hren Sie uns hin?

Was ist das Problem?

Ich bin nicht sicher. Ich glaube, es sind die Stabilisatoren.

Mal sehen.

Pygar, Feder.

Hier.

Danke.

Gott sei Dank sind die hypodontischen Molek�le unbesch�digt.

-Dauert es lange? -Stunden?

Tage? Wochen?

Wer wei�? Genialit�t ist mysteri�s.

Ich kann aber nicht wochenlang warten.

Pygar...

Sie k�nnen mich hinfliegen.

Nein, kann ich nicht.

Der Muskel hier ist geschwunden.

Der Engel ist aerodynamisch intakt.

Es ist eine psychologische Problematik.

Nun, dann kann man nur warten.

Pygar, wo leben Sie?

Kommen Sie. Ich zeige Ihnen, wie Sie mich f�hren.

Geradeaus.

-Das ist ein Nest! -Ja, da lebe ich.

Es ist fantastisch.

Sch�n, dass es Ihnen gef�llt.

Moment, sie kommen.

Hilfe!

Pygar, vor Ihnen.

Nein, Pygar, nein, nach rechts.

Jetzt!

Was ist das?

Eine der Schwarzen Wachen. Er dient dem Gro�en Tyrannen.

Aber da steckt niemand drin.

Nein, die Schwarzen Wachen sind Lederm�nner.

Sie haben kein Fleisch.

Pygar, Sie haben mein Leben gerettet.

Pygar?

Py... Oh Pygar!

Vorsichtig.

Oh Pygar.

Interessante Therapie.

-Ich fand den Willen zu fliegen wieder. -Ich wei�.

Oh, es war...

Es war himmlisch.

Bringst du mich nach Sogo?

-Aber ich bin blind. -Ich sehe f�r dich, Pygar.

Das geht nicht.

Die Schwarzen Wachen werden uns abschie�en.

Nicht mit meinem Mini-Raketengeschoss.

Alles in Ordnung, Pygar?

Ja, danke.

Das gef�llt mir nicht.

Etwas nach rechts.

Pygar, Vorsicht!

Treffer.

Nach rechts.

Hoch, Pygar, hoch!

Wir k�nnen uns hinter dem Berg verstecken.

Pygar!

-Alles in Ordnung? -Ja.

Gerade rechtzeitig. Meine Energiebox ist leer.

Ist jetzt alles in Ordnung?

Ich glaube schon. Entschuldige.

Wir sind da. Es ist genau unter uns.

Wir sollten in einer Seitenstra�e landen.

In Sogo mit einem Engel gesehen zu werden, ist ein Fluch.

Oh, verstehe.

Pygar, b�ck dich.

Oje.

Wir m�ssen deine Fl�gel verstecken.

Warte, Barbarella.

Hab keine Angst, Pygar.

Ich sp�re Gefahr, pass auf.

Da ist nichts, versprochen. Komm.

Barbarella?

Pygar, warte auf mich!

Was wollt ihr von mir?

Hallo, Pretty-pretty.

Hallo.

Vielen Dank.

Willst du mit mir spielen?

F�r dich mache ich es umsonst.

Du bist sehr h�bsch, Pretty-pretty.

Ich hei�e nicht Pretty-pretty, ich hei�e Barbarella.

Haben Sie einen Engel gesehen?

-Den komischen Vogel? -Ja.

Was ist das f�r ein Geschrei?

Viele dramatische Situationen beginnen mit einen Schrei.

Pygar?

Pygar, r�ckw�rts. Hinter dir ist ein Zimmer.

Sie folgen uns nicht.

Pygar, komm.

Sag mir, was das bedeutet.

Kammer...

der endg�ltigen...

L�sung.

Das gef�llt mir nicht.

Wir m�ssen hier raus.

Willkommen, die ihr den Tod gew�hlt habt.

Sie k�nnen das bittere Leben beenden, indem Sie

zwischen drei aufregenden und �berraschenden Todesarten w�hlen.

Hinter jeder der T�ren vor Ihnen steckt eine.

Wer nicht w�hlt, wird dem Mathmos gegeben.

Es gibt keine Berufung. N�chste L�sung.

-N�chste L�sung. -Wir sollten es riskieren.

Moment!

Oh, vielen Dank.

Sie m�ssen mitkommen.

Wie hei�en Sie? Was machen Sie?

Ich bin der Concierge des Gro�en Tyrannen.

Ich gratuliere, Ihr Timing ist perfekt.

Es ist nicht mein Timing.

Das war der Gro�e Tyrann.

Ich verstehe. Was ist das schreckliche Ding da unten?

Das ist der Mathmos, mein Kind.

Der Mathmos?

Sie sind wirklich von der Erde. Sie verstehen nicht?

Nein.

Der Mathmos... Ja.

Die ganze Stadt wurde �ber einem See gebaut.

Ein interessanter See, der wie Sie und ich aus Energie besteht,

aber aus fl�ssiger Energie.

Und er beobachtet uns.

Er ist magnetisch, positiv geladen.

Er saugt negative Vibrationen auf.

Sie nennen es das "B�se".

Ja, er lebt von b�sen Gedanken, Taten und Menschen.

Daf�r gibt er uns W�rme, Licht und Leben.

Aber... er ist uners�ttlich.

Vielleicht sehen Sie das ein anderes Mal.

Pygar, Pygar!

Machen Sie sich keine Sorgen, Sie sehen ihn bald wieder.

Und nun kommen Sie bitte mit.

Setzen Sie sich.

Sie m�ssen bitte tun, was ich sage.

Setzen Sie sich.

Rutschen Sie nach vorn, bitte.

-Oh Moxys! -Was?

Sieh nur, Moxys, der Erdling.

Hol sie. Hol sie sofort.

Der Concierge verdirbt es uns bestimmt wieder.

Wir versuchen es trotzdem.

-Spiel mit uns, Erdling. -Du musst mit uns spielen.

Wir haben Puppen.

Was machen die hier?

Nun, das sind Stomoxys und Glossina.

Sie sind Nichten des Gro�en Tyrannen. Sie werden bei Hof sehr geachtet.

-Warum nicht bei uns? -Das ist nicht fair.

Seid brav, der Gro�e Tyrann geht vor, Kinder.

-Wir sahen sie zuerst. -Brav.

Komm, Glossina. Komm, bleib bei mir.

Pretty-pretty, so sieht man sich wieder.

Sie! Das ein�ugige Flittchen.

Du hast ein gutes Ged�chtnis, Pretty-pretty.

Ja, manchmal mische ich mich unter mein Volk.

Ich m�chte wie einer von ihnen sein, gew�hnlich.

B�se, wie du sagst.

Ich bin also das ein�ugige Flittchen.

Ich bin auch der Gro�e Tyrann.

-Das ist ja nett. -Es macht mir ma�los Spa�.

Du willst also den Aufenthaltsort und den Zustand

-eines bestimmten Mannes erfahren? -Ja.

Ich bin im Auftrag des Pr�sidenten der Republik Erde hier.

Ich soll Durand Durand finden.

Ich meine nicht ihn, sondern den Engel.

-Pygar? -Ja, Pygar.

Er ist aus dem Labyrinth geflohen. Eine Straftat.

Er hat zw�lf Schwarze Wachen zerst�rt. Eine Straftat.

Und er wagt es, mir vorzuenthalten,

mich an etwas Einzigartigem in Sogo zu erfreuen: einem Erdling. Eine Straftat.

-Straftat. -Wo ist Pygar?

Willst du deinen gefiederten Freund?

Da ist er?

Pygar.

Ist das nicht am�sant, Pretty-pretty?

M�chtest du nicht spielen, Pretty-pretty?

-Du kannst mit uns spielen. -Ja, warum nicht?

Gut, Pretty-pretty.

Der Mathmos zeigt bereits seine Wirkung auf dich.

Es sind die D�mpfe. Man m�chte spielen.

-Holen Sie ihn runter. -Was?

Sonst schmelze ich Ihr Gesicht.

Mein Gesicht, mein sch�nes Gesicht.

-Halt, oder ich schie�e. -Halt, mein Gesicht.

Ich warne Sie.

Was f�llt dir ein, mein Gesicht zu gef�hrden?

Sehen Sie sich ihre Energieschnalle an, Majest�t.

Leer. Diese Waffe ist so harmlos wie ein Spielzeug.

Es war also nur ein Trick?

Du h�ttest dir deine Tricks aufheben sollen f�r...

F�r die V�gel, Majest�t?

Ja! Ja, die V�gel.

Die V�gel. Gebt sie den V�geln.

Du musst...

Sag mir, du struppiges Monster,

woran denkst du, wenn du Barbarella liebst?

Lieben? Ich verstehe nicht.

Sei nicht scheu. Das kannst du dir nicht erlauben.

Wenn du nur sehen k�nntest, wie sch�n ich bin.

Mein Gesicht, mein K�rper. Alles an mir ist sch�n.

So wundersch�n.

-Was wollen Sie? -Ich werde dir meine Sch�nheit zeigen.

Du wirst mich lieben.

Ein Engel liebt nicht. Ein Engel ist Liebe.

Dann bist du verloren. Wachen!

Zum Mathmos mit diesem gefl�gelten Trottel.

Kommen Sie schon.

Rein mit Ihnen.

Oh, wie niedlich.

Oh...

Hilfe!

Das ist viel zu poetisch zum Sterben.

Passwort, schnell.

Ich verstehe nicht.

Eine politische Gefangene?

-Ich glaube nicht. -Sie sind also keine von uns?

-Ich bin von der Erde. -Erde?

Planet der Revolutionen. Wollen Sie uns beitreten?

Wem beitreten? Wer sind Sie?

Ich bin Dildano, Revolutionsf�hrer. Das ist unser Hauptquartier.

-Lang lebe die Revolution. -Die Revolution.

Patrouillenbericht.

Sofort zur zweiten Ebene. Nein, durch den Geheimweg.

Die T�r, die T�r.

Die T�r!

Sind Sie eine typische Erdfrau?

Ich bin durchschnittlich.

Wie kam ich aus dem Vogelk�fig?

Durch einen unserer geheimen Fluchtwege.

Wir haben in der ganzen Stadt geheime Fluchtwege,

wie die Lichter auf dieser Karte hier zeigen.

So sch�tzen wir unsere Gruppe.

Sie haben wohl mein Leben gerettet.

Ein zielloses Leben ist ein wertloses Leben.

Ich bin sicher, dass meine Regierung Sie belohnt.

Erdfrau, soll ich Ihnen sagen, was ich will?

Ich glaube, das wei� ich.

Nein. Nein, nicht so.

Wie auf der Erde. Die Tablette.

Ich habe die Tablette.

Aber...

Machen wir es wie Sie.

Ich m�chte Ihrer Tradition folgen.

Ich bin kein Barbar.

Die Tablette.

Gut.

Seit f�nf Jahren warte ich auf diese Erfahrung.

Moment!

Nein.

Lang lebe die Revolution.

Meine Gruppe muss...

Hallo.

Tut mir leid.

Meine Gruppe braucht...

Woher haben Sie die Tabletten?

Nur Erdlinge wissen von den Tabletten.

John Paul, was gibt es?

Meine Gruppe braucht f�r den Angriff mehr Waffen.

Zur�ck zum Posten und Befehl abwarten.

Jawohl.

Befehl abwarten.

-Lang lebe die Revolution. -Revolution.

Die T�r, die T�r. Die T�r!

Sagen Sie mir, woher Sie die Tabletten haben.

Gab Ihnen ein Erdling die Tabletten? Ein Mann namens Durand Durand?

-Das ist richtig. -Wo ist er?

Er gab sie mir, als er in Sogo ankam. Ich sah ihn seitdem nicht.

Angeblich lebt er noch, wahrscheinlich im Schloss.

K�nnten Sie mir vielleicht...

Nat�rlich, eine geheime Uniform.

Danke.

Ich suche Durand Durand f�r meine Regierung.

Ihre Regierung... Das hei�t...

Dann haben Sie ein Raumschiff und Waffen?

Ja, nat�rlich.

Das Rot gef�llt mir nicht.

W�rden Sie uns Ihre Ausr�stung leihen?

Nein, das geht nicht, solange meine Mission noch nicht beendet ist.

Vielleicht kommen wir ins Gesch�ft.

Was meinen Sie?

Nur die Schwarze K�nigin wei�, wo Durand Durand ist.

Sie ist in nur einem Moment verletzlich.

Wenn sie in ihrer geheimen Traumkammer ist.

Geheimen Traumkammer?

Ja. Sie schl�ft allein in einem Zimmer �ber dem Mathmos,

umgeben von einer Energiewand,

zu der nur sie den Schl�ssel hat.

Es gibt jedoch einen zweiten Schl�ssel, den meine Agenten entdeckt haben,

und den habe ich.

Sie wollen wissen, wo Durand Durand sich aufh�lt?

Ich will die Schwarze K�nigin fangen. Verstehen Sie?

Wenn Sie den zweiten Schl�ssel haben, warum haben Sie ihn nicht benutzt?

Weil unsere Kr�fte nicht stark genug waren.

Um die Schwarze K�nigin zu fangen, brauchen wir einen Milit�rputsch.

Mit Ihren Waffen und Ihrem Raumschiff geht das.

Durch die Schwarze K�nigin

finden Sie heraus, wo Durand Durand sich aufh�lt.

-Ich verstehe. -Gut.

Ich brauche sechs Stunden zur Vorbereitung.

Wir m�ssen zuerst Professor Ping kontaktieren,

um zu sehen, ob Alpha 7 repariert ist.

Kein Problem. Ich habe einen geheimen Funksender.

Geheimen Funksender...

Professor Ping ans Hauptquartier. Professor Ping ans Hauptquartier.

-Professor Ping ans Hauptquartier. -Nein.

Hauptquartier an Professor Ping. Hauptquartier an Professor Ping.

-Bitte melden, Ping. -Ping hier.

-Ich empfange laut und deutlich. -Der Erdling...

-Barbarella. -Barbarella ist hier.

Sie stellt uns Raumschiff und Waffen zur Verf�gung.

-Ist ihr Raumschiff funktionst�chtig? -Ja, die Stabilisatoren sind repariert.

Es ist nun flugt�chtig.

-Ausgezeichnet. -Danke.

Es gibt ein Problem.

Eine der Wachen sah das Raumschiff und k�nnte es jederzeit zerst�ren.

Guter Gott.

Ich habe es programmiert, an einen geheimen Ort zu fliegen,

au�erhalb des Labyrinths.

-Sie sind ein Genie, Ping. -Es hebt gerade ab.

Da ist es. Perfektes Flugmuster.

Wir treffen uns um 16 Uhr.

Das Passwort ist...

Das geheime...

Genau.

-Okay? -Okay.

Hauptquartier meldet sich ab. Hauptquartier meldet sich ab.

Die Zeit ist perfekt. Die K�nigin ist in der Traumkammer.

Und der Schl�ssel?

Ach, der Schl�ssel.

Da ist der geheime Schl�ssel.

Wo?

Er ist nat�rlich unsichtbar.

Nur ein unsichtbarer Schl�ssel kann eine unsichtbare Wand �ffnen.

Wo?

Mein Mathmos... Der Schl�ssel!

Der Schl�ssel.

Hier ist er.

Ich h�nge ihn um Ihren geheimen Hals.

Er ist unsichtbar.

Und jetzt die geheime Karte, die Sie zum zw�lften Flur f�hrt.

Zum zw�lften Flur?

Gut.

Hier lang.

-Lang lebe die Revolution. -Revolution.

Einen Moment.

Ich bin nicht der R�hrentyp.

Entschuldigung, wie komme ich zum zw�lften Flur?

Ich habe was f�r dich.

-Was ist das? -M�nnerextrakt.

-M�nnerextrakt? -Ja.

Sie entkamen also den V�geln? Umso besser.

Jetzt m�chte ich mich am�sieren.

Kommen Sie mit.

Hier entlang, bitte.

-Was ist das? -Das werden Sie bald sehen, Liebes.

Sonate f�r den Hinrichter und diverse junge Frauen.

Es ist...

Es ist nett, oder?

Ja, es ist nett. Am Anfang.

Warten Sie nur, bis sich die Melodie �ndert.

Es �ndert sich auch etwas bei Ihnen.

Meine G�te.

Was meinen Sie?

Wenn wir zum Crescendo kommen, sterben Sie... vor Wonne.

Ihr Tod kommt schnell und ist s��, sehr s��.

Was ist los? Ich glaube es nicht.

Das ist nicht m�glich.

B�ses, b�ses M�dchen!

Was haben Sie mit meiner Maschine gemacht?

Sie haben sie ruiniert! Sie haben sie ruiniert! Sehen Sie nur!

Die Energiekabel schrumpfen.

Sie haben Reisigb�ndel aus ihnen gemacht!

Sie haben die Maschine ausgebrannt.

-Alle Sicherungen sind durchgeknallt. -Meine G�te.

Sie haben sie ersch�pft. Sie konnte nicht mithalten.

Das ist unglaublich.

Was f�r eine Frau sind Sie? Kennen Sie keine Scham?

Scham! Sie sollten sich was sch�men.

Sie werden daf�r b��en.

Ich habe einen Plan.

Sie werden sich w�nschen, vor Wonne gestorben zu sein.

Jetzt lernen Sie den Peitschenhieb kennen.

Bitte, haben Sie mir nicht schon genug angetan?

Ich werde Ihnen ungeahnte Dinge antun, die alles �bertreffen.

Warten Sie nur, bis ich meine Ger�te habe.

Durand Durand?

Oh... Sie haben mich erkannt?

Sie erkannt?

Ich h�tte Sie nie erkannt. Ich dachte, Sie w�ren erst 25.

Was ist passiert?

Nun, der Mathmos fordert seinen Tribut.

Aber Sie sind 30 Jahre gealtert.

Der Mathmos n�hrt einen auf andere Art,

im Gegenzug lehrt er uns die Wahrheit.

Dr. Durand, reichen Sie mir etwas zum Anziehen?

Der Pr�sident der Republik der Erde schickt mich,

um Sie zu retten und zum Planeten Erde zur�ckzubringen.

Zum Planeten Erde? Niemals. Soll ich Ihnen sagen, warum?

Weil ich zu viel wei�.

Hier lernte ich die Wahrheit und das Wesentliche kennen.

Ich rede von der W�rde, von der W�rde des puren B�sen.

Reichen Sie mir meine Stiefel?

Humanismus, Moral, Prinzipien. Das ist Bl�dsinn, Unfug.

Ich rede von der Wahrheit, dem Wesentlichen.

Was haben Sie mit dem positronischen Strahl gemacht?

-Das ist es also. -Was bewirkt er?

Alle Personen und Objekte in seiner Schusslinie

werden zur vierten Ebene deminiatisiert.

-Sie meinen... -Richtig.

Sie landen f�r immer in der vierten Dimension.

-Aber das ist schrecklich. -Ja, das ist es, nicht wahr?

Warum haben Sie damit nicht Sogo erobert?

Erst muss die Schwarze K�nigin zerst�rt werden.

Aber wie Sie wissen, ist sie immer von den Schwarzen Wachen umgeben.

Wer sie t�tet, wird umgehend einen grausamen Tod sterben.

Daher bin ich vorsichtig.

Ich f�nde es schrecklich, wenn man mir ant�te, was ich anderen antue.

Ich dachte, die Schwarze K�nigin w�re im Schlaf verletzlich.

Oh ja. In der Trauerkammer sind keine Schwarzen Wachen.

Sie sind unn�tig, da es keinen Zugang zur Kammer gibt.

Aber jetzt ist es Zeit f�r meine Wonne und Ihren Tod.

Moment.

Ich wei�, wie Sie in die Trauerkammer kommen.

Sie? Wie?

-Sprechen Sie. -Ich habe den Schl�ssel.

-Wie sieht er aus? -Er ist unsichtbar.

Dann haben Sie den Schl�ssel tats�chlich.

Ich gebe Ihnen f�nf Minuten.

Bringen Sie mich zur Trauerkammer.

Nach Ihnen, Barbarella.

Nach rechts, Barbarella.

Nun nach links.

Halt.

�ffnen.

-Das ist die unsichtbare Wand. -Ja. Wo ist der unsichtbare Schl�ssel?

-Kommen Sie schon! -Ich suche das Schl�sselloch.

Nein.

Sie sind in der Traumkammer eingesperrt.

Der Mathmos wird Sie fressen.

-Majest�t! -Es ist nutzlos. Ich hab beide Schl�ssel.

Die Wand ist auf ewig versiegelt.

Dr. Durand, seien Sie vern�nftig.

Kehren Sie mit mir zur Erde zur�ck, ehe es zu sp�t ist.

Ja, ich kehre zur Erde zur�ck...

als Eroberer.

Dank Ihnen ist die K�nigin, mein letztes Hindernis, aus dem Weg ger�umt.

Danke, Barbarella.

Nichts h�lt mich mehr auf.

Heute der Herr von Sogo.

Morgen der Herr der Erde,

der Herr der Galaxie, der Herr des Universums!

Sag mir, mein gefiederter Freund,

woran denkst du, wenn du Barbarella liebst?

Ein Engel liebt nicht. Ein Engel ist Liebe.

Aufwachen, Majest�t!

Sie m�ssen aufwachen!

Vade retro, Erdfrau.

Dich gibt es nicht wirklich.

M�glich, aber halten wir uns an das, was wir sehen.

Was hast du angestellt? Niemand darf rein, wenn ich schlafe.

Ihr Concierge �bernimmt Ihren Thron.

Was? Was sagst du da?

Es stimmt. Er nahm Ihren Schl�ssel.

-Wir sind eingesperrt, Majest�t. -Der Schl�ssel, er stahl den Schl�ssel.

Wie sind verloren... verloren!

Er sagte, der Mathmos w�rde uns fressen. Was meinte er damit?

Es hei�t, wenn ich allein in meiner Traumkammer bin...

kommt mich der Mathmos holen.

Es ist der Thronsaal.

Ich kann von hier aus die Stadt und das Labyrinth sehen.

Leider kann man mich nicht sehen.

Niemand sieht, dass das Schwein mich eingesperrt hat.

Majest�t! Majest�t, wir werden angegriffen!

Die Kreaturen im Labyrinth lehnen sich auf, Majest�t.

Er wagt es, meine Kr�nung zu st�ren?

Schickt die Luftflotte los.

Schnell, Majest�t, das Labyrinth.

Es ist Dildano. Er wird uns retten.

Majest�t, sie sind alle vernichtet.

Oh, gut. Keine Kreatur mehr im Labyrinth.

Keine Luftflotte mehr. Sie haben Erdwaffen.

Dummkopf, L�gner, Idioten!

Muss ich alles selbst machen?

-Ich muss den Mob zerst�ren. -Er benutzt den positronischen Strahl.

Es funktioniert!

Es funktioniert, es funktioniert!

Alles ist verloren.

Ich muss sterben.

Nun gut, aber ich bin diejenige, die zuletzt lachen wird.

Der Idiot kennt das Geheimnis des Gro�en Tyrannen nicht.

Die oberste Waffe.

-Ich befreie den Mathmos. -Halten Sie das f�r klug?

Sogo wird verschwinden.

Das wird das Ende sein, die Apokalypse.

-Wo sind wir? -Im Mathmos und am Leben.

Das sehe ich, aber warum?

Es scheint, als ob der Mathmos diese Blase kreiert hat,

um sich vor Ihrer Unschuld zu sch�tzen.

Das ist nett.

Oh nein, halt. Das ist ein Befehl.

Ich bin Durand Durand.

Ich bin der Herr des Mathmos!

Zur�ck!

Zur�ck...

Ich zerst�re euch mit meinem positronischen Strahl.

Du bist so gut, dass der Mathmos sich erbricht.

Pygar! Was ist mit Pygar geschehen?

Er kam zum Mathmos, war aber so unverdaubar wie Sie.

Du kannst nicht tot sein.

Sie gewinnen, Barbarella, aber die Erde hat den letzten Diktator verloren.

Das Genie des positronischen Strahls.

Warum beatmest du ihn nicht Mund zu Mund?

Ich habe eine bessere Idee.

Bitte. Pygar, bitte.

Bitte, wach auf.

Wir m�ssen zur�ck zu meinem Raumschiff. Hast du die Kraft?

Pygar, warum hast du sie gerettet,

nach allem, was sie dir angetan hat?

Ein Engel hat kein Ged�chtnis.

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