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BASIEREND AUF WAHREN BEGEBENHEITEN.
EINZELNE ELEMENTE WURDEN FÜR DRAMATURGISCHE ZWECKE
FIKTIONALISIERT ODER ERFUNDEN.
Zuvor bei Under The Bridge…
Meine Nichte ist verschwunden, und es kratzt keine Sau.
Sag Mama, ich komme bald.
Sie nennen sich CMC.
Crip Mafia Cartel.
Kannst du was für dich behalten?
Als wahr erwies sich die Ortsangabe der Leiche.
Am Nachmittag, unweit…
Rebecca schreibt ein Buch über mich.
Wir gehen nach New York.
Der Teufel ist in Josephine Bell zugange.
Sieh mal an, Papa Virk ist vorbestraft.
Was?
Woher haben Sie das?
Wenn Sie mit mir reden, kann ich vielleicht für Wahrheit sorgen.
Manjit hatte nichts damit zu tun.
Woher hast du die Stiefel?
Die hat mir mein Onkel geschenkt.
Von Steve Madden.
Wir treffen deine dummen Eltern.
Ok.
- Das wird cool. - Ja.
Kelly?
Sind das Reenas?
Ich habe es für dich getan.
Am 14. November 1997
tötete mich Kelly Ellard.
Meine Reena.
Für manche wäre das das Ende meiner Geschichte,
aber mein Vater sagte immer…
Geschichten haben kein Ende und keinen Anfang.
"Geschichten haben kein Ende und keinen Anfang."
Wir bekommen immer nur ein kurzes Stück davon mit.
Ok, lächeln.
Geschichten aus unserer Zukunft
oder Geschichten unserer Vorfahren.
Um zu verstehen, was mir zugestoßen ist,
sollten wir bei meinen Großeltern beginnen.
Sie kamen 1951 nach Kanada.
FRISCH VERHEIRATET!
Sie dachten, an diesem schönen Ort würden ihre Träume wahr.
VERKAUFT
Um Englisch zu lernen, übte Mukand Redewendungen,
die er in der Schule gelernt hatte.
"Ein gebranntes Kind scheut das Feuer."
"Ein ständiger Gast ist niemals willkommen."
"Ein einzelner Sünder versenkt das Boot."
Ihrer beider Familien waren in Indien,
also wollten meine Großeltern im neuen Land einfach nur dazugehören.
GEHT NACH HAUSE
1. GEBURTSTAG SUMAN
Bis eines Tages…
…die Zugehörigkeit vor ihrer Tür stand.
- Sasriyakal ji. - Sasriyakal ji.
Sasriyakal. Sind Sie für Sumans Geburtstag hier?
Wir möchten über Jehova reden.
ALLE NATIONEN UNTER GOTT VEREINT
Wir möchten Sie in unserer Gemeinde begrüßen.
Treten Sie ein.
Meine Geschichte begann lange, bevor ich hierher kam.
DIE SCHÖNHEIT VON BRITISH COLUMBIA
JEHOVA - VATER, GOTT, FREUND
Hi, ich bin Kelly.
- Ich bin Jo. - Ich heiße Dusty.
Willkommen. Und Sie…
- Ich bin Kellys Mutter. Susan. - Oh, ich bin Suman.
Wie Susan, aber mit einem M in der Mitte. Fast dasselbe.
- Hey, Leute. - Hey.
- Was läuft? - Hey.
Was läuft?
Ich muss mir doch nicht die Schuhe ausziehen?
- Jo, komm. Das kannst du nicht sagen. - Das ist ok. Hi.
Behaltet eure Schuhe an, wenn ihr möchtet.
Wir möchten, dass ihr euch bei uns wohlfühlt.
Gut.
- Ich zeige euch mal die obere Etage, ok? - Klar.
- Bitte. - Das ist das Wohnzimmer.
- Sie haben ein schönes Zuhause. - Danke.
- Bleiben Sie doch zum Essen. - Oh, nein, danke.
Ein andermal.
Der Hund ist echt süß.
Oh, den hatte mein Vater als Kind.
- Er liebt Hunde. - Ja.
- Willst du noch mehr Fotos sehen? - Ja, klar.
Da bin ich in Idaho. Das war in einem geilen Hotel…
Mr. Virk. Sie haben ein wunderschönes Zuhause.
- Danke. - Kelly hat auch ein schönes Haus.
Sie hat sogar einen Whirlpool.
Du scheinst aus einer tollen Familie zu kommen.
Das ist so cool. Wo war das?
- Oh… - World Showcase.
Ja, da war ich zweimal.
Das war auf unserer Japanreise.
Wir waren zwei Wochen in Asien. Es war großartig.
Kelly, warst du mal in Asien?
Hast du Geschwister?
Ja, das ist Aman, mein kleiner Bruder.
Können wir den Rest des Hauses sehen?
Klar. Ich führe euch mal herum.
Hier lang.
Möchtet ihr was trinken?
- Ja. - Ja.
Was?
Sie bewundern nur unser Zuhause.
Diese Mädchen haben nichts von dem hier.
Und wenn wir ihnen helfen, helfen wir Reena.
Ja. Jeden Tag ist sie mehr wie sie.
Komm schon.
Früher waren wir auch nicht so, wie unsere Eltern es wollten.
Na? Weißt du noch?
Mein Vater kam 1979 aus Indien, um seine Schwester zu besuchen.
Er dachte, das wäre das Ende seiner Reise.
Aber tatsächlich begann er das wichtigste Kapitel seines Lebens.
Manjit…
Du hast die Innenstadt schon so oft gesehen.
Es könnte das letzte Mal sein.
Und ich will Mama so viele Bilder wie möglich mitbringen.
Glaub nicht, dass du schon abreist.
Du heckst was aus, oder?
- Die Familie kommt aus dem Punjab? - Ja.
Sie sind sehr gastfreundlich.
Es wäre schön, wenn du hier ein paar Leute kennenlernst!
In diesem Land gibt es so viele Möglichkeiten.
Warum sagst du das so?
- Was für Möglichkeiten? - Komm.
Du musst dir keine Sorgen machen, dass dein Touristen-Visum abläuft,
wenn du jemanden Nettes kennenlernst…
Nein.
Amar, das mache ich nicht.
Und außerdem, meinst du, hier würde mir jemand gefallen?
Es ist nur eine Idee.
Ist es so schlimm, dass ich meinen Bruder in Kanada haben will?
Du könntest nach Indien zurück.
Wurdest du wirklich umgepolt?
So schwer war das ja nicht.
Vielen Dank, dass Sie kommen konnten.
Haben Sie schon das Essen probiert?
Tarsem war zwei Tage mit dem Biryani beschäftigt.
Vielen Dank noch mal.
Raj, mach das aus, bitte.
Suman.
Schau, was ich habe.
Sumi, ich möchte dir jemandem vorstellen.
Er ist Ingenieur und er ist Zeuge.
- Mama. - Was?
Wenigstens habe ich mal einen Hübschen gefunden.
Lass sie die Party genießen, Tarsem.
Sie hat noch ein paar Jahre.
Aber er kommt aus sehr gutem Hause.
Schmiede das Eisen, solange es heiß ist.
- Davon wusste ich nichts. - Ich sagte es.
Er könnte toll passen.
Mrs. Masihajjar, es freut mich sehr.
Ich bin Amarjits Bruder. Er spricht in höchsten Tönen von Ihnen.
Könnte ich mir kurz Ihre Tochter ausleihen?
Sie könnte mir zeigen, woher der köstliche Duft kommt.
- Draußen ist noch mehr Essen. - Ich bin am Verhungern.
Amarjit hat einen Bruder?
Wer ist Amarjit?
Ich habe einen sechsten Sinn für solche Verkupplungsversuche.
- Ja, du hast mich gerettet. - Ich bin Manjit.
- Suman. - Suman.
- Bitte. - Danke.
Dein Zimmer? Das ist ja groß.
Ja, kann sein.
Yo, wie heißt dein Vogel?
Smooch.
Krank, dass du keine Tür hast.
Was ist da drin?
Das ist der Schrank meiner Mutter.
Oh, Scheiße.
Volltreffer.
Siehst du? Ich hab ja gesagt, wir sollten kommen.
Die gehörten meiner…
Urururgroßmütter.
Das sind Jhumkas,
von ganz früher, aus dem Mogulreich, vor der britischen Kolonialisierung.
Meine Mutter hat sie mir vor vielen Jahren geschenkt.
Und wenn sie älter ist, werde ich sie
Reena schenken.
Ich liebe den Sari.
Ja, der ist so süß. Nicht?
Total.
Ich würde ihn anprobieren, aber er passt mir wohl nicht ganz.
Dusty, vielleicht dir.
Er kann eigentlich jedem passen.
Er würde dir toll stehen, Dusty. Willst du ihn anprobieren?
Ja.
Komm.
Komm. Also, das ist die Bluse.
Hier, der würde dir toll stehen.
- Die Saris? - Ja.
- Ok. - Die Farbe ist toll.
- Ich probiere… - Das ist 20.
Wollen Sie uns beim Umziehen zusehen?
- Gewiss nicht. Ich… - Dad, geh weg!
Ich wärme das Essen auf.
Du könntest… auch den hier anprobieren.
- Hey, Mrs. Virk. - Ja?
Wo ist das Badezimmer?
Oh, den Flut entlang, an Reenas Zimmer vorbei.
- Danke. - Gern.
Blau ist meine Farbe, nicht?
Ich zieh mir das Teil hier an.
Oh. Ja, klar.
Ist ja gut, ist ja gut. Ja, ja. Ok.
Oh, tut mir leid.
Komm. Psst.
Wie lange bist du schon in Kanada?
Fast einen Monat.
Laut meiner Astrologin stand mir schon immer ein Leben im Ausland bevor.
Der Westen ist der Traum.
Du bist ein Frischling.
Was meinst du damit?
Du hast noch die rosa Brille auf.
Du glaubst, alles hier ist von Feenstaub bedeckt.
Deiner Familie scheint es gut zu gehen.
Es war nicht leicht. Bis meine Eltern ihre Leute gefunden haben.
Die Zeugen.
Es ist unvorstellbar schwer, andere indische Zeugen zu finden.
Meine Mom hat dem Ingenieur sicher monatelang nachgestellt.
Dann passe ich ihr wohl kaum in den Kram.
Meine Familie, wir sind Sikhs.
Daher also der Bart.
Ja.
Männer meines Glaubens tragen ihn nicht aus Prinzip.
Sondern aus Rebellion.
Aber für Sikhs sind Bärte ziemlich wichtig.
Einer der wenigen Bräuche, die ein Rebell wie ich pflegt.
Du klingst jetzt schon nach Ärger.
Vor ein paar Monaten bettelte ich in Indien darum,
aus Flugzeugen zu springen.
Also, ja, das stimmt.
Warum?
Ich wollte Fallschirmjäger bei der indischen Armee werden.
Es hat nicht geklappt.
Ganz ehrlich, ich war erschüttert.
Ich war noch nie in einem Flugzeug.
Man fühlt sich so lebendig, wenn man durch die Luft schwebt.
Man ist praktisch eins mit der Göttlichkeit.
So muss sich Gott immer fühlen.
Was würdest du mit deinem Leben machen, wenn alles möglich wäre?
Ich will ein glückliches Leben hier.
Mit jemandem, der meine Werte teilt.
Eine glückliche Familie.
Als ich heranwuchs, war mein Vater bei der Armee.
Er war nicht oft zu Hause.
Meine Familie fühlte sich nicht ganz an.
Aber wenn ich dich so sehe, dein Leben,
dann will ich vielleicht auch eine glückliche Familie.
Dad! Wir wollten doch was bestellen.
Aber das ist viel besser. Schafskäse und Paprika.
Schöne Outfits.
Danke, wie lieb von dir.
Hier, für dich.
- Die ist echt ganz lecker. - Danke.
Sieht viel besser aus, als die Scheiße im Heim.
- Entschuldigung. - Ich gebe euch was mit.
Unsere Familie betet immer, bevor wir essen.
- Mom, du hast es versprochen. - Manjit, ist schon gut.
Komm schon.
Bitte.
Himmlischer Vater, danke für das Essen, mit dem Du uns gesegnet hast.
Wir wissen, wie großzügig du sein kannst, und das möchten wir mit anderen teilen.
Im Namen Jesu, Amen.
Amen.
Amen.
Ich weiß, dass ihr Sonntage mögt…
Also, Dusty…
Es muss schwer für dich sein im Jugendheim,
ohne deine Familie, was?
Ja.
Meine Schwester hat auf mich aufgepasst, aber…
Ich habe Mist gebaut, da flog ich raus.
Das muss ein großer Verlust gewesen sein.
Meine Schwester und ich standen einander sehr nahe, bevor sie nach Indien ging.
Wir beten dafür, dass ihr euch wiederfindet.
Familie ist so wichtig.
Nein, das… das müssen Sie nicht. Nicht nötig.
Ich gehe hin.
Jo, das erinnert mich an etwas.
Weißt du noch, der Telefonstreich beim Pizza…
Hey, Jo, willst du noch ein Stück?
- Bin noch nicht fertig. - Mein Vater war bei der Armee.
Er war selten zu Hause.
Ich hatte nie so ein Vorbild im Leben.
Ich kann also etwas nachvollziehen, wie es dir geht, Josephine.
Reena hat mir gesagt, dass du es schwer hast.
Manjit, essen wir doch einfach.
Alle, die dich beschützen sollten, haben dich enttäuscht.
- Dad, hör auf! - Es bricht mir das Herz.
Du hast kein Zuhause, keine Familie.
Kinder sollten geliebt werden, nicht verlassen und sich selbst überlassen.
Ich würde dir gern helfen, Josephine.
Sie verdammter Vollidiot! Sie kennen mich gar nicht.
Dad, du weißt nicht, was du sagst!
- Halt's Maul! - Reena!
- Jo, warte! - Reena, bitte.
Mom, Dad, ihr erinnert euch an Manjit?
Ja. Isst er mit uns?
Ist das in Ordnung?
Ich habe euch hergebeten,
weil ich ihn in den letzten Wochen
gut kennenlernen konnte.
Und…
…wir wollen zusammen sein.
Wirklich?
Du hast doch gerade zugegeben, dass du ihn noch nicht lange kennst.
Du wolltest mich mit einem Fremden verkuppeln.
- Er ist nicht deines Glaubens. - Dad.
Ich finde, du bist zu jung zum Heiraten.
Aber, Dad…
Mukand.
Aunty, bitte, ich liebe Ihre Tochter.
Aunty? Stehen wir einander etwa schon so nahe?
Letzten Monat war es Mrs. Masihajjar, heute ist es Aunty…
Mom, komm schon.
Du bist nicht fair. Ich weiß, was ich will.
Was genau weißt du denn, Suman?
Dass er bereit ist, sein Leben in Indien aufzugeben, um bei mir zu sein.
Ich habe zu Manjit meine Hausaufgaben gemacht.
Ach ja?
Hat er dir gesagt, dass sein Touristenvisum seit Wochen abgelaufen ist?
Seine Schwester hat eine große Klappe.
Der Junge braucht einen Daueraufenthaltsschein.
Und zwar schnell.
Seine Schwester verdient nicht genug, um als Sponsor infrage zu kommen.
Aber es gibt einen anderen Weg.
Nicht wahr?
- Wie war's? - Echt beschissen.
Dad, du machst immer alles kaputt!
- Reena! - Reena.
Warte!
Was habe ich getan?
Nein.
Smooch.
Reena?
Reena, meine Ohrringe sind weg. Meine Jhumkas.
Sie haben uns bestohlen.
- Ich rufe die Polizei. - Du spinnst.
Du darfst keine Zeit mehr mit ihnen verbringen.
Du weißt ja nicht, was für einen Scheiß du redest.
Meine Freundinnen würden das nie tun.
Hör dir mal zu.
Die nennst du Freundinnen?
Sie lassen mich mit ihnen abhängen.
Das lässt mich sonst niemand.
Reena, sieh doch, wie die dich behandeln.
Du kapierst es nicht.
Mädchen wie Jo, die…
Die bekommen alles, was sie wollen, und ich nie.
Du hast alle Vorteile.
Eltern, die alles für dich tun würden.
Selbstgemachtes Essen, wir fahren mit dir in den Urlaub.
Diese Mädchen haben nichts davon!
Reena.
Reena, wir lieben dich doch. Liebst du uns nicht?
Manjit, liebst du uns nicht mehr? Warum tust du uns das an?
Das ist es nicht, Ma. Ich will es tun.
Ich glaube daran.
Ja, ich muss unseren Glauben aufgeben,
aber ich will es so.
Es sind eben nur Opfer nötig.
- Bist du dort glücklich? - Ja, ich bin glücklich.
Ich kann hier in Kanada ein gutes Leben führen.
Und ich liebe sie.
Du sagtest, Zeugen tragen keinen Bart.
- Manjit, das hätte ich nie verlangt. - Das weiß ich.
Es war meine Entscheidung.
Was wir haben…
Was wir haben, ist echt, Suman.
Ich will deine Werte teilen.
Ich will alles mit dir teilen.
Nur darum ging es mir von Anfang an, versprochen.
Den Schnauzbart hast du nicht erwähnt.
Es gibt einen Ort für uns beide. Das weiß ich.
Und ich werde alles tun, was nötig ist, für uns, für unsere Zukunft…
für unsere Familie.
Hey.
Ich wollte nur sagen, dass mein Dad ein Vollidiot ist.
Ich darf nicht mehr mit euch abhängen.
- Ernsthaft? - Ja.
- Also wollte ich tschüs sagen. - Tragisch.
Meine Mom sagt, du hast ihre Ohrringe und meinen Vogel Smooch mitgenommen.
Die hässlichen Ohrringe und deinen bescheuerten Kackvogel? Wozu?
- Rede nicht so über Smooch! - Willst du Stress?
Wie lebst du überhaupt in dem Haus?
Das ist doch wie im KZ.
Als ob ich das nicht weiß. Ich hasse es da.
Ehrlich, du tust mir leid.
Verglichen mit deinem Irrenhaus wohne ich jedes Jahr im Paradies.
Ich habe es mir ausgesucht.
Wusstest du das?
Meine Mom hat mich angefleht zu bleiben.
Sie hat auf den Knien geheult, der ganze Scheiß.
Das war schon traurig, ehrlich gesagt.
Aber Regeln?
Nein, danke.
Hier sagt mir keiner, was ich tun muss.
Das klingt genial.
Wenn du wirklich so leidest,
weiß ich, was dein Ausweg wäre.
Du musst ein Gangster sein.
Wie ich.
Ich kann ein Gangster sein.
Das kann ich.
Seven Oaks, hier ist Martha.
Ich muss Ihnen etwas sagen.
Über meinen Dad.
Suman.
- Ich gehe kurz zum Laden. - So früh?
Wohin gehst du wirklich?
Manjit liebt mich.
- Er wird für mich konvertieren. - Ich weiß.
Die Ältesten haben es mir gesagt.
Warte.
Das ist für dich.
Und das ist für…
wem du es auch geben möchtest.
Und was ist mit Dad?
Gib ihm Zeit.
Smooch?
Hey.
Pass auf.
Hey.
Wie bist du denn in die Kälte gekommen?
Komm.
Guten Tag.
Kann ich Ihnen helfen?
- Manjit Virk? - Ja.
- Kommen Sie. Sie sind verhaftet. - Was?
Kommen Sie.
- Manjit? - Hey…
- Was ist los? - Bitte, können wir drinnen reden?
- Warten Sie! Was ist los? - Ich kooperiere vollumfänglich.
Ihm wird angelastet, Ihre Tochter, Reena Virk, zu missbrauchen.
- Von wem? - Von Reena.
Sie sagte einer Sozialarbeiterin im Heim Seven Oaks,
dass sie sexuell belästigt wurde.
Das ist eine Lüge. Das stimmt nicht!
Ich liebe meine Tochter!
Geschichten haben kein Ende und keinen Anfang.
Wir bekommen immer nur ein kurzes Stück davon mit.
Das ist es.
Ein gebranntes Kind scheut das Feuer.
Ein ständiger Gast ist niemals willkommen.
Ein einzelner Sünder versenkt das Boot.
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