All language subtitles for Havanna.Dreamers.Am.Rande.der.Nacht.2012.German.DVDRip.Retail

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Original subtitles

Ich werd dich auffressen!

Ja, das ist es, du Schwein! Oh, ja. Ja, ja! Ja!

Ich will dich sehen!

Fuck! Fuck! Oh Gott, ich liebe dich!

Nicht so doll!

Oh, ja, sieh mich an! Ja, sieh mich an. Ja.

Gefällt dir das? - Oh, ja! Ja!

Oh Fuck!

Oh Mann!

Ich liebe dich.

Ich dich auch.

Das ist schön.

Ganz schön heiß, oder?

Scheiße! Wer bist du?

Die Besitzerin des Hauses. Und wer bist du?

Die Besitzerin?

Ich hab keine Ahnung, wie du hier reingekommen bist,

aber am besten packst du deine Sachen und verschwindest. Okay?

Vergiss es, ich werd nicht gehen.

Wenn du nicht gehst, rufe ich die Bullen. Willst du das?

Schrei nicht so.

Bitte? Wieso nicht? - Weil mein Ehemann schläft.

Ist mir scheißegal. Dann weck ihn auf!

Du wirst überhaupt keine Bullen anrufen.

Ach, nein? - Nein. Das ist nicht dein Haus.

Du musstest vor 15 Tagen die Wohnung zwangsräumen.

Wer hat dir das gesagt?

Möchtest du was trinken?

Das ist mir egal.

Ihr habt keine Ahnung in was für Schwierigkeiten ihr kommt,

also verschwindet von hier.

Ich weiß, was ich tue. Du hast hier nichts verloren.

Wieso redest du so mit mir? Ich versuche freundlich zu sein.

Was wollt ihr denn? Geld? - Mhm. Ja.

Wie wär's mit 500 Dollar?

Ich brauch nix, bin glücklich.

Wir bleiben solange hier, wie's uns gefällt.

Diese Wohnung gehört mir! Mein Onkel hat sie mir vererbt!

Ich geh mich anziehen.

Hey, komm her.

Guten Morgen, Schatz.

Geh ins Schlafzimmer.

Du hast mir gar nix zu sagen. Jetzt geh und mach endlich die Tür auf!

Vielleicht sind's die Prüfer.

Hier, für dich.

Du bezahlst es!

Wir haben's geschafft, wir haben's geschafft.

Wir haben's geschafft, wir haben's geschafft. Na komm her, komm her!

Geschafft!

Und wie seh ich aus?

Keine Ahnung. Wie ein Esel.

Und urplötzlich attackierte der Handtuch-Mann

die Möchtegern-Chinesin, weil sie einen so gemeinen Witz gemacht hat.

Lass mich los!

Lass mich los! - Nimm erst zurück, was du gesagt hast.

Lass mich los, du ruinierst noch mein Make-up!

Nimm es erst zurück!

Nein!

Sag: Ich bin ein Esel!

Ich bin ein Esel.

Ich hab nix gehört.

Ich bin ein Esel.

Lauter!

Mein Gott! Hör auf! Au, au, au! Au, au! Ich bin ein Esel! Esel, Esel, Esel!

Danke, meine Sklavin!

Geh noch nicht. - Doch, doch, warte.

Ich werde mich beeilen, okay?

Ich bring dir was zu essen mit.

Guten Morgen, Süße!

Möchtest du einen Tee?

Hör mal, ich hab keine Ahnung, wie du hier reingekommen bist; und ehrlich gesagt...

Dir auch einen schönen Morgen! - Auf jeden Fall müsst ihr gehen!

Man wird euch eh rausschmeißen.

Hey, du hast Tee gemacht.

Kann ich welchen haben?

Ich hoffe es ist kein Tila, davon werd ich immer so müde.

Was, wenn ich dir sage, dass ich bereits beim Wohnungsamt war,

und ihr in weniger als einer Woche hier raus sein werdet?

Was?

Du hast richtig gehört.

Und was, wenn ich dir sage, dass Lia schwanger ist?

Ich werd aufmachen.

Guten Morgen. - Guten Morgen.

Sie sind Tania Hernandez, oder? - Ja. - Okay.

Nun. ich bin aus dem Grund hier... Na ja, Sie wissen schon...

Nein

Ich bin vom Wohnungsamt.

Wegen dem Illegalen. - Ja, richtig. Kommen Sie rein.

Aber es sind zwei. - Zwei was? - Zwei.

Zwei Illegale? Sind sie gerade in der Wohnung? Zwei Illegale sind in der Wohnung?

Einer von ihnen, ja.

Darf ich reinkommen? - Ja, natürlich.

Soll ich dir Tür schließen? - Ja, bitte.

Kommen Sie hierher.

Mach die Tür auf!

Vielleicht schläft er?

Nein, ganz sicher nicht, er ist erst vor ein paar Minuten dort reingegangen.

Mach sofort die Tür auf!

Kommen Sie hier lang.

Das ist eine ziemlich hohe Decke. Hier könnte man viele Zwischengeschosse bauen.

Bitte, Sie müssen mir helfen.

Da liegt ein Mann in meinem Bett und ich hab keine Ahnung wer er ist, oder wie er heißt.

Der Illegale? - Ja, sicher, der Illegale!

Sehen Sie mal hier.

Okay, was soll ich sehen?

Vielleicht ist er unterm Bett. Ich kann niemanden sehen.

Warten Sie kurz.

Sehen Sie, er hat die Tür geschlossen, damit Sie ihn nicht sehen können.

Sie war eben noch auf.

Mach die Tür auf! - Hören Sie, hören Sie!

Ich werde einfach morgen wiederkommen. - Nein, nein, Sie können nicht gehen!

Sie müssen den Mann auf der Stelle mitnehmen!

Wissen Sie, was das Problem ist?

Ich weiß nicht, ob Sie die Wahrheit sagen.

Was?

Man sagte mir, dass Sie die Wohnung letzten Monat zwangsräumen mussten.

Ja, aber das ist nicht dasselbe. Diese Leute haben kein Recht hier zu sein.

Sie wissen ja nicht...

Ich weiß.

Nein, Sie wissen gar nix! Ich versuche Ihnen was zu erklären und Sie hören nicht mal zu!

Sie haben kein Recht!

Das ist MEIN Haus! Mein Onkel hat es mir vererbt und alles wurde

auch schriftlich festgehalten, aber trotzdem hat man mich rausgeworfen!

Und Sie kommen her und wollen mir sagen,

dass diese Illegalen mehr Rechte haben hier zu sein, als ich?

Hey, hey, hey! Warten Sie! Beruhigen Sie sich.

Wieso soll ich mich beruhigen? - Ich wollte nicht, dass Sie sich aufregen!

Ganz ruhig.

Also, Sie haben eine Woche, um hier rauszugehen.

Sie und die Illegalen, falls sie wirklich existieren sollten.

Ich werde nicht gehen!

Ich bin schwanger.

Herrje.

Verdammte Scheiße!

Manuel!

Manuel, komm mal her.

Manuel!

Oh, verdammt!

Schon wieder dasselbe!

Diese Chinesen sind echt einfallslos.

Hör auf so rumzumeckern. In Haiti essen die Menschen Dreck,

das habe ich in den Nachrichten gesehen. - Ja ja.

Ich dachte, es wären Schokoladenkekse oder so was.

Das ist nicht lustig! Kommt davon, wenn man Nachrichten ohne Ton guckt.

So macht's eben mehr Spaß.

Okay, dann lassen Sie's sich schmecken...

Ja, und dann werden wir...

Hör auf, du Idiot!

Dann kam dieser Typ zu mir: "So macht man das aber nicht, Miss",

sagte er und ich dann: "Dann machen Sie's doch selbst, Sir!"

Dann kam der Chinese und hat mir den Arsch gerettet.

"Du bist echt heiß und dein Kopf ist hart wie ein schönes Stück Fleisch"

Fleischklopfel, Fleischklopfel. - Fleischkloppfel? - Fleischklopfer.

Und dann hat er mir den Kopf getätschelt, richtig doll.

Der wahr echt verrückt.

Manuel.

Manuel!

Was? - Ich kann nicht schlafen.

Wieso?

Wegen dem Lärm.

Was für ein Lärm?

Mann. Hör doch.

Ja.

Ich habe die letzten gerade fertig gemacht. Ich bring sie dann zu dir.

Okay, alles klar.

Warte. Es ist doch zum selben Preis, oder?

Letztes Mal hast du mich nämlich beschissen.

In Ordnung. Bis dann. Ciao!

Scheiße, ist sie schon wieder zurück? - Mach das Fenster zu! Los, mach es zu!

Was für eine Beschwerde?

Ich sag Ihnen jetzt mal was, ich werde hier bleiben! Okay? Verstanden?

Ich bleibe hier mit all den Sachen! - Ruhe! Ruhe!

Komm mal wieder runter. - Nein, komm ich nicht!

Na gut, okay. Ich bin ganz ruhig.

Kommen Sie einfach vorbei und Sie werden sehen, wie ruhig ich bin.

Ja, kommen Sie vorbei. Ich werde sogar Kaffee für Sie machen, oder einen Tila,

damit Sie auch ganz entspannt sein werden. - Ich bin die Ruhe selbst.

Ich führe ein sorgloses Leben.

Aber soweit ich weiß, hast du diese Nummer schon mal abgezogen, oder, Manuel?

Also benimm dich nicht wie ein Mädchen und hör mit dem Rumgeschreie und Gemecker auf.

Die werden nicht so nett zu dir sein wie zu deiner Frau.

Unterschreib! Hör doch auf mich. Ich hab alles dabei.

Na los.

Hey. Es ist das Beste für euch.

Gut. - Wollen Sie wissen, was ich unterschreibe?

Ja, was? - Einen verdammten Scheißdreck!

Du weißt anscheinend nicht, wie es im Knast so abgeht.

Ich werd kommen. Ich nehm deine Einladung an.

Ich möchte gern Kaffee trinken. Tila hasse ich.

Was ist passiert?

Nichts.

Sieh mal, was ich dir gekauft habe.

He? Gefällt es dir?

Und das hab ich mir gekauft.

Das war echt ein Schnäppchen.

Jetzt bin ich im Kunstgeschäft.

Manuel, hör auf, mit dem Scheiß zu spielen, und sag mir endlich, was vorgefallen ist.

Gar nix, Schatz.

Wow! Das ist so cool! Sieh doch! Sieh doch!

Manuel.

Manuel! - Ja?

Woher hast du das Geld, um diesen Scheiß zu kaufen?

Gibs zurück. - Antworte mir.

Gib her! - Du sollst mir antworten, Manuel!

Du sollst es mir zurückgeben, verdammt! Na los!

Ich hab Angst, Lia.

Ich komm heute etwas später.

Bring mein Bild zurück, oder ich schlag alles kurz und klein!

Hey, warte! Hör auf!

Hör jetzt genau zu, denn ich sage das nur einmal: du holst mein Bild zurück,

oder ich werde diesmal wirklich die Bullen rufen!

Gib mir die Gitarre.

Oder vielleicht bezahl ich auch ein paar Typen dafür, dich zu verprügeln.

Pass auf dich auf!

Besetzt!

Hey, bitte verzeih mir. Hörst du mich?

Wie heißt du überhaupt?

Tania.

Na gut, Tania, bitte verzeih mir.

Ich weiß auch nicht, ich habe nicht richtig nachgedacht.

Meinst du nicht, es wäre einfacher, arbeiten zu gehen?

Ich hasse es, wenn mich das einer fragt.

Aber ja, ja, es ist einfacher.

Natürlich ist es einfach, in ein Büro zu gehen, dort 8 Stunden zu arbeiten

und sich einzureden, dass einem der Job Spaß macht.

Aber es ist auch echt einfach, seinen Job wieder zu verlieren. Das geht ganz schnell.

Und ich mag keine einfachen Sachen. - Klar.

Es ist also nicht einfach, dass deine Frau all deine Sachen bezahlt?

Stimmt es wirklich?

Was?

Dass du schwanger bist?

Wieso?

Na ja, wenn eine von euch beiden wirklich schwanger ist,

würde man uns hier nicht rauswerfen.

Das hab ich rausgefunden.

Wie heißt deine Freundin? - Lia.

Wieso machst du mit Lia kein Baby?

Was ziehst du für ein Gesicht?

Hey, heut hatten wir einen Gast.

Oh Gott, manche Leute sind echt verrückt.

Na ja, diese Frau kam zu mir und fragte mich, ob der Orangensaft gesüßt ist.

Ich sagte ihr, dass er vielleicht ein bisschen gesüßt ist und gab ihr ein Glas.

Sie fing an rumzuschreien, dass er viel zu süß wäre und sie

Köchin ist und genau weiß, wie ein Orangensaft schmecken muss.

Ich hätt sie echt umbringen können.

Hilf mir mal.

Dann hab ich ihr einen Saft ohne Zucker gegeben und weißt du, was sie gemacht hat?

Sie hat Salz raufgemacht. Salz!

Aber das war nicht das Witzigste.

Als sie gehen wollte, stand sie auf und ihr T-Shirt rutschte runter.

Sie stand vor den ganzen Leuten in ihrer Unterwäsche.

Mann, das war so lustig.

Ich will dein Kissen haben.

Was ist los?

Ich bin erschöpft. So müde.

Der Chinese hat mich heute richtig schuften lassen.

Hier.

Wir müssen was tun, Manuel.

Dieser Kontrolltyp wird bald zurück- kommen, und dann sind wir am Arsch.

Sollen wir ihm Geld geben?

Wollen wir das Namensspiel spielen?

Manuel, hörst du mir überhaupt zu?

Hier, ich hab keinen Hunger.

Ich bin so müde.

Okay. Okay.

Bis später.

Scheiße!

Du bist verrückt.

Musst du nicht zur Arbeit?

Tania?

Manuel?

Manuel?

Du hast getrunken.

Oh Scheiße.

Warte, warte. Komm her!

Komm her, komm.

Manuel, steh auf!

Manuel, verdammt noch mal, steh jetzt endlich auf!

Oh Scheiße.

Manuel, steh auf. Manuel! - Helft mir.

Was ist passiert? - Helft mir.

Steh bitte auf.

Vorsichtig!

Zeig mal, zeig mal.

Ah! Scheiße, Mann! - Ja, schon gut! Schon gut.

Verdammt ist das kalt.

Manuel. Manuel!

Ich kümmer mich um ihn!

Kopf hoch.

Diese Frau ist der Teufel.

Oh Süße. Aber in so einer Situation gibt es einfach keine Garantie.

Guck nicht so, das ist so.

Das sag ich auch immer meinem Neger und er lacht immer bloß.

Er lacht über alles, was ich sage.

Aber es ist mir scheißegal. Jeder so, wie er will. Oder nicht?

Oh! Sieh dir dieses tolle Kleid an! Sieht aus wie das, was sie anhatte,

als sie diese Riesenszene gemacht hat!

Hast du das gesehen? - Was?

Hey! Hörst du mir überhaupt zu? Du hast nicht zugehört!

Natürlich hör ich zu.

Und? Hast du es gesehen?

Süße! Die Soap?

Oh, ja. Also, nein. Nein. Ich hab sie nicht gesehen.

Ach Lia, hast du schon das Neueste gehört?

Was denn? - Von dem Hurrikan?

Hurrikan?

Ja, ich sag's ja. Mein Gott, du bist gar nicht anwesend!

Ein Hurrikan wird kommen, dein Dach wegpusten und dich

in die Wolken schleudern, und danach fällst du zurück auf die Erde.

Und wie heißt er? - Wer?

Der Hurrikan.

Oh, ähm, weiß ich gar nicht. Wie hieß der Hurrikan denn bloß?

Aber du kannst ja den Chinesen fragen, der weiß immer alles.

Okay. Warte kurz. - Ja, okay.

Seltsam, dass ich den Namen doch tatsächlich vergessen habe. Wie hieß das Teil noch?

Kundschaft.

Hallo. Herzlich Willkommen.

Hier entlang bitte. Hier drüben können Sie sitzen.

Bitte.

Haben Sie noch andere Gerichte, die nicht auf der Karte stehen?

Wenn Sie was Besonderes wollen, kann ich mal fragen, ja.

Ich möchte wissen, wie viel es kostet, wenn du mir einen bläst.

Weißt du, ich will, dass du mir hier einen bläst, und dass meine Frau zuschaut.

Einhundert. Ist das okay für dich?

Welches hast du denn gekauft? Nein, ich will lieber das andere. "Hola".

Okay? Das gefällt mir am besten.

Warte kurz. So. Genau das will ich, darin steht alles über Schauspieler und Königsfamilien.

Ich hab hier genug Zeit zum Lesen, hier ist nie was los.

Was? Ach, davon hab ich einen ganzen Stapel zu Hause.

Die Dinger kenn ich in- und auswendig.

Da sind Schuhe und Klamotten drin, die man sich eh nie leisten kann.

Ich möchte dich gern etwas fragen. Komm mal etwas näher. Ich möchte dich was fragen.

Was hast du mitgebracht?

Nichts.

Manuel?

Manuel! Manuel, kannst du mir mal helfen?

Manuel?

Manuel?

Für wen ist der Teller?

Tania, komm runter zum Essen.

Danke.

Was möchtest du lieber?

Ist mir egal.

Etwas Wasser? - Nein.

Ich geh.

Verdammt, denkst du, ich mach Witze? - Hallo.

Ja, verdammt! Ich war in jeder Apotheke! Deine Medizin gibt's nicht!

Was soll ich noch tun?! Hm? Ja, ja, leg auf! Bitte, leg auf! Ciao! Ciao!

Bist du Lia?

Ja. Am besten kommen Sie gleich auf den Punkt und versüßen mir den Tag.

Hey, ganz ruhig.

Oh, also gibt es doch gute Nachrichten?

Nein, eigentlich nicht wirklich.

Was dann? Raus damit!

Okay, dann red ich nicht lange um den heißen Brei. Gut, ich geb dir ein bisschen.

Du hast 72 Stunden, um die Wohnung zu räumen. Du und die anderen.

Am Dienstag, hör genau zu, am Dienstag werde ich

früh am Morgen hier aufschlagen und euch rauswerfen.

Hast du das verstanden?

Klar und deutlich. - Gut.

Wenn ihr euch nicht benehmt, rufe ich die Bullen.

Und was jetzt?

Wolltest du ihn nicht bestechen?

Manuel, halt die Klappe!

Hast du mir nicht gesagt, dass alles wieder gut wird?

Dass dieses Mal nix passieren würde?

Es ist verdammt noch mal deine Schuld, dass alle so gekommen ist!

Lia, hör zu... - Verdammt, Manuel! Lass mich in Ruhe!

Möchtest du eine?

Danke.

Auch eine?

Ich geh raus.

Rauchst du nicht?

Manchmal.

Ich werde wieder an die Arbeit gehen.

Hast du schon Feierabend. Ich war nicht arbeiten.

Hast du den Schlüssel stecken gelassen?

Seit...

Manuel und ich zusammen sind, haben wir noch nie getrennt geschlafen.

Nicht ein Mal.

Er hat...

Mich immer so fest in den Arm genommen,

dass ich manchmal dachte, er bricht mir gleich die Knochen.

Und jetzt...

Ich weiß nicht.

Ich weiß es wirklich nicht.

Gehen wir rein.

Nein, ich bleib hier.

Komm. Komm mit rein. - Bitte.

Aber wenn dich jemand sieht?

Du brauchst Schlaf.

Hilf mir.

Lass mich in Ruhe.

Das was passiert ist, wird nicht noch mal passieren.

Wenn ich dir sage, warum ich mit dir geschlafen habe, wird es dir nicht gefallen.

Du bist so schön.

Was ist mit Lia?

Du solltest nicht so laut Musik hören.

Manuel ist vor einer Weile gegangen.

Denken sie alle daran, Türen und Fenster fest zu verschließen!

Es ist zu ihrer eigenen Sicherheit!

Und versuchen sie wenn möglich, sich nicht auf dem Dach aufzuhalten!

Verlassen Sie während des Hurrikans nicht ihr Haus!

Ich wiederhole, an alle Bürger, bitte berück- sichtigen sie alle Sicherheitsvorkehrungen!

Perfekt.

Sieh mal. Ich hab auch noch Kartons gefunden.

Warte kurz.

Moment noch. - Sie sind zwar etwas dreckig, aber egal.

So'n Mist. Warte mal. Hier.

Macht auf. Ich bins, Tania.

Mach auf.

Was ist passiert? Mein Schlüssel steckt fest.

Noch mehr Pappe. - Ein paar hab ich noch gefunden.

So ist es perfekt.

Hier. - Oh, danke!

Danke, das reicht. - Ich will aber noch mehr.

Nein, ich lüge...

Wer warst du? - Sag schon.

Tschuldigung.

Was wollt ihr wissen? Es war Russisch.

Die Bremer Stadtmusikanten! - Oh! Ein Klassiker! - Jeder kennt das.

Nein, nein, so geht das nicht!

Doch, genau so geht es!

Der Esel... Der Esel...

Und was fandest du am besten?

Ähm, Lolek und Bolek.

Was? So eine Scheiße? - Was? Die waren soo süß!

Es gab mal eine Folge, wo einer von ihnen eine dicke Backe hatte und ein Stück Watte...

Die waren doch total langweilig. Wie konntest du dir so was angucken?

Vielleicht weil sie viel gereist sind?

Das mein ich ja. Wie langweilig. Sie sind die ganze Zeit nur rumgereist.

Deswegen mochtest du sie doch, oder?

Außerdem war es nicht russisch. - Genau, sondern polnisch. - Richtig.

Ach, ist doch alles dasselbe. Dasselbe Paket. - Nein.

Doch, ich seh da keinen Unterschied.

Was für'n Paket? Was redest du da? - Na, dasselbe TV-Paket.

Derselbe Dreck. - Es war polnisch.

Und sie waren doof, Süße.

Ich hatte immer Angst vor dieser Zigeunerin, wisst ihr?

Ach, Quatsch, wieso denn Angst?

Diese Zigeunerin von den Bremer Stadt- musikanten. Die Anführerin der Zigeuner.

Nein, nein was redest du da? Es war keine Frau!

Es war ein Mann, der Anführer der Zigeuner war ein Mann!

Wirklich! Es war keine Frau. Es war ein Mann.

Ach, du hast es nicht erkannt!

Weißt du, er hat nämlich einen Sehfehler! Deswegen denkt er es war ein Mann!

Lüg nicht.

Er wurde operiert, aber damals hatte er noch einen Sehfehler!

Hört auf! Dann war er eben eine Transe! - Ja, oder so!

Ja, das ist geil! Die Bremer Stadtmusikanten waren geil!

Nein. Nein. Alles Transen.

Mal im Ernst, am liebsten mochte ich Nu Pogodi.

Du machst Witze? - Nein, die waren die besten!

Der Hase und...? - Upagachi! Shh! Ruhe!

Ruhe, ich erklär es euch. Da war dieser Wolf, der aussah wie ein Schussel

und der Hase hatte diese kleinen süßen Shorts an.

Shorts? - Ja, Shorts. Er hatte Shorts wie diese.

Doch, sie waren die besten.

Gleichauf mit den Stadtmusikanten und den Brüdern.

Bolek und Lolek! - Ja, genau!

Mir reichts. Ich geh zum Strand.

Geht sie zu Basuranao oder Guanabo?

Hier.

Während des Hurrikans fahren doch keine Busse.

Lass los.

Wow! Eva Maria.

Und die Sonne war so heiß, dass ihre Pussy Feuer fing.

Halt die Klappe! Arschloch!

Welche willst du?

Die will ich haben.

Ich hab was für dich. - Ja, wirklich?

Ta-da!

Wow!

Ich hab so einen Hunger. - Na komm, iss was.

Ich bin strandhungrig. - Wo ist Tania?

Hier. Was ist das?

Es ist für dich.

Wirklich? - Ja.

Hast du das gemacht? - Ja.

Probiers mal an.

Hilf mir mal. - Komm her...

Es ist schön, oder? Wie seh ich aus?

Keine Ahnung, wie ein Esel.

Du Arsch! Ich mein es Ernst, wie seh ich aus?

Du siehst umwerfend aus. Was soll ich sagen?

Danke.

Gib mir eine Sardine.

Das ist lecker.

Echt ekelhaft! - Nein! Was tust du denn?

Sardinen und Guave. Köstlich!

Möchtest du etwas Wein?

Wein? - Nein.

Und du? - Ich hab so Hunger!

Wein?

Nein?

Ich will davon noch mehr, das schmeckt echt gut.

Das ist von jetzt an mein Lieblingsessen.

Ich muss aufs Klo. Kommst du mit?

Okay.

Ich habe Angst im Dunkeln, schon seit ich ein kleines Kind war.

Ich dachte immer, wenn irgendwo Wäsche hing, dass es ein Mann ist, der mich holen kommt.

Danke.

Für das Kleid?

Dafür auch.

Als ich geboren wurde...

Fiel ich auf den Boden...

Aber ich stand wieder auf und ging weiter...

Ich betete...

Gefährlich...

Ich sehe was, was du du nicht siehst...

Mein Herz ist groß...

Aber keiner hört auf es...

Ich bin groß...

Riesengroß...

Und ich schreie nicht mehr, weil du mir sowieso nicht zuhörst...

Männer hören nicht zu...

Männer hören mir nicht zu...

Hören nicht zu, nein...

Hören nicht zu, nein...

Hör mir doch zu...

Hör mir doch zu...

Hör mir doch zu...

Die Giraffen...

Ist der Song von dir? - Gefällt er dir?

Manuel hat eine Menge Songs.

Wieso singt er sie nicht?

Keine Ahnung. Vielleicht, weil ich wie eine Giraffe bin.

Kommst du?

Nein.

Komm.

Es ist so still.

Ich glaube, wir sind im Auge des Hurrikans.

Gehen wir ins Schlafzimmer.

Komm.

Geht ihr.

Was für ein Tag ist heute?

Dienstag.

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